Tag der offenen Abu Bakr Moschee

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Der Gipfel der Dreistigkeit am „Tag der offenen Moschee“ war mit der Teilnahme der Kölner Abu Bakr Moschee erreicht. Hier betete schon einer der Kölner Kofferbomber für den Erfolg seines Mordanschlages, und Musterschüler des Imams bekennen sich vor laufender Kamera zur Einführung der Sharia und zum Selbstmordattentat als höchster Vollendung muslimischen Strebens. Zum „Tag der offenen Moschee“ lobte man sich für „jahrelange Bemühungen um Integration und Umgang miteinander“. Zahlreiche Menschenrechtsleugner aus dem rotgrünen Verblödungsmilieu strömten herbei, um alles gut zu finden.

Am Tag der offenen Moschee dürfen sogar muslimische Frauen zum Heiligtum der Bärtigen kommen. Die Moslembrüder hatten sogar den schönsten ihrer Töchter Ausgang gegeben, um grell geschminkt unter dem Shador den gutgläubigen Ungläubigen vorzutäuschen, es wäre hier immer so. Denn die sollten sich ein eigenes Bild machen. Schließlich habe „fehlendes Wissen zu vielen Vorurteilen geführt, die oftmals ein gedeihliches Miteinander in der Gesellschaft schwierig werden lassen„, so der Text des Programmheftchens.

Viel fehlendes Wissen zeichnete in der Tat die Festtagsbesucher aus, die gekommen waren um zu glauben, was sie glauben wollten. Denn wer sich über die der ägyptischen Muslimbruderschaft nahestehende arabische Abu Bakr Moschee im Hönninger Weg in Köln informieren wollte, konnte das vor einigen Wochen durch eine beeindruckende Dokumetation des WDR tun, der einen der dortigen „Meisterschüler“ über drei Jahre begleitet und seine fortschreitende Hinwendung zu Fundamentalismus und Terrorismus verfolgt hatte.

Der Imam betonte, alles was er lehre, sei die reine Lehre des Islam und die Journalisten des GEZ-Senders versuchten darin einen Widerspruch zur politischen Zielsetzung der Indoktrination zu konstruieren. Vergeblich. Zur Zukunft der deutschen Gesellschaft gab es damals eine klare Ansage, die man den offenen Besuchern am 3. Oktober dann doch nicht zumuten wollte:

Das Handabhacken von einem Dieb oder das Steinigen von Ehebrechern, das Auspeitschen von Homosexuellen, das sind alles Gesetze die festgeschrieben sind in der Sharia. Da gibt es nix dran zu rütteln, aber die natürlich in der Gesellschaft wie sie – noch – heute in Deutschland ist, nicht ausgeführt werden kann. Aber das, wie gesagt, muss eigentlich das Ziel von jedem Moslem sein, dies eben dahingehend zu verändern.

Ebenso wenig das Schlußwort des Protagonisten, der nach 3-jähriger Indoktrination die Hoffnung auf Vervollkommnung für sich noch keineswegs aufgegeben zu haben scheint, wenn er über muslimischen Terror und Selbsmordattentäter sinniert:

Dass, für Allah zu sterben, das Größte ist, was einem Menschen passieren kann, darüber besteht kein Zweifel. Diejenigen, die auf Allahs Weg getötet wurden, nehmen auch die höchste Stellung im Paradies ein. Das ist auch nicht zu diskutieren, das ist ganz klar. Dann ist natürlich die Sache, was ne rein menschliche Angelegenheit ist, ist eben die Angst davor.Klar. Andere überwinden die Angst, andere nicht.

Man muss aber keine Sorge haben, dass die ungläubigen Besucher des Offenen Tages in der Kölner Abu Bakr Moschee jetzt alle gefährliche Schläfer sein könnten. Die kamen genauso dumm heraus, wie sie hinein gegangen waren. Vielleicht sogar noch ein Stück weit dümmer. Integration im Sinne der Abu Bakr Moschee braucht seine Zeit.

Koran im Kopf – eine Dokumentation des WDR über die Kölner Abu Bakr Moschee

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Teil 2

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Teil 3

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Teil 4

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„Gut ist, was dem Islam nützt“

Der Tag der deutschen Einheit“ wird – wie berichtet – seit zehn Jahren von den Muslimen als „Tag der offenen Moschee“ gekapert, wo sie dann die Gelegenheit wahrnehmen, unterstützt von Staat und Kirchen die unendliche Friedlichkeit und Warmherzigkeit ihrer Religionen unter Beweis zu stellen. Das katholische Domradio freut sich über den gelungenen Coup und wirbt – von allen guten Geistern verlassen – für den Moscheebesuch, welche die Besucher dann dümmer verlassen, als sie sie betreten haben.

Eine gute Gelegenheit, noch einmal das Wesen des Islam näher zu betrachten. Helmut Zott tut dies in einem weiteren Gastbeitrag für PI.

Die ethischen Grundlagen des Christentums und die des Islams sind fundamental verschieden. Ihre Betrachtung fördert ein tieferes Verständnis sowohl des Christentums als auch des Islams. Die Scharia behandelt vor allem die Ethik, meint Ayyub Axel Köhler, der Zentralratsvorsitzende und Sprecher des Koordinierungsrates der Muslime in Deutschland, und führt wörtlich aus: „Auf diese Ethik wollen wir nicht verzichten“. Grund genug also, um nach den Prinzipien zu fragen, die im Begriffe sind, unser christlich-abendländisches Wertesystem zu verdrängen und zu ersetzen.

Die islamische Ethik ist aufgeteilt, einerseits in eine, die für die Muslime untereinander Gültigkeit hat, und bei der beispielsweise nach dem Koran (4; 93 nach Ludwig Ullmann) gilt, dass ein Moslem einen anderen Moslem nicht töten darf, und andererseits in eine Ethik, die gegenüber den Ungläubigen ihre Gültigkeit hat, und bei der das Töten, unter bestimmten Bedingungen, zur religiösen Pflicht wird. Diesem Wertedualismus steht andererseits ein Werterelativismus, der sich auf den Umgang mit den Ungläubigen bezieht, gegenüber. Wenn es heute im Interesse der Sache Allahs geboten sein sollte, den Ungläubigen friedlich zu begegnen und sie freundlich zu behandeln, kann es aber morgen schon, unter veränderten, „medinensischen“ Bedingungen, heilige Pflicht für die Gläubigen sein, den Ungläubigen die Köpfe abzuschlagen, ohne dass sie dabei irgendeine persönliche Schuld auf sich laden oder Verantwortung für ihr Tun übernehmen müssen. Nicht der absolute Wert des menschlichen Lebens, nicht der Mensch als einmalige Person und Ebenbild Gottes, das er nach islamischer Auffassung nicht ist, setzt den Maßstab. Es sind vielmehr Allahs Wille, wie er im Koran offenbart ist, und Allahs wandelbare Sache, wie sie aus der Geschichte jederzeit erwachsen kann, die bestimmen, ob das Töten der Ungläubigen geboten ist oder nicht, und ob es als gut oder böse zu gelten hat. Gut ist immer was der Sache Allahs dient. Gut ist was dem Islam nützt.

Das macht unter anderem auch die wichtige Strategie der Taqiya, die vor allem in der „mekkanischen“ Situation der Unterlegenheit als Teil des Djihad praktiziert wird und in Betrug, Verstellung und Lüge auf Geheiß und für die Sache Allahs besteht, verständlich. Solche Verschleierungstaktik, wurde mit den folgenden Worten von einem der bedeutendsten Theologen und Denker des Islams, Al Ghazali (1059 – 1111 n.Chr.), befürwortet: „Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt“. Weiterhin klärt uns der Moslem Nawab-Safavi mit den folgenden Worten auf: „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten… Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; S. 56). Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44).

Wie kann man Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit auf muslimischer Seite erwarten, wenn diese in der islamischen Ethik nicht stabil und verbindlich verankert sind. Wie soll Vertrauen durch den Dialog entstehen, wenn das Handeln eines Muslims abhängig ist von dem Willen Allahs, und dieser Allah, der nach Angaben des Korans der beste Verschwörer und hinterlistigste Plänemacher ist, sogar zum Lügen und Ermordung der Ungläubigen auffordert, und damit selbst die Qualitäten eines Betrügers und Verbrechers hat. „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71).

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(Gastbeitrag von Helmut Zott)




Geflügelte Irrtümer

engel.jpgKleine Kinder mit winzigen Flügelchen, stattliche Krieger mit mächtigen Schwingen, fügsame Schutzmächte, durch bunte Kärtchen und Hokuspokus beeinflussbare Urgewalten, Seelen von Verstorbenen, Harfenmusiker… es geht wirklich auf keinen Flügel was man sich als Bote Gottes (hebräisch: Mal’ach – ???? / griechisch: angelos – ??????? / latein: angelus) alles gefallen lassen muss – und das sind sie ursprünglich, die Engel: Boten Gottes!

Nachdem in Korananalyse jetzt auch noch als Analyse von Sure 19,18:

…und (als Maria) sich verschleierte, da sandten wir ihr unseren Geist (den Engel Gabriel) in der Gestalt eines schöngebildeten Mannes.

Die Erklärung steht:

„Auch die Bibel berichtet davon, dass der Geist Gottes in Form eines schöngebildeten Mannes, nämlich Gabriel, niederkam, um mit der Jungsfrau Maria ein Kind zu zeugen, das sie Jesus nennen sollte.“

Ist das doch ein Grund, einmal über ein paar geflügelte Irrtümer zu sprechen.

Irrtum 1: Engel sind kleine Kinder.

Ganz abgesehen davon, dass die in der Kunst dargestellten Putten wohl kaum flugtauglich wären, sind Engel keine kleinen Kinder. Sie sind vielmehr sehr groß, eindrucksvoll und furchterregend – sonst müssten sie nämlich nicht immer sagen: „Fürchte dich nicht!“ Der Anblick eines Engels kann sogar tödlich sein (vgl. Richter 6).

Irrtum 2: Alle Engel haben gefiederte Flügel.

Engel fliegen normalerweise nicht, sie gehen zu Fuß (vgl. z.B. Genesis 28, Jakobs Vision von der Himmelstreppe – nicht Leiter!), erscheinen aus dem Nichts und tauchen in Träumen auf; oder sie reiten auf weißen Pferden, wie die Erzengel in der Offenbarung des Johannes.

Es gibt nur ganz genau zwei Sorten von Engeln, die Flügel haben: Zum einen die Wächterengel Cherubim (hebräischer Name aus dem Akkadischen (Altbabylonischen): karibu = Bitter / Fürbitter abgleitet) – in der Bibel Wächterengel in unmittelbarer Nähe Gottes. Sie zeigen die Gegenwart Gottes an. Sie bewachen das Tabernakel, die Bundeslade im Tempel in Jerusalem. Daher wird auch die Formel, dass JHWH „über den Cherubim thront“ (1 Samuel 4,4; 2. Könige 19,15; Psalm 99,1). Sie bewachen das Paradies und den Tempel mit flammenden Schwertern und reiten auf den Flügeln des Windes.

Zum anderen werden auch die schlangenartigen Seraphim (von hebräisch: saraf = brennen) gleich sechsfach beschwingt dargestellt. Sie können damit zwar fliegen, haben aber keine Vogelflügel, sondern feurige Flammenschwingen. Nach einigen Überlieferungen, soll der Teufel übrigens ein gestürzter Seraph sein (vgl. Johannesoffenbarung).

Irrtum 3: Schutzengel

Obwohl gerade die Cherubim auch als Fürbitter eintreten und wie andere Engel gern mal im Auftrag Gottes einen Menschen begleiten auf seinen Wegen, zeigen wohl schon ihre Flammenschwerter dass es sich nicht um Dienstbotenengelchen handelt, die einem mit ein bisschen Hokuspokus jeden Wunsch erfüllen.

Irrtum 4: Engel lassen sich durch Engelsorakel beeinflussen.

Engel sind nicht durch irgendwelchen Hokuspokus, durch Engelskarten oder sonstigen Firlefanz beeinflussbar. Zwar hat der Name Macht. Doch gerade die mit Namen bekannten Erzengel Michael, Gabriel und Raphael werden sich kaum durch blaue Kärtchen, Düften und Teesorten bändigen lassen, wie die Anleitungen dazu die Esoterikabteilungen von Buchhandlungen füllen. Die Erzengel sind alle drei Anführer der Himmlischen Heerscharen von JHWH Zebaoth (dem Herrn der Heere).

Bevor ich mir Michael mit deinem Flammenschwert per Teebeschwörungsritual ins friedliche Wohnzimmer hole, sollte ich mir das also besser noch einmal gründlich überlegen.

Irrtum 5: Wenn man stirbt, wird man zum Engel.

Engel sind keine Menschen, auch wenn Menschen Botenaufgaben übernehmen können, wie beispielsweise die Propheten. Sie sind auch keine Verstorbenen. Engel wurden vom Anbeginn der Schöpfung nicht als Menschen erschaffen. Sie sind der himmlische Hofstaat, „mindere Gottheiten“, die von JHWH Zebaoth (dem Herrn der Heere), dem El Elion (dem höchsten Gott), dem Gott Israels besiegt und dienstbar gemacht worden sind. Auch der Satan (Verführer) ist trotz seines Falls Mitglied des himmlischen Hofstaates und erfüllt seine Rolle im Plan Gottes (vgl. Buch Hiob).

Irrtum 6: Engel sind Harfenmusiker.

Zwar soll es im Himmel neun Chöre gehen, die für Gott unablässig singen und musizieren, dennoch betrifft das nicht alle. Die Hauptaufgabe der Engel ist das Bote-Sein für die Menschen auf der Erde. Auch ist die Harfe längst nicht das einzige Instrument. Die apokalyptischen Engel der Offenbarung blasen auch gern mal in eine Posaune.

Irrtum 7: Gabriel ist der Vater von Jesus und hat Mohammed den Koran eingeflüstert.

Ob man persönlich an die Jungfrauengeburt glauben will oder nicht, sei jedem freigestellt. Gabriel hingegen war der Bote, der nach der Bibel die Schwangerschaft angekündigt hat. Ansonsten hatte er damit jedoch nichts zu tun:

Lukas 1,26-35 Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret 27 zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. 28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. 29 Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. 30 Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. 31 Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. 32 Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. 33 Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. 34 Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? 35 Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.

Dass Gabriel (als Djibril oder Ruh al-Qudus / ??? ?????? /„Geist der Heiligkeit“) dem Propheten Mohammed in einer Vision dem Analphabeten Mohammed den Koran pfannenfertig anvertraut haben soll, ist eine andere Geschichte voller Irrtümer oder „Übermittlungsprobleme“.

Also wenn ich ein gewisser Gabriel wäre, wäre ich ja ob soviel Missbrauch meines Namens ziemlich sauer… und wenn man so liest, wie man sich Engel vorzustellen hat, ist es eine grauenhaft schlechte Idee, einen gewissen Gabriel und seine Kollegen wütend zu machen!

(Spürnase: Jerusalem Jerusalem)




In Ehrenfeld soll auch der Muezzin rufen

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religionen (Ditib) ist bekanntlich Bauherr der heftig umstrittenen Moschee in Köln-Ehrenfeld. Ihr Vorstandsvorsitzender, der Theologe Sadi Arslan (Foto), bekennt im Interview mit dem Express freimütig, dass man selbstverständlich nicht daran denke, auf den Ruf des Muezzin zu verzichten.

Wurden die Bedenken in der Bevölkerung unterschätzt?
Eine Mehrheit ist nach wie vor für den Moschee-Bau.

In Köln sind sehr viele Bürger aber auch dafür, die Moschee kleiner zu bauen.

Die Größe der Moschee ist nicht beliebig. Dieses Gebäude richtet sich nach den Bedürfnissen. Bislang müssen Gläubige an Feiertagen auf dem Flur beten.

Wird die Ditib in einem Vertrag auf den hörbaren Ruf des Muezzin verzichten?

Nein. Die Katholische Kirche hat sich in der Vergangenheit dazu verpflichtet, jeglichen Kontakt zu anderen Religionen zu unterlassen. Dies hat sich später als falsch erwiesen, musste in einem langwierigen Prozess korrigiert werden. Wir wollen einen solchen Fehler nicht wiederholen. Wer weiß, vielleicht wird irgendwann von der Bevölkerung der hörbare Ruf des Muezzin ja gewünscht.

Davon gehen wir unbedingt aus! Die heimische Bevölkerung wünscht sich nichts sehnlicher, als den Muezzin zu hören, gleich zum Sonnenaufgang – zumal sie ja mehrheitlich für die Riesenmoschee ist, wie Arslan unwidersprochen behaupten darf, obwohl das Gegenteil stimmt. Gepredigt wird natürlich integrationsfreundlich in türkisch. Auf keinen Fall sei eine „Türkisierung“ der Umgebung zu erwarten, auch wenn sie längst Realität ist. Man strebe auch keine an, schließlich wolle man Multikulti.

(Spürnase: Andreas O.)




Good Night, Great Britain!

BBC stellt in einer Dokumentation die Scharia vor und zeigt Gründe dafür, warum das muslimische Religionsgesetz auch in Großbritannien eingeführt werden müsste…

Zweiter Teil des Videos am Ende dieses BeitragsDie junge muslimische Reporterin, die die Dokumentation leitet, sagt:

„Ich lebe in London. Als britische Muslimin, kann ich in eine Moschee gehen um zu beten, meine Kinder in eine islamische Schule schicken und ein Kopftuch tragen. Meine Banken offerieren mir sogar islamische Hypothekarzinssätze und Sparkonten. Aber wenn ich islamisch heiraten oder mich islamisch scheiden lassen will, oder ein islamisches Testament hinterlassen will, wird es nach britischem Recht nicht anerkannt. Darum wollen eine grosse Zahl britischer Muslime ihr eigenes Rechtssystem, die Scharia. Ich bin aber auch nicht sicher, ob ich unter islamischem Gesetz leben will.“

„Der Ruf, der diesem Gesetz vorauseilt, spricht von Enthauptungen, Steinigungen, Amputationen und Frauenmisshandlung. Und jüngste Bilder über Gewalt in Pakistan erinnern uns daran, dass es sich dabei um ein brennendes Problem handelt. Darum gehe ich an ein Scharia-Gericht in ein anderes Land, um die Anwendung islamischer Rechtsprechung zu sehen.“

Doch vor ihrer Reise macht die Reporterin ein paar Interviews:

„Wenn ich das Wort Scharia erwähne, woran müssen Sie dabei denken?“

Ein Mann:

„Gut, ähm, das hat doch etwas damit zu tun, dass Frauen sich verschleiern, oder?“

Eine Frau:

„Scharia?, nie davon gehört!“

Eine andere Frau:

„Scharia? Klingt wie eine Weinsorte.“

Ein junger Mann:

„Das ist doch das islamische Gesetz, jaaa…“

Ein anderer Mann:

„Ich denke dabei wahrscheinlich an den Nahen Osten und das dort gültige Gesetz.“

Wieder der andere:

„Ich weiss nicht viel darüber, um ehrlich zu sein. Wissen sie, es ist ziemlich direkt.“

Eine blonde Dame:

„Meine laienhafte Interpretation des Gesetzes ist, dass es für Frauen unterdrückend sein kann.“

Ein Mann mit Glatze:

„Unterdrückend, dafür halte ich es.“

Eine Frau mit Locken:

„ Es ist ein wenig einschüchternd vielleicht und manchmal…“

Wieder ein anderer Mann:

„ Wie ich es wahrnehme, ist es ein aufgedrücktes Gesetz und das ist nicht der britische Weg.“

Noch einmal der Mann mit Glatze auf die Frage, wie es wäre, wenn die Scharia in Grossbritannien für Muslime eingeführt würde:

„Ich denke nicht, dass sie eingeführt werden sollte.“

Die Frau mit den Locken auf dieselbe Frage:

„Sie wären glücklich damit.“

Beim Imamrat taucht die Frage nach der Möglichkeit von Adoption nach Scharia-Recht auf. Scharia in Aktion, mitten in London:

„Jedes von ihnen (den Kindern) wird von jemandem aufgenommen werden, der einen anderen Glauben hat oder vielleicht gar keinen Glauben.“ „Adoption kann nicht wirklich akzeptiert werden. Keine Adoption.„

Eine morgendliche Radiosendung berichtet über die Scharia auf „BBC Asian Network“. Eine neue Umfrage hat ergeben, dass fast 40% der britischen Muslime möchten, dass die Scharia eingeführt und ins britische Gesetz integriert wird. Die Muslime möchten ihr Leben durch ihr eigenes Scharia-System geregelt haben.

Dazu die Muslima-Reporterin:

„Die Scharia wird in Grossbritannien Heiraten, Besitzfragen, Sorgerecht und andere Familienstreitigkeiten regeln. Aber wie geht das am gegenwärtigen britischen Gesetz vorbei? Es gibt ein Land in dem das geht, dort gehe ich jetzt hin…“

Nigeria: Das Rechtssystem in Nigeria basiert auf britischem Gesetz. Während der letzten 7 Jahre haben einige nördliche Gebiete, in denen die Muslime in der Mehrheit sind, die Scharia nebenher eingeführt, auch in der Hauptstadt. Scharia ist nicht etwas, das man auf den ersten Blick auf der Strasse sieht. Die britische Reporterin ist wie viele Muslime in Grossbritannien mit einer bloss vagen Vorstellung aufgewachsen, was Scharia bedeutet. Sie hat die Scharia nie wirklich erlebt.

An der Gusau Sekundarschule für Knaben fragt der Lehrer:

„Was ist Scharia? Viele Leute wissen nicht, was Scharia wirklich bedeutet. Woher kommt das Wort Scharia? Von einem arabischen Wort. Es ist abgeleitet von einer Wortwurzel, die „Strasse“ bedeutet. Es st die Strasse die zum allmächtigen Gott führt. Die gesetzliche Bedeutung von Islam ist totale und absolute Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allah. Scharia und Islam – Scharia und Islam gehören untrennbar zusammen. Ja, Scharia und Islam gehören untrennbar zusammen. Sie sind eins. Dem allmächtigen Allah zu folgen nach seinen Geboten bedeutet, dass ein Muslim keine Wahl hat – egal wofür er sich interessiert, egal was er mag, er muss den Geboten des allmächtigen Allah folgen, ob es ihm passt oder nicht.“

Ein Scharia-Gerichtshof in Nigeria wird vorgestellt, an dem das Gesetz nach dem Koran, den die Muslime für das Wort Gottes halten, ausgelegt wird. Alle Entscheide hier werden von Richter Issah (der Name deutet soviel wie Jesus auf Arabisch) gefällt. Auf die Frage nach der Einführung der Scharia in Grossbritannien und über mögliche Konsequenzen antwortet Issah:

„Sie werden unsere Tradition schon noch kennenlernen, da besteht kein Zweifel. Während sie hier sind, werden Sie viel lernen. Sie werden sehen, dass wir verschiedene Fälle haben. Zivile und kriminelle.“

Nord-Nigeria 2001: Als die Scharia eingeführt wurde, wurden ehemals gut funktionierende Gemeinschaften auseinandergerissen. Christen und Muslime gerieten blutig aneinander. Die Scharia – Gegner wurden eingeschüchtert mit Geschichten aus Saudi-Arabien und dem Iran; Geschichten von Männern und Frauen, die brutal geschlagen oder zu Tode gesteinigt wurden. Für viele ist das Scharia. Die nigerianischen Auseinandersetzungen forderten über 300 Tote und Tausende Vertriebener.

Ist heute 7 Jahre später die Scharia ein brutales System in Nigeria? Oder wie die Muslime es sehen ein friedliches, allumfassendes Gesetz? Im Gericht sitzen Männer und Frauen nach islamischer Tradition getrennt. Formell kann jeder Bürger zwischen britischer Gesetzgebung und Scharia wählen. Die Muslime wählen alle die Scharia. Aber wenn sie nicht mit dem Urteil einverstanden sind, können sie sich ans Obergericht wenden.

Eine Frau kommt vors Scharia-Gericht weil sie Unterstützung von ihrem entfremdeten Mann sucht. Obwohl sie ihn verlassen hat, ist er nach Scharia verpflichtet, sie zu unterstützen. Er behauptet, er hat; sie behauptet, er hat nicht. Ihr Wort gegen seins. Wird sie als Frau Recht bekommen in einem islamischen Gericht?

Der Richter sagt:

„Da es einen Streit gibt, ist die Versorgungslage durch das islamische Gericht so, dass sie bei Allah schwören muss. Sa’adiyya, bist du bereit den Eid auf dich zu nehmen?“

Sie stimmt zu. Bevor sie das heilige Buch berühren darf, muss sie sich jedoch draussen reinigen.

Der Richter auf die Frage, ob das Scharia-Gericht ein Religionsgericht sei:

„Man kann das so sagen. Ein Scharia-Gericht, wie ich ihnen schon gesagt habe. Sie können Scharia und Islam nicht voneinander trennen. Sie können Scharia und Religion nicht voneinander trennen. Daher sind alle Prozesse eine Religionsangelegenheit ausser in bestimmten Fällen.“

Die Muslime bringen dem Koran grenzenlosen Respekt entgegen. Die Frau muss schwören:

„Ich, Sa’adiyya Ibrahim, schwöre beim einen Allah, keine Gottheit ist über ihm, beim heiligen Koran, dass mein Mann mir in den letzten 11 Monaten nichts zu essen gegeben hat. Wenn ich nicht die Wahrheit sage, soll Allah mir von jetzt an und in Zukunft keine Wünsche mehr erfüllen.“

Jetzt weiss der Richter, was zu tun ist:

„Das Urteil lautet, dass Sie, Hantsi Yahya, Ihrer Frau 29‘440 Naira (180 Pfund) zahlen müssen, weil Sie sie nicht ernährt haben. Sie sind entlassen, danke.“

Der Schwur reichte dem Richter aus, um zu Gunsten der Frau zu entscheiden. Das war’s, Fall geschlossen, keine Widerreden.

Der Richter erklärt:

„In der Scharia muss das göttliche Gesetz zur Anwendung kommen. Am Obergericht hingegen, ist das Gesetz Menschenwerk. Der Einzelne, die Bevölkerung oder der Staat macht das Gesetz. Die Scharia hingegen ist göttliches Gesetz. Niemand darf es verändern.“

Der Richter kennt sich nicht nur in Rechts- sondern auch in Religionsfragen aus, darum kommen die Leute auch mit religiösen Themen zu ihm. Eines der wichtigsten Themen im Islam sei Vergebung und Versöhnung … Soziale Harmonie sei der Schlüssel zu einem guten islamischen Leben. Die Gemeinschaft ist wichtiger als das Individuum.

Ein Nigerianischer Moslem sagt:

„Allah gehört alles. Alles, von dem Allah wünscht, dass es geschieht, wird sicher geschehen. Wenn es nicht geschieht, hat Allah es nicht gewollt.“

Was dem muslimischen Richter nicht gefällt ist, dass die britische, muslimische Reporterin kein Kopftuch trägt. Sie behaupte eine Muslimin zu sein und bedecke ihr Gesicht nicht. Wie kann das sein? Das gehört dich doch nicht für eine Dame. Dass Frauen sich verschleiern sollen, steht schliesslich im Koran. Und der allmächtige Allah hat alle Frauen obligatorisch darauf verpflichtet. Sonst könnte sie noch soweit gehen und Männer verführen. Darüber entzündet sich eine heftige Diskussion. Bescheidene Kleidung reicht nicht, eine Frau gehört unters Kopftuch. Wenn der Allmächtige Instruktionen gibt, hat niemand zu fragen warum und basta. Da gibt’s nichts zu fragen. Ob etwas gut oder schlecht ist, spielt keine Rolle, Gehorsam muss sein!!!

In Nigeria ist es immer noch eine Frage der eigenen Entscheidung, ob man nach der Scharia lebt oder nicht, darum kann niemand zum Tragen des Kopftuchs gezwungen werden. Aber im Afghanistan der Taliban, im Iran oder in Saudi-Arabien ist das Nicht-Tragen eines Kopftuches ein schweres Verbrechen.

Die Reporterin geht zu einer verschleierten Frauengruppe und fragt, ob sich die Frauen unterdrückt fühlen. Dort scheinen alle mit dem Kopftuch glücklich zu sein. Kopftuch tragen müssen sogar die kleinen Mädchen. Seit der Scharia wurden Alkoholiker und Prostituierte verbannt, das kommt gut an. Ausserdem sind Schulen für Frauen aufgegangen. Dank der Scharia dürfen Männer ihre Frauen nicht mehr ungestraft schlagen.

Vor ein paar Jahren hatte die Reporterin über die Steinigung einer nigerianischen Frau berichtet, die Ehebruch begangen hatte und dafür zur Todesstrafe verurteilt worden war. Sie war schwanger und unverheiratet… Der Mann wurde nie belangt. Ihre Aussage, er hätte versprochen, sie zu heiraten, war irrelevant für das Gericht. Die Aussage einer Frau ist immer noch halb so viel Wert wie die eines Mannes. In Ehebruch-Verhandlungen, kann eine Frau gar nicht als Zeugin aussagen. Wieso? Weil es in der Scharia nicht vorgesehen ist. Und wenn eine Frau vergewaltigt wurde, kann der Täter nur auf Grund von vier zuverlässigen Zeugenaussagen verurteilt werden, oder die Frau ist schuld. Sie hätte eben lauter schreien müssen… Im Normalfall werden Vergewaltigungsopfer nicht geschützt, sondern bestraft, als hätten sie Ehebruch begangen. Das bedeutet: Sie werden gesteinigt!

Die Reporterin erlaubt sich einem Muslim die Hand zu schütteln – ein Vergehen, das den Richter zur Weissglut bringt. Schon wieder ein Verbrechen gegen die Scharia! Dafür muss sie Gott jetzt inständig um Verzeihung bitten.

Der Richter hat auch das Recht Steinigungen oder Amputationen zu verhängen, obwohl diese Urteile dann zuerst in die Berufung gehen. Stehlen gilt als Schwerverbrechen: Gefängnis oder sogar Hand, ab!

Die Christen sind in Nigeria eine Minderheit, müssen aber angeblich keine Verfolgung fürchten. Im Einzelfall: Eine muslimische Mutter hat ihre 13-jährige Tochter gegen ihren Willen und gegen den Willen des Vaters zur Muslimin konvertieren lassen und mit einem Muslim verheiratet. Doch der Vater kämpft um seine Tochter, will dass sie eine Ausbildung bekommen kann. Der Vater appelliert ans Obergericht, jetzt entscheidet sich, nach welchen Prinzipien gemessen wird. Das Obergericht hört nur den Vater an, das Mädchen ist gar nicht zu sprechen, der Vater kann im kein Englisch und versteht im Obergericht nichts.

Vergewaltigte Frauen gelten nach der Scharia als Ehebrecherinnen. Amputationen sind als Strafmittel vorgesehen, auch wenn die Scharia in Nigeria anders ausgelegt wird als bei den Taliban in Afghanistan, in Saudi-Arabien oder Iran, wo Leute geköpft und gesteinigt werden.

Richter Issah über die Einführung der Scharia in Grossbritannien:

„Um die Scharia in ihrem Ganzen einzuführen, müssen sie nur der Verfassung treu bleiben. Sie müssen ein Gesetz einführen, das ihre Interessen schützt, denn der Grundgedanke der Scharia, ist die Interessen der Menschen zu schützen. Die Briten brauchen die Scharia selbstverständlich, wenn sie Muslime sind. Wie ich Ihnen schon gesagt habe, müssen Muslime nach der Scharia leben. Scharia ist wie Blut und Boden oder das Leben des Einzelnen. Wenn er Muslim ist, kann er nicht ohne sein. Er muss sich daran halten. Das britische Gesetz, muss ihm erlauben, danach zu leben. Sie berufen sich nämlich auf die Menschenrechte und wenn sie nicht nach der Scharia leben dürfen, wird ihr Recht beschnitten, was eine Ungerechtigkeit ist.“

Gute Nacht Britannien,es war schön, dich gekannt zu haben…




Zypries stellt sich schützend vor Gewaltsuren

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD, Foto) möchte Aufstachelung zu Gewalt und Fremdenhass EU-weit unter Strafe stellen, wogegen prinzipiell auch nichts einzuwenden wäre. Nur erweisen sich die gutmenschlichen Aktivitäten schon wieder als weiteres Schutzgesetz für Muslime.

Denn wenn es nach Zypries geht, haben die Gewaltsuren im Koran nichts mit Aufstachelung zu Gewalt zu tun und fallen daher nicht in den Bereich des angestrebten Gesetzes. Michaela G. stellte der Ministerin auf Abgeordnetenwatch folgende Frage:

die aktuelle WELT schreibt:
„Laut Vorschlag von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries sollen die Aufstachelung zu Gewalt und Fremdenhass EU-weit unter Strafe gestellt werden.“

Welche Straftatbestände sehen Sie in folgenden Aufrufen und Aussagen erfüllt?:

Sure 9,29: „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) – kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!“

Sure 9:28 „O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

Sure 8,55: „Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

Darauf erhielt sie diese Antwort:

Sehr geehrte Frau G.,

in der Tat haben sich die EU-Justizminister am 19. April 2007 auf einen Rahmenbeschluss geeinigt, der eine Mindestharmonisierung von Strafvorschriften zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vorsieht. Im Mittelpunkt steht das Verbot, öffentlich zu Gewalt und Hass gegen Menschen anderer Rasse, Hautfarbe, Religion oder nationaler wie auch ethnischer Abstammung aufzustacheln. Die Staaten der EU setzen damit ein deutliches Signal gegen Rassismus und Intoleranz.

Ganz offensichtlich geht es dem Rahmenbeschluss nicht darum, überlieferte religiöse Texte, die in einem spezifischen historischen und theologischen Kontext stehen, zu kriminalisieren. Den notwendigen Dialog mit der muslimischen Welt sollten wir auch nicht auf der Basis von einzelnen, zudem aus dem Zusammenhang gerissenen Textstellen des Korans führen, sondern in einem Klima gegenseitiger Achtung und Toleranz. Einen solchen Weg verfolgt die Bundesregierung unter anderem im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz, deren zweite Vollversammlung kürzlich stattfand.

Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Zypries

Das passt genau zu den Bestrebungen der Briten, Hassprediger zu schützen.

Auf britischen Wunsch werde der EU-Beschluss Ausnahmen für rein religiös motivierte Aufstachelung und Gewaltaufrufe enthalten, sagten mehrere Diplomaten. Die von Großbritannien durchgesetzte Ausnahme für rein religiöse Hass- oder Gewaltaufrufe führt nach Angaben eines Experten dazu, dass künftig EU-weit bestraft werde, wenn jemand rufe: “Tötet alle Deutschen.” Straffrei könne dagegen bleiben: “Tötet alle Christen”. Allerdings wollten 26 der 27 EU-Staaten von dieser Ausnahme keinen Gebrauch machen.

Gemeinsam mit dem Wunsch des Europarates, die Pressefreiheit einzuschränken erweisen sich alle diese Bestrebungen als Schritte hin zu dem Ziel, dem Islam alle Freiheiten zu geben, zu Hass und Gewalt aufzurufen und gleichzeitig jegliche Kritik an ihm als „Aufruf zum Hass“ unter Strafe zu stellen.

» Kontakt: brigitte.zypries@bundestag.de

(Spürnase: Michael M.)




Pallywood: Muhammad Al Dura (Klappe die 2.)

luegen-der-pa.jpgEs scheint sich was zu bewegen in der unsäglichen Vergewaltigung der Wahrheit durch palästinensische Kameramänner und deren willigen ausländischen Medienkollegen. Wir hatten schon mehrmals über Methoden der palästinensischen Propaganda berichtet, Kinderleichen als gerade erst von israelischen Raketen ermordet, Ruinen mehrfach als gerade erst zerstört oder ausrangierte Krankenwagen als vorsätzlich durch die IDF auserkorene Ziele darzustellen.

Jetzt kam es zu einem Prozess in Frankreich und die Begleiterscheinungen sind mehr als interessant für die Wahrheitsfindung. France 2, einer der grossen französischen Fernsehsender, ist im Besitz von 29 Minuten Filmaterial, hat allerdings bisher nur 59 Sekunden davon veröffentlicht – eben jene Sekunden, in denen der Tod des damals 12-jährigen Jungen Muhammad Al Dura gezeigt wird, ein Tod, der von den Palästinensern als Beweis für die Rücksichtslosigkeit der IDF vorgebracht wurde und in den darauffolgenden Jahren zu mehr als 8000 Toten folgte.

Die Bilder gingen rund um die Welt. Sie sollten die Brutalität Israels symbolisieren und die Rücksichtslosigkeit israelischer Soldaten gegenüber palästinensischen Kindern. Al Dura war das erste Kindesopfer bei dem Aufstand, der in sieben Jahren über tausend Israelis und etwa 5000 Palästinensern das Leben kosten sollte. Arabische Staaten verewigten Al Dura auf Briefmarken. Das palästinensische Fernsehen benutzte die Szene, um Kinder für Selbstmordattentate zu begeistern. „Folgt mir ins Paradies“, sang eine schnulzige Stimme. Der Clip wurde in den ersten Jahren der Intifada wiederholt in der Kinderstunde gesendet.

Der französische Journalist Philippe Karsenty bezeichnete France 2 und diesen Vorfall als „eine unehrenhafte Maskerade für Frankreich und sein öffentliches Fernsehen sei“.

Das Gericht weigerte sich, France 2 zur Herausgabe der kompletten Kassette mit 29 Minuten Filmmaterial zu zwingen. So konnte Karsenty seine Behauptungen nicht beweisen und wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von mehreren Tausend Euro verurteilt. Noch läuft ein Berufungsverfahren.

Jetzt allerdings könnte es zu einer Wende im Verfahren kommen. Lesen Sie hier, warum.

Wir sind gespannt auf die Reaktionen unserer Massenmedien. Oder besser ausgedrückt, wir sind gespannt, ob es Reaktionen geben wird. Eher wohl nicht. Weil, so ein kleiner Betrug ist doch entschuldbar, wenn es um eine grössere Sache geht – wie zum Beispiel die Vernichtung Israels. Oder?

(Spürnase: Mo)




Die türkische Auschwitzlüge

„Die türkische Auschwitzlüge“ nennt Ralph Giordano, der Überlebende des Holocaust, die Leugnung des türkischen Völkermordes an den Armeniern im Schatten des ersten Weltkrieges. Tatsächlich erscheinen die Ereignisse rückblickend wie eine Vorübung zum nationalsozialistischen Genozid.

Wie weit kann man Verbrechen gegen die Menschlichkeit, dieser Begriff wurde erstmals in Zusammenhang mit der Ermordung der Armenier gebraucht, treiben, bevor die Welt einschreitet? Leider sehr weit. Wirtschaftliche und Machtinteressen waren damals wie heute das Argument zum Wegschauen. Deutschland und Frankreich wetteiferten um die Aufträge zum Bau der lukrativen Eisenbahnlinien in Anatolien, Syrien und dem heutigen Irak. Lediglich amerikanische Diplomaten warnten und versuchten im Rahmen ihrer persönlichen Möglichkeiten den Opfern zu helfen.

Der Völkermord fiel nicht vom Himmel. Lange zuvor hatte es Anzeichen der bevorstehenden Katastrophe des Jahres 1915 gegeben. Die Armenier, die als Christen nach islamischen Recht mit minderen Rechten als Dhimmis unter den Muslimen lebten, hatten immer wieder protestiert und versucht, auf ihre Lage aufmerksam zu machen. Schon zwischen 1894 und 1896 hatte es kleinere Aufstände – und Massenmorde zu deren Niederschlagung gegeben. Im Jahre 1908 wurden nach Protesten in der Südtürkei 25.000 Armenier in Adana ermordet. Europa blieb tatenlos, so wie es heute untätig dem Massenmord in Darfur und den Vernichtungsvorbereitungen Irans und Syriens gegen Israel zusieht. Deutschland ist heute der größte Handelspartner des Mullahregimes. Die Argumente sind dieselben geblieben. Nur durch „Dialog“ müsse schlimmeres verhindert werden, Sanktionen oder ein militärisches Eingreifen zugunsten der Menschenrechte würde die Aggressoren nur noch wütender machen. Das Ergebnis damals: 1,5 Millionen ermordete Armenier.

Heute, am früheren Nationalfeiertag, feiert man in Deutschland vielerorts den „Tag der offenen Moschee“. Ein Tag des Dialogs, der Verharmlosung und der Lüge. Giordano hat darauf hingewiesen, dass die Betreiber der meisten Moscheen, auch die als „gemäßigt“ geltende türkische DITIB, die türkische Variante der Auschwitzlüge vertreten und den historisch belegten Völkermord an den Armeniern leugnen. Der Film zum Tage (52 Min.), eine Produktion des WDR und damit über jeden Verdacht übertriebener Kritik an der „Religion des Friedens“ erhaben, wirft viele Fragen auf. Vielleicht möchten Sie die ein oder andere vorbringen, falls Sie heute eine offene Moschee besuchen.

(PI-Leser Iceman hat den Dokumentarfilm bei Google zur Verfügung gestellt)