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Es gibt keine Taqiyya. Ehrlich. Gibt es nicht. Und darum soll der Eintrag auf Wiki zur Taqiyya gelöscht werden. Zur Begründung wird Folgendes angeführt: „Der Artikel besitzt in dieser Form keinerlei Relevanz, er erklärt nichts und ist nur dürftig belegt. Trotz Quellenbaustein hat sich die Quellenlage nicht gebessert, im Gegenteil.“

Es gibt noch einen weiteren, wichtigeren Grund, den Artikel zu löschen: „Außerdem dient er [der Artikel zur Taqiyya] regelmäßig als Spielwiese für Islamhasser“. Nun ist es raus. Wenn Information gegen den Islam verwendet werden kann, dann muss man die Information für unnötig oder falsch erklären und den Eintrag aus dem Lexikon entfernen. Taqiyya eben. Der Kreis schließt sich.

Aber schreiben wir ein wenig über die Lüge und die Täuschung – für den Islam zwei verschiedene Dinge. Es gibt dazu Texte in einem klassischen Handbuch: Reliance of the Traveller: The Classic Manual of Islamic Sacred Law. (Von der Al Azhar Universität beglaubigte Übersetzung, siehe Kommentare zum Buch auf Amazon)

Auf Seite 744 bis 746 lernt man in diesem Buch ganz nette Dinge:

Lügen ist erlaubt im Krieg, um Meinungsverschiedenheiten beizulegen, und zwischen Mann und Frau.

Hat Mohammed selbst gesagt, soll Umm Kulthum gesagt haben, sagt Salih Muslim (ein Hadithensammler), schreibt Ahmad Ibn Lulu Ibn Al-Naqib. Und weiter:

Wenn ein lobenswertes Ziel durch Lügen erreicht werden kann, und nicht durch das Erzählen der Wahrheit, ist Lügen erlaubt, falls das Ziel erlaubt ist.

Was erlaubt ist, definiert natürlich der Islam, nicht unser Gesetz, und wenn es vom Islam erlaubt ist, dann ist es lobenswert. Allerdings sollte man beim Lügen dies bedenken:

Man sollte die negativen Folgen einer Lüge mit denen der Wahrheit vergleichen, und wenn das Erzählen der Wahrheit mehr schadet, darf man lügen.

Man darf sich einfach nicht erwischen lassen, heisst das.

Soviel zum allgemeinen Lügen, das erlaubt ist. Und dann gibt es natürlich noch das Lügen, das vorgeschrieben ist. Es ist obligatorisch zu lügen, wenn das Ziel obligatorisch ist. Die Verbreitung des Islams zum Beispiel. Dafür muss man lügen, wo es nötig ist.

Und wo es etwas gefährlich ist zu lügen, soll man zum Vortäuschen greifen. Täuschen gehört nämlich im Islam nicht zum Lügen. Es ist bloß die Methode, Wörter so zu verwenden, dass sie den Zuhörer irreführen. Diese Technik ist offensichtlich so wichtig, dass im „Reliance of the Traveller“ dafür ein separates Thema eröffnet wird. Die Irreführung wird als „sichere Alternative“ zur Lüge bezeichnet. (S.748)

Und hat jetzt irgendjemand irgendwo das Wort Taqiyya gesehen?

Eben. Es kommt nicht vor. Das gibt es also gar nicht. Weg mit dem Artikel bei Wiki.

Nachbemerkung: Bei Wiki gibt es neben dem Artikel, der zur Löschung ausgeschrieben ist, auch noch einen, den sie offensichtlich übersehen haben. Ehrenwort.

Eine Zusammenstellung von Stellen zur Taqiyya.

(Gastbeitrag von FreeSpeech)

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57 KOMMENTARE

  1. Dieser Sambalolek ist wahrscheinlich ein indonesischer Anhänger der Takiya. Seine „Begründung“ ist ja buchstäblich der Anleitung zum Verwirren (s.o.) entnommen.

  2. Man weiss ja dass Firmen und Prominente oft ihre Biographie schönen bei Wikipedia.

    Wenn man schon machtlos ist dagegen dann machen wir es doch ihnen nach beschreiben wir unseren Kampf gegen den Feminismus, den Islamismus und der Gefahr die vom Iran ausgeht in den blumigsten Worten.

  3. Biberbirne, dieser sambalolek ist kein unbeschriebenes Blatt. Dieser Typ scheint dort paar mal gesperrt worden zu sein.
    Ein Eiferer eben.

  4. Ist vom Januar (der Löschantrag: 15.01.2007) und der Artikel steht immer noch…..

    Und jetzt ist der Löschhinweis wech!!!

  5. #6 Smakager
    …beschreiben wir unseren Kampf gegen den Feminismus, den Islamismus…

    Häh? Wir kämpfen gegen den Feminismus? Ist mir noch gar nicht aufgefallen.

  6. …ob geld da an der sehschaerfe zur geradlinigkeit kratzt ?

    …wer etwas unter den kenntnishorizont zu bringen sucht bekommt vielleicht etwas von solchen deren ganzes sein unter falschen horizontpraemissen ablaeuft ….. wer das luegen fuer die koranbotschaft als bagatellische randerscheinung hinzustellen sucht solche koennten auch korrupt sein

    …..bezahlt von solchen die sich oft mit fingern an nase und kinn greifen um bei ihrer t…… im tv und sonstwo vor vielen von den eigenen leuten nicht als hochverraeter gemeint zu werden …

    .in einer orf sendung (im zentrum) war vor kurzem ein solcher t…… zu sehen …. und der machte das fingertippen so ueberschaeumend oft, dass der wohl eine der trefflichsten t……. ablieferte ….

    ….nur manchmal uebersprang er eine luege ohne diese anzuzeigen …. vielleicht glaubte er das er damit keine t…… begangen hatte ?

  7. der User, der den Löschantrag gestellt hat ist doch ganz klar ein Moslem. Es ist auch bereits negativ augefallen bei Wikipedia, wie man auf der Diskussionsseite gut feststellen kann…

    Off-Topic: Habe soeben von einem venezolanischen Kumpel erfahren, dass der venezolanische Diktator Präsident den Namen der Hauptstadt Venzuelas, Caracas, umnennen will, und zwar in einen indianischen Namen; Chavez selber ist indigener Abstammung

  8. #14

    Nicht alle sind gegen den Feminismus bei PI bzw. es geht hier vor allem um die Unterdrückung der Frauen im islamischen Raum. Wie Du aber weisst sind hier viele PI Kommentatoren der Meinung dass die 68’er, Alice Schwarzer und all die Emanzen das Aussterben der Europäer vorantreiben…

  9. #1 Biberbirne (18. Sep 2007 20:45)

    Als ich den Artikel abschickte, war die Löschung noch im Kopf angekündigt. Köstlich.

    Sozusagen ein selbstbestätigender Fall von Taqiya.

    Nun Wissen wir – dank dir und
    #16 perreo (18. Sep 2007 21:06)
    mehr über die Taqiya-Versuche der Leute.

    Vielleicht lernen die Wiki-Betreiber auf die Dauer ja was daraus.

  10. Moment mal! Da stimmt was nicht!

    Ich kann mich nämlich an den Artikel sehr gut erinnern. Weil ich mir die blöde Rechtschreibung des Wortes nicht merken kann und es ab und zu in Briefen oder Kommentaren gebrauche, gehe ich immer über Wiki und dort über „Lüge“ hinein und benutze den Link dort bei „Religion“. Von daher weiß ich, dass beide Stellen sehr viel länger waren, weitaus kritischer formuliert waren und an einer der Stellen auch ein Zitat von Bassam Tibi zu lesen war, wonach (wegen der Taqiyya) man in einer Diskussion mit Moslems in der Regel getäuscht wird.
    Somit ist dort etwas viel schlimmeres passiert, als eine Löschung: eine völlig verzerrende Weichspülung!
    Oder anders gesagt: die Wikipedia betreibt mit dem Stichwort Taqiyya schlimmste Taqiyya!

    Interessant ist auch der Artikel „Islamkritik“: strotzt nur so vor Löschwarnungen. Mal sehen, wann der ganz weg oder ins Gegenteil verkehrt ist.

    Als ich damals „1984“ gelesen habe, hatte ich immer überlegt, wie so ein Wahrheitsministerium wohl in der Realität aussieht. Dass ich das noch erleben durfte…

  11. zu #24:
    upps – die Realität erreicht Lichtgeschwindigkeit. Vorige Woche noch alles rot – nun ist nur noch ein Warnbaustein drin, und alles ist stark verändert. Insbesondere die Diskussionseite ist nicht wiederzuerkennen, aber das muss ich mir erst mal in Ruhe durchlesen. Bevor es aber verschwindet, will ich euch ein Highlight hier mal festhalten:

    Da gibt es einen Abschnitt über den bekannten Ausspruch Atatürks (Islam = verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet…), und dazu kommentiert einer anonym und in GROSSBUCHSTABEN:

    “ SOWAS WÜRDE DIESER GROßZÜGIGE MANN NIEMALS SAGEN DA GIBT ES GEBÜGEND DISKUSSIONEN ER WAR EIN MOSLEM 100% Und SO WAS IST ABSOLUTER SCHWACHSINN ATATÜRK WÜRDE SOWAS NIE SAGEN “

    Ohne unsere Musels wäre es eigentlich doch nur halb so lustig, oder? (Beißender Sarkasmus wieder aus)

  12. Naja das ist das größte Problem dieses offenen Nachschlagewerkes. Übrigens sind auch wissenschaftliche Artikel bei weitem nicht fehlerfrei und ich warne nachdrücklich alles was bei Wikipedia veröffentlicht wird für bahre Münze zu nehmen 🙂

  13. Hier der übliche Hinweis an die Leutchen, die Wiki-Bashing ganz gerne als Zeitvertreib nutzen:

    Gehet hin und machet es besser, dafür sind Wikis da.

    Und wer sachlich und polemikfrei* dort agiert, wird auch nicht gelöscht und gesperrt. Nicht mal von den fiesen linken Wikisocken.

    *Wikis sind nämlich keine Blogs. Deshalb wäre zb. Broder, der als Blogger seine Qualitäten hat, ein ganz schlechter Wiki-Autor.

  14. @6 Lieber Gott lass Hirn auf die Erde fallen. Wie kann man gleichzeitig gegen die fehlenden Frauenrechte im islamischen Gesellschaftsverständnis sein und dann gegen den Feminismus sein, der eben diese Frauenrechte verteidigt.
    Im übrigen vertritt die Alice Schwarzer den Gleichheits -feminismus, der Feminismus hat viele Spielarten. Und sicherlich ist eine Ideologie niemals in der Lage, Fakten zu schaffen, sondern die heutige Industriegesellschaft ermöglicht es Frauen unabhängig von den Männern zu leben. Die Dinge wären auch so, wenn es keinen Feminismus gäbe. Die Zurückdrängung der Emanzipation ist nur durch Zurückdrängung der Marktwirtschaft zu erreichen. Wenn Du sowas in Aussicht stellen wirst, wirst Du kaum Freunde hier finden.

  15. Allein dieser Vorgang beweißt, dass es taqiyya gibt und regelmäßig angewandt wird.

    Ich trau demm Islam genauso über den Weg, wie unseren Medien…

  16. @ #36 Phygos
    Wollte ich auch gerade sagen, du warst schneller.

    Und wie gründlich gemacht, „political incorrect“ geht auch nicht!

    Also, liebe #33 – dann erzähl mal was dazu. Bin ganz Ohr.

  17. #27 Micha

    Korrekt.

    Das Zitat vom Staatsgründer, der btw. die Gesellschaft von anmutigen Männern schätzte,
    mit ordentlicher Quellenangabe:

    „Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

    Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.

    Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“

    – Mustafa Kemal Pâscha „Atatürk“ (Jacques Benoist-Méchin, „Mustafa Kemal. La mort d’un Empire“, 1954)

  18. Zum Thema:

    „Taqyyia“ (Al Takia) meint auf gut Deutsch
    „Täuschung der Ungläubigen“,
    Lug und Trug, wenn’s der „Religion“ dient.
    Hierzulande auch „interreligiöser Dialog“ genannt.

    Klassisches Beispiel:

    Koran sagt angeblich:
    „Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Menschheit!!!“

    Der Korantext:

    Sure 5, Vers 32: „Deswegen schrieben wir den Kindern Israels vor, daß jeder, der einen Menschen tötet – es sei denn als Vergeltung für Mord oder Unheilstiftung auf Erden – gleichsam die ganze Menschheit tötet …“

    Klartext: Wer Unheil stiftet, soll abgeschlachtet werden. Selbstverständlich ist Islamkritik „Unheilstiftung“.

    Mit diesem Terrorvers kann man den Mord am Publizisten Theo van Gogh rechtfertigen.

    ___

    » Eine Spezialität des islamischen Wirkens nach außen ist „Taqiya“, bzw. „Iham“, die „Täuschung der Ungläubigen“. (Sure 3, Vers 54: „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“) Wenn man mit Moslems redet, muss man sich klar sein, dass sie diese Form der Lüge gern gebrauchen. So behaupten sie gern, Mohammed habe keine Kriege geführt. (Der Prophet Mohammed hat 66 Kriege gegen Nicht-Muslime geführt, davon 27 als Feldherr.) Oder dass der Koran jede Art der Gewaltausübung untersagt („Islamische Charta“ des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Art.11). Dagegen muss man sie in aller Deutlichkeit darauf aufmerksam machen, dass man ihnen das nicht glaubt und es für „Taqyia“ hält. Nur indem man ihre eigenen Denkkategorien benennt und entlarvt, kommt man weiter im Austausch mit Moslems. Der Dialog muss konfrontativ geführt werden.

    muslimische Strategie der „Takiya“, der „Verhüllung der Wahrheit“ durch Täuschung und Verstellung bis zur offenen Lüge. „Takiya ist angebracht, wenn es dem Wohle der Religion (des Islam) dienlich ist“ (Khomeini).“
    «

    Fundort:

    http://forum.tagesschau.de/printthread.php?t=4185&pp=40

  19. Kinderheirat –
    Das Angstthema der Mohammedaner

    Wiki:

    » Im Islam wird eine frühe Verheiratung von Mädchen für sehr günstig erachtet.
    Das Mindestalter für Mädchen ist nach den Bestimmungen der Rechtschulen neun Jahre, wobei sich die Rechtschulen an der Ehe Mohammeds mit Aischa orientieren, die vollzogen worden sein soll, als Aischa neun Jahre alt war. Die Verheiratung eines sehr jungen Mädchens mit einem wesentlich älteren Mann gilt daher in traditionellen islamischen Gesellschaften – da dem Vorbild Mohammeds folgend – bis heute kaum als anstößig. Für Jungen wird von den Rechtsschulen ein Mindestheiratsalter von 12 bis 15 Jahren angesetzt. Viele islamische Staaten haben Verordnungen erlassen, die ein höheres Heiratsalter vorschreiben, was aber nur bedingt erfolgreich ist, da eine Orientierung am Vorbild Mohammeds, der nach der Vorstellung der Muslime als der beste aller Menschen gilt, bis heute weit verbreitet ist. … «

  20. #31 Andreas von Montbard (18. Sep 2007 22:36)

    Du kannst dort auch neue Artikel schreiben bzw. bestehende bearbeiten. Allerdings wird alles von einer Redaktion überprüft. Hat jemand Erfahrung mit Meyers ? Haben die auch den Rotfilter eingebaut ?

  21. Pff, Wikipedia. Die wissenschaftlichen Artikel sind zumeist hochwertig und wertvoll, aber bei allem was irgendwie mit Politik oder Kultur zu tun hat muss man SEHR vorsichtig sein. Das gilt ganz besonders für die deutsche Wikipedia. Da tummeln sich moralische Linienrichter und Gesinnungshausmeister gerne Mal tonnenweise. Ganze Heerscharen von Nutzer scheinen den ganzen Tag nichts anderes zu tun zu haben, als ständig irgendwo einen Wiki-Artikel ideologisch aufzuladen, meist mit irgendwelchen Wieselwörtern wie „fremdenfeindlich“, „rechtsextrem“, „angeblich“ oder sonstwas.

    Die englischsprachige Wikipedia ist da wesentlich besser.

    Wie so ein Gewiesel in der Praxis aussieht hat #18 Armin (18. Sep 2007 21:15) weiter oben schon angebracht, aus der Bearbeitungsgeschichte über Freddy Thielemans (zweiter Link).

    Auch sehr beliebte Methode: die Ultra-Distanzierung von unliebsamen Positionen, indem man jede noch so popelige Inhaltsaussage in Anführungszeichen setzt.

    Wenn ein Artikel komisch klingt sei ein Blick auf die Diskussionseite empfohlen. Bei politisch unkorrekten Themen sowieso.

  22. Der Löschbaustein bei Wikipedia ist nur deshalb entfernt worden, weil jegliches Islamkritische aus dem Beitrag gelöscht wurde und sich die Islamies damit vollkommen durchgesetzt haben. Außerdem wurde sie Seite für die Bearbeitung GESPERRT.

    Der folgende Passus wurde entfernt (letzte Fassung):

    Der Orientalist Hans-Peter Raddatz beschreibt Taqiyya als „Verschleierungstaktik“ der islamischen Organisationen, um die „Strategie der schleichenden Islamisierung“ ungestörter verfolgen zu können.(Hans-Peter Raddatz: “Von Allah zum Terror. Der Djihad und die Deformierung des Westens. “München 2002, S. 179)

    Der Politologe [[Bassam Tibi]] erklärte:

    „Andere, auch sunnitische Islamisten, haben von den Schiiten die Praxis der Taqiyya (Täuschung durch Verstellung) gelernt und präsentieren sich als brave Demokraten so, dass selbst eine so wichtige deutsche Zeitung wie «[[Die Zeit]]» den von Islamisten täuschend vorgetragenen Jihad für die Demokratie» für bare Münze nimmt und diese Formel als Titel für einen zentralen Artikel heranzieht, in dem die Islamisten gut davonkommen. Der Weg vom Dschihad zum Jihadismus als totalitärer Ideologie ist jedoch sehr kurz und er ist seit Al Qaida Weltrealität, also nicht nur eine Geisteshaltung der neuen Totalitaristen […] [Bassam Tibi],St.Galler Tagblatt http://www.storyal.de/story2004/heiligerkrieg.htmtitel=Aus dem Schlummer erwacht

  23. Die Muslime sambalolec, Koenraad und Baba66 haben für die „bereinigte“ FAssung gesorgt.

    Ich find´s gut so. Es ersichtlich, daß es sich nicht um eine fiese Masche zur Erlangung der Weltherrschaft handelt, sondern um eine Art Notlüge, die auch in anderen Religionen (Lässliche Sünde) oder in anderen Gesellschaften und unter weniger drastischen Umständen akzeptabel ist (Recht auf Lüge). Grüße — sambalolec 10:11, 18. Sep. 2007 (CEST)

  24. Wikipedia = linker Kindergarten, in dem (wie von solcher Seite gewohnt) man die Deutungshoheit an sich reißt und gegenüber alle Andersdenkenden Meinungsterror ausübt.

    Der Benutzer Waldgänger ging mir auf den Zeiger und es hat mir einfach ein diebisches Vergnügen bereitet, seine Edits zu reverten; insbesondere deswegen, weil der Typ zu diesem Zeitpunkt bereits infinit gesperrt war und sich nicht dagegen wehren konnte.

    So die Antwort des „Wikipedia-Editors“ Sambalolec auf eine Kritik an seiner Handlungsweise hin. Kindischer geht´s wohl nimmer.

  25. Versucht mal „Antiamerikanismus“ bei Wiki zu finden. Vor einigen Monaten gab es zu diesem Thema noch einen sehr guten, objektiven Beitrag.

    Er ist weg. Einfach so.

    Das ist Wikipedia.

  26. Wikipedia ist doch so offen und tolerant. Dort stehen nur Wahrheiten.

    *rofl* *lol*

    Ich habe mir den Artikel mal archiviert.

  27. Die Erfahrungen von Micha legen nahe, ein achtsames Auge auf die Islam-Artikel von Wiki zu haben. Es scheint auch dort die Tendenz zu einem PC-Idiotenklüngel zu geben (Also nix is mit hehren Enzyklopädisten-Idealen).

  28. Wenn Stefan Niggemeier nicht in der Vergangenheit mehrfach über PI hergezogen wäre, hätte ich möglicherweise bis heute noch nie von ihm und seinem Blog etwas gehört. Wobei Niggemeier ja noch vergleichsweise harmlos über PI schreibt

    Telegehirn hat neulich (6. Sept 07) auch wieder ordentlich vom Leder gezogen (Artikel hier).
    Hier mal ein Auszug (!) der Wortkonstrukte, die in dem Artikel über PI so zur Anwendung kommen:

    -„rechtsreaktionäre Philosemiten“
    -„fanatische Muslimfresser“
    -die „widerwärtigen und populistischen Methoden der PI-Hetzer“
    -„virtuelle Sturmtruppe“
    -über den Kommentarbereich: „Im Kommentarbereich tobte, wie immer, der rassistische und geifernde DeutschMob, der oft zu dumm ist, die einfachsten Zusammenhänge zu begreifen[…]“
    -die „dummdeutschen Kommentatoren“ und ihr „Wahn“
    -„rassistischer Mob“
    -„dummdeutscher Pöbel“
    -der Blogbetreiber Herre als „arbeitsloser Pate und Chefbiedermann“
    -die Redaktion heißt dort „Brandstifter im Hintergrund“
    -„fünfte Kolonne der Unfreiheit“
    -„Hass- und Hetzblog“
    -….

    Dies alles ist nur der ersten Hälfte des Artikels entnommen. Die zweite sieht nicht anders aus („PI-Honks“, etc.)

    Wer sich so emotional äußert, darf sich nicht wundern, wenn er nicht (mehr?) ernstgenommen wird.

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