Imam: Kündigung vor Amtsantritt

aye.gifErst letzten Monat wurde der Dschihadist Fawaz Damra vom islamischen Zentrum in Cleveland (USA) abgesetzt. Heute hat, wie LGF berichtet, sein Nachfolger, Imam Ahmed Alzaree, schon vor seinem Amtsantritt bereits wieder gekündigt. Und wem gibt er wohl an all dem die Schuld? Den Schmuddelbloggern natürlich… Ein nachahmenswertes Beispiel…

Imam Ahmed Alzaree kündigte am Montag – drei Tage vor seinem geplanten Arbeitsantritt als spiritueller Leiter des islamischen Zentrums von Cleveland – seinen Rücktritt an. Alzaree sagte, Anspielungen von Bloggern, dass er antisemitisch sei und zu Leuten Verbindung habe, die unter Verdacht stehen, Beziehungen zu Terroristen zu pflegen, hätten die Atmosphäre im nordöstlichen Ohio dermaßen vergiftet, dass er und seine Frau Marwa sich entschieden, sich anderswo umzusehen. Alzaree sagte:

“Cleveland ist jetzt ein Albtraum für sie. Für mich und die jüdische Gemeinde wird es nie einen guten Start geben.“

Offenbar wird der „Ärmste“ von „intoleranten Leuten“ verfolgt, die einfach nicht begreifen können, wie er hinter dem Rücken der Amerikaner, so etwas sagen konnte:

Liebe Brüder und Schwestern,

die Rede über das Jüngste Gericht ist lang und voller Dinge, die den menschlichen Geist verwirren werden und Furcht in die Herzen der Gläubigen einpflanzen. Jeder neue Tag ist schlimmer als der vorangegangene, da wir uns der bestimmten Stunde nähern. Zu den Zeichen der Ankunft des Gerichtstags gehört, was der Prophet Allahs, Friede sei mit ihm, gesagt hat:

“Die Stunde des Gerichts soll nicht kommen, bis die Muslime die Juden besiegt haben. Die Muslime sollen die Juden töten bis sich der Jude hinter einem großen Felsen versteckt oder einem Baum – und der Fels oder Baum wird zum Muslim rufen: O Muslim, hinter mir versteckt sich ein Jude, komm und töte ihn. Alle außer dem Gharqad-Baum (Bocksdorn – Lycium europaeum), der nichts sagen wird, weil das der Judenbaum ist.“

Einverstanden. Dieser Moment scheint jetzt sehr bald erreicht und nahe bevorstehend. Wir bitten Allah SWT (Subhanahu wa ta’ala – herrlich und erhaben ist ER), uns nicht zu schwer zu prüfen, wenn wir am Leben sein sollten bis zu diesem schrecklichen Moment, insha’allah (im Namen Allahs).

(Spürnase: Urs Schmidlin)




Schwul in Istambul

beck_csd_200.jpgUnter Schwulen und Lesben fühlen sich Politiker wie Volker Beck (Foto beim CSD Köln) und Claudia Roth besondrs wohl. Und letztere versicherte uns erst kürzlich ihrer großen Liebe zur Türkei, auch wenn sie da gerade nicht geschäftsfähig war. Ziemlich sicher vor Begegnungen mit Salonmenschenrechtlern dieser Art dürfte man aber da sein, wo Toleranz Mut erfordert. Zum Beispiel bei den Schwulen und Lesben in der Türkei.

„Jeder Türke wird als Soldat geboren“, so lautet das Bild vom echten Türken. Wer da nicht reinpasst, hat es nicht leicht. Denn Toleranz, Vielfalt und buntes Miteinander sind der Türkei wie allen muslimisch geprägten Gegenden wesensfremd. Das kriegerische Menschen- und Männerbild des Koran gilt Muslimen als Gott gegeben. Abweichungen davon sind zu bekämpfen und notfalls zu vernichten, wie es im Iran, Saudi Arabien und vielen anderen islamischen Ländern systematisch vom Staat betrieben wird.

Ein deutscher Student in Istambul berichtet im Spiegel über das Leben der Homosexuellen in der modernsten Großstadt des Landes:

Insbesondere auf schwule Landsleute reagieren heterosexuelle türkische Männer häufig mit einer nahezu hysterischen Ablehnung. So warnte vor ein paar Jahren ein türkischer Journalist seine Leser davor, genetisch manipulierte Tomaten zu essen – man könne dadurch homosexuell werden. Und das türkische Gesundheitsministerium will der türkischen Öffentlichkeit in seinen Informationsbroschüren zu einer AIDS-Aufklärungskampagne weismachen, die Krankheit sei ausschließlich unter Schwulen verbreitet. (…)

Also geben sich Schwule und Lesben lieber nicht zu erkennen. Bars, in denen männliche oder transsexuelle Prostituierte ihre Dienste anbieten, sind bis zum Überlaufen gefüllt: mit türkischen und in der Regel verheirateten Männern. Offiziell weiß davon niemand. Und natürlich war auch noch niemand selbst dort.

Einer Studie des Schwulen- und Lesben-Vereins Lambda zufolge sehen sich in der Türkei 63 Prozent von knapp 400 Befragten gezwungen, so zu tun, als hätten sie heterosexuelle Partner. 89 Prozent verschweigen ihre sexuelle Identität komplett oder teilweise.

Ein Verein ohne Klingelschild

„Transsexuelle werden auf offener Straße angegriffen, aus ihren Wohnungen vertrieben oder willkürlich von der Polizei verhaftet“, sagt Schad, der sich neben seinem Studium für „Lambda Istanbul“ engagiert – einer von vier registrierten Vereinen in der Türkei, die sich für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen und Transvestiten einsetzen. Das Vereins-Büro liegt seit 1993 im Innenstadtbezirk Beyoðlu, einer Gegend, in der Transsexuelle seit Jahren zum Straßenbild gehören.

Sicherheitshalber gibt es kein Klingelschild – dafür aber eine Regenbogenflagge. Die meist ehrenamtlichen Mitarbeiter stehen den Betroffenen mit Rat und Krisentelefon zur Seite. Regelmäßig droht die Schließung: Staatliche Stellen sind der Meinung, durch die Existenz des Vereins würde die Moral Schaden nehmen. (…)

„Mir ist hier zum Glück noch nichts wirklich Unangenehmes passiert“, sagt der Erasmus-Student. Doch er hört Geschichten, bei denen er Angst bekommt. Zum Beispiel die eines schwulen Türken, dessen Eltern durch einen anonymen Brief von seiner sexuellen Orientierung erfuhren – es reicht ja manchmal schon, nachts in bestimmten Gegenden gesehen zu werden. Der Vater stellte seinen Sohn mit einer Waffe in der Hand zur Rede.

„Da fragt man sich natürlich, ob man in diesem Land ernsthaft jemandem raten kann, offen über die eigene Homosexualität zu reden und einen ehrlichen Lebensstil zu pflegen“, sagt Erasmusstudent Schad. Den Mut dazu muss jeder selbst aufbringen.

Die nicht tradirtionell sondern durch den Islam beförderte Feindlichkeit gegen homosexuelle Menschen spielt bereits heute wieder eine wachsende Rolle in den einst der multikulturellen Bericherung überlassenen Gegenden deutscher Städte.

Ob in Berlin-Neukölln oder Hamburg St Georg, wo immer die Fata Morgana bunter Multikulturalität der Monokultur einer eingewanderten muslimischen Unterschicht weicht, schließen Clubs und Infoläden für schwule und Lesben, weil es für die Besucher zu gefährlich wird, die Gegenden aufzusuchen.

Noch immer gelten die Grünen in weiten Kreisen homosexueller Menschen als Partei der Wahl. Mit großzügigen Unterstützungen alternativer Projekte und Scheingefechten gegen angebliche Intoleranz, wo diese wohlfeil zu führen sind, erkaufte man sich über Jahre das Vertrauen der Szene.

Erst allmählich verbreitet sich bei den unmittelbar Betroffenen die Einsicht, dass die vordergründige Toleranz eine fatale Kehrseite haben könnte: Die Preisgabe der bürgelichen, christlichen und humanistischen Werte, die als einzige Gesellschaftsform der jüngeren Geschichte die Kraft und Größe gefunden hat, auch das Anderssein des Mitmenschen zu ertragen.




Geiselnahme: Hat die Regierung gelogen?

rechtsmedizin_200.jpgKeine Taliban, sondern nur eine lokale kriminelle Bande, lautete die offizielle Version der Entführung des deutschen Bauingenieurs Rudolf Blechschmid. Das war praktisch, denn so brauchte man sich nicht an vollmundige Erklärungen zu halten, nicht mit Terroristen zu verhandeln oder gar Terroranschläge, auch auf deutsche Soldaten, mit deutschen Steuergeldern zu finanzieren. Das Entführungsopfer widerspricht der verharmlosenden Darstellung und die Regierung hüllt sich in Schweigen.

Schon bei der Ermordung der zweiten Geisel zu Beginn des Entführungsfalles hatte sich Steinmeiers Team seltsame Verrenkungen erlaubt, um dem Geiselmord medizinische Ursachen anzudichten. Die Leiche des Getöteten wurde damals zunächst in die Kölner Gerichtsmedizin (Foto) gebracht, um die offizielle Interpretation möglichst zu untermauern. Ohne Erfolg.

Jetzt berichtet der Spiegel über Blechschmids Aussagen, die dieser zum Missfallen der Diplomaten schon unmittelbar nach seiner Befreiung in der deutschen Botschaft in Kabul machte. Dass Deutschland nicht erpressbar sei, wie Kanzlerin Merkel immer wieder betont, erscheint danach fraglich.

Eine gewöhnliche Geiselnahme mit der Übergabe eines Koffers zu beenden, in dem ein paar Hunderttausend Dollar sind, gilt als notwendiges Übel. Man spricht nicht darüber, nimmt es aber in Kauf. Massive Zugeständnisse an politische Kriminelle dagegen verboten sich bisher – zumal die Entführer mit dem Geld neue Aktionen und Attacken finanzieren könnten, auch gegen die Bundeswehr. Solche Deals mögen zur Freilassung von deutschen Staatsbürgern führen, doch sie würden jene rote Linie überschreiten, die sich infolge der Geiselnahmen der vergangenen Jahre herausgebildet hat.

Die Brisanz von Blechschmidts Schilderungen ist dem Krisenstab bewusst. Intern haben sie schon zu einer vorsichtigen Neubewertung des Falls geführt: „Wir haben uns bis zum Ende ein Bild gemacht, das zu positiv war – vielleicht sogar naiv“, sagt ein Beamter, der die Arbeit des Krisenstabs intensiv begleitet hat. Jetzt, fast drei Wochen nach dem glücklichen Ende der Entführung, kommt man zu einer ernüchternden Analyse: Man müsse sich damit abfinden, dass man sich in der Einschätzung geirrt habe.

„Freizeit-Taliban aus Kabul“

Blechschmidts Aussagen lassen weitreichende Schlüsse zu. Die Ex-Geisel berichtete im Detail, dass zur Entführer-Gruppe immer wieder neue Personen gestoßen sei. Bei seinen Bewachern habe es nur einen kleinen Kern gegeben. Unter den dubiosen Gästen im Berg-Camp seien auch zwei Pakistaner gewesen. Obwohl der Ingenieur keine Details über sie weiß, beunruhight diese Aussage die Behörden. Pakistan gilt als Zufluchtsort der politischen Taliban-Granden wie Mullah Omar und Sitz der mächtigen Quetta-Shura.

Geradezu bedrohlich wirkt Blechschmidts Beschreibung zweier junger Männer, die für einige Tage im Berg-Camp waren. Der Ingenieur meint ausgemacht zu haben, dass es sich bei ihnen um Selbstmordattentäter handelte. Sie hätten sich für einen Anschlag in Kabul vorbereitet. Falls die Geiselnehmer tatsächlich Terroristen beherbergten, wäre dies ein deutlicher Hinweis auf ihre politische Radikalität.

Blechschmidt berichtete außerdem von „Freizeit-Taliban aus Kabul“, die nur einige Tage blieben. Zu dieser Gruppe soll auch ein Medizinstudent gehört haben, der später bei der gescheiterten Geldübergabe in Kabul eingesetzt wurde. Dass die Entführer Personen einladen und in das Gebiet schleusen konnten, zeugt für Experten von einem hohen Organisationsgrad. Lokale Kriminelle wären dazu gar nicht in der Lage gewesen.

(Spürnase lars h.)




„Die, die nicht an Allah glauben, sind wie Tiere“

Während die einen finden, dass Islamisten besonders gute Muslime seien, weil sie sich so nah am Koran befinden, meinen die anderen, dass sie nichts mit dem Islam zu tun hätten.

Im mittelfränkische Pappenheim hat die islamistische Organisation Tablighi Jamaat einen Stützpunkt.

Der evangelische Dekan Helmut Popp berichtet, dass so mancher Pappenheimer Moslem sich zurückzieht und sich zunehmend auf den Koran beruft. (…) Offiziell lehnt die Tablighi Jamaat (TJ) Gewalt ab. Ihr Ziel definiert die TJ ganz unverhohlen: einen islamischen Gottesstaat in Deutschland. „Die, die nicht an Allah glauben und somit nach ihren Wünschen leben, sind wie Tiere und sie erziehen auch so ihre Kinder“, zitiert der bayerische Verfassungsschutz TJ-Anhänger.

Die meisten Muslime im Umfeld, die nur in Frieden leben möchten, haben Angst vor der TJ. Und dort hört man dann:

„Diese Menschen haben mit dem Islam nichts zu tun. Sie missbrauchen den Glauben für ihre Zwecke.“

Was genau die Islamisten am Koran missbrauchen, wissen wir nicht. Aber vielleicht hat der Koran ja auch gar nichts mit dem Islam zu tun.

(Spürnase: Tobias K.)




Ehrhart Körting: „Ich mach mir die Welt …“

„2 x 3 macht 4, Widdewiddewitt und drei macht Neune, ich mach‘ mir die Welt, Widdewidde wie sie mir gefällt ….“ An den berühmten Pippi Langstrumpf-Song muss Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) gedacht haben, als er die Krawalle zwischen Türken und Kurden vom vergangenen Wochenende kommentierte.

Vor allem rechtsextremistische türkische Jugendgruppen hätten die Kundgebung missbraucht.

Rummms – die Keule schlägt zu, die Welt ist wieder in Ordnung. Die importierten Befindlichkeiten treten in den Hintergrund. Nicht Migrationsprobleme sind Ursache der Krawalle, sondern der allgegenwärtige Rechtsextremismus. Da helfen nur neue Programme gegen Rechts.

“ … ich mach‘ mir die Welt, Widdewidde wie sie mir gefällt ….“

(Spürnase: Hojojutsu)




Samtpfötchen für kriminelle Migranten-Kids

Nicht nur in Deutschland ist die Gefahr für Jugendliche gering, wegen eines Gewaltverbrechens tatsächlich bestraft zu werden. Eine gute Voraussetzung für verständnisvolle Gesprächstherapien statt Strafe ist in jedem Fall ein Migrationshintergrund. Da kann man schon mal jemanden umbringen, ohne eine Gefängnisstrafe befürchten zu müssen. Mehr …




Noch ein rot-grüner Antisemit

juden_unerwuenscht.jpgEin Angestellter der afghanischen Botschaft in Berlin wird entlassen, weil er versehentlich einen israelischen Diplomaten zu einer Feier eingeladen hat. Das ist nichts Besonderes, denn natürlich erkennt die islamische Republik, die mit deutschem Geld und inzwischen auch deutschen Menschenleben aufgebaut wird, das Existenzrecht Israels nicht an. Bemerkenswert ist, dass der oberste Dienstherr des Entlassenen Mitglied der Partei der Grünen in Deutschland ist.

Zur Entlassung des Botschaftsangestellten berichtet Israelnetz:

„Er war ein politischer Mitarbeiter der Botschaft und wurde ausgetauscht, nachdem er den israelischen Diplomaten eingeladen hatte“, sagte Sultan Ahmad Bahin, der Sprecher des afghanischen Außenministeriums. Wie die Mehrzahl der islamischen geprägten Länder erkennt Afghanistan die Gründung des Staates Israel nicht an.

Bei der Veranstaltung im August handelte es sich um eine Feier anlässlich des afghanischen Unabhängigkeitstags. Die Einladung sei durch einen „technischen Fehler“ an den israelischen Diplomaten übermittelt worden, ergänzte Bahin laut der israelischen Tageszeitung „Ha´aretz“. Der Verantwortliche habe seine Position aufgeben müssen, da Afghanistan keine diplomatischen Beziehungen zu Israel unterhalte.

Besonderes Geschmäckle bekommt der unfreundliche Akt des muslimischen Antisemitismus durch die Person des obersten Dienstherrn des Entlassenen. Der afghanische Außenminister Ragin Dadfar Spanta, der als Maoist vor der sowjetischen Invasion zunächst in die Türkei und später nach Deutschland floh, studierte in Aachen, wo er die deutsche Staatsangehörigkeit neben der afghanischen erhielt und Mitglied der Grünen wurde. 1999 kanditierte er in Aachen für den Stadtrat, wurde aber nicht gewählt und wurde daher später afghanischer Außenminister, wobei wohl sein Freund und Kollege Joschka Fischer ein wenig nachgeholfen haben dürfte.

Die Bildzeitung bejubelte den grünen Antisemiten bereits als den afghanischen Willy Brandt und freute sich: „Die Grünen haben wieder einen Außenminister!“

Spantas Lebensweg ist vergleichbar mit dem von Willy Brandt (1913–1992), dem ersten sozialdemokratischen Bundeskanzler. Auch er ging als junger Mann ins Exil, als in Deutschland das totalitäre Nazi-Regime an die Macht gekommen war, und kehrte zurück, um beim Aufbau der Demokratie zu helfen.

„Ich bin zwar ein Grüner, doch ich hege auch starke Sympathien für die SPD. Ich bin so etwas wie ein Rot-Grüner“, beschreibt Spanta seine politische Grundeinstellung. Das ist sicher auch ein Grund, weshalb der neue Mann an der Spitze des afghanischen Außenministeriums ein Zeichen für die Emanzipation setzen will, nachdem bei der Kabinettsbildung die einzige nominierte Frau keine Mehrheit im Parlament gefunden hat. „Ich werde einige Frauen zu Botschafterinnen ernennen“, verspricht der Minister, „auch in Berlin wird eine Frau Afghanistan vertreten.“

Für soviel engagierte Frauenpolitik in einem Land, in dem die Burka – das körper- und gesichtsverhüllende Gewand für Frauen – noch nicht aus dem Straßenbild verschwunden ist, wird Spantas deutsche Parteifreundin Claudia Roth sicher dankbar sein.

Botschafterin Frau Prof. Dr. Maliha Zulfacar bittet auf der Homepage der afghanischen Vertretung in Deutschland zum Dialog:

Diese Seiten dienen als Informationsquelle über Politik, Wirtschaft, Kultur, und Gesellschaft des Islamischen Staates Afghanistan.

Insbesondere über die Entwicklung des Wiederaufbaus Afghanistans und die bilateralen Beziehungen mit Deutschland halten wir Sie auf dem Laufenden.

Außerdem wollen Wir den Dialog innerhalb der afghanischen Gemeinschaft in Deutschland fördern. Mit Hilfe der hohen Verfügbarkeit des Internets hoffen Wir Ihre Anfragen an das konsularische Attachée zeitnah bearbeiten zu können.

Ihre Anregungen, Vorschläge und Fragen sind immer willkommen.

Falls Sie, liebe Leser, Fragen an Frau Zulfacar haben, richten Sie diese an folgende Adresse (bitte beachten Sie, dass Juden unerwünscht sind):

Botschaft der Islamischen Republik Afghanistan
Taunusstr. 3
Ecke Kronbergerstr. 5
14193 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 206 73 50
Fax: +49 (0) 30 229 15 10

Email: info@botschaft-afghanistan.de

(Spürnase: Le Karcher)




Türkei: Frauen sollen Behindertenstatus erhalten

muslimas_200.jpgDer nicht nur von von links und grün hofierte Ministerpräsident der Türkei Erdogan ist dabei, die auch von CDU-Politikern festgestellte Vereinbarkeit von Islam und Demokratie in Gesetzesform zu gießen. Frauen sollen demnächst gemäß der Scharia nicht mehr gleichberechtigt sein, sondern wie Behinderte, Alte und Kinder einen besonderen Schutzstatus genießen.

Der Passus „Frauen und Männer sind gleichberechtigt; der Staat ist verpflichtet, die Gleichheit zu verwirklichen“ soll aus Artikel 10 der Verfassung verschwinden und mit folgendem Text ersetzt werden:

„Frauen, Kinder, Alte und Behinderte sind Gruppen, die besonderen Schutz brauchen. Er muss dem allgemeinen Grundsatz der Gleichberechtigung entsprechen.“

Einzelheiten darüber, was dem „allgemeinen Grundsatz der Gleichberechtigung enstspricht“, kann man sicher dem islamischen Gesetz, der Scharia entnehmen.

(Spürnasen: klandestina und ismir_schlecht)

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