Mufti: Keine jüdischen Gebete mehr in Jerusalem

al-aqsa.jpgWenn Jerusalem geteilt und der Ostteil zur Hauptstadt “Palästinas” gemacht wird – werden die Juden auf der ganzen Welt für immer von der Hoffnung abgeschnitten sein, die 2000 Jahre lang aufrecht erhalten wurde. Man wird ihnen ein für allemal verbieten, den Tempelberg zu betreten und sogar, an der Klagebauer zu beten. Wie Jnewswire berichtet, sind jüdische Gebete im „palästinensischen“ Jerusalem vielleicht bald verboten, unerwünscht, nicht mehr zu tolerieren (christliche übrigens auch…)

Diese Warnung wurde vom PLO-Mufti von Jerusalem diese Woche auch deutlich in einem Interview mit der Jerusalem Post so formuliert. Ikrema Sabri behauptete gegenüber der Jerusalem Post ausdrücklich, es habe nie einen israelitischen Tempel auf dem Tempelberg gegeben. Das war von Anfang an die Al-Aqsa – jaja… Dass die erst 1500 Jahre nach dem Tempel gebaut wurde, interessiert doch auch heute keinen gläubigen Muslim mehr. Schließlich hat Mohammed auf dem Tempelberg einmal sein Pferd angebunden. Wen interessiert da schon, was früher an der Stelle einmal für Tempel gestanden haben.

Der „Geistliche“ betonte darüber hinaus, die Klagemauer, die einst unter Herodes dem Großen während der römischen Besatzungszeit über Israel als Befestigungsmauer für den Tempel errichtet wurde, hätte ebenfalls überhaupt nichts mit dem Tempel zu tun.
Sabri sagt:

„Die Mauer ist kein Teil des jüdischen Tempels. Es handelt sich nur um die Westmauer der Moschee. Kein einziger Stein darin, hat irgendeinen Zusammenhang mit der Geschichte der Hebräer… Es war schon immer nichts anderes als eine Moschee – alle 144 Quader, der ganze Bereich… Kein Jude hat das Recht, dort ein jüdisches Gebet zu beten. Wenn die Juden wirklich Frieden wollen, dürfen sie auf keinen Fall mehr versuchen, an der Al-Aqsa zu beten. Jeder weiß das.“

Ja, die Intoleranz, die aus diesen Worten spricht, ist in der Tat ein offenes Geheimnis. Die Schimpftirade des Muftis hat nur die muslimisch-arabischen Anstrengungen, dem Volk Israel die heiligste Stätte des Judentums zu entreißen und unter nicht mehr rückgängig zu machende islamische Kontrolle zu zwingen, unterstrichen. Diese Anstrengungen sind jetzt sogar weiter zunehmend – im Endspurt auf die US-gesponserte Nahostkonferenz im nächsten Monat.

Washington erhofft sich viel von dieser Konferenz im vollen Bewusstsein, dass Ziel der arabischen Seite ist, sich große Brocken von Israels historischer Heimat unter den Nagel zu reißen – zu stehlen – für den Aufbau eines juden-reinen Palästinenserstaates. Eigenartig, dass im Westen immer noch so viele denken, die Israelis würden die Palästinenser schlecht behandeln, wo doch die Israelis diejenigen sind, die sich nur schützen und in Frieden leben wollen, und die Palästinenser die Juden am liebsten ins Meer treiben würden – für ein gesäubertes Palästina. Die Christen sind da übrigens kein bisschen besser angesehen. Die duldet man nur als Geldgeber. Im schönen neuen Palästina mit Hauptstadt Jerusalem, könnten jüdische und christliche Gebete in der Nähe des Tempelberges keinesfalls toleriert werden, genauso wenig wie an jeder anderen Stätte, die vom Islam als heilig erachtet wird.

Update:

Jerusalem – keine heilige Stadt der Moslems

Im Koran wird kein einziges Mal Jerusalem erwähnt (”El Kuds” – der arabische Name).
Die Moslems sagen nun, daß die im Koran, Sure 17,1 erwähnte “fernste (auf arabisch im Koran: “al-aqsa”) Moschee” bei der beschriebenen Himmelfahrt Mohammeds auf dem Tempelberg in Jerusalem stand. Auf dem Felsen im moslemischen Felsendom (Omar-Moschee) sei sogar ein Fußabdruck des Pferdes Mohammeds bei dieser Himmelfahrt zu sehen. Aber: Zur Zeit Mohammeds, der 632 n.Chr. starb, stand auf dem Tempelberg gar keine Moschee.

Erst 691 n.Chr. errichtet über dem besagten Felsen auf dem Tempelberg Kalif Abd el-Malik eine Moschee, den sogenannten Felsendom, der bis heute steht. Rein aus machtpolitischen Gründen erklärt der Kalif, Mohammeds Pferd habe auf diesem Felsen bei seiner Reise in den Himmel einen Fußabdruck hinterlassen. Er will damit seinem Kalifenrivalen von Mekka Konkurrenz machen und damit den Pilgerstrom nach Jerusalem lenken. Die Verehrung von Jerusalem durch die Moslems, die so viele politische Probleme verursacht, beruht also auf einer politisch begründeten Legende.

Erst 715 n.Chr., fast 100 Jahre nachdem der Koran die Al-Aqsa-Moschee erwähnt hat, bauf Kalif El-Walid eine Moschee auf dem Tempelberg mit diesem Namen (die ja heute noch steht).




Kultur für FAZ-Leser

Morgens Niggemeier in der FAZ lesen und abends in der Oper mit Sekt anstoßen als wenn nichts gewesen wäre? So geht´s nicht, liebe FAZ-Leser. Wer „a“ sagt, muss auch „b“ sagen. Darum sind Opern- und Konzertbesuche, Vernissagen und kalte Enten ab heute gestrichen. Stattdessen kommt jetzt ratzfaz bereicherte Kultur ins Einfamilienhaus. Für den Anfang erfreuen wir uns an den jungen Künstlern von Stone Park. Das kleine Schwarze kann im Schrank bleiben.




Presseerklärung des BDB

Der „Bundesverband der Bürgerbewegungen zur Bewahrung von Demokratie, Heimat und Menschenrechten e.V“ (BDB) zu den aktuellen Drohungen gegen Stefan Herre (PI) und andere Islamkritiker

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen“ (Ayatollah Sadeq Khalkhali, zitiert von Amir Taheri, „Morden für Allah“, S. 71)

Es scheint für die politische Linke nur noch ein zu bedauerndes Relikt der Geschichte zu sein, dass Verfechter von Freiheit und Demokratie aufgrund ihrer Überzeugung mit dem Tode bedroht, verfolgt und ermordet wurden. Rosa Luxemburg („Freiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden“) mag nicht mehr deren Vorbild sein, eher denn schon Erich Mielke („Kurzer Prozess. Weil ich ein Humanist bin.“). Nicht mehr Sophie Scholl („Schuldig ist, der nicht protestiert, wo er kann“) gibt ihnen den Handlungsspielraum vor, sondern Oskar Lafontaine („Wir alle neigen dazu, uns unsere Welt schönzureden.“)

Und wenn sogar ein journalistisches Leichtgewicht wie Stefan Niggemeier in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN SONNTAGSZEITUNG sich soweit aus dem Fenster lehnen darf, dass er den mit Abstand meistgelesensten deutschsprachigen Politblog POLICALLY INCORRECT (PI), sowie deren Leser undifferenziert als „unverhohlen rassistischen Mob“ abqualifiziert, so steht er einem ausgewiesenen Hassprediger wie dem ehemaligen Londoner Imam Abu Hamza al-Masri in wenig nach. Die Konsequenzen sind fatal. Während ein Herr Niggemeier weiterhin ruhig schlafen kann, so müssen die Kritiker einer totalitären Ideologie um ihr Leben fürchten. Der PI- Gründer, Stefan Herre, erhält Morddrohungen zu einem Zeitpunkt, in dem die Islam- Apolegeten nicht müde werden, den Islam als grundgesetzkompatibel anzupreisen, die Bevölkerung mit der Dauerberieselung der „Islam heißt Frieden“- Doktrin zu beglücken und jeden Zweifel daran mit der Rassismuskeule niederknüppeln.

Den gleichfalls mit Morddrohungen belegte Autor und Ex-Muslim Ibn Warraq ficht das nicht an, wenn er die Tatsachen beim Namen nennt und damit des „Kaisers neue Kleider“ so beschreibt:

„Wir wollen ja nicht dem Rassismus Vorschub leisten. Wobei der Islam keine Rasse ist. Er ist eine Ideologie, die mit anderen rivalisiert und die ganze Welt beherrschen möchte. Er ist eine totalitäre Ideologie.“

Es sind gerade mal zwei Jahre vergangen, als der renommierte Orientalist Hans-Peter Raddatz vom Betreiber des Muslim-Marktes, einem schiitischen Muslim namens Dr. Yavuz Özoguz, ungestraft in sein im Internet veröffentlichtes Nachtgebet eingeschlossen wurde mit der Bitte, „Allah“ möge ihm die gerechte Strafe zukommen lassen. Dies geschah bezeichnenderweise ein Jahr nachdem der niederländische Regisseur Theo van Gogh auf offener Straße von einem muslimischen Fanatiker niedergemetzelt und ihm mit einem Messer eine Morddrohung gegen die Publizistin Ayyan Hirsi Ali an die Brust geheftet wurde. Erst kürzlich verweigerte ihr die niederländische Regierung aus Kostengründen den nötigen Polizeischutz. Noch letztes Jahr wurde Frau Hirsi Ali in Kassel wegen ihres Engagements für die Integration von Ausländern und gegen die Diskriminierung von Frauen mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet. Und heute?

Während in Freiheit lebende mutmaßlich gewaltbereite Islamisten mit einem Großaufgebot von Sicherheitskräften beim Bombenbasteln rund um die Uhr beobachtet werden, sind die Behörden angeblich nur bedingt dazu in der Lage, bedrohte Islamkritiker zu schützen. Der Niederländer Ehsan Jami, der Norweger Mariwan Halabjaee, der Franzose Robert Redeker, der aus Ägypten stammende Mark Gabriel, der in Pakistan geborene Norweger Dr. Younus Shaikh, die Publizisten Dr. Udo Ulfkotte, Ralph Giordano und Günter Wallraff, die iranischstämmige Mina Ahadi, die Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz, die Journalistinnen Gisela Zapka und Claudia Dantschke, um nur einige zu nennen, können ein Lied davon singen.

Der BDB solidarisiert sich ausdrücklich mit Stefan Herre und allen anderen bedrohten Islamkritikern. Der BDB stellt sich somit an die Seite all derer, für die Freiheit, Demokratie und Menschenrechte nicht nur hohle Phrasen sind, sondern die sich für den Erhalt derselben auch öffentlich einsetzen. Totalitäre Ideologien, Antisemitismus und Unterdrückung von Frauen und Andersdenkenden dürfen nicht wieder Einzug in unsere Gesellschaft halten.

Unser Appell geht daher an unsere Volksvertreter: Schaffen Sie die Bedingungen dafür, dass Demokraten in unserem Land auch ohne Polizeischutz ruhig schlafen können.

Conny A. Meier, Pressesprecher BDB

Links:

» http://www.buergerbewegungen.de/index.html

» http://www.akte-islam.de/1.html

» http://islaminfo4u.blogspot.com/




Thielemans Türken randalieren

kalif_thielemans_200.jpgUnvergessen: Am 11. September ließ Brüssels sozialistischer Bürgermeister Freddy Thielemans (Bild) europäische Menschenrechtler, die der Opfer der Terroranschläge in den USA gedenken wollten, willkürlich verhaften und von 3.000 schwer bewaffneten Polizisten niederknüppeln. Gegen die eigene Klientel zeigt sich der rote EU-Kalif weniger wehrhaft.

4oo Polizisten konnten nicht verhindern, dass Gruppen türkischer Faschisten randalierend durch die europäische Hauptstadt zogen, kurdische und armenische Mitbürger bedrohten und erheblichen Sachschaden am Eigentum Brüsseler Bürger hinterließen.

Der Berliner Tagesspiegel berichtet:

Etwa zehn Beamte wurden bei den Zusammenstößen nahe der Innenstadt und dem Europaviertel verletzt, teilte die Polizei der belgischen Hauptstadt mit. Schätzungsweise 600 bis 800 Jugendliche und junge Männer zogen bei der nicht angemeldeten Kundgebung mit türkischen Flaggen durch die Stadtteile Schaerbeek und Saint-Josse und skandierten Parolen gegen die PKK. Die Polizei setzte bis zu 400 Beamte ein und ging auch mit Wasserwerfern vor.

Trotz des starken Polizeiaufgebots warfen laut Polizei Randalierer Fensterscheiben ein, setzten Container in Brand und griffen auch Busse und Straßenbahnen mit Pflastersteinen an. Drei Männer wurden wegen Mordversuchs festgenommen, nachdem sie mit ihrem Auto vorsätzlich eine Polizeistreife gerammt hatten, in der drei Beamte verletzt wurden.

Bereits am Montag hatten türkische Faschisten das Lokal eines Armeniers in Brüssel verwüstet und den Besitzer zu ermorden gedroht. Während sich der Konflikt zwischen der Türkei und der PKK im irakischen Grenzgebiet weiter zuspitzt, sind auch in Deutschland Auseinandersetzungen dieser Art zu befürchten. Berlins Innensenator Körting, zuständig für die innere Sicherheit, verharmlost Gewalttaten, wie die in Brüssel gesehenen, als „Emotionalisierung“ und zeigt wenig Neigung, seine Arbeit zu tun.




Kulturübergreifendes Gedenken an Hina Saleem

italy.jpgWenn vom Kampf der Kulturen die Rede ist, denkt man an die jeweiligen kulturellen Blöcke. Doch von der ethischen Ebene her betrachtet sind diese keineswegs homogen. Im ethischen „Kampf der Kulturen“ stehen sich Intoleranz und Toleranz, Menschlichkeit und Unterdrückungswillen, Individualismus und Zwangsideologie gegenüber – innerhalb der jeweiligen Kulturkreise. In Italien findet in Kürze eine Veranstaltung im Gedenken an das Ehrenmordopfer Hina Saleem statt, in der sich die an menschenrechtlichen Prinzipien Orientierten des islamischen wie des westlichen Kulturkreises zusammenfinden um für ihre gemeinsamen Werte einzutreten.

Anlässlich des ‚Ehrenmordes‘ an einer jungen pakistanischstämmigen Frau, wird nächsten Monat in der norditalienischen Stadt Alba ein Gedenknachmittag mit arabischen und italienischen Gedichtvorlesungen und Musik stattfinden.Es ist das erste kulturelle Ereignis dieser Art in Italien, das eine gemischte Gruppe aus
Immigranten und Italienern anspricht.
Vorsitzende von muslimischen Frauengruppen in Italien, die bekannten arabischen Dichterinnen Maram al-Masri und Youmana Haddad, so wie auch Zuwanderer aus ganz Norditalien, besonders Frauen und deren Familien, werden bei der Veranstaltung „Gedichte für Hina“ in Alba am 10. November zugegen sein.Die Dichterinnen werden ihr Werk unverschleiert auf Arabisch einem Publikum muslimischer Frauen vorlesen, die dort ebenso ohne Kopftuch erscheinen werden. Al-Masris und Haddads Gedichte werden auch von einer der bedeutendsten Übersetzerinnen Italiens, Valentina Colombo, auf Italienisch vorgetragen.

Hina (Bild), die sich westlich kleidete, arbeitete in einer Pizzeria in der norditalienischen Stadt Sarezzo und mit ihrem italienischen Freund lebte, wurde im August 2006 im Garten der Familie mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden; ihr Kopf gen Mecca gerichtet.
Ihr Vater Mohammed gestand den Mord.

Die Ermittler vermuten, dass er Hina, unter Mithilfe von anderen männlichen Verwandten ermordete, nachdem sie beschlossen hatten, dass Hina die Familie ‚entehrt‘ hätte.

Die junge marokkanische Frau Dounia Ettaib erhielt, nachdem sie um Gerechtigkeit für Hina warb, Morddrohungen, was die italienischen Behörden veranlasste, ihr die Staatsbürgerschaft zu verleihen. Sie wird auch an dem Ereignis in Alba teilnehmen, wie auch die Vorsitzende des Verbandes der italienisch-marokkanischen Frauen Souad Sbai.

Der in Italien lebende Musiker Nour Eddine aus Marokko, ein Sänger und Choreograph berberischer Herkunft, wird, neben anderen Künstlern, bei diesem Ereignis mit seiner unverwechselbaren Musik auftreten.

Musiker, Dichter und Vertreter der Öffentlichkeit werden zu einem arabischen Abendessen eingeladen, das von lokalem Personal unter Aufsicht einer marokkanischen Frau zubereitet wird.

Die Veranstaltung ‚Gedichte für Hina‘ wird durch den Stadtrat von Alba getragen und wird von dem örtlichen Fremdenverkehrsbüro und ansässigen Unternehmensverbänden organisiert.

Für Europa geht es nicht nur um das demografische „Überleben“, sondern auch um das kulturelle. Eine Kultur kann nur überleben, wenn ihre Werte vermittelt, getragen und notfalls auch verteidigt werden. Genau das ist nicht der Fall in Europa. In was sollen sich Migranten, besonders wenn sie aus einer nicht-westlichen Kultur stammen, integrieren, wenn Europa selbst nicht mehr weiß, wofür es ethisch steht ? Außer Multikulti, dem „Anti-Wertbegriff“ schlechthin, da er eben grade beinhaltet, (einst) westliche Werte wie Gleichberechtigung, Antidiskriminierung, Weltoffenheit, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit usw. nicht mehr zu vertreten.

Es ist ein Armutszeugnis für Europa, daß inzwischen ausgerechnet mutige Zuwanderer eine Pionierrolle bei der Verteidigung ursprünglich doch „unserer“ Werte zukommt. Hirsi Ali, Nekla Kelek, Seran Ates, Ibn Warraq, Bassam Tibi lehren uns aber auch, daß es nicht mehr um Kategorien wie „Moslem“ oder „Ausländer“ – oder nicht, geht. Sondern welche Werte eine Person vertritt. Es ist bezeichnend, daß die bevorzugten „Dialogpartner“ der ideologisch zunehmend totalitär auftretenden linksgrünen Multikulturalisten ausgerechnet radikal-ideologische islamische Organisationen sind. Und in der Erfüllung derer Forderungen die Erfüllung eines äußerst fragwürdigen Toleranzideals gesehen wird.

Europa muss sich wieder der menschenrechtlichen Ethik bewusst werden, und diese entschieden vertreten. Migranten, auch solche aus dem islamischen Kulturkreis wissen dann, woran sie sind. Und speziell Moslems, die sich für ein Leben gemäß modernen westlichen Verfassungen entscheiden, bekämen das Gefühl solidarisch unterstützt und beschützt zu sein.

Hina Saleem hat sich für „unsere“ Kultur, die der individuellen Freiheit, entschieden. Dafür wurde sie ermordet. Appelle an die islamische Welt, diese müsse toleranter werden, vernehmen wir dennoch nicht aus Medien und Politik. Vielleicht würde Hina Saleem noch leben, hätte man ihren Eltern und Angehörigen klar vermittelt und sie davon überzeugt, daß deren Werte falsch, ja – unmenschlich, sind. Daß sie absurd und grausam, und die Kultur der individuellen Freiheits- und Menschenrechte die besseren sind. Der Westen ist derart mit Komplexen beladen, daß man nicht einmal mehr dort, wo unsere Kultur, unsere Werte, die eindeutig besseren weil humaneren sind, selbstbewusst und selbstverständlich vertreten werden.

Mit aus diesem Grund ist Hina Saleem gestorben. Verantwortung für diesen Mord tragen nicht die Mörder allein, sondern auch die umgebende westliche Gesellschaft, die ihre verfassungsgemäßen Maßstäbe nicht (ausreichend) vermittelt.

Wie drängend die Vermittlung menschenrechtlicher Werte ist, zeigt daß es im Wohnort von Hina Saleem noch zu etlichen weiteren, entsetzlichen Morden unter Migranten gekommen ist.
Eine Gesellschaft die hier schweigt und sogar politisch korrektes Wegsehen einfordert, macht sich mit schuldig.

Übersetzung Feuervogel




Brief an PI aus dem Preußischen Landtag

abgeordnetenhaus_200.JPGWir veröffentlichen im Folgenden ein Dankesschreiben aus dem „Preußischen Landtag“ an PI

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