TV-Tipp: „Was ist politisch korrekt?“, Phoenix

PCNach der Riesenblamage des ZDF vergangene Woche, stellt Anke Plättner am Donnerstag (18.10. um 22.15 Uhr, Wiederholung: 0.00 Uhr und Freitag, 9.15 Uhr) in der Phoenix-Runde die Frage, was in einer pluralistischen Gesellschaft gesagt werden darf und was nicht. Eine Antwort darauf suchen auf der politisch korrekten Seite Volker Beck (Grüne) und Marc Fabian Erdl, der die Political Correctness für eine Legende hält – auf der politisch inkorrekten Seite Henryk M. Broder und ein Vertreter von PI der Satiriker Martin Sonneborn (Ex-Titanic).

Das Presseportal schreibt in seiner Vorankündigung:

Autobahnen und Drittes Reich – ein schwieriges Thema, wie der Fall Eva Herman demonstriert. Auch Patriotismus und Leitkultur sind aufgrund der Geschichte heikle Begriffe.
„Tötet Möllemann!“ rief Christoph Schlingensief bei einer Aktion im Duisburger Theater anno 2002. Eine Berliner Inszenierung der Mozartoper Idomeneo, die eine Enthauptung Mohammeds zeigte, wurde aus Angst vor islamischen Fundamentalisten vom Spielplan gestrichen. Jeden Monat aufs Neue überschreitet das Satire-Magazin Titanic die Grenzen der sogenannten „political correctness“. Warum darf Harald Schmidt vom Unterschichtenfernsehen reden und wird
im Feuilleton gefeiert, während sich Politiker bis vor kurzem hüten mussten die Vokabel „Unterschicht“ in den Mund zu nehmen?

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Jeff Dunham – Achmed, der tote Terrorist

Politisch inkorrekten Humor findet man in Deutschland sehr selten, die Amerikaner tun sich etwas leichter damit. Jeff Dunham ist einer der bekanntesten US-Bauchredner und macht sich in seiner Bühnenshow kräftig über islamische Terroristen lustig. Wenn das mal nicht Morddrohungen und die Ausgrabung des heiligen Kriegsbeiles zur Folge hat…

Hier das 10 Minuten-Video, das auf Youtube bereits über zwei Millionen mal angeschaut wurde (gefunden auf „Die Realität“):




abgeordnetenwatch.de: bitte nur gute Fragen!

uns-cludi.jpgUnser Leser Jan S. wollte auf abgeordnetenwatch.de eine Frage an Claudia Roth stellen. Sachlich, argumentativ und höflich. Umso mehr erstaunte ihn die Antwort des Webseitenbetreibers und dessen Begründung, die Anfrage nicht zu veröffentlichen. Nachfolgend die Korrespondenz zum Thema Integration.

Hier zuerst die Frage von Jan S.:

Sehr geehrte Frau Roth,

sicher ist Ihnen nicht entgangen, dass es jüngst in Fürth/Bayern am 13.10. einen rassistischen Übergriff gegeben hat. Dabei wurden 6 harmlose Kirchweihbesucher von 30 Türken (siehe Polizeibericht, die Herkunft der Täter wird in den Medien natürlich korrekterweise verschleiert) brutal zusammengeschlagen.

Weder in den Medien noch in der Politik gibt es zu dieser Brutalität irgendeine kritische Stellungnahme zu derart verwahrlosten Zuständen und Migrantengewalt in Deutschlands Großstädten.

Ich würde gerne erfahren wie Sie diesen Fall in Relation zu dem Fall Mügeln kritisch werten. Letzterer hat in der deutschen Medien- und Politiklandschaft eine grandiose und fulminante Fantasiedebatte über rechte Gewalt aufflammen lassen, die sich letztendlich als völlig haltlos herausgestellt hat (siehe entspr. Mitteilungen der Staatsanwaltschaft Leipzig).

Sie selbst hatten vorauseilend den Vorfall als eine durch den „rechtsradikalen Mob“ organisierte fremdenfeindliche Hetzjagd bezeichnet. Denn: „Denn fremdenfeindlich motivierte Überfälle mit schweren Körperverletzungen sind keine Kavaliersdelikte“ (Roth) und trotz des Nachweises der Nichtexistenz eines Rechtsradikalen Mobs in Mügeln beziehen sie Stellung mit „Der fremdenfeindliche Überfall auf acht Inder in Mügeln ist der eigentliche Skandal“ (Roth) in Ihrer „Kritik am Versagen der Strafverfolgungsbehörden und an mangelnder Zivilcourage“ (Roth, siehe Ihre Antwort in diesem Forum vom 3.9.2007).

In Ihrem Sinne würde ich also erwarten und folgerichtig argumentieren, dass der nicht minder schwere Vorfall in Fürth von einem „Migrantenmob“ organisiert und eine Hetzjagd auf Deutsche gemacht wurde. Welche Stellung beziehen Sie in diesem Zusammenhang und wie erklären Sie offensichtlich unterschiedlichen Wertigkeiten, je nach dem ob solch sinnlose brutale Straftaten von Ausländern/Migranten oder Deutschen begangen werden?

Hochachtungsvoll
Jan S.

Und hier die Antwort von abgeordnetenwatch.de

From: „abgeordnetenwatch.de“
To: „Jan S.“
Sent: Thursday, October 18, 2007 1:51 PM
Subject: Ihre Mail an Frau Roth

Guten Tag Jan S.,

Wir werden ihre Frage nicht freischalten, da es sich unserer Meinung nach um eine Kampagne der Internetplattform http://www.politicallyincorrect.de/ handelt, um Frau Claudia Roth öffentlich zu diffamieren.

Wir wollen bevorzugt den Dialog zwischen den Abgeordneten und den Wählerinnen und Wählern fördern. Da wir alle Fragen moderieren, d.h. prüfen, ob Sie unseren Kodex verletzen und z.B. verfassungsfeindliche Aussagen enthalten, haben wir viel Arbeit, die weitgehend ehrenamtlich geleistet wird. Eine organisierte Kampagne zu einem Thema wäre auch kontraproduktiv für die Akzeptanz unserer Seite durch andere Nutzer und die Abgeordneten.

Wir werden Frau Roth Ihre Nachricht aber zur Kenntnisnahme weiterleiten (ohne Ihre E-Mail Adresse).

Ich bitte um Verständnis und grüße freundlich

Dr. Manfred Brandt, Mitglied des Kuratoriums.

abgeordnetenwatch.de
Mittelweg 12
20148 Hamburg
Tel: 040-317 69 10 – 26
info@abgeordnetenwatch.de

Merke: Politikern dürfen keine Fragen gestellt werden, die diese in Erklärungsnot bringen könnten. Nur nette Fragen. Einfach zu beantworten. Und möglichst gemäss der Parteilinie. Ebenfalls werden durch abgeordnetenwatch.de nur noch Fragen an Politiker weitergeleitet, wenn die Fragesteller vorher in einer glaubhaften Erklärung versichert haben, den jeweiligen Politker zu mögen und/oder anzuhimmeln. Wäre ja noch schöner wenn das Volk kritische Fragen stellen dürfte.




Fragen wird wohl noch erlaubt sein?

rote.jpgViel liest man in den letzten Wochen über den Umgang unserer Gesellschaft mit der RAF und deren Verbrechen. Auf Planethop fanden wir einen Artikel voller unbequemer Fragen. Antworten werden wohl? eher? ausbleiben – dies wäre zuviel verlangt.

Hier weiterlesen:

Das öffentliche Reden über die RAF ist ein Reden über die Gewalt. Über deren politische Basis wird kaum ein Wort verloren.

Der Kommunistische Bund forderte 1973 die „Zerschlagung des zionistisches Staates“ Israels. Hat in diesem Gedenkjahr eigentlich schon irgendjemand vom früheren KB-Mitglied Jürgen Trittin eine Stellungnahme dazu eingefordert? Der maoistische, die Roten Khmer hofierende KBW bezeichnete die Fernsehdokumentation „Holocaust“ 1979 als „zionistische Propaganda“.

Hat man die KBW-Mitglieder Reinhard Bütikofer und Ulla Schmidt schon dazu interviewt? Joschka Fischer wurde als Außenminister regelmäßig mit den Prügel-Fotos aus Frankfurt konfrontiert. Dass er 1969 in Algier Jassir Arafats Rede über den Kampf gegen Israel bis zum „Endsieg“ lauschte und dazu die Faust zum Gruß erhob, war hingegen immer nur eine Randnotiz wert.

Die PDS/Linkspartei/Linke distanziert sich gern von Militanz, die Zusammenarbeit von SED und PLO hat man dort noch nie aufgearbeitet.

Klare und deutliche Fragen.




Jemen: „Vor den Christen wird gewarnt“

Im Jemen haben muslimische Geistliche vor dem Einfluss des Christentums gewarnt und auf die wachsende Zahl von Konvertiten hingewiesen. „Grund für den Glaubenswechsel sei u. a. der gewalttätige Umgang von Muslimen mit Nicht-Muslimen.“

Es gibt sie also wirklich, Moslems die sich Gedanken um ihren Glauben machen. Als letzte Konsequenz steht für diese dann das Verlassen des Islams im Raum. Mit allen Gefahren und Konsequenzen.

Muslimische Geistliche im Jemen warnen vor der Verbreitung des Christentums in ihrem Land. Etwa 100 jemenitische muslimische Geistliche sollen vor kurzem einen Protestbrief an den jemenitischen Präsidenten, Ali Abdullah Saleh, gesandt haben. Darin sollen sie Saleh aufgefordert haben, stark „gegen die Korruption und den Moralverfall“ im Jemen vorzugehen.

Eine Folge davon seien Übertritte von Muslimen zum Christentum.

Die muslimischen Geistlichen nennen die Korruption und den Moralverfall als Folge von Armut und Arbeitslosigkeit als Gründe für die Bekehrungen vom Islam zum Christentum.

Wir denken, dass dies nur vorgeschobene Gründe sind – welche anderen Gründe könnten sie nennen, die muslimischen Geistlichen? Das Christentum hat mit einem liebenden, vergebenden Gott mehr zu bieten als der Islam mit seinem Rachegott? ‘Liebet Eure Feinde’ versus ‘Schlagt ihnen die Köpfe ab wo immer ihr sie trefft’ – die Antwort ist so eindeutig.

Aber das wäre dann wohl doch etwas viel verlangt, von den muslimischen Geistlichen.

(Spürnase: Thomas H.)




Moslemkrawalle in Amsterdam

adam.jpgIn der vergangenen Nacht gab es in Amsterdam (Foto) schwere Ausschreitungen junger Muslime. Nach einem Berichte des englischsprachigen Digital Journal beteilgten sich mehrere Dutzend Randalierer an den Krawallen. Autos wurden zerstört und abgebrannt, eine Polizeiwache mit Steinen angegriffen. Die Ausschreitungen fanden im muslimischen Stadtteil Slotervaard statt, wo zuvor ein junger Marokkaner in die Polizeiwache eingedrungen war, zwei Polizisten mit Messerstichen schwer verletzt hatte und daraufhin von einer verletzten Beamtin in Notwehr erschossen wurde.

Der 22-jährige Bilal Bajaka soll sich seit seinem 13. Lebensjahr im Umfeld der islamischen Terrorgruppe um den Mörder des niederländischen Regisseurs Theo van Gogh, Mohammed Bouyeri bewegt haben, der ebenfalls dem berüchtigten monokulturellen Muslimviertel entstammt. Bajaka war bereits in der Vergangenheit immer wieder durch gewalttätige Straftaten aufgefallen.

Bereits vor der Pressekonferenz der Amsterdamer Polizei zum Vorfall auf der Polizeiwache hatten sich die gewalttätigen Ausschreitungen angekündigt. Journalisten wurden vor dem Polizeiebäude von jungen Muslimen bedroht und angegriffen. Die jungen Verbrecher erklärten bei dieser Gelegenheit, sie seien es leid, dass immer schlecht über sie berichtet würde.

UPDATE: Das Neueste aus Amsterdam berichtet Outcut TV.