Wie der Sozialismus einst als Durchgangsstation zur kommunistischen Weltherrschaft gedacht war, so ist Multikulti die Vorstufe zur islamischen Monokultur. Mancherorts ist man seiner Zeit voraus, etwa in Köln-Ehrenfeld, wo die einst legendäre Vielfalt des „Veedels“ im einheitlichen Dönerbrei zu ersticken droht. PI-Leser „Selberdenker“ berichtet über ein aktuelles Beispiel aus seiner Ehrenfelder Heimat. Sicher nur ein Steinchen im großen Puzzle. Aber oft ist es gerade ein einzelnes Teil, das uns eine plötzliche Ahnung gibt, wie das große Bild am Ende ausehen soll.

Hier ist Selberdenkers Bericht:

Ich komme aus Köln-Ehrenfeld und beobachte täglich die fortschreitende Übernahme auch dieses alten Kölner Stadtteils durch Türken. Natürlich bin ich kein genereller Ausländerfeind. Andere Nationalitäten verschwinden jedoch auch langsam aus Ehrenfeld oder werden einfach langsam von den türkischen Mitbürgern verdrängt.

Jede vierte Frau im Straßenbild trägt hier inzwischen das türkische Kopftuch, eine bewußte politische Demonstration des wachsenden türkischen Einflußes hier. Tschador und sogar Burka sind keine Seltenheit mehr. Auf der Ehrenfelder Hauptstraße gehört fast jedes dritte Geschäft einem Türken. Die türkische Sprache wird nicht nur gesprochen, sie prägt auch die Werbung im Straßenbild.

Eine winzige, trotzige „deutsche Insel“ war in diesem türkisch ersiedelten Gebiet lange noch die kölsche Gaststätte „Zehnpfennig“ an der Venloerstraße. Als ich letztens an der kleinen Kreuzung vorbeifuhr, bot sich mir dieses Bild: Über dem Schriftzug „Gaststätte Zehnpfennig“ hängt das türkische Riesenplakat (Foto oben).

An dieser Ehrenfelder Kreuzung hällt sich noch tapfer ein Italliener, der bald gegen VIER Dönerbuden konkurieren muß. Ein freundlicher Perser wurde bereits vor Monaten durch einen Türken ersetzt.

Das beschriebene Beispiel oder auch nur der türkisch werdende Stadtteil Ehrenfeld sind kein Einzelfall in Köln und nur ein beispielhafter Ausschnitt aus dem, was derzeit in unserer Stadt geschieht. Der geplante, alles dominierende staatlich/türkische Großmoscheekomplex setzt dem Ganzen nur noch symbolisch die Krone auf.

Multikulti? Schon lange nicht mehr…

Einen besorgten Gruß aus Köln!

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59 KOMMENTARE

  1. @#1 Islamkritik-dot-com

    Türken-CO2 ist nicht gefährlich, nur NAZI-DEUTSCHEN-CO2 ist Gift! Müsstest du aber nun mal langsam wissen…

  2. #1 Islamkritik-dot-com (01. Okt 2007 20:28)

    Die Grünen sind allenfalls „ein Stück weit traurig“, wenn das kritisiert wird.

  3. Und das wird bis Ende nächsten Jahres noch schlimmer – bis dahin müssen alle, die in Deutschland bleiben möchten, einen Job haben, also macht man sich selbständig. Das einzigste Gegenmittel ist einfach nur Boykott, in solchen Geschäften nichts kaufen. Und immer schön beim Italiener essen gehen und ihn stärken. Wobei leider auch nicht ausgeschlossen ist, daß die vier Dönerbuden vielleicht zusammen gehören – so in sippenhaft.

  4. dat jute Zehnpfennig

    OBerpsychopath SCHRAMMA hat einen Pakt mit dem Teufel geschlossen. Messe, Oppenheim-Esch Fond, NordSüd U-Bahn, MOSCHEE…DEMO VERBOT am 11.09.!!! Hat die gleichen Argumente INTERN angeführt wie Thielemans OFFIZIELL in Brüssel.

    Herr Schäuble: schicken Sie Verfassungs-, Staatsschutz, GSG9, KSK.

    Wenn ein Bundespräsi aD schon das Ende der Demokratie proklamiert…

  5. Wie der Sozialismus einst als Durchgangsstation zur kommunistischen Weltherrschaft gedacht war, so ist Multikulti die Vorstufe zur islamischen Monokukltur.

    Absolut wahr und sehr schön formuliert!

  6. Holzkohle, offenes Feuer? Ist das nicht gefährlich, in geschlossenen Räumen? Was sagt denn die Feuerwehr dazu?

  7. Döner-Monokulti wo man hinschaut. Hauptsache Frau Roth kann sich den 50-Cent-Döner hineinschieben.

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