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So könnte bald eine neue Regelung lauten. Es ist ja auch wirklich ein Affront für unsere muslimischen Mitbürger, wenn sie auf so vielen Wappen und Schildern das Kreuz als Symbol christlicher Unterdrückung ertragen müssen – finden bestimmt auch bald einige Personen in wichtigen politischen Ämtern.

Dass von muslimischer Seite her ein Kreuzbeseitigungsbedürfnis besteht hat sich nach Angaben von diepresse.at jetzt in Graz gezeigt. Dort wurden nämlich die Kreuze, wie sie eben manchmal in „christlichen“ Landeswappen vorkommen von Taxinummernschildern getilgt, ausgelöscht, weggekratzt. Wie kann man auch nur ein Kreuz mitten in ein Landeswappen stellen, wo man auch einen Stern oder Halbmond nehmen könnte…

Bei der Polizei ist man sch über die Rechtslage bisweilen noch im Unklaren

Bezüglich der strafrechtlichen Konsequenzen sind sich die Experten noch uneins. Selbst in der Polizei pendeln die Interpretationen zwischen Urkundenfälschung und -verfälschung (Veränderung des gedanklichen Inhalts) beziehungsweise Urkundenunterdrückung, da es sich beim Kennzeichen um eine öffentliche Urkunde handle, die durch das Zerkratzen von einem Unbekannten unbrauchbar gemacht wurde, auch wenn sie nicht weggenommen (unterdrückt) wurde.

Hier geht er aber um mehr als um blosse Urkundenfälschung oder Sachbeschädigung. Wen wundert’s dass viele der besorgten österreichischen Taxi-Kunden da wieder vermehrt ausdrücklich nach einem „inländischen Fahrer“ fragen.

(Spürnasen: tix, geheimrat, Alfred Sch., Bernd T.)

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