cileli.jpgDer Bund Deutscher Kriminalbeamter ehrt dieses Jahr die türkischstämmige Menschenrechtlerin Serap Cileli mit dem Orden „Bul le merite“. Das ist nicht überraschend, denn Polizeibeamte sind täglich wie keine andere Berufsgruppe mit den blutigen Folgen der von deutschen Menschenrechtsleugnern mit Heiligenschein verordneten Politik der multikulturellen Gleichgültigkeit konfrontiert.

Neben der wachsenden Zahl von einheimischen Gewaltopfern sind es vor allem die schwächsten Angehörigen der Migrantengruppen selbst, die Kinder und Frauen, die, von der angestrengt in die falsche Richtung schauenden Politik im Stich gelassen, Opfer schlimmster Menschenrechtsverletzungen in den muslimischen Parallelgesellschaften werden.

Echo-online berichtet über die Preisverleihung durch den Brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck:

Der BDK habe Cileli mit der Auszeichnung für ihre Verdienste um die rechtliche Gleichstellung türkischer und muslimischer Frauen gewürdigt. Laut Platzeck stehe die Ordensträgerin „in der Tradition großer Frauenrechtlerinnen“. In ihrem ersten Buch „Wir sind eure Töchter, nicht eure Ehre“ schildere sie offen ihre bedrückende Kindheit und Jugend in einer streng muslimisch geprägten Familie und leiste damit auch vor dem Hintergrund des Mordes an der 2005 von ihrem Bruder in Berlin erschossenen Hatun Sürücü „einen wertvollen Beitrag zu einer längst überfälligen Debatte“. Selbstzeugnisse wie dieses Buch könnten einen Mentalitätswandel in türkisch-muslimischen Familien herbeiführen.

Serap Cilelis Einsatz sei beispielhaft, so Platzeck. „Hartnäckig setzen Sie sich für das Selbstbestimmungsrecht unterdrückter Frauen ein und prangern die Menschenrechtsverletzungen an, die vor unserer aller Augen geschehen.“ Das Risiko, deshalb bedroht zu werden, habe Serap Cileli nicht davon abhalten können, an die Öffentlichkeit zu gehen.

Deutschland stehe erst am Anfang eines langen Prozesses bei der Integration von Migranten. Auf dem Weg dorthin sei über Jahre hinweg aus Unwissenheit, Scheu und missverstandener Toleranz viel versäumt worden, so Platzeck.

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22 KOMMENTARE

  1. #19
    Es ist tatsächlich erstaunlich, daß sich nur Frauen an eine gründliche Kritik mohammedanischer Sitten wagen, Männer dagegen nie (zumindest habe ich nie von einem gehört, Ali Sina von faithfreedom.org natürlich ausgenommen).

    Dies mag daran liegen, daß Jungen und Männer zwar auch unter der grausamen Hackordnung innerhalb einer islamischen Familie leiden, sie aber immer jemanden unter sich zum „Dampf ablassen“ haben, die Mädchen nämlich (und sich somit auch die Hände schmutzig machen) und ihnen bessere „Aufstiegsmöglichkeiten“ geboten werden.

    Das äußerste, was eine Mohammedanerin überhaupt erhoffen kann, ist, einst als übergewichtige Greisin von ihrer Schwiegertochter- und Enkelinnenschar wie der Teufel gefürchtet zu werden (das nennen Mohammedaner dann „Respekt“), mehr ist auf Erden für die brave Muhßliehma nicht drin und das Jenseits ist für Mohammedanerfrauen ohnehin eine eher trübselige Veranstaltung.

    Allerdings lebt selbst der dümmste Nichtsnutz von Mann im Bewußtsein, wenigstens potentiell der einzige Obergott in einer Familie sein zu können. Ganz abgesehen davon, daß ein Muhßliehm an sich den Status eines Übermenschen hat. Und das kritisiert man doch nicht, selbst wenn man als Rangniedriger oft genug von höheren Mitherrenmenschen brutale Prügel einstecken mußte.

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