Im Jemen haben muslimische Geistliche vor dem Einfluss des Christentums gewarnt und auf die wachsende Zahl von Konvertiten hingewiesen. „Grund für den Glaubenswechsel sei u. a. der gewalttätige Umgang von Muslimen mit Nicht-Muslimen.“

Es gibt sie also wirklich, Moslems die sich Gedanken um ihren Glauben machen. Als letzte Konsequenz steht für diese dann das Verlassen des Islams im Raum. Mit allen Gefahren und Konsequenzen.

Muslimische Geistliche im Jemen warnen vor der Verbreitung des Christentums in ihrem Land. Etwa 100 jemenitische muslimische Geistliche sollen vor kurzem einen Protestbrief an den jemenitischen Präsidenten, Ali Abdullah Saleh, gesandt haben. Darin sollen sie Saleh aufgefordert haben, stark „gegen die Korruption und den Moralverfall“ im Jemen vorzugehen.

Eine Folge davon seien Übertritte von Muslimen zum Christentum.

Die muslimischen Geistlichen nennen die Korruption und den Moralverfall als Folge von Armut und Arbeitslosigkeit als Gründe für die Bekehrungen vom Islam zum Christentum.

Wir denken, dass dies nur vorgeschobene Gründe sind – welche anderen Gründe könnten sie nennen, die muslimischen Geistlichen? Das Christentum hat mit einem liebenden, vergebenden Gott mehr zu bieten als der Islam mit seinem Rachegott? ‘Liebet Eure Feinde’ versus ‘Schlagt ihnen die Köpfe ab wo immer ihr sie trefft’ – die Antwort ist so eindeutig.

Aber das wäre dann wohl doch etwas viel verlangt, von den muslimischen Geistlichen.

(Spürnase: Thomas H.)

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46 KOMMENTARE

  1. Grund für den Glaubenswechsel sei u. a. der gewalttätige Umgang von Muslimen mit Nicht-Muslimen.

    Hört, hört!

  2. Jemen, ist das nicht das Land, in welchem sich der Literaturnobelpreisträger Günter Grass, „das deutsche Gewissen“, so arg engagiert und viele Freunde hat?
    Jener Günter Grass, welcher sich über die Mohammed Karikaturen, ich sag mal, „moralisch geschneutzt“ hat?

  3. Naja, die Muslime brauchen die Dhimmis.
    Bekanntlich kommt der Islam aus der Wüste und hinterlässt Wüste.
    Allerdings möchten sie doch gerne, dass ihre Sklaven in der Minderheit bleiben.

  4. @#6 SAMURAI (18. Okt 2007 10:26)

    Wie viele Christen gibt es denn im Jemen ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jemen

    Religion 20 % der Bevölkerung gehören der schiitischen Religionsgemeinschaft der Zaiditen an, 75 % sind Sunniten. Der Islam ist Staatsreligion. Die Missionierung zu anderen Religionen als dem Islam ist verboten. Das Abfallen vom Islam wird mit dem Tode bestraft. Im Januar 2000 wurde ein zum Christentum übergetretener somalischer Staatsbürger zum Tode verurteilt und hingerichtet. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts lebten um die 60.000 Juden im Jemen, die nach und nach in Richtung Israel emigrierten. Bis heute existiert noch eine kleine jüdische Minderheit von etwa 1000 Personen, in den Provinzen Amran und Saada, sowie auch in Riyda und Aden, die von Seiten der muslimischen Bevölkerung und der Staatsmacht als weitestgehend gleichberechtigt eingestuft wird. Juden besitzen mittlerweile auch das Wahlrecht.

    http://www.mission.ch/d/page.php?frame=land&version=second_wide&shwid=80

    Für Nicht-Muslime ist es illegal zu missionieren. Musilme, die sich vom Islam abwenden, werden strengstens verfolgt. Trotzdem gibt es etwa 10’000 Christen in Jemen, davon rund 100 Jemeniten. Ihnen fällt es natürlich sehr schwer, ihren Glauben zu leben.

  5. Die Abkehr von Mohammedanern von der „Religion-des-Friedens“(TM) ist in den dhimmidummen Massenmedien zwar ein Tabuthema (es hat offiziell ja nur unsere Jubelkonvertiten wie Madame Osthoff und P. Vogel zu geben), aber in der wirklichen Welt kommt dies gar nicht so selten vor.

    Damit ist nicht die Hinwendung zum hierzulande verbreitenen kruden Agnostizismus / Atheismus gemeint (was für Mohammedaner auf jeden Fall auch schon ein Schritt in die richtige Richtung ist, nämlich weg von Islam), sondern die Bekehrung zum Christentum.

    Interessanterweise hassen Mohammedaner nichts so heftig und ausschließlich wie Konvertiten zum Christentum (mit dem Buddhismus oder Hinduismus scheinen sie nicht ganz so gräßliche Nöte auszustehen). Aber dies nur nebenbei.

    Allerdings haben diese todesmutigen, unerschrockenen Menschen dann nicht das Glück, von den Medien hofiert, zu Dialügveranstaltungen eingeladen zu werden und überhaupt ständig und überall herumposaunen zu können, wie toll es ihnen mit ihrem neuen Glauben geht.

    Die Konvertiten, denen ich begegnet bin, mußten sich bedeckt halten oder gar verbergen (oftmals vor den eigenen Angehörigen, immer aber vor eifrigen und tugendhaften Landsleuten) und in den schlimmsten Fällen mußten sie untertauchen, den Namen wechseln und vieles verzichten, was ein menschliches Leben überhaupt zu einer sinnvollen Existenz macht (Heimat, Freunde, Familie).

    Jedesmal wenn ich einen jener einheimischen grottendummen Islamkonvertiten erleben, die der Welt so begeistert etwas von den Schönheiten des Mohammedanismus vorhecheln, denke ich an Leute wie einen jungen türkischen Kollegen, der eine zeitlang als Arzt in unserem Krankenhaus wirkte.

    Seinen christlichen Vornamen durften nur ausgesuchte Mitarbeiter kennen, da auf einheimische Dummdhimmis im Personal kein Verlaß ist – von den mohammedanischen Patienten gar nicht erst zu reden. Genaues wußten aber auch die Eingeweihten nicht, da er sich immer sehr zurückhielt und auf Fragen höchstens vage antwortete. Unter der hand hieß es, daß er sich vor seiner aufgebrachten Verwandschaft verstekcen muß und immer wieder den Wohnort wechelt. Leider auch die Arbeitsstelle, denn nach einiger Zeit hat er sich einen anderen Arbeitsplatz suchen müssen. Dazu meinte die Leitung nur, daß es besser so für uns alle sei …

    Aber in solch einer verrückten Welt lebt man: die einen Bekehrten wollen sich ständig bejubeln und feiern lassen, während die anderen bereits froh wären, wenn man sie halbwegs in Ruhe ließe und sie nicht, wie jener Arzt, wie ein Verbrecher auf der Flucht ein Nomadenleben führen müßten.

  6. #8 Phygos (18. Okt 2007 10:51)

    Nun bin ich aber beleidigt über die Islamisierung.

    Vielleicht sollte man da doch für Waffengleichheit eintreten ? Oder wollen wir zu Dhimmis werden ?

    Nun ja, C.Roth ist bereits in der Türkei angekommen und macht dort auf Multi-Kulti. Sie sollte einfach in den Jemen abhauen.

  7. Ah ja, wieder was gelernt. Armut und Arbeitslosigkeit sind also die Folgen von Korruption und Moralverfall.

    Ja ist doch aber auch logisch. Christen müssen nicht 5 Mal am Tag beten und können so auch geregelter Arbeit nachgehen. Und ohne Job kein Geld, also Armut.

    Welche „Moral“ hat denn der Islam zu bieten? Gewalt, Mord und Totschlag, Unterwerfung.

  8. Interessant in diesem Zusammenhang, daß sich nach und nach was tut in der ideologischen Abwehr des Islam. Ich verweise beispielhaft auf einen Artikel der heutigen WELT (18.10.07), in dem unter der Überschrift „Toleranz kann auch Feigheit sein“ folgende Nachricht aus der Mainstreamgesellschaft zu lesen ist: „Der Kölner Schriftsteller Günter Wallraff und der Präsident der Berliner Akademie der Künste, Klaus Staeck, haben vor falscher Toleranz gegenüber dem Islam gewarnt. Staeck wandte sich in Berlin gegen ein Denken, ‚unter dem sich manchmal auch die Feigheit verbirgt‘. Damit lebe man auf lange Sicht gefährlich. Er bezeichnete eine Religion, die – wie der Islam – Konversion als Todsünde betrachte, als totalitär.“ Daß „Es sei aber richtig, mit Muslimen den Dialog über gesellschaftliche Grundfragen zu suchen.“ nachgeschoben wird, versendet sich, zumal Staeck auch noch festhält: „Der Widerspruch derer, die die gleiche Religion haben wie Selbstmordattentäter, ist so matt und schwach, dass mir angst und bange wird“.

    http://www.welt.de/welt_print/article1275484/Wallraff_und_Staeck_Toleranz_kann_auch_Feigheit_sein.html

    Wichtig ist, daß der Islam mehr und mehr unter Erklärungs- und Meinungsdruck gerät, denn er hat außer frechen und schnippischen Bemerkungen seiner selbst ernannten Vertreter, zum Beispiel Bekir Alboga für die Ditib und den Koordinationsrat der Moslems, dem nicht viel entgegenzusetzen.

  9. @ #11 norabia

    zumal Staeck auch noch festhält: “Der Widerspruch derer, die die gleiche Religion haben wie Selbstmordattentäter, ist so matt und schwach, dass mir angst und bange wird”.

    Gut gesagt. Man vergleiche das mit den Demutsgesten, wenn der Westen Opfer von Anschlägen wurde: Kein Generalverdacht! Der Islam ist friedlich! Haben nicht auch wir …? Wir entschuldigen uns für die „Kreuzzüge“ von vor tausend Jahren!

  10. @#11 norabia

    Proteste säkularer oder gemässigter Muslime gegen islamischen Terror? Wann, bitte, sollen die denn stattgefunden haben? In der Öffentlichkeit auf keinen Fall. Denn sofort hätte ein gewaltiges Rauschen in der deutschen Medienlandschaft angehoben und das Ereignis wäre noch ein halbes Jahr ausgeschlachtet worden oder es hätte sich ein gewaltiger Proteststurm erhoben, von den verteidigern der neuen Form des Nationalsozialismus. Islam und Terror? DAS GEHT DOCH GAR NICHT! Islam ist Frieden und das ist ein feststehendes Gebot und wer was anderes behauptet, auch wenn er säkularer oder gemässigter Moslem ist, der ist kein guter Moslem. Terror hat nämlich nichts mit Islam zu tun sondern mit Armut, vorenthaltener Bildung und dem bösen Westen, der den Wüstenscheich zwingt, ihm Öl zu verkaufen und zwar mit GELD!

    Herr Klaus Steak, die Stimme seines Herrn und Günther Wallraff haben also Proteste ausgemacht. Wo denn? Wann denn? 🙂

  11. Muslimische Geistliche im Jemen warnen vor der Verbreitung des Christentums in ihrem Land.

    … an den jemenitischen Präsidenten, Ali Abdullah Saleh, gesandt haben.

    Wir wissen wohl alle was nun folgen wird.

    Also laßt uns lieber nach Burma gucken. Repression an budhistischen Mönschen ist doch viel sexier als eine Zunahme bei der Ausrottung der Christen (in den Ländern wo Muslime jetzt schon eine Mehrheit bilden).

    Ganz fest daran denken: Islam ist Frieden.

  12. #12 norabia (18. Okt 2007 11:45)

    Es ist bemerkenswert, dass sich 2 öffentliche Personen derart klar ausdrücken. Erinnert ihr euch an den Frühling 2006?

  13. interessatn wäre hierbei eine nachweisbar richtige Studie zum Thema „Korruption und Religionszugehörigkeit im Jemen“ Ich wette, da würden sich unbarmherzige Abgründe für unsere muselmanischen Satanspriester auftun.. Nun gut aber eine solche Studie ist wohl ebenso realistisch zu erwarten wir eine Forderung seitens Claudia Roth den Islam vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen..

    P.S. nur die guten unter den Moslems werden Christen… 😉

  14. #14

    Auszug aus der berühtem Rede des Papstes Urban II auf dem Konzil in Clermont im Jahre 1095 (der als Aufruf zum Kreuzzug gilt):

    “…Denn Ihr müßt Euch sputen, um Euren im Osten lebenden Brüdern, die Eure Unterstützung brauchen, um die sie oft dringend nachsuchten, Hilfe zu bringen.
    Denn die Türken, ein persisches Volk, haben sie angegriffen, wie viele von Euch bereits wissen, und sind bis zu jenem Teil des Mittelmeers, den man den Arm des heiligen Georg nennt, auf römisches Territorium vorgedrungen. Sie haben immer mehr Länder der Christen an sich gerissen, haben sie bereits siebenmal in ebensovielen Schlachten besiegt, viele getötet oder gefangengenommen, haben Kirchen zerstört und haben Gottes Königreich verwüstet. Wenn Ihr ihnen gestattet, noch viel länger weiterzumachen, werden sie Gottes gläubiges Volk auf weiter Flur unterwerfen…”

  15. Ja es muesste ueberhaupt staerker darauf abgezielt werden Muslime von ihrer Religion abzubringen! Da muesste man ne riesen Kampagne starten, das waere doch was fuer die Exmuslime so was zu tun. Die wohlhabenden LAender sind Christlich die Armen sind Islamisch woran liegt das?

  16. #20 defective.dhimmi

    Ja es muesste ueberhaupt staerker darauf abgezielt werden Muslime von ihrer Religion abzubringen!

    Das wird nicht funktionieren, denn der Islam ist eine Religion, die Versager besonders anzieht (Henryk M. Broder). Und was bleibt von einem solchen Menschen übrig, wenn man ihm den Islam nimmt, der ihn über alle „Ungläubigen“ erhebt? Richtig, ein Versager.

  17. Mohammed ist der in der Offenbarung des Johannes beschriebene Antichrist, der den Sohn leugnet. Deshalb regiere die Muslime so empfindlich, wenn sich einige ihrer Glaubensbrüder zum Christentum bekehren.

  18. „Liebet eure Feinde“ wird aber hier bei PI nicht allzu ernst genommen 🙂

    @Karolinger
    „Ich vergebe denen, die meinen Namen lästern, wer aber den heiligen Geist lästert, dem vergebe ich nicht!“ – genau das hat aber Mohammed getan, indem er Gabriel zum heiligen Geist machte und somit die Koransuren als Botschaft des heiligen Geistes proklamierte!

  19. T e h e r a n – Im Iran ist ein christliches Ehepaar mit Peitschenhieben bestraft worden, weil es zu einer illegalen christlichen Gemeinde gehört.
    Im September 2005 seien sie erstmals verhaftet worden. Im Juli 2007 verurteilte sie ein Revolutionsgericht wegen „Abfalls vom Islam“. Nach Berichten christlicher Organisationen hat sich im Iran die Zahl der Christen und der Gemeinden im Untergrund in wenigen Jahren auf heute etwa eine Million verdoppelt. Nach offiziellen Angaben sind 99 Prozent der mehr als 68 Millionen Einwohner Muslime. Der Anteil der Christen wird mit 0,3 Prozent beziffert.
    http://www.idea.de/index.php?id=917&tx_ttnews%5Btt_news%5D=58390&tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&cHash=0dc538b6e6

  20. Jesus und die ersten Christen mussten das auch schon durchmachen. Aber die Feinde haben verloren…

  21. @ #27 Hojojutsu
    Vergewaltigung und Kindesmisshandlung mit dem Tod bestraft? Überrascht mich etwas. Ist aber nicht ganz Koran-getreu oder hab ich da falsche Infos bekommen?

  22. Dachte, du weißt vielleicht mehr, sorry. Weiß das hier irgendwer. Ich hab doch auf PI immer gelesen, dass Vergewaltigung laut Koran so gut erlaubt ist, stattdessen gibts die TODESSTRAFE. Das ist aber schon ein krasser Gegensatz. Gilt wahrscheinlich nur für vergewaltigte Musliminnen, die drei Männer als Zeugen anführen können. Frauen darf man dort schlagen, Kinder nicht, stimmt das wirklich? Wenn jemand was weiß, bitte posten.

  23. Nicht nur im Jemen verlassen nicht gerade wenige Menschen den Islam:

    http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=463&start=0

    Aber teilweise muss man auch feststellen, dass islamische Geistliche hohe Konversionszahlen zum Christentum in der Ummah erfinden, um die Gläubigen auf einen Kampf gegen christliche Missionare einzuschwören und in der Öffentlichkeit gegen Christen zu hetzen, sie als Gefahr für die Ummah darzustellen. Merkwürdig ist doch nur, dass sich keine Apostate mit Sprengstoffgürteln in die Luft jagen?

    MfG Bariloche

  24. Die depperten Moslems machen immer alle anderen für ihre eigenen Mißstände verantwortlich. NIE das Übel bei sich suchen. Das ist soooo verdammt einfach !!!

  25. @Jesusrules
    Typisches Beispiel: Palästinenser in Gaza und Westjordanland. Die Israelis sollen schuld sein, aber keiner ihrer tollen muslimischen Brüder hilft ihnen wirklich, selbst was aufzubauen, die anderen Araber lassen sie dort verrecken wenn’s sein muss. Der Hass auf die Juden ist bei denen viel ausgeprägter als die Liebe zu ihren Brüdern. Was soll man da noch sagen. Schlimmer sind sie noch als die, von denen Jesus gesagt hat, dass sie nur die lieben, von denen sie geliebt werden.

    Was mir aber ein weiteres Anliegen ist, worauf noch niemand reagiert hat. Jesus Aufforderung, seine Feinde zu lieben, kommt niemand nach. Es wird immer von christlichen Werten gesprochen, aber wer hält sie schon ein?

  26. @16

    Also laßt uns lieber nach Burma gucken. Repression an budhistischen Mönschen ist doch viel sexier als eine Zunahme bei der Ausrottung der Christen (in den Ländern wo Muslime jetzt schon eine Mehrheit bilden).

    Du hast vollkommen Recht! Oder kräht irgendwo noch ein Hahn nach den blutigen Christenverfolgungen in Osttimor?

  27. Es ist die nackte Angst vor Nächstenliebe u. eigenständigen Denken.
    Laut Wikipedia dürfen Mädchen dort schon mit 9J. verheiratet werden.(Heute noch,wie der geisteskranke Kinderschänder es schon zu tun pflegte)

  28. @#30 #28 Fantasmo (18. Okt 2007 14:35)

    Vergewaltigung und Kindesmisshandlung mit dem Tod bestraft? Überrascht mich etwas. Ist aber nicht ganz Koran-getreu oder hab ich da falsche Infos bekommen?

    Der Islam erlaubt es im heiligen Krieg Frauen als Kriegsbeute zu nehmen. Maedchen werden mit Einsetzen der Monatsbutung als volljaehrig betrachet und duerfen geehelicht werden. Das bedeutet aber nicht, dass Vergewaltigungen und Kindesmissbrauch pauschal legitimiert sind. Von den genannten und aehnlichen Ausnahmen abgesehen, sind im Islam fuer Vergewaltigung und Kindesmisbrauch die Todesstrafe vorgesehen und wird in islamischen Staaten praktiziert.

    Frauen darf man dort schlagen,

    Ja, sie sollten dabei aber nicht keorperlich versehrt werden. Das gilt praktisch fuer alle keorperlichen Zuechtigungen im Islam. Peitschenhiebe z.B. sollten nicht zu Verletzungen fuehren und dienen im Prinzip nur der Demuetigung. Ziel ist es die Seele, aber nicht den Leib zu strafen. Die Realitaet unterscheidet sich hier aber stark von der Theorie.

    Kinder nicht, stimmt das wirklich?

    Das weiss ich leider nicht, kann mich aber kundig machen. Ich nehme an, dass auch bei Kindern zu Zuechtigungen, die keine Wunden hinterlassen, ermuntert wird. Ich weiss nur, dass man einen Vater nicht dafuer bestrafen kann, wenn er sein Kind umbringt, da er der Erzeuger ist. Er hat es produziert, er darf es zerstoeren.

  29. @ 36 DerIraner
    Danke für die Antwort. Ja Peitschenhiebe, ohne körperliche Versehrung. Das geht schwer!

    Gilt ein Vater im Islam (oder im Iran) wirklich als Erzeuger? Ich hätte gedacht, das wird auch im Islam Gott zugesprochen (im katholischen Verständnis ist es nämlich so, deswegen darf man nicht abtreiben).

    Kindesmißbrauch (Sex) ist nicht das gleiche wie Kindesmißhandlung (Schläge). Ist es also der Mißbrauch, der mit Todesstrafe geahndet wird?

    Bist Du wirklich Iraner? Bist Du Moslem? Musst nicht antworten, wenn Du nicht willst.

    Liebe Grüße

  30. @#37 Fantasmo

    Gilt ein Vater im Islam (oder im Iran) wirklich als Erzeuger? Ich hätte gedacht, das wird auch im Islam Gott zugesprochen (im katholischen Verständnis ist es nämlich so, deswegen darf man nicht abtreiben).

    Bevor ich spekuliere, werde ich lieber mal ein paar Freunde fragen. Ich weiss mit Gewissheit, dass es ein Vater, der sein eigenes Kind ermordet, nicht wie ein gewoehnlicher Moerder bestraft wird.
    Wer der Vater ist und Genealogie im Allegemeinen sind im Islam von herausragender Bedeutung. Promiskuitaet ist im Islam nicht etwa aus moralischen Gruenden verwerflich (obwohl das natuerlich auch eine Rolle spielt), sondern weil es sich nicht mit Sicherheit feststellen liesse, wer der leibliche Vater der gezeugter Kinder sei. Deshalb werden auch Vergewaltigungsopfer wegen ausserehelichem Geschlechtsverkehr bestraft. Im Islam ist es sehr wichtig, dass keine Kuckucks- und Adoptivkinder (Adoption ist durch Saeugen zwar moeglich, man wird dadurch aber kein vollwertiges Familienmitglied!) faelschlicherweise in einer Ahnenreihe gefuehrt werden. An Vaterschaftstests war damals doch nicht zu denken.

    Ist es also der Mißbrauch, der mit Todesstrafe geahndet wird?

    Ja.

    Bist Du wirklich Iraner? Bist Du Moslem?

    Iraner, Ja. Moslem, nein. Aus erster Hand weiss ich nichts ueber den Islam. Mit Religion habe ich mich nie ernsthaft befasst. Das was ich ueber den Islam weiss, beziehe ich von Freunden, die als sehr gelehrte Sunniten (konnen den Koran auswendig und haben fast alle Hadithen gelesen) vom Islam abgekehrt sind. Als rationale und objektive Apostaten sind sie eine sehr vertrauenswuerdige Informationsquelle fuer mich. Sachkundige Schiiten oder Iraner kenne ich nicht und weiss deshalb praktisch nichts ueber die schiitische Variante.

  31. Terror hat nämlich nichts mit Islam zu tun sondern mit Armut, vorenthaltener Bildung und dem bösen Westen, der den Wüstenscheich zwingt, ihm Öl zu verkaufen und zwar mit GELD!

    Amen! 😉

  32. Offensichtlich steigt die Alphabetisierungsrate im Jemen. Gute Entwicklung für den Weltfrieden !

  33. @#41 LeKarcher (18. Okt 2007 19:02)

    Offensichtlich steigt die Alphabetisierungsrate im Jemen. Gute Entwicklung für den Weltfrieden !

    Nicht wirklich. Alphabetisierung fuehrt meistens zu Klassenkaempfen, Tumulten, Aufstaenden und Revolutionen. Sozialen Sprengstoff gibt es dort genuegend. Der Jemen ist ein sehr armes Land, da es an der Westkueste der arabischen Halbinsel keine Erdoelvorkommen gibt. Ich denke, dass zu einer Art kommunistischen Revolution unter islamischen Deckmantel kommen koennte.

  34. @Karolinger und Fantasmo
    Da Sie Ausflüge in die Metaphysik unternehmen, erlaube ich mir eine kleine metaphysische getönte Korrektur:

    Es muß vorausgeschickt werden, daß es nicht nur liebe und nette Engel gibt (die als Schutzengel z. B. ältlichen Damen in Sozial-und Gesundheitsberufen bei Autopannen helfen), sondern auch gefallene. Darin ist man sich im Judentum und in den seriöseren Teilen der Christenheit einig.

    Sieht man sich die Umstände jener Offenbarung an, die Mohammed behauptet erlebt zu haben, wird rasch klar, daß es sich bei diesem „Gabriel“ um einen Engel der gefallenen Sorte gehandelt haben muß.

    Engel der Gegenseite geben sich bekanntlich gern als jemand aus, der sie nicht sind (nicht umsonst wird ihr Anführer – und damit indirekt auch sie – im NT als „Vater der Lüge“ und „Menschenmörder von Anbeginn an“) bezeichnet.

    Gerade das letztere Charakteristikum drängt sich einem immer wieder unwillkürlich auf, wenn man von den Aktivitäten und Umtrieben der“Religion-des-Friedens“(TM) hört.

  35. Spuernase Thomas H. >

    Einzig verlogene, mangelhafte oder voellig aufgegebene Bussbereitschaft kann Rache vorbringen.

    Koransuren erwecken den Eindruck des Raechens, doch kommt dieser einzig bei hochmuetigen Seelen als illusionistische Gefuehlsfindung hoch.

    Der eine wahre Heilige wird schon dafuer sorgen, dass solche, die fuer falsche Rache sind zur Umkehr kommen.

    ……und viele hier helfen mit !

    An Muhameddiener die hier mitlesen> Es ist andersrum als euch euer verqueres Fuehlen vorgaukelt > Koransurenhoerigkeiten verursacht das was Schuld bewirkt.

    …..also ist Rache etwas was nach dem Ablauf der Langmut und des Hoffens auf liebevollem Sinn kaeme …..

    Tip an Muhameddiener> Wenn Ismael dem Ewiglichen wirklich wichtiger als Isaak waere dann gaebs dazu wohl ein Buch von Zeiten Ismaels an ……

    Vieles braucht besonders viel Zeit …… insbesondere die Verzeihung.

    Das stehts nicht in den Schriften, wie sehr Abraham durch seinen Vertrauensbruch dem Ewiglichem Gram zugefuegt hatte.

    Doch dafuer konnte Isaak nicht.

  36. Zum Titel dieses Themas> Als Bekannte zu Zeiten des Ceaucescu nach Rumaenien einreisen wollten wurden diese an der Grenze gefragt ob sie ein Maschinengewehr oder eine Bibel dabei haetten …….

    Spaeter wurde offensichtlich das Maschinengewehre nur zu geringem Teil sinnvoll waren.

    Auch Imame leiden unter der falschen Furcht.

  37. „Vor Christen wird gewarnt“

    Da gab es doch Schilder mit der Aufschrift „Vor Juden und Taschendieben wird gewarnt“, oder nicht?

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