Wenig erfährt man aus den Medien, wie sich der vom Verfassungsschutz gehuldigte Islam unmittelbar auf das Leben der betroffenen Anwohner auswirkt. Um so mehr muss man es begrüßen, wenn das Thema einmal aufgegriffen wird, wie hier in der faz. Berichtet wird über die illegale Einrichtung eines Gebetszentrums durch die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) und über die alltägliche Beeinträchtigung des Lebens der Nachbarn, über die Sorge der Menschen, bei Kritik als rechts eingestuft zu werden und die Feststellung: „Wenn die Politiker das vor ihrer Haustür hätten, wäre längst was passiert.“

(Spürnase: Florian G.)

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45 KOMMENTARE

  1. “Wenn die Politiker das vor ihrer Haustür hätten, wäre längst was passiert.”

    Genau das ist es. Viele Politiker haben ein hübsche Villa im Grünen und leben selbst in einer Parallelwelt.

  2. „Völliges Unverständnis herrscht auf dem Gräselberg darüber, dass die IGM den von ihr Mitte vorigen Jahres erworbenen Supermarkt längst als „Gebetszentrum“ nutze, obgleich ihr das im Mai gerichtlich untersagt worden sei. „Wir haben ein Urteil und die machen, was sie wollen“, regt sich Kopp auf.“

    Ja so ist das. Steht ein Sonnenschirm vorm Restaurant, dann rückt die geballte Staatsmacht an. Die weiss eben auch schon, vor wem sie zu kuschen hat.

  3. Das wird in Deutschland immer unerträglicher.
    Kritisiert man die Islamisierung, wird man als rechter Spinner, Nazi o.ä. bezeichnet.

    Dabei muß jedem, der noch ein Hirn im Schädel und zwei funktionierende Augen u. Ohren hat auffallen, das wir in Deutschland den Briten auf dem Fuße folgen.

    Es ist zum Kotzen……………..

  4. Mit Eva Hermann hat die Dressurelite wieder eine unbequeme Stimme zum Schweigen gebracht!

    Ich sehe nun schon wieder, wie die Empörungsindustrie hochfährt, was ist dagegen schon ein von einem Rütli-Borat lebensgefährlich verletzter Rabbiner!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  5. Wow, Hut ab. Ein überraschend offener Artikel, der die Problematik beim Namen nennt, nichts beschönigt und realistisch all das zeigt, was auf uns alle in naher Zukunft zukommen wird.

  6. Es ist offenkundig, dass auf Seiten von Politik und Verwaltung eine extreme Zurückhaltung bei der Durchsetzung geltenden Rechts besteht, wenn die Rechtsbrecher aus einer ganz bestimmten Richtung kommen.

  7. #9, best

    In Berlin gab es in einem Park illegale Imbissbuden.

    Der Senat ging hart gegen die Migranten vor, sie kamen aus Thailand!

  8. „Die Bürgerinitiative Gräselberg hat unterdessen 1300 Unterschriften gegen die Moschee im Supermarkt gesammelt und will diese demnächst Oberbürgermeister Helmut Müller (CDU) überbringen.“

    Um ja keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Gräselberg ist ein Stadtteil von Wiesbaden. Ihr wisst also wer verantwortlich ist.

  9. @ eckstein:

    ich glaube, mit ihrer halbgar gemachten äusserung („Es war eine grausame Zeit…aber es ist, damals auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft, es durfte nichts mehr stehen bleiben,“) hat sich eva hermann selbst ins knie geschossen. jeder weiss was sie meint aber die äusserung so kann ihr so was von schnell gegen sie ausgelegt werden, so schnell kann man gar nicht gucken.

    hätte sie gesagt, die 68’ger haben das an werten kaputt gemacht, was die nazis noch stehen gelassen haben, dann wäre diese aussage unbestreitbar richtig und niemand mit verstand im kopf könnte ihr ans zeug flicken (ob der norddeutsche rotfunk sie dann nicht gefeuert hätte, stände natürlich auf einem anderen blatt).

  10. Wir wissen nicht, wieviele solcher illegaler Zentren es überhaupt schon gibt und wieviele Grundstücke – zum Teil ausgesuchte Filet-Stücke – schon von Muslimen aufgekauft worden sind. Ein paar Beispiele sind bekannt – durch Zufall, aber nicht alles wird offengelegt!

  11. Gibt in Nordrhein- Westfalen etliche IGMG – Moscheen, sehr deutlich gekennzeichnet….

    Wenn man weiß, was das für ein Verein ist, sieht man sowas mit anderen Augen;
    aber der „Ordnungsmacht“ sind andere Dinge wichtiger, die weniger Stress machen….

  12. Neu ist dieses staatliche Kuschen doch nicht. Da wird hier und dort immer mal wieder gegen die Bauvorschriften verstoßen, ohne dass etwas geschieht.

    Auch ist es in deutschen Städten interessant zu beobachten an welchen Tagen in welchen stark zugeparkten Gebieten seltsamerweise keine Politessen zum Knollenverteilen unterwegs sind, wo sie einem an den restlichen Wochentagen quasi auf dem Fusse folgen, wenn man auch nur dran denkt, sein Fahrzeug auch nur kurz in einem Halteverbot abzustellen.

  13. #7 Eurabier (09. Sep 2007 14:20)

    Mit Eva Hermann hat die Dressurelite wieder eine unbequeme Stimme zum Schweigen gebracht!

    Wenn es sich wenigstens um eine Elite handeln würde. Das sind doch in so vielen Fällen nichts anderes als „verkrachte Existenzen“ die ausschliesslich eine Parteikarriere machen konnten, weil sie in der freien Wirtschaft nach kurzem einen Tritt bekommen hätten wegen Unfähigkeit.

    An den Resultaten sehen wir es.

  14. Im Gräselberg köchelt es schon länger… Und der neue CDU OB Müller bekleckert sich in der ganzen Angelegenheit auch nicht gerade mit Ruhm. Die Tatsache, dass im Rathaus eine „Jamaika Koalition“ regiert sollte auch erwähnt werden. Man kann nur hoffen, dass der sonst nicht zimperlich hessische Innenminister Volker Bouffier ein Auge auf die Sache hat.

  15. P.S.: Wiesbaden sieht sich gerne als „toleranteste Stadt“ Deutschlands… warum auch immer. Für mich ist dieser Begriff jedenfalls negativ besetzt, da er nur in eine Richtung geht (Muslimen gegenüber tolerant sein).

  16. @#26 Roland

    Das Eine hängt mit dem Anderen zusammen. Während uns der Islam schöngeschwätzt wird, werden Leute mit anderen Meinungen, abseits der vorgeschriebenen Denkmuster, mit der NAZI-Keule zum verstummen gebracht.

  17. Da die Muslime ja ohnehin fast immer bekommen, was sie wollen, bleibt für die Gräselberger wohl nur die Wahl zwischen Beelzebub und Teufel, also zwischen dieser Supermarkt-Moschee oder einer neuen Protzmoschee mit Minaretten.

  18. Die Milli Görus Vereinigung, die hier ungehindert ein Gebetszentrum in einer Wohnanlage errichtet hat, ist verfassungsfeindlich und antisemitisch. Milli Görus wurde von Necmettin Erbakan gegründet. Dieser Erbakan hat die Zionisten als „Bakterien“ und „Krankheiten“ bezeichnet. In Deutschland ist Milli Görus noch niemals auf Distanz zu Erbakan gegangen.

    Interviewer: „But, my hoca [teacher], it is now your students, your disciples [in the AKP], who are ruling Turkey…“

    Erbakan: „My students must have thought, ‚Since there is so much money going around, why shouldn’t we have a share of it too?‘ But that money is exploitation money. It is not good money. Our students apparently have not understood what we have been teaching them for 30 years [in Milli Gorus].

    „Let’s go back to the [Zionist] bacteria. About $22 trillion out of all the money we spend every year is paid to these racist imperialist Zionists. We, as a country, are paying $200 billion every year to the Zionists so that they can prepare their bombs, so that they can one day come and take our country. This is the world that the Zionists have built. […]

    „This racist imperialist Zionism organized 19 Crusades just to reach its goals. To organize the Crusades, it used the Christians. Why is it that the Christians are helping the Jews? A rabbi goes out on the balcony and tells them, ‚Oh Christians, isn’t it the Messiah that you are waiting for? We too are waiting for the same Messiah.‘ What the rabbi is doing is taqiya, [1] of course. Then he goes into his synagogue and tells a five-year-old, ‚What you heard me say outside is not true. Our Messiah is different. That Jesus is someone whom we killed. He will not come or go anywhere. I told them that to deceive them.‘

    „These people tell the Christians, ‚You are waiting but you have no guidelines as to how to make him come. Our Tevrat tells us what to do. Let’s do them together and let’s bring the Messiah.‘ And what were those guidelines? To bring the Jews to Jerusalem, to build and secure the Greater Israel, and so on.“

    ( . . . . . )

    Interviewer: „So how do we tie all this to the elections? Why is it that these elections are about ‚to be or not to be?‘ It is your students who are going strong. They were taught and trained by you. So what is the problem…?“

    Erbakan: „A little more patience. Look. These Jews started 19 Crusades. The 19th was World War [1]. Why? Only to build Israel. They used the Christians to build Israel. The Canakkale [Gallipoli] victory was only one of our battles. We fought on 30 fronts during the war. Then they had us sign the Treaty of Sèvres. They told us they would eliminate us and build Greater Israel and make us their slaves. No other nation could fight against them on 30 battlefronts like our nation did.

    „After they made us sign the Treaty of Sèvres, the French came to Kahramanmaras [on the Syrian border], not to keep it but to give it to make it part of Greater Israel. The English went to Palestine, not to keep it for themselves, but to build Israel. They are doing all this just so that Jesus will return.

    „If we do not see these realities, we cannot understand world affairs. What does Bush say? He says that Jesus ordered him to invade Iraq. He says that the most important factor in making his decision on Iraq was his being Christian. [He thought,] ‚I will take Iraq. I will build Greater Israel, so that Jesus can return.‘ These people work with that kind of belief. If you don’t know about these peoples‘ beliefs, you cannot understand why they do what they do. Our youth must learn all this.“ […]

    Quelle:
    http://memri.org/bin/opener_latest.cgi?ID=SD169907

    Erbakan behauptet hier, die Juden hätten die 19 Kreuzzüge der Christen organisiert. Nach Erbakan haben die Juden die Christen mit Hilfe der Taqiya zu den Kreuzzügen bewegt, indem ihre Rabbiner den Christen ezählt haben, daß sie auf den selben Messias warten wie die Juden, daß aber nur in der jüdischen Bibel steht, was man tun muß, damit dieser auch kommt. Laut Erbakan haben die Rabbiner anschließlich den Juden erzählt, daß die Juden einen anderen Messias haben als die Christen und, daß der christliche Messias niemals kommen wird, weil die Juden diesen gekillt haben. Zu den 19 von den Juden verursachten Kreuzzügen zählt Erbakan auch den 1.Weltkrieg. Diesen haben die Juden laut Erbakan organisiert, um den Staat Israel zu gründen.

    Erbakan schiebt hier die Taqiya, die ganz klar eine islamische Spezialität ist, den Juden in die Schuhe. Neben den Kreuzzügen und der Kreuzigung Christi macht Erbakan die Juden für den 1.Weltkrieg, und den damit verbundenen Untergang des Osmanischen Reichs verantwortlich. Dieser Untergang des Osmanischen Reichs ist für die Türken ein mindestens so großes Trauma, wie der Untergang des Deutschen Kaiserreichs für die NPD.

  19. @Quimby:

    Ich hingegen habe den nicht ganz unbegründeten Verdacht, dass hier der ein oder andere unter dem Deckmäntelchen des Anti-Islamismus klammheimlich mit der NPD sympathisiert. Nazis haben eben in Deutschland die eigentümliche Angewohnheit, sich nicht gerne als Nazis bezeichnen zu lassen…

    Nein Quimby, Nazis oder die NPD mögen wir hier nicht.

    Trolle ebenso…

  20. #31 Quimby (09. Sep 2007 17:04) Ich hingegen habe den nicht ganz unbegründeten Verdacht, dass hier der ein oder andere unter dem Deckmäntelchen des Anti-Islamismus klammheimlich mit der NPD sympathisiert. Nazis haben eben in Deutschland die eigentümliche Angewohnheit, sich nicht gerne als Nazis bezeichnen zu lassen…
    ————————-
    Wen hast Du denn im Verdacht????????????
    Nun mal raus damit!

  21. Wie Islamisten und Neonazis eine neue Achse des Bösen bilden
    Nun ist es also amtlich: Islamisten und Rechtsextremisten verstärken nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ihre Zusammenarbeit. Es stellt sich die Frage, wie lange die Behörden über diese neue Achse schon im Bilde sind – und ob wertvolle Zeit für eine Gegenstrategie vertrödelt wurde.

    und der Mann weiss, wovon er spricht.

    ? http://www.welt.de/print-welt/article703941/Wie_Islamisten_und_Neonazis_eine_neue_Achse_des_Boesen_bilden.html

  22. #31 Quimby (09. Sep 2007 17:04)
    > Ich hingegen habe den nicht ganz unbegründeten Verdacht, dass hier der ein oder andere unter dem Deckmäntelchen des Anti-Islamismus klammheimlich mit der NPD sympathisiert.

    Und ich habe den nicht ganz unbegründeten Verdacht, dass viele dieser antibraunen Paranoiker in Wahrheit Linksextremisten sind, die unter dem Deckmäntelchen des Anti-Faschismus klammheimlich mit islamischen Terroristen, Antizionismus, Kommunismus, und der Ausrottung der Deutschen und Europäer sympathisieren.
    Davon abgesehen, im Verleich mit Linksextremisten sympathisiere ich als Deutscher auch ein wenig mit der NPD, nur ich bin trotzdem kein Nazi. Die Verantwortung für sowas tragen diejenigen die jede rechte Partei niedermachen, am Ende bleiben halt nur die Nazis übrig, denen ist es egal wenn sie als Nazis beschimpft werden.

    Seit wann nutzen Nazis eigentlich Deckmäntelchen? Imitieren deren Sprecher nicht sogar als Hitler/Göbbels?

    Zensur in Blogs ist manchmal schon gut, vor allem wenn in jedem Thread hier Naziverdächtigungen geäussert werden. Damit will man nur unnötige Distanzierungen und Streitereien provozieren.

    Zurück zum Thema:
    Was kann man gegen so eine Moschee konkret tun? Flugblätter verteilen und eine Demo organisieren? Machen das die Anwohner? Wann werden alle Mitglieder von Milli Görus endlich ausgewiesen, samt Familie? Mindestens 30.000 Moslems weniger in Deutschland, mit Familie wohl eher 120.000 – das wäre doch mal was.

  23. Habe ich etwas verpasst oder wurde Milli Görus nicht als verfassungsfeindlich eingestuft? Dann sollten sämtliche Aktivitäten dieser „Gemeinde“ verboten werden. Sollte MG nur in einigen bestimmten Bundesländern verboten sein, läuft was falsch bei uns. Verstehe eh nicht, warum es einmal den bundesweiten und den landeseigenen Verfassungsschutz gibt. Gilt die Verfassung nicht für ganz Deutschland? Wozu dann noch die Landesämter für Verfassungsschutz? Das muß eine gesamtdeutsche Angelegenheit sein. Und damit hätte auch die Politik wesentlich mehr Handlungsspielraum.

    In Bundesland abc wird MG als verfassungswidrig eingestuft und verboten, also macht sich MG in Bundesland xyz auf, um dort „Wurzeln zu schlagen“. Wie paranoid ist so was?

    Dann stelle ich mir noch die Frage, warum die IGM (Interessen Gemeinschaft Metall – immerhin ein Tarifpartner!) gegen diese Abkürzung nicht eingeschritten ist. Die Abkürzung IGMG läßt mitunter auf die IGM schließen.

  24. # 13 mr
    Ein hervorragender Verschreiber, Ihr „Norddeutscher Rotfunk“ – da ist viel wahres dran.

    @Quimby
    Es tauchen hier immer wieder PC-Orks auf, die die Weisheit mit Löffeln inhaliert haben und nun die törichte Welt ihren Perlen bestaunen lassen möchte – alles schon ad nauseam gehabt.

    Wenngleich Frau Herman nicht Thema dieses Kommentares ist, erlaube ich mir dennoch einige Worte dazu.

    Wie sehr es sie auch ärgern wird, aber Frau Herman hat sehr wohl das Recht, ihre Ansichten straffrei zu äußern ohne diffamiert, herabgesetzt oder lächerlich gemacht zu werden.

    Im mindesten Falle scheint mir ihr Mut, sich mit so – gelinde gesagt – unpopulären Ansichten zum modernen Familien(un)wesen in die Öffentlichkeit zu stellen weitaus bewundernswerter als das rituelle Breittreten feministischen Mainstreamquarks. Auch das kennt man ad nauseam – vor allem seine häßlichen Konsequenzen im Alltag.

    Vermutlich handelt es sich bei Ihrer Wenigkeit entweder um einen durchiedeologisierten Teenie aus einer niedersächsischen Gesamtschule oder etwas ähnlich Realitätsblindes, aber Linientreues.

    Als Angehöriger des politisch korrekten Geschlecht im besten reproduktionsfähigen Alter (und mit profunder Erfahrung gerade auf dem Gebiete des Familienlebens) kann ich nur mit Nachdruck sagen, daß Frau Hermans Überlegungen durchaus begründet sind (damit meine ich nicht ihre abgestraften Worte zur NS-Familien – ich kenne diese Zeit weder aus eigenem Erleben noch habe ich diese Frau Hermans persönlich gehört. Dazu kann ich daher redlicherweise nichts sagen). Ich habe im Kreise meiner Angehörigen und Freunde einfach zuviele gestrandete UtopistInnen und frustrierte SuperfraueInnen mit dazugehörigen Ex-Supermännern und zahlreichen handfesten Psychomacken und, ab einem gewissen Alter, auch Droegnproblemen.

    All dieses Elend hätte leicht vermieden werden können, wenn frau seinerzeit nicht zu tief in die einschlägige Innenliteratur geguckt und all diese bunten Damenzeitschriften nicht allzu ernst genommen hätte.

    So aber muß man sich von einer Spätbekehrten die scheußliche Wahrheit einfach so ins Gesicht sagen lassen (und das ohne Doppelten und/oder jene bunten Pillchen … tststs).

    Letztlich ist dieser ganze aberwitzige Feminismus, der Genderwahnsinn an der Selbstausrottung Europas und damit an der feindlichen Übernahme dieses bedauernswerten Kontinents maßgebend beteiligt (Fjordman hat wohl einen brillianten Artikel zu diesem Punkt verfaßt, nur bin ich leider zu blöd, ihn hier zu verlinken).

    Und in dieser Hinsicht ist jeder, der unbeirrt und couragiert die Stimme gegen den derzeit herrschenden Willen zur Selbstvernichtung erhebt viel begrüßenswerter als halbnihilistisches Genöle aus der Besserwissserecke.

  25. @ #31 Quimby

    „… heimlich … mit der NPD … sympathisieren …“

    ich zum Beispiel denke konkret darüber nach, bei den nächsten wahlen soweit rechts wie möglich zu wählen (fpö in österreich, philippe de villiers mit seinem MPF in frankreich). das tue ich nicht weil ich in einer gesellschaft leben möchte die nach den idealen dieser parteien ausgerichtet ist, sondern weil ich kein anderes adäquates mittel sehe, um den großparteien meine einschätzung der situation zu kommunizieren. stimmenverlust ist nämlich was ALLE parteien fürchten wie der teufel das weihwasser.

    da ich zuversichtlich bin, dass es nach den nächsten wahlen keine verfassungsmehrheit für rechtsextreme parteien geben wird, aber die bürgerlichen per wählerstromanalyse die empfindungslage in der bevölkerung durchaus richtig zu deuten wissen werden, halte ich meine überlegung rechtsextrem zu wählen für demokratiepolitisch legitim und zielführend.

  26. #35 Walter M
    „…wie der Untergang des Deutschen Kaiserreichs für die NPD.“

    Was soll das denn jetzt, was hat denn das Deutsche Kaiserreich mit der NPD zu tun? Da ist wohl der Untergang des Dritten Reichs gemeint, der für die NPD ein Trauma war.

    Das Deutsche Kaiserreich in die Nähe der Braunen zu bringen, ist genau die Geschichtsklitterung, die Alt-68ern pflegen.

  27. @ #46Lepanto1571

    Ich habe das Deutsche Kaiserreich in meinem Kommentar weder mit dem 3.Reich noch mit der NPD verglichen. So etwas würde ich auch nie tun, weil Bismark für mich ein sehr fähiger Staatsmann war.

    Ich habe lediglich folgendes geschrieben:

    Dieser Untergang des Osmanischen Reichs ist für die Türken ein mindestens so großes Trauma, wie der Untergang des Deutschen Kaiserreichs für die NPD.

    Die NPD sagt auf jeder Propaganda-Veranstaltung, daß sie das Deutsche Reich von der Maas bis zur Memel wiederherstellen will. Die NPD möchte also das Deutsche Reich in den Grenzen, die es vor dem 1.Weltkrieg gehabt hat, und nicht in den Grenzen die Deutschland vor dem 2.Weltkrieg gehabt hat, wiederherstellen. Deshalb kann man davon ausgehen, daß der Untergang des Deutschen Kaiserreichs durch den 1.Weltkrieg für die NPD ein Trauma ist.

    Im übrigen sind Versuche, mich mit den Alt-68ern in einen Topf zu werfen, völlig fehl am Platz. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Alt-68er von meinem Vergleich zwischen den Türken und der NPD sehr begeistert sind.

  28. Wenn Ihr Vergleich sich lediglich auf den Umfang des Staatsgebietes („von der Maas bis an die Memel“) bezieht, ist es in Ordnung. Nur war das in Ihrem Post nicht sofort so deutlich zu sehen.

    Sei’s drum, nichts für ungut!

  29. Völliges Unverständnis herrscht auf dem Gräselberg darüber, dass die IGM den von ihr Mitte vorigen Jahres erworbenen Supermarkt längst als „Gebetszentrum“ nutze, obgleich ihr das im Mai gerichtlich untersagt worden sei. „Wir haben ein Urteil und die machen, was sie wollen“, regt sich Kopp auf.

    Erst kürzlich sei eine Anwohnerin, die sich wegen ihres besetzten Parkplatzes habe beschweren wollen, vor zwei sie verfolgenden Männern regelrecht aus dem Gebäude geflüchtet.

    Ist ja unerhört, daß diese Frau nicht die Gesetze des Islam in der verbotenen Moschee beachtet. Ist sie wenigsten bestaft worden, oder müssen die friedlichen Muslime das jetzt selbst in die Hand nehmen?
    Unsere Gesellschaft ist ja so intollerant gegenüber dem Islam. Kein Wunder, daß die unsere Flughäfen in die Luft jagen wollen. Das ist zwar auch verboten, aber deutsche Gesetze gelten für Muslime anscheinend nicht.
    Am besten sucht sich jetzt jeder von uns einen Motzlem, dem er in den Ar*** kriechen kann und alles wird gut.
    Als Zeichen guten Willens sollten wir alle unsere Kirchen in Moscheen umbauen. Und auch unsere Bibeln verbrennen. Die öffentlich-rechtliche Senderclique hat uns vor kurzem erst gezeigt, wie leicht das geht.

  30. @ #31 Quimby ist ein troll…

    einfach ignorieren.
    thesen stehen lassen und irgnorieren.
    das hilft uns und @ Quimby.

    milli görüs = mhp = graue wölfe =
    türküsche nätiönalüsten

  31. @ #7 Eurabier:

    Sie nennen die PC-Macher „Dressurelite“. Sie sind aber zuerst die dressierte Elite, und das geschah ganz leicht und nicht etwa mit Zwang: Im Abstandnehmen ( „Distanzieren“ ) sucht die Folgegeneration derer, die in den „braunen Jahren“ ca 20 waren, nicht nur die Korrektur der Vergangenheit. Vielmehr bereinigt sie eine tiefe Traumatisierung der eigenen Geburtsjahrgänge, den 40ern (die zu den „68ern“ wurden) . Die Wehrlosigkeit der Trümmer- und Schuttgeneration gegenüber ihrem Hineingeborensein konnte ja gar nicht den normalen Schutz- und Hilfesuch-Weg einschlagen, nämlich in der Rechtfertigung des Gewesenen. Mit den Vorlesungen der alten Professoren der sog. Frankfurter Schule wurde dann der äußere Anlaß geschaffen, daß sich diese innere Blockade in Wut lösen konnte: Die damaligen ideologischen und praktischen Protest- und Zerstörungsereignisse waren ein seitlich versetztes „Endlich druff !“, ein verspätetes Fiebern nach der Geburtsinfektion, (Mutterkreuz-)Kinder der Kriegsgeneration zu sein. Doch dieses Bewußtsein fehlt den „68ern“, – sie halten immer noch ihre Einstellungen für normale und vorallem gesunde Intellektualität. Sie haben aber nie etwas anderen getan, als ihre Gefühle zu rationalisieren, ihren rückwärtsgewandten Ablehnungen ein gegenwärtiges Theater zu verschaffen. Wenn diese 1940er-Generationen nun jedes Vorkommnis der Art „Eva Herman“ nutzen, um ihre immer noch vatermörderischen Gefühle neu aufzulegen und ihnen eine anachronistische Jugendlichkeit zuzuschanzen, dann tun sie das als Absolventen der eigenen Dressur, als Korrektoren ihres eigenen seelischen Haushaltes. Diese noch andauernde „Entnazifizierung“ ist zur Identität im Selbstwiderspruch geworden, es gibt keine Option für diese Generationen als über die Rück-Erinnerung im Verlauf des Alterns. Dann wird es wieder einmal zu spät sein, weil sich der Bewältigungsanachronismus mit seiner Nabelschau nicht um die andere Gefahrengestalt kümmern konnte, die der so dressierten Achtsamkeit entgeht. Was aber nötig wäre – nämlich die Synthese zwischen den extremen Polen – wird schon beim geringsten Sympathiezuschuß wie das Feuer gescheut: Da ist der Schrei „Neonazi !“ eher mit dem Kreuzschwenken vor dem Teufel zu vergleichen, als abergläubisches Zeremoniell, aber nicht als Leistung eines „aufgeklärten“ Intellektes, der aus der Reichhaltigkeit der Gefühlswelt eine universalere Ernte zieht.
    Die Schatten der Vergangenheit kommen noch einmal über uns, weil die Gegenwart von der Abendsonne einer untergehenden Zeit beleuchtet wird.

  32. “ Ein älterer Herr, der regelmäßig in der Mittagsstunde seinen kleinen Hund ausführt und vor dem Supermarkt vorsichtshalber die Straßenseite wechselt, ist zwar gesprächiger, will seinen Namen aber auch nicht in der Zeitung und im Internet lesen. Es habe schon Drohungen gegeben, sagt er; man könne ja nicht wissen, ob „die da drüben“ auch mal Ernst machten.“

    Vorsichtshalber vor dem Supermarkt die Straßenseite wechselt? Er wird doch nicht Angst haben, dass sein Bello da hinpinkelt?

    Dieser ältere Herr kann getrost davon ausgehen: Die da drüben werden einmal ernst machen. Denn das muss langsam klar sein in Deutschland: sich wehren gegen Moslem-Fundis und ihr dreistes Ignorieren unserer Gesetze und Gerichtsentscheidungen, ihr Herumtrampeln auf unseren Sitten und Gebräuchen, wird nicht mehr geduldet. Die neuen Herren im Land lassen keine Zweifel.

    Zusätzlich ermutigt werden sie weisungsgemäß durch zahlreiche Dhimmis in Ministerien, Verwaltungen und OB-Ämtern.

    http://www.buergerbewegungen.de/byo.html

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