Vor einigen Tagen machten wir auf den geplanten polnischen Kinofilm „Victoria“ über die Befreiung Wiens von den Türken im Jahr 1683 aufmerksam. Wir erhielten daraufhin eine Email aus Polen mit einer Anmerkung des Produzenten Mariusz Bia?ek zum Buch „Victoria“, dessen Herausgeber er ebenfalls ist. Der Roman zum Film rangiert in Polen derzeit unter den Top 10, die deutsche Übersetzung wird im Oktober vorgestellt.

Hier der Text von Mariusz Bia?ek:

Als ich 1983 in Wien lebte, hatte ich Gelegenheit zu sehen und zu hören, wie die Nachfahren von Leopold I. und ihre Gäste den Jahrestag der siegreichen Schlacht, die 300 Jahre zuvor stattgefunden hatte, feierten. Die frühen 80er waren eine Zeit der Todesschmerzen, des Kommunismus und des westlichen Mitgefühls für die Polen, die in diesen warmen Septembertagen in ihren Handlungen und in ihrem Denken durch den Dezember 1981 eingefroren waren.

Wien, 300 Jahre zuvor gerettet von unseren Vorvätern, dachte nicht im geringsten daran, Polen in würdiger Weise zu unterstützen. Eine ähnliche Unterstützung wie damals von Sobieski stand selbstverständlich außer Frage. Am Jahrestag des Sieges beeilten sich die Österreicher, Vertreter der Nationen einzuladen, die an der Schlacht von Kahlenberg 1683 teilgenommen haben. Trotzdem wurde die Stimme der polnischen Vertreter kaum gehört. Da Europa damals geteilt war, entschied man sich nur für eine ‘gelegenheitsmäßige’ Jahrestagesfeier der Schlacht. Diese Schlacht hat tatsächlich die Nationen wie kein anderes Ereignis in Zentraleuropa vereinigt – sie hat die Nationen nicht getrennt, denn die Herrscher vereinten sich angesichts einer Bedrohung von außen.

Ich habe den Stimmen der Historiker und Politiker auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs intensiv zugehört. Wie sehr doch das Stigma der damals gängigen Ideologie ihre Meinungen dominiert hat! Es lagen mehr Unstimmigkeiten über die Einschätzung der Ereignisse von 300 Jahren zuvor in der Luft als geteilter Stolz und Genugtuung über den errungenen Sieg. Es wurde betont, dass jede Nation, die an der Schlacht teilnahmen, unterschiedliche Beweggründe gehabt hatte, dem Aufruf von Papst Innozenz XI. zu folgen. Im Jahr 1983 schätzten die Parteien, beeinflusst durch die Stimmen ihrer Historiker und Politiker, die Dienste der einzelnen Armeen auf dem Schlachtfeld vor den Toren Wiens unterschiedlich ein. Aber niemand versuchte die Frage zu beantworten, vor welchem Unheil Innozenz XI. Europa dann befreit hatte. Ich hatte den bleibenden Eindruck, dass die wichtigste Geschichtslektion damals einfach das Nichtvorhandensein irgendeiner Lektion war. Die Diskussionen dienten nur der Bekräftigung von Mythen über die Dienste der einzelnen Nationen und verbargen vollkommen die Rolle der vatikanischen Diplomatie.

Heute brauchen wir, angesichts der Vereinigung Europas ein wenig verwirrt über die eigene Identität und kämpfend mit den Bedrohungen durch den globalen Terrorismus, genau die Lektion, die wir aus den Ereignissen, die während der Befreiung Wiens 1683 stattgefunden haben, gezogen haben.

Damals verstand niemand außer Papst Innozenz XI. das ganze Ausmaß der Bedrohung, die aus dem Osten kam und er fand die richtigen Argumente, die Herrscher dazu zu bringen, ihren nationalen Egoismus zu überwinden. Der Papst war sich wie niemand sonst im Klaren über die Tatsache, dass es nicht nur um die Verteidigung Wiens gegen einen weiteren militärischen Angriff einer Eroberungsnation ging, sondern um die Verteidigung Europas gegen die Sintflut des Ottomanischen Reiches, das damals den aggressiven Islam vertrat.

Warum entschieden sich die Bayern, die Sachsen, die Franken, die Polen und andere Nationen damals, den Österreichern zu helfen, ihre Hauptstadt zu verteidigen? Man kann wie 1983 eine technische, taktische oder militärische Analyse der Gründe für dieses Ereignis machen und zu Schlüssen kommen, die nur einen historischen Aspekt abdecken. Heute denken wir jedoch anders. Die gegenwärtige Situation der Welt zwingt uns dazu, den Wiener Feldzug als eine Episode mit ernstzunehmenden aktuellen Bezügen zu betrachten. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist der Raum für die Vereinigung und Befreiung Europas größer geworden, sich umzuschauen nach der wahren Quelle einer gemeinsamen Front gegen die Ausbreitung des Islam, der in seiner extremen Form sogar Genozid als terroristisches Mittel einsetzt. Ein heutiger Europäer, der die richtigen Lehren aus der Geschichte zieht, sollte nicht mehr darüber urteilen, wer wichtiger war und stärker oder wer mehr zum Sieg beigetragen hat. Es war ein guter Sieg, weil es ein geteilter Sieg war. Es war ein guter Sieg, weil es ein echter Sieg war. Waren die ottomanischen Streitkräfte und ihr Anführer, Kara Mustafa (Bild), die einzigen, die damals besiegt wurden? Da wurde mehr besiegt. Ein gemessen an den Maßstäben unserer Gesellschaft menschenfeindliches Wertesystem und Modell von öffentlichem Leben.

Alle Nationen, die an der Auseinandersetzung bei Wien teilgenommen hatten, sind sich heute der großen Bedeutung der Schlacht für Europa bewusst. Die Antwort auf die Frage, warum die Schlacht eine der wichtigsten Episoden der Weltgeschichte war, kann aber oberflächlich beantwortet werden. War sie es, weil so viele Armeen daran beteiligt waren? Oder weil die Habsburger so eine wichtige Familie in Europa waren? Oder war der Wunsch Gebiete und andere Besitztümer zu erobern so speziell, dass er diese bewaffnete Auseinandersetzung zu etwas Besonderem machte?… Warum? Die Antwort der Historiker, die von den Europäern geteilt wird, auf diese immer noch unbeantwortete Frage, kommt in der Regel immer wieder auf die gleichen Argumente. Unsere Geschichte ist ein Versuch, tiefer zu gehen, wohin akademische Untersuchungen nicht vordringen können – zur menschlichen Seele, zu Gefühlen, Schwächen, Heldentum, Mut, Furcht, Zögerlichkeit, Liebe und Hass.

Das Buch, das sie in ihren Händen halten, ist kein historisches Lehrbuch, obwohl die Mehrheit der Charaktere und Ereignisse authentisch sind. Dies ist eine Geschichte von menschlichen Leidenschaften, angelegt in diesen spezifischen, dramatischen, faszinierenden Umständen Europas am Ende des 17. Jahrhunderts. Sie werden in diesem Roman eine Liebesgeschichte und Spionagemotive finden, Schlachtszenen und waghalsige Abenteuer. Dennoch ist dieser Roman auch ein Versuch, diese tiefere Frage zu stellen: Warum zwei Welten – die islamische und die christliche – sich von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen; warum der Islam in seiner extremen Ausprägung blutige Gewalt und Expansionstaktik anwendet. Wir wissen, dass es vielen Leuten heute unangenehm ist, solche Fragen zu stellen: sie halten es für politisch inkorrekt oder sogar für gefährlich. Aber wenn man keine Fragen stellt – sogar die unangenehmsten – gibt es auch keine Antworten und es entsteht kein Dialog.

Wenige Monate nach den tragischen Ereignissen vom 11. September 2001, als sich der Staub der zerstörten WTC-Türme gelegt hatte, stellte ich mir erneut die Frage warum? Diese tragische und sehr schmerzvolle Episode des beginnenden 21. Jahrhunderts lenkte meine Gedanken einmal mehr zur Geschichte, dieser magistra vitae und Lehrerin von Ursachen und Wirkungen. War das, was geschehen war, ein weiterer schrecklicher terroristischer Vorfall oder die nächste Phase im längsten Krieg der Weltgeschichte? War es ein Zufall, dass nur wenige Jahre später ein Sohn Deutschlands, Papst Benedikt XVI., auf dem nächsten Jahrestag des Wiener Siegs in seiner Vorlesung in Regensburg, die er an die deutsche Elite richtete, das in seiner Bedeutung charakteristische Zitat verwendete: “Zeigt mir was Mohammed an Neuem gebracht hat und ihr werdet nur Böses und Unmenschliches finden, so wie sein Befehl, den Glauben, den er predigte, mit dem Schwert zu verbreiten.” Sollten wir uns nicht der tieferen Analyse der Geschichte und ihrem Einfluss auf die heutige Welt von Oriana Fallaci zuwenden, die das lange Schweigen brach und an ihrem Lebensabend die wichtigsten Worte ihrer schriftstellerischen Tätigkeit verfasste? Worte voller Besorgnis und Warnung nicht nur für Europa, sondern für die ganze Welt.

Diejenigen, die schwierige Fragen nicht mögen, werden in diesem Buch, wie zuvor erwähnt, eine schöne Geschichte über die Liebe, über noble und böse Menschen und ihre Schicksale, über dramatische Kämpfe europäischer Ritter und die Dilemmas ihrer Kommandanten finden. Das Buch geht der Produktion der historischen Verfilmung “Victoria” voraus und lässt auf herausragende Weise den Phantasien freien lauf, wie es war und wie es gewesen sein könnte, und wie es sein würde – im Film.

Vom Standpunkt der Geschichte aus gesehen sind wir alle sehr jung, jung im Herzen und speziell an Erfahrung. Dies ist ein Buch für alle, die im Herzen jung geblieben sind. Manchmal ist es unterhaltsam, manchmal lehrreich und vor allem regt es zum nachdenken an. Jene, die sich einen Moment zum Nachdenken nehmen, dieses faszinierende Buch zu lesen und Freude an der Suche nach der Beantwortung der immer noch offenen Frage finden: “Warum war der Sieg bei Wien so wichtig und für wen?” werden besonders überrascht sein. Denn die Geschichte wiederholt sich.

Mit der Realisierung des “Victoria”-Projekts bin ich der tiefen Überzeugung, dass die Lektionen, die wir aus der Geschichte lernen können uns zu weiteren Siegen führen werden. Sie sind so selten in unserer polnischen Geschichte voller Niederlagen und Tragödien. Der Triumph bei Wien, der im Buch vorgestellt wird, dient nicht in erster Linie als Weg “die Herzen der Menschen zu erfreuen”, sondern als Beweisstück, dass unsere weithin verstandene Kultur nicht nur die verlorenen Schlachten und die tragischen Helden beiziehen kann. Es ist Zeit für die Denkweise, die für den Helden dieser Geschichte – Franciszek Kulczycki – charakteristisch ist: romantisches Heldentum aber auch Rationalismus. Diese zwei sehr polnischen Züge können ein “siegreicher” Beitrag zur Entfaltung eines vereinten Europa sein…

Schlussendlich laden wir alle Leserinnen und Leser dieses Buches dazu ein, die Webseite victoria-film.com zu besuchen, wo Sie detaillierte Informationen über die nächsten Phasen des “Victoria”-Projekts sowie zahlreiche audiovisuelle Attraktionen im Zusammenhang mit dieser Geschichte erhalten.

Mariusz Bia?ek

» Kontakt: victoria-film@wp.pl

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31 KOMMENTARE

  1. Warum glaubt ihr, warum in dem noch nicht von allen europäischen Staaten unterschriebenen
    Verfassungsvertrag jeder bezug auf Gott fehlt:

    Fehlender Gottesbezug in EU-Verfassung kritisiert

    Warschau, Polens Staatspräsident Lech Kaczynski hat das Fehlen
    eines Gottesbezugs im EU-Verfassungsvertrag kritisiert.

    Seit fast 2000 Jahren spiele das Christentum die Schlüsselrolle bei der
    Gemeinsamen europäischen Herkunft, sagte Kaczynski gestern bei
    einer Kirchenkonferenz in Krakau. Für ihn sei völlig unverständlich,
    warum es in der Präambel keine Berufung auf Gott und christliche
    Wurzeln geben solle.”“

    schreibt an Herrn Köhler, den Bundespräsidenten, und fragt mal nach, warum das so ist!!

    Wahrscheinlich wegen der Millionen schon in Europa vorhandenen Moslems und den noch zu importierenden 20 Millionen.

    Fragt mal Herrn Köhler.
    Bundespraesident.Horst.Koehler@bpra.bund.de

  2. Sehr gelungener Beitrag des polnischen Produzentes Mariusz Bia?ek.
    Ich wünsche ihm viel Glück bei seinem Vorhaben.
    Hoffentlich findet er auch in der EUSSR (Eurabien) einen Filmverleih. Viele werden einknicken.
    Beim Verleih von „300“ nachfragen!

  3. #2 Wilhelm Entenmann (18. Sep 2007 15:52)

    Die Polen müssen ja auch Angst haben vor einem übermächtigen Eurabia unter Leitung von WESTTÜRKEI !! (ehemals Deutschland)

    Kein Wunder, dass die nicht erfreut sind.Oder?

  4. Damals war es leichter den Feind zu erkennen. Er stand Säbelschwingend vor Wien. Die Moslems haben ihre Lektion gelernt und gehen heute viel diffizieler vor. Gemeinsam mit ihren Helfern im Inneren Europas haben sie gute Chancen diesmal zu siegen. Das Problem ist, daß der Feind, der schon wieder „vor Wien“ steht von den meisten nicht als solcher wahrgenommen wird.

  5. Sure 2,90: “Allahs Fluch auf diese Ungläubigen.” (Ungläubige sind alle Nicht-Muslime).

    Sure 3,62: “Laßt uns Fluch über die Ungläubigen senden.”

    Sure 3,119: “Gläubige (also Muslime), schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen, und wünschen nur euer Verderben.”

    Sure 4,105: “Seid nicht säumig in Suche und Verfolgung eines ungläubigen Volkes.”

    Sure 5,34: “Der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten (Mohammad) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an den entgegengesetzten Seiten abgehauen

    Sure 5,52: “Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.”

    Sure 8,113: “In die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen, darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.”

    Sure 8,40: “Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs (der Islam) überall verbreitet ist.”

    Sure 22,10: für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer bereitet und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen.”

    Mit EURABIA bereiten die Politiker, die Kirchen, die Schweinepresse und das Schweine TV, die EU-Politker für ihre eigenen Völkern den grössten GENOZID der Weltgeschichte vor.

    Denn daran, das die Moslems es ernst meinen mit ihrer Religion besteht nach den Terrorakten kein Zweifel.

    Was steht auf den Potestplakaten der Moslems in aller Welt:

    Europa, du wirst bezahlen, deine Vernichtung ist auf dem Weg
    (EUROPA YOU WILL PAY
    YOUR ANNIHILATION IS ON THE WAY)

    Vernichtet jene, die den Islam beleidigen
    (ANNIHILATE THOSE WHO INSULT ISLAM)

    Europa du kannst kriechen wenn der Bombenangriff der Mudjaheddin kommt
    (EUROPA YOU CAN CRAWLING WHEN MUDJAHEDDIN COME BOMBING)

    Gott schütze Hitler
    (GOD BLESS HITLER)

    Haben die, die den Islam auf ihren Schultern nach Europa tragen, dies nicht gelesen?

    Kennen die Verantwortlichen nicht die Gewaltsuren des Koran?

  6. Und wahrlich ihr Brüder und Schwestern ich sage Euch:
    Die da wandern im finsteren Tal, wie werden sie heulen und Zähneknirschen. Ihr Kriegsgeheul wird klingen herab von den Bergen, und aus den Höhlen darunter, von den Minaretten und von den zerbeulten Toyota-Pickups, von den Rücken ihrer Kamele und aus der Sendeanstallt Al-Jazeera. Polnische Flaggen werden brennen, und in ganz Arabien wird man Barczsz boykottieren. Wahrscheinlich sogar den Anbau von roten Rüben verbieten. Und wenn dann noch ein Sack Reis in China umfällt .. tja was dann … wen interessiert`s ?

    Schön .. ist zu dem Buch schon ein Nachschlag geplant ? Z.Bsp ein Film über die Schlachten,
    bei Tours und Poitiers (732), Santiago (1037), Cordoba (1236), Sevilla (1248) Valencia (1238) , Algarve (1250) Salado (1340) Granada (1492), oder die Belagerung von Malta (1565) oder über die Seeschlacht bei Lepanto (1571) oder über die Schlacht von Abukir (1799) oder oder oder. Junge .. Junge, haben wir Europäer dem Islam in den Hintern getreten. Immer und immer wieder! Und zwar mit Anlauf!

  7. Es wird eine Ähnlichkeit zu „300“ geben: eine deutsche habt-euch-lieb Synchronisation mit geänderten, frei erfundenen Dialogen.

    „300“:
    „Sharing our cultures? We’ve been sharing our culture with Persia all morning.“

    Für so ein Drehbuch wandert man in Brüssel ins Gefängnis.

  8. #7 Phygos (18. Sep 2007 16:19)

    aber jetzt tragen die europäischen Verbrecher den Islam auf´ihren Schultern nach Europa.

    Die sind einfach nur krank, senil, debil.

    Und, inscha Allah (wenn Allah will), eine zentrale Führungsrolle übernehmen. Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in DEUTSCHLAND, gestalten wir. Wir, die wir hier geboren und aufgewachsen sind, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, daß wir in diesem unserem Land unsere Religionsfreiheit haben.

    …schreibt Ibrahim EI Zayat, Generalsekretär des islamischen Konzils, ein von der saudiarabischen Regierung gesteuerter Dachverband von zur Zeit zehn Organisationen in der islamischen Zeitschrift TNT

    http://www.moschee-schluechtern.de/texte/mertensacker_muslimdemokraten.htm

  9. #7 Phygos (18. Sep 2007 16:19)

    „Junge .. Junge, haben wir Europäer dem Islam in den Hintern getreten.“

    Und das werden wir immer und immer wieder gerne tun.

    p. s. Ruslands Türkenkriege nicht vergessen Phygos. 😉

  10. Um mal in der Militärsprache zu bleiben. Noch haben wir die Möglichkeit, unsere Truppen zu sammeln. Sie sind noch sehr verstreut bzw. haben die Fanfare noch nicht gehört. 1683 hat es auch Monate gedauert, bis man sich zur Schlacht aufgestellt hatte.

  11. Lieber Mariusz Bia?ek!

    Bleiben Sie hartnäckig! Es werden ihnen auf dem Weg bis zur Verwirklichung dieses Projekts viele Menschen versuchen, Stöcke zwischen die Beine zu werfen.
    Es wird Anfeindungen geben, von Kräften die ein lange verschüttetes christlich/europäisch/abendländisches Zusammengehörigkeitsgefühl verhindern wollen.

    Filme und Bücher können Emotionen erzeugen. Vor einigen Emotionen haben viele Kräfte, die heute Macht in Europa gewinnen Angst.

    Geben Sie nicht auf, Herr Bia?ek!
    Ein solcher Film könnte ihrem Heimatland die Sympathien vieler Europäer einbringen und sie daran erinnern, was Europa den Polen zu verdanken hat!

    Viel Glück und Kraft!

  12. #11 karlmartell
    …in der islamischen Zeitschrift TNT…

    Der Name ist tatsächlich Programm. ;)))

  13. # Hardy schreibt:
    Damals war es leichter den Feind zu erkennen. Er stand Säbelschwingend vor Wien. Die Moslems haben ihre Lektion gelernt und gehen heute viel diffizieler vor. Gemeinsam mit ihren Helfern im Inneren Europas haben sie gute Chancen diesmal zu siegen. Das Problem ist, daß der Feind, der schon wieder “vor Wien” steht von den meisten nicht als solcher wahrgenommen wird.

    Der Feind steht nicht nur vor Wien, er steht nur noch 4 Stationen mit dem ÖPNV auch vor meiner Haustür und hat schon Moslems in unser Wohngebiet geschickt…es wird das nächste durchislamisierte und sozial gekippte Wohngebiet in meiner Stadt sein. Da muss ich mir nur den Spielplatz anschauen, dann weiß ich, dass eigentlich nichts mehr helfen kann: Fast nur türkischer/arabischer Nachwuchs. Deutsche Kinder trauen sich wohl kaum noch dorthin. Und genauso schaut es in jeder anderen deutschen Großstadt aus.

  14. #10 Torte-ins-Gesicht (18. Sep 2007 16:25)

    Zum glück haben die Musels Tom Cruise noch nicht auf ihrer Todesdrohungsliste. Der hat in dem Film (Last Samurai) auch paar mal die Schlacht von Thermophylen erwähnt und die 300 Spartaner als Helden vermerkt.

  15. Naja beruht der Sieg während der Zweiten Belagerungsschlacht um Wien nicht auch zum Teil auf Fehlern des Groswesirs Kara Musafa sowie der sehr geringen Anzahl von Artillerie und Mörsergeschützten .
    Schaut mal welche Gebiete die Osmanen zu dieser Zeit regierten im vergleich zu den Gegenparteien.
    Die Osmanen waren ziemlich mächtig und gefürchtet zu diesen Zeiten.

    Naja aus Niederlagen lernt man . Ob Wien immer noch der Goldene Apfel ist hmm eher nicht.
    Brüssel, London, Berlin, Paris usw. die Araber und Türken streiten sich teilweise noch wem was gehört. Denke ihr habt Verständnis dafür.
    Der Rhein wär eigentlich ne gute Trennlinie 🙂

    Die Nachfahren der Osmanen sind doch schon längst bis ins kleinste Dorf vorgedrungen und vermehren sich Prächtig.

    Die Akinschi sind doch schon längst da.
    Brandschatzende wendige Reiterscharen Irreguläre Truppen die das Land des Feindes auskundschaften , plündern und Psychoterror verbreiten.
    Diese sind auch für das Bild der Wilden und Grausamen Türken in den Jahren des 14-17Jahrhunderts Verantwortlich.
    Manche Türkischstämmigen Männlichen Jugendliche
    verhalten sich ähnlich außer das man die Pferde gegen den 3er BMW eingetaucht hat.

  16. Im September 1683 wurde die Schlacht um Wien gewonnen.

    Ein würdiger Anlass, gerade jetzt sich der Geschichte bewusst zu werden. Um nicht in eine selbstaufgebende Zukunft zu schlittern.

    Nächstes Jahr jährt sich der Sieg zum 325. Mal.

  17. @ #5 Hardy:

    Wie diskret man vorgeht, zeigt dieser Artikel, der so richtig aus der christlichen Seele zu stammen scheint:
    http://www.muslim-markt.de/wtc/barfuss.htm

    „Das Ziel des „Clash of Cultures“ ist, dass Christen ihre wahrhaftige Christlichkeit genau so verlieren, wie Muslime ihren Islam und alle zusammen ihre ihnen angeborene menschliche Natur und damit Menschlichkeit. Christen sollen im missbrauchten Namen des Kreuzes und Muslime im missbrauchten Namen des Dschihads aufeinender losschlagen! Dabei lehrt das Kreuz die Selbstaufopferung und der große Dschihad den Kampf gegen das Böse im eigenen Herzen! „

  18. Tja, so wie es aussieht bin ich in 10 Jahren wirklich politischer Flüchtling in den USA, Australier oder Japan.

  19. So geht man in Polen mit den Musels um:

    http://www.ostblog.de/2004/06/auslaender_raus_hexenjagd_a_la.php

    Das ist eine relativ alte Sache. In der Quelle aus dem linken Sichtpunkt beschrieben. Die Fakten stimmen aber.

    Die Geschichte hat sich zur selben Zeit, wie das Theater um den „Kalifen von Köln“ abgespielt. Ich habe mich totgelacht als ich die beiden Geschichten verglichen habe.

    Wenn ich meinen Bekannten in Polen die Lage in Deutschland beschreibe, besonder die Jihad -Finanzierung durch Hartz IV und Sozialhilfe, wollen die mir selten glauben. Und wenn schon, sind die Kommentare gleich: ein kolektiver Selbstmord einer Nation.

  20. Hardy:
    Um mal in der Militärsprache zu bleiben. Noch haben wir die Möglichkeit, unsere Truppen zu sammeln. Sie sind noch sehr verstreut bzw. haben die Fanfare noch nicht gehört.

    Aber diesmal sammelt niemand unsere Truppen. Ehrlich, ich sehe nicht, wie sich Europa diesmal noch aus dem selbstgegrabenen Loch befreien kann.
    Kann sich noch jemand an das vielgeschmähte Wort „Leitkultur“ erinnern? Jetzt stellt sich heraus, daß wir bereits eine Leitkultur haben… nur nicht die, die wir uns vorgestellt hatten.

  21. Polen hat wenigstens eine Geschichte. Die deutsche Geschichte beschränkt sich bei den Spielfilmschaffenden auf die Jahre 1933 – 2007. Davor war anscheinend nichts, wenn man mal von Rosamunde Pilcher-Adelsschmonzetten absieht. Das davor scheint als so eine Art Vorbereitung für Hitlers Aufstieg betrachtet zu werden. Klar, woher sollen das die jungen Regisseure auch wissen? Zuerst war es finster, dann kam Hitler, dann wurde es noch finsterer aber wir konnten nichts dafür und schliesslich gab es Licht und die Bundesrepublik wurde gegründet und Gott sah, dass es gut war.
    Leider mussten die die deutschen Staaten umgebenden Reiche eine viel umständlichere Entwicklung durchmachen, die Ärmsten. Es soll sogar Revolutionen gegeben haben. Gottlob sind wir davon verschont worden. 🙂

  22. #26 fruchtzwerg (18. Sep 2007 23:06)

    Hätte sich ein christlicher Pfarrer in einem der islamischen Länder so verhalten und gegen die Umma gehetzt, würde er nicht ausgewiesen. Nein… er würde längst als verstümmelte Leiche an einem Kran baumelnd dem grölendem Mob vorgeführt.

    Lieber paar Hassprediger prophylaktisch human ausweisen als ihnen Dschizya (Harz 4 und andere Versüssungen) auf Teufel kommt raus jahrelang in den A… zu stecken.

  23. Wahre und weise Worte von Herrn Bialek. Europa (speziell dem westlichen) wären mehr solche Kulturschaffenden zu wünschen. Dem Projekt ist jeder Erfolg zu wünschen. An der Reaktion unserer Kultur-Schickeria und sonstigen PC-Landschaft wird abzulesen sein, wie geschwächt unsere abendländische Kultur schon ist bzw. ob da noch etwas Lebenskraft in ihr glimmt.

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