scharia.jpgIslamfaschismus: In einem Riesenkotau gegenüber der politischen Korrektheit wird das Empire State Building anlässlich des moslemischen Feiertags Eid ganz in grün leuchten. Die Trennung von Islam und Terror dürfte so offiziell vollendet sein. Vor sechs Jahren schrien islamische Terroristen „Allah ist der Größte!“ als sie mit voll besetzten Jumbos zwei andere Wolkenkratzer in New York rammten. Vor sechs Jahren noch waren die New Yorker besorgt über die grüne Bedrohung.

Heute, zum ersten Mal, wird der berühmteste New Yorker Wolkenkratzer, der nach 9/11 noch übrig ist, in grün – der Farbe des Islams – leuchten um das Ende des Ramadans zu signalisieren, ein Monat von intensiver islamischer Erneuerung. Behördenvertreter sagen, dass es von nun an ein jährlich stattfindendes Ereignis sein würde, dass dann in der selben Beleuchtungs-Tradition stehe wie bei Weihnachten oder dem Hanukkah-Fest.

Was kommt denn eigentlich als nächstes? Vielleicht Ground Zero geschmückt mit aufsteigenden Monden und Sterne? Wir erleben heute einen Amok-Lauf der politischen Korrektheit. Letzte Woche gab es im Weißen Haus ein feierliches ‚Ramadan-Dinner’ mit moslemischen Führern und Aktivisten, und das obwohl jene bis heute nicht in der Lage waren, islamische Terrorgruppen namentlich zu verurteilen.

Zu ihrer großen Freude sprach Bush sehr salbungsvoll und sagte, dass wir ja eigentlich alle zu Allah beten. „Ich glaube, dass die ganze Welt, sei es im Islam, dem Christentum oder jede andere Religion, den selben Gott anbetet.“, sagte er und fügte hinzu, „ich glaube, dass der Islam eine großartige Religion ist, die Frieden predigt.“

Ein wohliges Gefühl. Aber militante Moslems glauben, dass Frieden nur erreicht werden kann, wenn der Islam die Erde beherrsche. Und genau diese sind in der Islamlobby zu einem großen Prozentsatz vertreten. Wir wissen dies aufgrund der Worte, die sie, auf Band aufgezeichnet, an eine moslemische Zuhörerschaft richteten.

Wir wissen es durch ihre radikalen Gruppierungen. Damit? nicht genug: jüngst entdeckte, hochbrisante Dokumente belegen das viele Gründer der großen Moslemorganisationen in den USA in einen geheimen Plan, die USA schleichend zu übernehmen, indem man unsere religiösen und politischen Freiheiten gegen uns selbst richtet, involviert waren. Sie nennen sich selbst Amerikaner, aber sie sehen unsere Regierungsform und unsere Art zu leben als eine Verhöhnung Allahs. Sie haben ein Handlungsschema entwickelt, um unser „elendes Haus“ von innen heraus zu zerstören und es Stück für Stück auseinanderzunehmen, um daraus das „Dar al Islam“ – das Haus des Islams zu bauen. Dann, und nur dann, wird es die Art von Frieden geben, von der der Präsident glaubt, der Islam repräsentiere ihn schon heute. Ignoranz und blinde Toleranz machen es für Islamisten nur einfacher, Schneisen in unser System zu ziehen. Zoll für Zoll kriecht die Scharia in unsere Gesellschaft. Wir sehen das:

  • an Flughäfen, wo die Behörden, den Forderungen moslemischer Taxifahrer nachgegangen sind, Fußbäder in öffentlichen Toiletten für islamische Reinigung und islamisches Gebet einzurichten
  • auf dem College-Kampus, wo man sich mit Forderungen von moslemischen Studentenorganisationen mit Verbindungen nach Saudi-Arabien nach islamische Feiertage, Gebetsräume und Fußbäder einzuführen, anfreunden konnte
  • im Kongress, wo man einen Raum für eine wachsende Anzahl an Moslems angelegt hat, die sich dort treffen und beten; gelten in dem Gebäude doch ansonsten scharfe Sicherheiitsvorschriften
  • in Quantico, wo das Blasorchester der Marine ein islamisches Zentrum auf eine Anfrage des früheren Imams von Gitmo, der zuvor schon auf islamische Mahlzeiten, Korane, Gebetsteppichen, Öle und andere Annehmlichkeiten für die dort inhaftierten Terroristen bestand, einrichtete
  • in West Point, wo Offizielle der Armee dem Vorbild von Quantico folgten und dort eine eigene Moschee für mohammedanische Kadetten einrichtete
  • in Brooklyn, wo Schulbehördenvertreter akzeptierten, moslemischen Anwohnern und Arabern eine eigene durch öffentliche Mittel finanzierte Madrassa (= Koranschule) zu spendieren
  • in Detroit, wo Stadtplaner der Forderung nachgeben, dass Moscheen 5 mal täglich zum islamischen Gebet rufen dürfen – auch in den frühen Morgenstunden, Lärmschutzgesetze dürfen hier also gebrochen werden

Und so weiter und sofort … bis wir dann halt mit Eurabien gleichziehen. Übersetzung Feuervogel

image_pdfimage_print

 

55 KOMMENTARE

  1. AUFRUF – GILT SINNGEMÄSS AUCH FÜR DIE USA

    Liebe muslimische MITBÜRGER!

    Es tut uns leid daß wir euch Schutz gaben als der Krieg euch aus eurer Heimat vertrieb.
    Es tut uns leid daß wir euch aufnahmen als andere euch rausschmissen.
    Es tut uns leid daß wir euch gutes Geld für Arbeit boten als in eurer Heimat nichts zu verdienen war.
    Es tut uns leid daß wir euch die Chance auf gute Bildung gaben.
    Es tut uns leid daß wir euch Nahrung und Wohnung gaben als ihr nichts hattet.
    Es tut uns leid daß wir euch die Familienzusammenführung ermöglichten.
    Es tut uns leid daß wir euch nie zur Arbeit zwangen während wir alle Rechnungen bezahlten.
    Es tut uns leid daß wir euch fast umsonst die Miete, das Telefon, das Internet, Autos und Schule für eure 10 Kinder gaben.
    Es tut uns leid daß wir euch die Moscheen bauen ließen.
    Es tut uns leid daß wir euch die Möglichkeit der Religionsausübung in unserem christlichen Land gaben.
    Es tut uns leid daß wir euch nicht zwangen unsere Sprache zu lernen nach dreißig Jahren Aufenthalt!

    Und deshalb – von allen Dänen, Niederländern, Belgiern, Deutschen, Franzosen, Engländern – kurz allen Europäern – wollten wir euch ein einfaches, kraftvolles VERPISST EUCH zurufen. RAUS.

    *******************************************
    (Wobei so ein Pamphlet natürlich eine Stimmung wiedergibt und nicht konkrete Handlungsanweisung ist. Also das “VERPISST EUCH” sollte hier so verstanden werden: “Wir haben euch alle lieb, verhaltet euch so wie ihr wollt!” „Raus – heißt: Schön daß ihr daseid und euch so gut bei uns eingelebt habt 😉 Liebe muslimische Mitbürger, das kennt ihr ja von euren Koransuren! )

  2. Proud America? Dort?
    Ich kann es kaum glauben. Dann verdienen Sie auch den Titel nicht, der ihnen einmal jemand (wenn auch zynisch) verliehen hat: Die stolze Nation der Kreuzritter

  3. Vermutlich gab es Planungen bei Al-Kaida auch noch das Empire State Building zu zerstören und die Menschen dort zu töten. Durch die Unterwerfungsgeste ist dies nun abgewendet. Sie werden nun die Dhimmisteuer zahlen müssen.

  4. es ist unfaßbar: da werden einerseits st. martins-umzüge in lichterfeste umgedeutet, weihnachtsfeiern und andere christliche feste entfallen, um bloß keinen migranten in seinen religiösen gefühlchen zu verletzen. andererseits wird der autochthonen bevölkerung die teilnahme an alle möglichen muselfesten, moscheebesuchen etc. zwangsverordnet.
    wie sollen sich ausländer in unsere kultur integrieren, wenn sie nicht einmal mehr im kindergarten die möglichkeit haben, unsere religiösen feste mitzuerleben?

    multikulti heißt heute: eigene identität zu gunsten zugewanderter kulte aufgeben.

    man muß dazu aber auch sagen, daß die multikultis großteils moralisch und kulturell entwurzelte flachpfeifen erster güte sind.

    wie soll jemand etwas wertschätzen, oder gar verteidigen, was er weder kennt, noch versteht?

  5. Und Kommunismus ist die klassenlose Gesellschaft, in der alle Menschen frei sind, vor allem von Ausbeutung, sagen die Theoretiker. In der der Mensch danach streben wird, das Beste für die Allgemeinheit zu geben, in der jeder Mensch nach seinen Fertigkeiten gibt und nach seinen Bedürfnissen nimmt. Das Paradies auf Erden. Freilich, vorher müssen natürlich die alten Besitzverhältnisse aufgehoben und die Ausbeuter so lange unterdrückt werden, bis sie keine Gefahr mehr darstellen. Und es wird keine Kriege mehr geben, höchstens noch mit Alien, aus intergalaktischen Missverständnissen heraus.

    Wieso dann nicht der Kommunismus in den USA propagiert wird, wo er doch eine genauso totalitäre Ideologie ist? Weil der Islam die kapitalistischen Besitzverhältnisse nicht antastet. Deshalb. Mit dieser Diktatur kann sich auch ein Georg W. Bush gut arrangieren. 🙂

  6. [Bush] fügte hinzu, „ich glaube, dass der Islam eine großartige Religion ist, die Frieden predigt.“

    Das ist irgendwie auch eine Drohung: Entweder der Islam ist eine Religion des Friedens, or else.

  7. Das ist doch lächerlich. Das sollen Beispiele sein für „Schneisen“, die in unser System geschlagen werden? Ein grün angestrahlter Wolkenkratzer??

    Wieso widerspricht es „unserem System“, den Ramadan zu feiern? Was ist falsch daran, dass Muslime im Kongress einen Gebetsraum erhalten? Wieso sind Fußbäder eine Gefahr für uns? In West Point gibt es eine Kirche (und wahrscheinlich auch eine Synagoge), wieso also nicht auch eine Moschee?

    Keines von den angeführten Beispielen stellt auch nur im Ansatz einen Angriff auf „unser System“ oder unsere Grundwerte dar.

  8. Einfach nur erschreckend.
    Heute an der Uni musste ich wieder mit Anhören, wie sie sich zum Ende des Ramadan gratulieren.
    Als einzelne losgelöste Individuen kann ich mit ihnen klarkommen.
    Aber ihre Kultur und den Islam. Seit ich den Koran gelesen habe und weiss, wie es in islamischen Ländern um die Christen, meine Glaubensbrüder, steht —> ich könnte nur noch kotzen.

    Wir brauchen in Deutschland eine neue Partei oder eine bundesweite CSU.

  9. An alle Muhameddiener und Muhameddienerinnen ……. ihr werdet dort drueben nicht in Gnade empfangen werden.

    Ihr werdet dort sein, wo eure von euch geliebten Moerder sind.

    Und das wird nicht das Paradies sein.

  10. Die Moschee steht für den Islam, und da gilt zB die Kairoer Erklärung der Menschenrechte

    Schmarrn. In der Moschee gelten ganz normal die amerikanischen Gesetze.

  11. #20

    erst lesen,dann posten. im ISLAM gelten die kairoer menschenrechte,also in islamischen staaten,nicht in den USA….auch wenns die moslems gerne anders hätten.

  12. Überall, wo die Religion über den gesunden Menschenverstand gesetzt wird ist Gefahr im Verzug!

    Gefahr für die Menschenrechte, die Demokratie und die Freiheit des Einzelnen. Zu jeder Zeit, wo religiöse Ansichten uns den Geist für das Erkennen unserer derzeitigen Probleme vernebeln, kommen wir dem Untergang der Menschheit ein Stück näher.

    Der Glaube hat die Menschheit (nicht die Welt) vor dem Untergang gerettet. Der Missbrauch des Glaubens, der übrigens wertfrei und nicht an eine Glaubensrichtung gebunden ist, wird die Menschheit in den Untergang führen!

    Ein Zitat das zu den Islamisten passt finde ich bemerkenswert:

    Radikalismus

    Radikaler = Ein Mensch, der mit beiden Beinen fest in der Luft steht.

    Franklin Delano Roosevelt (1882-1945), amerik. Politiker, 32. Präs. d. USA (1933-45) |

  13. @ #2 Weiterdenker

    Vielleicht eine amerikanische Taqqiya den Moslems gegenüber?

    Wenn, dann wärs gut diese Idioten auch mit ihren eigenen bauernschlauen Waffen zu schlagen.
    Wir sind viel zu ehrlich, das wird nur ausgenutzt und gegen uns verwendet.

    Neuer Marschbefehl: Moslems täuschen, verarschen, übers Ohr hauen usw. zum Hobby machen !
    SCHWEINEMASKE IMMER DABEI HABEN

  14. Sehr lehrreich:

    1) Die linke Seuche grassiert auch in den USA – das sollte uns aufmuntern, führt uns dies doch wieder einmal vor Augen, dass linksgutmenschliche Verblendung keine spezifisch deutsche Krankheit ist. 🙂

    2) Die Gutmenschen unter den NewYorkern illuminieren freiwillig das nächste potentielle Ziel. Meine Verachtung! Warum spuckt man nicht direkt auf die Gräber der Opfer?

  15. Naja, Weihnachten ist ja nicht mehr so weit weg. Es gibt ja diese Auto-Weihnachtsbäume….werde mir wohl einen kaufen…. 🙂

  16. #12 Fuchur (15. Okt 2007 19:59)

    Falsch!

    Das Christentum will nicht die gesamte Welt mit Krieg christianisieren, die Juden haben auch nichts dergleichen vor.

    Der Islam wird erst dann im Haus des Friedens sein, wenn die gesamte Welt islamisiert ist.
    Bis zu dem Zeitpunkt gilt aber der Krieg, der Jihad.

    Also erzählen Sie hier nicht die Geschichte vom Gaul.

  17. Christen haben in muslimischen Ländern nichts verloren oder eine erniedrigte Stellung
    Von Dr. Sheich Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali
    (Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2007)

    Frage: Wer siegen will, soll sich Christen und andere Gottlose nicht als Freunde nehmen [dies ist ein Hinweis auf Sure 5, 51]. Wie sollen wir (Muslime) mit Christen umgehen, die sich in muslimischen Ländern befinden?
    Antwort: “Christen können in zwei Gruppen eingeordnet werden:
    1. Die erste Gruppe sind Christen, die (bestimmte) muslimische Länder nicht betreten dürfen. Es ist unnötig, die relevanten Vorschriften zu erwähnen. Diese Länder befinden sich auf der Arabischen Halbinsel. Auf der Arabischen Halbinsel dürfen sich weder Juden noch Christen befinden, d. h. in den (Ländern, die sich dort befinden) zwischen al-Busra (dem Irak) – wie einige meinen -, Jordanien und Adnan (dem Jemen). Diese (Länder) sind ein Tabu für Juden und Christen. Falls es nötig ist, dass sich ein Christ in einem dieser Länder aufhält, wird er eine dreitägige Aufenthaltserlaubnis bekommen, genau wie Umar [der dritte Nachfolger und Kalif Muhammads] es gehandhabt hat.
    2. Die Gruppe [der Christen], die sich außerhalb der Arabischen Insel befindet, kann man in drei Untergruppen aufteilen:
    Die sich im Kriegszustand mit den Muslimen befindlichen Christen, die einen Friedensvertrag [quasi Waffenstillstand] mit Muslimen geschlossen haben und daher Schutzbefohlene sind.
    Der Schutzbefohlene ist derjenige, der in al-Shaam [also Syrien, Jordanien, Libanon, Palästina und evt. Jemen und Teilen Saudi-Arabiens] oder Ägypten geboren ist [also derjenige, der in diesen Ländern seine Heimat hat] … Er muss Tribut zahlen [an Muslime] zahlen und ist erniedrigt … In muslimischen Ländern müssen diese festgesetzten Regeln eingehalten werden. Z. B.:
    – Sie [die Nichtmuslime] dürfen weder muslimische Vornamen noch Nachnahmen haben.
    – Ihre Häuser dürfen nicht höher als die Häuser der Muslime sein. Ein Christ darf nicht ein dreistöckiges Haus bauen, wenn sein muslimischer Nachbar ein zweistöckiges Haus besitzt.
    – Man [ein Muslim] darf sie [die Christen] nicht grüßen [d. h., er darf nicht mit der Begrüßung beginnen, sondern muss warten, bis er von ihnen begrüßt wird].
    – Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.
    – Sie müssen Kleider tragen, die zeigen, dass sie erniedrigte Schutzbefohlene sind. Selbst ein Kind muss leicht als schutzbefohlenes Christenkind erkennbar sein. Deshalb müssen sie [die Christen] bestimmte Gürtel und Kleider tragen.
    – Man [d.h. die Muslime] darf sie [die Christen] nicht ehren, wie man einen Muslim ehrt.”

    Quelle: http://www.alhawali.com/index.cfm?method=home.SubContent&contentID=4153

    Stellen wir uns schon einmal darauf ein.

  18. @ # 25
    Zum Kotzen, ehrlich. Ekelpaket ist Verharmlosung. Aber das nennt der sicher Integration. Und das illustriert des Gastbeitrag überdeutlich.

  19. #27 Zvi_Greengold (15. Okt 2007 21:35)

    2) Die Gutmenschen unter den NewYorkern illuminieren freiwillig das nächste potentielle Ziel. Meine Verachtung! Warum spuckt man nicht direkt auf die Gräber der Opfer?

    kommt noch! 🙁

  20. Der Islam wird erst dann im Haus des Friedens sein, wenn die gesamte Welt islamisiert ist

    Die schlagen sich dann halt gegenseitig die Köpfe ab, es ist schliesslich ihre Natur +
    Profession.

  21. #25 Papst im Praktikum (15. Okt 2007 21:26)

    Ja, logisch, und immer schön in arabaisch/ moslemische Länder fahren, Urlaub dort verbringen und fleissig für Devisen in diesen Ländern sorgen. 🙁

  22. @#26 KonradBerlin
    Widerlich, wie sich dieser GAST als Besatzer aufgespielt hat- er will verhandeln und hat nicht begriffen, dass wir hier nicht auf einem Rechtsbasar leben sondern in einem Rechtsstaat!
    Schmarotzen, fordern, meckern, pöbeln, kann dieses Pack noch was anderes? Ist das hier der Staate Nimm?
    Hoffentlich kommen bald mal christliche Osteuropäer nach Deutschland- die wehren sich gegen die Landnahme der muslimischen Unterschicht und nehmen ihren Glauben ernst!

  23. Das Gutmenschentum, welches es leider in allen westlichen Ländern einschl. USA und Israel gibt, ist der Feind. Mit ihren unterwürfien Dhimmi-Gesten führen sie uns alle in die Armen des totalitären Islam. Solche Geste ermutigen diese Islamofaschisten noch zu ihren weltweiten Eroberungszügen.
    Und es kann scheinbar jeden Anstecken, selbst die republikanische Partei in den USA.
    Ich selber sehe mich als einen kapitalistischen Menschen an, dennoch gibt es für so etwas wie Ehre und einige Dinge die sind für mich Tabu.
    Dazu gehören Geschäfte mit dem totalitären Islam. Das bin ich mir selber schuldig, das bin ich meinem Land schuldig und das bin ich nachkommenden Generationen schuldig.
    Wir sollten unsere Kultur nicht noch weiter für den Islam öffnen, im Gegenteil, es muss der Kampf gegen den totalitären Islam entschieden vorangetrieben werden, bevor es zu spät ist.
    Und wenn einige Zyniker jetzt einwerfen, es ist schon zu spät, dann sage ich als unverbesserlicher Optimist: Nein es ist noch nicht zu spät. Das Bürgertum ist immer noch in der Mehrheit, so langsam wachen die Leute auf, der Kampf hat eben erst begonnen…

  24. Dirk schreibt:
    „Ich selber sehe mich als einen kapitalistischen Menschen an, dennoch gibt es für so etwas wie Ehre und einige Dinge die sind für mich Tabu“.
    Das unterscheidet dich von den Gutmenschen, die überhaupt kein Rückgrat haben und den Heuschrecken, die für ein Linsengericht ihren Bruder verraten. Beide Gruppen haben in Deutschland eine große Lobby.
    Die Art, wie der Gutmensch sich bei allem anbiedert, was nicht deutsch ist und frei von christlich- konservativen Werten- das erinnert mich eher an bep.sste Pudel als an Menschen. Die Heuschrecken kriechen für ein bisschen Rendite sogar dem Mullahhitler hinten rein- kein Wunder, dass sich der geisteskranke muselmanische Ehrbegriff hier auf dem Vormarsch befindet.
    Ich finde es gut, Dirk, dass du deinen Optimismus nicht verloren hast- ich hab meinen auch noch! Die Deutschen sind halt dekadent, bis sie aufwachen das dauert! Aber lass die Arbeitnehmer noch mehr geschröpft werden und sie zusehen, wie den uns bereichernden Sozialschmarotzern alles hinten rein geschoben wird- da wird noch die Luft brennen!

  25. @ #36 karlmartell

    #25 Papst im Praktikum (15. Okt 2007 21:26)

    Ja, logisch, und immer schön in arabisch/ moslemische Länder fahren, Urlaub dort verbringen und fleissig für Devisen in diesen Ländern sorgen.

    Haste mich aber gründlich mißverstanden.
    Mit „Marschbefehl“ meinte ich um Gottes willen nicht, in moslemische Länder zu reisen und dort meine Vorschläge umzusetzen !
    Gibt schliesslich leider genug Patienten hierzulande denen man ihre „kulturelle Bereicherung“ postwendend zurück geben kann !
    Natürlich muss man ihnen jeden Cent vorenthalten, niemals in die entsprechenden Länder fahren, und möglichst keine Geschäfte machen !
    Was mich aber noch viel mehr ärgert, und was ich vor einiger Zeit schon einmal in die Diskussion warf: dass wir dieses Geschmeiss durch unsere Öl-Billionen der letzten 100 Jahre erst gross und zahlreich gemacht haben !
    Dass unsere Politik hier Tür und Tor sperrangelweit für die Islamflutung öffnet ist der eine Skandal. Der andere ist, dass, wenn wir schon vor 20-30 Jahren angefangen hätten uns unabhängiger vom Öl zu machen, wir heutzutage unseren verbleibenden Bedarf an Rohöl vermutlich zu 100% aus nicht-moslemischen Ländern decken könnten !
    Die Moslems sind weder willens noch in der Lage irgendwas aus sich zumachen, etwas modernes zu erfinden, zu entwickeln, zu erforschen. Ganz Dubai wurde und wird im Westen „eingekauft“. Alles was sie haben sind unsere Öl-Gelder und davon reichlich und schon lange viel zuviel. Sie wären nicht einmal in der Lage das Öl auf dem sie zufällig sitzen zu fördern, wir schon, weil wir darauf angewiesen sind.
    Mit dem Öl-Geld wird der Moslem-Terror auf der ganzen Welt finanziert !

    Übrigens: Habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum ein Grossteil der arbeitenden Bevölkerung in Öl-Staaten aus nicht-Moslems besteht?
    Ich meine das türkische Prekariat könnte doch statt zu den furchtbaren ungäubigen Schweinedeutschen in ein islamisches Bruderland z.B. Saudi-Arabien reisen und sich dort verdingen. Tun sie aber nicht, warum wohl ?

  26. @ #40 Papst im Praktikum

    Ich meine das türkische Prekariat könnte doch statt zu den furchtbaren ungäubigen Schweinedeutschen in ein islamisches Bruderland z.B. Saudi-Arabien reisen und sich dort verdingen. Tun sie aber nicht, warum wohl ?

    Diese interessante Frage habe ich mir kürzlich auch wieder mal gestellt.
    Können sie zu wenig? Wissen sie zu wenig? Gibt es noch Vorbehalte wegen des zu toleranten Osmanischen Reichs? Oder darf es nicht sein, dass Moslems für Glaubensbrüder arbeiten, womöglich von ihnen ausgebeutet werden? Gar unterdrückt?

  27. GRAUENHAFT!!!

    In andere, REICHE Länder übersiedeln, diese langsam übernehmen, um sie dann herunterzuwirtschaften. Das ist Islam!

    Nicht einmal auf die USA ist Verlaß!!!

  28. 43 Moench (16. Okt 2007 10:00)

    Das dachte ich eben auch, auf wen ist noch verlass? Wer steht eigentlich hinter UNS?

    @deva: ja ich auch, und habs versucht zu bleiben, aber irgendwann gings nicht mehr.

  29. Es gibt einen Anfang der Toleranz: da, wo mit zweierlei Maß gemessen wird. Dort muß die Toleranz einsetzen und Andersmeinenden ein Raum zugesprochen werden, weil die Erkenntnis der „einzigen Wahrheit“ nicht möglich ist.
    Es gibt aber auch ein Ende der Toleranz: nämlich dort, wo die anderen Werte geopfert werden sollen zugunsten einer „Mach-was-du-willst“-Einstellung. Wo arrogante Rechthaber immer neue Forderungen stellen, um das gemeinsame Leben zu ihren Gunsten zu verändern. Dort, wo Toleranz des Anderen eine Intoleranz des Ich wird. Richtig verstandene Toleranz ist kein Wert an sich, sondern ein Mittel, ein Instrument der Gerechtigkeit und eine Umsetzung der anderen Werte. Traurigerweise hat dies das linke Lager nicht erkannt. Ihre Vorstellung ist, daß die westlichen Länder ein „leerer Raum“ sind, auf dem Menschen ihre Historie ablegen und „tolerant“ sind. Dabei haben sie so vielversprechend angefangen.

  30. Damit nicht genug: jüngst entdeckte, hochbrisante Dokumente belegen das viele Gründer der großen Moslemorganisationen in den USA in einen geheimen Plan, die USA schleichend zu übernehmen, indem man unsere religiösen und politischen Freiheiten gegen uns selbst richtet, involviert waren.

    Diesen geheimen Plan hat mit Sicherheit die Muslimbruderschaft ausgeheckt. Wie Akte-Islam berichtet hat, stehen fast alle großen amerikanischen Islam-Verbände (darunter auch CAIR) unter der Kontrolle der Muslimbruderschaft.

    In den Vereinigten Staaten berichten nun seit einigen Monaten immer mehr Zeitungen darüber, wie die radikal-islamistische Muslimbruderschaft die muslimischen Organisationen des Landes unterwandert und nun als Sprachrohr der Muslime in Nordamerika auftritt. Jetzt schreibt auch die Dallas Morning News über das heikle Thema (Quelle: Dallas Morning News 9. September 2007). Die großen Islam-Verbände der USA werden inzwischen von den Behörden fast alle der radikalen Terror-Unterstützertruppe Muslimbruderschaft zugerechnet (Quelle: beispielsweise Muslim Brotherhoods Phonebook und CAIR Identified ). Ebenso wie in Europa wurden auch in den Vereinigten Staaten Dokumente der Muslimbruderschaft aufgefunden, die das unsägliche Vorgehen der radikalen Islamistentruppe beschreiben.

    http://www.akte-islam.de/3.html

    Quelle: Dallas Morning News 9. September 2007
    http://www.dallasnews.com/sharedcontent/dws/dn/opinion/points/stories/DN-dreher_09edi.ART.State.Edition1.4235f88.html

    Quelle: Muslim Brotherhoods Phonebook
    http://counterterrorismblog.org/2007/08/muslim_brotherhood_phonebook_c.php

    Quelle: CAIR Identified
    http://counterterrorismblog.org/2007/08/cair_identified_by_the_fbi_as.php

  31. Bush Kniefall vor seinen Mäzenen. Der Man von der Strasse hat ein erheblich „differenzierteres“ Bild.

    Im Grün verhüllten ES-Fragment sind drei Botschaften zu finden:

    1. Wir können differenzieren und vergeben.
    2. Wir glauben daß eine stilvolle Geste als solche erkannt wird – wie könnte es anders sein die Welt tickt wie wir –
    3. Wer zahlt bestimmt; Stichwort „““Mäzenatentum“““. Siehe Geschäftbeziehungen der Präsidentenfamilie…

  32. Ich bin seit 12 Jahren in Deutschland und habe nicht mal die Niederlassungserlaubnis weil ich Studentin bin und nicht genug verdiene.

    Ich liebe dieses Land und fühle mich hier zu Hause. Trotzdem war ich immer zurückhaltend mit meiner Kritik, denn schließlich bin ich ja keine Deutsche. Langsam wird mit aber klar dass ich mehr deutsch bin als viele, die einen deutschen Pass haben, und ich habe auch keine Lust mehr meinen Mund zu halten.

    Wenn ich sehe wer sich alles Deutscher nennen darf, wird mir richtig übel. Außerdem empfinde ich es als Beleidigung dass ich alle zwei Jahre meine Aufenthaltserlaubnis verlängern muss, während diese „Deutschen“ unser Land (ja, auch mein Land) und unsere Kultur mit Füßen treten.

    Ich bin wütend und traurig und verstehe langsam die Welt nicht mehr.

  33. nunja was ist denn deine kultur, und warum wütend? ich weiss nicht ob du neu hier bist, und vielleicht viele nachrichten noch nich gelesen hast, und auch verstehen kanns, warum so einige hier sich ebenfalls missverstanden und hintergangen fühlen

  34. Ja, ich erkläre es gerne.

    Ich komme aus einem europäischen Land außerhalb der EU, deswegen brauche ich eine Aufenthaltserlaubnis. Die Niederlassungserlaubnis (also die, die einen berechtigt, für immer hier zu bleiben) bekomme ich nicht solange ich studiere, obwohl ich hier schon seit 12 Jahren lebe.
    Wenn ich dann sehen muss wer alles die deutsche Staatsbürgerschaft hat, bin ich richtig wütend. Denn diese Leute haben gar nichts mit Deutschland zu tun, und für mich ist dieses Land mein Zuhause.

    Ich bin nach Deutschland gekommen weil mir dieses Land gefällt und würde mir nie anmaßen, die deutsche Kultur anzugreifen (was diese Leute ständig tun und ich sowieso nie machen würde, weil das mittlerweile meine Kultur ist). Es ist für mich ein Skandal dass sich solche Leute deutsch nennen dürfen und ich nicht.

    Ich verstehe nicht nach welchen Kriterien die deutsche Staatsbürgerschaft vergeben wird. Student? Nein, danke. Fundamentalistischer Moslem? Liebend gern, und bitte versucht noch den Unterricht an unseren Schulen zu verändern und uns zu beleidigen wie es nur geht.

    Das macht mich wütend. Denn wenn es in diesem Land normal zugehen würde, hätte ich jetzt einen deutschen Pass und solche Leute wären nicht mal hier.

  35. @natalia: ich kann das gut verstehen, mit deiner Wut bist du da nicht alleine.

    Studenten, Leute wie dich müsste man unterstützen. aber wie du das sags: irgendwie scheint da was falsch zu laufen.

  36. ..bin übrigens auch Studentin. und allgemein unter dem Status bekommt man derart viele klötze zwischen die Beine geworfen dass es nich mehr feierlich ist. Ich wünsch dir alles Gute.

  37. @Natalia
    Ohne dich gekannt zu haben, habe ich unter # 37 folgendes geschrieben:
    Widerlich, wie sich dieser GAST als Besatzer aufgespielt hat- er will verhandeln und hat nicht begriffen, dass wir hier nicht auf einem Rechtsbasar leben sondern in einem Rechtsstaat!
    Schmarotzen, fordern, meckern, pöbeln, kann dieses Pack noch was anderes? Ist das hier der Staate Nimm?
    Hoffentlich kommen bald mal christliche Osteuropäer nach Deutschland- die wehren sich gegen die Landnahme der muslimischen Unterschicht und nehmen ihren Glauben ernst.“
    Menschen, die hier ernsthaft studieren, sich anpassen, keine verfassungsfeindlichen Symbole wie Kopftücher tragen, deutsch lernen gehört mein ganzer Respekt.
    Den Gutmenschen wie der grünen Tonne geht es nicht darum,liebe Natalia, unser Land nach vorne zu bringen, es soll sozialverträglich abgewickelt werden. Der Dschihad der muslimischen Unterschicht gegen rechtstreue Bürger dieses Staates wird gefördert, Leistung wird vom Gutmenschenlager bekämpft. Wie geht man denn in deinem Geburtsland mit den Bereicherern aus der Religion des Friedens um? Könnten wir davon noch was lernen?

Comments are closed.