Druck ausüben – das alte Spiel der Türkei

marcharmenians.jpg

Nehmen wir doch mal an, Deutschland wäre nach Ende des Zweiten Weltkriegs von den Alliierten nicht besetzt worden. In den ersten Nachkriegsjahren hätte sich eine eher nationalistische Regierung durchgesetzt, die versucht hätte, Deutschland zu verwestlichen. In all dieser Zeit hätte man es aber trotzdem unter Strafe gestellt, den Holocaust zu erwähnen oder gar als Völkermord zu bezeichnen.

Nach 60 Jahren wäre nun die NPD an die Macht gekommen, die die „Demokratische Republik Deutschland“ gleich mal in „Das Vierte Reich“ umbenennt.

Solche Gedanken könnten einem kommen, wenn man auf Haaretz liest, dass in der nächsten Woche in Amerika in den beiden Abgeordnetenhäusern eine Entscheidung ansteht, ob die gezielte Massenvernichtung der Armenier im Osmanischen Reich als „Genozid“ zu bewerten ist.

Der Türkei gefällt es aber gar nicht, wenn in Parlamenten europäischer Staaten über dieses „sensible Thema“ diskutiert wird und so verwundert es nicht, dass sie auch hier wieder auf amerikanische Diplomaten Druck ausübt. Man droht damit, dass so eine Entscheidung unabsehbare Konsequenzen haben könne und noch radikalere Kräfte (die ja jetzt ohnehin schon an der Regierung sind) auf den Plan treten könnten. Mit diesem Spiel hat die Türkei in der Vergangenheit fast immer Erfolg gehabt. Wahrscheinlich auch diesmal wieder. Laut dem Artikel versucht die US-Regierung nämlich momentan den Abgeordneten klar zu machen, es würde „amerikanische Sicherheitsinteressen beschädigen“, wenn die Abgeordneten dieser Erklärung zustimmen würden.

Besondere Brisanz hat die Affäre aber durch die bereits zuvor gefallene Entscheidung der jüdischen „Anti Defamation League“, die das, was in der türkisch-nationalen Propaganda bisweilen zur „legitimen Selbstverteidigung“ umgelogen wird, „einem Völkermord gleich“ nennt. Der türkische Außenminister Ali Babacan erklärte gegenüber verschiedenen jüdischen Organisationen in den USA, dass eine Entscheidung der beiden Abgeordnetenhäuser für die Anerkennung des Völkermords es unvermeidlich machen würde, dass die Juden in der Türkei zu Zielen des „öffentlichen Zorns“, sprich Volkszorns, werden könnten. Ausführliche Bemerkungen dazu, dass der türkische Außenminister hier antisemitische Propaganda linksradikaler Machart aufgreift, indem er jüdische Verbände für politische Entscheidungen der USA in Verantwortung nimmt, ersparen wir uns an dieser Stelle.

Gastbeitrag ‚Schwarzer Kater‘




R. Spencer zur „Islam is Peace“-Kampagne in GB



» PI: GB: Islam-Werbung in Bussen & Bahnen

(Gefunden auf Die Realität)




EKHN: „Moscheebau ist Ausdruck der Integration“

Die Evangelische Dekanatssynode Frankfurt Nord hat auf ihrer Sitzung am 4. Oktober den geplanten Moscheebau in Hausen als einen „Ausdruck der Integration“ bezeichnet. Die Delegierten verabschiedeten mit großer Mehrheit der evangelischen Kirchengemeinden im Frankfurter Norden eine Erklärung, in der sie sich für den Moscheebau der Hazrat-Fatima-Gemeinde in Hausen aussprechen.

» Kontakt: Oberkirchenrat Dr. Joachim Schmidt, Kirchenverwaltung der EKHN, Paulusplatz 1, 64285 Darmstadt, Tel.: 0 61 51 / 40 52 89, Fax: 0 61 51 / 40 54 41, E-Mail: Formular




Algerien: Michelin evakuiert Familien

algeria-flag.gifMichelin, die französische Reifenfirma, hat damit begonnen, die Familien von französischen Angestellten aus Algerien zu evakuieren. Diese Entscheidung fiel, nachdem neun Menschen, einschliesslich zweier Franzosen, bei einem Anschlag auf einen Konvoi ausländischer Arbeiter im September verletzt worden waren.

Al-Qaida Nordafrika hat die Verantwortung für diesen Anschlag übernommen.

Michelin sagte, dass man weiterhin in Algerien produzieren und dass keiner der Angestellten das Land verlassen würde.
Eine Sprecherin der Firma bestätigte, dass die Familien der Angestellten, die sich in Algerien niedergelassen hatten, nach Frankreich evakuiert werden oder bereits evakuiert worden sind. David Bamford von der BBC sagte, dass einige andere europäische Länder ebenso verfahren werden – sehend dass das Wiedererstarken der islamistischen Gewalt in Algerien in diesem Jahr ein eher langfristiges Problem zu sein scheint.

Eine Übersetzung von der Webseite der BBC




Ein Abend in einer Hauptschule

Am Donnerstag bekam ich einen Anruf von einem Bekannten. Er ist wie ich ein Dolmetscher und Übersetzer für Russisch und Ukrainisch. Er bat mich, ihn in einer Hauptschule in Stuttgart bei einem Elternabend zu vertreten.

Als ich ankam, saßen im Raum ca. 30 Eltern aus allen Herren Ländern (davon auch ein Paar Autochtone) und sage und schreibe 13 hauptamtliche und nebenamtliche Dolmetscher, die allesamt von der Stadt Stuttgart und dem Schulamt bezahlt werden. Drei davon waren Kurden und Türken, die unterschiedliche Dialekte Kurmanci, Zaza und Sorani dolmetschen sollten.
Der Abend begann damit, dass fünf Dolmetscher (Arabisch, Zaza, Persisch, Albanisch und Urdu-Pakistanisch) nach Hause geschickt werden mussten, da die Eltern nicht erschienen sind, obwohl sie schriftlich und mündlich eingeladen waren und selber um die Bestellung eines Dolmetschers gebeten haben. Diese fünf Dolmetscher werden mit einer Stunde Aufwand von 40 Euro und einer Fahrtpauschale von 40 Euro abgefunden. Die Stadt Stuttgart war somit sofort 400 Euro los, obwohl der Elternabend noch gar nicht angefangen ist.

Ich selbst war auch schon mehrmals mit diesem Phänomen des „Nichterscheinens“ konfrontiert als einige Klienten des Sozialamtes, Jugendamtes, der Ausländerbehörde oder einer Krankenkasse einfach nicht zu einem Termin erschienen sind. Oder sie sprachen und verstanden sehr gut Deutsch. Oder es war ein Familienangehöriger dabei, der auch ohne Hilfe eines Dolmetschers wunderbar übersetzen konnte. Und das in Fällen, die keines offiziellen Dolmetschers bedurften. Merkwürdigerweise waren es immer nicht Russen oder Ukrainer, sondern andere Nationalitäten, die russisch sprechen oder einen Dolmetscher für diese Sprache bestellen: Tschechenen, Aserbaidschaner, Tataren, Inguschen, Kabardiner oder andere Anhänger der „Religion des Friedens“.

Aber zurück in die Hauptschule: versammelt wurden die Eltern von zwei sogenannten „Kooperationsklassen“, die eine Schülerschaft umfassen sollte, die mit den Lehrern „kooperiert“ , etwas lernen will und weniger Unfug treiben soll. Wie es in den vier Parallelklassen aussieht, die „Regelklassen“ heißen, will ich gar nicht erst wissen.

Vor den Eltern der Kooperationsklasse hielten alle Lehrer eine gehörige Standpauke und drohten an, dass, wenn es so wie in diesen ersten drei Wochen läuft, diese priviligierte Klassen aufgelöst werden und in die Regelklassen überführt würden.

Am Ende des Abends musste ich noch zwei Einzelgespräche übersetzen. Ein Tschetschene prügelte seine Schwester so lange und so heftig, dass sie einen Suizidversuch unternahm. Die Prügel verabreichte er mit dem Einverständnis der Mutter, da der Sohn das Familienoberhaupt sei und das Mädchen nicht auf der Straße allein gehen sollte. Und ein Aserbaidschaner belästigte körperlich zusammen mit einem Inguschen ein Mädchen und filmte alles mit einem Handy.

Die Bilanz des Abends: Die Stadt Stuttgart bezahlt für drei hauptamtliche Dolmetscher ? zwei Stunden und Fahrtpauschale 360 Euro plus für fünf nebenamtliche Dolmetscher 300 Euro plus 400 Euro für „Nichterscheinen“. Insgesamt also 1060 Euro. Einzelgespräche nicht eingerechnet. Und das für jede Klasse mindestens zwei Mal im Jahr.

Ich stelle hier eine grundsätzliche Frage: müssen der Bund, Länder, Gemeinden, Gerichte, Krankenhäuser und Krankenkassen wirklich für alles bezahlen? Warum übernehmen die „Betroffenen“, die zu offiziellen Terminen nicht erscheinen (oder einen Dolmetscher gar nicht brauchen) nicht die Kosten? Muss der Staat selbst wirklich für die Sprachkurse, Gutachter, Dolmetscher und vieles mehr aufkommen? Auch angesichts dessen, dass viele der „Bedürftigen“ mehrere Häuser in der Türkei oder im Libanon haben, was ein offenes Geheimnis ist. Bezahlt nicht der Staat direkt und indirekt Leute, die diesem Staat schaden wollen? Ich meinerseits nehme solche Einladungen nicht mehr wahr, auch wenn ich einen guten Bekannten vertreten soll.

(Gastbeitrag von Marquis)




Gazastreifen: höchste Bevölkerungsdichte?

gaza.jpg„Die Bevölkerungsdichte beträgt in Westjordanland 399 pro km² und in Gaza 3550 pro km², was die höchste Bevölkerungsdichte weltweit ist.“ – so u.v.a ein Bericht der „Palästinensischen Ärzte- und Apothekervereinigung in NRW e.V.“.

Unzählige Nahost-Berichterstatter sorgten dafür, dass der „Gazastreifen mit der höchsten Bevölkerungsdichte der Welt“ fast zur Binsenwahrheit wurde, ebenso dass Elend und terroristische Gewalt von der Rekord-Bevölkerungsdichte zwangsläufig verursacht werden.

Ärzte und Apotheker gelten als besonders zuverlässige und der Ethik verpflichtete Berufsgruppen, Nahost-Berichterstatter und –Experten wohl auch. Ihre arabischen Märchen legen jedoch nahe, dass sie Otto Normalleser für schrecklich dumm halten. Denn tatsächlich ist der Gazastreifen bestimmt nicht der dichtestbevölkerte Platz der Welt.

Der Gazastreifen am Mittelmeer ist im Grunde eine Millionenstadt mit ca. 1,5 Mio Einwohner, Teil der Palästinensischen Autonomiegebiete. Schon in den nahen israelischen Tel Aviv und Bnei Brak ist die Bevölkerungsdichte doppelt bzw. fünfmal höher als im Gazastreifen, im nahen arabischen Kairo gar 850% höher. In der EU, in Ost-Europa, Asien, Afrika und Amerika gibt es wohlhabende Städte und Staaten mit einer weit höheren Bevölkerungsdichte als im Gazastreifen, so z.B. Moskau, Warschau, London, Neapel, Monaco, Singapur, Manila etc.:

Gebiet/ Einwohner je km²Gazastreifen/ 3.823
Kairo, Ägypten/ 36.143
Casablanca, Marokko/ 9,132
Tunis, Tunesien/ 9.164
Istanbul, Türkei/ 7.013
Moskau, Rußland/ 14.605
Warschau, Polen/ 5.198
London, GB/ 5.100
Neaple, Italien/ 4.118
Berlin/ 3.154
Caracas, Venezuela/ 16.266
Rio de Janeiro, Brazilien/ 8.280
Mexico City, Mexico/ 9.736
Lagos, Nigeria/ 13.591
Bnei Brak, Israel/ 20.076
Tel Aviv, Israel/ 7.445
Singapur/ 6.369
Hong Kong, China/ 6.352
Monaco/ 18.285
Mumbay, Indien/ 28.800
Manila/ 41.014
West Bank/ 425
(Quelle: Wikipedia)

So entpuppt sich die Behauptung vom „Gazastreifen mit der höchsten Bevölkerungsdichte der Welt“ als eine weitere dreiste Propagandalüge im Dienste des Jihad-Regime-mit-der-weltweit-wohl-hoechsten-Terroristen-Dichte.

„Wer die Gewalt als seine Methode proklamiert hat, muß die Lüge zu seinem Prinzip machen.“ – Alexander Solschenizyn

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)




Spendenskandal bei ‚Die Linke‘

bartsdi0.jpgEs köchelt. Ganz leise aber es köchelt. Bei n-tv wurden wir auf einen möglichen Parteispendenskandal bei ‚Die Linke‚ aufmerksam. Was war passiert?

Schon im Jahr 1995 hat Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch alle PDS-Landesverbände davor gewarnt,

‘das Geld für kommunistische Arbeitsgemeinschaften als „zuschussauslösende Spenden“ zu behandeln. Zudem sei es untersagt, „Spendenbescheinigungen auszustellen“. ‘

Pro gespendetem Euro zahlt der Staat, also der Steuerzahler, weitere € 0.38 an die jeweilige Partei – das meint Bartsch mit ‘zuschussauslösende Spende’. Mit Spendenbescheinigungen kann der Spender diese dann von der Steuer absetzen. Soweit so gut. Offensichtlich hat man – entgegen aller kommunistisch-zentralistischer Fixierung und Hörigkeit auf das Zentralkommitee die Bundesgeschäftsstelle – diese Warnung des Chefs Bundesgeschäftsführers ignoriert und erstens munter mit PDS Geldern Kampfpublikationen der kommunistischen Arbeitsgruppen finanziert und dann ebenfalls PDS Spendenquittungen für Spenden an diese kommunistischen Arbeitsgemeinschaften ausgestellt.

So hat man dann in kapitalistisch-perfekter Art und Weise aus einem Euro € 1.38 gemacht und hat den Spendern dann noch geholfen, das kapitalistische Finanzamt zu hintergehen. Wahrscheinlich immer mit einem guten Gewissen und im Dienst der eigenen Tasche Weltrevolution.

Bartsch kann einem schon fast wieder leid tun. Mit Konfirmantenblick wird er versuchen, alles zu vertuschen erklären. Wir bleiben dran.

Immer bereit!

(Spürnase: face the truth)




Im Schatten der Religionsfreiheit

Die Strategie der ‚legalistischen‘ Islamisierung findet ihre scheinbare Rechtfertigungsgrundlage in einer isoliert-abstrakten sowie unkritisch-formalistischen Auslegung von Artikel 4, Absatz 1 und 2 des Grundgesetzes. („Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“).

Der ganze Beitrag von Hartmut Krauss hier

(Spürnase: BDB)




Christenverfolgung in Nordkorea

Ebenso beharrlich, wie sie zu den Menschenrechtsverletzungen in islamischen Ländern schweigen, ignorieren unsere linken und grünen Empörungspolitiker die schauerlichen Zustände in Nordkorea. Dort sollen bis zu einer halben Million Christen in Konzentrationslagern eingepfercht sein. Für eine Verhaftung und Deportation der ganzen Familie reicht schon der Besitz einer Bibel. Wie es in den Lagern zugeht, kann man bei der IGfM lesen.




Kriminalbeamte ehren Serap Cileli

cileli.jpgDer Bund Deutscher Kriminalbeamter ehrt dieses Jahr die türkischstämmige Menschenrechtlerin Serap Cileli mit dem Orden „Bul le merite“. Das ist nicht überraschend, denn Polizeibeamte sind täglich wie keine andere Berufsgruppe mit den blutigen Folgen der von deutschen Menschenrechtsleugnern mit Heiligenschein verordneten Politik der multikulturellen Gleichgültigkeit konfrontiert.

Neben der wachsenden Zahl von einheimischen Gewaltopfern sind es vor allem die schwächsten Angehörigen der Migrantengruppen selbst, die Kinder und Frauen, die, von der angestrengt in die falsche Richtung schauenden Politik im Stich gelassen, Opfer schlimmster Menschenrechtsverletzungen in den muslimischen Parallelgesellschaften werden.

Echo-online berichtet über die Preisverleihung durch den Brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck:

Der BDK habe Cileli mit der Auszeichnung für ihre Verdienste um die rechtliche Gleichstellung türkischer und muslimischer Frauen gewürdigt. Laut Platzeck stehe die Ordensträgerin „in der Tradition großer Frauenrechtlerinnen“. In ihrem ersten Buch „Wir sind eure Töchter, nicht eure Ehre“ schildere sie offen ihre bedrückende Kindheit und Jugend in einer streng muslimisch geprägten Familie und leiste damit auch vor dem Hintergrund des Mordes an der 2005 von ihrem Bruder in Berlin erschossenen Hatun Sürücü „einen wertvollen Beitrag zu einer längst überfälligen Debatte“. Selbstzeugnisse wie dieses Buch könnten einen Mentalitätswandel in türkisch-muslimischen Familien herbeiführen.

Serap Cilelis Einsatz sei beispielhaft, so Platzeck. „Hartnäckig setzen Sie sich für das Selbstbestimmungsrecht unterdrückter Frauen ein und prangern die Menschenrechtsverletzungen an, die vor unserer aller Augen geschehen.“ Das Risiko, deshalb bedroht zu werden, habe Serap Cileli nicht davon abhalten können, an die Öffentlichkeit zu gehen.

Deutschland stehe erst am Anfang eines langen Prozesses bei der Integration von Migranten. Auf dem Weg dorthin sei über Jahre hinweg aus Unwissenheit, Scheu und missverstandener Toleranz viel versäumt worden, so Platzeck.