Seit dem 12. September „herrscht“ Ramadan. Muslime sind dadurch wegen Unterzuckerung häufiger in Verkehrs- und Arbeitsunfälle verwickelt, sind häufiger krank, empfindlich und reizbar. Als Schulsozialpädagoge sehe ich 10-jährige Mädchen an meiner Schule, die sagen, dass sie nichts essen im Ramadan, um 4 Uhr aufstehen müssen, soviel essen dürfen wie sie wollen und „jetzt (um 10 Uhr) immer noch nicht hungrig sind“.

Doch sie müssen bis abends durchhalten. Eine hatte Kopfweh, eine andere ist zusammengebrochen. Man glaubt hierzulande, Kinder müssten nicht fasten. Aber Shiiten sehen schon 9-jährige Mädchen als volljährig an. Jungs seien ab 15 volljährig. Ich habe diesen Mädchen und Jungs gesagt, sie sollen essen. Da sie ja Kinder sind.

Eine deutsche Mutter würde wegen Vernachlässigung des Kindeswohls Besuch vom kommunalen Sozialdienst bekommen.

Der relativ fortschrittliche König von Marokko isst jedesmal während des Ramadan demonstrativ vor Fernsehkameras und weist auf die sinkende Produktivität und die anderen Probleme während dieser vier Wochen hin.

„Religion ist mentale Kindesmisshandlung“ schreibt Richard Dawkins in „Der Gotteswahn“. Für keine Religion ist dies so zutreffend wie für den Islam.

(Gastbeitrag von Andreas W.)

P.S. Wir wissen, dass das Mädchen auf dem Foto mit ihren geschätzten zwei Jahren noch nicht schulpflichtig ist. Aber da die Kleine bereits wie eine anständige Muslima verhüllt wurde, wer weiß, ob sie nicht auch anderweitig bereits als volljährig angesehen wird und schon fasten muss. Und davon abgesehen, ist sie einfach hinreißend süß!

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