Die Strategie der ‚legalistischen‘ Islamisierung findet ihre scheinbare Rechtfertigungsgrundlage in einer isoliert-abstrakten sowie unkritisch-formalistischen Auslegung von Artikel 4, Absatz 1 und 2 des Grundgesetzes. („Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“).

Der ganze Beitrag von Hartmut Krauss hier

(Spürnase: BDB)

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38 KOMMENTARE

  1. #24 Fensterzu

    Warum blähen sich bei den GrünLinken automatisch die Backen vor Empörung, wenn nur das Wort Christentum erwähnt wird, aber wenn sie Islam hören, rutschen sie wie von selber in die aufnahmebereite Öffnung?

    Weil der Haufen eine Heidenangst davor hat, daß es eine Wahrheit geben könnte. Damit kommen sie nicht zurecht, weil sie wissen, daß es ihnen selber nur um Macht geht. Beim Mohammedanismus ist das dagegen einfacher: Irgendeine Wahrheit brauchst Du nicht zu kennen, wenn Du nur Deinen Hintern in die richtige Richtung streckst und am Ende finden die Mohammedaner immer noch genug blumige Worte, um ihren alles umfassenden Anspruch hinter ihrer Maske zu verbergen. Da die GrünLinken keinen Begriff von Wahrheit kennen, fällt ihnen auch die Maske der Mohammedaner nicht auf.

    Das mag radikal klingen, ist aber die Wahrheit 😉

  2. Religionsfreiheit als Weg zur kulturellen Selbstaufgabe?

    Islamkritik = Rassismus?

    Es geht hier nicht um Menschenrassen. Es geht auch nicht um das Aufwerten des eigenen kulturellen Fundamentes gegenüber einem Anderen. Das muß Grundlage der Diskussion werden.

    Ich persöhnlich stehe für meine eigene europäische, kulturelle, christlich/jüdische Entwicklungsgeschichte ein und halte die Erkenntnisse, die Diese heute prägen für durchaus anstrebenswert.

    Ich bin aber auch sehr für die Erhaltung und Pflege anderer Kulturen in ihren jeweiligen Herkunftsländern.

    Genau DAS ist das Ding.

    Natürlich gibt es kulturellen Austausch zwischen verschiedenartigen Ländern und Menschen, der nur gut und gesund ist.
    Jede Kultur hat aber ihre Berechtigung und ist von anderen Kulturen in den jeweiligen Gastländern zu respektieren.
    Die uns Europäern fremde und teils offen konträre Kultur des konservativen Islam erreicht in dieser Zeit in den Ländern Europas eine Ausbreitung, die man nichtmehr als „partielle kulturelle Bereicherung“ bezeichnen kann. Wir lassen hier eine wachsende Gegenkultur zu, die politisch gesteuert ist und die bestehende europäische Kulturen nichtmehr uneingeschränkt respektiert.

    Es geht um den Schutz und die Erhaltung der eigenen Kultur im eigenen Land.
    Es gibt viele, die keinen Cent drauf geben, was die kulturelle Identität Europas oder gar Deutschlands angeht, die bereitwillig hart erkämpfte europäische Errungenschaften und Erkenntnisse auf dem Altar irgendeiner Toleranz oder des Kulturrelativismus opfern.
    Alle reden von „Multikultur“ was ich aber für eine reine Worthülse halte.
    Will man mir die eigene kulturelle Identität nehmen und mir dafür eine „Multikultur“ überstülpen? Das werde ich und auch viele Andere nicht zulassen!

    Zahlreiche heutige Machthaber (Politik oder Journallie) verleugnen die eigenen kulturellen Wurzeln auch nur um eventuelle Konflikte zu verhindern. Wie einfach! Wie gefährlich!!!

    Was irgendwann passiert, wenn man unter einem Topf mit Wasser die Flamme immer höher dreht (die offene kulturelle Abgrenzung des politischen Islam von der Gastkultur und seine provozierende Ausbreitung in diesen Tagen, die ihren Machtanspruch bei uns durch z.B. osmanische Großmoscheen symbolisiert), während man den metaphorischen Deckel (politisch korrekt) oben fest draufdrückt, weil man nicht möchte, dass man „den entstehenden Dampf“ (Ärger darüber unter denen, die trotz ständig drohender, meist unberechtigt, diffamierend geschwungener, argumentativer „Nazikeule“ noch für die eigene Kultur im eigenen Land einzustehen wagen) sieht, sollte jedem klar sein.

    Es ist besser, man spricht offen über die Konflikte und lässt auch mal ehrlich „Dampf ab“ und der politische Islam in Europa dreht bald mal ordentlich „die Flamme runter“.

  3. Das Problem sind in der Tat die Kirchen, so traurig es ist.

    Wenn jemand Muslim wird, wiederholt er dreimal den Satz „Es gibt keinen Gott, nur Allah“.

    Damit ist glasklar die Existenz Gottes, an den Christen und Juden glauben ABGELEHNT. Stattdessen wird ein Götze, Allah, an Gottes Stelle gesetzt.

    „Du sollst keine Götter/Götzen neben mir (Gott) dienen“, heißt ein Gebot, das sowohl für Juden wie auch für Christen gilt.
    (Immerhin, es heißt nicht: „Du sollst keine Götter/Götzen STATT mir dienen“…)

    Wie auch immer, es ist zweifelsfrei klar, daß gilt:
    1. Für Christen und Juden: Allah ist definitiv und explizit NICHT Gott (sondern Satan, wie ich persönlich glaube)
    2. Für Christen: Der Islam leugnet die Kreuzigung Jesu und die Wiederauferstehung, außerdem die Tatsache, daß Jesus Gottes Sohn ist

    Frage:
    1. Ist National-Sozialismus eine Religion? …? NEIN! …!!
    2. Ist Satanismus eine Religion? … NEIN!
    3. Ist Apartheit eine Religion? … NEIN!
    3. Ist der gewaltverherrlichende, aparte (gegen aus Islam-Sicht „Ungläubige“ wie insbes. Christen und Juden) Islam eine Religion?

    NEIN, NEIN, NEIN, NEIN!

    Islam ist bestenfalls eine menschenverachtende, menschenrechtsverletzende, grausame, menschenfeindliche Ideologie!

    Also gehört der Islam VERBOTEN!

  4. Solange der Islam als „sog. Religion“ von unseren Politikern geduldet wird, werden sich die Moslems weiterhin auf Art. 4 GG berufen. Mir ist nicht bekannt, daß der Islam in Deutschland offiziell als Religion anerkannt ist. Insofern dürfte Art. 4 GG schon gar nicht zur Anwendung kommen.

    An dieser Stelle noch mal der Hinweis an unsere Finanzbehörden: Sollte der Islam irgend wann mal als Religion anerkannt werden (was hoffentlich NIE passieren wird), ist von diesem auch eine Steuer zu erheben. Anstatt Kirchensteuer könnte diese dann Religionssteuer heißen.

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