AssassineDie arabisch-muslimischen Assassinen waren vor 900 Jahren in Europa so bekannt, dass sie wichtige europäische Sprachen „kulturbereichert“ haben. Das Englische und verschiedene romanische Sprachen haben das Wort für den Meuchelmörder (englisch und französisch „assassin“, spanisch „asesino“, italienisch „assassino” etc.) direkt aus dem Vorgehen der Assassinen abgeleitet.

Die Assassinen wollten den islamischen Gottesstaat wiederherstellen und setzten als hauptsächliches Kampfmittel den Mord ein. Nach dem Mord unternahmen sie keinen Fluchtversuch und setzten sich der tödlichen Rache von Anhängern der Ermordeten aus. Die Attentäter sahen sich nämlich als islamische Märtyrer (Shahidin), die direkt ins Paradies gelangen, wo sie auch reichliche sexuelle Belohnung erwartete. Die Ähnlichkeit zu den heutigen islamischen Terrorgruppen wie Hamas, Al-Qaida & Co. liegt auf der Hand.

Tatwaffe der Assassinen war der arabisch-traditionelle Krummdolch. Heute fliegen islamische Terroristen Passagierflugzeuge in unsere Wolkenkratzer.

Auch die heutigen Massenmord-Tatwaffen der islamischen Terroristen könnten bald mit effizienterer Technologie ersetzt werden. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat vor einem terroristischen Anschlag mit Nuklearwaffen gewarnt. „Viele Fachleute sind inzwischen überzeugt, dass es nur noch darum geht, wann solch ein Anschlag kommt, nicht mehr, ob“, sagte Schäuble im Gespräch mit der FAZ. Wird es bald in europäischen Sprachen ein aus dem Arabischen abgeleitetes Wort für Nuklear-Terroranschläge geben (falls es dann noch Europäer gibt …)?

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)

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25 KOMMENTARE

  1. die doku , welche im wikipedia artikel erwähnt wird ist gut, wenngleich dort eher weniger auf die religiösen und verstärkt auf die politischen hintergründe eingegangen wird.

    was einen anschlag mit einer kernwaffe angeht, so denke ich das man dies recht einfach auf einen gemeinsamen nenner bringen kann ….. was immer islamistische terroristen an waffen in die hände bekommen werden sie auch einsetzen. seien es a,b oder C waffen wobei mir ehrlich gesagt das b mehr sorgen macht als das a , alleine schon weil diese einfacher zu beschaffen und zu schmuggeln sind .

  2. Das Wort für Nuklear-Terroranschläge wird es nicht geben, da verboten.

    Wird wahrscheinlich mit Explosion oder Selbstmordunfall umschrieben werden. Oder es heißt vielsagend“ In xxx sind heute morgen yyy Menschen gestorben, vermutlich an Herzversagen“.

    Zu den Assassinen gabs im P.M. Magazin irgendwann Ende der 90-iger oder Anfang 2000 einen hochinteressanten und ausführlichen Artikel.

  3. Der Vergleich zwischen den Assassinen und den Selbstmord Attentätern des 20 Jahrhunderts hinkt so ziemlich. Erstens richteten sich die Anschläge der Assassinen ausschließlich gegen andere Muslime (Die Assassinen gehörten dem schitieschen Zweig der Ismaeliten an, ihr Hauptfeind war der orthodoxe sunnitische Islam). Ihre Anschläge richteten sich gegen einzelne Führungspersönlichkeiten niemals gegen unbeteiligte. Auch bekämpten sie nicht die Christen oder Juden, im Gegenteil sie verbündeten sich mit den Kreuzzüglern und tauschten Informationen aus. Der Einzige Angriff eines Assassins auf einen Kreuzzugsführer war ein bestellter Auftragsmord, der von keinem geringeren als Richard Löwenherz in Auftrag gegeben wurde, um einen lästigen Konkurrenten bei der Führung des Kreuzzugs los zu werden. Auch waren die Assassine eigentlich Haschaschine genannt (ratet mal warum) alles andere als blinde Fanatiker, sie interessierten sich für die Wissenschaften auch jenseits der Möglichkeit Wissenschaftlicheerkenntnise als Mittel zum Kampf einzusetzen. Die strenge in der Aussbildung der Assassine und ihre Härte im Kampf entsprech eher militärischem Drill den religiöser Indokrtinierung, wenn gleich sie natürlich auch eine Rolle spielte. Wie auch andere der diversen mystischen Zweige des schitieschen Islam z.B. die Aleviten bessassen sie eine komplexe Theologie die dazu führte das sie den Koran und seine Texte als ein zu interpretierenden Text sahen und nicht wortwörtlich nahmen. Wenn man einen Vergleich zu heute ziehen kann, dann den, dass man im Westen sich endlich mit jenen, ja sehr wohl existierenden Kräften im Islam verbünden muss bzw. unterstützen muss die aufgrund ihres religiösen selbstverständins schon immer eine eher dem Abendland nahestendes Verständnis von religiösen und weltlichen Dingen hatten. Das hiesse für uns in Deutschland das wir endlich schluss machen müssen zweifelafte Verbände wie den Zentralrat der Muslime zu cheauffieren und statt dessen z.B. eben die Verbände der Aleviten als Gegenbeispiel und Alternative forcieren sollten.

  4. Hier einer dieser modernen Hasch?schiyy?n bei der Arbeit. Wirklich aber auch eine Zumutung für diese mittelalterliche Mänenrwelt, das eine Frau Politik machen will in einer muslimischen Stammesdespotie.

    http://www.youtube.com/watch?v=wRQBtKrfllo

    Übrigens wäre es mal an der Zeit, das PI der tapferen Frauen Benazir Bhutto einen Artikel widmet, die sich dieser Ideologie pseudoreligiösen Wahnsinns direkt vor Ort entgegenstellt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Benazir_Bhutto

    Zu Assasinen bitte hier informieren
    http://de.wikipedia.org/wiki/Assassinen

  5. Die Assasinen haben ihre Taten unter einem massiven Drogeneinfluss verübt. Auch heute ist es so, dass viele gefasste muslimische Täter (z.B. in Israel) genauso vollgepumpt sind. Gehirnwäsche kommt noch dazu.

  6. Danke, Hadrian.

    Zur Kulturbereicherung de Sprache: Zucker, Cotton, (Mint)-Julib, Damast, Smaragd, Magazin, Admiral, Markise, Ziffer, Zenith, Algorithmus gehören auch dazu.

    Aus dem ersten Golfkrieg von 1991 kommt der Spruch von der „Mutter aller Schlachten“. Kurz nach dem Krieg von 2003 führte dann der Media-Markt die „Mutter aller Schnäppchen“.

  7. P.M. … na wenn’s in P.M. stand, dann wird’s wohl wahr sein.

    Nee im ernst. P.M. ist doch so hohl das es weh‘ tut das Magazin nur anzufassen!

  8. #3

    danke,damit erspare ich mir,das zu schreiben.

    der vergleich hinkt sehr sogar.vor allem im hinblick auf die opfer und die art der ausführung.es gab keine unbeteiligten opfer,es wurden nahezu ausschließlich korrupte führungspersönlichkeiten ermordet,und der assasine war angehalten,vor der tat dem opfer VON VORNE entgegen zu kommen,seinen namen UND auftraggeber sowie grund der hinrichtung zu nennen.

    also keine feigen selbstmordattentäter wie es sie heute gibt,genau genommen gibt es die assasinen in der damaligen form gar nicht mehr,zumal auch die ismaeliten von den schiiten quasi geschluckt wurden.

    bevor jetzt alle auf mich einreden:ich will hier gewiss keine attentäter verteidigen,doch finde ich es unklug,grade eine der eher „aufgeklärten“ strömungen des islam (ismaeliten) anhand des beispiels der assassinen als besonders schlimm darzustellen.

  9. Die Geschichte mit den Jungfrauen war mit Abstand die pfiffigste Idee des pädophilen Hochstaplers.
    Er kannte seine Leute offenbar recht gut…

  10. #9

    hehehe.das erinnert mich an eine geschichte,die mir vor vielen jahren passiert ist,als ich ungefähr 16 oder 17 war.ich hatte einen türkischen bekannten,der wiederrum einen älteren bruder hatte,dieser war 28 jahre alt.
    ich stand eines tages mit meinem nachbarn und einem jungen mädchen (12 jahre alt), ebenfalls aus der nachbarschaft, bei uns vorm haus.
    wir redeten ein wenig,das mädchen machte sich auf den weg nach hause,als besagter bruder des bekannten mit dem auto vorbeikam,anhielt und uns fragte: „na? wer ist die denn? habter die schon gef****?“

    wir schauten uns etwas entgeistert an und sagten ihm:“alter,die is erst 12!“

    darauf seine antwort:“scheissegal.guck dir die mal an,als ob man die net f***** kann? gibt net zu jung,gibt nur zu eng….und das ist ein dehnbarer begriff.“..sprachs und fuhr mit einem dümmlichen grinsen davon.
    das ist die volle wahrheit,das habe ich mir bestimmt net aus den fingern gesaugt…wieso auch? jeder hier weiss,dass es so ist.

  11. Ja, die Geschichte mit den 72 Jungfrauen – das soll aber auf einer Fehlübersetzung beruhen, es soll sich um 72 weiße Trauben handeln.

    Einfach in Google jungfrauen weintrauben eingeben.

  12. experten sind der meinung ein „nuklear-terroranschlag“ wird nicht zur zerstörung europas führen. wahrscheinlich würden nicht einmal überdurchschnittlich (für einen anschlag) viele menschen sterben.

    und ist es nicht bezeichnend wie pi und co radioaktivität für absolut tödlich erklären, sobald sie in händen von arabern gelangt? in den enden von europäern, sprich in atomkraftwerken etc. ist radioaktivität natürlich ganz harmlos… da wird (mal wieder) mit zweierlei maß gemessen, um panik und hass zu schüren. wenn wundert’s?

  13. Die Parallelen zwischen den Assassinen (Fedajin) und den heutigen Selbstmordattentäter sind nicht zu leugnen. Die Behauptung, wonach nur ein einziger Christ ermordet wurde, ist ohnehin Quatsch. Mindestens Fünf Ungläubige wurden „dahingemeuchelt“. Der Grund für diese „wenigen“ toten Kreuzritter (im Vergleich zu ca. 200 Muslimen), war nicht etwa „ismaelitische Kumpanei zu Christen“, sondern der „Alte vom Berg“ sah irgendwann die Sinnlosigkeit ein, da sofort ein anderer Kreuzritter einsprang und genauso weitermachte.
    Daher galt sein Kampf den Muslimen, die seiner Meinung nach, nicht richtig gegen die Christen kämpften.

    Zu den Assassinen:
    Indem sie Moslems töteten, die nicht auf Linie waren, taten sie ein gottgefälliges Werk (aktuell wie damals). Ihr Dschihad beruht auf der gleichen „Triebfeder“, wie bei den heutigen Selbstmordattentätern. Sie haben auch beide das gleiche Ziel (Paradies) vor Augen.
    „Interesse an Wissenschaften“ Welche denn? Medizin (Gift)? Heutige Selbstmordattentäter sind auch an Wissenschaft interessiert. Sie darf nur nicht dem Wüstendämon zuwiderlaufen und muss letztendlich dem Kampf dienen.
    „Militärischen Drill“ findest Du in den Terrorcamps genauso und geht wie damals „Hand in Hand“ mit religiöser Indoktrinierung.

    #8 Fistor

    es wurden nahezu ausschließlich korrupte führungspersönlichkeiten ermordet,

    Soviel Assassine konnte es aber gar nicht geben, wie dafür nötig gewesen wären. Aus welcher sozialistischen Quelle hast Du denn den Traum jedes geknechteten Werktätigen? Die Assassine versuchten zuerst diejenigen zu töten, die nicht auf der Linie des „Alten vom Berg“ lagen und wandelten sich später selbst zu korrupten Schutzgelderpresser (bis die Mongolen dem Spuk ein Ende bereiteten).
    Das keine Unbeteiligten getötet wurden, hatte ja wohl einen ganz praktischen Grund. Erst wenn sie am Ziel waren, konnten sie sich „outen“. Außerdem kann sich heute kein Attentäter vor seiner Zielperson hinstellen und erst noch seinem Stammbaum runterleiern.

    Nix gegen heutige Aleviten. Gerade deshalb sehe ich nicht ein, warum wir das Verhalten der Mörderbande relativieren sollen und nicht mit den heutigen Terroristen vergleichen dürfen.

  14. Der Vergleich hinkt massiv. Er ist ungefähr genauso akzeptable und logisch als wenn man 9-11 mit Pearl Harbor vergleichen würde. Oder moderne Selbstmordattentäter mit den Tokkotai (auch bekannt als Kamikaze). Jeder Vergleich und jede Behauptung dass es das selbe sei, zeigt nur dass jemand nicht richtig aufgepasst hat und sich, anstatt brauchbare Quellen zu benutzen, nur mit Hörensagen und Mythen herumgeschlagen hat.

    Als nächstes zieht jemand einen Verlgeich zwischen Shinobi und modernen Terroristen…

    Dokumentationen sind nett, aber meist eben KEINE korrekt, nach wissenschaftlichen Vorgaben durchgeführte Erforschung. Zuckerstangen für die Massen. Die, die mehr wissen wollen, wälzen sich durch unzählige Bücher und originale Quellen.

  15. #15 Evil Penguin
    Wie mein Name schon sagt, bin ich etwas ungläubig, daher erscheinen mir deine „Argumente“ etwas „fleischlos“. Erklär doch bitte mal, warum ein „Sich-Opfernder“ (Assassin) eine andere Motivation als ein heutiger „Sich-Opfernder“ hat?

  16. #14

    ich habe doch nie gesagt,dass man die nicht kritisieren darf.du solltest vielleicht mal meinen ganzen beitrag zitieren….aber jeder liest nur,was ihm gefällt.

    ich sagte nur,dass es unklug ist,eine gruppe der muslime,ismailiten,nicht aleviten (sind nicht das selbe),anhand der assassinen als besonders schlimm darzustellen,obwohl diese aufgrund ihres koranverständnisses als AUSLEGBARES buch,viel näher am christentum sind,als beispielsweise sunniten oder schiiten.
    das wars schon 😉

  17. An Ungläubiger:

    Okay in der Tat war die Nachfolgepraxis der Kreuzritter mit ausschlaggebend für den Pakt zwischen Kreuzzüglern und Assassinen. Aber du irrst dich bezüglich der Annahme das die Assassine sich gegen den sunnitischen Islam wandten weil der nicht richtig gegen die Christen kämpfte. Die Assassinen die ihren Ursprung im heutigen Iran hatten, richteten ihren Kampf von Anfang ausschließlich gegen die Kalifen. Darüberhinaus spielten soziale Aspekte eine Rolle d.h. wenn man so will waren sie in gewisser Weise auch Sozialrevolutionäre (Was den in gewissem Sinne dann schon eine Verbindung zur Gegenwart zieht, den zumindestens Khomenie versprach mit seiner Revolution die Lage der Mittelosen zu verbessern, letzere warten immer noch darauf). Zusätzlich muss man feststelllen das die Assassine auch ein nationaler persicher Kampfbund war im weitesten Sinne der sich gegen die türkischen Seldschuken richtete und derren Eroberungszüge.

  18. #3 Hadrian
    Der Vergleich zwischen den Assassinen und den Selbstmord Attentätern des 20 Jahrhunderts hinkt so ziemlich.

    Stimmt. Die haben wir wohl den ehemaligen Machthabern in Theheran zu verdanken, die auch Kinder auf Minenfelder oder Selbstmordkommandos schickten – im Krieg gegen den Irak. Hier wurde diese „Ideologie“ erstmalig „verwendet“, jeder Familie (der unteren Bevölkerungsschichten) musste solche „freiwilligen Märtyrer“ stellen.

  19. Also die Assassinen als vorgaenger der heutigen selbstmordterroristen darzustellen ist eine grosse aufwertung dieser islamistischen verbrecher.
    Die Assassin veruebten wenigstens gezielte mordanschlaege an politisch Wirksame Menschen oder Machthaber. Die heutigen Verbrecher morden skrupellos Kinder, Frauen und andere Unschuldige Menschen oder nehmen Entwicklungshelfer als Geiseln und lassen diese (wenn diese Glueck haben) dann gegen harte Dollars wieder frei.

  20. Deshalb muss sich der aufgeklaerte Westen, Indien, China, Russland, zusammenschliessen und gemeinsam diese Pest des 21 Jh in die Schranke weissen, wobei unerlaesslich ist, die Mehrheit der nichtintegrationsfaehigen Musleme, den Kulturbereicherern, zurueck zu befoerdern, wo sie herkamen.

    Die Kreise, die fuer die Duldung und Foerderung des Islam in unseren Reihen schuldig sind, muessen entmachtet und zur Verantwortung gezogen werden.

    Aufklaerung, schonungslose Vermittlung der aktuellen Wahrheit – sowie der Geschichtswahrheit, was der Islam in der Vergangenheit angerichtet hat, ist dazu unerlaesslich und muss mit Begeisterung, Einsatz und Ausdauer, furchtlos verbreitet werden.

  21. Ich würde zu gerne mal eine Blutprobe von Selbstmordattentätern analysieren.

    Wenn dort keine bewusstseinsverändernden Substanzen zu finden sind, dann jagt mir der Islam noch mehr Angst ein, als er es jetzt schon tut.

  22. #13 ChadKroski

    und ist es nicht bezeichnend wie pi und co radioaktivität für absolut tödlich erklären, sobald sie in händen von arabern gelangt? in den enden von europäern, sprich in atomkraftwerken etc. ist radioaktivität natürlich ganz harmlos… da wird (mal wieder) mit zweierlei maß gemessen, um panik und hass zu schüren. wenn wundert’s?

    Sollten wir auch mal von Mahdi-Anhänger regiert werden, die sich „das gleißendes Licht“ herbeisehnen, dann werde ich deine Meinung teilen.

    ich habe doch nie gesagt,dass man die nicht kritisieren darf.du solltest vielleicht mal meinen ganzen beitrag zitieren….aber jeder liest nur,was ihm gefällt.

    Zitat #8:
    bevor jetzt alle auf mich einreden:ich will hier gewiss keine attentäter verteidigen, doch finde ich es unklug,grade eine der eher “aufgeklärten” strömungen des islam (ismaeliten) anhand des beispiels der assassinen als besonders schlimm darzustellen.
    Allein die „Motivation“ der Assassine, beweist schon das Gegenteil.

    Der Artikel trägt die Überschrift:
    „Assassinen – Vorgänger islamischer Terroristen“
    Sowohl Assassine als auch heutige Terroristen wurden/werden mit dem Paradies geködert. Es ist also nicht ganz richtig, vom „auslegbaren Buch“ zu sprechen. Beide praktizier(t)en den Dschihad, wie wir ihn kennen und nicht etwa Selbstaufopferung, wie wir es von Franz von Assisi und Konsorten kennen.

    #20 Hadrian
    Da hast Du natürlich recht. Mir ging es aber speziell um die Ära des „Alten vom Berg“.

    #21 2xbanned
    Bereits n den 1970ern setzten die „palästinensischen“ Fedajin Selbstmordattentäter ein. Die Idee Passagierflugzeuge als Selbstmordwaffe einzusetzen gab es damals auch schon.
    Absolut widerlich wie die Iraner fanatisch Kinder opferten (irakische Panzerkommandeure sollen ja sogar bei dem Anblick der zerfetzten Kinderleichen geweint haben). Die Idee des Dschihads (also sich zu opfern), ist aber trotzdem ein alter Hut. Schon vor langer Zeit zogen muslimische Kämpfer aufgeputscht ins Gefecht, mit der Gewissheit „Beute“ zu machen oder ins Paradies zu kommen.

    #22 MartinGross
    Die Assassine ermordeten keine ungläubigen Führer, da es nichts bewirkte. Die heutigen Terroristen tun genau das Gleiche (die praktishce Umsetzung spielt dabei auch eine Rolle). In der islamischen Welt sieht die Sachen wiederum anders aus, denn dort bombt man sehr wohl politische Gegner weg (Libanon ist das beste Beispiel).

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