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	<title>Kommentare zu: Neue Wege nach Brüssel</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: KonradBerlin</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-111372</link>
		<dc:creator>KonradBerlin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 07:12:41 +0000</pubDate>
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		<description>http://blog.handelsblatt.de/bruessel-bonse/eintrag.php?id=78#kommentare

schreib doch mal was...</description>
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<p>schreib doch mal was&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Kara Ben Nemsi</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-111301</link>
		<dc:creator>Kara Ben Nemsi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 00:27:13 +0000</pubDate>
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		<description>... und noch ein possierlicher Artikel von Eric Bonse im Handelsblatt - Global Reporting: 
Dienstag, 11.09.2007 um 18:32
Der 11. September – Brüssel wird zur Festung
von Eric Bonse

Heute glich das Europaviertel einer Festung. Der rechtsnationale „Vlaams Belang“ und andere ausländerfeindliche Gruppen wollten gegen den Islam demonstrieren.

Gelungen ist ihnen das nicht: Die schwer bewaffnete und mit Wasserwerfern ausgerüstete Polizei nahm zehn Demonstranten fest. Immerhin war die Demo von der Stadt Brüssel verboten worden. Sie fürchtete Ausschreitungen.

Dazu ist es letztlich nicht gekommen. Dennoch bleibt ein unangenehmer Nachgeschmack. Der 11. September ist schließlich ein Symbol – genau wie das Europaviertel. 

Der Tag steht für den bisher schlimmsten Terroranschlag, der Ort für die europäische Integration. Dass ausgerechnet an diesem Tag und an diesem Ort Islam-Gegner demonstrieren wollen, zeigt, dass nun auch die EU in den Streit um Islamismus und Terrorismus hineingezogen wird. 

Sechs Jahre sah es so aus, als könne sich Brüssel mit netten Worten und symbolischen Taten „politisch korrekt“ aus dem Schlamassel ziehen. Damit ist es nun wohl vorbei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und noch ein possierlicher Artikel von Eric Bonse im Handelsblatt &#8211; Global Reporting:<br />
Dienstag, 11.09.2007 um 18:32<br />
Der 11. September – Brüssel wird zur Festung<br />
von Eric Bonse</p>
<p>Heute glich das Europaviertel einer Festung. Der rechtsnationale „Vlaams Belang“ und andere ausländerfeindliche Gruppen wollten gegen den Islam demonstrieren.</p>
<p>Gelungen ist ihnen das nicht: Die schwer bewaffnete und mit Wasserwerfern ausgerüstete Polizei nahm zehn Demonstranten fest. Immerhin war die Demo von der Stadt Brüssel verboten worden. Sie fürchtete Ausschreitungen.</p>
<p>Dazu ist es letztlich nicht gekommen. Dennoch bleibt ein unangenehmer Nachgeschmack. Der 11. September ist schließlich ein Symbol – genau wie das Europaviertel. </p>
<p>Der Tag steht für den bisher schlimmsten Terroranschlag, der Ort für die europäische Integration. Dass ausgerechnet an diesem Tag und an diesem Ort Islam-Gegner demonstrieren wollen, zeigt, dass nun auch die EU in den Streit um Islamismus und Terrorismus hineingezogen wird. </p>
<p>Sechs Jahre sah es so aus, als könne sich Brüssel mit netten Worten und symbolischen Taten „politisch korrekt“ aus dem Schlamassel ziehen. Damit ist es nun wohl vorbei.</p>
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		<title>Von: Kara Ben Nemsi</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-111300</link>
		<dc:creator>Kara Ben Nemsi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 00:25:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hier ein Artikel von Frank Vanhecke (VB) über seine Erfahrungen in Brüssel am 11. September, der VB-Site vom 16.9.07 entnommen:
Brüssel – 11 September 

14.09.2007 - “Demonstrieren ist ein Recht, ein essentielles Instrument der freien Meinungsäußerung. In einem freien Zusammenleben hat jeder das Recht auf freie Meinungsäußerung, und die Obrigkeit hat dieses Recht sicherzustellen.“ Dies schreibt Luc Van der Kelen in Het Laatste Nieuws im Zusammenhang mit der brutalen Niederschlagung der Demonstration vom 11. September. Selbst Yves Desmet, dem man schwerlich Sympathie für den Vlaams Belang nachsagen kann, meint in De Morgen, daß Freddy Thielemans, der PS-Bürgermeister von Brüssel, seine Entscheidung besser noch mal überschlafen hätte: „Die Freiheit der Meinungsäußerung ist in der Tat nicht dazu nur da, um wohlgefällige oder allgemeine anerkannte Meinungen zu schützen.“

Was sein darf und was nicht…

Es steht jedem frei, mit uns einverstanden zu sein oder auch nicht. Es steht jedem frei, gegen unsere Standpunkte oder Aktionen Einwände zu erheben. Aber in einer Demokratie hat der Vlaams Belang genau wie jeder andere auch das Recht, seine Meinung zu äußern und hat auch das Recht, zu demonstrieren.

Ob Homosexuelle, Illegale, PKK-Anhänger, radikale Araber und moslemische Fundamentalisten … in Brüssel kann jeder demonstrieren. Mit oder ohne Genehmigung. Und die Polizei hält sich diskret auf Abstand, „um nicht zu provozieren“. In der Tat, Demonstrieren ist ein Recht. Aber nicht für Flamen oder Sympathisanten von Vlaams Belang in Brüssel, das ist ja wohl klar geworden. Nicht für Menschen, die vor den Gebäuden der Europäischen Gemeinschaft friedlich ihrer Sorge um den Vormarsch des politischen Islam in Europa Ausdruck geben wollten.

Verbot bestätigt Islamisierung

Freie Meinungsäußerung und multikulturelles Zusammenleben passen nicht zusammen. Mußte das noch unter Beweis gestellt werden? Nein, nach der politischen Verurteilung des Vlaams Blok aus juristisch sehr anfechtbaren Gründen nicht mehr. Und nach dem Demonstrationsverbot für den 11. September und der Polizeigewalt in Brüssel erst recht nicht mehr.

Senator Hugo Coveliers, der Zeuge unserer rabiaten Festnahme war, bezeichnete die Ereignisse als „Vorgeschmack auf den Islamo-Sozialismus“, das „Paradies von Freddy Thielemans“, der die Demonstration selbstverständlich verboten hatte, „weil er und die PS die allochthonen Stimmen nötig brauchen, um an der Macht zu bleiben.“

Thielemans berief sich als Alibi darauf, daß er für öffentliche Sicherheit und Ordnung sorgen müsse, daß er Krawalle und Gewalt befürchte. Aber die einzige Gewalt am 11. September ging von der Polizei selbst aus. Auf seine Anordnung hin!

Manipulierte Medien

Die Demonstration gegen die schleichende Islamisierung Europas wurde zugleich mit ihrer Ankündigung von der gesamten Presse kriminalisiert und in die rechtsextreme Ecke abgeschoben. So ziemlich alle Zeitungen und Rundfunkmeldungen meldeten fast gleichlautend eine „Anti-Islam-Demonstration“ und die damit verbundenen fast unvermeidlichen Krawalle. Eine verbotene Demonstration, hieß es ein übers andere Mal. Womit auch die Hauptfrage, ob so ein Verbot überhaupt gerechtfertigt sei, einfach übergangen wurde.
Auch nach der Demonstration wurde es hier und da mit der Wahrheit nicht so genau genommen, und die Journalisten konnten ihrer Abneigung gegen den Vlaams Belang ausführlich Ausdruck verleihen. Man bezeichnete sie  - darunter Filip Dewinter und Frank Vanhecke - als „Demo-Provokateure“.

In Het Nieuwsblad schreibt ein gewisser Tom Ysebaert spöttisch und mit offenbarer Genugtuung, daß Filip Dewinter und Frank Vanhecke nun „am eigenen Leibe erfahren konnten, wofür ihre Partei selbst steht: für den ständigen Angriff auf Recht und Ordnung.“ Im Standaard bläst Bart Sturtewagen ins selbe Horn: „Vlaams Belang tritt immer für das Durchgreifen ein, aber manchmal kann die Partei sich ihrer Empörung nicht genug tun, wenn – wie am vergangenen Dienstag in Brüssel – handfeste Kerls in Uniform nur allzu begeistert ihrer Pflicht nachkamen“ …
Tja, soviel zu tendenziöser und geradezu abstruser Berichterstattung.

Der Standaard setzte in seiner Eigenschaft als „Qualitätsblatt“ noch eins drauf und ließ in seinen Artikeln durchblicken, daß die Vorsitzenden des Vlaams Belang sich wie schauspielernde Fußballer im Strafraum hätten fallen lassen und sich dort nun am Boden gewälzt und den Märtyrer gespielt hätten. Als ob es so lustig wäre, von der Polizei buchstäblich am Kragen gepackt zu werden. Eine Situation, von der es ziemlich viele Fotos gibt, die aber vom Standaard als „zur Veröffentlichung nicht geeignet“ bezeichnet wurden … In der Rubrik der Leserbriefe des Standaard erschienen deshalb auch vor allem ausgesprochen feindselige Briefe an die Adresse des Vlaams Belang, wohingegen wir aus zuverlässiger Quelle erfuhren, daß in den Redaktionsstuben sehr wohl andere Informationen ankamen.
Aber auch die werden, vielleicht im Rahmen der objektiven Berichterstattung, unter den Teppich gekehrt.

Einfach eine Schande! 

Es trifft zu, daß wir für ein beherztes Vorgehen gegen Kriminalität plädieren. Aber das Muskelspiel der Polizei am Dienstag paßt nicht in dieses Bild. Und wir sind gegen Kriminelle! Vielleicht kann die Presse mal darauf hinweisen, daß Kriminelle in Brüssel meist mit Samthandschuhen angefaßt werden, daß Brüsseler Polizeibeamte oft die Anweisung erhalten, nicht einzugreifen, wenn eine Demonstration von Gewerkschaften oder Allochthonen aus dem Ruder läuft, wenn schwere Schäden angerichtet oder unschuldige Passanten belästigt werden.

Nichts von alledem am 11. September. Es wurde nicht einmal demonstriert, es gab keinen Aufmarsch. Unsere einzige Verfehlung war, daß wir am Schuman-Platz standen, im Schatten des Europäischen Parlaments. Und was anschließend geschah, war eine regelrechte Schande! Wehrlose und friedliche Demonstranten wurden mit einer Wolke von Pfefferspray traktiert. Polizeibeamte versuchten zu verhindern, daß von diesen Ereignissen Fotos gemacht wurden. Journalisten und Fotografen wurden zu Boden geworfen oder sogar von einem Hund der herbeigetrommelten Hundeführerstaffel gebissen. Ich selbst wurde von einem Polizeibeamten zu Boden geschlagen und getreten. Wurde gewaltsam in ein Polizeifahrzeug gesteckt und ebenso gewaltsam wieder herausgezogen. Wieder mit brutaler Gewalt zu Boden geworfen und schließlich wie ein gemeiner Verbrecher mit auf dem Rücken gefesselten Händen in einen Gefangenentransporter gezerrt. Filip Dewinter wurde mitten in seinem Interview mit VTM vor laufender Kamera weggezerrt; Polizeibeamte fielen über ihn her, er wurde in die Nieren getreten und in den Bus geworfen.

Wer diese Bilder gesehen hat, kann selbst seine Schlüsse daraus ziehen und hat dies inzwischen wohl auch getan. In Flandern ist die Empörung über das Vorgehen der Polizei jedenfalls sehr groß.

PS-Polizeistadt

Es ist offenbar geworden, daß die PS ihre Chance sah, eine noch offene politische Rechnung mit Vlaams Belang zu begleichen. Dies ist auch Luc Standaert nicht entgangen, der in Het Belang van Limburg schreibt, daß PS-Bürgermeister und Polizeiverantwortliche es zuließen, daß ihre Truppen „sich an den überhaupt nicht gewalttätigen Demonstranten abreagierten, von denen nicht weniger als 154 mit viel unnötiger Gewalt festgenommen wurden. Nicht von der Brüsseler Polizei übrigens, sondern von den als Reserve angeforderten Lütticher (nicht niederländisch-sprachigen) Polizisten.“
Offenbar war Anordnung ergangen, auf „alles einzuschlagen, was sich bewegte“, meint Paul Geudens in der Gazet van Antwerpen. „Der Einsatzwagen fuhr - wir vermuten, absichtlich – ein französischsprachiges Bataillon gegen die flämischen Nationalisten auf …“ Die Folgen lassen sich an zwei Fingern ausrechnen. Polizeibeamte schlugen wie verrückt auf die Aktivisten ein. Rassistische Rufe wie „sales flamins“ (dreckige Flamen) waren zu hören. „Antiislamische Demo: Die Flamen am Boden“, meint La Dernière Heure mit vielsagendem Triumph … als Bildunterschrift unter einen am Boden liegenden Vorsitzenden von Vlaams Belang. Genau darum ging es!

Hauptstadt Europas ? 

Im Zuge des dänischen Karikaturenstreits durften tausende von Moslems in den Straßen von Brüssel in einer nicht genehmigten Demonstration ungehindert gegen den Westen wettern und schreien. Bürgermeister Freddy Thielemans sah durch die Finger, und die Polizeikräfte erhielten die Anweisung, in den Kasernen zu bleiben. Aber wenn flämische Demonstranten vollkommen gewaltlos für die eigene Überzeugung eintreten, dann muß die Polizei so richtig durchgreifen. Das Signal ist überdeutlich. Aber es ist noch die Frage, ob Europa froh darüber sein kann …
In seiner Reaktion ließ der EU-Kommissar Franco Frattini wissen, daß er mit einem Demonstrationsverbot nicht einverstanden war. „Grundsätzlich muß es jederzeit möglich sein, auf friedliche Art zu demonstrieren.“ Genau so verhält es sich!

“Kann jemand dem Brüsseler Bügermeister Freddy Thielemans vielleicht mal erklären, daß er sich selbst, seine Stadt und dieses Land lächerlicher- und völlig unnötigerweise in Mißkredit gebracht hat?“ höhnt Bart Sturtewagen im Standaard. „Er selbst scheint nicht in der Lage zu sein, zu dieser Einsicht zu gelangen.“ Er fragt sich zu Recht, wie man einen Bürgermeister noch ernst nehmen kann, der nicht in der Lage ist, eine Demonstration von zweihundert Teilnehmern zu bewältigen.
In der 30-jährigen Geschichte unseres Verbandes haben wir schon manche Demonstration mitgemacht. Meist unruhige Demonstrationen. Aber was am letzten Dienstag geschah, haben wir bisher noch nicht erlebt. Demokratisch gewählte Parlamentsmitglieder wurden getreten und gefesselt. In Arrest genommen und wie Fußball-Hooligans oder gefährliche Kriminelle hinter Gitter gebracht. Auch französische und italienische Parlamentarier machten mit  Thielemans Sondereinheiten und den Kellern des Brüsseler Justizpalastes Bekanntschaft und konnten dort etliche Stunden über Demokratie und freie Meinungsäußerung nachdenken. Die Botschafter von Frankreich und Italien äußerten ihr Mißfallen über das Auftreten der Polizei, denn in ihren Ländern haben freie Meinungsäußerung und parlamentarische Immunität noch eine Bedeutung …
 
Die Moral von der Geschicht’: Brüssel hat sich am vergangenen Dienstag einen denkbar schlechten Dienst erwiesen. Die Bilder des gewalttätigen Vorgehens der Polizei gegen eine friedliche Demonstration im Gedenken an den 11. September [2001] macht in Europa die Runde. Man muß kopfschüttelnd feststellen, daß eine friedliche Demonstration der Opposition nicht nur in Rußland von Ex-KGB-Chef Vladimir Putin mit Gewalt auseinandergetrieben wird, sondern auch in Brüssel, der „Hauptstadt Europas“ - und Polizeistadt der PS.

Frank Vanhecke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Artikel von Frank Vanhecke (VB) über seine Erfahrungen in Brüssel am 11. September, der VB-Site vom 16.9.07 entnommen:<br />
Brüssel – 11 September </p>
<p>14.09.2007 &#8211; “Demonstrieren ist ein Recht, ein essentielles Instrument der freien Meinungsäußerung. In einem freien Zusammenleben hat jeder das Recht auf freie Meinungsäußerung, und die Obrigkeit hat dieses Recht sicherzustellen.“ Dies schreibt Luc Van der Kelen in Het Laatste Nieuws im Zusammenhang mit der brutalen Niederschlagung der Demonstration vom 11. September. Selbst Yves Desmet, dem man schwerlich Sympathie für den Vlaams Belang nachsagen kann, meint in De Morgen, daß Freddy Thielemans, der PS-Bürgermeister von Brüssel, seine Entscheidung besser noch mal überschlafen hätte: „Die Freiheit der Meinungsäußerung ist in der Tat nicht dazu nur da, um wohlgefällige oder allgemeine anerkannte Meinungen zu schützen.“</p>
<p>Was sein darf und was nicht…</p>
<p>Es steht jedem frei, mit uns einverstanden zu sein oder auch nicht. Es steht jedem frei, gegen unsere Standpunkte oder Aktionen Einwände zu erheben. Aber in einer Demokratie hat der Vlaams Belang genau wie jeder andere auch das Recht, seine Meinung zu äußern und hat auch das Recht, zu demonstrieren.</p>
<p>Ob Homosexuelle, Illegale, PKK-Anhänger, radikale Araber und moslemische Fundamentalisten … in Brüssel kann jeder demonstrieren. Mit oder ohne Genehmigung. Und die Polizei hält sich diskret auf Abstand, „um nicht zu provozieren“. In der Tat, Demonstrieren ist ein Recht. Aber nicht für Flamen oder Sympathisanten von Vlaams Belang in Brüssel, das ist ja wohl klar geworden. Nicht für Menschen, die vor den Gebäuden der Europäischen Gemeinschaft friedlich ihrer Sorge um den Vormarsch des politischen Islam in Europa Ausdruck geben wollten.</p>
<p>Verbot bestätigt Islamisierung</p>
<p>Freie Meinungsäußerung und multikulturelles Zusammenleben passen nicht zusammen. Mußte das noch unter Beweis gestellt werden? Nein, nach der politischen Verurteilung des Vlaams Blok aus juristisch sehr anfechtbaren Gründen nicht mehr. Und nach dem Demonstrationsverbot für den 11. September und der Polizeigewalt in Brüssel erst recht nicht mehr.</p>
<p>Senator Hugo Coveliers, der Zeuge unserer rabiaten Festnahme war, bezeichnete die Ereignisse als „Vorgeschmack auf den Islamo-Sozialismus“, das „Paradies von Freddy Thielemans“, der die Demonstration selbstverständlich verboten hatte, „weil er und die PS die allochthonen Stimmen nötig brauchen, um an der Macht zu bleiben.“</p>
<p>Thielemans berief sich als Alibi darauf, daß er für öffentliche Sicherheit und Ordnung sorgen müsse, daß er Krawalle und Gewalt befürchte. Aber die einzige Gewalt am 11. September ging von der Polizei selbst aus. Auf seine Anordnung hin!</p>
<p>Manipulierte Medien</p>
<p>Die Demonstration gegen die schleichende Islamisierung Europas wurde zugleich mit ihrer Ankündigung von der gesamten Presse kriminalisiert und in die rechtsextreme Ecke abgeschoben. So ziemlich alle Zeitungen und Rundfunkmeldungen meldeten fast gleichlautend eine „Anti-Islam-Demonstration“ und die damit verbundenen fast unvermeidlichen Krawalle. Eine verbotene Demonstration, hieß es ein übers andere Mal. Womit auch die Hauptfrage, ob so ein Verbot überhaupt gerechtfertigt sei, einfach übergangen wurde.<br />
Auch nach der Demonstration wurde es hier und da mit der Wahrheit nicht so genau genommen, und die Journalisten konnten ihrer Abneigung gegen den Vlaams Belang ausführlich Ausdruck verleihen. Man bezeichnete sie  &#8211; darunter Filip Dewinter und Frank Vanhecke &#8211; als „Demo-Provokateure“.</p>
<p>In Het Nieuwsblad schreibt ein gewisser Tom Ysebaert spöttisch und mit offenbarer Genugtuung, daß Filip Dewinter und Frank Vanhecke nun „am eigenen Leibe erfahren konnten, wofür ihre Partei selbst steht: für den ständigen Angriff auf Recht und Ordnung.“ Im Standaard bläst Bart Sturtewagen ins selbe Horn: „Vlaams Belang tritt immer für das Durchgreifen ein, aber manchmal kann die Partei sich ihrer Empörung nicht genug tun, wenn – wie am vergangenen Dienstag in Brüssel – handfeste Kerls in Uniform nur allzu begeistert ihrer Pflicht nachkamen“ …<br />
Tja, soviel zu tendenziöser und geradezu abstruser Berichterstattung.</p>
<p>Der Standaard setzte in seiner Eigenschaft als „Qualitätsblatt“ noch eins drauf und ließ in seinen Artikeln durchblicken, daß die Vorsitzenden des Vlaams Belang sich wie schauspielernde Fußballer im Strafraum hätten fallen lassen und sich dort nun am Boden gewälzt und den Märtyrer gespielt hätten. Als ob es so lustig wäre, von der Polizei buchstäblich am Kragen gepackt zu werden. Eine Situation, von der es ziemlich viele Fotos gibt, die aber vom Standaard als „zur Veröffentlichung nicht geeignet“ bezeichnet wurden … In der Rubrik der Leserbriefe des Standaard erschienen deshalb auch vor allem ausgesprochen feindselige Briefe an die Adresse des Vlaams Belang, wohingegen wir aus zuverlässiger Quelle erfuhren, daß in den Redaktionsstuben sehr wohl andere Informationen ankamen.<br />
Aber auch die werden, vielleicht im Rahmen der objektiven Berichterstattung, unter den Teppich gekehrt.</p>
<p>Einfach eine Schande! </p>
<p>Es trifft zu, daß wir für ein beherztes Vorgehen gegen Kriminalität plädieren. Aber das Muskelspiel der Polizei am Dienstag paßt nicht in dieses Bild. Und wir sind gegen Kriminelle! Vielleicht kann die Presse mal darauf hinweisen, daß Kriminelle in Brüssel meist mit Samthandschuhen angefaßt werden, daß Brüsseler Polizeibeamte oft die Anweisung erhalten, nicht einzugreifen, wenn eine Demonstration von Gewerkschaften oder Allochthonen aus dem Ruder läuft, wenn schwere Schäden angerichtet oder unschuldige Passanten belästigt werden.</p>
<p>Nichts von alledem am 11. September. Es wurde nicht einmal demonstriert, es gab keinen Aufmarsch. Unsere einzige Verfehlung war, daß wir am Schuman-Platz standen, im Schatten des Europäischen Parlaments. Und was anschließend geschah, war eine regelrechte Schande! Wehrlose und friedliche Demonstranten wurden mit einer Wolke von Pfefferspray traktiert. Polizeibeamte versuchten zu verhindern, daß von diesen Ereignissen Fotos gemacht wurden. Journalisten und Fotografen wurden zu Boden geworfen oder sogar von einem Hund der herbeigetrommelten Hundeführerstaffel gebissen. Ich selbst wurde von einem Polizeibeamten zu Boden geschlagen und getreten. Wurde gewaltsam in ein Polizeifahrzeug gesteckt und ebenso gewaltsam wieder herausgezogen. Wieder mit brutaler Gewalt zu Boden geworfen und schließlich wie ein gemeiner Verbrecher mit auf dem Rücken gefesselten Händen in einen Gefangenentransporter gezerrt. Filip Dewinter wurde mitten in seinem Interview mit VTM vor laufender Kamera weggezerrt; Polizeibeamte fielen über ihn her, er wurde in die Nieren getreten und in den Bus geworfen.</p>
<p>Wer diese Bilder gesehen hat, kann selbst seine Schlüsse daraus ziehen und hat dies inzwischen wohl auch getan. In Flandern ist die Empörung über das Vorgehen der Polizei jedenfalls sehr groß.</p>
<p>PS-Polizeistadt</p>
<p>Es ist offenbar geworden, daß die PS ihre Chance sah, eine noch offene politische Rechnung mit Vlaams Belang zu begleichen. Dies ist auch Luc Standaert nicht entgangen, der in Het Belang van Limburg schreibt, daß PS-Bürgermeister und Polizeiverantwortliche es zuließen, daß ihre Truppen „sich an den überhaupt nicht gewalttätigen Demonstranten abreagierten, von denen nicht weniger als 154 mit viel unnötiger Gewalt festgenommen wurden. Nicht von der Brüsseler Polizei übrigens, sondern von den als Reserve angeforderten Lütticher (nicht niederländisch-sprachigen) Polizisten.“<br />
Offenbar war Anordnung ergangen, auf „alles einzuschlagen, was sich bewegte“, meint Paul Geudens in der Gazet van Antwerpen. „Der Einsatzwagen fuhr &#8211; wir vermuten, absichtlich – ein französischsprachiges Bataillon gegen die flämischen Nationalisten auf …“ Die Folgen lassen sich an zwei Fingern ausrechnen. Polizeibeamte schlugen wie verrückt auf die Aktivisten ein. Rassistische Rufe wie „sales flamins“ (dreckige Flamen) waren zu hören. „Antiislamische Demo: Die Flamen am Boden“, meint La Dernière Heure mit vielsagendem Triumph … als Bildunterschrift unter einen am Boden liegenden Vorsitzenden von Vlaams Belang. Genau darum ging es!</p>
<p>Hauptstadt Europas ? </p>
<p>Im Zuge des dänischen Karikaturenstreits durften tausende von Moslems in den Straßen von Brüssel in einer nicht genehmigten Demonstration ungehindert gegen den Westen wettern und schreien. Bürgermeister Freddy Thielemans sah durch die Finger, und die Polizeikräfte erhielten die Anweisung, in den Kasernen zu bleiben. Aber wenn flämische Demonstranten vollkommen gewaltlos für die eigene Überzeugung eintreten, dann muß die Polizei so richtig durchgreifen. Das Signal ist überdeutlich. Aber es ist noch die Frage, ob Europa froh darüber sein kann …<br />
In seiner Reaktion ließ der EU-Kommissar Franco Frattini wissen, daß er mit einem Demonstrationsverbot nicht einverstanden war. „Grundsätzlich muß es jederzeit möglich sein, auf friedliche Art zu demonstrieren.“ Genau so verhält es sich!</p>
<p>“Kann jemand dem Brüsseler Bügermeister Freddy Thielemans vielleicht mal erklären, daß er sich selbst, seine Stadt und dieses Land lächerlicher- und völlig unnötigerweise in Mißkredit gebracht hat?“ höhnt Bart Sturtewagen im Standaard. „Er selbst scheint nicht in der Lage zu sein, zu dieser Einsicht zu gelangen.“ Er fragt sich zu Recht, wie man einen Bürgermeister noch ernst nehmen kann, der nicht in der Lage ist, eine Demonstration von zweihundert Teilnehmern zu bewältigen.<br />
In der 30-jährigen Geschichte unseres Verbandes haben wir schon manche Demonstration mitgemacht. Meist unruhige Demonstrationen. Aber was am letzten Dienstag geschah, haben wir bisher noch nicht erlebt. Demokratisch gewählte Parlamentsmitglieder wurden getreten und gefesselt. In Arrest genommen und wie Fußball-Hooligans oder gefährliche Kriminelle hinter Gitter gebracht. Auch französische und italienische Parlamentarier machten mit  Thielemans Sondereinheiten und den Kellern des Brüsseler Justizpalastes Bekanntschaft und konnten dort etliche Stunden über Demokratie und freie Meinungsäußerung nachdenken. Die Botschafter von Frankreich und Italien äußerten ihr Mißfallen über das Auftreten der Polizei, denn in ihren Ländern haben freie Meinungsäußerung und parlamentarische Immunität noch eine Bedeutung …</p>
<p>Die Moral von der Geschicht’: Brüssel hat sich am vergangenen Dienstag einen denkbar schlechten Dienst erwiesen. Die Bilder des gewalttätigen Vorgehens der Polizei gegen eine friedliche Demonstration im Gedenken an den 11. September [2001] macht in Europa die Runde. Man muß kopfschüttelnd feststellen, daß eine friedliche Demonstration der Opposition nicht nur in Rußland von Ex-KGB-Chef Vladimir Putin mit Gewalt auseinandergetrieben wird, sondern auch in Brüssel, der „Hauptstadt Europas“ &#8211; und Polizeistadt der PS.</p>
<p>Frank Vanhecke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kara Ben Nemsi</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-111260</link>
		<dc:creator>Kara Ben Nemsi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 22:38:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-111260</guid>
		<description>@45 D Mark
Hier die Übersetzung der flämischen Seite:

Ein Brüsseler Schwein
Bürgermeister Freddy Thielemans (PS) nahm mit den Polizeidiensten Kontakt auf und verbot die Demonstration schließlich, weil er Krawalle mit den Allochthonen befürchtete.
Dieses PS-Mitglied war vor ein paar Jahren selbst an einer Sache beteiligt, die Ihnen nicht vorenthalten möchte. Ebenso sternhagelvoll wie sein guter Freund, Hauptkommissar Roland Vanreusel (PS) von der Brüsseler Polizei, in dessen Gesellschaft er sich befand, feierte er in einem Bordell in der Circusstraat in Brüssel. Nach dem fleischlichen Vergnügen, das mit dem nötigen Champagner und Whisky begossen wurde (selbstverständlich auf Kosten des Steuerzahlers) hielten der Mann mit den 45 Mandaten und sein Polizeichef es für witzig, Steine nach vorbeifahrenden Autos zu werfen. Die herbeigerufene Polizei war natürlich machtlos gegen die beiden Herrschaften, die ja schließlich ihre Chefs waren.
Schließlich wurde die Föderale Polizei eingeschaltet, die die beiden vorbildhaften Jungs ihren Rausch am Leuvenseweg ausschlafen ließen. Ein erbaulicher Bericht, nicht wahr?
Thielemans ist einfach ein Schwein – wobei ich mich bei den Schweinen [für den Vergleich] entschuldigen möchte.
Roeland

Brief an Freddy Thielemans,
Roter Faschist erster Güte
“Von einer langen Reihe Brüsseler Lehrer abstammend, ist Freddy Thielemans Humanist und überzeugter Laizist. Als großer Verteidiger der Werte der Demokratie führt er seinen politischen Kampf für Chancengleichheit für jedermann und predigt Solidarität gegen die unmenschliche Logik des Profits.
Er glaubt an die Schönheit der Dinge des Lebens, an die Menschen und an die Höflichkeit und träumt von einer weiseren und besseren Welt.“
http://www.brucity.be/artdet.cfm?nLanguage=2&amp;id=127
Ich will mich kurz fassen, denn mehr sind Sie mir nicht wert.
Das obige Zitat ist auf Ihrer Seite im Internet nachzulesen. Ich war am 11. September 2007 als Berichterstatter am Luxemburg-Platz in Brüssel. Ihr privates Militär, die Polizei, nahm mich mit mehreren anderen Unschuldigen fest, legte mir Handfesseln an und sperrte mich stundenlang in eine Zelle.
Was ist mit Ihrem Humanismus, Ihrer demokratische Haltung, Ihrem Schönheitsempfinden, Ihrer Höflichkeit, Ihrer Weisheit? Derjenige, der Ihre Internetseite getextet hat, kennt Sie offenbar nur sehr schlecht. Churchill sagte mal: „Die Faschisten der Zukunft werden sich als Antifaschisten bezeichnen.“ Sie sind ein Faschist der schlimmsten Sorte.
Sie haben mich eingesperrt, und zwar ohne jeden Grund. Und hier noch etwas für Sie ganz persönlich: Sie werden dafür büßen. Ich bin sicher, daß wir uns noch mal treffen werden. Irgendwann - irgendwo
Kris Roman

Freddy Thielemans, der Bürgermeister von Brüssel, ließ seine Erfüllungsgehilfen auf friedliche Demonstranten einschlagen. Das Schwein (die Moslems werden den sicher nicht auffressen) erlaubt immer nur Demonstrationen von Schwulen und Lesben, moslemischen Extremisten und ähnlichen Gruppen, aber verbietet jeweils Menschen das Recht auf freie Meinungsäußerung, die mehr in den „normalen Normen“ der traditionellen Gesellschaft leben. Dieser dekadente Bursche hat die Demo gegen Extremismus vom 11. September 2007 verboten. Etwa 160 Personen wurden festgenommen und ins Gefängnis gebracht. Zuerst hatte er – schauspielernde linke Ratte, die er ist – die Anwesenden mit der Äußerung irregeführt, „eine statische Demonstration dulden“ zu wollen.
Thielemans wollte alle Festgenommenen volle 12 Stunden festhalten. Nur die Einschaltung eines Anwalts verhinderte den faschistischen Plan des böse knurrenden Schweinchens.
Die Zeit ist gekommen, mit Thielemans abzurechnen. Thielemans, der Bumerang kommt zurück!
Churchill sagte mal: „Die Faschisten der Zukunft werden sich als Antifaschisten bezeichnen.“ 
Brüssels Bürgermeister Thielemans ist deshalb ein Faschist – und zwar in Wort und Tat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@45 D Mark<br />
Hier die Übersetzung der flämischen Seite:</p>
<p>Ein Brüsseler Schwein<br />
Bürgermeister Freddy Thielemans (PS) nahm mit den Polizeidiensten Kontakt auf und verbot die Demonstration schließlich, weil er Krawalle mit den Allochthonen befürchtete.<br />
Dieses PS-Mitglied war vor ein paar Jahren selbst an einer Sache beteiligt, die Ihnen nicht vorenthalten möchte. Ebenso sternhagelvoll wie sein guter Freund, Hauptkommissar Roland Vanreusel (PS) von der Brüsseler Polizei, in dessen Gesellschaft er sich befand, feierte er in einem Bordell in der Circusstraat in Brüssel. Nach dem fleischlichen Vergnügen, das mit dem nötigen Champagner und Whisky begossen wurde (selbstverständlich auf Kosten des Steuerzahlers) hielten der Mann mit den 45 Mandaten und sein Polizeichef es für witzig, Steine nach vorbeifahrenden Autos zu werfen. Die herbeigerufene Polizei war natürlich machtlos gegen die beiden Herrschaften, die ja schließlich ihre Chefs waren.<br />
Schließlich wurde die Föderale Polizei eingeschaltet, die die beiden vorbildhaften Jungs ihren Rausch am Leuvenseweg ausschlafen ließen. Ein erbaulicher Bericht, nicht wahr?<br />
Thielemans ist einfach ein Schwein – wobei ich mich bei den Schweinen [für den Vergleich] entschuldigen möchte.<br />
Roeland</p>
<p>Brief an Freddy Thielemans,<br />
Roter Faschist erster Güte<br />
“Von einer langen Reihe Brüsseler Lehrer abstammend, ist Freddy Thielemans Humanist und überzeugter Laizist. Als großer Verteidiger der Werte der Demokratie führt er seinen politischen Kampf für Chancengleichheit für jedermann und predigt Solidarität gegen die unmenschliche Logik des Profits.<br />
Er glaubt an die Schönheit der Dinge des Lebens, an die Menschen und an die Höflichkeit und träumt von einer weiseren und besseren Welt.“<br />
<a href="http://www.brucity.be/artdet.cfm?nLanguage=2&#038;id=127" rel="nofollow">http://www.brucity.be/artdet.cfm?nLanguage=2&#038;id=127</a><br />
Ich will mich kurz fassen, denn mehr sind Sie mir nicht wert.<br />
Das obige Zitat ist auf Ihrer Seite im Internet nachzulesen. Ich war am 11. September 2007 als Berichterstatter am Luxemburg-Platz in Brüssel. Ihr privates Militär, die Polizei, nahm mich mit mehreren anderen Unschuldigen fest, legte mir Handfesseln an und sperrte mich stundenlang in eine Zelle.<br />
Was ist mit Ihrem Humanismus, Ihrer demokratische Haltung, Ihrem Schönheitsempfinden, Ihrer Höflichkeit, Ihrer Weisheit? Derjenige, der Ihre Internetseite getextet hat, kennt Sie offenbar nur sehr schlecht. Churchill sagte mal: „Die Faschisten der Zukunft werden sich als Antifaschisten bezeichnen.“ Sie sind ein Faschist der schlimmsten Sorte.<br />
Sie haben mich eingesperrt, und zwar ohne jeden Grund. Und hier noch etwas für Sie ganz persönlich: Sie werden dafür büßen. Ich bin sicher, daß wir uns noch mal treffen werden. Irgendwann &#8211; irgendwo<br />
Kris Roman</p>
<p>Freddy Thielemans, der Bürgermeister von Brüssel, ließ seine Erfüllungsgehilfen auf friedliche Demonstranten einschlagen. Das Schwein (die Moslems werden den sicher nicht auffressen) erlaubt immer nur Demonstrationen von Schwulen und Lesben, moslemischen Extremisten und ähnlichen Gruppen, aber verbietet jeweils Menschen das Recht auf freie Meinungsäußerung, die mehr in den „normalen Normen“ der traditionellen Gesellschaft leben. Dieser dekadente Bursche hat die Demo gegen Extremismus vom 11. September 2007 verboten. Etwa 160 Personen wurden festgenommen und ins Gefängnis gebracht. Zuerst hatte er – schauspielernde linke Ratte, die er ist – die Anwesenden mit der Äußerung irregeführt, „eine statische Demonstration dulden“ zu wollen.<br />
Thielemans wollte alle Festgenommenen volle 12 Stunden festhalten. Nur die Einschaltung eines Anwalts verhinderte den faschistischen Plan des böse knurrenden Schweinchens.<br />
Die Zeit ist gekommen, mit Thielemans abzurechnen. Thielemans, der Bumerang kommt zurück!<br />
Churchill sagte mal: „Die Faschisten der Zukunft werden sich als Antifaschisten bezeichnen.“<br />
Brüssels Bürgermeister Thielemans ist deshalb ein Faschist – und zwar in Wort und Tat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hombre</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110876</link>
		<dc:creator>Hombre</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 16:32:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110876</guid>
		<description>@  #74 Eurabier   (15. Sep 2007 23:52)

Richtige Darstellung der Zukunft.
Die nächste Generation erwirbt eine MultiKulti-Sozialisation. Dies bedeuten aber nicht, dass das Leben mit anderen Menschen nun akzeptiert wird, sondern, dass die deutschen Jugendlichen die &quot;unzivilisierten&quot; Rituale der Rütli-Borats als mögliche und legitime Handlungsalternative wahrnimmt. Gewalt wird ein intergraler Gestandteil der Argumentation bei den Ausseinandersetzungen sein. Noch sind die Jugendlichen nicht in den Polizeistatistiken aufgefallen, dennoch beobachte ich wachsende Standhaftigkeit und Kompromislosigkeit der jungen Leute, wenn es um die Verteidigung der eigenen Standpunkte geht.

Während die einen ihren Standpunkt auf der Straße verteidigen werden, werden die anderen dies in den Parlamenten und Institutionen tun. Vermutlich werden nicht die Linken die größten Widersacher von Merkel/CDU sein, sondern die nachwachsende Generation, die sich schon heute in der Jungen Union formiert.

Die Vermittlung der Werte der eigenen Kultur - gerade in den Familien - ist eine der wichtigsten Aufgaben - und für die Zukunft sicher die Effektivste.

Mich beschäftigt in diesem Zusammenhang immer die Frage, was danach kommt. Soll es Freiheit sein, müssen die Weichen schon jetzt gestellt werden. Ich habe selbst ein Kind im Teeny-Alter und werde für die nötige, positive Sozialisation sorgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@  #74 Eurabier   (15. Sep 2007 23:52)</p>
<p>Richtige Darstellung der Zukunft.<br />
Die nächste Generation erwirbt eine MultiKulti-Sozialisation. Dies bedeuten aber nicht, dass das Leben mit anderen Menschen nun akzeptiert wird, sondern, dass die deutschen Jugendlichen die &#8220;unzivilisierten&#8221; Rituale der Rütli-Borats als mögliche und legitime Handlungsalternative wahrnimmt. Gewalt wird ein intergraler Gestandteil der Argumentation bei den Ausseinandersetzungen sein. Noch sind die Jugendlichen nicht in den Polizeistatistiken aufgefallen, dennoch beobachte ich wachsende Standhaftigkeit und Kompromislosigkeit der jungen Leute, wenn es um die Verteidigung der eigenen Standpunkte geht.</p>
<p>Während die einen ihren Standpunkt auf der Straße verteidigen werden, werden die anderen dies in den Parlamenten und Institutionen tun. Vermutlich werden nicht die Linken die größten Widersacher von Merkel/CDU sein, sondern die nachwachsende Generation, die sich schon heute in der Jungen Union formiert.</p>
<p>Die Vermittlung der Werte der eigenen Kultur &#8211; gerade in den Familien &#8211; ist eine der wichtigsten Aufgaben &#8211; und für die Zukunft sicher die Effektivste.</p>
<p>Mich beschäftigt in diesem Zusammenhang immer die Frage, was danach kommt. Soll es Freiheit sein, müssen die Weichen schon jetzt gestellt werden. Ich habe selbst ein Kind im Teeny-Alter und werde für die nötige, positive Sozialisation sorgen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Micha</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110716</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 11:46:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110716</guid>
		<description>#71 quintus
Es geht um den Eindruck, den die entsprechend rechts-sensationsgierigen &quot;Journalisten&quot; daraus gemacht hätten. Stefan hat das - siehe meinem oben zitierten Satz - sehr deutlich gemacht. 
Das muss man sich mal überlegen: Jederzeit bereit, die Wahrheit zu verbiegen durch Falschmeldungen (siehe allein die Schlagzeile &quot;Deutscher hat Rabbi niedergestochen&quot;, wo es ein afghanischer Moslem mit deutschem Pass war) oder passende Auswahl geeigneter &quot;Schnappschüsse&quot;, ist es nicht einem einzigen dieser &quot;Reporter&quot;, die ich nur noch willige Vollstrecker nennen kann, gelungen, die Veranstaltung irgendwie als rechtsgerichtet zu verunglimpfen - und sie hätten fast alles dafür getan. Die sind sicher weinend nach Hause gefahren, der ganze Tag war umsonst.
Und ihre Wunschbilder hätten sie auf der geplanten und organisierten Veranstaltung von Pax Europa ganz sicher bekommen!

Was Pro Köln anbelangt: da verstehe ich einfach nicht, wieso sich ein Verein, dem es um den Moscheebau oder Kölner Politik geht, unbedingt einen Ex-NPD-ler leisten muss. Ich persönlich habe nicht das allergeringste Verständnis dafür, wie man der Nachfolgepartei der Mauermörder (sog. &quot;Die Linke&quot;) angehören kann und genauso wenig habe ich irgend ein Verständnis für Leute, die einen NSDAP-Fanclub mal gut gefunden haben, und sei es auch noch so lange her und/oder kurzfristig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#71 quintus<br />
Es geht um den Eindruck, den die entsprechend rechts-sensationsgierigen &#8220;Journalisten&#8221; daraus gemacht hätten. Stefan hat das &#8211; siehe meinem oben zitierten Satz &#8211; sehr deutlich gemacht.<br />
Das muss man sich mal überlegen: Jederzeit bereit, die Wahrheit zu verbiegen durch Falschmeldungen (siehe allein die Schlagzeile &#8220;Deutscher hat Rabbi niedergestochen&#8221;, wo es ein afghanischer Moslem mit deutschem Pass war) oder passende Auswahl geeigneter &#8220;Schnappschüsse&#8221;, ist es nicht einem einzigen dieser &#8220;Reporter&#8221;, die ich nur noch willige Vollstrecker nennen kann, gelungen, die Veranstaltung irgendwie als rechtsgerichtet zu verunglimpfen &#8211; und sie hätten fast alles dafür getan. Die sind sicher weinend nach Hause gefahren, der ganze Tag war umsonst.<br />
Und ihre Wunschbilder hätten sie auf der geplanten und organisierten Veranstaltung von Pax Europa ganz sicher bekommen!</p>
<p>Was Pro Köln anbelangt: da verstehe ich einfach nicht, wieso sich ein Verein, dem es um den Moscheebau oder Kölner Politik geht, unbedingt einen Ex-NPD-ler leisten muss. Ich persönlich habe nicht das allergeringste Verständnis dafür, wie man der Nachfolgepartei der Mauermörder (sog. &#8220;Die Linke&#8221;) angehören kann und genauso wenig habe ich irgend ein Verständnis für Leute, die einen NSDAP-Fanclub mal gut gefunden haben, und sei es auch noch so lange her und/oder kurzfristig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: PetraWalters</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110663</link>
		<dc:creator>PetraWalters</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 10:16:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110663</guid>
		<description>Danke für diesen hervorragenden Artikel, der die Ereignisse von Brüssel noch einmal anschaulich analysiert.

Meine Spendengelder an Ulfkotte habe ich zurückgefordert und einen Leserbrief an SPON wegen der fehlenden Beweise von &quot;Kahlköpfigen&quot; ist auch unterwegs.

Wir bleiben dran!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen hervorragenden Artikel, der die Ereignisse von Brüssel noch einmal anschaulich analysiert.</p>
<p>Meine Spendengelder an Ulfkotte habe ich zurückgefordert und einen Leserbrief an SPON wegen der fehlenden Beweise von &#8220;Kahlköpfigen&#8221; ist auch unterwegs.</p>
<p>Wir bleiben dran!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: KonradBerlin</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110599</link>
		<dc:creator>KonradBerlin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 08:50:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110599</guid>
		<description>Übrigens denke ich das Brüssel ein echter ERFOLG war: DANKE an die die DAS geschaffen haben!

Und dann nochmal: Bei der ersten Love-Parade in Berlin zogen 80 (sic!) Leute über den Kudamm! Denkt an die Dynamik gesellschaftlicher Entwicklungen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens denke ich das Brüssel ein echter ERFOLG war: DANKE an die die DAS geschaffen haben!</p>
<p>Und dann nochmal: Bei der ersten Love-Parade in Berlin zogen 80 (sic!) Leute über den Kudamm! Denkt an die Dynamik gesellschaftlicher Entwicklungen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KonradBerlin</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110595</link>
		<dc:creator>KonradBerlin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 08:46:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110595</guid>
		<description>1) Ich glaube nicht das eine neue Partei der richtige Weg ist. Die würde im wesentlichen der konservativ-bürgerlichen CDU/CSU und der FDP die Wähler abgraben: 2009 dann ein rot-rote Regierung - Lafontaine (Vize)-kanzler...
Das will ich nicht.
Viel besser wäre es wenn ALLE hier in politische Parteien gehen und UNSERE Weltsicht DORT einbringen und -langsam, langsam- zur Mehrheitsmeinung machen.
Ein paar Sprengmusels mehr - und es geht noch schneller... Aber der Zug nimmt jetzt schon fahrt auf.

2)Zu Vlaams Belang bin ich unschlüssig: Aber WIKIPEDIA zur Beurteilung einer rechts der &quot;gefühlten&quot; Mitte stehenden Partei heranzuziehen: Das ist doch UNFUG...  ;)
Hier was auf DEUTSCH von denen selbst:
http://www.vlaamsbelang.be/38/
Der DEUTSCH-LINK ist auf der Seite gaaaaaaaaaaanz unten, den findet man erstmal immer nicht...

3) Wo genau und wann genau ist diese &quot;europäische Islamkonferenz&quot;? Ich wollte ja schon immer mal privat nach Spanien...

4)@Eura-Bier
Klasse Text, finde ich super zusammenphantasiert! 

5) Eigentlich hieß es ja: Was lernen wir aus Brüssel.

Dazu nochmal was ich wichtig finde:
-Wir brauchen erstmal kleine Demos zum Üben!
-Die müssen Samstag-Nachmittag oder FEIERTAGS sein (die meisten hier arbeiten und sind auch sonst eingbunden - und das soll auch so bleiben  ;)   )
-Erstmal eine Demo in Deutschlands Mitte
-Dazu war der Vorschlag: Am 3.November in Erfurt dem Tod von Pfarrer Weißelberg gedenken.
-rund um diese Demo: Kennenlernen, Diskussionen, (Ausstellung?) und danach schön in Erfurt noch ein Bier trinken - oder zwei.
-zu dieser Demo die Polen und -vor allem- die Tschechen einladen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1) Ich glaube nicht das eine neue Partei der richtige Weg ist. Die würde im wesentlichen der konservativ-bürgerlichen CDU/CSU und der FDP die Wähler abgraben: 2009 dann ein rot-rote Regierung &#8211; Lafontaine (Vize)-kanzler&#8230;<br />
Das will ich nicht.<br />
Viel besser wäre es wenn ALLE hier in politische Parteien gehen und UNSERE Weltsicht DORT einbringen und -langsam, langsam- zur Mehrheitsmeinung machen.<br />
Ein paar Sprengmusels mehr &#8211; und es geht noch schneller&#8230; Aber der Zug nimmt jetzt schon fahrt auf.</p>
<p>2)Zu Vlaams Belang bin ich unschlüssig: Aber WIKIPEDIA zur Beurteilung einer rechts der &#8220;gefühlten&#8221; Mitte stehenden Partei heranzuziehen: Das ist doch UNFUG&#8230;  <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Hier was auf DEUTSCH von denen selbst:<br />
<a href="http://www.vlaamsbelang.be/38/" rel="nofollow">http://www.vlaamsbelang.be/38/</a><br />
Der DEUTSCH-LINK ist auf der Seite gaaaaaaaaaaanz unten, den findet man erstmal immer nicht&#8230;</p>
<p>3) Wo genau und wann genau ist diese &#8220;europäische Islamkonferenz&#8221;? Ich wollte ja schon immer mal privat nach Spanien&#8230;</p>
<p>4)@Eura-Bier<br />
Klasse Text, finde ich super zusammenphantasiert! </p>
<p>5) Eigentlich hieß es ja: Was lernen wir aus Brüssel.</p>
<p>Dazu nochmal was ich wichtig finde:<br />
-Wir brauchen erstmal kleine Demos zum Üben!<br />
-Die müssen Samstag-Nachmittag oder FEIERTAGS sein (die meisten hier arbeiten und sind auch sonst eingbunden &#8211; und das soll auch so bleiben  <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';)' class='wp-smiley' />    )<br />
-Erstmal eine Demo in Deutschlands Mitte<br />
-Dazu war der Vorschlag: Am 3.November in Erfurt dem Tod von Pfarrer Weißelberg gedenken.<br />
-rund um diese Demo: Kennenlernen, Diskussionen, (Ausstellung?) und danach schön in Erfurt noch ein Bier trinken &#8211; oder zwei.<br />
-zu dieser Demo die Polen und -vor allem- die Tschechen einladen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: morgenstern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110504</link>
		<dc:creator>morgenstern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 01:01:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110504</guid>
		<description>#83 Paulchen 
  Präsident Kaczynski ist in seinem Deutschenhass unberechenbar. Beitritt Türkei....... da weiß er genau wo die Türken hinströmen werden. Bestimmt nicht nach Polen. Deutschland erledigt, weiter kann dieser Primitivling nicht denken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#83 Paulchen<br />
  Präsident Kaczynski ist in seinem Deutschenhass unberechenbar. Beitritt Türkei&#8230;&#8230;. da weiß er genau wo die Türken hinströmen werden. Bestimmt nicht nach Polen. Deutschland erledigt, weiter kann dieser Primitivling nicht denken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paulchen</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110479</link>
		<dc:creator>Paulchen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 23:55:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110479</guid>
		<description>„ich denke auch, in Osteuropa ist noch eine große Mobilisierungsmasse wider die Mohammedanisierung Europas!
Und gänzlich des NeoNazitums unverdächtig, das macht der Dressurelite zu schaffen.”

@ (#54) Eurabier   (15. Sep 2007 22:30) 
@ (#57) Simson   (15. Sep 2007 22:35)    u. (#62) Simson   (15. Sep 2007 22:57)
@ (#58) Astral Joe   (15. Sep 2007 22:41)
@ (#60) DNSfrei   (15. Sep 2007 22:49)
 
Polen ist leider nicht gegen den Türkei-Beitritt, auch wenn nicht sofort.

http://www.deutschland-und-frankreich.de/Pressekonferenz-nach-dem-Treffen.html

„Herr Präsident Kaczynski hat sich eben sehr klar über den Wunsch nach einem späteren Beitritt der Türkei geäußert.“

Ich habe die Statistik Europas hinsichtlich des Islams nicht zur Hand. Die Zahlen in Polen (15000 – 25000?) dürften nicht so hoch sein wie in Deutschland bzw. in Frankreich.
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Polen

Jemand hat mal behauptet (sinngemäß): „Die Polen würden sich im Widerstand bewundernswert verhalten, in der Freiheit jedoch weniger“.

Ich hoffe Polen wird vorher wach, bevor der Islam in Polen sein wahres Gesicht (ohne Takiya) zeigt, und daß Polen sich nicht erst in der Bedrängnis auf seine Geschichte (s. Wikipedialink) besinnen muß.

Paulchen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„ich denke auch, in Osteuropa ist noch eine große Mobilisierungsmasse wider die Mohammedanisierung Europas!<br />
Und gänzlich des NeoNazitums unverdächtig, das macht der Dressurelite zu schaffen.”</p>
<p>@ (#54) Eurabier   (15. Sep 2007 22:30)<br />
@ (#57) Simson   (15. Sep 2007 22:35)    u. (#62) Simson   (15. Sep 2007 22:57)<br />
@ (#58) Astral Joe   (15. Sep 2007 22:41)<br />
@ (#60) DNSfrei   (15. Sep 2007 22:49)</p>
<p>Polen ist leider nicht gegen den Türkei-Beitritt, auch wenn nicht sofort.</p>
<p><a href="http://www.deutschland-und-frankreich.de/Pressekonferenz-nach-dem-Treffen.html" rel="nofollow">http://www.deutschland-und-frankreich.de/Pressekonferenz-nach-dem-Treffen.html</a></p>
<p>„Herr Präsident Kaczynski hat sich eben sehr klar über den Wunsch nach einem späteren Beitritt der Türkei geäußert.“</p>
<p>Ich habe die Statistik Europas hinsichtlich des Islams nicht zur Hand. Die Zahlen in Polen (15000 – 25000?) dürften nicht so hoch sein wie in Deutschland bzw. in Frankreich.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Polen" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Polen</a></p>
<p>Jemand hat mal behauptet (sinngemäß): „Die Polen würden sich im Widerstand bewundernswert verhalten, in der Freiheit jedoch weniger“.</p>
<p>Ich hoffe Polen wird vorher wach, bevor der Islam in Polen sein wahres Gesicht (ohne Takiya) zeigt, und daß Polen sich nicht erst in der Bedrängnis auf seine Geschichte (s. Wikipedialink) besinnen muß.</p>
<p>Paulchen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: morgenstern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110459</link>
		<dc:creator>morgenstern</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 23:08:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110459</guid>
		<description>Herr U.U. kann gut schreiben und analysiere.
Das wars. Als Politiker und Leitfigur ist er völlig ungeeignet. Dafür ist er zu weich. In diesen Mann noch Hoffnungen zu setzen ist naiv.
Was ich als Dreistigkeit einstufe, ist, daß dieser Mann auch noch zu Spenden für die Luftblase Pax Europa aufruft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr U.U. kann gut schreiben und analysiere.<br />
Das wars. Als Politiker und Leitfigur ist er völlig ungeeignet. Dafür ist er zu weich. In diesen Mann noch Hoffnungen zu setzen ist naiv.<br />
Was ich als Dreistigkeit einstufe, ist, daß dieser Mann auch noch zu Spenden für die Luftblase Pax Europa aufruft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eurabier</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110409</link>
		<dc:creator>Eurabier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 22:14:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110409</guid>
		<description>#79,

die Hoffnung stirbt zuletzt!

:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#79,</p>
<p>die Hoffnung stirbt zuletzt!</p>
<p> <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klugscheisser</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110408</link>
		<dc:creator>Klugscheisser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 22:14:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110408</guid>
		<description>@# 49 

Simson, ich sehe das genauso (EXPAX Mitglied)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@# 49 </p>
<p>Simson, ich sehe das genauso (EXPAX Mitglied)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klugscheisser</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110404</link>
		<dc:creator>Klugscheisser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 22:11:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110404</guid>
		<description>@#74

Danke fuer dein aufmunterndes und erheiterndes BEST case scenario, Eurabier</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#74</p>
<p>Danke fuer dein aufmunterndes und erheiterndes BEST case scenario, Eurabier</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: x</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110395</link>
		<dc:creator>x</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 22:05:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110395</guid>
		<description>&lt;i&gt;Einer äußerst selektiven Leseweise befleissigen sich hier so einige ...&lt;/i&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Einer äußerst selektiven Leseweise befleissigen sich hier so einige &#8230;</i></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eurabier</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110391</link>
		<dc:creator>Eurabier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 22:02:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110391</guid>
		<description>#76, D Mark,

habe mir gerade mal die Foren-Beiträge angesehen:

Die sind ja von 2004, als ich noch niver &quot;Gutmensch&quot; war, schließlich lebte Theo van Gogh noch und keine Sau (haram) kannte Jyllands Posten.

Aber damals wurde schon sehr PI-gedacht, chapeau!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#76, D Mark,</p>
<p>habe mir gerade mal die Foren-Beiträge angesehen:</p>
<p>Die sind ja von 2004, als ich noch niver &#8220;Gutmensch&#8221; war, schließlich lebte Theo van Gogh noch und keine Sau (haram) kannte Jyllands Posten.</p>
<p>Aber damals wurde schon sehr PI-gedacht, chapeau!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: D Mark</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110385</link>
		<dc:creator>D Mark</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 21:55:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110385</guid>
		<description>http://forum.tagesschau.de/showthread.php?t=691</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://forum.tagesschau.de/showthread.php?t=691" rel="nofollow">http://forum.tagesschau.de/showthread.php?t=691</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: D Mark</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110381</link>
		<dc:creator>D Mark</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 21:53:41 +0000</pubDate>
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		<description>Das Zitat von Öger ist schon viel älter

http://www.zentrumspartei-hamburg.de/index2.php?option=com_content&amp;do_pdf=1&amp;id=150</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zitat von Öger ist schon viel älter</p>
<p><a href="http://www.zentrumspartei-hamburg.de/index2.php?option=com_content&#038;do_pdf=1&#038;id=150" rel="nofollow">http://www.zentrumspartei-hamburg.de/index2.php?option=com_content&#038;do_pdf=1&#038;id=150</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Eurabier</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/comment-page-1/#comment-110377</link>
		<dc:creator>Eurabier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 21:52:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/neue-wege-nach-bruessel/#comment-110377</guid>
		<description>Also, bevor Öger-Özdemir uns &quot;weggefickt&quot; haben, ist es noch ein wenig hin.

Wenn man bedenkt, wie rapide die Umfragewerte für das MohammedanerInnentum in der Bevölkerung seit 2005 gefallen sind, dann wird das in Zukunft noch so weiter gehen!

In 10-20 Jahren werden die Autochthonen Kids, die heute durch den Terror des Rütli-Boratismus gehen, politische Entscheidungsträger sein. Und das wird eine massive Einschränkung der Zuwanderun für Turkoaraber bedeuten und die hiesigen Kulturbereicherer werden nicht mehr am Hartz-IV-Tropf die Dschiza geniessen können.

Dann wird die mohammedanische Geburtenrate rapide fallen. Dagegen wird es hier mehr Inder und Chinesen geben, die eigenverantwortlich für ihr Auskommen sorgen und das Land auch wirtschaftlich voranbringen werden, wie in Nordamerika!

Und die Grünen sollen sich ja am 15.09.2007 auf der BDK in das Chaos befördert haben.

Die Linkspartei als Retter des Islams?

Vergessen Sie es, im Spagat mit den ostdeutschen SED-Traditionswählern und den Multikulti-Senatoren mit Doppelnamen werden sie sich eher auf die Seite des Abendlandes schlagen müssen, ausserdem hätten die MohammedanerInnen gar nicht genug Baukräne wie nach dem Sturz des Schahs, wo die ersten Opfer Khomeinis die Sozialisten waren!

Das alte Problem des MohammedanerInnentums:

Es breitet sich polternd aus, zu laut gefickt, meine Herren Özdemir, Alboga, Ayyub Köhler, Mayzek und natürlich Hans-Mohammed Ströbele, der allerdings ist 68er-konform kinderlos, weil er seine deutschen Kinder systembedingt hassen müsste!

2051 - Claudia-Fatima-Roth-Moschee heisst wieder Kölner Dom :-) :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, bevor Öger-Özdemir uns &#8220;weggefickt&#8221; haben, ist es noch ein wenig hin.</p>
<p>Wenn man bedenkt, wie rapide die Umfragewerte für das MohammedanerInnentum in der Bevölkerung seit 2005 gefallen sind, dann wird das in Zukunft noch so weiter gehen!</p>
<p>In 10-20 Jahren werden die Autochthonen Kids, die heute durch den Terror des Rütli-Boratismus gehen, politische Entscheidungsträger sein. Und das wird eine massive Einschränkung der Zuwanderun für Turkoaraber bedeuten und die hiesigen Kulturbereicherer werden nicht mehr am Hartz-IV-Tropf die Dschiza geniessen können.</p>
<p>Dann wird die mohammedanische Geburtenrate rapide fallen. Dagegen wird es hier mehr Inder und Chinesen geben, die eigenverantwortlich für ihr Auskommen sorgen und das Land auch wirtschaftlich voranbringen werden, wie in Nordamerika!</p>
<p>Und die Grünen sollen sich ja am 15.09.2007 auf der BDK in das Chaos befördert haben.</p>
<p>Die Linkspartei als Retter des Islams?</p>
<p>Vergessen Sie es, im Spagat mit den ostdeutschen SED-Traditionswählern und den Multikulti-Senatoren mit Doppelnamen werden sie sich eher auf die Seite des Abendlandes schlagen müssen, ausserdem hätten die MohammedanerInnen gar nicht genug Baukräne wie nach dem Sturz des Schahs, wo die ersten Opfer Khomeinis die Sozialisten waren!</p>
<p>Das alte Problem des MohammedanerInnentums:</p>
<p>Es breitet sich polternd aus, zu laut gefickt, meine Herren Özdemir, Alboga, Ayyub Köhler, Mayzek und natürlich Hans-Mohammed Ströbele, der allerdings ist 68er-konform kinderlos, weil er seine deutschen Kinder systembedingt hassen müsste!</p>
<p>2051 &#8211; Claudia-Fatima-Roth-Moschee heisst wieder Kölner Dom <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' />  <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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