Der Ursprung der Islamisierung Deutschlands

Gerhard von MendeWer schon immer wissen wollte, wo die Islamisierung Deutschlands ihren Ursprung genommen hat, der sollte sich die zwei Videos einer höchst interessanten Sendung der ARD anschauen (auf Seite 2). Am Anfang hört man den Namen Prof. Gerhard von Mende. Dieser hat mit seinen politischen Kontakten den Grundstein zur islamischen Eroberung Deutschlands gelegt, indem er in den 50er Jahren der Muslimbruderschaft Tür und Tor zu den entscheidenden Gremien Deutschlands öffnete.

So entstand ein muslimisches Netzwerk, das sich über ganz Europa ausweitete, um den „Ungläubigen“ den Islam zu bringen.

Hier die beiden Videos*:

*Spürnase MultiKuschi glaubt, dass die beiden Videos nicht die vollständige Doku beinhalten. Er hat aber weder einen dritten Teil noch den Namen der ARD-Dokumentation herausfinden können. Für Tipps dazu wären wir unseren Lesern dankbar.

Update: Nachfolgend der komplette Film „Zwischen Halbmond und Hakenkreuz“ (Phoenix 09.08.2007)




Köln: Geringes Interesse am Zuckerbäcker-Islam

sr-zuckerbaecker_200.jpgTrotz großer Webekampagne mit Plakaten, Rundfunkwerbung und Gefälligkeitsberichten der Kölner Jubelpresse: Die zweitägige Werbeshow des WDR für den Zuckerbäcker-Islam (wir berichteten), wie das Volk ihn sich vorzustellen hat, stieß auf geringes Interesse der Einheimischen und noch weniger bei den Kölner Muslimen. Jedenfalls außerhalb der zwei Veranstaltungen in der Kölner Philharmonie, wo die Honoratioren sich zu ihrem Gutmenschentum gratulierten. Während Biergärten und Straßen der Altstadt bei schönster Herbstsonne aus allen Nähten platzten, blieben im benachbarten Zeltlager, einer Art muslimischen Weihnachtsmarkt der Zukunft, viele Plätze leer.

Barbara Lamberty vom Kölner Stadtanzeiger kann man jedenfalls nicht für die gedeckte Stimmung auf dem „schillernden orientalischen Festplatz“ verantwortlich machen. Mit feuchten Augen hatte sie bereits am Samstag morgen vom gemeinsamen Vergessen muslimischer Menschenrechtsproblematik geschwärmt:

Am Samstag und Sonntag sind Besucher aus jedem Kulturkreis willkommen, das „Salam Ramadan“-Fest mitzuerleben und zu erfahren, wie das Ende des Fastenmonats in ganz unterschiedlichen Ländern gefeiert wird.

Nach einem Monat voller Entbehrungen, während dem viele Muslime erst nach Sonnenuntergang essen und trinken, bietet das so genannte Zuckerfest große Freuden. In Familien wird drei Tage lang mit Essenseinladungen, Musik und Geschenken für die Kinder gefeiert.

sr-wegweiser_200.jpgDiese Fröhlichkeit soll in diesem Jahr nicht auf die Familien und die muslimischen Zentren beschränkt bleiben, sondern weit mehr Menschen erreichen. Im Rheingarten entsteht eine bunte Zeltstadt, in der Besucher auf vielen Ebenen die Warmherzigkeit, die Ausgelassenheit und die Verbundenheit empfinden können, die das Traditionsfest mit sich bringt. In den Zelten im Rheingarten können Gäste an beiden Tagen orientalische Teemischungen kosten, Wasserpfeife rauchen, ein osmanisches Schattentheater sehen und den Klängen eines Hochzeitsorchesters lauschen. Sie können orientalische Lyrik sowie Texte des türkisch stämmigen Kölner Autors Selim Özdogan hören. Unter anderem spielt das Trio Sidare traditionelle irakische Maquam-Musik. „Salam Ramadan“ bringt den Gästen typisch arabische Speisen und lässt sie Einblick in die Kunst der Henna-Malerei nehmen.

Als Frau Lamberty dies dichtete, war die „bunte Zeltstadt“ allerdings noch im Aufbau, und so kann man ihr nicht vorwerfen, dass sie sich am Abend doch eher in schmuddeligem Einheitsgrau präsentierte.

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Mit Ausnahme der direkt Beteiligten, die orientalische Spezialitäten statt in der Dönerbude abwechslungshalber aus dem Zelt verkauften, fanden auch nur wenige der geschätzten 200.000 Muslime Kölns den Weg zum Festplatz, um ihr hohes Fest mit Ungläubigen zu begehen oder sie sich gar entgegen den Weisungen des Koran zu Freunden zu nehmen.

Immerhin darin scheint man sich einig mit der Mehrheit der Einheimischen. Die aufgestellten Tische blieben größtenteils leer. Die Kölner, sonst immer dabei, wenn es was zu feiern gibt, zeigten wenig Neigung, sich bei monotonem Gedudel in iranische Mystik zu versenken, um sich auf die Wiederkunft des entrückten Imam zu freuen. Und osmanisches Schattentheater kann man im ehemals heiligen Köln zur Genüge in nächtlichen U-Bahnstationen ganz persönlich erleben. Dafür braucht man nicht einmal GEZ-Gebühren zu zahlen, mit denen das peinliche Spektakel spendiert wurde.

Der WDR aber sollte sich nicht entmutigen lassen. Schließlich ist es nicht das eigene Geld, was da verbraten wird, und aller Anfang ist schwer. Falls die Oberlehrer der Stadt bereit sind, aus ihren Fehlern zu lernen, und Veranstaltungen dieser Art im Sinne journalistischer Informationsaufgabe auszurichten, kommen wir gerne wieder.

sr-zelt_4401.jpg Vielleicht gibt es dann Infostände von Ex-Muslimen. Oder es wird Geld für eine Witwe gesammelt, die verzweifelt darum kämpft, ihr Kind von der öffentlichen Enthauptung in Saudi-Arabien frei zu kaufen. Oder Unterschriftenlisten, in die sich schon zahlreiche WDR-Redakteure und Kölner Muslime eingetragen haben. Dagegen, dass im Iran minderjährige Mädchen an Baukränen aufgehängt, im Sudan ledige Mütter vor den Augen ihrer Kinder gesteinigt werden oder in Saudi-Arabien zwei Homosexuelle darauf warten, zu Tode gepeitscht zu werden. Während Menschenrechtsleugner in Köln in ausgelassener Fröhlichkeit die Warmherzigkeit des Islam feiern, in dessen Namen all dies unwidersprochen geschieht.




Selbstbewusst und attraktiv: Frauen in der IDF

Israel ArmyKlagen von Palästinensern über ihre ständige Erniedrigung durch Israel beruhen oft auf einen unbeabsichtigten und unausweichlichlichen „Zusammenstoss der Kulturen“. Denn in der traditionellen arabischen Kultur herrscht der Mann widerspruchslos als Familientyran, Frauen müssen kuschen und entsprechend verhüllt sein, „Ungläubige“ dürfen bekanntlich nur als Dhimmis vorkommen, denen das Waffentragen verboten ist.

Deshalb ist für arabische Männer schon der Anblick von selbstbewussten und bewaffneten israelischen Frauen völlig unerträglich, erst recht wenn sie bei Sicherheitskontrollen kontrollieren und Anweisungen geben. Seit der Gründung Israels unterliegen auch Frauen der allgemeinen Wehrpflicht. Ca. 33 Prozent der niederen Offiziersränge und drei Prozent der Stabsoffiziere sind Frauen. Frauen dienen in Kampfeinheiten und sogar als Kampfpilotinnen, sehr häufig auch in der Grenzpolizei.

Hier ein ganz netter Videoclip über Frauen in Israels Armee (IDF):

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)




Van Gogh Gedenken in Amsterdam am 2.11.

theo_van_gogh-liv-og-doed.jpgDie europäische SIOE („Stop the Islamisation of Europe“) kommt in Schwung. Am 26. Oktober demonstriert man gemeinsam mit Verfolgten islamischer Regimes in London, im Dezember in Marseille. Zusätzlich findet am 2. November, dem dritten Jahrestag der Ermordung des niederländischen Filmemachers Theo van Gogh durch einen muslimischen Migranten, eine Gedenkveranstaltung in Amsterdam statt. Die Teilnahme vor Ort bietet sich auch für Menschenrechtler aus Deutschland an. Der 2. November fällt dieses Jahr auf einen Freitag, und Donnerstag, der 1. November, ist in vielen westdeutschen Bundesländern ein Feiertag.

SIOE veröffentlicht heute die folgende Presseerklärung:

Am 2. November 2007 jährt sich der Ritualmord am niederländischen Regisseur Theo van Gogh zum dritten Mal

Leider ist man nach diesem Verbrechen schnell wieder zur Tagesordnung übergegangen. Trotz der Statue “Der Aufschrei”, die zur Erinnerung an Theo van Gogh errichtet wurde, befinden sich die Niederlande wieder im Tiefschlaf. Und bedauerlicherweise ist davon auszugehen, dass das Datum seiner Ermordung und die Gründe dafür sogar bald wieder in Vergessenheit geraten werden. Die politische Korrektheit greift um sich und wir alle schreien längst nicht mehr auf.

Theo hat sehr wohl aufgeschrien, um der Freiheit willen. Seine Zitate haben bis zum heutigen Tag Gültigkeit behalten. Hier sind einige davon:

“Früher oder später werden die Juden Israels ins Meer zurück getrieben werden und die Welt wird zusehen und schweigen, weil sie dem insgeheim zustimmt.”

“Die Zensur ist der Sumpf, in dem das Volk untergehen wird.”

“Ich bin nicht scharf darauf, in einem Land zu leben, das die öffentliche Meinung durch politische Korrektheit unterdrückt und in dem die ‘Ziegenficker’ (=Muslime) das Sagen haben.”

SIOE Niederlande ist der Meinung, dass das Erbe Theo van Goghs nicht in Vergessenheit geraten darf.

Deshalb ruft SIOE Niederlande jeden Mitbürger dazu auf, sich am 2. November 2007 in der Linnaeusstreet in Amsterdam zu versammeln, dem Ort, an dem Theo van Gogh ermordet wurde.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um ein stilles Gedenken handelt, nicht um eine Demonstration. Gegen 13 Uhr wird eine Schweigeminute zu Ehren Theo van Goghs abgehalten werden.

SIOE International wird zu diesem Anlass Blumen vor den niederländischen Botschaften Englands, Dänemarks, Belgiens, Deutschlands, Norwegens, Frankreichs und Russlands niederlegen.

Theo van Gogh darf niemals vergessen werden. SIOE Niederlande ist der Hoffnung, dass diese Veranstaltung der Beginn einer neuen Bewegung aus der Mitte des Volkes heraus sein wird, die endlich erkennt, dass die niederländische Regierung den Islamismus stillschweigend duldet und zu seinen Gunsten unsere Identität abschaffen möchte.

Das letzte Werk Theo van Goghs war der gemeinsam mit Ayaan Hirsi Ali produzierte Kurzfilm „Submission“, der in eindrucksvoller Weise die islamischen Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen thematisiert: