CheChe Guevara wird in seiner Heimat Argentinien verehrt wie ein Heiliger. Als idealisiert und romantisiert wird er als „guter Revolutionär“ auch bei uns gesehen. Mit der Wirklichkeit hat dieses Klischee nichts zu tun. Heute und morgen befassen wir uns mit dem Mythos und den Fakten um diesen überaus intoleranten, grausamen „Revolutionär“. In seinem Buch „Das verborgene Gesicht von Che“ bricht Jacobo Machober, ein Exilkubaner, mit dem Bild des heroischen und humanistischen Revolutionärs aus Argentinien.

Das Interview:

In Ihrem Buch zerstören Sie den Mythos Che Guevara, der darin als „gnadenloser Henker“ beschrieben wird, der Zigarren raucht, während er Hinrichtungen zusieht. Woher kommt sein heutiger Status als Ikone?

Dieser Status wurde ihm post mortem verliehen. Zwei verschiedene Typen Mensch haben daran wesentlichen Anteil. Zunächst mal ist da Fidel Castro selbst, der aus ihm einen fast übermenschlichen Helden machte, einen großen Denker und Humanisten, und dann die Intellektuellen aus der ganzen Welt, besonders die französischen, die ihn, wie Sartre sagte, als „den vollendetsten Menschen unserer Zeit“ hielten.

Er ist in jungen Jahren getötet worden. Hat das dazu beigetragen?

Ja. Und das war für Castro das Mittel, der kubanischen Revolution ein ewiges Bild der Jugendlichkeit zu verleihen, auch als Castro immer älter und die Revolution selbst bereits zum Anachronismus wurde.

Wie könnte man die damalige Begeisterung der französischen Intellektuellen erklären?

Das war wie ein Souvenir aus den ersten Jahren der kommunistischen Internationale. Che verkörperte den Tod des Internationalisten im Kampf, mit Erinnerungen an den Krieg in Spanien. Die französischen Intellektuellen hatten das Bedürfnis an einen Halb-Gott zu glauben, und Che passte aus drei Gründen in diese Rolle. Weil er Medizin studiert hatte – ohne Arzt zu sein, weil er in gewissem Rahmen gebildet war und weil er ein bisschen Französisch sprach – sehr schlecht zwar, aber das reichte, um den Anschein zu erwecken, er sei polyglott. Das alles ergab ein Bild eines Humanisten, der wider Willen zu den Waffen greift; was aber falsch ist. Durch diese kollektive Mystifizierung wurde er zur Legende.

Hat sich dieses Bild in diesem Milieu eigentlich weiter entwickelt?

Als ich von meinem Buchprojekt gesprochen habe, haben mir einige Intellektuelle gesagt, „man darf nicht all unsere Träume zerstören“. Regis Debray, der sich damals mit ihm ausgetauscht hat, hat Che als „fanatischen Extremisten“ beschrieben. Aber zum Beispiel Régine Deforges schrieb gerade in der „L’Humanité“ einen Artikel, wo sie von dem „Dichter der Hütte“ spricht, also dem Gefängnis, wo er an den Hinrichtungen der „Anti-Revolutionäre“ teilnahm … in der französischen Politik beansprucht ihn Olivier Besancot für sich.

Können Sie sich das erklären?

Ich schwanke da zwischen Ignoranz und Komplizenschaft als Erklärung. Eigentlich kann man es kaum verstehen, vor allem die Familien der Opfer nicht. Ich neige da aber eher zu Komplizenschaft.

Sie sagen zu Beginn des Buches, dass Sie selbst ein „Bewunderer Che Guevaras“ waren. Wann und wie sind Sie davon abgekommen?

Mein Vater arbeitete als Dolmetscher mit ihm. 1963 mussten wir das Land verlassen und wir konnten nicht mehr zurück. Ich habe mir Informationen besorgt, später gelang es mir in einer Zeit der Öffnung Cubas dort einzureisen, das war am Ende der 70er Jahre, und als ich dort war, habe ich auf einmal alles verstanden. Die ständige Überwachung, die Denunziation… Ich habe dort die Panik im Gesicht eines Freundes gesehen, als ich ihm sagte, dass man mich, wie alle Ausländer, überwachte. Mit einem Ausländer zu sprechen steht unter Strafe, auch wenn das nirgendwo schriftlich festgehalten ist, aber man kann Sie dann immer anklagen, Sie hätten Geheimnisse mit dem Feind ausgetauscht. Die Reise war zu der gleichen Zeit, als die Kubaner in Scharen das Land verließen. Zu dem Zeitpunkt sind von ihnen schon 125.000 nach Florida geflüchtet. Man musste sich also fragen: Warum fliehen so viele aus dem „sozialistischen Paradies“? Bei meiner Rückkehr habe ich das Schreiben angefangen.

Welches Bild haben die Kubaner heute von ihm?

Sie haben immer noch das Bild, das man ihnen auferlegt. Die Kinder wachsen in einem Che-Kult auf, wo sein Bild immer noch in Havanna thront. Aber zur gleichen Zeit erinnern sich die Leute, was Che getan hat, man erinnert sich der Hinrichtungen, mit denen die Titelseiten der Zeitungen voll waren, und an die Gefangenen. Es gibt eigentlich niemanden auf der Insel, der nicht irgendwie Opfer gewesen ist oder selbst ein Opfer von Che kennt. Diese Aspekte sind versteckt, aber heute beginnen sich die Zungen zu lösen …

Sie sagen, Castro habe Guevara, der sich selbst als ziemlich naiv erwiesen hat, instrumentalisiert?

Ja, er war naiv zu glauben, er könne außerhalb der absoluten Kontrolle Fidels und dessen Bruders Raul arbeiten. Che hatte nicht die Intelligenz von Fidel, der ihn als Mittel für seine Außenpolitik brauchte und sich von ihm zur gewünschten Zeit entledigte. Che glaubte sich lebend nützlicher als tot, Castro dachte da aber anders. Che Guevara konnte die Welt aus drei Gründen aufwühlen. Zunächst weil er 1964 die Hinrichtungen vor der UNO rechtfertigte, während Castro zu der Zeit gar nicht mehr davon sprach. Dann weil er Mao ohne Einverständnis Fidels getroffen hat. Und zuletzt weil er die Sowjetunion in seiner Rede von Algier kritisierte. Das war für die UDSSR und Castro unerträglich, die ihn dann nach Kongo geschickt haben, um ihn dort zu töten. Schließlich wird er Jahre später in Bolivien erschossen. Das kubanische Regime hätte ihn wieder nach Kuba holen können, aber Raul, der ihn nicht mochte, sagte: „Soll er doch verrecken, der Argentinier“. Persönlich finde ich ihn erst bei seinem Tod in Santa Clara am menschlichsten, als er aufhört „Held“ zu sein, also ein Fanatiker, zu dem kein Gefühl mehr dringen kann.

Wer werden seine Erben heute sein?

Ich hoffe, dass es keine gibt! Was den „revolutionären Humanismus“ und ökonomischen Dogmen angeht, das verkörpert ja genau das heutige Regime in Kuba. Wenn man seine Idee des bewaffneten Kampfes näher anschaut, stellt man fest, dass diese Rolle fanatische Bewegungen wie die „Farc“ in Kolumbien ausfüllen. Und was die Grausamkeit angeht, dann sind das die Terrororganisationen von heute.

Und wer könnte ihn als „romantischen Helden“ beerben?

Ich sehe nicht, was da romantisch ist. Er spricht das Wort „Liebe“ aus, aber zur gleichen Zeit sagt er, dass man „schmerzhafte Entscheidungen“ treffen müsse. Eine merkwürdige Liebe ist das… Er fordert jene für die Menschheit, aber in seinen Augen muss jeder, der dieser Liebe nicht würdig ist, vernichtet werden…

Sind diese Art von Erklärungen oder schriftlichen Hinterlassenschaften von Che die Quelle für das immense „Missverständnis“, das Sie in Ihrem Buch beschreiben?

Die Mehrheit der Leute hat sie nicht gelesen. Und dann gibt es erfundene Sätze, die er niemals gesagt hat, welche aber die Illusion des ‚Guerilleros mit großem Herzen‘ perfekt machen sollen.
Wenn in Kuba wieder Demokratie einzieht, hoffe ich, dass man als ersten Akt sein Bildnis verschwinden und den „Platz der Revolution“ in seinen vorherigen Namen „Platz der Bürger“ umbenennen lässt. Denn für uns, also ein guter Teil der Kubaner, ist Che Guevara Symbol und Realität der Unterdrückung in Kuba. Ich erhoffe eine Demokratie, die weder romantisch noch heroisch sein wird. Nur eine einfache Demokratie, die es erlaubt, die Wahrheit über die Opfer des Regimes von Castro und von Che auszusprechen.

Wie könnte man sie erlangen?

Vielleicht wenn es der Armee reicht. Es ist unwahrscheinlich, dass sich die Bevölkerung erhebt, alles ist so kontrolliert … Man braucht vor allem internationalen Druck, nicht die Nachfolge im Schoß der castristischen Tyrannei anzuerkennen, die eine Karikatur der Revolution ist.

Vielen Dank für die Anregung und Übersetzung dem „Schwarzen Kater“

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48 KOMMENTARE

  1. In Argentienien ist es Che Guevara, auf Kuba ist es (immer noch) Fidel Castro, und bei uns .. bei uns sind es die infamen Mörder um Badder und Meinhof. Ein gelunges Bespiel für Neusprech. Mord wird aufstand, Raub wird monetäre Sicherstellung.

  2. schon vor längerer Zeit habe ich im „Schwarzbuch des Kommunismus“ gelesen, daß Guevara Internierungslager für seine Gegner plante und baute, er war in Kuba ein Mörder in Staatsrobe. Während seines Guerillakampfes war er weiter nichts als ein gewöhnlicher Terrorist. Terroristen anderer politischer Einstellungen wurden nicht so hofiert, sie waren gewöhnliche Mörder. Übrigens sollte man eine seiner Kampfgefährtinnen nicht vergessen-Tamara Bunke-, die ebenso eine gewöhnliche Terroristin war. In dieser Tradition haben Banden wie der „Leuchtende Pfad“ Massaker veranstaltet, man sollte nie vergessen, daß in diesem Zusammenhang Mörder glorifiziert werden.

  3. Diese Che-„Heiligenverehrung“, die auch in Deutschland von den Achtundsechzigern und deren Speichelleckern und umerzogenen betrieben wird, ist einfach widerlich!

  4. ah ein Thema
    das mich sehr interessiert

    bisher wusste ich nur das er Revolutionär,Freiheitskämpfer,Marxist war
    hab zwar das Schwarzbuch des Kommunismus hier stehen aber noch nicht gelesen .
    Den Film die Reise desjungen Che hab ich neulich gesehen da wurd er ja sehr positiv dargestellt.

    Nun ja passt ins Bild alle die von den Linken verehrt werden haben jede Menge Blut an ihren Händen seien es jetzt Arafat,Mao,Stalin oder HoTschi-Mink

  5. Leider ist Kuba kein Einzelnfall in Lateinamerika. Angeführt von Hugo Chavez und Castro entsteht dort gerade ein gemeinsamer Traum: der nach einem (latinos unidos…) vereinigten [sozialistischen] Lateinamerika. Dafür werden solche Personen verwendet.

  6. Che war ein Held in der DDR.

    Meine grosse Schwester wollte damals losziehen, nach Kuba, und sich den Fidelisten anschliessen. Zu meinem Glück wurde sie nicht vom Unterricht befreit, sonst hätte mir später keiner Pudding gekocht oder mich heimlich von seinem Weihnachtsteller naschen lassen. In unserem Kinderzimmer hing ein abgemalter und vergrösser Che-Kopf. Im Kino lief ein Film, der hiess „Der Mann mit dem Colt“, darin ging es um einen Batista-Serganten, dessen kleiner Bruder für die Revolution schwärmte. Ich war nicht begeistert. Zu wenig revolutionäres Pathos.Da war Tschapajew ein anderer Kerl. Der sprang auf sein Pferd, zog den Säbel und los ging es.

    In den Nachrichten war Cuba der tapfere kleine Kerl, der der Aggression aus dem Norden trotzte. Der sozialistische Frodo gegen Sauron.

    Später las ich „Revolutionstagebücher“ von Che und staunte, wie es die Dilletanten fertiggebracht hatten, zu überleben. Sie machten falsch, was nur falsch zu machen ging. Aber offensichtlich waren die Regierungstruppen noch viel dümmer und dilletantischer und vor allem verhasster als die Hanseln, die sich durch den Dschungel vorwärts husteten. Mit Erschütterung las ich seine Biografie und das „Bolivianische Tagebuch“. Diese Unternehmen zum Export der Revolution war noch amateurhafter aufgezogen als die Granma-Landung. Und die Unterstützung aus der Bevölkerung fehlte völlig. Seine Ermordung hat ihn natürlich zum sozialistischen Martyrer gemacht. Damals fand ich seine Unternehmungen in Ordnung. Es ist eine gerechte Sache, Völker vom Joch des Kapitalismus zu befreien und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beenden.

    Heute denke ich, wenn jemand anderen Menschen Gewalt antut, um eine, seiner Meinung nach, fortschrittliche Sache durchzusetzen, dann ist dieser Fortschritt keinen Pfifferling wert.

    Ernesto Che Guevara hat sich als Teil einer Avantgarde begriffen, die weiss, was für das Volk gut ist und die dieses Gute auch gegen die Bevölkerung durchsetzt. Egal, welchen Widerstand diese leistet.

    In dieser Tradition stehen die heutigen Islambeglücker, die wissen, dass Deutschland den Islam braucht, weil der Islam gut ist für Deutschland und deshalb muss der durchgesetzt werden – koste es was es wolle und wenn es auch das letzte bischen bürgerliche Freiheit ist.

  7. Ein Verbrecher, wie er im Buche steht. Die Verharmlosung oder gar Verherrlichung seiner Untaten (etwa auf T-Shirts) ist ekelhaft.

  8. Die Erben von Che sind wieder unterwegs.

    Diesmal an der Macht, der Kokabauer und der Öl-Götze. Der Qualmer wird bald zur Hölle fahren.

    Der Verbrecher Che wird wie eine Ikone verehrt.

    Irre und verrückt.

  9. # 1 Phygos
    Sie fanden die Zeiten vor Fidel und Che wohl viel besser was, als der jüdische Gangster Mob um Meyer Lansky die Spielhöllen und Bordelle Havannas betrieb, und die Zuckerbarone die rechtlosen Landarbeiter auf die Felder trieb!

  10. #4 Prinze78

    In der Aufzählung fehlen Hitler und dessen verbrecherisches System. Die NSDAP war Links-National.

  11. #11 otter
    Dre Bevölkerung ging es damals genauso schlecht, wie es ihr heute geht. Das nach 40 Jahren sozialistischen Fortschritt.

  12. @12 jo ich weiss
    Die Nazis waren ja Feinde der Rechten

    das ist aber hochgefährliches Pflaster ind er heutigen von kommunistischen Geschichtsbildern durchsetzten Medienlandschaft
    dass zu behaupten.
    Hab aber alles verschlungen was da an Werken auf dem Markt Schwerpunkt eher populär geschichtliche Autoren.
    Nolte,Weissmann,Scheil,Schulze-Rohnhof,Ferguson,Venohr,Jünger naja mehr fällt mir grad nicht ein ach ja alle Bücher von PSL auch da bin ich besonders stolz drauf haha ( sind immer schwer verdaulich, ham viele Kalorien)

  13. Für Sozialisten sind Marx, Engels, Lenin und Trotzki soetwas wie Götter. Jede Ideologie ist soetwas wie eine Religion. Mit gleichen Prinzipien. Einem Heilsversprechen, zum Beispiel.(Endsieg, Klassenlose Gesellschaft, Paradies.) Einer schlimmen Vorstellung (Jüdische Weltverschwörung, Kapitalistische Weltverschwörung, Hölle).

    Und genauso wie für Christen Jesus die Menschwerdung Gottes ist, ist Che die Menschwerdung der Sozialistischen Revulotion.
    Er ist für die Anhänger der kirche des Sozialismus also soetwas wie Jesus.

    Weil aber der Sozialismus überall wo er auftaucht nach Tod und Unterdrückung stinkt, stinkt auch die Menschgewordene Manifestation in Che Gestallt danach. Jeder der klar bei Verstand ist, begreift das. Und jeder SozialismusAnhänger wird weiterhin mit verklärtem blick einen Mörder anschmachten.
    Weil che für all das steht, was diese SalonBolschewisten eben nicht sind, aber liebend gerne wären. Er ist eine Projektionsfläche ihrer Revulotionsphantasien.

    Und ihre Che Verehrung ist so vollständig, das jede kritik an ihm einer Gotteslästerung gleich kommt.

    so wird leider der Tag nie kommen, an dem die Sozialisten begreifen, das er nichts weiter war als ein gewohnheitsmäßiger Verbrecher und kaltblütiger Mörder. Denn der Tag an dem sie das begreifen, ist der Tag, an dem sie verstehen das ihre Gesamte Sozialistische Ideologie nicht weiter als ein Mörderisches konstrukt ist, das nie jemandem geholfen, aber unendlich vielen geschadet hat, und unter dem bis heute Menschen furchtbar leiden.

    Deshalb sollten wir Che vergessen. Oder besser noch, viele T- Shirts mit seinem konterfei Drucken, und eine Reihe mehr Che Devotionalien Herstellen und Verkaufen, denn ihn zu kommerziallisieren, wie es seit Jahr und Tag gang und gäbe ist, stellt eine ziemliche Schändung seiner Religion, und damit für ihn dar. Ungefähr so als würde mann Osama dereinst in ein totes Schwein einnähen, und dann samt Schwein beerdigen.

    Und eine solche Schändung ist das einzige, was sich ein Mordgeselle wie er durch seine Taten verdient hat.

  14. Gott sei Dank haben die Nazis den Krieg verloren sonst würden wir heute ale mit Hitler T-Shirts rumlaufen.
    Da sag ich mir lieber ein Ende mit Schrecken (Hitler) als Schrecken ohne Ende (Mao Stalin Pol Pot Idi Amin Castro Che Chavez)
    Diese Typen haben eines gemeinsam um ihren Apparat zu schmieren benutzten sie Menschenleben. Sie Verletzten die Würde des Menschen egal wie. Unsere Väter und Mütter des Grundgesetztes haben das erkannt und der 1.§ des Grundgesetztes lautet Die Würde des Menschen ist unantastbar. Aber das ist den obengenannen Verbrechern und unseren Gutmenschen ala Claudia Roth und Konsorten auf Deutsch scheiß egal. Hauptsache die Ideologie paßt ob sie dem Menschen dienlich ist spielt keine Rolle.

    PS Die Methoden die die obengenannten Personen gleichen sich übrigens wie ein Ei dem anderen. Da wären Verleumdung Diskreditierung Lügen Polemisieren, usw. merkt ihr was? Das ist nicht demokratisch.

  15. Gott sei Dank haben die Nazis den Krieg verloren sonst würden wir heute ale mit Hitler T-Shirts rumlaufen.
    Da sag ich mir lieber ein Ende mit Schrecken (Hitler) als Schrecken ohne Ende (Mao Stalin Pol Pot Idi Amin Castro Che Chavez)
    Diese Typen haben eines gemeinsam um ihren Apparat zu schmieren benutzten sie Menschenleben. Sie Verletzten die Würde des Menschen egal wie. Unsere Väter und Mütter des Grundgesetztes haben das erkannt und der 1.§ des Grundgesetztes lautet Die Würde des Menschen ist unantastbar. Aber das ist den obengenannen Verbrechern und unseren Gutmenschen ala Claudia Roth und Konsorten auf Deutsch scheiß egal. Hauptsache die Ideologie paßt ob sie dem Menschen dienlich ist spielt keine Rolle.

    PS Die Methoden die die obengenannten Personen gleichen sich übrigens wie ein Ei dem anderen. Da wären Verleumdung Diskreditierung Lügen Polemisieren, usw. merkt ihr was? Das ist nicht demokratisch.

  16. Gott sei Dank haben die Nazis den Krieg verloren sonst würden wir heute ale mit Hitler T-Shirts rumlaufen.
    Da sag ich mir lieber ein Ende mit Schrecken (Hitler) als Schrecken ohne Ende (Mao Stalin Pol Pot Idi Amin Castro Che Chavez)
    Diese Typen haben eines gemeinsam um ihren Apparat zu schmieren benutzten sie Menschenleben. Sie Verletzten die Würde des Menschen egal wie. Unsere Väter und Mütter des Grundgesetztes haben das erkannt und der 1.§ des Grundgesetztes lautet Die Würde des Menschen ist unantastbar. Aber das ist den obengenannen Verbrechern und unseren Gutmenschen ala Claudia Roth und Konsorten auf Deutsch scheiß egal. Hauptsache die Ideologie paßt ob sie dem Menschen dienlich ist spielt keine Rolle.

    PS Die Methoden die die obengenannten Personen gleichen sich übrigens wie ein Ei dem anderen. Da wären Verleumdung Diskreditierung Lügen Polemisieren, usw. merkt ihr was? Das ist nicht demokratisch.

  17. Gott sei Dank haben die Nazis den Krieg verloren sonst würden wir heute ale mit Hitler T-Shirts rumlaufen.
    Da sag ich mir lieber ein Ende mit Schrecken (Hitler) als Schrecken ohne Ende (Mao Stalin Pol Pot Idi Amin Castro Che Chavez)
    Diese Typen haben eines gemeinsam um ihren Apparat zu schmieren benutzten sie Menschenleben. Sie Verletzten die Würde des Menschen egal wie. Unsere Väter und Mütter des Grundgesetztes haben das erkannt und der 1.§ des Grundgesetztes lautet Die Würde des Menschen ist unantastbar. Aber das ist den obengenannen Verbrechern und unseren Gutmenschen ala Claudia Roth und Konsorten auf Deutsch scheiß egal. Hauptsache die Ideologie paßt ob sie dem Menschen dienlich ist spielt keine Rolle.

    PS Die Methoden die die obengenannten Personen gleichen sich übrigens wie ein Ei dem anderen. Da wären Verleumdung Diskreditierung Lügen Polemisieren, usw. merkt ihr was? Das ist nicht demokratisch.

  18. Immer nur negativ. Immer nur feind-seelig.
    Ich persönlich halt ja auch nicht viel von Ernesto Guevara. Aber vielleicht kann man eine 40 Jahre tote Person ein bischen ausgewogener betrachten?
    Für eine Menge der Armen in Lateinamerika war seine zugegeben ziemlich problematische Person und Nachlaß ein Zeichen der Hoffnung. Im Hinblick auf vereinfachende Analyse komplexer Zusammenhänge und Freund-Feind Schema seit ihr liebe PI, doch irgendwo auch irgendwie guevaristisch.
    Warum kann man nicht mal was positives berichten? Zum Bleistift, dass die chilenische Justiz die Pin8-Familie wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder in U-Haft hat.

  19. Im folgenden Film werden Che-Shirt Träger gefragt, warum sie dieses T-Shirt eigentlich tragen. Wofür steht Che Guevara? Einer antwortete, er möge einfach die Musik Ches. Als man ihm mitteilte, dass Che sogar den Rock´n Roll verboten hatte und jeder, der diese Musik hörte, als imperialistischer Bastard bezeichnet wurde und sogar damit rechnen durfte, in ein Arbeitslager gesperrt zu werden, war der Che-Fan etwas verwirrt. Er war wirklich der Meinung, Che hätte die Violine in einer Band gespielt.

    http://tinyurl.com/2acpma

  20. Che Guevara war ein wiederlicher Menschenschlächter, der die Bevölkerung ganzer Ortschaften auf brutalste Weise abgeschlachteten ließ.
    Die einzige Befreiung, die er brachte, war die Befreiung vom Leben.
    Für Linke natürlich nicht so schlimm. Wer sich ihrer Heilslehre in den Weg stellt, hat nun mal keine Existensberechtigung.
    Über 80 Mio. Tote dieser Heilslehre (Sozialismus, Kommunismus)hat uns diese gebracht. Da ist sogar Hitler ein armseliges Kerlchen gegen. Na gut, er hat ja auch nur 12 Jahre Zeit gehabt.
    Richtigerweise müßte man das , was er angerichtet hat, auch der sozialistische Ideologie zurechnen.Dann kommen wir auf ungeheure Zahlen.
    #26 otter
    Ja, die Amerikaner sind natürlich am Elend dieser Erde schuld.
    Fällt Dir nichts besseres ein. Versuch mal ohne linke Doktrin zu denken. Ist schwer, wenn man sei ganzes Leben nur nachplappert.
    Könnte aber gelingen.
    Wie sagte meine Mutter so schön:“Man wird alt wie eine Kuh, aber man lernt immer noch dazu“.
    Das trifft leider Gottes nicht auf alle Menschen zu.

  21. Wie könnt ihr nur … all die Che Fans aus gutem Haus so vor den Kopf stossen … den Trägern von Che T-Shirts die Verbrechen dieses Psychos nahe bringen … verwerflich … ihr versündigt euch an den unbefleckten Seelen strammer Sozialisten … schämt euch 🙂

  22. @ Frek Wentist
    Lol. Ich bin übrigens froh das meine Mutter mir aus dem Cubaurlaub einen Panamhut mitbrachte und die Che-Baskenmütze meinem Bruder überliess.

  23. Ohne die katastrophale Situation auf Kuba VOR der Revolution hätte es die nicht gegeben.
    Sozial und politisch ist Kuba offenbar von einer Diktatur in die nächste gerutscht.

    Che Guevara interessiert auch niemanden als Person, sondern als Symbolfigur und Projektionsfläche von Wünschen und Ideen.

  24. @#6 baden44 (10. Okt 2007 19:35)

    @ #1, Phygos

    Noch ganz auf dem Teppich ???

    Ja. Der Boden auf dem Jener von ihnen postulierte Teppich liegt ist der Boden der Verfassung. Auch Grundgesetz genannt. Diktaturen als Diktaturen(Castro) zu benennen ist legitim (Steht sogar im Grundgesetz) und Mörder als Mörder zu benennen ebenso. Was vor Castro war habe ich nicht diskutiert.

    Aber da sie es wünschen .. Bitte schön.

    Das Gewaltregime vor Castro unterscheidet sich in seiner Ausprägung nur darin von Gewaltregime das Castro errichtet hat, das unter Castro die Kriminellen eine andere Uniform tragen, und das es jetzt weniger zu essen gibt. Vor Castro haben sich wenigstens die Kriminellen mit der Tommy-Gun gegenseitig erschossen. Unter Castro wurden und werden jetzt nur die erschossen die nicht tief genug in den sozialistischen Allmachtshintern kriechen. Ich sage es laut. Cuba ist ein sozialistisches Konzentrationslager. Ein GULAG ! Die wenigen noch nicht in sozialistischer Lethargie erstarrten Menschen dort ersaufen lieber beim Versuch auf aufgeblasenen LKW-Reifen nach Flordia zu schwimmen als dort zu bleiben. Guantanamo mag kein Ruhmesblatt sein. Aber das Rest-Cuba nebenan, unterscheidet sich nur darin von Guantanamo das Cuba sich Staat schimpft, während Guantanamo den Restanstand besitzt sich GEFANGENLAGER zu nennen. Guantanamo mag mehr Stacheldraht aufweisen, aber das Cuba nicht ebensoviel Stacheldraht hat liegt daran, da man ihn sich nicht leisten kann. Außerdem .. wozu braucht Castro Stacheldraht… es gibt ja Haie und eine mörderische Meeresströmungen. Das „Meiste“ frisst ja eh der Atlantik. Träumen sie ruhig weiter von ihrem sozialistischen Volksparadies. Sie sind in guter Gesellschaft damit. Gibt und gab ja genug davon. Cuba, Birma, Nordkorea, China, Libyen, Kambodscha unter den roten Khmer, DDR, Laos, Vietnam, etc etc.

    Kleine feine Mordmaschinen, wo alle gleich sind/waren … bis auf die Schweine, die …eeeeetwas… gleicher sind.
    Wie hieß es doch noch? Die Partei hat immer Recht !

    1. @#11 otter (10. Okt 2007 20:17)
    # 1 Phygos
    Sie fanden die Zeiten vor Fidel und Che wohl viel besser was, als der jüdische Gangster Mob um Meyer Lansky die Spielhöllen und Bordelle Havannas betrieb, und die Zuckerbarone die rechtlosen Landarbeiter auf die Felder trieb!

    Jüdischer Gangstermob. Oha … eine Sozialist und Antisemit in einer Person. Sie muss ich mir ausschneiden und einkleben. Ist so was wie ein seltener Fehldruck. Sie kriegen eine eigenes Album. Obwohl .. wenn ich es mir so überlege … doch nicht. Denn auch der große Bruder Kubas, die Sowjetunion war durch und durch antisemitisch. Nicht als Parteiprogramm aber unter der Hand …. eher unter der Erde ….. in den Kellern des NKWD.

  25. @ Roland

    Che Guevara interessiert auch niemanden als Person, sondern als Symbolfigur und Projektionsfläche von Wünschen und Ideen.

    Welche sollen das denn sein? Unfähigkeit, Massenmord und die Vernichtung politischer „Feinde“?

    @ Phygos

    Sozialist und Antisemit in einer Person. Sie muss ich mir ausschneiden und einkleben. Ist so was wie ein seltener Fehldruck.

    Das stimmt nicht. Vieles des modernen Anti-Semitismus, der sich so gern als Anti-Zionismus tarnt, kommt leider von links.

  26. @8 D. N. Reb
    Zitat: „Heute denke ich, wenn jemand anderen Menschen Gewalt antut, um eine, seiner Meinung nach, fortschrittliche Sache durchzusetzen, dann ist dieser Fortschritt keinen Pfifferling wert.“

    Ich will jetzt nicht umbedingt die Kommunistische Revolution eines Fidel Castros, oder die Gewalt der RAF verteidigen. Aber ich würde sie schon bitten, diesen Ausspruch etwas genauer zu überdenken. ICh höre so etwas nämlich immer öfter und kann mich dem absolut nicht anschliessen. Gewaltfreie Revolutionen sind und bleiben die große Ausnahme in der Geschichte der Menschheit. Tatsächlich waren einige der Großen Stern und Geburtsstunden unserer westlichen Demokratischen modernen Welt sehr Blutig. Trozdem käme niemand auf die Idee zum Beispiel die Französiche Revolution als grausamen Akt des Terrorismus zu sehen.

    Bevor sie sich jetzt auf dieses Beispiel stürzen, das zugegebenermaßen auch Kontrovers gesehen werden kann, bitte ich sie einen Moment über meine Schlussfolgerung nachzudenken. Da die Mittel wie zu zeigen versucht in der Bewertung solcher Revolutionärer Bewegungen Zweitrangig ist, sind es doch die Ziele und die Ideeologien die dahinter stehen, die uns Heute zu deren Bewertungen dienen.

    P.s. einige weitere Beispiele
    Amerik. Freiheitskrieg, Deutsche Revolution von 1842, Anti Apartheidsbewegung in Südafrika, Novemberrevolution u.v.m.

    P.p.s. natürlich gibt es auch die löblichen Ausnahmen (Mauerfall)

  27. # 34 Phygos
    Sie schreiben von Anti-Semitismus in der Sowjetunion und dem NKWD. Ja, dieser Selbsthass ist mir bis heute auch unerklärlich, denn die geistigen Urheber des Kommunismus (Sozialismus) waren Juden,
    ebenso leitende und ausführende Kader der Tscheka und der Nachfolgeorganisation NKWD, die Vernichtungsaktionen durchgeführt haben!

  28. @#38 LeKarcher
    Vielleicht wäre er als gescheiterter Revolutionär betrachtet worden. Seine Politik war der, der Linken sicher nicht ganz unähnlich. Er hat sich auch um den kleinen Mann gekümmert.
    Nur um von den Linken wirklich verehrt zu werden, muss man schon zum Massenmörder werden. Hat Hitler zwar getan, leider hat er sich dann gegen das gute Linke Russland gewandt und dann war’s vorbei mit der Sympatie.

    @#25 SaltOfTheEarth
    Jeder Despot und jeder Diktator, muss seinen Leuten ein paar Konchen hinwerfen. Es ist unmöglich, ein Volk nur mit Gewalt und Unterdrückung zu regieren.
    Auch unter Hitler war nicht alles schlecht, oder in der DDR. Aber doch nicht, weil sich die entsprechenden Machthaber um ihr Volk gekümmert hätten. Es ging nur darum, Kritiker ruhig zu stellen. Egal, welchen Diktator man nimmt, von Stalin über Hitler bis Fidel Castro oder Sadamm Hussein. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie sich einen Dreck um ihr Volk scheren. Es geht nur um Macht und Machterhalt. Und das, was sie an positivem Bewirkt haben, muss unter dem Gesichtspunkt gesehen werden, dass sie es nur getan haben um weiter an der Macht zu bleiben und um weiter ihre Mörderische Ideologie durchsetzen zu können. Und um weiter morden zu können.
    Che Guevara war der, der die Taten ausgeführt hat. Und er hatte sehr viel Spaß bei seinem Job. Ein Massenmörder aus Leidenschaft, ein Sadist und Verbrecher, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat.
    Und dafür wird er von den Linken verehrt. Mag sein, dass viele nicht wissen, wer er wirklich war, aber die „linke Elite“ (ja ich weiß, das ist eigentlich ein Widerspruch in sich) weiß das ziemlich genau. Es zeigt ihren Charakter. Ein Menschenleben ist für sie nichts wert. Man sieht es an ihrer Politik. Einen Aufschrei gibt es nur, wenn die richtigen Täter die richtigen Opfer angreifen. Sind es aber plötzlich die Falschen die ermordet werden, hat keiner was gesehen.

  29. @karlsquell
    Nicht bloß das brav-dusselige Geschichtsbuch für die Unterstufe in Bremen überfliegen, sondern einmal zur Kentnnis nehmen, was alles tatsächlich ab 1789 in Frankreich ablief (z.B. in der Vendee) – wenn nicht Terror und pure Gewalt sind, was dann?

    @alle Kubaversteher
    Bei allen Wirtschaftsblokaden der bösen USA müßten Sie redlicherweise einräumen, daß der Sozialismus nirgends jenes Elend abschaffte, dem abzuhelfen er angeblich installiert worden war. Er bewirkte vielmehr das Gegenteil seiner Versprechungen, denn überall, wo er herrschte geht es den Leuten entweder genauso schlecht wie vorher oder noch schlechter.

    Soviel zu Ihren Zuckerrohrsklaven, bei denen es auch in der Diktatur des Proletariats nicht fürs tägliche Brot reicht.

    Insgesamt kann ich nur dringend das empfehlen, was ich weiter oben karlsquell ans Herz gelegt habe: lassen Sie mal die dümmlichen Schlagworte ihrer LehrerInnen beiseite, gucken Sie sich lieber selbst um – Sie werden stauen, wie anders die Welt plötzlich geworden ist (und das ohne jede Revolution).

  30. @#37 otter (11. Okt 2007 09:42) ….Bla bla bla braunsülz bla bla….

    Ihren Kommentar diskutiere ich nicht mal ansatzweise. Er ist so selbstentlarvend das er schon fast strafwürdig ist.
    Husch Husch, zurück in die Trollhöhle!

    #35 Mir (11. Okt 2007 00:30)
    @ Phygos

    Das stimmt nicht. Vieles des modernen Anti-Semitismus, der sich so gern als Anti-Zionismus tarnt, kommt leider von links.

    Heute .. und gestern .. aber nicht nur. Da hackt die braune der roten Krähe kein Auge aus. Und wenn´s genehm ist, dann nisten beide zusammen im Nest des Propheten. Ich glaube, wir brauchen da nicht lange zu diskutieren, das es sich da nur um Kostümfragen handelt. Es sind Undemokraten wie sie im Buche stehen. Alle zusammen. Wie heißt es so treffend: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Wobei man Augenmerk auf die Ideologie legen muss. Ideologien funktionieren nur mit Menschen. Menschen jedoch sehr wohl ohne Ideologie. Und darum geht es hier im Blog. IDEOLOGIEN. Ganz gleich ob rechts, links, braun oder rot oder eben unter der schimmelgrünen Flagge des Propheten. Entfernt man die Ideologie ( und zwar restlos) bleiben Menschen über, mit denen man wieder verhandeln kann.

  31. @karlsquell

    „The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants.“ — Thomas Jefferson

    Che sehe ich in der zweiten Kategorie

  32. #43
    Ist zwar nur ein Nebenkriegsschauplatz zu diesem Thema, aber einmal sollte es gesagt werden:

    Zu dumm nur, daß die Hobel aller Revolutionen weder die Tyrannen, noch irgendwelche Patrioten ausmerzen, sondern hauptsächlich und überproportional das einfache Volk, also Bauern bzw. Arbeiter. Das haben schon die Franzosen so gehandhabt und bei den Bolschewiken hat es sich auch nicht geändert.

    Das eine sind die Kalendersprüche und das andere die prosaische Realität.

  33. #41 Sie beweisen mit diesem Kommentar ausschließlich, dass sie mein Kommentar entweder nicht gelesen oder nicht verstanden haben.

    #43 Exakt das wollte ich sagen, es ist nicht die Gewalt an sich, die zur moralischen Verurteilung politischer Umstürze führt, sondern die die Ideeologie dahinter bzw. das Ergebnis.

  34. @wolfi
    Manche sind sich echt für nichts zu schade.
    Jesus mit Knarre, ich glaubs ja nicht.
    Ich würde eher sagen, Mohammed mit Knarre.

  35. #46 karlsquell
    Mag sein, daß ich Ihren Beitrag nicht so verstanden habe, wie Sie ihn gemeint haben. Denn immerhin beherrschen Sie den literarischen Kunstgriff der Verknappung geradezu meisterhaft und so ist ein ziemlich hermetischer, vordergründig scheinbar gängiger Text herausgekommen – Kompliment, das bekommen die neuen deutschen Jungliteraten (oder wie sie in Feuilletons genannt werden mögen) nicht so geschickt hin.

    (PS: Liest sich vielleicht wie Hohn, ist aber keineswegs so gemeint, sondern eher scherzend-wohlwollend. Nichts für ungut)

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