sr-zuckerbaecker_200.jpgTrotz großer Webekampagne mit Plakaten, Rundfunkwerbung und Gefälligkeitsberichten der Kölner Jubelpresse: Die zweitägige Werbeshow des WDR für den Zuckerbäcker-Islam (wir berichteten), wie das Volk ihn sich vorzustellen hat, stieß auf geringes Interesse der Einheimischen und noch weniger bei den Kölner Muslimen. Jedenfalls außerhalb der zwei Veranstaltungen in der Kölner Philharmonie, wo die Honoratioren sich zu ihrem Gutmenschentum gratulierten. Während Biergärten und Straßen der Altstadt bei schönster Herbstsonne aus allen Nähten platzten, blieben im benachbarten Zeltlager, einer Art muslimischen Weihnachtsmarkt der Zukunft, viele Plätze leer.

Barbara Lamberty vom Kölner Stadtanzeiger kann man jedenfalls nicht für die gedeckte Stimmung auf dem „schillernden orientalischen Festplatz“ verantwortlich machen. Mit feuchten Augen hatte sie bereits am Samstag morgen vom gemeinsamen Vergessen muslimischer Menschenrechtsproblematik geschwärmt:

Am Samstag und Sonntag sind Besucher aus jedem Kulturkreis willkommen, das „Salam Ramadan“-Fest mitzuerleben und zu erfahren, wie das Ende des Fastenmonats in ganz unterschiedlichen Ländern gefeiert wird.

Nach einem Monat voller Entbehrungen, während dem viele Muslime erst nach Sonnenuntergang essen und trinken, bietet das so genannte Zuckerfest große Freuden. In Familien wird drei Tage lang mit Essenseinladungen, Musik und Geschenken für die Kinder gefeiert.

sr-wegweiser_200.jpgDiese Fröhlichkeit soll in diesem Jahr nicht auf die Familien und die muslimischen Zentren beschränkt bleiben, sondern weit mehr Menschen erreichen. Im Rheingarten entsteht eine bunte Zeltstadt, in der Besucher auf vielen Ebenen die Warmherzigkeit, die Ausgelassenheit und die Verbundenheit empfinden können, die das Traditionsfest mit sich bringt. In den Zelten im Rheingarten können Gäste an beiden Tagen orientalische Teemischungen kosten, Wasserpfeife rauchen, ein osmanisches Schattentheater sehen und den Klängen eines Hochzeitsorchesters lauschen. Sie können orientalische Lyrik sowie Texte des türkisch stämmigen Kölner Autors Selim Özdogan hören. Unter anderem spielt das Trio Sidare traditionelle irakische Maquam-Musik. „Salam Ramadan“ bringt den Gästen typisch arabische Speisen und lässt sie Einblick in die Kunst der Henna-Malerei nehmen.

Als Frau Lamberty dies dichtete, war die „bunte Zeltstadt“ allerdings noch im Aufbau, und so kann man ihr nicht vorwerfen, dass sie sich am Abend doch eher in schmuddeligem Einheitsgrau präsentierte.

sr-besuch_440.jpg

Mit Ausnahme der direkt Beteiligten, die orientalische Spezialitäten statt in der Dönerbude abwechslungshalber aus dem Zelt verkauften, fanden auch nur wenige der geschätzten 200.000 Muslime Kölns den Weg zum Festplatz, um ihr hohes Fest mit Ungläubigen zu begehen oder sie sich gar entgegen den Weisungen des Koran zu Freunden zu nehmen.

Immerhin darin scheint man sich einig mit der Mehrheit der Einheimischen. Die aufgestellten Tische blieben größtenteils leer. Die Kölner, sonst immer dabei, wenn es was zu feiern gibt, zeigten wenig Neigung, sich bei monotonem Gedudel in iranische Mystik zu versenken, um sich auf die Wiederkunft des entrückten Imam zu freuen. Und osmanisches Schattentheater kann man im ehemals heiligen Köln zur Genüge in nächtlichen U-Bahnstationen ganz persönlich erleben. Dafür braucht man nicht einmal GEZ-Gebühren zu zahlen, mit denen das peinliche Spektakel spendiert wurde.

Der WDR aber sollte sich nicht entmutigen lassen. Schließlich ist es nicht das eigene Geld, was da verbraten wird, und aller Anfang ist schwer. Falls die Oberlehrer der Stadt bereit sind, aus ihren Fehlern zu lernen, und Veranstaltungen dieser Art im Sinne journalistischer Informationsaufgabe auszurichten, kommen wir gerne wieder.

sr-zelt_4401.jpg Vielleicht gibt es dann Infostände von Ex-Muslimen. Oder es wird Geld für eine Witwe gesammelt, die verzweifelt darum kämpft, ihr Kind von der öffentlichen Enthauptung in Saudi-Arabien frei zu kaufen. Oder Unterschriftenlisten, in die sich schon zahlreiche WDR-Redakteure und Kölner Muslime eingetragen haben. Dagegen, dass im Iran minderjährige Mädchen an Baukränen aufgehängt, im Sudan ledige Mütter vor den Augen ihrer Kinder gesteinigt werden oder in Saudi-Arabien zwei Homosexuelle darauf warten, zu Tode gepeitscht zu werden. Während Menschenrechtsleugner in Köln in ausgelassener Fröhlichkeit die Warmherzigkeit des Islam feiern, in dessen Namen all dies unwidersprochen geschieht.

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83 KOMMENTARE

  1. m benachbarten Zeltlager, einer Art muslimischen Weihnachtsmarkt der Zukunft

    Eine grauenhafte Vision! (Ich bin auch kein Freund der Weihnachtsmarkt-Inflation, bei der aus drei Jahren plötzlich jahrhundertealte Tradition wird, aber lieber noch die!)

    bunte Zeltstadt

    Ich kann’s nicht mehr hören – „bunt“, das nächste Dreckswort, das verschleiern soll, was wirklich gespielt wird: Irgendeinen tieferen Inhalt haben wir nicht, aber von allem etwas – bunt! Ramschladen!

  2. SO ist’s recht !

    Den Anhängern der „Friedhofsruhe-Religion“ zeigen, daß ihre verlogenen Beschönigungen nicht mehr greifen, daß ihre TAQIYYA durchschaut ist !!

    Weiter so.

    Wenn Muslime auf einer solchen Lari-Fari-VerUNstaltung beweisen wollen, wie gut sie integriert sind, dann sollen sie für die ansässigen Ur-Einwohner gefälligst auch Schweinswürschtl und Schweinshaxn servieren – sich also mit dem, was sie zum Verkauf und Verzehr anbieten, an UNSERE Essensgewohnheiten und Speisepläne anpassen statt uns irgendwelche Gammelfleisch-Döner oder Papp-süße und somit fast ungenießbare Baklavas … unter die Nase zu halten !

    DAS wäre Integration.

    Echnaton

    http://islamprinzip.wordpress.com/about

  3. Ich habe mal ein bekanntes Zitat zum Zuckerfest abgeändert und stelle hier das zur künstlerischen Diskussion:

    Liebe muslimische Mitbürger!

    Es tut uns leid daß wir euch Schutz gaben als der Krieg euch aus eurer Heimat vertrieb.
    Es tut uns leid daß wir euch aufnahmen als andere euch rausschmissen.
    Es tut uns leid daß wir euch die Chance auf gute Bildung gaben.
    Es tut uns leid daß wir euch Nahrung und Wohnung gaben als ihr nichts hattet.
    Es tut uns leid daß wir euch die Familienzusammenführung ermöglichten.
    Es tut uns leid daß wir euch nie zur Arbeit zwangen während wir alle Rechnungen bezahlten.
    Es tut uns leid daß wir euch fast umsonst die Miete, das Telefon, das Internet, Autos und Schule für eure 10 Kinder gaben.
    Es tut uns leid daß wir euch die Moscheen bauen ließen.
    Es tut uns leid daß wir euch die Möglichkeit der Religionsausübung in unserem christlichen Land gaben.
    Es tut uns leid daß wir euch nicht zwangen unsere Sprache zu lernen nach dreißig Jahren Aufenthalt!

    Und deshalb – von allen Dänen, Niederländern, Belgiern, Deutschen, Franzosen, Engländern – kurz allen Europäern – wollten wir euch ein einfaches, kraftvolles VERPISST EUCH zurufen. RAUS.

    *******************************************

    (Wobei so ein Pamphlet natürlich eine/meine subjektive Stimmung wiedergibt und nicht konkrete Handlungsanweisung ist. Also das “VERPISST EUCH” sollte hier so verstanden werden: “Wir haben euch alle lieb, verhaltet euch so wie ihr wollt!” 😉 , …ihr kennt das ja von euren Koransuren! )

  4. Wo sind die Telefonnummern & Mailadressen von Gutmensch-Radio & -TV? Die sollten eigentlich immer bei einem solchen Beitrag stehen!

  5. Als Beitrag zu dem Zuckerbaecker Verdummungszeltlager haette man vielleicht einige Zeitzuender-Stinkbomben, gefuellt mit Kameldung beitragen koennen, um auch eine heimische Duftnote anzubieten.

  6. Was wurde denn so dargeboten beim „osmanisches Schattentheater“?
    Niedermetzeln von Ungläubigen, inklusive kunstvolles Kopfabhacken?

  7. Am besten gefällt mir der Satz im Kölner Stadt-Anzeiger über den stämmigen Autor Özdogan. „Stämmig“ trotz des Ramadans?

    „Sie können orientalische Lyrik sowie Texte des türkisch stämmigen Kölner Autors Selim Özdogan hören.“

  8. Nur die taz glaubt wie immer grundsätzlich alles

    http://www.taz.de/index.php?id=start&art=6054&id=alltag-artikel&src=SZ&cHash=013945e5da

    ,Zum Ende des Ramadan
    Zucker für die Islamhasser

    Das Ramadan-Ende wurde in Köln mit einem öffentlichen Kulturfest gefeiert. Wie diese Orientfantasie nach erster Aufregung doch Wirklichkeit werden konnte. VON DANIEL BAX

    Es gab dann doch keine Zwischenfälle. Stattdessen roch es am Rheinufer rund um die Kölner Philharmonie am Wochenende nach Pfefferminztee und Wasserpfeifen, und aus bunten Zelten drangen persische Sufi-Poeme, traditionelle Klänge und moderner Orient-Pop. Im Schatten des mächtigen Kölner Doms hatten die Kölner Philharmonie und der WDR-Sender Funkhaus Europa eine kleine Zeltstadt aufgebaut, um unter dem Motto „Salam Ramadan“ das Ende des muslimischen Fastenmonats mit einem Kulturfest zu feiern.

    Während in einem Zelt das altmodische Schattentheater „Karagöz“ aus der Türkei aufgeführt wurde, lief in einem anderen Fatih Akins Musikdoku „Crossing the Bridge“, und während der Popautor Selim Özdogan seine Kurzgeschichten las, gaben im Konzertsaal der Philharmonie der ägyptische Popsänger Mohammed Mounir, die malische Songwriterin Rokia Traoré sowie der türkische Percussionist und Orchesterchef Burhan Öcal auf der Bühne das Mikrofon einander in die Hand. Kurzum: Eine Orientfantasie wurde Wirklichkeit. Zum Glück eine friedliche.

    „Zum Glück gab es keinen Ärger“, atmet der WDR-Journalist Francis Gay auf. Denn seit in der Stadt die ersten Plakate mit dem Festivalmotto „Salam Ramadan“ geklebt wurden, hatte es einige Aufregung gegeben. So wurde etwa über die türkische Botschaft laut, dass sich manche Türken an der arabischen Schreibweise des Titels störten – auf Türkisch lautet das traditionelle Grußwort nämlich „Selam“. Außerdem war man der Meinung, dass zu einem religiösen Fest eher religiöser Gesang gehöre und nicht ein profanes Kulturfestival.

    Das hätte man noch als übertriebene Empfindlichkeit einer Minderheit abtun können, die gern ein Deutungsmonopol für sich beansprucht, wie man den Ramadan feiern sollte und wie nicht. In islamisch geprägten Ländern endet der Fastenmonats traditionell mit dem „Zuckerfest“: Man feiert es mit Verwandten, Freunden und Nachbarn und bedenkt Kinder mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken, was ein wenig an christliche Weihnachten erinnert – man muss bekanntlich nicht unbedingt religiös sein, um solche Feste zu schätzen. In Deutschland wird das „Zuckerfest“ bislang nur im privaten Rahmen begangen. In islamischen Ländern dagegen ist es ein gesellschaftliches Ereignis, das mit öffentlichen Feierlichkeiten einhergeht.

    Dass man in Köln nun an diese Tradition anknüpfen wollte, hat den Veranstaltern aber auch offenen Hass eingetragen. Bedrohlich klangen manche Schmähbriefe, die dem WDR deshalb ins Haus flatterten. Als eine einschlägig bekannte Muslimfresser-Website auf die Veranstaltung hinwies, wurden der WDR und die Philharmonie mit Protestbriefen und Hassmails überschüttet. Dass die meisten der Verfasser durchaus gewählt zu formulieren vermochten, lässt darauf schließen, dass sie in bildungsbürgerlichen Kreisen zu suchen sind: „Da wurden zum Teil seitenweise Suren zitiert, um den Beweis zu führen, dass der Islam eine gewalttätige Religion sei“, erinnert sich Gay. „Oder es wurde beklagt, dass dafür öffentliche Gelder geflossen seien.“

    Möglicherweise handelt es sich ja auch nur um ein multikulturelles Missverständnis. „Vielleicht war ich ein wenig naiv“, wundert sich Francis Gay. Für den gebürtigen Franzosen war es eigentlich eine Selbstverständlichkeit, das Ende des Ramadan mit einer solchen Veranstaltung zu feiern, schließlich haben Kulturfeste wie dieses in Frankreich unter dem Titel „Nuits du Ramadan“ längst Tradition.

    In der multireligiösen Stadt Köln, in der schon der Papst zu Gast war und die kürzlich erst einen Evangelischen Kirchentag überstanden hat, sollte ein Kulturfest zu einem islamischen Feiertag eigentlich kein Problem sein, sollte man meinen.

    Aber die Stadt Köln ist schon ein seltsames Pflaster: Jahrelang hielt hier der radikale Islamistenführer Metin Kaplan im Stadtteil Nippes in seinem eigenen kleinen „Kalifatsstaat“ Hof, ohne dass es deshalb zu öffentlichen Protesten oder gar Demonstrationen gekommen wäre – und das, obwohl die Türkei mehr als einmal ein hartes Vorgehen gegen den „Kalifen von Köln“ gefordert hatte. Erst nach dem 11. September wurde seine Organisation kurzerhand verboten, er selbst vor drei Jahren in die Türkei abgeschoben. Doch seit der türkische Verband Ditib, fundamentalistischer Umtriebe völlig unverdächtig, in Köln eine neue Moschee baut, kochen dort die Emotionen hoch. Für den 11. September 2007 hatten die Publizisten Ralph Giordano und Udo Ulfkotte in Köln sogar eine Demonstration gegen die „schleichende Islamisierung Europas“ geplant, die kurzfristig abgesagt wurde. Sie hätten in dem gestrigen Event wohl auch nur einen weiteren Beleg für ihre paranoide These erkannt.

  9. @ Konrad

    super, dieses Pamphlet- wüsste mal gerne, wie viele Gutmenschen heimlich genau so denken, sich allerdings in der Öffentlichkeit zieren, zuzugeben, dass sie aufs falsche Pferd gesetzt haben!
    Das Zersetzen aller Werte, die unser Land stark gemacht haben, Familie, Fleiß, Leistungsbereitschaft, Gemeinschaftssinn unter Berücksichtigung christlich- jüdischer Tradition bei gleichzeitiger Förderung der Einwanderung einer rassistischen Unterschicht- neeee, das war nicht richtig, begreift so mancher Gutmensch plötzlich.
    Musels, euer blödsinniges Fest geht mir am A… vorbei, dies hier ist ein christliches Land – und es wird niemals eine islamische Republik sein. In meinem Alter leiden noch ein paar an der Gutmsnschkrankheit, allerdings gibt es in der Generation meiner Kinder viele, die nach dem Tag der Befreiung streben.

  10. Zum Mohamedanertum, Essen und „Entgegenkommen“ fällt mir doch glatt wieder dieser sehr gut recherchierte und geschriebene Artikel ein den ich hier gerne mal verlinke:
    http://www.gegenstimme.net/2007/10/12/halaluzinationen/

    @OnkelM
    Viele Türken/Moslems sind stämmig. Wir treiben sie durch unseren Generalverdacht (und durch das Bekreuzigen wenn wir Säcke sichten…) in die Fettsucht 😉 . Nunja: Ich muß auch mal wieder die Sportschuhe schnüren…

  11. Mir hat es gereicht, daß mir gestern auf dem hiesen Trödelmarkt Schwärme von Kopftüchern über den Weg liefen.

    DAS kann ich nicht verhindern, aber ich kann mich von Veranstaltungen fern halten, wo sie unweigerlich vorzufinden sein werden.

  12. @14 uschi aus lichtenberg,

    christlich- jüdischer Tradition. Ist das ein Euphemismus fúr die mittelalterlichen Pogrome, oder speziell eines für die Vertreibung der Juden aus Köln 1432?

  13. „Multikulturelles Missverständnis“
    Statt Beschwerde-Emails.
    Da hat sich der WDR aber sauber ausgedrückt.

  14. @ #17 rashaba

    christlich- jüdischer Tradition. Ist das ein Euphemismus fúr die mittelalterlichen Pogrome, oder speziell eines für die Vertreibung der Juden aus Köln 1432?

    Waren da die Dschahwaniden mit dem ersten Pogrom auf europäischem Boden 1066 im moslemischen Córdoba nicht schneller als die Christen?

  15. #14 uschi aus lichtenberg schreibt
    “ In meinem Alter leiden noch ein paar an der Gutmsnschkrankheit, allerdings gibt es in der Generation meiner Kinder viele, die nach dem Tag der Befreiung streben.“ – Kann ich bestätigen, die ganze dusselige Gutmenschelei ist eine Geisteskrankheit, die aus den 70igern und 80igern des vergangenen Jahrhunderts in der damaligen Bunderepublik stammt (die Ossis hatten mit dieser ganzen Hirnerweichung noch nie was am Hut). Wenn man in den Städten genau hinguckt, gibt es nirgendwo keine interkulturelle Vergemeinschaftung. Die Musels kommen in die deutschen Kreise nicht hinein, dafür sorgen Geschäftsführer und Türsteher und vor allem die Ablehnung in den einheimischen Jugend-Szenen. Die wissen alle eins: Mit Musels und Türken gibt es immer Theater. Das ist im Dickicht der Städte genau wie in der Weltpoltik. Die Israelis bauen ihre Batonmauer und haben einigermaßen Ruhe vor den Palästinensern und unsere Jugend baut sich ihre kulturellen Mauern und hat Ruhe vor den ungeliebten Musel-Einwanderern. Ein Moslem kommt jederzeit ins WDR-Fernsehen – aber nicht in die Disko und solange das so bleibt, ist noch nicht alles verloren im Abendland!

  16. @ #4 KonradBerlin

    Also das “VERPISST EUCH” sollte hier so verstanden werden: “Wir haben euch alle lieb, verhaltet euch so wie ihr wollt!”

    Du bist ja ein richtiger Meister der Taqiyya!

  17. … blöder Schreibfehler: es gibt nirgendwo interkulturelle Vergemeinschaftung muß es natürlich heißen!!!

  18. ich hab im neuwied-moschee-thread schonmal drauf hingewiesen,aber hier passts besser.

    diese ganzen dinge (lecker essen,musik und wasserpfeifen) sind ja nicht per se schlecht.das problem ist die undifferenzierte betrachtung. alles was in der islamischen welt „gut“ ist,wird von den muslimen als ihre eigene errungenschaft angesehn. von arabischer medizin bis zu osmanische baukunst,nichts davon hat direkt was mit dem islam zu tun. und trotzdem sprechen alle MSM immer wieder von „islamischer kultur“. aber der koran ist weder ein kochbuch,nach ein medizinisches lehrbuch. der islam an sich hat GAR KEINE kulturellen errungenschaften,sondern alles,was heute als „islamisch“ gilt,kam durch gewaltsame eroberung unter muslimische herrschaft. astreiner etikettenschwindel.

  19. Tja, die taz liest wahrscheinlich hier mit, sonst hätten sie statt „einschlägig bekannte Muslimfresser-Website“ wieder die Internet-Adresse genannt und einige Gutmenschen mittelfristig von ihrer Mullah-Musel-Manie geheilt 🙁

  20. ja, „bunt“ (statt braun), der typische grünlinke Slogan, kann ich auch nicht mehr lesen dieses unwort.

    mir wirds nämlich auch ZU BUNT mit der politisch-gutmenschlich gefördeten islamisierung MEINER Umgebung und Heimat!

    und eine nichtteilnahme an irgendwelchen einschleim-täuschveranstaltungen ist das MINDESTE was jeder ähnlich denkende autochtone Bürger tun kann.

    oder auch neudeutsche/migranten aus ZIVILISIERTEN Teilen der Erde, die sich hier heimisch gemacht haben und sich ins gefüge einpassen und es leid sind, immer gerne mit den „ganz speziellen“ migranten in einem atemzug pauschal verunglimpft zu werden.

  21. #27 Moggy

    oder auch neudeutsche/migranten aus ZIVILISIERTEN Teilen der Erde, die sich hier heimisch gemacht haben und sich ins gefüge einpassen und es leid sind, immer gerne mit den “ganz speziellen” migranten in einem atemzug pauschal verunglimpft zu werden.

    ganz genau…nur weil sich die musels net benehmen können,werden von weniger gebildeten/aufgeklärten leuten pauschal alle ausländer schief angeguckt.

  22. ==) BILDUNGSBÜRGERLICHEN KREISEN ZU SUCHEN

    ==)PARANOIDE THESE

    tja, diese beiden bemerkungen sind schon sehr auffallend !!

    ich habs gewußt das ganze bourgeoise, paranoide, muslimfressende pack ist die keimzelle der nazi´s!!

    der aufruf der dahintersteckt markier ich mal mit …………………………………..

  23. Nakhon, aber sagt nicht dieser köstliche Satz alles darüber aus? LOL!

    „Und osmanisches Schattentheater kann man im ehemals heiligen Köln zur Genüge in nächtlichen U-Bahnstationen ganz persönlich erleben“

    Der war gut! 😀

  24. #1 Fensterzu (14. Okt 2007 18:22)

    Ich kann’s nicht mehr hören – “bunt”, das nächste Dreckswort, das verschleiern soll, was wirklich gespielt wird

    „Bunt“ ist BRD-gutmenschendeutsch und Synomym für schmuddelig oder „Um Himmels Willen, mach da einen großen Bogen drum!“. Wird Zeit, daß das auch die allerletzen Schreiberlinge vom Kölner Expreß kapieren.

  25. @ #32 Fruehaufsteher

    “Bunt” ist … Synomym für schmuddelig oder “Um Himmels Willen, mach da einen großen Bogen drum!”.

    Gute Übersetzung!

  26. Ich fand die Passage in der Taz gut:
    ZITAT
    „Bedrohlich klangen manche Schmähbriefe, die dem WDR deshalb ins Haus flatterten. Als eine einschlägig bekannte Muslimfresser-Website auf die Veranstaltung hinwies, wurden der WDR und die Philharmonie mit Protestbriefen und Hassmails überschüttet. Dass die meisten der Verfasser durchaus gewählt zu formulieren vermochten, lässt darauf schließen, dass sie in bildungsbürgerlichen Kreisen zu suchen sind: “Da wurden zum Teil seitenweise Suren zitiert, um den Beweis zu führen, dass der Islam eine gewalttätige Religion sei”, erinnert sich Gay. “Oder es wurde beklagt, dass dafür öffentliche Gelder geflossen seien.”
    ZITATENDE

    Hey Leut, KOMPLIMENT. Ganze Arbeit wurde da geleistet – im Ton freundlich, in der Sache hart und klar Argumtieren: So muß die gut Mail aussehen.
    Wobei ich gewisse Schwierigkeiten habe mir eine „gewählt formulierte“ Hass-email vorzustellen.
    Das wir die Ideologie-Religion Islam nicht mögen ist aber daraus hervorgegangen. Und ich denke -so manchem TAZ-Leser gehts ähnlich. Langsam bewegt sich immer mehr: Immerhin wurde die obligatorische Nazi-Nummer nicht gefahren – scheinbar merken die daß es sich mit uns nicht so verhält… 🙂

  27. Aber ich Hirni habe nicht weitergelesen: Wenn man SOWAS liest -…
    „Doch seit der türkische Verband Ditib, fundamentalistischer Umtriebe völlig unverdächtig, in Köln eine neue Moschee baut, kochen dort die Emotionen hoch.“
    …- dann bekommt man doch wieder dieses ich-kann-gar-nicht-soviel-essen… Gefühl, ihr wisst schon was ich meine.

    Diese Zeitung kann man nicht -gar nicht- ernstnehmen. Diesen Blankoscheck nimmt man in Ankara gerne entgegen – ihr linken Dünnbrettbohrer und Volksverdummer!

  28. #34 KonradBerlin (14. Okt 2007 20:43)

    Muslimfresser-Website

    Ob bei der TAZ jetzt massenweise Anfragen eigehen, was diese Muslimfresser-Website ist ?

  29. #13 OnkelM

    Das Ramadan-Ende wurde in Köln mit einem öffentlichen Kulturfest gefeiert. Wie diese Orientfantasie nach erster Aufregung doch Wirklichkeit werden konnte. VON DANIEL BAX

    Es gab dann doch keine Zwischenfälle.

    Von welchen Zwischenfällen fantasiert der Bax hier? Im Gegensatz zu einigen unserer kültürbereichernden Freunden sind wir nicht gewalttätig, also was soll der Unfug?
    Viele falsche und diskriminiernde Formulierungen verwendet der herr Bax hier, z.B. „Muslimfresser“. Also ich habe noch keinen Moslem gefressen und plane es auch nicht für die Zukunft, ich ess‘ ja noch nicht mal Döner. Nein, wir fressen hier keine Moslems, wir zeigen nur die ansonsten aktiv ignorierte tiefdunkle Seele der Ideologie namens Islam auf.

    OT: Erdogans „Zitat“ ist nicht von Gökalp:
    http://denkverbot.blogspot.com/

  30. #35 KonradBerlin (14. Okt 2007 20:48)

    Die taz ist was fürs intellektuelle Subproletariat. Wer informiert ist oder sein möchte, putzt sich mit der linken Postille die Fenster, noch nicht mal den A…..

  31. @ #35 KonradBerlin

    “Doch seit der türkische Verband Ditib, fundamentalistischer Umtriebe völlig unverdächtig, in Köln eine neue Moschee baut, kochen dort die Emotionen hoch.”

    Den Satz wollte ich eigentlich auch kommentieren, aber er ist geschickt formuliert: „fundamentalistische Umtriebe“ kann man der Ditib tatsächlich wohl nicht vorwerfen. Ansonsten ist der Artikel für mich wie eine Aufforderung an Vampire, die nur in ein Haus gelangen können, wenn irgend jemand so doof ist, sie einzuladen.

  32. ich will nicht pessimistisch sein, aber den Gutmenschen fällt schon was ein. Nächstes Jahr schleppen die garantiert unsere Kinder schulklassenweise in die Ramadan-Zelte. Eltern, die sich beschweren, sind Nazis.

  33. #44 Fensterzu (14. Okt 2007 22:07)

    “fundamentalistische Umtriebe” kann man der Ditib tatsächlich wohl nicht vorwerfen.

    Ich bin dafür, jedem BRD-Dummkopf (Kreuz gemacht bei CDU, SPD, Grüne, FDP, SED) eine Moschee direkt vor die Wohnungstür zu bauen. Noch besser, jeder BRD-Dummkopf wird verpflichtet, auf eigene Rechnung eine Moschee im Garten zu bauen oder mitzufinanzieren. Denkbar wäre ein Soli für Türkei, Pakistan, Afghanistan, Algerien, Saudi-Arabien usw.

    Gleich 10% der EKSt, nicht bloß 5,5%.

  34. Hallo erstmal PI Gemeinde,

    Mag sein das künftig tatsächlich ein noch größerer Druck von „öffentlicher Seite“ statt findet und „Schulklassen zu diesem Multi-Kulti Specktackel“ gekarrt werden. Ich finde es aber interessant vorallem das kaum Moslems vor Ort wohl waren, was die Frage auf wirft wieviel der 200000 Moslems Köln wirklich praktizierende Moslems sind und wieviel von den eigentlich selbst kein „Bock“ haben auf die Religion ihres Ursprungsheimatlandes.

  35. In Sachsen-Anhalt, fühle ich mich wirklich ausgegrenzt. Kein Zuckerbäckerislam weit und breit. Da hat der MDR wirklich Nachholebedarf.

    Na, vielleicht halte ich mich morgen an einem Schokoladenweihnachtsmann schadlos. Die stehen in den Geschäften ja schon spurtbereit. 🙂

  36. @D.N.Reb: freu Dich bloss nicht zu früh … die nächsten 20 Millionen Moslems stehen ja schon zur Einwanderung bereit, dann wird auch der Osten der EU beglückt.

  37. #50 Bokito

    jaja,das wird lustig. ich stell mir grade vor,was wohl passiert wenn die ihre moscheen in polen baun wollen…..das wird ein spaß,da wird das anders laufen als hier 😉

  38. @Fistor: klar, die Polen werden sich wehren. Aber hast Du in der letzten Zeit die Hetz-Artikel in der EU-Presse gegen die jetzige und demokratisch gewählte Regierung Polens gelesen?
    Glaub mir, vor dem Islam hab ich keine grosse Angst, aber die Verbrecher in Brüssel, Paris, Berlin und Den Haag .. das ist die Pest. Das geht ganz schnell, dass die Polen noch mit in den Nazi-Eintopf der Gutmenschen gerührt werden. Und dann müssen sie Millionen von „Kulturbereicherern“ schlucken, bis sie nicht mehr können … ein Jan Sobieski wär heute ein Rassist!

  39. „Die aufgestellten Tische blieben größtenteils leer.“

    *freu*
    Wer hat schon Lust, mit Leuten zu feiern, die zum Lachen in den Keller gehen! Die alltägliche Begegnung mit „unseren“ Kültürbereicherern ist außerdem ausgesprochen ernüchternd…

    Handelt der Film „Gib den Affen Zucker“ eigentlich von Muslimen?

  40. 1. Nicht die Moslems, sondern die EU- Diktatur wird uns versklaven. Die EU ist eine “feine” Institution. Sie gibt Gesetze vor, die von unseren Politikern eingeleitet und abgesegnet werden. Bei Gesetzen die unsere Bürgerrechte einschränken, spielen unsere Politiker dann die Unschuldslämmer und haben einen nicht demokratisch legitimierten Sündenbock.
    So funktioniert eine Diktatur, die sich einen demokratischen Anschein gibt.

  41. @#48 D.N. Reb

    In Sachsen-Anhalt, fühle ich mich wirklich ausgegrenzt. Kein Zuckerbäckerislam weit und breit. Da hat der MDR wirklich Nachholebedarf.
    Na, vielleicht halte ich mich morgen an einem Schokoladenweihnachtsmann schadlos. Die stehen in den Geschäften ja schon spurtbereit.

    😆

    Wenigstens kannst Du den christlichen Schokomann essen, ein Schoko-Mohammed wäre in jeder Hinsicht tödlich, da würde das „Zuckerfest“ seine wahre Süsse beweisen.
    😆

  42. Eine ganz einfache Lösung. Sollen diejenigen die sich durch die islamische Kultur so bereichert fühlen auch alleine für die Folgen dieser Bereicherung geradestehen.

    Jeden grünlinken seine Muslimische Patenfamilie. Finanzielle Unterstützung gibts natürlich (wie immer wenn solche Vorschläge von mir kommen)keine. Sprach und Integrationskurse , Wohngeld,Schulgeld, Krankenkassenbeiträge sowie ein monatliches Taschengeld für „seine Familie“ darf er bzw. sie, natürlich aus eigener Tasche zahlen.

    Sollte es zu Gesetzesverstößen durch seine Patenfamilie kommen, müssen die dadurch entstandenen Finanziellen Kosten (Polizei,Anwalt,Gericht event. Gefängniss) von ihm oder ihr übernohmen werden.

    Als Gegenleistung dürfen die Patenonkels und Tanten, an den kulturellen Veranstaltungen ihrer Patenfamilie jederzeit kostenlos teilhaben.

    Wie ich finde ein fairer Vorschlag.

  43. #58 Roger
    Dein Vorschlag wäre die Lösung aller Probleme.
    Die RotGrünen lassen sich aber leider ihre ideologischen Phantasien lieber von Anderen bezahlen.

  44. Nochwas, die Taz bezeichnet PI also als „Muslimfresser-Seite“.
    Wo sind dann die Rezepte abgeblieben, so wie bei Chefkoch.de?
    Den Juden hat man in finstersten Pogromzeiten vorgeworfen, sie würden Christenkinder verspeisen.
    Und hier nun sind laut TAZ Kannibalen am bloggen, die es z.B. auf „gegrillten Iraner“, oder „Palästinenser an grünen Bohnen“, oder auf „Türken in Blätterteig“, „Moslems im Schweinespeckmantel“ abgesehen haben?

    😆 😆

  45. @#14 uschi aus lichtenberg

    In meinem Alter leiden noch ein paar an der Gutmenschkrankheit, allerdings gibt es in der Generation meiner Kinder viele, die nach dem Tag der Befreiung streben.

    Sicher die deutschen Schulkinder, die schon jetzt aus eigenem Erleben sagen können: „Islam fetzt“. „Islam heisst Frieden und Toleranz“, a la Rütli-Borat-Schul-Impressionen. Die von Multi-Kulti-Kultürbereicherern gezeigt bekommen, wo sie ihr Handy oder Taschengeld abzugeben haben, damit die gut erzogenen, jungen Repräsentanten der „Friedensreligion“ sie nicht zusammenschlagen verwöhnen!

  46. Liebe Taz, im Gegenzug laden wir die Anhänger der Friedensreligion zu den Weihnachtsfeiern ein, denn wir wollen uns ja positiv revanchieren.
    Oder zu gemeinsamen Gottesdiensten…mal sehen, wer kommt.
    Achso, da fällt mir etwas Unangenehmes ein, aber sicher nur ein Einzelfall, der mit dem Islam überhaupt nichts zu tun hat. Zwar schon etwas länger her, aber aktuell:

    Papst Johannes Paul II. küßte den Koran. Viele Bischöfe wollen es ihm bei der Verbrüderung mit den Moslems gleich tun. Der Bischof von Hildesheim, Josef Homeyer, traf den offiziellen Vertreter der moslemischen Gemeinde. Dieser drückte dem Bischof als Gastgeschenk einen Koran in die Hand, wofür Homeyer sich brav bedankte. Als nun seinerseits der Bischof dem Hodscha als Geschenk eine Bibel in die Hand legen wollte, schreckte der empört zurück und lehnte den Empfang energisch ab mit den Worten: „Das fasse ich nicht an. Die Bibel ist unrein.“ Da stand der Bischof verdattert da und konnte über den Dialog der Religionen praktisch nachdenken, erzählte Professor Bassam Tibi, selber ein Moslem, in Ransbach-Baumbach/Westerwald. (E. E., in: Kurier der Christlichen Mitte, Nr. 4, April 2002)

    Dank an Scheich Omar Bakri Muhammad, Imam von London
    “Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos“

    Dank an Scheich Omar Bakri Muhammad, Imam von London
    “Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos“

    „Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos.“ (D 20.4.2004)

    Damit straft der wackere Imam, aufrichtiger Hüter seines Glaubens und wortgetreuer Ausleger des Korans, alle multikulturellen Propagandisten (darunter die höchsten Würdenträger der katholischen und evangelischen Kirche) Lügen, die uns eine multireligiöse Gesellschaft aufzwingen wollen mit „Kirchen“ (z. B. im Kosovo), in denen Christen und Moslems gemeinsam beten sollen.

    Die Antwort aller Christen, die ihrem Glauben und ihrem Volk und damit Gottes Auftrag treu bleiben wollen, hat so trefflich der ehemalige Südtiroler Landesrat für Kultur, Anton Zelger, formuliert:

    „Je klarer wir trennen, desto besser verstehen wir uns.“

    http://www.etika.com/deutsch1/19i0.htm

  47. Kein Wunder, dass über den Islam nur sorgsam zensurierte Jubelpropaganda verbreitet werden darf. Alles was die islamische Realität hergibt ist so absolut krank, dass man es der Bevölkerung nicht erzählen kann.

  48. @Zenta

    Wow tolle Idee!!!

    Einfach ein paar Schokoladen-Mohammed oder Allah gießen… wahlweise in weißer und schwarzer Schokolade,wir sind ja keine Rassisten, und dann auf der nächsten Demo verteilen….. Uiii… was ein Spass!

    Fehlt nur noch eine Gußform. Aber tierisch gute Idee! Muslimfresser bei der Arbeit!

  49. RASSIST

    Muslimfesser-Website – sowas Greusliges würde ich nie essen. Bin ich jetzt ein Rassist?

    Ich dachte auch immer, Tiermehl ist für die Schweine. Haben Schweine auch Websites?

  50. Hm Vorsicht, also wenn solche „Rezepte“ von den Blogspionen mal wieder aus dem Zusammenhang gerissen irgendwo auftauchen, gibts nur Wasser auf die bunten Mühlen und PI steht wieder dumm und unseriös da.

    Will euch ja nicht den Spaß verderben… grinsen muss ich dennoch 😉

  51. @59 Roger

    Was Du vorschlägst ist eine gute Idee. Ich stelle das als Vorschlag auf.

    – Integrationskurse
    – Wohngeld
    – Hartz 4

    Zunächst trägt jede „ethnische“ Gruppe die Personen, die man ihr zuordnet nach ethnischen Kriterien.

    Die Hauptmasse der Rentner, Studenten, und Invaliden sowie Kosten für Gymnasien und Realschulen gehen an die eigentlichen Staatsbürger.

    Da die islamischen Bürger mehrheitlich in den Großstädten lebt, kämen auch die Infrastrukturkosten für Verkehr, Staßenbau sowie die überregionalen Verkehrsprojekte an die Staatsbürger.

    Die islamischen Bürger tragen von ihren Steuern nur die Straßen ihrer Quartiere und die Kosten für die Hauptschüler.

    Armee wird vollständig von den Staatsbürgern geschultert. Polizei für die moslemischen Vierteln wird aus den Steuereinnahmen der Moslems bezahlt.

    Hartz 4 Verwaltung für die Moslems wird abgebaut und wird direkt von den Steuerkonten der arbeitenden Moslems durchgeleitet. Das wird sie kaum belasten der Grundbedarf von 345 EURO ist ja nix.

    Die 20000 türkischen Studenten verschlingen etwa 1% des Haushaltseinkommen der türkischen Haushalte. Die kommen auch noch auf die Steuerkasse der Türken.

    Alle anderen Studenten sind wieder vom Staatsbürger zu tragen.

    Zusätzlich ist die Altersverteilung der islamischen Zuwanderer so günstig, dass man Ihnen gerechterweise nicht auch noch die Rentenfinanzierung deutscher Rentner aufhalsen sollte.

    Also:

    1082 EUR Rente (West 2003)
    951 EUR Rente (Ost 2003)

    Die Hauptmasse schultern Staatsbürger. Die Großeltern bei den Musels leben eh in der Großfamilie, sie bekommen wie ihre arbeitslosen Sprößlinge, den Hartz 4 Satz direkt aus der Steuerschatulle der Musels.

    So jetzt könnte man auf Grundlage des Mikrozensuses berechnen, wieviel Geld der deutsche Staat den islamischen Migranten schuldet.

  52. Zudem hat eine solche Trennung auch den Vorteil, dass niemand mehr au den Gedanken kommt, die Rentenfinanzierung durch mehr Einwanderung zu bezahlen. Stattdessen mehr Frauenarbeit.

    Integrationskurse haben einen Umfang von einigen hundert Stunden. Wenn sie aus der Steuereinahmen aus der Erwerbstätigkeit der Musels getragen werden wird es sich nur um einige Prozentchen handeln.

    Das ganze Programm hat den Vorteil, dass die Staatsquote auf den Einkommen der Musels dramatisch sinkt. Da bleibt dann genug Geld um sich endlich einmal vernünftig um die Erziehung des eigenen Nachwuchses zu kümmern.

  53. #66
    Da gab es doch mal eine Schokoladen-Tafel mit einem Mohr drauf, mit großem Turban.

    War das nicht der Sarotti-Mohr?

    (oder so ähnlich?)

  54. 73 Toni (15. Okt 2007 01:00) #66
    Da gab es doch mal eine Schokoladen-Tafel mit einem Mohr drauf, mit großem Turban.

    War das nicht der Sarotti-Mohr?

    (oder so ähnlich?)/

    Träume zur Nacht: tja, der gute alte Sarotti-Mohr, da kommen Erinnerungen an die 50er Jahre hoch, als es noch keine Musel hier in Deutschland gab! Wenn der putzige Mohr heute der einzige Musel in Deutschland wäre, welch paradiesische Zeiten!

    Für heute gute Nacht, liebe PI – Gemeinde.

  55. #72 Camelot

    Ehrlich gesagt ist mir nicht ganz klar was du mit deinen Beiträgen eigentlich sagen willst.

    Nach meiner Meinung ist sowieso jeder erst einmal für sich selbst verantwortlich aber unabhängig davon willst du mir doch sicherlich nicht erzählen das die Kosten/Nutzen Rechnung (immigration) in einem ausgeglichenen Verhältniss steht.

    Dieses Märchen erzählen vielleicht diejenigen die von dieser Gigantisch Umverteilung auf irgendeiner Art und Weise profitieren
    aber stimmen tut es deshalb mit Sicherheit nicht.

    Natürlich würde es vielen Leuten nicht gefallen wenn ihnen plötzlich die Kontrolle über die Steuer und Sozialbeiträge (Geldtöpfe) entrissen würde, würden doch viele von ihnen in diesen Moment selbst überflüssig werden und erheblich an Macht einbüssen.

  56. Sehr interessant finde ich den Anfang des Interviews mit dem Initiator der Veranstaltung Gay in der Süddeutschen Zeitung:

    SZ: Herr Gay, Sie sind Moslem, oder wie kamen Sie darauf, als Redakteur eines öffentlich-rechtlichen Senders das muslimische Fastenbrechen zu feiern?

    Francis Gay: Ich bin katholisch erzogen worden, aber ich stamme aus Bordeaux, da leben sehr viele Nordafrikaner. In Frankreich wird das Ende des Ramadans sehr intensiv gefeiert.

    Er ist katholisch erzogen worden, aber er stammt aus Bordeaux: Er hätte dem Reporter auch sagen können: „Du bist ein Depp.“ Für mich ist er nach dieser Aussage Moslem, also in gewisser Weise befangen, aber warum sollte er das einem dummen Dhimmi sagen? Dann werden auch solche Sätze leicht verständlich:

    Ich finde, dass die Idee, ein solches Fest zu feiern, auf der Hand lag.

    Natürlich lag diese Idee auf der Hand in einem islamischen Land! Kein Wunder, ist Herr Gay so erstaunt über die ablehnenden Stimmen.

  57. @ #77 Schweinsohr
    Abdu Benachim gießt dampfenden marokkanischen Pfefferminztee aus einer silbernen Kanne in kleine Gläser.

    Der Duft frischer Minze liegt in der Luft und vermischt sich mit dem süßlichen Tabakgeruch arabischer Wasserpfeifen. Aus einigen Zelten dringt orientalische Musik. Vor den Ständen mit türkischen Süßspeisen aus Pistazien, marokkanischem Kuskus oder persischem Eintopf bilden sich Warteschlangen.

    Ich kann mich noch gut erinnern, wie früher die „kitschige, verlogene Romantik“ des Weihnachtsfests von gewissen Leuten angeprangert wurde. Die ziemlich gleichen Leute schwärmen heute vom „Duft frischer Minze“. Diese dreckige, verlogene Romantik muss weggerissen werden, damit man die grauen Anzüge dahinter sieht!

  58. @ Fensterzu

    Stimmt genau, ich dachte auch, irgendetwas passt nicht an dem ganzen Schmus den der Kölner Stadtanzeiger da herbeischreibt.

    Dir ist es aufgefallen, sehr gut.

    Wenn es nicht so verlogen wäre und diese Leute nicht gleichzeitig für die Abschaffung von Weihnachten, St. Martins usw wären, dann könnte man es ja akzeptieren, so aber ist es eine einzige Farce.

    Grüße
    tape

  59. Ja, Ja, die TAZ und ihr Verhältnis zur lästigen Realität. Diese alternativen Sesselpupser sind doch nur noch zu belächeln.
    Jeder Hirnschlag der verantwortlichen WDR -Redakteure wäre ein Schlag ins Leere.

  60. @ #79 tape

    Wenn es nicht so verlogen wäre und diese Leute nicht gleichzeitig für die Abschaffung von Weihnachten, St. Martins usw wären, dann könnte man es ja akzeptieren, so aber ist es eine einzige Farce.

    Erst jetzt, wo du es schreibst, fallen mir die anderen Bestrebungen ein:
    Kindergärten feiern kein Weihnachten mehr, um niemanden zu diskriminieren, der Weihnachtsmarkt soll „Friedensmarkt“ heißen, der St. Martins-Umzug soll zum „Laternenfest“ werden, um keine empfindlichen Moslemseelen zu verletzen. In die Richtung soll abgeschafft oder neutralisiert werden. In der anderen Richtung wundert man sich mit hochgezogenen Augenbrauen, wenn nicht alle fröhlich jauchzen über ein Ramadan-Fest.

    Das ist die gleiche ekelhafte Methode, mit der nach einem Kopftuchverbot auch „aus Gerechtigkeit“ ein Kreuz- und Nonnenschleierverbot verlangt wird. Das Ende ist: Sie haben sich scheinbar nicht durchsetzen können, aber immerhin erreicht, dass die christliche Symbolik auch verbannt wird, unter Beifallklatschen der Gleichstellungs- und Gleichbehandlungsbande.

  61. welche entbehrungen?

    die christliche fastenzeit war einmal eine entbehrungsreiche zeit.

    aber sich von sonnenuntergang bis sonnenaufgang vollzustopfen ist keine entbehrung, sondern eine verschiebung der nahrungsaufnahme auf eine andere zeit.

    heuchelei, wie so vieles am islam.

    mfg
    wien 1529

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