In multikulturell bereicherten Zeiten wird Fußball wieder als Kampfspiel ausgetragen, das diesen Namen auch verdient. Der Ball wird zur Nebensache und macht dominanteren Spielgeräten Platz: Brotmessern und Plastikstangen. Außerdem tritt man bevorzugt nicht mehr den Ball, sondern die Spieler der gegnerischen Mannschaft – eben Mann gegen Mann. So geschehen beim Spiel Roland Borsigwalde gegen BSV Hürtürkel in Berlin.

(Spürnase: Bonvivant)

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37 KOMMENTARE

  1. Das ist genau die Art und Weise, durch die wir „bereichert“ werden sollen.

    Mein Chef spielt selber Fußball. Auch er berichtet öfter von solchen Zwischen- ähm ich meine Einzelfällen. Und meistens sind es „Sportler“ einer ganz bestimmten Herkunft.

  2. ZITAT:
    Die Polizei nahm die Personalien der Spieler auf, geht aber nicht von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus.
    ZITATENDE
    Nun, das stimmt wahrscheinlich. Viel eher ist von einem deutschenfeindlichen Hintergrund auszugehen.

  3. Witzig der Satz:

    Die Polizei nahm die Personalien der Spieler auf, geht aber nicht von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus.

    Könnte es nicht vielleicht doch sein? Könnte es nicht so sein, daß da eine hinterhältige deutsche Fußballmannschaft gesagt hat: „Jetzt spielen wir mal gegen die Türken, locken die auf diese Weise in die Falle und dann verkloppen wir sie?“

    Ich hoffe, daß die Polizei auch davon ausgeht, daß kein deutschfeindlicher Hintergrund vorliegt. Was genau so lächerlich wäre.

  4. Der Artikel im Tagesspiegel strotzt nur so vor versteckten Anspielungen.
    Z. B.:

    „Die Diskussion um Gewalttätigkeiten in den niedrigeren Spielklassen bekommt durch diesen Vorfall neue Nahrung.“

    Was mag damit wohl gemeint sein ?

  5. @best
    Tja, WAS und WER könnte wohl gemeint sein: Wahrscheinlich diese dauernden Übergriffe von koreanischen, chinesischen, italienischen, irischen und amerikanischen Nazis und Faschisten und Fremdenfeinden.

    NAZIS RAUS!

    ISLAM IST FRIEDEN! (und wer was anderes sagt der bekommt ’n Messer in den Bauch. Klar!)

  6. Oje, wer weiß, bald kommt noch das DFB-Antidiskriminierungsgericht!

    Wenn eine MohammedanerInnenmannschaft klagt, weil die Dhimmis gewonnen haben und das mit dem Schiedsrichter begründen…..

    Oder beim Damenfussball, weil die Dhimmi-Mädels keine Burka trugen und daher einfach mehr Bewegungsfreiheit hatten….

    Oder das der Deutsche Schwimmverband keine MohammedanerInnen nominierte, nur, weil diese nicht schwimmen können…..

    Das ADG war schon ein echtes Meisterstück der linksgrün-68er-Dressurelite!

  7. #7, ISLAM IST FRIEDEN

    (wenn alle seine Gegner tot sind). Der Islam wird nun mal durch die Existenz von Nichtislamisten dauernd zu Gewalt genötigt. Dabei spielt Entfernung keine Rolle, sobald ein Muslim ein Land betreten hat, muss dieses gefälligst FRIEDLICHER werden. Wer das nicht einsieht, ist friedophob.

  8. @ #6 Markus Oliver

    Nun, der DFB könnte eine “Kooperationsliga” gründen.

    Wie viel Dolmetscher? Sag’s gleich, damit man entsprechend planen kann!

  9. Hm der Messermann kam nicht aus der Türkenmannschaft.
    Aber tut mir leid, auch wenn ich jetzt übervoreingenommen bin, ich glaube nicht dass ein Deutscher bei einer „normalen“ Auseinandersetzung gleich ein Messer zückt.
    Jedenfalls nicht im nüchternen Zustand auf dem Sportplatz.
    Pöbeln, Schubsen, Beschimpfen, das beherrschen auch deutsche Proleten äußerst gut.
    Aber schon das brutale Eintreten auf jemanden in Gruppen, alle auf einen, übergewalttätiges Verhalten, mit Stangen schlagen, Messerzücken….
    Meine Herren, das machen Orientalen!!!!

  10. … ts, ts, ts, höre ich hier etwa islamskeptische, fremdenfeindliche, gar ausländerphobe (von mir aus auch islamfeindliche, fremdenphobe und ausländerskeptische) Vorurteile heraus? Dann wollen wir doch mal dem (zugegeben antizipierten) O-Ton eines der beteiligten Sportkameraden mit Migrationshintergrund lauschen, der sich in einem (zugegeben fiktiven) informellen Standgericht im Krieg der Kulturen (man nennt es auch Anhörung des Migrationsbeauftragten der Stadt Berlin) folgendermaßen zur Sache einließ: „Was meinen ainliss? Ich saggen was gewäsen. Main Mannschafft nix brutall, immer spielt gutt mit doitsche Gäggner, schohn lang so. Isslam lärnt unss ährlich Spill, heißt Fridden und Froindschaft mit alle Mänsch, auch Schwainfrässer in Doitschland. Aber dann Schwainfrässa imma nur Apsaitsfalle spillen in Borsigwalde. Nix ärrlich spillen Schwainfrässa, immer unsere Mann rennen in Falle von Schwainfrässa. Un dann spillen noch mähr Prowokazjonn, machen ärste Torr und froit sich über Schwainefrässatorr mitten in Rammadann. Da wirt türkisch Mann und Isslam-Mann wüttend und passiert Schlagen und Stechen – aber wir nix angefangen, angefangen hat Schwainfrässa, wail spillen mit Absaitsfalle und Prowokazjonn. Wohärr Mässa? Kain Ahnunk, nix Ahnunk. Aber widda gut jetz. Isslamm haißt Fridden und wir sinn nich so, wir värgäbben, wenn sich Schwainfrässa emschulldickt, dann Sache gutt (un ich frack Imam, ob Absaitsfalle auch gut für Islamm-Mann filleicht näxte mall).“ Na also, es löst sich alles auf. Man muß einfach offen und vorurteilsfrei an die Dinge herangehen.

  11. @ #13 norabia

    Aber dann Schwainfrässa imma nur Apsaitsfalle spillen

    Letztes Jahr habe ich in der Schweiz ein Jugendspiel gesehen zwischen einer Schweizer- und einer Türkenmannschaft. Die Türken hatten einen massigen Mittelstürmer, der offensichtlich nur mit Gewicht und Kraft Löcher in die Abwehr reißen konnte. Jedes Mal, wenn der Schiedsrichter wegen „Apsaits“ abpfiff, rief der Trainer ihm beinahe flehentlich zu: „Hassan, isch guet, isch in Ordnig!“ Man konnte raushören, er wusste genau, dass Hassan sehr leicht ausrastet, wenn er nicht darf, wie er will.

  12. # Fensterzu:

    Hätte ich doch nur gewusst wie leicht man sein Geld als Dolmetscher verdienen kann… wieder eine Chance verpasst.

  13. Wer kann sich noch an das WM-Quelifikationsspiel Schweiz-Türkei erinnern?

    Obwohl es von den Flaggen her keine grössere Diskrepanz geben kann:

    Ein weißes Kreuz bzw. Halbmond auf rotem Grund, wie konnten die Eidgenossen auch nur so provozieren?

    Kurioserweise spielten da Rütli-Schwur gegen Rütli-Borat! 🙂

  14. Ich erinnere mich vor allem an die tausenden zum Hitlergruß gehobenen Arme, als die deutsche Mannschaft in Teheran gespielt hat. Und diese schnelle, peinliche Ausblendung.

    Nur keinen Augenblick mit der Kamera auf das Publikum halten.

  15. Wir alle müssen nur noch viel toleranter werden denn die armen türken fühlen sich sicherlich von uns provoziert! Wir alle aber wirklich alle tragen SCHULD daß diese armen, benachteiligten Menschen gezwungen sind so zu reagieren!
    Jeder linke Chaot, Multikultifreund und Gutmensch wird mir absolut recht geben, glauben sie mir!

    Der arme türke der auf seine Opfer einschlägt ist das Opfer nicht wir bösen ÖSTERRREICHER oder DEUTSCHEN!

  16. http://www.tagesspiegel.de/sport/Berlin-Sport-Fussball-Gewalt-Reinickendorf;art134,2395398
    Ein Spieler von Borsigwalde soll außerdem seine Gegner mit einem Brotmesser bedroht haben. Woher das Messer kam, ist noch ungeklärt. Der Spieler behauptet, das Messer habe auf dem Boden gelegen.

    Zyn On

    Da kommt einem doch gleich das Gedicht von Albert Methfessel in den Sinn

    Der Gott, der Eisen wachsen ließ …..

    Unglaublich was da so alles auf dem Boden/Rasen wächst. Sicher handelt es sich dabei um Cladium mariscus. Auch Sägegras oder auch Binsenschneide genannt. Da hätte sich doch einer verletzen können. Stell sich einer vor, da rutscht nun einer von Mohammeds Mannen nach gelungener Blutgrätsche mit dem Skrotum voran über die Klinge/Blätter im Rasen. Ohne seinen muselmanischen Turnbeutel kommt er doch nicht ins Paradies. Nix mehr mit 72 unpenetrierten Aishas. Also da muß der DFB wirklich was dran ändern. So geht das ja nicht. Was macht das denn für einen Eindruck, wenn da überall Teile unbenutzter Mannbarkeit herumlümmeln … äh … liegen.

    Zyn off

  17. die Hassans sind halt hasserfüllt. Sie kommen in der Schule nicht zum Zug und noch viel weniger beim fairen Spiel.

  18. Muslime sind also noch nicht einmal in eine Fußballmannschaft integrierbar.

    Und wie soll das denn im sonstigen Leben funktionieren?

    @ norabia

    :-)##Aber widda gut jetz. Isslamm haißt Fridden und wir sinn nich so, wir värgäbben, wenn sich Schwainfrässa emschulldickt, dann Sache gutt (un ich frack Imam, ob Absaitsfalle auch gut für Islamm-Mann filleicht näxte mall).## 🙂

    Treffend!

    Grüße
    tape

  19. Passend dazu auf SPON:

    BERLINER KIEZCLUB TÜRKIYEMSPOR
    „Es ist ein Wunder, dass wir überhaupt existieren“

    Der Club ist das Herz des türkischen Fußballs in Berlin – und seit fast 30 Jahren ist Türkiyemspor auch Integrationsprojekt. Der Hass Rechtsradikaler begleitet den Verein seit Jahren. Gestern kam es in Leipzig zu Übergriffen auf Jugendspieler. Von Ronny Blaschke, Berlin mehr…

  20. Typisch Berlin, dass da so einfach Messer auf dem Rasen herumliegen…

    Jetzt ist klar, warum sich der Senat für ein Messerverbot stark macht.

  21. gewalt wird tatsächlich zu einem immer größeren problem im amateurfußball: da werden schonmal dunkelhäutige spieler mit affenlauten begrüßt – hab ich alles schon erlebt.

  22. Prügeleien sind der Normalzustand bei türkischen Fußballmannschaften. Aus politisch korrekten Gründen handelt der DFB aber nicht.

  23. #27 Nevermore
    In ihren Augen sah er die Abneigung, den Hass

    Celal Bingöl schlich in die Kabine, mit gesenktem Kopf und schlaff herunter hängenden Schultern.
    […]
    Als er Anfang der Neunziger zum Karrieresprung ansetzte und in die türkische Provinz wechselte, kam er aus dem Staunen nicht mehr heraus. Frauen trugen Schleier und wurden von den Stadien fern gehalten. Das war nicht die Freiheit, mit der er erzogen wurde – schnell kehrte er zurück nach Berlin.

    Mein Gott, was SPON immer für Schicksale ausgräbt!

  24. In höheren Ligen sind in der Tat nicht die türkischen Mannschaften das Problem sondern eher die ostdeutschen.
    Die Fans dort – das muss man klar sagen und da kann ich auch nicht meine Lieblingsmannschaft Dynamo Dresden ausnehmen – sind oft rechtsradikal. Da wird der Schiri schon mal als „Jude“ bei einer fragwürdigen Entscheidung bezeichnet oder bei schwarzen Spielern Affengeräusche gemacht. Oder es werden Gastefans die Schals abgenommen mit den Worten: „Kannst du dir in Auschwitz wieder abholen!“. Ebenso wurde ja auch von den Ereignissen um Maccabi Berlin berichtet.
    Das soll aber jetzt nicht davon ablenken das es in niederen Ligen die besagten Zustände gibt von denen SPON sicher gerne ablenken möchte.

  25. Na wie konnte es der ungläubigen,unreine Borsigwalder Fußballverein wagen, den Ball in Allahs sauberes Tor schiessen. Da muß doch jeder gute Moslem zur Fahnenstange greifen!

    Die Polizei nahm die Personalien der Spieler auf, geht aber nicht von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus.
    Das kann sich schnell ändern, vor allen Dingen
    wenn die deutschen Ermittlungsbeamten nicht
    deutscher Herkunft sind.
    Herkunft? Dreimal darf man dann raten!

  26. #33 Barbarossa

    Mehrere ausländische Mitbürger hätten Kevin H. sofort bei dessen Eintreffen aus dem Auto gezogen, bewusstlos geschlagen und dann weiter auf ihn eingeprügelt.

    auf solche mitbürger sollten wir verzichten lernen, auch wenn es einigen sicherlich schwerfallen wird.

  27. Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.

    Berti Vogts

    Ich habe selbst mit solchen Idioten in einer Mannschaft gespielt. Die meisten von uns (alle mit Migrationshintergrund) wollten einfach nur kicken. 3-4 Arschloecher in unseren Reihen haben mir aber den Spass mit guten Freunden zusammen zu spielen aber genommen und ich sah keinen anderen Ausweg mehr als den Verein zu wechseln. Das Problem begann schon beim Training. Da kamen die immer zu spaet, hatten Allueren, haben nicht die Anweisungen des Trainers nicht befolgt, haben das Lauftraining verweigert, haben neue Mannschaftskameraden eingeschuechtert, waren unkonzentriert, etc …

    Als Konsequenz ging ihnen in Meisterschaftsspielen wegen der schlechten Kondition immer frueh die Puste aus und es geschah oft, dass ihnen gegen Ende des Spiels die Nerven versagten. So kam Unruhe ins Spiel, Spieler wurden des Feldes verwiesen und aus einer 1:0 Fuehrung konnte schnell eine 1:2 Niederlage werde. Dieser Frust hat sich dann wiederum negativ auf die Trainingsdisziplin und Mannschaftsmoral uebertragen. Und welcher vernuenftige Spieler wuerde schon in so einer Mannschaft spielen wollen? Wir hatten nie genuegend anstaendige Neuzugaenge, um auf diese Penner verzichten zu koennen. Welcher vernuenftige Trainer ist denn bereit seine Zeit einer Mannschaft zu opfern, die ihn Woche fuer Woche mit ihrem Verhalten beschaemt? Wir hatten nie einen guten Trainer, der unseren Sauhaufen disziplinieren konnte.

    Es liegt am Verband fuer Ordnung zu sorgen, damit sich Arschloecher nach den Anstaendigen richten muessen, wenn sie spielen wollen, und nicht umgekehrt:

    1. Spielerpaesse muessen mit biometrischen Daten versehen und vor jedem Spiel ueberprueft werden, damit da kein Pfusch betrieben wird.

    2. Spieler, die gewalttaetig werden, muessen vom Verband fuer mindestens 1-2 Jahre gesperrt werden.

    3. Vereine, deren Spieler wiederholt gewalttaetig werden, sind scheinbar nicht faehig einen stoerfreien Spielbetrieb zu gewaehrleisten und muessen vom Verband vom Spielbetrieb ausgeschlossen werden.

  28. Aber bitte, diese Leute sind eben aus einer anderen Kultur, dort ist man etwas „heissblütiger“, seid also etwas toleranter, ihr Nazis.

    Genau das würde man uns doch an den Kopf werfen.

    Das Dumme an dieser Sache ist, dass -wenn das so weiter geht- der Tag kommen wird, an dem man nur noch bewaffnet aus dem Haus gehen kann. Und dann sind die guten Bürger die Dummen, denn legal gut bewaffnen kann man sich als gesetzestreuer Bürger nur in den USA. In Europa, oh bitte…

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