Schröder FischerDie Saat der rot-grünen Regierung, durch Schüren anti-amerikanischer Ressentiments das transatlantische Verhältnis auf Dauer zu zerrütten, scheint aufzugehen. Zwei Jahre nach Ende der Schröder/Fischer-Regierung halten nur noch ganze 38 Prozent der Deutschen eine Führungsrolle Washingtons in der Welt für wünschenswert. Jacques Schuster schreibt in einem lesenswerten Artikel für die Welt:

Die meisten von ihnen betrachten die Vereinigten Staaten als ein Land kriegslüsterner Umweltsünder, die in falscher Frömmigkeit die Erde zu ihren imperialistisch-kapitalistischen Ideen bekehren wollen. Wer nicht spurt, landet in Guantánamo.

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(Spürnase: Rainer W.)

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156 KOMMENTARE

  1. Ich bin ebenfalls gegen eine Führungsrolle der Amerikaner, lieber chinesische Frühlingsrollen!

    Nein mal im Ernst, Alles außer gleichwertiger Partnerschaft ist nicht drin. Wie siehst dass denn aus den Willen eines Volkes einfach dem der amerikanischen Regierung unterzuordnen? Ich persönlich brauche keine Amerikanischen Vordbilder, vor allem nicht welche ind er amerikanischen Regierung, denn ich weiß, dass ich denen moralisch in jedem Fall überlegen bin.

  2. Nur keine Angst, wenn der wegen des allgemeinen Mainstreams so verhasste George Bush nicht mehr Präsident ist, kehrt die Meinung zu der USA wieder. Dann wird ja ein supertoller und lieber Demokrat an der Macht sein und alles wird – dank links – wieder besser! Alle hassen Bush, aber niemand weiss eigentlich warum. Und wenn man fragt, kommen nur 0815-Mainstream Antworten. Dabei hat die grosse Mehrheit überhaupt keine Ahnung von den USA und deren Politik. Und die meisten waren noch nie in den USA.

    Ich wollte, unsere Politiker hätten nur halb soviel Profil wie George Bush, dann hätten wir auch einige Probleme weniger in Europa!

  3. Unser 68-er, die Strassenterroristen von gestern- J.Fischer, der Steinwerfer, der einen Polizit strangoliert und beinahe getötet hat.
    Schröder ist in asoziallen Verhätnisse aufgewachsen- die Nachbarkinder dürften mit ihm nicht spielen. Und dennoch hat er die Möglichkeit in der (verhassten)BRD eine Ausbildung abzuschliessen. Als Dank, hat er u.a. die BRD an Putin verkauft- das BRD- Checkbuch ihm zur Verfügung gestellt. heute existiert das nicht mehr.

    Das sind Staats-Verbrecher.

    Der 3.10. Tag der Einheit?
    Was wurde „einheitlich“?

    Ohne die Unterstüzung der DDR Kommunisten, wäre unsere 68-er schon in der Mottenkiste.

    deshalb ist der 3.10 ein schwarzer Tag, Tag der Sozialisierung der BRD!

    Der Niedergang der BRD soll eine wertvolle Lehre für alle demokratische Länder sein.

  4. HOFFE AUF PRÄSIDENT BUSH

    Ich hoffe auf Präsident Bush und darauf, daß er, bevor er geht, uns noch das Iran-Problem löst.

    Wie sagte John McCain so treffend? Es gibt etwas, das schlimmer ist als Krieg – Iran mit A-Bombe. Dem ist nichts hinzuzufügen.

  5. Die Kommunisten sind halt dieselben Kleingeister wie die Moslems…

    Und nochmal nach Astrid Lindgren:

    Eines jeden Politikers Charakter ist mit Erreichen des 5. Lebensjahres bereits vollständig entwickelt!

  6. Wir verhalten uns gegenüber den Amerikanern muslimisch. Neidisch, undankbar, hinterhältig, voller Minderwertigkeitskomplexe.

  7. „HOFFE AUF PRÄSIDENT BUSH“, dass er alle Kommunisten unter die Luppe nimmt und Massnahmen dagegen ergreift. Eine antikommunistische Kampagne ist dringend, für die USA- Sicherheit und für den Westen.
    Typen wie Fischer haben dort nicht zu suchen.
    In Deutschland haben wir schon islamische Kommunismus kommunistische Islamismus und das darf sich nicht weiter verbreiten.

  8. Überall dort wo Amerika in der Vergangenheit den Kommunismus bekämpft hat ist er anschließend noch viel stärker eingetreten. Überall dort woe man den Islam bekämpft wird er immer nur noch radikaler. Zufall? Ist etwas Krieg führen doch nicht die Antwort auf alle politischen Fragen?

  9. Dies kann sich schlagartig aendern, wenn ein anderer Praesident/in das Land regiert.

    Selbst in den USA ist die jetzige Bushregierung so unbeliebt, wie keine Praesidentschaft der letzten hundert Jahre!

    Die Neocons haben allein mit dem unnoetigen Irakkrieg 1 Trillion $ in den Sand gesetzt, wofuer – fuer mehr Terrorismus denn je, weltweit?

  10. Dank der USA haben wir eine Demokratie genossen, das Land hat sich prima entwickelt und wir lebten im Wohlstand, sogar solche Typen wie Lafo wurden Millionäre. Die BRD war die 3.stärkste wirtschaftliche Macht der Welt und hatte gute Beziehungen zu USA.

    Seit 18Jahren wird hier der Amerikanismus gross geschrieben, wir erleben eine wirtschaftliche Disaster und kämpfen ums Überleben.
    Die Kommunisten konnten weder regieren, noch wirtschaften und unsere Rote Regierung ist kein deut besser.

  11. Wir verhalten uns gegenüber den Amerikanern muslimisch. Neidisch, undankbar, hinterhältig, voller Minderwertigkeitskomplexe.

    genau so ist es.

    die Amis sind dann wieder gut genug, wenn bei den Deutschen die nächste Rettungsaktion ansteht. Was ich hasse sind die hinterhältigen Parolen gegen die Amis. Europa ist viel zu schwach und zu zerstritten um mit gemeinsamer Stimme gegen die Aggressoren vorzugehen. Ohne Amis sind euch die Muslis sicher!
    Ein kleiner Lichtblick ist da noch Frankreichs Sarkozy

  12. Die europäischen Regierungen sind ein Haufen durcheinanderplärrender Gartenzwege. Noch nicht einmal auf dem Balkan waren sie allein in der Lage für Frieden zu sorgen.

    Sollten insbesondere die Deutschen in ihrer durch Wohlstand, linker und inzwischen auch islamischer Unterwanderung verursachten Dekadenz noch in der Lage sein, die durch Russland und China aufkommende Gefahr zu erkennen,
    werden sie sehr schnell die alten Freundschaften beschwören. Hoffentlich hört uns dann noch einer.

  13. Europa war/ist und wird immer die grösste Provinz in der Welt bleiben.
    Die grosse Europäer, die für die Menschheit etwas leisten, arbeiten in Freihet(frei von Neid) und leben in den USA.

  14. denn ich weiß, dass ich denen moralisch in jedem Fall überlegen bin.

    Sehr schön, wenn man eine derartig tolle Meinung von sich selber hat. Aber, Hochmut kommt vor dem Fall, oder so ähnlich.

  15. Wo sind sich linke und rechtsextreme Idioten einig? Im Antiamerikanismus, im Antisemmitismus und natürlich in der Islam-Liebe.

  16. Europa – insbesonders Deutschland steht zu oft auf der falschen Seite!
    Die Amerikaner haben eine sehr lange demokratische Tradition und die Staaten sind das Beispiel für eine „wehrhafte Demokratie“.

    Europa biedert sich islamischen Diktaturen
    geradezu an und verbiegt sich weit über die Grenzen jeder Peinlichkeit hinaus.
    Die Nahost Politik der EU ist geradezu ein exemplarisches Desaster.
    Anstatt die einzige moderne Demokratie zu stärken (Israel)
    und die islamischen Fanatiker in die Schranken zu weisen gibt es für die muslimischen Mordbrenner jede Menge Geldgeschenke!

  17. „Amerikanische Verhältnisse“
    http://www.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/supermarkt/330157/index.do
    Wohlfahrt. Die USA geben „netto“ für Soziales in etwa so viel Geld aus wie Österreich.

    Noch ein interessanter Link zu einem Blogger, der die in Europa immer wieder gerne verbreitet Mähr von den 47 Millionen Amis ohne Krankenversicherung widerlegt, die angeblich ohne Gesundheitsversorgung dahinvegetieren müssen:
    http://engram-backtalk.blogspot.com/2007/08/census-bureau-health-insurance.html
    10 Millionen sind Ausländer (teilweise Illegale)
    -9.3 Millionen verdienen mehr als 75.000$ im Jahr
    -8 Millionen verdienen zwischen 50.000$ und 75.000$ im Jahr

    Bleiben 20 Millionen,
    -die teilweise Medicaid bekommen,
    -die vielleicht jung und gesund sind, und die Polizze sparen
    -die teilweise an die 50.000$ verdienen, und sich eine Krankenbehandlung selbst leisten können.

  18. Im Übrigen, ich bin froh, dass ich in meiner „Pro-Bush“-Einstellung nicht so alleine bin, wie immer getan wird. Ich erinnere mich noch an die Wahl 2004: In meinem Bekanntenkreis waren nur ich und 2 Weitere für Bush, der Rest für Kerry. Warum? Naja, das wusste keiner so genau…

  19. Goma

    Ist etwas Krieg führen doch nicht die Antwort auf alle politischen Fragen?

    Alle Menschen gaaaaaanz lieb zu haben ist die Alternative. Aber das verstehen eben manche nicht, wie?

    Probleme „ausdiskutieren“, Gremien bilden und Kommissionen, und 1000 Sonderbeauftragte für alle Eventualitäten heranzüchten, die wiederum Untergremien schaffen und Gutachter, die wiederum alles nochmals durchleuchten und dann mit Ratschlägen versehen an die Vorinstanz zurückgeben………………..

    Nun ja, wenn dann die, die alle Menschen eben nicht gaaaaaanz lieb haben, in der Zwischenzeit Atombomben haben und benutzen, hat es sich ausdiskutiert.

  20. Ich habe den kalten Krieg, in dem jeden Tag Europa von der Sowietunion hätte überrollt werden können, in Gänze erlebt. Ich weiß, daß uns nur die USA davor gerettet hat. Ich verachte die europäischen Politiker, die heute große(antiamerikanische Töne spucken) und dies nur können, weil uns die USA über Jahrzehnte beschützt haben.
    Leider Gottes beschränkt sich heutzutage der Geschichtsuntericht auf das 3. Reich und Sozialkunde. Deshalb kann man von unserer Jugend keine besseren Kenntnisse erwarten. Das ist politisch auch so gewollt.
    Ohne Bildung ist keine fundierte Beurteilung des Politisch-Kulturellen- Gesellschaftlichen Ablaufs möglich.

  21. @Goma:

    Immerhin haben es die dummen US-Amerikaner geschafft, den Kommunismus zu stoppen. Auch wenn das in Deutschland nicht immer populär war, z.B. Vietnam. Auch seinerzeit hatte man mehr Verständniss für den vom „Warschauer Pakt“ eingefrorenen Prager Frühling… irgendwie schaffen „wir“ es immer, auf der falschen Seite zu stehen. Wenn „der Westen“ z.B. ausnahmsweise mal einig gewesen wäre, hätten wir uns den Irakkrieg z.B. schenken können – aber hinterher ein großes Maul bzgl. moralischer Überlegenheit.

    Apropos moralische Überlegenheit – wie äußert sich diese Überlegenheit z.B. bezüglich Darfur oder auch Burma?

  22. 16 karlmatell

    Selbst zugewiesene moralisch Überlegenheit ist doch das einzige, was linksgewirkte Gutmenschen zu bieten haben. Gönnen wir ihnen diesen Ersatz für mangelndes Selbstbewußtsein und sonstige, die Menschheit weiterbringende Fähigkeiten.

  23. „denn ich weiß, dass ich denen moralisch in jedem Fall überlegen bin“.

    Zu dieser Ausage erübrigt sich jeder Kommentar.

  24. #24 maestro (01. Okt 2007 20:32)

    Man muss schon verdammt überheblich sein, um zu sagen, „Oh schau, ich bin besser, in diesem Fall, moralischer als Andere“.

    Wer es besonders nötig hat, beweihräuchert sich selbst.

    So preisen sich die linken Spiesser an, um einen höheren Listenplatz zu eragattern oder die unteren Chargen des Managements. Bäh!

  25. Ich wollte, unsere Politiker hätten nur halb soviel Profil wie George Bush, dann hätten wir auch einige Probleme weniger in Europa!

    So ist es.

  26. Schröder hat sicher noch sein Schippchen beigesteuert, aber hier wird ganz deutlich Ursache und Symptom vertauscht.

    Die aktuelle Regierung ist nicht umsonst die unbeliebteste seit Nixon post Watergate.

    Bush&Co haben mit dem vollkommen unnötigen Irakkrieg und der Art und Weise wie er begonnen wurde ein so dickes F-You nach Europa gerufen, dass sogar innerhalb der Regierung protestiert wurde so könne man nicht mit seinen Alliierten umgehen.

  27. #28 encore (01. Okt 2007 20:43)

    Sprechen sie mal mit „einfachen“ Amerikanern.
    Die sind gar nicht Ihrer Meinung.

    Die Pseudointellektuellen und Linken in USA sehen Bush naturgemäss anders.

  28. @ #20 erwin r analyst

    Geht mir genauso. Ich habe das Gefühl, dass ich langsam der einzige Schweizer bin, der nicht gegen Bush ist. Wehe Du wagst es, mal öffentlich bei einer Diskussion zu sagen, dass Bush nicht schlecht ist… Dann kriegst Du verbale Haue. ALLE wissen ALLES über Bush und Amerika! Und dann stellst Du einfach mal die Frage: „Warum ist denn Bush so schlecht und so böse“? Und dann hörst Du die wildesten Antworten der sich verwindenden Alleswisser, Sprüche die sie von Mainstream-Diskussionen gehört haben. So ? la: „ääääähhhhh, na ja, weil hmmmmmmm, tja, öööööööhhhhhhh, weil das alle sagen.“ usw.

  29. @30:
    Karlmartell, das ist nicht meine Meinung, das ist der aktuelle Stand der Zustimmung. Er ist kurz davor die Nixonsche Schallmauer nach unten zu durchbrechen. Es haben sich alle, aber auch wirklich alle relevanten Personen in Washington von ihm abgewandt.

  30. 29 karlmatell

    unser gemeinsamer Freund Josef Fischer befindet sich auf der Basis internationaler, linksintellektueller Seilschaften (Die Frankfurter Schule läßt grüssen) als Gastprofessor an der angeblichen Eliteuniversiät Princeton. Wahrscheinlich sitzt er mit drei Studenten in irgend einem Hinterzimmer und pflegt sein Ego. Das wird eine Freude, wenn jetzt in Kürze seien Memoiren auf den Markt kommen.

  31. @31 Gin:
    Nur weil der allgemeine Bauer die Gründe nicht nennen kann, heißt dass nicht dass es diese Gründe nicht gibt.

    Der aktuelle Anti-Amerikanismus ist nicht das Ergebnis von europäischer Hetze, sondern von dem strunzdummen Verhalten der amerikanischen Regierung in der Welt.

  32. Ein schönes Bild von den Zweien. Gemeinsam für Massenimmigration nach Europa. Gemeinsam für den Tod der Nationalstaaten. Gemeinsam für die EU. Gemeinsam, dass hoffentlich noch mehr als 85% der Gesetze und Verordnungen in Brüssel bestimmt werden.

    Es geht doch längst nicht mehr darum, ob für oder gegen die USA. Ich selbst bin auch kein US Freund, und das schon lange. Egal ob Bush oder Clinton. Oder was nachher kommt, z.b. dieser geleckte Italo Amerikaner namens Guiliani. Ein typisch egoistischer Emporkömmling, welcher seine Drecksuppen schon längst angerichtet hat. Mich interessiert die USA überhaupt nicht. Ich empfinde die USA als Verlierer.

    Es geht doch um Europa. Wenn wir mit dieser Migrationspolitik weiter machen, wird es Krieg geben. Vielen ist klar, dass ab 2025 die Gesellschaften kippen werden. Wir werden MUSLIMISCH! Da hilft uns dann auch die USA nicht mehr weiter.

  33. @ #28 encore

    Ich habe das Gefühl, Du warst noch nie in den USA, stimmt’s? Du kannst noch hundert mal schreiben, Bush sei bei der eigenen Bevölkerung äusserst verhasst, es stimmt nicht. Wäre es tatsächlich so, hätten ihn die Amis beim zweiten Mal sicherlich nicht mehr gewählt. Und sie würden ihn auch noch ein drittes Mal wählen.

    In den Mainstream-Medien wird z.B. der Schweizer Bundesrat Blocher als meist gehasster Politiker betitelt. Sämtliche Umfragen zeigen dieses Ergebnis. Hört man sich aber mal im Volk um und sieht die Wahlresultate, zeigt sich genau das Gegenteil. Ausser eben bei den Linken und den Gutmenschen und bei denen ohne eigene Meinung. Das ist in den USA genauso!

    Dann zum Irak-Krieg. Nehmen wir einmal an, die USA wäre dort nicht einmarschiert und Sadam würde heute noch wüten und Massenmorde begehen. Dann würden genau diejenigen am lautesten schreien, man müsse etwas tun, die jetzt kritisieren! Und die Politiker aus ganz Europa (NATO-Mitglieder) sind Feuer und Flamme, ihre Wehrmänner dahin zu schicken.

    Hätte Bush sich geweigert, im Irak aufzuräumen, wäre Sadam heute noch an der Macht und Bush würde von aller Welt Haue kriegen.

    Und noch etwas; falls Du nur ein bisschen Ahnung hast von der Politik in den USA: Die linken Demokraten, die im Repräsentantenhaus übrigens die MEHRHEIT bilden, kritisieren Bush die ganze Zeit. Immer wieder sagen sie, die USA müsse sich aus dem Irak zurückziehen. Dann ist die Abstimmung über einen Rückzug, und siehe da, die MEHRHEIT des Senats sagt NEIN. Dann werden gleich noch weitere Milliarden von Dollars gesprochen, um mehr Krieg zu führen. Und dies alles unter der MEHRHEIT des Senats?!?!?!?

    Und Bush hat sein Vetorecht noch nie gebrauchen müssen!

  34. Mit Grauen erinnere ich mich noch ganz dunkel an „meinen Geschichtsunterricht“: die bösen bösen Amis und die guten guten Russen! Kapitalismus = schlecht, Sozialismus/Kommunismus = gut! Wie ich das gehaßt habe! Das war Gehirnwäsche vom feinsten. Also hieß es Klappe halten und sich seinen Teil denken.

    Mir wird immer die Freiheit wichtiger sein als die „Gleichheit“, die es eh nicht geben kann. Um nur mal ein Beispiel zu nennen:

    Egal, ob ich ein Jahr oder Jahrzehnte arbeiten gehe und in die Arbeitslosenversicherung einzahle: werde ich arbeitslos, bekomme ich nur ein Jahr Arbeitslosengeld gezahlt. Ist das gerecht? Meiner Meinung nach nicht. Insofern kann es keine Gleichheit geben. Der eine zahlt – sagen wir mal – 1.200 Euro ein, weil ca. 1 Jahr beschäftigt, und der nächste 30.000 Euro, weil 25 Jahre beschäftigt. Einer hat also mehr eingezahlt als der andere – und beide bekommen – der Gleichheit wegen (wird auch gerne Sozialstaat genannt) – maximal nur für ein Jahr Arbeitslosengeld.

    Nein, Freiheit ist mir persönlich lieber als Gleichheit. Für die Freiheit habe ich schon vor 18 Jahren eingestanden – und das werde ich auch weiterhin tun.

  35. Jaja, die bösen Amis.
    All jene, die jetzt laut tönen, sie wollen keine Vormachtstellung der USA, sollen bitte mal sagen wer die Rolle sonst übernehmen soll. Fakt ist, es wird eine Führende Macht gebraucht. Es gab zu allen Zeiten eine Macht, die die Vorherrschaft auf den Weltmehren hatte. In der Zeit in denen eine Macht die andere Ablöste, gab es verstärkt Piratenüberfälle und der Handel wurde erschwert. Der Grund, ohne Ordnungsmacht, konnten alle Staaten machen was sie wollten. Ohne Ordnungsmacht herrscht Chaos.
    Und es war historisch immer so, dass es eine einzelne Macht war, die die Kontrolle ausübte. Einzige Ausnahme war der kalte Krieg. Grund für diese Bipolare Aufteilung war die Atombombe.
    Es wird doch wohl niemand bestreiten wollen, dass die Amerikanische Vorherrschaft die Beste Variante für alle Staaten ist.
    Wenn es überhaupt jemals eine Ordnungsmacht gab, die den USA ähnlich ist, dann war das wohl das alte Griechenland und das ist schon ein paar tausend Jahre her.
    Die Römer waren da schon wesentlich stärker auf ihren Vorteil bedacht und nutzten ihre Vorherrschaft auf dem Mittelmeer aus. Gleiches gilt für alle folgenden Mächte, wie die Spanier und später dann die Briten, die die Kontrolle nach dem Sieg über die spanische Armada übernahmen.
    Sie nutzten ihre Macht um zu kontrollieren, was von wem über die Meere geschippert wurde. Alle anderen Schiffe wurden gekapert.
    Seit dem Ende des ersten Weltkrieges sind es nun die Amerikaner, die diese Position inne haben und wenn man sich die Bilanz dieser knapp 100 Jahre ansieht muss man einfach zu dem Schluss kommen, dass es ein Glücksfall der Geschichte ist. Natürlich waren sie nicht immer ganz neutral, aber wenn man bedenkt, welchen Aufwand sie betreiben ist das schon in Ordnung.
    Die Amerikaner haben zwei Weltkriege beendet, den Kommunismus besiegt und führen jetzt den Kampf gegen den Terror an. Dass nicht immer alles nach Plan gelaufen ist und sie dabei Fehler begangen haben steht auf einem anderen Blatt, aber wie heißt es so schön. Der der ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein und das sollten nach Ausschwitz sicher auf keinen Fall deutsche sein.
    Und der Vorwurf, sie wären Imperialistisch ist wohl die größte Verleumdungskampagne in der Geschichte der Menschheit. Wären sie wirklich imperialistisch wäre inzwischen die halbe Welt amerikanisches Territorium. Die Tatsache, dass Länder wie Deutschland, Japan oder Korea souveräne Staaten sind ist der Beweis. Es wäre ein leichtes gewesen, sie einfach zu behalten. Auch der Irak wird eines Tages wieder ein eigenständiger Staat sein.
    Man muss schon ein ziemlicher Armleuchter sein und die Frage: Glauben sie, dass die Welt besser wäre, wenn es Amerika nicht Gäbe, mit JA zu beantworten.

  36. Im letzten Satz soll es natürlich heißen: Man muss schon ein ziemlicher Armleuchter sein um die Frage: Glauben sie, dass die Welt besser wäre, wenn es Amerika nicht Gäbe, mit JA zu beantworten.

  37. Andy: Ja, die USA haben die Vormachtstellung seit dem 2. WK inne. Aber dies wird nicht mehr lange so sein. Grund: weil sie pleite sind. So einfach ist das.

    Du musst mit der Zeit gehen, sonst ist es zu spät.

  38. Die USA anzubeten, dass sie uns „helfen“ werden, ist doch nur Zynismus. Die USA haben ihr besten Zeit schon längst hinter sich. Neue Länder wie z.B. Russland machen das gerne wett. Was wärt Ihr Deutschen ohne die russischen Öl – und Gaslieferungen?

  39. #40 pacito (01. Okt 2007 21:08)

    Andy: Ja, die USA haben die Vormachtstellung seit dem 2. WK inne. Aber dies wird nicht mehr lange so sein. Grund: weil sie pleite sind. So einfach ist das.

    Du musst mit der Zeit gehen, sonst ist es zu spät.

    Die USA meistert jede wirtschaftliche Kriese.
    Auch damals, das Problem im Europa wollte man durch einen Krieg beseitigen, die Amerikaner haben die WW-Kriese bewältigt und den Westeuropäern nach dem Krieg auch finanziell geholfen.

    by the way, kennst du einen Staat, der offiziell pleite ist?

  40. @ #41 pacito

    Das haben sich die Deutschen vor 60 Jahren auch gesagt…?!

    Aber ich geb dir recht, die Russen kommen. Und in ein paar wenigen Jahren wird es den Kalten Krieg wieder geben, garantiert! Das Wettrüsten ist schon wieder in vollem Gang. Und Deutschland macht sich im Gegensatz zu früher völlig abhängig von den Russen, weil die Amis ja sooooooo böse sind…

  41. Ich glaube hier sind nur noch Idioten unterwegs. Noch vor wenigen Monaten war die ganze Seite anders. Nun habe ich mich kritisch geäußert und bin auf einmal ein linker Gutmensch.
    Kommt mal klar mit euren Parnoiden Gedanken!

    Ich habe keinen Krieg durch Lügen begonnen, ich habe keinen Menschen durch meine Anweisungen umgebracht und vor allem: ich habe keine Millionen durch den Krieg verdient. Ich kann von mir getrost behaupten der amerikansichen Führungselite moralisch überlegen zu sein, dass sind nämlich die meisten vernünftigen Menschen. Aber hier bei PI findet man immer weniger. Statt dessen radikale ProAmerikaner und ProChristen. Ihr seid so christlich wie meine Katze in eurem Verhalten!
    Von wegen hier werden andere Meinungen akzeptiert. Viele hier sind nicht besser als jeder Islamist, nur dass sie auf der anderen Seite der Medaille stehen und kein Geld für Bomben haben.

    Was ist nur aus der Berichterstattung hier geworden? Beleidgungen in jedem zweiten Artikel, Verächtlichmachung auf niederem Nievau. Man kann die Texte nichtmal mehr für Argumentationen ranziehen wiel sie polemischer sind als die Bldzeitung.

    So viel mal zur Wahrheit.

  42. #41 pacito (01. Okt 2007 21:13)

    Was wärt Ihr Deutschen ohne die russischen Öl – und Gaslieferungen?

    BRD!!!!!

  43. #35 pacito (01. Okt 2007 20:58)

    dieser geleckte Italo Amerikaner namens Guiliani. Ein typisch egoistischer Emporkömmling, welcher seine Drecksuppen schon längst angerichtet hat.

    Immerhin hatte der genug Charakter „Geldgeschenke“ der Moslems abzulehnen, im Gegensatz zum spanischen Königshaus, das sich eine Yacht schenken liess.

  44. Und Guiliani hat zero tolerance in NYC eingeführt, da fühlt man sich mittlerweile sicherer als in Köln!

  45. @92 spy:

    Ja, lies bitte weiter Wikipedia.

    Der verzweifelte Versuch, jeden der dir widerspricht als „Kommunisten“ zu diffamieren… ist schon amüsant.

    Soll ich mich jetzt beleidigt fühlen?

  46. @93 Steppenwolf

    Du meinst, meiner Doktrin des klassischen Konservatismus, der die neokonservative Dominanztheorie ablehnt?

  47. Natürlich wurde kein Fass gestohlen.

    Danke. Ein großer Teil der indoktrinierten MSM-Konsumenten bestreitet ja wohl selbst das. Jetzt müßtest du nur noch dir übrigen Fakten zur Kenntnis nehmen, dann wirst du das Märchen vom Krieg für Öl nicht mehr verbreiten. Die Welt ist nicht so einfach gestrickt.

    Aber in Massen exportiert seit das Embargo weg ist.

    Und das ist auch gut so. Für die Welt und – wie ich schon darlegte – für den Irak. Trotzdem war das nicht der Hauptgrund, sondern eine (erwartete) Folge der Befreiung.

    Wie du richtig eingestehst, waren die WMD “Beweise” fabriziert.

    Das habe ich nicht geschrieben und das ist auch nicht meine Meinung. Es hat sich einiges nicht bestätigt, aber es ist keine vorsätzliche Lüge erkennbar.

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