Sehr geehrter Herr Dr. Schmidt,

mit einigem Entsetzen habe ich Ihre gefährlich blauäugige Kritiklosigkeit und gar Zustimmung zum Moscheebau zur Kenntnis genommen.

„Es geht nicht um die Moschee, sondern um den Islam“ sagt Ralph Giordano zurecht.

Der Islam ist KEINE friedliebende Religion (bzw. erst dann „friedlich“, wenn alle anderen Moslems geworden sind), sondern der Islam ist eine als Religion getarnte totalitäre Gesellschaftsordnung, die von dem nachweislich pädophilen, gewalttätigen und mörderischen Mohammed, der Anführer einer Räuberhorde war, verkündet und dafür benutzt wurde, den Herrschaftsanspruch über Territorien und Untertanen zu erhalten.

Islamisten, Herr Dr. Schmidt, gibt es so gesehen nicht. Friedliche Muslime, die sich weigern, die Gewalttätigkeiten ihres Heiligen Buches umzusetzen, sind dagegen Gott sei Dank zahlreich. Friedliche Muslime sind trotz des Koran friedlich, gewalttätige Muslime hingegen eben gerade wegen des Koran gewalttätig. Für jeden Terroranschlag gibt der Koran die nötigen Befehle und Rechtfertigungen.

Unser Problem ist eben genau der Islam – und die damit verbundenen Moscheen! Ich darf an die unterstehenden Spätlehren Mohammeds erinnern, die Sie bitte zur Kenntnis nehmen möchten. Bitte erlauben Sie mir die Frage, ob Sie bezweifeln, daß diese eindeutigen Aufforderungen Mohammeds im Koran in irgendeiner Weise zu unserer Werteordnung passen.

Wichtig für mich, wäre Ihnen zu sagen, daß es nicht um die Ablehnung von Muslimen an sich geht – aber dennoch um eine deutliche Distanz zu vielen koranischen und islamischen Denkweisen, Verhaltsweisen und Lehren.

Passiert die Ablehnung dieser undemokratischen, menschenverachtenden Grundlehren nicht, ist unsere freiheitliche Ordnung langfristig gefährdet. Es ist nicht hinnehmbar, daß Muslime ihre eigenen Regeln bis hin zur Scharia in Deutschland aufrichten.

Es hat absult nichts mit Menschenfreundlichkeit oder Fairness oder Gleichstellung der Religionsfreiheit zu tun, wenn Lehren und Aussagen wie z.B. denen von Pierre Vogel Tür und Tor geöffnet werden. Die Lügen-Stories dieses Mannes sind gefährlich, weil höchst subtil und eingängig.

Mohammed selbst führte Kriege gegen Juden und Christen, nachdem diese seinen Lehren nicht folgen wollte und mißbrauchte im Alter von ca. 50 Jahren kleine Kinder. Dies ist ebenfalls nicht erfunden, sondern wird Ihnen von jedem seriösen Islamwissenschaftler bestätigt werden.

Im Buch „Mein Kampf“ hatte Hitler seinerzeit angekündigt, was er tun wollte. Obwohl wir diese geschichtliche Erfahrung haben, übersehen wir immer noch die geistliche Wirkungsweise diese Buches namens Koran, an den die Islamgläubigen glauben. Zum Glück sind die allermeisten hier angepaßt und sozialisiert, dennoch birgt diese Glaubensrichtung einen ungemeinen Zündstoff, deren Ernte sie jeden Tag in islamischen Ländern ansehen können. In diesen Ländern gibt es keinen einzigen wirklich frei gewählten Bürgermeister, kein Gefängnis ohne Folterknechte, keinen Staat mit wirklicher Glaubens- und Meinungsfreiheit. Selbst die Türkei wird nach und nach islamisiert, was Attatürk seinerzeit durch eine westliche, anti-islamische Innenpolitik bewußt verhindert hatte.

Mit freundlichen Grüßen
Jörg H.

* zu Ihrer Prüfung – Kernaussagen des Koran:

Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB.

Vorwort (J. Haller): In der Spätzeit Mohammeds rief dieser immer wieder zu Gewalt gegen Christen und Juden auf. Nachfolgend einige der Zitate, die Terroristen zur Durchsetzung ihrer Ziele dienen. Immer wieder meist von Muslimen zitierte Vergleiche mit der Bibel, die angeblich HEUTE zu Gewalt aufrufen sollen, sind insofern unrichtig, da Jesus im Neuen Testament zu Vergebung bis hin zur Feindesliebe predigte. Auch im Alten Testament sind insofern Weisungen von Gott zum Krieg jeweils geschichtlich eingebettet und keine direkten Aufforderungen des Lesers oder Gläubigen zum gewaltsamen Terror.

Im Islam wird gepredigt, daß zur Durchsetzung der Ziele Allahs auch das Mittel der Lüge und Irreführung angewendet werden soll. Die Bibel hingegen sagt unmißverständlich „Du sollst nicht lügen!“

Behauptungen von Muslimen, der „Dschihad“ müsse im übertragenen Sinne aufgefaßt werden und nicht in Gewalttat, lassen sich anhand klarer Formulierungen des Koran nicht nachweisen. Zitate aus der Koranübersetzung von RECLAM (Max Henning – Vorwort Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel), soweit nicht anders angegeben.

Anmerkungen in Klammern von J. Müller:

„Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …“;
Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …“ (Die „Ungläubigen“ stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)
Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ (Kampf mit Waffen.)
Sure 4, Vers 74: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.“ (Diesen „Verkauf“ ihres Lebens haben die Attentäter von New York offensichtlich vollzogen. Siehe unter 6. Jenseitsvorstellungen des Islam)
Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu)gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“
Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, ihr wäret (oder: würdet) ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, …“ (Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 230 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)
Sure 4, Vers 92: „Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen; und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigen Nacken (Gefangenen) befreien, …“ Dies ist ein Zitat, das den kriegerischen Zusammenhang eindeutig beweist, wie die folgenden Zitate, die aus einem Kriegshandbuch entnommen sein könnten.
Sure 5, Vers 52: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. …“
Sure 8, Vers 12: „… Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
Sure 8, Vers 41: „Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und (seinen) Verwandten und…“
Sure 8, Vers 60: „So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt…“ Siehe 7.)
Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“
Sure 9, Vers 5: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 373 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)
Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“
Sure 9, Vers 111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder (w. und)(selber) den Tod erleiden. … Freut euch über (diesen) euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt (indem ihr eure Person und euer Vermögen gegen das Paradies eingetauscht habt)! Das ist dann das große Glück.“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 397 (c)Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret) Darin ist der „Märtyrertod“ begründet. Siehe unter 6.)
Sure 9, Verse 44 und 45, Verse 90 – 93 besagen, dass nur Ungläubige um Erlaubnis bitten, nicht kämpfen zu müssen. Also: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.
Sure 9, Vers 41: „Ziehet aus, leicht und schwer, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.“ [Es ist gemeint: „leicht und schwer bewaffnet“].
„Eifern mit Gut und Blut in Allahs Weg – für den Islam“ ist ein Passus, der oft im Koran erscheint und durchaus den militärischen Kampf meint. Im Kontext ist von Krieg, Kampf und Heerscharen die Rede. (z. B. Sure 9, Vers 81, 88, Sure 49, Vers 15, Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 11)
Sure 9, Vers 52: „Sprich: ‚;Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?‘ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (vgl. auch Strategie von Mili Göres)
Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 3 u. 4 : „Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“
Sure 4, Vers 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet.“
Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“
Sure 5, Vers 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

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76 KOMMENTARE

  1. Herr Oberkirchenrat,

    Hand auf’s Herz! Haben Sie den Koran wirklich GELESEN oder steht Ihnen diese schreckliche Erfahrung noch bevor?

    Nur Mut, Herr Dr. Schmidt! Wie heißt es doch in Hl. Schrift:

    „Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird Euch frei machen!“ (Joh 8, 32)

    Islam verhält sich zu Islamismus wie Terror zu Terrorismus!

    Grüße:
    punctum

  2. Während sich die Autochthonen gerne freiwillig unterwerfen, kommen die vernünftigen Kritiken von von den tatsächlich integrierten Migranten selber:

    http://www.fr-online.de/top_news/?sid=578a8443cf616ed45e45c4c0a41b4c86&em_cnt=1221583

    Der Multi-Kulti-Irrtum
    „Eine muss es ja tun“
    Seyran Ates, deutsch-türkische Juristin, streitet wieder – diesmal gegen Multikulti.
    VON HARRY NUTT

    Seyran Ates
    + Seyran Ates (dpa)
    Wenn sie Behördengänge plant, kann es passieren, dass man ihr einen Dolmetscher anbietet. Das ist gut gemeint, bringt allerdings auch das Dilemma zum Ausdruck, gegen das sich die Berliner Rechtsanwältin und Autorin Seyran Ates seit Jahren wehrt. Hier zu Lande fällt vielen die Vorstellung weiterhin schwer, dass Menschen mit ausländisch klingenden Namen Inländer sein können. „Ich könnte ein ganzes Buch füllen mit solchen Geschichten“, sagt Ates.

    Andere hat sie bereits geschrieben. In „Große Reise ins Feuer“ erzählt sie, wie sie unter die Deutschen kam. In Istanbul geboren, zog sie im Alter von sechs Jahren ihren Eltern hinterher, die zunächst ohne die Tochter zum Arbeiten nach Berlin gegangen waren. Das kleine Mädchen registrierte die andere Welt mit großen Augen. Anfangs habe sie geglaubt, dass alle älteren Frauen gehässig seien. Immer wieder hätten diese ihrem Unmut über die „Scheiß Ausländer“ freien Lauf gelassen. „Zum Glück“, sagt Ates, „gab es in unserem Haus auch nette Frauen, so dass ich meinen Eindruck bald korrigieren konnte.“

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    Seyran Ates lernte schon als Kind, aufmerksam zu sein für die Widersprüche ihrer Umgebung. Das betraf auch ihre Familie, die sie in die traditionelle Mädchen- und Frauenrolle drängte. Daraus ausgebrochen zu sein, ist die Kernerzählung ihres Lebens. Trotz oder gerade wegen ihrer erfolgreichen Emanzipation als türkisch-kurdisch-deutsche Frau wurde sie oft von einer Realität eingeholt, die mit Ates‘ eigenem Tempo nicht Schritt halten konnte. Manchmal war das lebensgefährlich. Zur Finanzierung ihres Jura-Studiums arbeite sie Anfang der achtziger Jahre im TIO, einem Kreuzberger Treff- und Informationsort für Frauen aus der Türkei. 1984 erschoss dort während der Beratungszeit ein Mann eine Klientin und verletzte Seyran Ates schwer. Der Vorfall hat sie erst recht bekräftigt, ihr Studium fortzusetzen. „Ich begriff früh, wie wichtig es ist, meine Rechte zu kennen und sie auch vertreten zu können.“

    „Der Multi-Kulti-Irrtum“ lautet der Titel ihres neuen Buchs, das in dieser Woche im Ullstein Verlag erscheint (256 Seiten, 18,90 Euro). Darin kritisiert Ates unter anderem die naiv-ignorante Haltung der Mehrheitsgesellschaft. Ihren Landsleuten türkischer Herkunft hält sie mangelnden Integrationswillen vor.
    In ihrer Anwaltspraxis für Straf- und Familienrecht hatte sie vorwiegend mit türkischen Frauen zu tun, die sich aus festgezurrten traditionellen Rollen zu befreien versuchten. Vor gut einem Jahr wurde sie auf offener Straße von einem Mann angegriffen und verprügelt, dessen Ehe sie gerade vor Gericht geschieden hatte. Bald darauf war der Name Ates in aller Munde. Aus Entsetzen, Protest und Sorge um ihr Kind hatte sie demonstrativ ihre Anwaltszulassung zurückgegeben. Das wirkte wie ein zivilisatorischer Notruf.

    Seyran Ates ist vorsichtiger geworden seitdem. Angst hat sie nicht. Wenn sie eine Podiumsdiskussion besucht, wie kürzlich in einer Kindervilla in Neukölln, lässt sie Vorkehrungen treffen. Für ihre Standpunkte tritt sie um so entschiedener ein. Und sie fürchtet sich nicht vor neuen Feinden. Ihr aktuelles Buch nimmt das links-liberales Milieu der Mehrheitsgesellschaft ins Visier, das sich allzu lange hinter der Idee eines teils naiven, teils desinteressierten Multikulturalismus versteckt habe. In ihrem neuen Buch „Der Multi-Kulti-Irrtum“, das in dieser Woche erscheint, spart sie nicht mit Vorwürfen. Multi-Kulti sei organisierte Verantwortungslosigkeit, sagt sie. Zu ihren ernüchternden Erfahrungen gehören Widerstände, die ihr gerade auch aus dem Milieu erwuchsen, in das sie an der Uni selbst hineingeraten war. Als sie sich gegen Zwangsverheiratungen engagierte, schlugen ihr unverhohlen vorgetragene Vorbehalte entgegen. Es schade der Integration der Türken und Kurden, wenn man das Problem so offen anspreche.

    Inzwischen wird Seyran Ates gehört. Bundespräsident Köhler hat sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, und mit ihrer Autorenkollegin Necla Kelek ist sie die einzige in der von Innenminister Schäuble einberufenen Islam-Konferenz, die keine muslimische Organisation vertritt. Das hat beiden auch Ärger eingebracht. Geltungssucht, Karrieredenken lauteten die Schlagwörter. Prominenz macht verdächtig. Schriftstellerkollege Feridun Zaimoglu hatte Ates und Kelek offen dazu aufgefordert, ihren Platz in der Islam-Konferenz zu Gunsten Kopftuch-tragender Muslima zu räumen.

    Angesichts derart ausgeprägter Feindschaften verwundert es fast, dass Seyran Ates auf öffentlichen Podien entspannt wirkt. Sie weiß, wo sie steht. Und dass die Realität immer noch ein bisschen komplizierter ist. Seyran Ates hat Gefallen an der Irritation gefunden, die sie auslöst. Auf türkischer und auf deutscher Seite. Fast klingt es entschuldigend, wenn sie sagt: „Ich werde weiterhin sagen, was ich denke.“ Und dann lächelt sie in sich hinein. „Deutsche Werte! Es klingt schon etwas komisch, wenn ich meine deutschen und türkischen Landsleute dazu auffordere, die deutschen Werte zu akzeptieren.“ Und dann scheint ihr Blick zu sagen: Aber eine muss es ja tun.

  3. Kann mir einer sagen, wo die Kirche Gebäude zum Verkauf anbietet.
    Ich würde gern kaufen, damit keine Moschee entsteht.

    Gibt es einen Fond oder sowas, die vom Verkauf an Kulturvereine der Friedensreligion bedrohte und oftmals zentrale Kirchengebäude verhindert indem sie die selber kauft?

  4. ich sage es nochmal, dieser Typ von der Kirche hat Recht!
    Versteht ihr nicht, wie richtig diese Aussage ist? Moscheen sind ein Ausdruck der Integration! Und genau darum bin ich gegen Integration. Viele hier haben den Unterschied zwischen Integration und Assimilation noch nicht verstanden. Oder Sie lesen zwar jeden Tag PI, aber sind im Herzen dennoch kleine Gutmenschen, die so „umerzogen“ sind, dass sie denken, Integration wäre der Weg ins Paradies auf Erden. In wirklichkeit ist Integration der Weg in die MuKU-Sackgasse.

    Prinzipiell gibt es 3 Arten von Ausländerverhaltensweisen: Abschottung, Integration udn Assimilation.

    Zur Abschottung muss ich ja nichts sagen, das erklärt sich von selbst. Integration bedeutet, dass sich die Musels hier “einbringen”, teilhaben, zwar die Sprache lernen (eben um sich einzubringen) aber ihre Kultur weitestgehend behalten. Moscheenbau ist im Gegensatz zur Abschottung ein Teil der “Integration”. Sogar Integration pur! Assimilation ist dann die Anpassung. Hier wird die eigene Kultur (moscheen bauen) großteils abgelegt und die landeseigene Kultur angenommen.

    Meine Schlüsse aus dieser Erkenntnis:
    Bei Europäern:
    Ich bin gegen Abschottung, für geringe Integration und überweiegende aber nicht totale Assimilation. (gilt z.B. für Italiener, Engländer, Griechen usw)
    Bei Türken und Arabern:
    Ich bin gegen Abschottung, total gegen Integration. Ich stelle sie vor die Wahl: Sollten sie Arbeit haben und hier nie eine Straftat begangen haben: totale Assimilation oder Heimreise. Sind sie Arbeitslos oder kriminell, ist es mir egal ob sie weiterhin Moscheen bauen wollen, oder Deutsche werden wollen —> Raus.

    Damit ist alles gesagt.

  5. In dem Zusammenhang ist auch noch wichtig, zu erwähnen, daß der Koran nicht ausgelegt werden kann und darf. Er gilt per eigener Definition als unverformtes Wort Gottes, unter das ein Moslem sich zu unterwerfen und dem er bedingungslos zu folgen hat. Wer auch immer den Koran auslegt, deuteln will, ihn anpaßt, macht sich eines todeswürdigen Verbrechens schuldig. Das ist im Koran so festgelegt. Wer einen Moslem zum Unglauben und der Deutelei verführt, macht sich ebenfalls eines todeswürdigen Verbrechens schuldig. Der Koran sagt hier, daß „Verführung schlimmer als Töten sei“. Viele islamische Länder folgen hier der Scharia und verbieten aus diesem Grunde die Bibel als Verführungsinstrument.

    Aus diesen Gesetzen erklärt sich auch die Todesstrafe für den Glaubensabfall.

    Wer glaubt, der Koran sei reformierbar, irrt. Mohammed ist nach diesem angeblich „unverformten“ Wort Allahs der letzte aller Propheten, der, der die Lügen vorangegangener Propheten oder ihrer Anhänger, wie sie in Bibel und Thora stehen, korrigiert hat. An seiner Wahrhaftigkeit und der des Gottes Allah darf bei Androhung der Todesstrafe nicht gezweifelt, der Gehorsam darf nicht versagt werden. Ein weiterer Prophet und Reformator ist somit ausgeschlossen. Eine Auslegung des Koran ist ebenfalls ausgeschlossen.

  6. Na, der wird ja einiges zu lesen bekommen, auch von mir ging gestern das Schreiben raus. Richtig so, auch eine Form dessen, was man tun kann (falls wir hier genug sind): Jeder, der solchen gefährlichen Unsinn verbreitet, wird tags drauf vom Postsack erschlagen.

    #5 Eurabier . danke für den Buchtipp, gleich vorbestellt.

    @PI: Schlage vor, das Buch von Seyran Ates mit einer kleinen Buchvorstellung durch einen Artikel zu unterstützen. Hier im Kommentarbereich geht es zu leicht unter.

  7. Ein netter Brief der leider nur Schmunzeln ob des Laienmobs hervorrufen wird.

    Auch wenn es vielen Lesern dieses Blogs schwerfallen wird, sollte nach Analyse der derzeitigen Situation klar sein, daß die christlichen Großsekten mit Ihrem unverschämten Beharren auf „abnorme und unglaubliche“ Sonderbehandlung sowie Privilegien ein relevanter Teil „des Problems“ sind.

    Die Apologeten des sogenannten Propheten fordern nur das ein was nach dezeitiger Interpretation der Gesetzeslage augrund der Schlupflöcher die für die „Großen“
    geschaffen wurden angeblich Recht und Billig ist.
    Ausgerechnet von einem Funktionär auf Unterstützung zu hoffen ist daher schlicht Unfug.

    Ist es nicht so, daß für einige Mitglieder einer sich selbst so empfindenden Kopfriege nur Eines ein Problem : Das Volk, mithin die Gemeinschaft die zu vertreten er/sie angeblich angetreten ist ?

    Wahrscheinlich fühlt man sich wie ein „König“ ohne Land und Volk („Verraten“ und verarscht vom uneinsichtigen, störrischen Bauernvolk (das aber nach wie vor für exzellentes Auskommen Sorge tragen MUSS ?).
    Ergo sucht man sich ein Neues. Das wird es sicherlich eines Tages danken… Muß´ es doch!!!!! oder ?!.
    Hier wird dann deutlich wes Geistes Kind man ist, (vermeintlich)Aufklärung hin oder her. Möglicherweise liegt es auch am Studium der Theologie selbst: merkt man doch sehr genau „Die Schieflage“ ?! Und wenn dann niemand mehr der „Arbeitshypothese“ folgen will, dann sucht man sich halt Schäfchen denen kritische Denken und Reflektieren selbst wie der Leibhaftige vorkommt – Selbst wenn die Schäfchen auf einen Spuken, einen Verachten, zum „Teufel“/ball Shaitan wtc. wünschen oder einfach nur als „Ungläubigen“ (wahlweise in Kombination mit Tiernamen) bezeichnen.

  8. Während das Christentum unserer Tage nur noch wenige lebende Inquisitoren vorzuweisen hat, gibt es im Islam deren viele.

    Es ist, als wäre ein Tor in eine andere Zeit aufgegangen, durch das Horden aus dem 14.Jahrhundert unsere Welt stürmen. Unglücklicherweise sind diese Horden inzwischen mit Waffen des 21.Jahrhunderts ausgestattet.

    Sam Harris, Das Ende des Glaubens, ISBN 978-3-905752-06-9

    Der Physiker Martin Rees schreibt in seinem Buch Unsere letzte Stunde: „In Wired, einem monatlich erscheinenden Hochglanzmagazin, das sich vorwiegend mit Computern und elektrischem Gerät befasst, begann im Jahr 2002 eine Serie von langfristigen Wetten. Man wollte Vorhersagen über künftige Entwicklungen in Gesellschaft, Wissenschaft und Technologie zusammentragen und dadurch eine Debatte anregen….Ich setzte 1000 Dollar auf eine Wette, dass bis zum Jahr 2020 ein Fall von Bioirrtum oder Bioterror eine Million Menschen getötet haben wird.“

    Sam Harris bringt es auf den Punkt: „Angesichts der Macht unserer Technologie erkennen wir auf einen Blick, dass angehende Märtyrer in der Zukunft keine guten Nachbarn abgeben werden. Wir haben das Recht auf unsere Mythen und auf unsere mythischen Identitäten schlichtweg eingebüßt.

    Im Islam bleiben die Haarspaltereien den „Gemäßigten“ überlassen, denn die Grundrichtung der Doktrin ist nicht zu leugnen: Ungläubige sollt ihr bekehren, unterjochen oder töten, die Welt sollt ihr erobern.

  9. @AgitatorX

    Ich stimme Deinen Ausführungen voll und ganz zu. Das Problem an der Sache ist klar… es wird niemals von einer Regierung Deutschlands umgesetzt. Vielleicht sollte man politisch endlich mal handeln, und wenn es mit einer neuen Partei ist.

  10. #3 punctum klärt:

    „Islam verhält sich zu Islamismus wie Terror zu Terrorismus!“

    Treffer!
    ______

    Moscheebau.

    » Selim war blutrünstig und unerbittlich.
    Er ließ während seines Krieges gegen Ismail I. 40.000 Aleviten hinrichten,
    da er ein Bündnis der Aleviten mit Ismail befürchtete. … «

    http://de.wikipedia.org/wiki/Yavuz_Sultan_Selim

    „Noch in Kairo ordnete er [Selim I.] die Hinrichtung von 50 000 Einwohnern an, nachdem zuvor etwa die gleiche Anzahl Schiiten von Todesschwadronen getötet worden war, die er ins gesamte Reich hatte ausschwärmen lassen.
    Nicht genug damit, sollten auch alle im Reiche lebenden Christen liquidiert werden,
    eine Maßnahme, deren Undurchführbarkeit der agierende Wesir ihm nur mit äußerster Mühe –
    und natürlich unter Einsatz seines eigenen Lebens – verdeutlichen konnte.“

    Dr. Hans-Peter Raddatz, „Von Allah zum Terror ?“, S.140

    Wie heißt die (bislang zweitgrößte) Moschee in Deutschland?

    Massenmördermoschee.

    http://www.moschee-mannheim.de/

  11. @AgitatorX: Danke für Deine #7. Natürlich sind Moscheen Teil der Integration, die angestrebt wird. Bitte achtet auch darauf, dass neuerdings häufig von der „Integration des Islam“ gesprochen wird und nicht von der von Moslems. Mit großen Moscheen werden Fakten geschaffen. Die Lüge, der Islam sei Teil Europas, wird zur Wahrheit umfunktioniert, indem man die Realität anpasst, z.B. durch Moscheenbau, Halal-Food, Bekanntwerden islamischer Feste, etc.

    Multikulti war die 1. Stufe der Islamisierung, Integration ist die 2. Stufe.

    Fallen Euch solche Sprüche wie „Integration ist keine Einbahnstraße“ wirklich nicht auf? Fällt Euch wirklich nicht auf, dass zur Zeit die Spatzen (auch die grünen) von den Dächern pfeifen „Multikulti ist gescheitert“?

    Als ob solche Dogmatiker einen Fehler zugeben würden! Nein, Multikulti ist nicht gescheitert, Multikulti ist vorbei. Jetzt schreiten wir weiter zur Integration. Das wird jetzt folgerichtig propagiert.

    Multikulti war das Zusammenschütten der Ingredienzen, Integration ist das Umrühren. Und die grüne Flüssigkeit ist jetzt in ausreichendem Maße vorhanden, um die ganze Brühe grün zu färben.

    Der Marsch durch die Institutionen der 68er war ein durchschlagender Erfolg, jetzt beginnt der Marsch durch die Institutionen der Moslems. Und dazu brauchen sie natürlich gewisse Sprachkenntnisse, eine gewisse (zumindest formale) Bildung, dh einen Schulabschluss und ein bisschen Kreide im Rachen. Das wird deshalb mit aller Gewalt forciert – insbesondere von den Regierungsparteien und nützlichen Idiotinnen wie Ates – nicht von den Grünen.

    Wer aber glaubt, Deutschkenntnisse und Schulbildung wären ein Zaubertränkchen, das aus Totalitaristen Demokraten macht, sollte sich vielleicht mal daran erinnern, dass sowohl die Nazis als auch die 68er sehr gut deutsch sprachen und keine Hauptschulabbrecher waren.

    Assimilation wäre wünschenswert. Ich glaube nicht, dass es möglich ist und ich glaube noch weniger, dass es rechtzeitig möglich sein wird, die Einwanderung von Moslems umzukehren.

    Deshalb ziehe ich Multikulti in Form von Parallelgesellschaften (so schlecht das ist) der Islamisierung durch Integration dennoch vor.

  12. Ich bewundere den Briefeschreiber für seine Ausdauer. Mir wäre das zu anstrengend, trotzdem Respekt und Anerkennung!

    Allerdings möchte ich mich auch gar nicht hinsetzen und erst den Koran lesen müssen, lange Briefe schreiben und mich zum Islam erklären müssen.

    Teil meines Demokratieverständnisses ist, dass es reicht wenn ich nein sage. Ich bin Bürger dieses Landes, warum ich etwas nicht will ist vollkommen irrelevant. Ob ich das nicht möchte, weil ich tiefenpsychologische Probleme habe, ehrbare Motive oder schlechten Stuhlgang ist vollkommen unmaßgeblich.

    Maßgeblich ist allein, dass ich es nicht will und diesen Willen hinreichend artikuliere.

    Eine Freundin von mir antwortet auf unverschämte Nachfragen mit der Antwort:
    Aus Gründen!

    Das sagt eigentlich schon alles. Ich habe meine Gründe. Punkt.
    Ich will mich nicht mit dem Islam beschäftigen. Ich will nicht Arabisch lernen müssen, um mich mit steinzeitlichen Idioten im Details auseinandersetzen zu können. Und will meine Gründe nicht erläutern.

  13. #10 saxonian :

    Ein netter Brief der leider nur Schmunzeln ob des Laienmobs hervorrufen wird.

    Macht ja nichts: Wie die reagieren, ist nicht in unserer Verantwortung! Nur sagen und schreiben muß man den Verantwortungsträgern, damit hinterher niemand sagen, er hätte von nichts gewußt. PI ist somit ein hervoragendes Instrument zur Dokumentation des „Widerstandes gegen den gefährlichen Zeitgeist“…

    In vielen Jahren später wird sich diese Einstellung gesellschaftlich wieder als richtig erweisen – es sind eben immer die wenigen, die recht haben und die breite Masse geht „durch das breite Tor“ – ins Verderben der Mitläufer!

    Außerdem: Es kann doch noch besser werden in unserem Land. Den Glauben habe ich. Ansonsten wäre jede Handlung auch fast sinnlos. Ich denke z.B. an die jüsischen Frauen in der Rosenstraße, die 1943 (!) ihre jüdischen Männer freibekommen haben. Das sind Bsp. für Sachen die die Bibel wie folgt benennt:

    „Lasst uns aber Gutes tun (und Richtiges schreiben!) und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.“

    In diesem Sinne: bleiben wir wach!

  14. # 18: Korrektur,
    es muß natürlich heißen:

    Ich denke z.B. an die deutschen (nicht jüdischen) Frauen in der Rosenstraße, die 1943 (!) ihre jüdischen Männer freibekommen haben.

    Das ist ein Beispiel dafür, daß sich hartnäckiges Engagement für das Gute auszahlt. Allerdings muß man auch die Bereitschaft haben, möglicherweise sein Leben zu lassen. Vgl. Stauffenberg und Bonhoeffer..

  15. @FreeSpeech: ganz hervorragender Artikel, wie alle auf Deinem Blog. Es ist so wichtig, hinzuhören, was gesagt wird. Und Du machst das!

    Wenn man z.B. jemanden auf den Fuß tritt und dann mit freundlichster Miene und entschuldigendem Tonfall sagt: Oh sorry, das war Absicht. werden die meisten Leute mit Macht doch nichts, das kann ja jedem mal passieren reagieren.

    Wir hören, was wir zu hören erwarten, bzw. was wir selber in vergleichbarer Situation sagen würden. Und das ist ein Riesenproblem im Umgang mit Moslems und ihren Apologeten.

    Ich denke z.B. an die jüsischen Frauen in der Rosenstraße, die 1943 (!) ihre jüdischen Männer freibekommen haben.

    Das verstehst Du unter „besser werden“, Jörg?

    Wir haben – vergleichsweise – nicht 1943! wir haben irgendwas um 1930 … und von da an wurde es für diese jüdischen Frauen und ihre Männer nur schlechter.

  16. Post an Frau Beck von Brede Horst:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/marieluise_beck-650-5855.html

    Sehr geehrte Frau Beck,

    während Ihrer Zeit als Migrationsbeauftragte der rot-grünen Bundesregierung propagierten Sie während einer Sendung der ARD-Talkshow „Sabine Christiansen“ die multikulturelle Gesellschaft mit dem Hinweis, dass jeder Migrant eine Bereicherung für unser Land sei.

    Angesichts der Ereignisse wie Rütli-Schule, Karikaturenstreit oder Moscheebau in Köln-Ehrenfeld sind mittlerweile auch Politiker des rot-grünen Spektrums auf kritische Distanz zu den Thesen des Multikulturalismus gegangen.

    Wie sehen Sie die Problematik aktuell?

    Eine weitere Frage:
    In derselben Talkshow wurden sie auf die mittlerweile auch durch die Polizeistatistiken nicht mehr übersehbare erhöhte Gewaltkriminalitätsrate bestimmter Migrantengruppen angesprochen. Sie sagten daraufhin, die autochthone Bevölkerung müsse dies „aushalten“.

    Würden Sie auch heute noch Opfer von Gewaltkriminalität als gewissermaßenen „Kolateralschaden“ auf dem Weg in die multikulturelle Gesellschaft in Kauf nehmen?

    Viele Grüße,
    Horst Brede

  17. Der Brief würde sicher an Seriösität gewinnen, wenn er nur halb so viele Rechtschreibfehler enthalten würde. Schade eigentlich, da der Inhalt ja über jeden Zweifel erhaben ist.
    Grüße
    Gero W.

  18. #20 Eisvogel

    Wir haben – vergleichsweise – nicht 1943! wir haben irgendwas um 1930 … und von da an wurde es für diese jüdischen Frauen und ihre Männer nur schlechter.

    Da magst du leider recht haben. Wir sind dafür da, dem uns sozusagen anvertraute jüdische Volk beizustehen.

    Dennoch wollte ich nur ein Beispiel bringen, daß sich kämpfen lohnt, denn wo nicht gekämpft wird, ist man bereits verloren.

    Mein Filmtip dazu: BRAVEHEART – oder natürlich die Bibel, da gibts „Anleitung zum Gewinnen“ genug!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Braveheart_(Film)

    http://www.amazon.de/Braveheart-Sophie-Marceau/dp/B00005RFGF/ref=pd_bbs_sr_1/303-5932150-8863442?ie=UTF8&s=dvd&qid=1191836303&sr=8-1

    Ein Mann führt sein Volk in den Kampf – und zur Freiheit. [Unser Kampf ist natürlich nicht mit Gewalt, sondern mit dem Schwert des Wortes und der Wahrheit!]

  19. #24 vossy,

    So stellt sich also das SPD-Mitglied Mohammed Badr die „Integration“ vor.

    Wenn ich so an den Stadtrat von Brüssel denke….

  20. kann mir einer mal mit einfachen worten erklären, warum „multi-kulti“ in deutschland gescheitert sein soll?

    multi-kulti ist für mich das zusammenleben von menschen verschiedenster kulturkreise. das klappt in deutschland ausgezeichnet.

    islam ist mono(un)kultur in des wortes reinstem sinne, und hat m.e. mit multikulti soviel zu tun wie mit frieden, nämlich gar nix.

    dankeschön 🙂

  21. Dieser Kirchenfürst benimmt sich am Rande dessen, was ihm würdevoll und seiner Aufgabe
    angemessen ist. Der Absolutheitsanspruch des
    Islam macht eine Integration unmöglich.
    Die Toleranz unserer Toleranzdogmatiker ist
    tatsächlich nichts als eine Ausrede für die
    eigene Faulheit und Feigheit. Und das gilt
    natürlich auch für diesen Schmidt.

  22. #12 itsme:

    Vielleicht sollte man politisch endlich mal handeln, und wenn es mit einer neuen Partei ist.

    Sehr gern, da wäre ich sofort mit dabei. Aber wo soll die herkommen?

  23. zu nakhon

    ‚multi-kulti ist für mich das zusammenleben von menschen verschiedenster kulturkreise. das klappt in deutschland ausgezeichnet‘

    Du hast völlig Recht. Nur durch das brutale Verhalten der machthungrigen Muslime nit ihrer steinzeitlich/mittelalterlichem Kultur wird das friedliche Zusammenleben aller anderen Kulturen nicht nur gestört, sondern bewußt zerstört. Schlimm ist noch dazu, dass solche Menschen, wie Herr Schmidt dümmlich helfen den Weg zur Islamisierung ohne Sachkenntnis zu verharmlosen.

  24. @Jörg: Es stimmt, Kämpfen lohnt sich immer.

    Ich sehe das jüdische Volk zwar nicht als „uns anvertraut“, Juden sind schon „selber groß“, aber ich sehe die unter uns (und in Israel) lebenden Juden auch leider als Target No.1 der neuen Totalitaristen.

    Im Grunde kann man bösartige Menschen ganz einfach daran erkennen, wie sie gegen Juden/Israel eingestellt sind.

    Ich nehme das als Spreu-vom-Weizen-Trenn-Maschine, die sich bisher als äußerst zuverlässig erwiesen hat. Das ist kein kindischer Philosemitismus, es gibt genug Juden, die meiner Ansicht nach einen fürchterlichen Mist verzapfen (auch beim ZdJ), aber das sind Individuen. Heute erkennt man’s besser an der Haltung gegenüber Israel. Wer da von der „Gewaltspirale“ oder der „Apartheidsmauer“ faselt, ist für mich radikal unten durch. Das schränkt den Kreis der Menschen, mit denen man was zu tun haben will und denen man vertraut, massiv ein. Aber auf eine angenehme Weise.

    Das ist das empirische Erkennen eines Musters.

    Juden waren und sind immer das erste Hassobjekt von allen bösartigen Ideologien. Bekennende Christen kommen gleich auf Platz 2 und nehmen da, wo es keine Juden gibt (Nordkorea, viele islamische Staaten) den ersten Platz ein. Und natürlich Israel als „Jude unter den Staaten“.

  25. OT: Hadayatullah Hübsch predigt in der „Welt“

    „Integration ist nur möglich, wenn Brücken geschlagen werden. Das aber setzt voraus, dass man wirklich interessiert ist an dem, was der Islam ursprünglich wollte. Wer sich auf dieses Terrain begibt, wird über kurz oder lang sein Ohr nicht mehr denjenigen leihen, die äußerlich wie ein Messias auftreten, aber eher Feinde Allahs sind als Repräsentanten des Propheten Mohammed.“
    http://www.welt.de/wams_print/article1241687/Wer_Hass_predigt_verrt_den_Propheten_Mohammed.html

    Meine Antwort darauf ist eine Kurzfassung des PI-Artikels „Ist die Ahmadiyya wirklich harmlos?“, für neu hinzugestossene Leser vielleicht interessant:

    Ein erster Beitrag zur Integration wäre getan, wenn sich die Ahmadiyya selbstkritisch mit den Negativaussagen ihrer eigenen Schriften auseinandersetzen würde, statt das den Ungläubigen zu überlassen. Nicht integrationsfördernd ist sicherlich die Haltung bestimmter Islamideologen, den Islam von allen Negativaspekten reinzuwaschen, während die wachsende Fallhöhe zwischen islamischem Anspruch und islamischer Wirklichkeit den Nichtmuslimen zunehmend Kopfzerbrechen bereitet.
    Das öffentliche Auftreten der Ahmadiyya spiegelt nicht das wieder, was intern gelehrt wird. Im Gegensatz zur islamischen Orthodoxie lehnt die sektenartige Gemeinschaft den gewaltsamen Dschihad ab, hält aber an der Islamisierungs- und Eroberungsdoktrin auf der Basis der Überlegenheit des Islam fest. In der Ahmadiyya-Schrift Welcome to Ahmadiyyat heißt es:
    There is the promise contained in the Holy Quran, already referred to that in the Latter Days, a Prophet would be raised in Islam who would not only defend Islam against the concerted attacks of the followers and exponents of other faiths, but would establish the superiority of Islam in every respect over all other religions (Quran, 9:33). The commentators of the Holy Quran agree that the promise contained in this verse would be fulfilled through the Mahdi-Messiah, whose advent in the Latter Days had been foretold by the Holy Prophet.
    In der Koranübersetzung von Rudi Paret lautet Sure 9, Vers 33:
    [Allah] ist es, der seinen Gesandten [Mohammed] mit der Rechtleitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg zu verhelfen über alles, was es (sonst) an Religion gibt – auch wenn es den Heiden zuwider ist.
    Diese Anweisung wird im Koran gleich mehrfach wiederholt. Die „Rechtleitung“ ist die Scharia. Der hier formulierte Absolutheitsanspruch und religiöser und gesellschaftlicher Pluralismus schließen sich gegenseitig aus, wie der muslimische Politologe Prof. Dr. Bassam Tibi in seinem Essay „Selig sind die Belogenen“ feststellt (http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/0europa1.html).
    Der Ahmadiyya-Gründer Hazrat Mirza Ghulam Ahmad legt seine Motive in einem Traktat namens „Victory of Islam“ nieder, das paranoide Züge trägt und eine christliche Verschwörung gegen den Islam wähnt:
    Now O Mussalmans, hear and hear attentively that this campaign against Islam and Islam’s holy influence cannot be defeated by ordinary methods and means. The campaign is backed by the most complex fabrications and the most carefully planned devices that Christians can design. It is pursued mercilessly, with no thought of the expenditure involved. It does not exclude some most shameful devices which decency forbids us to detail. It is a campaign let loose on a large scale and pushed by the worst possible wizardry by Christian peoples, followers of Trinity. Such a campaign cannot be countered by ordinary methods. It cannot be beaten unless its magic and wizardry are confronted by the miraculous power of the Hand of God. Only miraculous power can and will smash this campaign and not without it can we save our simple souls from this vicious Western magic. To think of anything else would be sheer folly. No wonder, therefore, God Almighty has chosen from amongst the true Muslims of our time, this humble one and blessed him with His revealed word and with other divine favors that this vicious magic may be undone.
    Die Lahore-Abspaltung der Ahmadiyya-Gemeinschaft kennt eine Schrift mit dem Titel „True Concept of the Ahmadiyya Movement“. Im Abschnitt mit dem Titel „Faith in the Dominance of Islam“ heißt es dort über den Gründer: Hazrat Mirza wants Europe to kneel down before the Quran.
    In der Logik des Verschwörungsdenkens ist es folgerichtig, dass der erste Golfkrieg 1991 laut dem vierten „Kalifen“ der Ahmadiyya Jamaat, Hadhrat Mirza Tahir Ahmad (gest. 2003), von Israel angezettelt wurde.
    „My apprehension is that Iraq will be subjected to horrific revenge and it may be blown to bits. The fire of their revenge will not quench until they annihilate this up-and-coming Muslim country which is an exceptional force in this region. These ill-intentions were first conceived in Israel. (…) God alone knows how Iraq was lured into occupying Kuwait and the whole sinister development ensued.” („The Gulf Crisis and New World Order“)
    Die einzige Hoffnung auf Überwindung der gegenwärtigen Schwäche und Zerrissenheit der islamischen Welt liegt laut Tahir Ahmad in der Besinnung auf die Gebote des Koran, auf den „wahren Islam“ der Ahmadiyya-Bewegung. „The period of adversity has been long and painful. You should turn to God, repent, and seek His forgiveness. Let me assure you that to whatever extent the matters may have worsened, if you submit today before the leadership established by God, then not only will you rise as a great power in the world, but such a great movement of the new supremacy of Islam [Anm.: vgl. Koran 9,33] will be set in motion that no power in the world will be able to confront it and the progress which appears to spread over centuries will become a matter of years.” (ebenda)
    Die deutsche Sektion der Ahmadiyya Muslim Jamaat verteilt eine Broschüre mit dem Titel „Der Konflikt im Mittleren Osten im Lichte himmlischer Prophezeiungen“, die Passagen enthält, die sich genauso in der „Charta“ der radikalislamischen Hamas befinden.
    Prophezeiung, daß die Juden eine endgültige Niederlage durch die Hand der Muslime erleiden werden -„Es wird von Abu Huraira berichtet, daß ein schwerwiegender Zusammenstoß zwischen Muslimen und Juden stattfinden wird, und zwar in den letzten Tagen. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung wird sein, daß die Muslime beginnen werden, die Juden zu töten. Die Juden werden sich selbst hinter einem Stein oder einem Baum verbergen. Dann wird der Stein oder der Baum laut ausschreien: ‚0 Muslim, 0 Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir verbirgt, komm und töte ihn.’“ (Sahih Muslim: Kitab-al-Fitn)“
    Da der Endzeitglaube fester Bestandteil der Weltanschauung der Ahmadiyya-Gemeinschaft ist, hat sie offensichtlich die judenfeindlichen Bestandteile der Hadith-Überlieferungen übernommen, nach denen beim Erscheinen des „Erlösers“ alle Juden und alle Nicht-Muslime getötet werden. „Die Zeit kommt, ja nahe sind die Tage, da es nur noch diese eine Religion in der Welt geben wird, die an höchster Stelle stehen soll. Allah wird diese Religion und diese Bewegung außerordentlich segnen und wird jeden, der sie ausrotten will, vernichten …(…)Es wird in der Welt nun noch eine Religion (Islam) geben und nur eine leitende Kraft (der Prophet Muhammad (…)).“ (Der Konflikt)
    In dem Pamphlet „Kommunismus und Demokratie“ erfährt der Leser:
    „Es wird auch in dem Hadith berichtet, daß in den letzteren Tagen ein gewaltiger Kampf zwischen Juden und Muslimen entstehen wird und daß Allah letztlich den Muslimen Sieg gewähren wird … In dem abschließenden Konflikt werden die Juden wiederum ihre Macht verlieren, die sie erst kürzlich erreicht haben und werden wieder zu ihrem traurigen Zustand gebracht werden, aus dem sie aufgestiegen waren.“
    Die Sozialwissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schröter urteilt über die Ahmadiyya:
    „In Deutschland setzt die Ahmadiyya eine Doppelstrategie ein aus Anpassung und Wohlverhalten der Gefolgschaft einerseits (z.B. Straßenreinigung am 1. Januar) und Machterweiterung der Führung andererseits. Wie islamistische Gruppierungen verbindet sie uralte mythische eschatologische Ideen mit islamischen Dschihad-Vorstellungen, erteilt allerdings der Anwendung von Gewalt eine Absage. Sie ist pragmatisch genug, das eigentliche Ziel zurückzustellen, bis sie eines Tages über mehr Macht verfügt. Trotz Tarnung bleibt dieses Ziel erkennbar.“
    Das Ziel ist die Islamisierung, welche laut Bassam Tibi fester Bestandteil der islamischen Weltanschauung ist. (Link s.o.) Schröter fasste ihre Erkenntnisse über die Sekte, ihre Ideologie und Struktur in einem Buch zusammen, woraufhin die Ahmadiyya klagte. Das Gericht bestätigte jedoch den wissenschaftlich-sachlichen Charakter des Werks und wies die Klage ab.
    „Liebe für alle – Hass für keinen“ mag zwar offizielles Motto sein und für gelungene PR sorgen, die Schriften der Ahmadiyya atmen jedoch einen ganz anderen Geist. Es muss erheblich daran gezweifelt werden, ob die Ahmadiyya tatsächlich auf dem Boden von Grundgesetz und Menschenrechten steht. Wie gesehen stehen weite Teile ihrer Ideologie dem gesellschaftlich verankerten Pluralismus entgegen. Gepflegtes Aussehen und freundliches Verhalten sollten darüber nicht hinwegtäuschen. Allen Moscheebauten der Ahmadiyya Muslim Jamaat sollte erhebliche Skepsis entgegengebracht werden, solange sich die Ahmadis nicht aufrichtig und selbstkritisch mit den Negativaspekten ihrer Ideologie auseinandersetzen. Bis heute ist von einer solchen Aufarbeitung jedoch nichts zu sehen.

    Alle zitierten Werke, sofern es sich um Ahmadiyya-Literatur handelt, sind bzw. waren kostenfrei auf den offiziellen Homepages der Gemeinschaft http://www.alislam.org bzw. der Homepage der deutschen Ahmadiyya-Gemeinde http://www.ahmadiyya.de einzusehen (zumeist PDF-Format, s. http://www.alislam.org/books/ bzw. http://www.ahmadiyya.de/online_shop/library_frameset.html).
    Ich danke Ihnen sehr, sollten Sie meinen Ausführungen bis hierher gefolgt sein.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Martin Schott

    Ein erster Beitrag zur Integration wäre getan, wenn sich die Ahmadiyya selbstkritisch mit den Negativaussagen ihrer eigenen Schriften auseinandersetzen würde, statt das den Ungläubigen zu überlassen. Nicht integrationsfördernd ist sicherlich die Haltung bestimmter Islamideologen, den Islam von allen Negativaspekten reinzuwaschen, während die wachsende Fallhöhe zwischen islamischem Anspruch und islamischer Wirklichkeit den Nichtmuslimen zunehmend Kopfzerbrechen bereitet.
    Das öffentliche Auftreten der Ahmadiyya spiegelt nicht das wieder, was intern gelehrt wird. Im Gegensatz zur islamischen Orthodoxie lehnt die sektenartige Gemeinschaft den gewaltsamen Dschihad ab, hält aber an der Islamisierungs- und Eroberungsdoktrin auf der Basis der Überlegenheit des Islam fest. In der Ahmadiyya-Schrift Welcome to Ahmadiyyat heißt es:
    There is the promise contained in the Holy Quran, already referred to that in the Latter Days, a Prophet would be raised in Islam who would not only defend Islam against the concerted attacks of the followers and exponents of other faiths, but would establish the superiority of Islam in every respect over all other religions (Quran, 9:33). The commentators of the Holy Quran agree that the promise contained in this verse would be fulfilled through the Mahdi-Messiah, whose advent in the Latter Days had been foretold by the Holy Prophet.
    In der Koranübersetzung von Rudi Paret lautet Sure 9, Vers 33:
    [Allah] ist es, der seinen Gesandten [Mohammed] mit der Rechtleitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg zu verhelfen über alles, was es (sonst) an Religion gibt – auch wenn es den Heiden zuwider ist.
    Diese Anweisung wird im Koran gleich mehrfach wiederholt. Die „Rechtleitung“ ist die Scharia. Der hier formulierte Absolutheitsanspruch und religiöser und gesellschaftlicher Pluralismus schließen sich gegenseitig aus, wie der muslimische Politologe Prof. Dr. Bassam Tibi in seinem Essay „Selig sind die Belogenen“ feststellt (http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/0europa1.html).
    Der Ahmadiyya-Gründer Hazrat Mirza Ghulam Ahmad legt seine Motive in einem Traktat namens „Victory of Islam“ nieder, das paranoide Züge trägt und eine christliche Verschwörung gegen den Islam wähnt:
    Now O Mussalmans, hear and hear attentively that this campaign against Islam and Islam’s holy influence cannot be defeated by ordinary methods and means. The campaign is backed by the most complex fabrications and the most carefully planned devices that Christians can design. It is pursued mercilessly, with no thought of the expenditure involved. It does not exclude some most shameful devices which decency forbids us to detail. It is a campaign let loose on a large scale and pushed by the worst possible wizardry by Christian peoples, followers of Trinity. Such a campaign cannot be countered by ordinary methods. It cannot be beaten unless its magic and wizardry are confronted by the miraculous power of the Hand of God. Only miraculous power can and will smash this campaign and not without it can we save our simple souls from this vicious Western magic. To think of anything else would be sheer folly. No wonder, therefore, God Almighty has chosen from amongst the true Muslims of our time, this humble one and blessed him with His revealed word and with other divine favors that this vicious magic may be undone.
    Die Lahore-Abspaltung der Ahmadiyya-Gemeinschaft kennt eine Schrift mit dem Titel „True Concept of the Ahmadiyya Movement“. Im Abschnitt mit dem Titel „Faith in the Dominance of Islam“ heißt es dort über den Gründer: Hazrat Mirza wants Europe to kneel down before the Quran.
    In der Logik des Verschwörungsdenkens ist es folgerichtig, dass der erste Golfkrieg 1991 laut dem vierten „Kalifen“ der Ahmadiyya Jamaat, Hadhrat Mirza Tahir Ahmad (gest. 2003), von Israel angezettelt wurde.
    „My apprehension is that Iraq will be subjected to horrific revenge and it may be blown to bits. The fire of their revenge will not quench until they annihilate this up-and-coming Muslim country which is an exceptional force in this region. These ill-intentions were first conceived in Israel. (…) God alone knows how Iraq was lured into occupying Kuwait and the whole sinister development ensued.” („The Gulf Crisis and New World Order“)
    Die einzige Hoffnung auf Überwindung der gegenwärtigen Schwäche und Zerrissenheit der islamischen Welt liegt laut Tahir Ahmad in der Besinnung auf die Gebote des Koran, auf den „wahren Islam“ der Ahmadiyya-Bewegung. „The period of adversity has been long and painful. You should turn to God, repent, and seek His forgiveness. Let me assure you that to whatever extent the matters may have worsened, if you submit today before the leadership established by God, then not only will you rise as a great power in the world, but such a great movement of the new supremacy of Islam [Anm.: vgl. Koran 9,33] will be set in motion that no power in the world will be able to confront it and the progress which appears to spread over centuries will become a matter of years.” (ebenda)
    Die deutsche Sektion der Ahmadiyya Muslim Jamaat verteilt eine Broschüre mit dem Titel „Der Konflikt im Mittleren Osten im Lichte himmlischer Prophezeiungen“, die Passagen enthält, die sich genauso in der „Charta“ der radikalislamischen Hamas befinden.
    Prophezeiung, daß die Juden eine endgültige Niederlage durch die Hand der Muslime erleiden werden -„Es wird von Abu Huraira berichtet, daß ein schwerwiegender Zusammenstoß zwischen Muslimen und Juden stattfinden wird, und zwar in den letzten Tagen. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung wird sein, daß die Muslime beginnen werden, die Juden zu töten. Die Juden werden sich selbst hinter einem Stein oder einem Baum verbergen. Dann wird der Stein oder der Baum laut ausschreien: ‚0 Muslim, 0 Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir verbirgt, komm und töte ihn.’“ (Sahih Muslim: Kitab-al-Fitn)“
    Da der Endzeitglaube fester Bestandteil der Weltanschauung der Ahmadiyya-Gemeinschaft ist, hat sie offensichtlich die judenfeindlichen Bestandteile der Hadith-Überlieferungen übernommen, nach denen beim Erscheinen des „Erlösers“ alle Juden und alle Nicht-Muslime getötet werden. „Die Zeit kommt, ja nahe sind die Tage, da es nur noch diese eine Religion in der Welt geben wird, die an höchster Stelle stehen soll. Allah wird diese Religion und diese Bewegung außerordentlich segnen und wird jeden, der sie ausrotten will, vernichten …(…)Es wird in der Welt nun noch eine Religion (Islam) geben und nur eine leitende Kraft (der Prophet Muhammad (…)).“ (Der Konflikt)
    In dem Pamphlet „Kommunismus und Demokratie“ erfährt der Leser:
    „Es wird auch in dem Hadith berichtet, daß in den letzteren Tagen ein gewaltiger Kampf zwischen Juden und Muslimen entstehen wird und daß Allah letztlich den Muslimen Sieg gewähren wird … In dem abschließenden Konflikt werden die Juden wiederum ihre Macht verlieren, die sie erst kürzlich erreicht haben und werden wieder zu ihrem traurigen Zustand gebracht werden, aus dem sie aufgestiegen waren.“
    Die Sozialwissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schröter urteilt über die Ahmadiyya:
    „In Deutschland setzt die Ahmadiyya eine Doppelstrategie ein aus Anpassung und Wohlverhalten der Gefolgschaft einerseits (z.B. Straßenreinigung am 1. Januar) und Machterweiterung der Führung andererseits. Wie islamistische Gruppierungen verbindet sie uralte mythische eschatologische Ideen mit islamischen Dschihad-Vorstellungen, erteilt allerdings der Anwendung von Gewalt eine Absage. Sie ist pragmatisch genug, das eigentliche Ziel zurückzustellen, bis sie eines Tages über mehr Macht verfügt. Trotz Tarnung bleibt dieses Ziel erkennbar.“
    Das Ziel ist die Islamisierung, welche laut Bassam Tibi fester Bestandteil der islamischen Weltanschauung ist. (Link s.o.) Schröter fasste ihre Erkenntnisse über die Sekte, ihre Ideologie und Struktur in einem Buch zusammen, woraufhin die Ahmadiyya klagte. Das Gericht bestätigte jedoch den wissenschaftlich-sachlichen Charakter des Werks und wies die Klage ab.
    „Liebe für alle – Hass für keinen“ mag zwar offizielles Motto sein und für gelungene PR sorgen, die Schriften der Ahmadiyya atmen jedoch einen ganz anderen Geist. Es muss erheblich daran gezweifelt werden, ob die Ahmadiyya tatsächlich auf dem Boden von Grundgesetz und Menschenrechten steht. Wie gesehen stehen weite Teile ihrer Ideologie dem gesellschaftlich verankerten Pluralismus entgegen. Gepflegtes Aussehen und freundliches Verhalten sollten darüber nicht hinwegtäuschen. Allen Moscheebauten der Ahmadiyya Muslim Jamaat sollte erhebliche Skepsis entgegengebracht werden, solange sich die Ahmadis nicht aufrichtig und selbstkritisch mit den Negativaspekten ihrer Ideologie auseinandersetzen. Bis heute ist von einer solchen Aufarbeitung jedoch nichts zu sehen.
    Alle zitierten Werke, sofern es sich um Ahmadiyya-Literatur handelt, sind bzw. waren kostenfrei auf den offiziellen Homepages der Gemeinschaft http://www.alislam.org bzw. der Homepage der deutschen Ahmadiyya-Gemeinde http://www.ahmadiyya.de einzusehen (zumeist PDF-Format, s. http://www.alislam.org/books/ bzw. http://www.ahmadiyya.de/online_shop/library_frameset.html).
    Ich danke Ihnen sehr, sollten Sie meinen Ausführungen bis hierher gefolgt sein.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Martin Schott

  26. Sehr geehrter Herr Dr. Schmidt,

    ich frage mich, ob die Kirchen über das Recht haben, die Kirchen zu verkaufen, die mit den Steuergeldern und Spenden ihrer Gläubigen finanziert wurden.

    Es ist doch sarkastisch oder dumm in Hochpotenz, Gotteshäuser an Institutionen zu verkaufen, die einem feindseelig gesinnt sind.

    Warum glauben Sie, dass Saudi-Arabien den Moscheenbau fianziert ? Um die Menschen zu integrieren, denen man vor Abreise bereits verboten hat, sich zu integrieren ?

    Also wenn schon Häuser verkauft, sollte man zumindestens denjenigen, die sie finanziert haben, den Erlös zukommen lassen. Alles andere ist Diebstahl.

    Ich überlege, ob ich weiterhin Kirchensteuer zahlen soll. Vielleicht finanziere ich ja damit Moscheen.

    Oder, wie ich aus sicherer Quelle weiss, ermögliche ich es kirchlichen Institutionen, Moslems hier finanziell zu unterstützen.
    Das hat nichts mehr mit Barmherzigkeit zu tun, sondern mit Dummheit.
    Denn genau diese Menschen kassieren auch vom Staat und handeln z.B. mit Drogen.

    Auch die Kirche hat die Pflicht zu überprüfen, wen sie mit Geldern unterstützt.

    Denn sie verwaltet das Geld der Gläubigen.

    Wenn Dummheit schreien könnte hier in diesem Land, könnte man nicht mehr dieses lose Geplappere höre.
    Auch eine Gnade.

  27. Exzellenter Brief!
    Das hier muß mal fett gedruckt geschrieben werden:
    Friedliche Muslime sind trotz des Koran friedlich, gewalttätige Muslime hingegen eben gerade wegen des Koran gewalttätig.

    @ #3 punctum

    Herr Oberkirchenrat,
    Hand auf’s Herz! Haben Sie den Koran wirklich GELESEN oder steht Ihnen diese schreckliche Erfahrung noch bevor?

    Da kommt immer der dumme Spruch: „Ich kenne zwar nicht den Islam, aber ich kenne die muslimischen Menschen. Wir müssen uns danach richten, wie der Islam hier gelebt wird …“ (und absehbare und gerade beobachtbare Veränderung und Erfahrungen aus allen anderen Ländern ignorieren – heul!)
    Wahrscheinlich auch: „Im Namen des Christentums wurde auch viel Unrecht angerichtet …“

    Die Superbesserwisser sagen immer: „Ich brauche den Koran nicht zu lesen“
    Und sie denken sie würden den Islam trotzdem verstehen, weil sie ihren Dönerverkäufer kennen.

  28. @Jörg H.,

    dein Brief ist sehr gut. Dürfen wir den Text deines Briefes kopieren, und ihn für unsere Briefe an jemanden verwenden?

    Manche von uns haben nicht genug Zeit oder Talent, um einen solchen ausführlichen Brief zu verfassen, und deine Erlaubnis würde es uns ermöglichen, viele andere „Gutmenschen“ über die Gefahren des Islam zu informieren.

    Vielen Dank!

  29. HUI habt ihr schon Antwort bekommen? Habe eben eine Antwort von dem herrn Doktor bekommen. Die lese ich mir nun einmal durch…

    Würde mich interessieren ob er jedem das Gleiche zurück schreibt.

  30. #32 Eisvogel

    Ich kann dir nur in allen Punkten zustimmen!

    Meine Aussage, das jüdische Volk ist uns Nicht-Juden, aus biblischer Sicht, (zum Schutz, zur Achtung usw. qausi als Geschenk) „anvertraut“, heißt nicht, daß Juden nicht sich selbst verteidigen oder irgendwie unmündig seien… eben eher im Gegenteil.

    Es geht eben darum, daß im Himmel auch einmal ermessen werden wird, wie wir mit anderen, speziell mit Gottes Bundesvolk, umgegangen sind… („Wer Israel segnet, ist gesegnet – wer Israel flucht (wörtl. „geringschätzt“), ist verflucht..“). Die Bibel spricht sogar davon, daß ganze Nationen darüber beurteilt werden, wie sie mit Israel umgegangen sind…

    LG Jörg

  31. #37 PeterReaper

    ja, natürlich! Zwei Absätze/Formulierungen aus dem Brief sind aber von Beate, die mir das wiederum auch gestattet hat, diese zu verwenden! Also dann!

  32. #38 Nevermore .. Habt ihr schon Antwort bekommen?

    Ja, habe ich. Ist sicher ein ähnlicher Brief. Schreibe noch eine Antwort dazu!

  33. Habe, wie oben erwähnt eine Antowrt von Dr.Schmidt erhalten. Ich muss dazu sagen, dass meine Mail nicht so lang wie obige war, und auch nicht ganz so dezidiert, eher empört und spontan.

    Sehr geehrte Frau Marns
    vielen Dank für Ihre Mail. Ich vermute, Sie beziehen sich auf die Meldung „Moscheebau ist Zeichen der Integration“, die auf unserer Internet-Seite http://www.ekhn.de veröffentlicht worden ist – und wohl auch in verschiedenen Zeitungen.

    Zunächst: Einen gemeinsamen Beschluss der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zum Bau von Moscheen gibt es nicht – allerdings eine breite Diskussion in Gemeinden und Dekanaten. Jedes unserer rund 50 Dekanate hat eine eigene Synode, eine Art Parlament, und eine dieser Synoden – Frankfurt Nord -, in deren Bereich auch die umstrittene Moschee in Frankfurt Hausen liegen wird, hat nun einen Beschluss gefasst und veröffentlicht. Den Wortlaut, den nachzulesen, sich lohnt, finden Sie unter http://www.frankfurtevangelisch.de/_content/0000000002,00100,00/&newsid=881 .

    Da wir in unserem Land Meinungsfreiheit haben und auch evangelische Christenmenschen sagen dürfen, was sie denken, ist das nicht verboten. Vielfalt der Meinungen und Glaubensüberzeugungen und auch politischer Streit gehören zum Wesen unserer Kirche. Man kann den Beschluss der Frankfurter Synode für falsch halten, möge sich dann aber bitte mit denen auseinandersetzen, die ihn gefasst haben und nicht gleich die gesamte Evangelische Kirche dafür haftbar machen. Oder würden Sie gerne auf die Meinung Ihres Nachbarn festgenagelt, nur, weil er in er gleichen Straße wohnt? Und wie fänden Sie es, wenn man Ihnen deshalb gleich die Freundschaft kündigen würde?

    Im übrigen sind wir doch mit guten Gründen stolz darauf, in unserem Land Religionsfreiheit zu haben. Das war nicht immer so, und diese Freiheit des Denkens und Glauben ist von Generationen vor uns hart erkämpft worden, Soll diese große Stärke auf einmal nichts mehr wert sein, nur weil wir Angst vor einer Unterwanderung haben? Wie wenig Selbstbewusstsein muss man eigentlich haben, um sich vom Gotteshaus einer anderen Religion bedroht zu fühlen?

    Es ist wahr: Der Islam begegnet uns heute mit vielen Gruppen und Gesichtern – darunter auch angsterregenden. Es gibt dort mindestens ebenso viele Richtungen wie christliche Konfessionen. Einige sind aggressiv, viele friedlich, und vor allem: In vielen Punkten sind sie sich überhaupt nicht einig. Tatsache ist: Die Muslime sind längst unter uns. Wer sie nicht generell zu Menschen zweiter Klasse degradieren will, der muss ihnen auch das Recht einräumen, ihren Glauben zu leben – und zwar nach den Regeln gegenseitiger Rücksichtnahme und Toleranz, die für alle gelten.

    Sonderrechte für eine Gruppe kann und darf es nicht geben – weder im Guten, noch im Bösen. Daran halten wir als Evangelische Kirche fest. Über alles andere muss gesprochen werden, und zwar zuallererst mit den Betroffenen und nicht über ihre Köpfe hinweg. Auch das hat in der Evangelischen Kirche Tradition, und das lassen wir uns nicht nehmen.

    Ich würde mich freuen, wenn auch Sie sich in diesem Sinne an der Diskussion beteiligen würden – an der sachlichen Diskussion.

    Mit freundlichem Gruß
    Dr. Joachim Schmidt

    Also irgendwie weiss ich nich recht was ich davon halten soll, muss wohl noch etwas sacken (wie man so sagt :-))

  34. @ #15 Markus Oliver

    Wer den Koran nicht liest, der sollte mißtrauisch bleiben und wer den Koran liest, der sollte sich fürchten, vor dem was auf uns zukommt.

    Wenn, dann müssen die Islambefürworter ihre Haltung begründen und nicht die Skeptiker. Ist trotzdem gut, wenn sie es können.

  35. öhöm nachtrag zu #42- hoffe mit dem posten der antwort hab ich nichts Falsches getan, wenn dann dürft ihr das natürlich wieder rausnehmen:-((

    Mist, ich bin eben zu spontan 🙂

  36. #42 Nevermore

    ja, den Brief habe ich auch erhalten.
    Das ist die typische Argumentation, die so meist immer kommt, aber die Wahrheit auf den Kopf stellt.

    „Ängstlich“ ist nicht der, der Sorge um unsere Werte hat, sondern der als Christ Angst hat, sich dem Islam gegenüber zu behaupten und sich abzugrenzen, wo nötig. Nichts anderes hat Jesus auch getan!

    Frau Merkel sagt dazu einen richtigen Satz: „Toleranz endet da, wo es dem Bösen gilt“ – und er Koran und der Islam haben noch nie langfristig gute Früchte gezeigt.

    Alles, was Dr. Schmidt an Errungenschaften
    an Glaubensfreiheit usw. preist, gefährden der Staat und die Kirche durch die Unterstützung für den Bau von Moscheen. Der Islam steht nämlich für Glaubenszwang und nicht für Glaubensfreiheit, was man in allen islamischen Ländern und in den meisten isl. Gemeinschaften sehr gut sehen kann.

    Jesus sagte: „Hütet euch vor den falschen Propheten (Mohammed), außen kommen sie (Islamisten) fromm daher, inwenig sind sie reißende Wölfe.“ Es geht aber nicht gegen Menschen, sondern um den dahinter stehenden Geist „Islam“, der die Menschen – wie schon bei Hitler – in ungute Gebundenheit und Unfreiheit bringt und damit langsam aber sicher die Grundwerte der Gesellschaft zum Schlechten hin verändert.

  37. #33 Maethor

    OT: Hadayatullah Hübsch predigt in der “Welt”

    Integration ist nur möglich, wenn Brücken geschlagen werden. Das aber setzt voraus, dass man wirklich interessiert ist an dem, was der Islam ursprünglich wollte. Wer sich auf dieses Terrain begibt, wird über kurz oder lang sein Ohr nicht mehr denjenigen leihen, die äußerlich wie ein Messias auftreten, aber eher Feinde Allahs sind als Repräsentanten des Propheten Mohammed.”

    aber hallo?

    wen bitte interessiert denn, was der islam will? mich zumindest nicht im geringsten.

    wenn sich die knaben nicht benehmen können, ab dafür und schön ist.

  38. #32 Eisvogel

    In diesem Zusammenhang verstehe ich die Politik der Zentralrates der Juden überhaupt nicht.
    Aber mir kommt er vor wie Honecker und sein Politbüro: Immer wieder sehen sich in den NaziKZs und und haben deshalb nicht mehr die Kraft, die Zeichen der Zeit zu sehen. Und damit fördern Sie genau das, wogegen sie sich ursprünglich gegründet haben. Fatales Scheuklappendenken.

  39. Im Grunde kann man bösartige Menschen ganz einfach daran erkennen, wie sie gegen Juden/Israel eingestellt sind.

    Und man erkennt sie nicht nur daran.
    Wenn ich mir die hassverzerrten Gesichter der Menschen während ihrer Demonstrationen in islamischen Ländern anschaue, graust es mich einfach.

    Der Brief oben wird insofern nichts bewirken.

    Nur, sie sollen wissen, dass es Menschen gibt, die mit dem Zynismus u.a. der Kirchen gegenüber der eigenen Bevölkerung, nicht einverstanden sind.

    Aber sie werden keinen Deut abweichen.

  40. #42 Nevermore

    Frau Merkel artikuliert zutreffende Gedanken exakt.
    Aber ihr Prinzip, der ihr als AgitProp in Fleisch und Blut übergegangen ist, lautet:
    Hauptsache ich bin und bleibe Bundeskanzler. Sie beherrscht die Kunst, ihr Fähnchen in den Wind zu hängen aus dem Effeff. Ich werde die CDU trotzdem nicht wählen, weil sie zur Zeit eher eine Partei der puren Karrieristen ohne Prinzipien ist.
    Und sie ist in diesem Amt das Beste was zur Zeit lebt, wenn ich an Kurt Beck denke.

  41. @Jeremias:

    In diesem Zusammenhang verstehe ich die Politik der Zentralrates der Juden überhaupt nicht.

    Ja, sie scheint in dem Zusammenhang mit islamischer Einwanderung irr. Es handelt sich aber bei den in Deutschland lebenden Juden um europäische Juden, die sehr viel Erinnerung an Diskriminierung und Verfolgung durch Europäer – speziell Deutsche in Gestalt der Nazis aber auch durch christlichen Antisemitismus – haben. Islamischer Antisemitismus ist etwas weit Entferntes, und außerdem wirken Moslems im Gegensatz zu Europäern blöd und ineffektiv – auch in der Judenverfolgung – mit dem Charme der „edlen Wilden“, die nur von bösen Europäern korrumpiert wurden. Zudem sind sie eine Minderheit.

    Hier ist ein englischsprachiger Artikel, der sich sehr eingehend und einfühlsam damit befasst und auch interessante Kommentare.

    Dabei geht es zwar um die USA, aber dass es für amerikanische Juden noch verrückter ist, der Mehrheitsbevölkerung mehr zu misstrauen als Moslems als für deutsche, dürfte auf der Hand liegen, sodass der Artikel sicher auch das Verhalten des ZdJ etwas erklären kann. Da kann man nichts machen, man sollte es hinnehmen und aufhören, so zu tun, als ob der ZdJ die Bundesregierung wäre.

    Es gibt weitaus schlimmere Islamsierungsbefürworter als den ZdJ. Im Grunde ist es auch etwas viel verlangt, dass ausgerechnet so eine kleine Minderheitenorganisation den angreifbaren Buhmann macht, der aus der Riege der verordneten Multikulti-Kuschler ausbricht und sich damit noch mehr Feindseligkeit einhandelt.

  42. @ #42 Nevermore

    Strategisch betrachtet bilden die anderen christlichen Konfessionen die Hauptkonkurrenten der Organisation „Evangelische Kirche“. Mag sein, daß eine Moschee oder eine muslimische Gemeinde deshalb bei vielen höheren Mitgliedern weniger als Bedrohung wahrgenommen wird, als eine katholische Kirche. Und die stellt keine existenzielle Bedrohung dar.

    Das Erfreuliche an der Antwort, ist der Hinweis auf eine „Diskussion“. Es wird wohl eher ein Streit sein. Denn es gibt viele Christen in jeder Position, denen es stinkt die Lüge „Muslime und Christen beten den selben Gott an“ zu hören.

  43. Ich kann immer wieder nur sagen, daß die Art und Weise, wie – ausgehend durch die Bewegung der sog. Aufklärung“ – Religion im Westen betrachtet wird, in keinster Weise mit dem Selbstverständnis der Mohammedaner korrespondiert.
    Und eben hier irren „GutMenschen“ und etliche Kirchenbedienstete und -mitglieder – dieses aufklärerische Erbe teilen die Mohammedaner nicht, und das, was dereinst Fortschritt für unsere eigene Gesellschaft war, kehrt sich nun gegen uns, weil wir so naiv sind, anzunehmen, alle Welt hätte denselben Level wie wir.
    Dem ist aber nicht so – und diese unsere Schwäche ist die Stärke des Islam.
    Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, schließt man die Augen vor den Realitäten, wie sie beispielsweise sehr treffend z.B. auch von Bat Ye’Or, Victor Mordecai, Fjordman und vielen anderen beschrieben wurden…
    Manchmal kommt es mir so vor, als würde die Friedensgeneration, die im Überfluss aufgewachsen ist, überhaupt kein Verständnis für die Bedrohungen mitbringen, als würden sie die multikuturellen Urlaubserinnerungen ihrer Kindheit festhalten wollen, ohne an die Folgen zu denken – faustisch fast kommt mir das alles vor, diese Lust am Untergang.
    Ich zitiere ‚mal den Auschnitt aus „Faust I“ des ollen Goethe:

    MEPHISTOPHELES:
    Ein solcher Auftrag schreckt mich nicht,
    Mit solchen Schätzen kann ich dienen.
    Doch, guter Freund, die Zeit kommt auch heran,
    Wo wir was Guts in Ruhe schmausen mögen.
    FAUST:
    Werd ich beruhigt je mich auf ein Faulbett legen,
    So sei es gleich um mich getan!
    Kannst du mich schmeichelnd je belügen,
    Daß ich mir selbst gefallen mag,
    Kannst du mich mit Genuß betrügen-
    Das sei für mich der letzte Tag!
    Die Wette biet ich!
    MEPHISTOPHELES:
    Topp!
    FAUST:
    Und Schlag auf Schlag! Werd ich zum Augenblicke sagen:
    Verweile doch! du bist so schön!
    Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
    Dann will ich gern zugrunde gehn!

    Dann mag die Totenglocke schallen,
    Dann bist du deines Dienstes frei,
    Die Uhr mag stehn, der Zeiger fallen,
    Es sei die Zeit für mich vorbei!

    Wir haben es auch mit einem Generationenproblem zu tun!
    Unter Bauern gibt es das Sprichtwort: „Reiche Väter, arme Söhne!“
    Dahinter steckt die Erfahrung, daß die Väter, die die Böden ausgelaugt hatten, um einen möglichst hohen Ertrag zu erzielen, ihren Kindern nur wenig brauchbare Äcker hinterließen, um selbst vernünftig zu leben.
    Die Nachkriegsgenerationen und Alt-68er leben quasi auf unsere Kosten – damit es ihnen gut geht, sind sie bereit, unsere Zukunft zu verschleudern.
    „Die Väter haben saure Trauben gegessen, aber den Kindern sind die Zähne davon stumpf geworden?“ (Ez 18,2; vgl. Jer 31,29), heißt es bereits im T’Nach, dem sog. „Alten Testament“.
    Der Effekt ist nicht neu.
    Mich lernt das, daß jede Generation ihren Weg zu G-tt und einer gerechten Gesellschaft immer wieder neu und vor allem selbst suchen muß.
    Gebe G-tt, daß die Kirchen rechtzeitig aufwachen – hofnungsvolle Signale gibt es durchaus auch!

  44. # 42, # 45

    auch ich habe den Brief mit dem selben Text als Antwort auf meinen Protest erhalten.

    Der Zentralrat der Ex-Muslime hat sich gegen den Bau der geplanten Moscheen in Köln und Frankfurt auch ausgesprochen:
    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/dossiers/moschee_spezial/?em_cnt=1221257

    Die Moscheen seien Zeichen eines politisierten Islams, der nicht die Interessen von Muslimen vertrete, sondern eine reaktionäre und frauenfeindliche Politik.

    Das sagte die Vorsitzende des Zentralrats, Mina Ahadi, am Samstag im Deutschlandradio Kultur. Religion müsse Privatsache bleiben. Zudem gebe es genug Moscheen in Deutschland.

    Der Bundesregierung warf Ahadi vor, sichtbare Probleme mit Islamisten zu verharmlosen. Sie verwies auf Entwicklungen, die der Bau von Moscheen nach sich gezogen habe. „Wenn eine Moschee gebaut wird, werden die Frauen noch mehr unter Druck gesetzt und noch mehr Kinder müssen mit Kopftuch in die Schule gehen und werden isoliert.“

  45. @#51: ich sehe nichts bis kaum was Gutes an einer sog. Diskussion. Es wird nie eine „Diskussion“ geben. Gäbe es eine Diskussion, so wären unsre Briefe nicht mit so einem Schreiben beantowrtet worden, mit dem Hinweis wir seien eingeldaen zu einer „Diskussion. Zu einer sachlichen Diskussion.“

    Das impliziert doch shcon wieder, dass man unsereins keine Sachlichkeit zu spricht. Für mich ist das ein Totschlagargument, um sich eben einer echten Diskussion entziehen zu wollen.

  46. #36:

    Die Superbesserwisser sagen immer: “Ich brauche den Koran nicht zu lesen”
    Und sie denken sie würden den Islam trotzdem verstehen, weil sie ihren Dönerverkäufer kennen.

    Dazu fiel mir gerade ein: das ist ungefähr so, als wolle man von Günter Grass ausgehend erschließen, was die SS gewesen ist.

  47. Der Herr Oberkirchenrat schwebt anscheinend jenseits von Gut und Böse.

    Der durch die demografische Entwicklung bedingte Rückgang der kirchlichen Einnahmen dürfte ihn zeitlebens nicht mehr (nennenswert)tangieren.

  48. zu #42:

    Ich habe die Antwort von Herrn Schmidt mal zuerst leicht gekürzt und dann EINEN Begriff ersetzt. Das müsste eigentlich reichen, damit auch der Herr Doktor theol. Joachim Schmidt sieht, was für eine Fehldiagnose er sich da geleistet hat:

    Da wir in unserem Land Meinungsfreiheit haben und auch evangelische Christenmenschen sagen dürfen, was sie denken, ist das nicht verboten. Soll diese große Stärke auf einmal nichts mehr wert sein, nur weil wir Angst vor einer Unterwanderung haben? Wie wenig Selbstbewusstsein muss man eigentlich haben, um sich von einem Nazi- Schulungszentrum bedroht zu fühlen?
    Es ist wahr: Nazis begegnet uns heute mit vielen Gruppen und Gesichtern – darunter auch angsterregenden. Einige sind aggressiv, viele friedlich, und vor allem: In vielen Punkten sind sie sich überhaupt nicht einig. Tatsache ist: Die Nazis sind längst unter uns. Wer sie nicht generell zu Menschen zweiter Klasse degradieren will, der muss ihnen auch das Recht einräumen, ihre Überzeugungen zu leben.
    Sonderrechte für eine Gruppe kann und darf es nicht geben – weder im Guten, noch im Bösen. Daran halten wir als Evangelische Kirche fest. Über alles andere muss gesprochen werden, und zwar zuallererst mit den Nazis und nicht über ihre Köpfe hinweg. Auch das hat in der Evangelischen Kirche Tradition, und das lassen wir uns nicht nehmen.

    Im übrigen hat der Schulterschluss mit Nazis tatsächlich kirchliche Tradition, und zwar bei beiden Konfessionen. Kann man bei Karlheinz Deschner schön nachlesen.

  49. Der ZdJ lebt in Deutschland wie die Made im Speck und ist sich selbst der Nächste.
    Israelische Interessen vertritt dieser Verein nicht, sondern nur seine eigenen.
    Solange das funktioniert, wenden sie sich auch nur verhalten gegen den Islam. Könnte ja sein ,daß die Gelder nicht mehr so fließen, wenn sie sich gegen den MSM der Politik wenden.

  50. #57 Micha

    Ich habe die Antwort von Herrn Schmidt mal zuerst leicht gekürzt und dann EINEN Begriff ersetzt.
    Das gefällt mir sehr gut! Hoffentlich liest Herr Schmidt hier mit.

  51. hab hier noch was OT gefunden über den Vogel. Der Artikel ist interessant. Das ist nun der Verdients daran, dass nun in vielen Moscheen deutsch gepredigt wird. Ich bin durcheinander. Hilft denn gar nichts mehr? gerade wo nun Deutsch gesprochen wird, laufen die Leute in Scharen dahin!! Machen wir denn alles falsch!?

    Was ist passiert mit „unsrer Kultur“. Ich kann verstehen, dass viele (und so geht es mir auch) sich in unserer westl. Kultur wie eine Nummer vorkommen, ohne Gemeinschaft ohne Werte und Halt, aber ist das denn die Lösung!? Das scheint alles so verworren und komplett gegen die Wand gefahren zu sein!!
    Auch ich finde die konservative Aufteilung zwischen Mann und Frau gut und erstrebenswert, aber müssen denn Lösungen immer ins Extreme gehen?
    Ein Gespenst geht um in Europa!

  52. GIORDANO redet Blödsinn! Natürlich geht es auf um die MOSCHEEN! Ich habe keinen Bock zwischen den Fachwerkhäusern meiner Ahnen, die immer einen heimischen und altertümlichen Anblick für mich bedeuten, ein Minarett hochragen zu sehen.

    Nachdem Kopftuchgeschwader, Alditüten-Wettkämpfe und 40 grillende Musels in deutschen Parkanlagen das Städtebild Deutschlands ruiniert hat, kommen jetzt die pädophilen und imperialistischen Protzbauten der megalomanen Allah-Faschos dazu.

    Ich weiß, dass GIOARDANO weder von uns Deutschen, noch unserer Kultur etwas hält. Aber dann soll er sich bei diesem Thema eben enthalten.

  53. #8 Rabe
    …der Koran nicht ausgelegt werden kann und darf. Er gilt per eigener Definition als unverformtes Wort Gottes, unter das ein Moslem sich zu unterwerfen und dem er bedingungslos zu folgen hat.

    Nach ganzen 1400 Jahren wurde endlich das Heiratsalter für Mädchen im Iran von 9 auf 10 Jahre!! angehoben. Es gibt wohl doch etwas zu deuteln. Der erste, der hier mit einem 6-jährigen Mädchen gedeutelt hat, starb 632.

  54. Der Islam wird auch dann nicht friedlich sein, wenn er die ganze Welt konvertiert hat;
    dann wird er sich nämlich lediglich mehr darauf konzentrieren seine Anhänger als nunmehr nicht existente „Ungläubige“ zu schikanieren und zu unterdrücken.
    Der Islam ist eine Ideologie wie geschaffen für saddistische gewalttätige Perverslinge, die darauf stehen ihre Mitmenschen zu knechten und zu foltern, falls sie sich nicht an irgendwelche albernen Regeln aus der Scharia oder Fatwen halten (siehe die Religionspolizeien in Saudi-Arabien, Iran, Palästina etc.)
    Manchmal sind Anhänger der Umma auch schon derartig geladen, dass sie irgendwann in ihrem religiösen Wahn zwischen Freund und Feind nicht mehr unterscheiden können (siehe „Bruderkrieg“ in Palästina); aber wen wunderts, wenn sie doch schon von klein auf eingetrichtert bekommen, sie einen einen göttlichen Herrschaftsanspruch auf die ganze Welt, seine moralisch höherwertig und müssten für die „Gute Sache“ kämpfen.
    Der Islam war in seiner gesamten Geschichte noch nie friedlich. Seite Mohammed selbst zieht er seine blutige Spur durch die Weltgeschichte und im Gegensatz zum Christentum würde auch eine Art Aufklärung den Islam nicht friedlich machen (sie könnte ihn höchstend komplett verreißen), da er seit seinem Gründer eng verwoben ist mit Gewalt, Aggression und imperialistischem Herrschaftsdrang.

  55. Islam ist nicht Frieden, sondern eine aus einem kranken, gewalttätigen und machtgeilen Verstand entsprungene pure Absurdität. Ein Gehirnfurz irgendeines Kameltreibers, der seit Jahrhunderten tot ist und um den sich eigentlich kein Mensch mehr scheren sollte.

    Ich jedenfalls möchte nicht erleben, dass wir einmal kurz den Ausgang aus geistiger Umnachtung fanden und ihn dann sogleich entweder zugunsten einer noch viel dümmeren Religion bzw. ewig verständnisvollen und aufrechter Kritik nicht fähig seienden Gutmenschendaseins wieder aufgeben.

  56. Wie konnten solche Leute überhaupt Karriere in der evangelischen Kirche machen ? Sind die Voraussetzungen für eine Stelle als Oberkirchenrat so gering, daß heutzutage jeder sowas werden kann ? Weiß der überhaupt, daß der Koran ein Buch ist ?

  57. @ #7 AgitatorX zu Ihrem Beitrag v. (08. Okt 2007 09:37) GUT !
    ( “ ich sage es nochmal, dieser Typ von der Kirche hat Recht! Versteht ihr nicht, wie richtig diese Aussage ist? Moscheen sind ein Ausdruck der Integration! Und genau darum bin ich gegen Integration. Viele hier haben den Unterschied zwischen Integration und Assimilation noch nicht verstanden. Oder Sie lesen zwar jeden Tag PI, aber sind im Herzen dennoch kleine Gutmenschen, die so “umerzogen” sind, dass sie denken, Integration wäre der Weg ins Paradies auf Erden. In wirklichkeit ist Integration der Weg in die MuKU-Sackgasse. )

    Und @ 45 Jörg:
    DAS SOLL SCHLECHT SEIN ?
    ( „Der Islam steht nämlich für Glaubenszwang und nicht für Glaubensfreiheit, … „)
    Die gesellschaftliche und religiös-ideologische Einheit ist GUT ! Allerdings herrscht hierzulande noch ein bißchen christliche Nächstenliebe und sehr viel komsumistische Gleichgültigkeit. Dann kann die Herausforderung für diesen „Westen“ schon sehr anstrengend werden.
    Als Mohammedaner würde ich euch westlichen Irrköpfen schon zeigen, was „religiös“ ist. Es ist einfach eine konsequent gelebte Lebensmacht. Der Schaden von Freiheit und Aufklärung ist schon viel zu groß.

  58. @ #68 Nevermore:

    Ihren Verweis auf sicherheit-heute MUSS man gelesen haben.
    Und die Antwort von Bosbach, die über den Verlust religiösen Zusammenhanges ALLES sagt:
    „Herr El-Zayat war in dem Disput mit mir weder clever noch schlitzohrig, vielmehr hat er schlicht und ergreifend die Unwahrheit gesagt. Unter „clever und schlitzohrig“ stelle jedenfalls ich mir andere Verhaltensweisen vor, nicht solche, mit denen ein Millionenpublikum getäuscht wird.“

    Wären wir noch Christen, dürfte man dem Mitmenschen und Nächsten vertrauen. Wir sind aber Privat-religiös, d.h. von einer ideologisch-gesellschaftlichen Gemeinschaft ENTKOPPELT. Daher kann man seinem Mitmenschen nicht mehr trauen, – dessen Lebensmitte liegt nicht mehr INNERHALB der Gesellschaft, die man miteinander teilt. Das gilt unabhängig von GG und Strafgesetzen !

    Die Wirkung des Mohammedaners gegenüber dem „Millionenpublikum“ war wichtiger als die nachträgliche Aufklärung über dessen Unwahrheiten. Seine Religion war siegreich gegenüber einem, den er nicht in seine Gemeinschaft einschließen will. Von dem er vielmehr verlangt, ihn als Mohammedaner einzuschließen.

    Kämpfen findet im Moment selbst statt. Alles hinterher ist nutzlos. DAS ist die Wirkung von RELIGION.
    Christentum und Aufklärung sind für Anfänge gut, – für das Ende aber der starre und sture „Islam“.

  59. Sehr geehrter Hr. Dr. Schmidt
    Auf Grund des o.g. Ausspruch nehme ich zu Ihren Gunsten an, daß sie zeitweise nicht zurechnungsfähig waren. Falls nicht,
    dann teilen Sie mir das bitte mit. Ich muss dann annehmen das Sie zum Islam konvertiert sind und den Glauben an Gott und Christus nicht mehr vertreten. Leider treten Sie damit
    teilweise in die Fußstapfen von Bischof Huber.
    Für mich stellt sich allerdings Frage, ob ich mit meiner Familie nicht aus der evang. Kirche austreten soll. Es ist mir nicht zu zumuten das ich weiter einer Glaubensgemeinschaft angehöre die mit dem Islam
    paktiert, dessen oberstes erklärtes Ziel es ist, die Weltherrschaft an sich zu reißen, und anders gläubige zu
    vernichten. Sie sollten vielleicht mal den Koran lesen.
    Oder folgen Sie nur der allgemeinen politischen Strömung
    des Gender Mainstream bzw. des Political Correcness?
    Dann sollten Sie mal in der Geschichte bis ins Dritte Reich
    zurück schauen! Dort können Sie nachlesen wie, bis auf
    einige Ausnahmen, die kath.- und die evangelische Kirche
    mit den braunen Herren paktiert hat. Mein Großvater und mein
    Vater haben mir mal beigebracht, daß man aus seinen Fehlern
    lernen soll, da besteht bei Ihnen ein Defizit.
    Gott möge Ihnen verzeihen!

    Mit freundlichen Grüßen
    U. R.

  60. dabei ist die Sache sehr einfach: Islam schließt Integration aus, ist nur Agression gegen die Autochthonen. Die allerdings lassen sich von einer ideologisch vollberauschten und umnachteten Polit und Medienstrizziclique nach Strich und Faden belügen, betrügen, unterbuttern. Leibspruch der rotzgrünen Gutlinge: Meine Unehre heißt Untreue, Deutschland verrecke.

  61. Sehr geehrter Hr. Dr. Schmidt,

    Deutschland und Europa stehen vor einem Scherbenhaufen einer 40 Jahre andauernden, Verantwortungslosen und Menschenverachtenden Immigrationspolitik die der einheimischen Bevölkerung eine weltweit mordende islamische Ideologie als Bereicherung darzustellen versucht.

    Diese Politik hat Angst vor sich selbst im Anblick der Katastrophe die sie angerichtet hat und hofft durch Dialog und Integration den Islam zu zivilisieren.
    Nur der Islam will keinen Dialog – er will Herrschen.
    Dazu wird im sog. Dialog von der islamischen Seite sehr effektiv Täuschung und Lüge eingesetzt, durch Koran erlaubt! – so lange bis es nicht mehr notwendig ist und der Islam und seine Funktionäre brauchen nichts zu befürchten bei Unterdrückung der Kuffar / Ungläubigen.
    Sollten sie diese beherrschen geht es untereinander los um die Herrschaft der einzig wahren Religion in der Welt.
    http://www.politicallyincorrect.de/2007/10/gut-ist-was-dem-islam-nuetzt/

    Diese selbsttäuschende und verharmlosende Einstellung der Personen des religiösen, politischen und gesellschaftlichen Lebens wird uns – samt all diesen Werten die Sie als hart erkämpfte genannt haben – in einen kulturellen Selbstmord führen.

    siehe Anhang „kultureller Genozid.doc“

    Gerne möchte ich Ihnen eine Datei beifügen die Ihnen einen kleinen Vorgeschmack dessen präsentiert wozu die islamische Ideologie imstande ist im Bezug auf Toleranz gegenüber anderen Religionen – öffnen Sie bitte die mp3-Datei die Sie im Anhang finden. Hier wird Ihnen als Erlebnisbericht dargestellt was Sie und mich vielleicht noch nicht erwartet – aber unsere Kinder wird es mit aller Härte treffen.

    siehe Anhang „nassim.mp3“

    Keiner beschreibt die inhumane Grausamkeit des Islam als diejenigen die ihn selbst erlebt haben.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ayaan_Hirsi_Ali

    Nur die 1001-Nacht-Träumer wollen nichts davon hören – diese warnende Stimmen sind nicht erwünscht im Dialog der durch islamische, gut geschulte Polit-Funktionäre vom DITIB und anderen Organisationen so professionell vorgetäuscht wird.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiya – Lüge und Täuschung als Mittel zur Verbreitung des Islam

    Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Koran und eins ist mir klar geworden: es ist das Buch des Grauens.
    Ist Ihnen bekannt das Koran über 60(!) Stellen beinhaltet die zur Tötung von Ungläubigen aufrufen? ( gerne kann ich Ihnen diese nennen ) Ist Ihnen bewusst dass Sie und ich, die zukünftigen Generationen diese Kuffar/Ungläubige sind?
    Wussten Sie dass Mohammed eigenhändig hunderte von Menschen umgebracht hat?
    http://www.derprophet.info/

    Ich brauche die Schrecken des Koran hier nicht aufzählen – hier kann man eine Liste aufzählen die einen erschaudern lässt – es reicht der Blick auf den gelebten Islam.

    In Deutschland: Ehrenmorde, Zwangsheiraten, abstoßende Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Konträrgesellschaften die alles Westliche – außer Transferleistungen – verachten, Hassprediger in den Moscheen, Gewalt auf den Strassen und in den Schulen, Sittenverrohung um nur einiges zu nennen. Ja, hier ist der Islam noch nicht so stark um sein Wahres Gesicht zu zeigen um so zu handeln wie er das dort tut wo kaum Widerstand zu erwarten ist.
    http://www.sebjo.de/home/spengler/StrategienislamischerFundamentalisten/

    Weltweit operierende Terrornetzwerke, Morde an Andersgläubigen, islam-staatlich verordnete Baukräne für sexuelle Minderheiten, Steinigungen, Amputationen, Rückständigkeit in jeder erdenklichen Form und religiös motivierter politischer Terror, Morddrohungen und Morde an Intellektuellen und Andersdenkenden – das ist der gelebte Islam dort wo er keinem nennenswerten Widerstand entgegen sieht.
    http://personenschutz.wordpress.com/

    Nein, Hr. Dr. Schmidt, die Verbreitung dieser barbarischen, mörderischen, totalitären, antidemokratischen und antifreiheitlichen Ideologie hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun.
    Es ist die größte Bedrohung der Freiheit und Friedens des 21 Jahrhunderts – und all dieser Errungenschaften der aufgeklärten Welt samt der so wünschenswerten Religionsfreiheit.

    Um die aufgeklärten Menschen in Europa und der Welt zur Akzeptanz der islamischen Barbarei zu bewegen müsste man sie moralisch brechen – das hat der Faschismus nicht geschafft, das hat der Kommunismus nicht geschafft, das wird auch dem Islam nicht gelingen.

    Und ganz persönlich von mir: solange eine einzige Frau auf der Welt mit Burka, Kopftuch, Beschneidung, Zwangsehe, Steinigung, Ehrenmord, keinem Recht auf Schulbildung – und allem dem was der Islam noch den Frauen zu bieten hat – konfrontiert wird ist für mich die sog. Religion des Friedens der reinste Horror.

    Mit freundlichen Grüßen

  62. #7 AgitatorX (08. Okt 2007 09:37)

    „Meine Schlüsse aus dieser Erkenntnis:
    Bei Europäern:
    Ich bin gegen Abschottung, für geringe Integration und überweiegende aber nicht totale Assimilation. (gilt z.B. für Italiener, Engländer, Griechen usw)
    Bei Türken und Arabern:
    Ich bin gegen Abschottung, total gegen Integration. Ich stelle sie vor die Wahl: Sollten sie Arbeit haben und hier nie eine Straftat begangen haben: totale Assimilation oder Heimreise. Sind sie Arbeitslos oder kriminell, ist es mir egal ob sie weiterhin Moscheen bauen wollen, oder Deutsche werden wollen —> Raus.
    Damit ist alles gesagt.“

    >>> SCHLIESSE MICH DEINER MEINUNG VOLL UND GANZ AN!

  63. #42
    […]
    Wer sie nicht generell zu Menschen zweiter Klasse degradieren will, der muss ihnen auch das Recht einräumen, ihren Glauben zu leben – und zwar nach den Regeln gegenseitiger Rücksichtnahme und Toleranz, die für alle gelten.
    […]

    Das obige Postulat kann per definitonem natürlich nur dann funktionieren wenn die dort behauptete Regel von allen Partnern akzeptiert wird. Das dieses unmöglich ist bei einem Weltanschauungsmodell das den Absolutheitsanspruch a priori für sich postuliert sollte auch Personen mit religös- oder politisch-bedingter Einsichtslimitierung zumindest unterbewußt klar sein.

    #57
    Ach wirklich ?

    Drehn´ Sie mal den Kalender auf die Zeit 1930…45 und vergleichen den frisierten Brief mit den damaligen Zuständen und dem damaligem Verhalten der Kirchen / Kirchenfunktionäre.

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