Die häppchenweise Einführung der Scharia

scharia.jpgIslamfaschismus: In einem Riesenkotau gegenüber der politischen Korrektheit wird das Empire State Building anlässlich des moslemischen Feiertags Eid ganz in grün leuchten. Die Trennung von Islam und Terror dürfte so offiziell vollendet sein. Vor sechs Jahren schrien islamische Terroristen „Allah ist der Größte!“ als sie mit voll besetzten Jumbos zwei andere Wolkenkratzer in New York rammten. Vor sechs Jahren noch waren die New Yorker besorgt über die grüne Bedrohung.

Heute, zum ersten Mal, wird der berühmteste New Yorker Wolkenkratzer, der nach 9/11 noch übrig ist, in grün – der Farbe des Islams – leuchten um das Ende des Ramadans zu signalisieren, ein Monat von intensiver islamischer Erneuerung. Behördenvertreter sagen, dass es von nun an ein jährlich stattfindendes Ereignis sein würde, dass dann in der selben Beleuchtungs-Tradition stehe wie bei Weihnachten oder dem Hanukkah-Fest.

Was kommt denn eigentlich als nächstes? Vielleicht Ground Zero geschmückt mit aufsteigenden Monden und Sterne? Wir erleben heute einen Amok-Lauf der politischen Korrektheit. Letzte Woche gab es im Weißen Haus ein feierliches ‚Ramadan-Dinner’ mit moslemischen Führern und Aktivisten, und das obwohl jene bis heute nicht in der Lage waren, islamische Terrorgruppen namentlich zu verurteilen.

Zu ihrer großen Freude sprach Bush sehr salbungsvoll und sagte, dass wir ja eigentlich alle zu Allah beten. „Ich glaube, dass die ganze Welt, sei es im Islam, dem Christentum oder jede andere Religion, den selben Gott anbetet.“, sagte er und fügte hinzu, „ich glaube, dass der Islam eine großartige Religion ist, die Frieden predigt.“

Ein wohliges Gefühl. Aber militante Moslems glauben, dass Frieden nur erreicht werden kann, wenn der Islam die Erde beherrsche. Und genau diese sind in der Islamlobby zu einem großen Prozentsatz vertreten. Wir wissen dies aufgrund der Worte, die sie, auf Band aufgezeichnet, an eine moslemische Zuhörerschaft richteten.

Wir wissen es durch ihre radikalen Gruppierungen. Damit? nicht genug: jüngst entdeckte, hochbrisante Dokumente belegen das viele Gründer der großen Moslemorganisationen in den USA in einen geheimen Plan, die USA schleichend zu übernehmen, indem man unsere religiösen und politischen Freiheiten gegen uns selbst richtet, involviert waren. Sie nennen sich selbst Amerikaner, aber sie sehen unsere Regierungsform und unsere Art zu leben als eine Verhöhnung Allahs. Sie haben ein Handlungsschema entwickelt, um unser „elendes Haus“ von innen heraus zu zerstören und es Stück für Stück auseinanderzunehmen, um daraus das „Dar al Islam“ – das Haus des Islams zu bauen. Dann, und nur dann, wird es die Art von Frieden geben, von der der Präsident glaubt, der Islam repräsentiere ihn schon heute. Ignoranz und blinde Toleranz machen es für Islamisten nur einfacher, Schneisen in unser System zu ziehen. Zoll für Zoll kriecht die Scharia in unsere Gesellschaft. Wir sehen das:

  • an Flughäfen, wo die Behörden, den Forderungen moslemischer Taxifahrer nachgegangen sind, Fußbäder in öffentlichen Toiletten für islamische Reinigung und islamisches Gebet einzurichten
  • auf dem College-Kampus, wo man sich mit Forderungen von moslemischen Studentenorganisationen mit Verbindungen nach Saudi-Arabien nach islamische Feiertage, Gebetsräume und Fußbäder einzuführen, anfreunden konnte
  • im Kongress, wo man einen Raum für eine wachsende Anzahl an Moslems angelegt hat, die sich dort treffen und beten; gelten in dem Gebäude doch ansonsten scharfe Sicherheiitsvorschriften
  • in Quantico, wo das Blasorchester der Marine ein islamisches Zentrum auf eine Anfrage des früheren Imams von Gitmo, der zuvor schon auf islamische Mahlzeiten, Korane, Gebetsteppichen, Öle und andere Annehmlichkeiten für die dort inhaftierten Terroristen bestand, einrichtete
  • in West Point, wo Offizielle der Armee dem Vorbild von Quantico folgten und dort eine eigene Moschee für mohammedanische Kadetten einrichtete
  • in Brooklyn, wo Schulbehördenvertreter akzeptierten, moslemischen Anwohnern und Arabern eine eigene durch öffentliche Mittel finanzierte Madrassa (= Koranschule) zu spendieren
  • in Detroit, wo Stadtplaner der Forderung nachgeben, dass Moscheen 5 mal täglich zum islamischen Gebet rufen dürfen – auch in den frühen Morgenstunden, Lärmschutzgesetze dürfen hier also gebrochen werden

Und so weiter und sofort … bis wir dann halt mit Eurabien gleichziehen. Übersetzung Feuervogel