Mit Doudou Diene (Foto) wirds immer absurder: Jetzt verlangt er, dass die SVP ihr Wahlplakat zurückziehe, und dass in Deutschland der Widerstand gegen Moscheen aufhöre. „Das Plakat provoziere Rassen- und Religionshass“, erklärte der UN-Beauftragte für den Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

Offensichtlich sind für Herrn Diene Kriminelle eine eigene Rasse, die es zu schützen gilt – um diese geht es nämlich im Plakat, das ein sprichwörtliches „schwarzes Schaf“ zeigt. Oder ist Mord und Totschlag eher eine Religion, die man schützen sollte? Wir müssten ihn vielleicht um Präzisierung bitten.

Die Rechtslage in europäischen Ländern – Meinungsfreiheit und Religionskritik – scheint ihn so wenig zu interessieren, wie die Menschenrechtsverletzungen in muslimischen Staaten. Es zeigt sich allerdings ein altbekanntes Muster, was Herr Diene hier bringt: Das unaufgeklärte Durcheinander von unklaren Gedanken, das zum rituellen Beleidigtsein führt, später dann zu Macht- Protest- und Blutphantasien und in der Regel zum Tod von Nonnen und zum Abbrennen von Botschaften.

Man merkt, dass der Menschenrechtsrat zum Muslimrat verkommen ist. Und nachdem die freitägliche Resolution gegen Isrel von keinem mehr ernstgenommen wird, versucht man es mit der Schweiz, Deutschland und Schweden.

Da braut sich der nächste Karikaturenstreit zusammen. Die Forderung von Diene wird nämlich „von vielen Staaten unterstützt

Wahrscheinlich von diesen:
1. Afghanistan (Gründungsmitglied)
2. Ägypten (Gründungsmitglied)
3. Albanien (seit 1992)
4. Algerien (Gründungsmitglied)
5. Aserbaidschan (seit 1992)
6. Bahrain (seit 1972)
7. Bangladesch (seit 1974)
8. Benin (seit 1983)
9. Brunei (seit 1984)
10. Burkina Faso (seit 1974)
11. Elfenbeinküste (seit 2001)
12. Dschibuti (seit 1978)
13. Gabun (seit 1974)
14. Gambia (seit 1974)
15. Guinea (Gründungsmitglied)
16. Guinea-Bissau (seit 1974)
17. Guyana (seit 1998)
18. Indonesien (Gründungsmitglied)
19. Iran (Gründungsmitglied)
20. Irak (seit 1975)
21. Jemen (Gründungsmitglied)
22. Jordanien (Gründungsmitglied)
23. Kamerun (seit 1974)
24. Kasachstan (seit 1995)
25. Katar (seit 1972)
26. Kirgisistan (seit 1992)
27. Komoren (seit 1976)
28. Kuwait (Gründungsmitglied)
29. Libanon (Gründungsmitglied)
30. Libyen (Gründungsmitglied)
31. Malaysia (Gründungsmitglied)
32. Malediven (seit 1976)
33. Mali (Gründungsmitglied)
34. Marokko (Gründungsmitglied)
35. Mauretanien (Gründungsmitglied)
36. Mosambik (seit 1994)
37. Niger (Gründungsmitglied)
38. Nigeria (seit 1986)
39. Oman (seit 1972)
40. Pakistan (Gründungsmitglied)
41. Palästinensische Autonomiegebiete (Gründungsmitglied)
42. Saudi-Arabien (Gründungsmitglied)
43. Senegal (Gründungsmitglied)
44. Sierra Leone (seit 1972)
45. Somalia (Gründungsmitglied)
46. Sudan (Gründungsmitglied)
47. Suriname (seit 1996)
48. Syrien (seit 1972)
49. Tadschikistan (seit 1992)
50. Togo (seit 1997)
51. Tschad (Gründungsmitglied)
52. Tunesien (Gründungsmitglied)
53. Türkei (Gründungsmitglied)
54. Turkmenistan (seit 1992)
55. Uganda (seit 1974)
56. Usbekistan (seit 1996)
57. Vereinigte Arabische Emirate (seit 1972)

Im linken Schweizer Fernsehen wird Diene übrigens noch als Experte bezeichnet.

Wofür? Scharia-Förderung? Islamophoben-Jagd? Kairoer Menschenrechte?

(Gastbeitrag von FreeSpeech)

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88 KOMMENTARE

  1. Ohh Gott sie haben alle Recht,durch dieses Plakat werden 100.000 Menschen zu Islamhassern.

    Aber was soll er auch sonst sagen,er ist ja Sprichwörtlich das „Schwarze“ Schaf 😀

  2. Sudan als Unterstützerstaat *lol*

    Das ist ja wie wenn Idi Amin die Durchsetzung
    der Menschenrechts-Charta mit allen Mitteln
    gefordert hätte.

  3. Ein schwarzes und viele weiße Schafe. Das ist der Rassismus, den er sieht. Er versteht den SINN des Wahlplakates nur nicht, oder will ihn auch nicht verstehen. Hass der Religionen? Wer weiß, vielleicht habe ich ja was verpaßt, aber der Islam ist zumindest in Deutschland noch nicht wirklich als Religion anerkannt. Es wird lediglich immer behauptet, daß der Islam eine Religion sei.

    Und unsere Steuer- und Finanzbehörden hätten dann doch eine neue Einnahmequelle – anstatt der bisherigen Kirchensteuer gibt es dann die Religionssteuer, wo auch der Islam, wenn er denn als Religion anerkannt werden möchte, seinen Obolus leisten müßte. 😉

  4. Ausserdem baut sich die Welle gegen den Islam
    erst auf. Der Gute soll mal schauen wie er seine
    Islamisten-Terror-Treffpunkte zukünftig
    verargumentieren will.

  5. Kann mich bitte jemand mal daran erinnern, warum wird dieser UNOrdnung freiwillig beigetreten sind??? Ich glaub langsam die snd alle Doudou…

  6. hat nicht rein zufällig damit zu tun das er selber Anhänger der Religion des Terr… ähhh Frieden ist ?
    Der soll mal lieber schön selber in seinem Entwicklungsland alles auf Vordermann bringen statt uns zu sagen was wir zu tun oder zu lassen haben. Am besten Senegal den Geldhahn zudrehen und gut ist !

  7. Die Bibel sagt als Ermutigung, daß man auch gegen anscheinend „große Feinde“ (in diesem Sinne den UNO-Sonderbotschafter) etwas tun kann:

    Wenn du in einen Krieg (Auseinandersetzung) ziehst gegen deine Feinde und siehst Rosse und Wagen eines Heeres, das größer ist als du,
    so fürchte dich nicht vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat, ist mit dir. Wenn ihr nun auszieht zum Kampf, so soll der Priester herzutreten und mit dem Volk reden und zu ihnen sprechen: Israel, höre zu! Ihr zieht heute in den Kampf gegen eure Feinde.
    Euer Herz verzage nicht, fürchtet euch nicht
    und erschreckt nicht und lasst euch nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, euer Gott, geht mit euch, dass er für euch streite
    mit euren Feinden, um euch zu helfen.

  8. Vollkommen surreal.
    Ein Mann aus einem Christen exekutierenden und Frauen die Klitoris abschneidenden Land schwingt die Menschenrechts-Keule gegen die Schweiz. Greift ungeniert in den Schweizer Wahlkampf ein und gibt Anweisungen.

    Der nächte Schritt ist entscheidend. Wenn die Schweizer jetzt nicht klar zu verstehen geben, dass er sie am Imam lecken kann, dann haben sie diesen scheinheiligen islamischen Lobbyisten für die nächsten 10 Jahre am Hals, und seine Forderungen werden von Jahr zu Jahr unverschämter werden.

  9. Weiter so, Herr Diene!
    Sie fördern aktiv den Ausbau der „Festung Europa“! Und so, wie sich das Einwandern in den letzten Jahrzehnten gestaltet hat, bin ich Ihnen sehr dankbar dafür. Schade ist es nur für die vielen Flüchtlinge, die wirklich verfolgt sind und nach dem Asylrecht hier aufgenommen werden könnten, oder Einwanderer, die wirklich hier gebraucht würden.

    Zig Millionen Muslime in Europa besetzen die Plätze, die eigentlich für andere vorgesehen waren. Kein Wunder, dass es dann solche Plakate gibt, die nur ein Hundertstel von dem ausdrücken, was zum Beispiel ich wirklich übers „Ausschaffen“ denke.

  10. @ #7 Schwarzer Kater:

    Ja, da stimme ich Dir uneingeschränkt zu.

    Nun beginnt es sich zu rächen, daß „klassische“ Liberale und Konservative ihre Karrieren in BWL, Jura usw. gemacht und den Linken jene Bereiche überlassen haben, welche nun, mit deren klassischen Arbeitsgebieten (Soziologie, Politologie, VWL, …Erzieher und Lehrerinnen) die Deutungsheit besitzen.

  11. Vielleicht sollte die SVP dem muslimischen Menschenrechtsexperten Diene selbst mal ein Plakat widmen

  12. Menschenrechtsrat?

    Diese Staaten? Das ist ja wohl die Hitliste der Staaten, die die größten Haufen auf Menschenrechte scheißen.

    Dieser Kerl hat überhaupt nichts zu melden, der soll erst mal vor der eigenen Haustür kehren. Was geht den Herrn aus Afrika eigentlich Europa an?

  13. @ #13 Torte-ins-Gesicht

    Wenn die Schweizer jetzt nicht klar zu verstehen geben, dass er sie am Imam lecken kann

    Ich glaube, dass wir langsam auf diese Stufe des Dialogs treten sollten, nach Jahrzehnten der Bettelei von unserer Seite, die zu gar nichts geführt hat:

    Ihr wollt etwas von uns – und habt keine Gegenleistung zu bieten? Dann fragt höflich, wie es sich für anständige Menschen gehört. Ihr fordert? Ihr verlangt? Ihr droht?

    Dann leckt uns am Arsch.

  14. Jetzt lasst doch den armen Mann in Ruhe. Letztendlich tut er nur das, was alle Muslime tun: Verlangen und Forderungen stellen.

  15. #21 jhunyadi

    Jetzt lasst doch den armen Mann in Ruhe. Letztendlich tut er nur das, was alle Muslime tun: Verlangen und Forderungen stellen.

    Wie wäre es, wenn er es einmal mit etwas völlig unmuslimischem versuchen würde: nämlich mit arbeiten?

  16. So eine Dumpfbacke ! Der gute Mann soll mir mal einen Staat in Afrika oder auch Aisen nennen wo es auch nur halb so zivilisiert zu geht wie in der Schweiz.

    Wenn die in der UNO keine größeren Probleme auf der Welt sehen als die Wahlplakate der SVP dann müssen ja auf dem Rest des Planeten paradiesische Zustände herrschen.

  17. Ich glaube tatsächlich, der gute Mann kapiert denn Sinn,der hinter dem Plakat steht, nicht.
    Er denkt wahrscheinlich, das schwarze Schaf steht für Schwarzafrikaner, die von Weißen aus
    ihrem Land gekickt werden. Dies wäre in der Tat Rassismus. Dass das schwarze Schaf auf dem Bild
    jedoch nicht die Versinnblidlichung eines Farbgigen ist, dass kann oder will Herr Diene wahrscheinlich nicht kapieren, sondern begnügt sich damit, präventiv die Rassismuskeule zu Schwingen

  18. Die Staaten auf der Liste oben bilden die Achse der Minderbemittelten.
    Kein Wunder, dass da überwiegend Muselstaaten dabei sind 🙂

  19. @ #23 Plondfair

    Wie wäre es, wenn er es einmal mit etwas völlig unmuslimischem versuchen würde: nämlich mit arbeiten?

    Diskrimierung! Rassist!

  20. Il est bien ‚Doudou‘, ce gars nomme ‚Diène‘!

    Ich musste das Schäfchen-Plakat einmal ganz einfach erklären:

    „Es waren einmal alle Schafe weiss. Da das eine Schaf immer wieder das Gras der anderen weggefressen hat, haben die anderen Schafe entschieden, das eine Schaf mit Tinte einzufärben und dann von der Weide zu verweisen. Ob man auf der Weide grasen darf, ist nicht von der Fell-Farbe abhängig – wir haben auch braune und schwarze Schafe, die so sind, und nicht in der Tinte getunkt wurden.“

    Wenn Diène das nicht kapiert, kann ihm auch nicht geholfen werden. Aber vielleicht sollte er in der Tat mal in China, Sudan und ein paar anderen Menschenrechtsparadiesen nach dem Rechten sehen gehen. Da gibt es mehr zu tun. Ausser man muss von gewissen Kreisen als ‚Experte‘ für den Wahlkampf instrumentalisiert werden, wie das aktuell passiert.

  21. Irgendwie bin ich glücklich – auf der Welt gibt es so wenig Xenophobie und Rassismus, dass herr doudou Zeit findet auch mal in der Schweiz nachzusehen – ist das nicht schön? :PPPP

  22. http://de.wikipedia.org/wiki/Doudou_Di%C3%A8ne

    Gegoogelt bemerkt man, dass sich Diène hauptsächlich mit der Schweiz zu befassen scheint. Obwohl ein Sonderberichterstatter der UNO, findet man zu ihm unter den hundert ersten Listungen, nur gerade 4 englische Beiträge, welche sich zudem noch auf rein biographische Texte (die hälfte davon auf un.org Seiten) beschränken.

    Organisiert man die Beiträge, lässt sich daraus schließen, dass Diène die Schweiz tatsächlich als höchst rassistisches Land, in welchem die von ihm zu kontrollierenden Menschenrechte mit Füssen getreten werden. Anders kann man sich seine Bestrebungen, aktiv in die eidgenössische Politik einzugreifen (er verlangte vom Bundesrat ein Verbot gewisser tendenziöser Unterschriftensammlungen für Volksinitativen) nicht erklären.

  23. @#31 Zagreus

    auch mal in der Schweiz nachzusehen..????

    „dass sich Diène hauptsächlich mit der Schweiz zu befassen scheint.“

    Sind wohl echte Rassisten, prügeln sich beim Fußball mit den Türken und dürfen zur Belohnung zur WM!!

    Ja so sind sie die Schweizer, Rassisten, gegen Neger!

    Ihr Schweizer solltet Euch schämen!!!

  24. Koltschak, ich vermute mal, der Doudou oder irgendwelche Sippschaftsmitglieder von ihm haben Probleme mit den schweizer Finanzbehörden.
    Da muß er mal so ein bissel „Rache“ und Voodoo machen.

    War beim letzten UN-Chef genauso. Dem sein edler Sproß hat doch auch in N.Y. mal eingesessen.
    Weiss nicht mehr, ob es Immobilienbetrug oder Rauschgift war.

  25. Ja, das kommt davon, wenn sich einer da einmischt, wovon er keine Ahnung hat.

    In der deutschen Sprache ist ein „Schwarzes Schaf“ etwas Sprichwörtliches. Die Natur hat es nämlich so gemacht, daß in einer Schafherde – und Schafe haben bekanntlich meist eine helle Farbe – meist ein Schaf mit dunkler Farbe da ist. Das ist dann das sprichwörtliche „Schwarze Schaf“, was eben in der Menge auffällt. (Manchmal ist es auch mehr als ein schwarzes Schaf).

    Vielleicht fühlt Herr Diene sich angegriffen, weil das Schwarze Schaf eine ähnliche Farbe hat wie er.

    Ach Du lieber Gott, hättest Du es nicht so machen können, daß die Schafe vielleicht alle rot sind und einzelne dann vielleicht gelb? Dann würde das Sprichwort nicht „Das Schwarze Schaf“ heißen, sondern „Das Gelbe Schaf“.

    Und der Schwarze Mann von der UNO würde sich nicht angesprochen fühlen.

  26. Erinnert Ihr Euch noch, wer anläßlich der Regensburger Papstrede Öl in’s Feuer des mohammedanischen Mobs goß?

    Es war der gute Doudou Diene:

    Die umstrittene Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. beschäftigt auch den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Der Uno-Beauftragte für den Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Doudou Diene, bezeichnete die Äußerungen des Papstes über den Islam als „zutiefst beunruhigend“. In einem Bericht an den Menschenrechtsrat schrieb Diene, die Rede von Benedikt rechtfertige zwar keine generelle Islamfeindlichkeit. Sie fördere aber Strömungen, die Islam und Terrorismus in eins setzen wollten.

    Benedikt hätte in der von ihm angeführten Debatte aus dem 14. Jahrhundert beide Seiten darstellen sollen, erklärte der senegalesische Uno-Experte. Eine ausgewogene Herangehensweise hätte deutlich gemacht, dass „die Debatte über Gewalt und Religion eine lange kontroverse Geschichte“ habe. Der Menschenrechtsrat, der noch bis zum 6. Oktober in Genf tagt, besch?ftigte sich auf Antrag von Delegationen islamischer Länder mit den Äußerungen des Papstes. Den Bericht an das Gremium verfassten Diene und der Sonderberichterstatter zur Religionsfreiheit, Asma Jahangir.

    Nicht beunruhigend fand Doudou, daß Mohammedanern ein profundes Halbwissen genügt, um empört zu sein und dann nach den Gesetzen ihrer Friedensreligion Menschen zu töten 🙁

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,438586,00.html

  27. Doudou hat noch nicht überrissen, dass es bei diesem Plakat um die Ausschaffung (dieses Wort gefällt mir immer besser) von kriminell gewordenen Ausländern geht? Und so jemand wird bei der UNO mehr als nur der Pförtner? Wie viel zahlt eigentlich Deutschland zur Finanzierung des korrupten Haufens UNO? Und wie viel die oben angeführten Länder?

  28. Wo in diesen Drittweltstaaten gibt es Religionsfreiheit für Christen?

    Man kann dieses hysterische Gebrüll der Mohammedaner einfach nicht mehr hören. Das ist eine lächerliche Bande.

    Wann fordern die christlichen Staaten endlich Religionsfreiheit in den Ländern???????????

  29. „Wenn der Westen nicht seine Haltung gegenüber dem Islam ändert, wird er ernste Konsequenzen zu tragen haben.“

    Kommen jetzt keine ach so wertvollen moslemischen Zuwanderer mehr? Nehmen die islamischen Länder endlich ihr kriminelles Gesocks zurück?

  30. Doudou Diène schießt sich vergnüglich seit
    Längerem auf die grässliche Schweiz ein,
    betont sogar Wikipedia:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Doudou_Di%C3%A8ne

    Nun, der Mann aus Sénégal sei ein Muslim, sagt jedenfalls diese Quelle:
    http://religion.orf.at/projekt03/news/0609/ne060922_tagdeszorns.htm
    wörtlich:
    „““In Genf hat unterdessen der UN-Beauftragte für den Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus die Regensburger Papst-Äußerungen als „zutiefst beunruhigend“ bezeichnet. In einem Bericht an den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen schrieb der Senegalese Doudou Diene – selbst ein Muslim -, die Rede sei für sich genommen keine Rechtfertigung von Islamfeindlichkeit. Sie fördere aber die Strömungen, die den Islam und den Terrorismus in eine Schublade stecken wollten.“““

    Also, wer mir mehr Angst macht,
    Herr Diène, nicht Herr Ratzinger

  31. #45#46 karlmartell

    Wir kämpfen bis das die Entscheidung gefallen ist und sollten wir unterliegen dann wandern wir halt.

    Ist aber schon unglaublich mit welcher arroganten Offenheit dieses von den Mullahs verkünden wird und es ist unfassbar das es immer noch Hundertausende von Naivlingen gibt die dieses Geseier von „islam ist frieden“ glauben.

  32. Wünsche noch viel Spaß beim Buckeln vor den Moslems … und nein ich bereue nicht, dass meine Vorfahren am 12. September 1683 vor den Toren von Wien zu Hunderten Türken abgeschlachtet haben … leider zu wenig …

  33. Leute, das ist eine wichtige Sache:
    wir müssen heraus bekommen,
    welcher Religion Herr Diène(s Vater)
    angehört.

    Das sollte im (allzu)
    traditionsbewussten Sénégal
    eigentlich kein Erinnerungsproblem sein.

    Oder ist er riiiesengroßer Atheist, hm?

    Das Schweigen ist geradezu sehr laut.

    Et alors, wenn ihrmisch fragt:
    ‚Do‘ oder ‚Doudou‘ impliziert im
    Französischen Dominique (m/f), das heißt
    macht DEN EINDRUCK EINES christlichen
    männlichen (oder, Variation: weiblichen)
    Namens. Ob das Taqiyya vom Feinsten ist?

    Oder, anders: hat er Probleme mit Qur`an,
    Scharia & Jihadismus und Dhimma,
    der UN-Experte?

    Wir müsssen nun etwas forschen …

  34. Unsere Bundespräsidentin ( die mit dem stechenden Blick )feierte letzte Woche die 5 jährige Mitgliedschafft bei der UNO , und sagte so noch nebenbei das wir auf der Zahlungsliste auf der 14. Stelle stehen. Ob wir denen etwas zuviel Geld nachschmeissen. Das meiste Geld wird eh nur für Partys , Firstclass Flugtickets verbraten. Na ja ich war gegen diesem Beitritt , ist eh nur ein Verein um irgendwelchen unützen Politikern ein gut bezahltes Jöbli zu geben.

  35. #48 Jacques Auvergne (16. Sep 2007 21:38)

    Also, wer mir mehr Angst macht,
    Herr Diène, nicht Herr Ratzinger

    ————–

    Nicht nur wegen seiner pro-islamischen Statements, Angst kann man auch bekommen, wenn man seine Augen sieht.

    Der Mann sieht gefährlich aus und keineswegs wegen seiner Hautfarbe, aber wegen dieses Blicks.

  36. #49 Martin aus Zuerich

    Zitat „Die SVP hat angekündigt, dass sie Herrn Dudu mit einer verschärften Plakataktion begegnen will.“

    Wahrscheinlich ein Foto vom Dudu wie er ausgeschafft wird. Nämlich in die BRD zu Fatima Roth, Ahmed Ströbele und Co. Die nehmen alles gerne.

  37. #58 Fensterzu

    Zitat „Vielleicht ist der Mann ja einfach die Claudia Roth der UNO?“

    Sie meinen, er ist absolut nutzlos? Ja, das trifft’s.

  38. Wie sieht es eigentlich aus? Können nur Europäer, können nur Weiße ( Aus Sicht von Chinesen sind wir übrigens Rosarote … nur Han-Chinesen sind wirklich weiß) Rassisten sein ? Haben wir da irgendein Coppy-Right darauf. Wenn ja, kriegen wir Lizensgebühren von den Huutus und Tutzies, wegen unerlaubtem Rassismisbrauchs? So langsam fühle ich mich rassistisch verfolgt. Zumindest aber derb blöde angemacht. Wo kann man sich über so jemanden beschweren oder Klage einreichen ?

  39. #25 mullah-milch

    Dass das schwarze Schaf auf dem Bild
    jedoch nicht die Versinnblidlichung eines Farbgigen ist, dass kann oder will Herr Diene wahrscheinlich nicht kapieren, sondern begnügt sich damit, präventiv die Rassismuskeule zu Schwingen

    Er hats kapiert. Natürlich.

    Der Witz ist, dass er es sehr geschickt instrumentalisiert.

    Er buddelt angestaubte Rassismustheorien der 68er aus und verquickt sie mit dem Selbstmitleid- oder Opfer-„Theorem“ vieler Muslime.

    Ich habe Theorem bewusst in An- und Abführungszeichen gesetzt.

  40. Doudou Diene wird auch in einem Bericht von Lizas Welt aufgeführt, der im Speziellen von der Rolle der UNO während des Libanonkrieges und im Allgemeinen von der Rolle der UNO in den internationalen Gremien handelt.

    http://lizaswelt.blogspot.com/2006/09/kabarett-frei-haus.html

    Auszug: […] Die UNO ist ein honoriger Verein, nachgerade ein Vorbild für Basisdemokratie, so etwas wie die Grünen im Weltmaßstab also: Allerweil sorgt man sich um den Frieden auf dem Planeten, gibt das Sprachrohr für die Dritte Welt, und selbst die Fundi-Fraktion darf ans Rednerpult, um denen da oben ein bisschen ans Bein zu pinkeln.[…]

  41. Die westlichen Staaten sind es selbst schuld, wenn sie diese korruppte Quasselbude, in der Diktaturen aus der 2.- und 3. Welt die Mehrheit haben, mit immensen Zahlungen am Leben halten.
    Übrigens sind die größten Beitragszahler:
    USA, Japan und Deutschland.

  42. Ich kann verstehen, daß die Amis die UNO geringschätzen: die ist nichts anderes als ein dummdreister Quasselverein, der sich zur Interessenvertretung von Musels und Klima – Neurotikern entwickelt hat!

    Doudou soll doch schwafeln, was er will. Hauptsache, man nimmt ihn nicht für voll und ignoriert ihn und sein Gebrabbel einfach. Was kümmert’s den Mond, wenn ihn ein Köter anjault?

  43. diese Quelle (wie sicher aber?) nennt Doudou Diene einen Muslimen:

    http://can.mailarchive.ca/politics/2007-05/2507.html

    wörtlich, zum ‚Jihad(ismus)‘:

    it is being intensified through international organisations and their representatives. Some of these organsiations are nowadays in mohammedan hands, cf the UN and its leading senegalese mohammedan Doudou Diène. Thus this individual uses his function to make jihad via the UN.

    d.h. recht genau:

    „intensiviert worden ist er [der Jihâd] durch internationale Organisationen und deren amtierende Vertreter. Einige dieser Organisationen sind bereits heute in muslimischer Hand, beispielsweise die Vereinten Nationen unter ihrem führend aktiven Herrn Doudou Diène. Genau dieses Individuum benutzt seine für einen veritablen UNO-Jihad.“

  44. einzufügen: (seine) Funktion

    dieses Individuum benutzt seine FUNKTION für einen veritablen UNO-Jihad.”

    ahhh, das war SIAD/SIOE am 7.5.2007

    trotzdem, ärgerlich, dass ein Politiker
    seine Herkunft/sich derartig versteckt/verbirgt. Hat er `was zu verbergen?

  45. Wenn die Verhaeltnisse in Afrika, Darfur, Simbabwe fuer die Welt als Masstab gelten sollen, dann sollte die UN sich doch mal lieber aufloesen.

  46. Also, wenn Doudou Diene nicht ein wenig „Entwicklungshilfe“ von den Salafiten erhalten hat…
    Ein Schelm wer böses dabei denkt.

    Eine Marionette Saudi-Arabiens. Die Afrikaner sind sich echt für nichts zu blöd. (Außer für echte Demokratie – hrhr den konnte ich mir nicht verkneifen)

    Lösung:
    1) Heidemarie WZ–> entlassen + Vermögen einziehen
    2)Wort „Entwicklungshilfe“ mit Wort „€-zum-Fenster-raus“ ersetzen.
    3)Das sämtliche freiwerdende Budget für den Bundeswehreinsatz im Inneren investieren.

  47. Islamkritische Äußerungen sollen überall als rassistisch gebrandmarkt werden. Bei Wikipedia soll der Artikel über die Taqiyya gelöscht werden: http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya
    Angeblich sei er nicht „relevant“ und wäre eine Spielwiese für „Islamhasser“. Islamophobie ist dort neuerdings ein „wissenschaftlich evaluierter Begriff“: http://de.wikipedia.org/wiki/Islamophobie

    Demnächst gilt Islamkritik noch als Krankheit oder als Straftatbestand.

  48. Der sieht aber auch bösartig aus.. bestimmt ein moslem.. das garantier ich euch.

    Off-topic, aber wichtiger Denkanstoß: Wenn es so schlimm ist mit dem “Global Warming” dann würde ich gerne wissen, warum wir in Deutschland so viele Pinguine haben!

    Bitte weitersagen 🙂

  49. Vielleicht möchte der Herr Doodoo [was in Amerika soviel wie Scheiße bedeutet :-)] ja gerne einmal das große Zottel rettet die Schweiz spielen.

    http://www.zottel-game.ch/

    Nach dem Splashscreen Spiel #2 wählen. Paßt wie die Faust aufs Auge, Monsieur Doodoo.. gelle?

  50. Die UNO hat überhaupt nichts zu melden. Die haben weder den Auftrag noch das Recht geschweige denn die Mittel sich hier einzumischen. Wann sehen die Menschen endlich ein, daß die UNO nicht die Weltregierung ist, sondern ein aus den Fugen geratener Debatierclub aus der Nachkriegszeit.

  51. Doudous Besessenheit mit der Schweiz ist schon auffallend.

    Es kann sich natürlich um eine persönliche Abneigung gegen die Schweiz handeln, deren Ursache wir nicht kennen.

    Es kann aber auch daran liegen, dass die Schweiz nicht in der EU ist (und somit nicht so effektiv von anderer Seite kontrolliert und diszipliniert werden kann) und als Land im Herzen Europas damit zum Störfaktor Eurabiens werden könnte?

    Könnte der Gedanke erwägenswert sein?

  52. #85 Eisvogel

    Es kann aber auch daran liegen, dass die Schweiz nicht in der EU ist (und somit nicht so effektiv von anderer Seite kontrolliert und diszipliniert werden kann) und als Land im Herzen Europas damit zum Störfaktor Eurabiens werden könnte?

    Das dürfte der Wahrheit wohl ziemlich nahe kommen.

  53. Die Un Uno Unesco und dieser ganze Verein von gut bezahlten aroganten Nichtstuern welche nur noch westliche Gelder an verarmte islamische Länder verteilen damit diese ihre Truppen als Blauhelm auf islamischen Schlachtfeldern sinnlos aufstellen.Die Uno dient so als Bank für islamische Länder damit diese ihre Armeen finanzieren können.Uno sowie auch ihr Vorgänger der Völkerbund bewirken bisher absolut nichts .

  54. zu #79 blackmagic

    interessant nachdem der Begriff „Taqiyya“ vor einigen Monaten bei Wikipädia noch mit „Heuchelei“ bezeichnet wurde (wie woanders auch) steht dort heute „Furcht,Vorsicht“ aber auch das scheint einigen
    islamischen Freunden noch zu gefährlich zu sein.
    Auf ihrem faschistischen Siegeszug soll ihnen nichts im Weg stehen und so wird schnelle eine
    Löschdiskussion in Gang gebracht.
    Das dieser Siegeszug Millionen Menschen das Leben kostete und kosten wird scheint den linken Wikipädianern egal zu sein.

  55. @Eisvogel

    Exakt!

    Die Schweiz ist (noch) nicht so leicht zu kontrollieren.

    Ich verstehe aber nicht, warum die gesamte Welt irgendwie den Islam so toll findet?!

    Irgendetwas läuft verdammt schief auf der Welt, UNO und EU gehören dazu, aber warum?

    Das Öl ist bald alle und der Islam ist ja nicht für geistige Ergüsse bekannt.

  56. @Mistkerl #90

    Ich verstehe aber nicht, warum die gesamte Welt irgendwie den Islam so toll findet?!

    Irgendetwas läuft verdammt schief auf der Welt, UNO und EU gehören dazu, aber warum?/blockquote>

    Ein Antwortversuch eines Christen:
    Die gesamte Welt ist gerade daran, den Islam nicht mehr so toll zu finden – leider nicht aus Wahrheitsliebe, sondern weil Bomben und Primitivität viele aus ihren Illusionen und Irrwegen herausreissen. Schau mal, wer sich am meisten für fremde Religionen und Ideologien begeistert. Es sind nicht jene, die sich für den Erhalt der christlich-jüdischen Wurzeln des Abendlandes einsetzen. Weil der Mensch von Natur aus rebellisch gegen Gott veranlagt ist, wird er sich gegen die Erkenntnis Gottes und einer Beziehung zu ihm wenden, solange er es nicht besser weiss und umkehren möchte. Aus dieser Rebellion entspringen alle Gewalttaten, Lügen und Fehlentwicklungen aller Art (wozu auch die menschlichen Religionen gehören). Als Gesellschaft heilen wir nur, wenn wir zu den christlichen Werten zurückkehren (wozu auch die Aufklärung ihren Teil leistete, solange sie nicht in den Atheismus ausuferte), als Individuen brauchen wir zusätzlich Vergebung und Heilung von schädlichen Lebensweisen (was in der Bibel auch Sünde genannt wird).

    Lieber Mistkerl, ich hoffe, ich habe Dich damit nicht zu sehr überfahren 😉

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