juden_unerwuenscht.jpgEin Angestellter der afghanischen Botschaft in Berlin wird entlassen, weil er versehentlich einen israelischen Diplomaten zu einer Feier eingeladen hat. Das ist nichts Besonderes, denn natürlich erkennt die islamische Republik, die mit deutschem Geld und inzwischen auch deutschen Menschenleben aufgebaut wird, das Existenzrecht Israels nicht an. Bemerkenswert ist, dass der oberste Dienstherr des Entlassenen Mitglied der Partei der Grünen in Deutschland ist.

Zur Entlassung des Botschaftsangestellten berichtet Israelnetz:

„Er war ein politischer Mitarbeiter der Botschaft und wurde ausgetauscht, nachdem er den israelischen Diplomaten eingeladen hatte“, sagte Sultan Ahmad Bahin, der Sprecher des afghanischen Außenministeriums. Wie die Mehrzahl der islamischen geprägten Länder erkennt Afghanistan die Gründung des Staates Israel nicht an.

Bei der Veranstaltung im August handelte es sich um eine Feier anlässlich des afghanischen Unabhängigkeitstags. Die Einladung sei durch einen „technischen Fehler“ an den israelischen Diplomaten übermittelt worden, ergänzte Bahin laut der israelischen Tageszeitung „Ha´aretz“. Der Verantwortliche habe seine Position aufgeben müssen, da Afghanistan keine diplomatischen Beziehungen zu Israel unterhalte.

Besonderes Geschmäckle bekommt der unfreundliche Akt des muslimischen Antisemitismus durch die Person des obersten Dienstherrn des Entlassenen. Der afghanische Außenminister Ragin Dadfar Spanta, der als Maoist vor der sowjetischen Invasion zunächst in die Türkei und später nach Deutschland floh, studierte in Aachen, wo er die deutsche Staatsangehörigkeit neben der afghanischen erhielt und Mitglied der Grünen wurde. 1999 kanditierte er in Aachen für den Stadtrat, wurde aber nicht gewählt und wurde daher später afghanischer Außenminister, wobei wohl sein Freund und Kollege Joschka Fischer ein wenig nachgeholfen haben dürfte.

Die Bildzeitung bejubelte den grünen Antisemiten bereits als den afghanischen Willy Brandt und freute sich: „Die Grünen haben wieder einen Außenminister!“

Spantas Lebensweg ist vergleichbar mit dem von Willy Brandt (1913–1992), dem ersten sozialdemokratischen Bundeskanzler. Auch er ging als junger Mann ins Exil, als in Deutschland das totalitäre Nazi-Regime an die Macht gekommen war, und kehrte zurück, um beim Aufbau der Demokratie zu helfen.

„Ich bin zwar ein Grüner, doch ich hege auch starke Sympathien für die SPD. Ich bin so etwas wie ein Rot-Grüner“, beschreibt Spanta seine politische Grundeinstellung. Das ist sicher auch ein Grund, weshalb der neue Mann an der Spitze des afghanischen Außenministeriums ein Zeichen für die Emanzipation setzen will, nachdem bei der Kabinettsbildung die einzige nominierte Frau keine Mehrheit im Parlament gefunden hat. „Ich werde einige Frauen zu Botschafterinnen ernennen“, verspricht der Minister, „auch in Berlin wird eine Frau Afghanistan vertreten.“

Für soviel engagierte Frauenpolitik in einem Land, in dem die Burka – das körper- und gesichtsverhüllende Gewand für Frauen – noch nicht aus dem Straßenbild verschwunden ist, wird Spantas deutsche Parteifreundin Claudia Roth sicher dankbar sein.

Botschafterin Frau Prof. Dr. Maliha Zulfacar bittet auf der Homepage der afghanischen Vertretung in Deutschland zum Dialog:

Diese Seiten dienen als Informationsquelle über Politik, Wirtschaft, Kultur, und Gesellschaft des Islamischen Staates Afghanistan.

Insbesondere über die Entwicklung des Wiederaufbaus Afghanistans und die bilateralen Beziehungen mit Deutschland halten wir Sie auf dem Laufenden.

Außerdem wollen Wir den Dialog innerhalb der afghanischen Gemeinschaft in Deutschland fördern. Mit Hilfe der hohen Verfügbarkeit des Internets hoffen Wir Ihre Anfragen an das konsularische Attachée zeitnah bearbeiten zu können.

Ihre Anregungen, Vorschläge und Fragen sind immer willkommen.

Falls Sie, liebe Leser, Fragen an Frau Zulfacar haben, richten Sie diese an folgende Adresse (bitte beachten Sie, dass Juden unerwünscht sind):

Botschaft der Islamischen Republik Afghanistan
Taunusstr. 3
Ecke Kronbergerstr. 5
14193 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 206 73 50
Fax: +49 (0) 30 229 15 10

Email: info@botschaft-afghanistan.de

(Spürnase: Le Karcher)

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66 KOMMENTARE

  1. Und glaubt irgend jemand, daß dies zu einer Reaktion seitens der Politikerkaste führt? Nein! Denn dies wird, wie sooft als kulturelle Verschiedenheit geprießen. Antisemitismus ist auch und besonders bei links Populisten verbreitet, aber die sind ja über alles und jeden erhaben!

  2. Man kann sich nur über die grünen Gut/Besser/Gottmenschen wundern und schämen:

    Bemerkenswert ist, dass der oberste Dienstherr des Entlassenen Mitglied der Partei der Grünen in Deutschland ist.

  3. Antisemitismus ist, wird er nicht von, auch nach aussen hin erkennbaren, Deutschen ausgeübt, eine kulturelle Spielart, die unsere Gesellschaft bereichert. Das müssen Juden aushalten.

  4. @ 3 D.N.Reb

    „Antisemitismus“ war das doch gar nicht. Auch bei jenem Afghanen, äh, Deutschen nicht, dem vor ein paar Wochen ein Rabbi ins Messer lief.

    All das ist lediglich eine völlig legitime und sachliche Kritik am Anti-Zionismus gegen die unrechtmäßige, imperialistische Besatzung Palästinas durch israelische Aggressoren! Solidarität mit Arafat, Genossen!

    Außerdem muß man beachten, daß Spanta selbstverständlich nichts gegen Juden hat. Er wollte damit lediglich nicht die religiösen Gefühle muslimischer Mitbürger auf der Party verletzen.

    (Ironie off)

    In Sachen Menschenrechte sind die Grünen die Salon-Sozialisten von heute.

  5. An der ganzen Sache ist leider überhaupt nichts bemerkenswert. Das ist der normale Alltag in islamischen Ländern und da der Islam Teil unserer Kultur ist (Schäuble, Kufen und wie die Islam-Apologeten alle heißen, betonen das laufend), ist das auch hier inzwischen Standard. Ein Jude kann sich nicht nur nicht in die afghanische Botschaft trauen, ein Irandeutscher kann sich weigern, mit der Nationalmannschaft nach Israel zu fliegen, jüdische Schüler haben in unseren Schulen nichts Gutes zu erwarten, sobald die Moslemschüler das Sagen haben etc. etc. etc. Da ist nix mit Multikulti und rot-grün-schwarzes Gutmenschengefasel ist im Moslemalltag nicht angesagt. Oder kennnt jemand einen jüdischen Mitbürger, der sich in Deutschlands Großstädten außerhalb seines bürgerlichen Wohnumfelds – und ohne Personenschutz – zu erkennen gäbe? Eben! Es gibt keinen, die sind doch nicht lebensmüde. Das ist Alltag in unserem Land und niemand findet etwas dabei, so wie jeder Dummkopf und jeder Islamapologet in diesem Land herausposaunen darf, daß die Sperranlagen in Israel „ganz schrecklich“ seien. Darüber empört sich niemand und weist den Dummkopf und Islamapologeten darauf hin, daß erst durch die Sperranlagen die Selbstmordanschläge der Moslems signifikant zurück gegangen sind. ceterum censeo islamem esse delendam

  6. Youtube lässt „Kundenmord“ weiter gewähren. Selbst vorsichtig kritische Kommentare zu Yusuf Islam alias Cat Stevens wurde innerhalb kürzester Zeit gelöscht.

    Wieso steht der Aufruf zur Ermordung immer noch dort? Wieso schreitet die Staatsanwaltschaft nicht dagegen ein?

    http://youtube.com/watch?v=2Y_Dzzay7ww

  7. Nun darf der junge iranische Fussballer aus Hitlers Modellstadt Wolfsburg immer noch für den DFB spielen, obwohl er Israel boykottiert hatte!

  8. Es sei daran erinnert, daß der afghanische Staat auch anti-christlich ist: Auf den Übertritt zum Christentum steht die Todesstrafe.

  9. @ #3 D.N. Reb : Gut formuliert. Bewirb dich doch mal als Pressesprecher für Claudi oder gleich den Grünen. 🙂

  10. #8 Carl Artmann

    Ich habe das Video als „Hate Speech“ geflaggt. Wenn das ausreichend viele machen, wird das Video gelöscht. Ich befürchte nur, dieser „Kundenmord“ selbst nicht sanktioniert wird.

  11. Der grüne Antisemit Spanta hat übrigens den höchsten Posten von allen deutschen Grünen. Sozusagen der deutsche Vorzeigegrüne.

  12. Islamischer Antisemitismus

    Lesenswerter Text bei tageschau.de

    (Auszug)

    » …
    Der damalige Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, der einen Großteil des Zweiten Weltkrieges in Berlin verbrachte, rief etwa 1944 im Kurzwellenradio die Araber dazu auf Juden zu töten „wo immer ihr sie findet“. Husseini stellte auch persönlich eine muslimische Division der Waffen-SS in Bosnien auf. Bis heute wird er als Vater der palästinensischen Befreiungsbewegung verehrt.

    11.09.2001: Antisemitismus als Motiv

    Die Anschläge vom 11. September 2001 werden zumeist ausschließlich als Angriff auf die USA verstanden. Glaubt man aber den Zeugenaussagen von Shahid Nickels, einem ehemaligen Mitglied der Hamburger Gruppe um den Attentäter Mohammed Atta, dann hatte dieser „ein nationalsozialistisches Weltbild“. Laut Nickels habe Atta New York deswegen als Ziel ausgewählt, weil es für ihn „das Zentrum des Weltjudentums“ gewesen sei. Somit wäre Antisemitismus zumindest ein weiteres wichtiges Motiv für die Attentate gewesen, die mehr als 3000 Menschenleben forderten. Dies zeigt, dass auch im „neuen“ Antisemitismus nach wie vor das tödliche Potenzial des „alten“ steckt. «

    http://www.tagesschau.de/inland/meldung183980.html

    btw: Judenkindermörder Husseini war Großonkel und Ziehvater des fiesen kleinen schwulen Terroristen, der sich „Yassir Arafat“ nannte.

  13. Schade, daß diesmal ein “vernüftiger” muslimischer Politiker sein wahres Gesicht enthüllt hat!

    Wenn’s auf Israel kommt, haben sie alle das gleiche Gesicht. Politiker und kleine Privatmenschen.

  14. ich finde es völlig in ordnung, dass islamische staaten mit israel und den juden nichts zu tun haben wollen. jeder sollte sich selbst aussuchen können, mit wem er umgang pflegt und vor allem auch mit wem nicht.

    türken rrraus !

  15. @ 18

    Wenn man sich den Kommentar von Broder anhört, glaubt man wirklich, Spanta sei ein vernünftiger Politiker. Aber gut, als Afghane kann er durchaus den BW-Einsatz in seinem Heimatland befürworten, um als Marxist die Islamisten zu vertreiben. Aber Spantas Islam und Marxismus genügen anscheinend ebenfalls für eine gehörige Portion Anti-Semitismus.

  16. Die arabaischen Staaten wollen Israel nicht anerkennen.Es ist ja gut so. Aber ich find es Schlimm , wenn Deutschland so mitmacht.Die Rot-Grün Kolaition hat Anti-Amerikanismus und seine Pro-Arab Politik stark in Deutschland verbreitet.Ich hatte nie was von dieser Regierung gehalten.

  17. Der Mann wurde laut Israelnetz „ausgetauscht“, das heisst wohl nach Afghanistan zurückgeschickt. Das ist in allen diplomatischen Diensten der Welt so, wenn ein Diplomat am ausländischen Dienstort, nach Meinung seiner Vorgesetzten, Fehler macht.

    Damit ist er nicht aus dem Dienst „entlassen“.

    PI sollte nicht in die Methoden der PC-Journaille verfallen.

  18. An die Botschaftin
    der Islamischen Republik Afghanistan
    Frau Maliha Zulfacar
    Taunusstr. 3
    Ecke Kronbergerstr. 5
    14193 Berlin

    PRINZIP: FLUCH ODER SEGEN in Bezug auf Israel

    Sehr geehrte Frau Zulfacar,

    das kann so nichts Gutes werden mit dem Aufbau Ihres Landes! Empirisch nachvollziehbar ist durch die ganze Weltgeschichte hindurch, daß kein Land, keine Nation und keine Gruppe LANGFRISTIG Erfolg haben kann, wenn es Juden ausgrenzt oder – wie in Ihrem Fall – Israel nicht anerkennt.

    Es gilt ein Prinzip, das ich Ihnen in allen Einzelheiten nachweisen kann:

    „Wer Israel segnet, ist gesegnet – wer Israel flucht (wörtl. “geringschätzt”), ist verflucht..”. (Die Bibel)

    Eine Nation, ein Volk, das dem jüdischen Volk Gutes tut, wird (von Gott) gesegnet. Wer den Gliedern des jüdischen Volkes aber Böses tut, auf den fällt es zurück. Wir finden die Verwirklichung dieses geistlichen Prinzips in der Geschichte deutlich und exakt:

    SPANIEN hatte früher ein sehr großes Weltreich und eine starke Wirtschaft vor allem wegen seiner Flotte, der Armada. 1492 erging das königliche Dekret zur Vertreibung der Juden aus Spanien. Mit den Juden verließen Gelehrte, Doktoren und Bankiers das Land. Die spanische Wirtschaft ging bergab, und schließlich verlor auch die Armada in der Seeschlacht gegen England, wohl hauptsächlich wegen eines Seesturms. Spanien, das die Juden vertrieben hatte, wurde nun aus all den Ländern vertrieben, die es einstmals besaß.

    Das gleiche sehen wir bei ENGLAND, das die Juden anfangs dieses Jahrhunderts sehr freundlich behandelte, während des zweiten Weltkriegs aber aus Angst um die guten Beziehungen zu den Arabern plötzlich eine Kursschwenkung unternahm und die Einwanderung der Juden nach Israel drastisch reduzierte. In den nächsten Jahren verlor England viele Länder, unter ihnen Indien und den Suezkanal – das einstige Machtzentrum fiel auseinander.

    Auch DEUTSCHLAND bietet ein deutliches Beispiel: Nach dem zweiten Weltkrieg versprach Konrad Adenauer den Juden Reparationszahlungen, und dies aus einer miserablen wirtschaftlichen Lage heraus. West-Deutschland erlebte daraufhin das sog. „Wirtschafts-Wunder“. Die DDR hingegen weigerte sich bis 1986, irgendeine Schuld an den Juden zuzugeben. Die Geschichte der DDR ist bekannt.

    Als 1967 die ARABISCHEN NATIONEN Israel angriffen, schwor ÄGYPTENs Präsident Nasser, daß er die Juden übers Meer vertreiben würde, d. h. aus ihrem Land heraus übers Mittelmeer. Es waren am Ende jedoch die Ägypter, die über den Suezkanal fliehen mussten.

    JORDANIEN: König Hussein wiederum schwor, seine Grenzen zu erweitern, sie wurden jedoch in die entgegengesetzte Richtung „erweitert“.

    Auch der Umgang RUSSLANDs mit Israel und ihr Ergehen zeigt die Gültigkeit dieses Prinzips. wohingegen Rußland regelmäßig die arabischen Nationen mit Waffenlieferungen unterstützte und die Juden lange nicht auswandern ließ. Das russische Machtimperium zerbrach.

    USA: Amerika gilt als Unterstützer Israels, und hat in seiner Geschichte innerhalb des Landes viel Positives erlebt. Als Präsident Bush jedoch seinen Druck auf Israel erhöhte, um den Gaza-Streifen räumen zu lassen, kamen danach Wirbelstürme über den Süden der USA, die die 1000fache Anzahl Einwohnern in den USA im Vergleich zu den jüdischen Einwohner des Gaza-Streifens obdachlos werden ließ.

    Die Bibel spricht davon, daß ganze Nationen darüber beurteilt werden, wie sie mit Israel umgegangen sind.

    Wer hätte noch vor einhundert Jahren gedacht, daß sich irgendjemand auf politischer Ebene für Jerusalem interessieren würde? Jerusalem war eine Kleinstadt am Rande des osmanischen Reiches, für die sich höchstens ein paar Pilger und Wissenschaftler interessierten. In unseren Tagen erfüllt sich jedoch die Verheißung:

    Siehe, ich mache Jerusalem (im weitesten Sinne: Nahostkonflikt!) zu einer Taumelschale (unlösbares Problem) für alle Völker ringsum (arabische Nationen) … zu einem Stemmstein für alle Völker (UNO, EU etc.): alle, die ihn hochstemmen wollen, werden sich wund reißen. (Sacharja 12,2-3)

    Im Propheten Joel lesen wir von einem Gericht, in dem alleine der Umgang mit dem Volk Israel ausschlaggebend ist:

    „…dann werde ich (d.h. Gott) alle Nationen versammeln und sie ins Tal Joschafat hinabführen. Und ich werde dort mit ihnen ins Gericht gehen wegen meines Volkes und meines Erbteils Israel, das sie unter die Nationen zerstreut haben. Und mein Land haben sie geteilt“ (Joel 4,2).

    Hier wirkt dasselbe Prinzip. Die Aussage über die Teilung des Landes Israel erinnert an eine historische Begebenheit aus dem Jahr 1947: Damals wurde das damalige Palästina durch die Vereinten Nationen („alle Nationen“!) in einen jordanischen Teil (Westbank) und einen israelischen Teil geteilt. Also auch hier stimmt die Bibel.

    Gott sagt in Jesaja 49,25 seinem Volk Israel zu: „Wer gegen dich Vorwürfe erhebt, gegen den werde ich Vorwürfe erheben“ (wörtliche Übersetzung). Wer gegen Israel streitet, auch in Worten, begibt sich in Gefahr, daß Gott ihn eines Tages zur Rechenschaft ziehen wird.

    Ob nun Hitlerzeit oder Wirtschaftswunder oder die ganze arabische Welt, sieben Kriege gegen Israel u.v.m. – sie erkennen es immer wieder, wer dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs (also Israels) nicht die Ehre gibt, indem man sein „altes“ Bundesvolk achtet, bei dem kann es auch langfristig nichts werden mit dem erwünschten Segen für das eigene Land.

    Ich wünsche AFGHANISTAN wirklich und von Herzen alles Gute, aber die Anerkennung Israels ist von geistlicher, und damit sehr realer, höchster Bedeutung für die nachhaltig positive Entwicklung eines Landes.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jörg

  19. Jörg, hast du tatsächlich dieses metaphysische Sammelsurium an die Botschafterin gesendet?
    *haarerauf*

    Was mich wundert, ist, daß der afghanische Außenminister immer noch deutscher Staatsbürger ist.
    Wie kann eine Person, die einen staatstragenden Posten in einem Land hat, gleichzeitig Bürger eines anderen Staates sein?
    Gibt es denn überhaupt Doppelstaatsangehörigkeitsabkommen mit diesem Bergland???

  20. #21 Eurabier zitiert Benedikta:

    » … auch im Westen wachse die Zahl der NPD-Anhänger stetig, warnte die Grünen-Politikerin. «

    Ja? Stimmt das auch, oder ist das verlogene linksfaschistische Propaganda?

    Volker Bouffier, Hessens Innenminister, bringt – im Gegensatz zu Benedikta Roth – nachprüfbare Zahlen und Fakten.

    » Verfassungsschutz
    Islamisten haben in Hessen weiterhin Zulauf …

    [V. Bouffier:] … haben islamistische Organisationen in Hessen weiterhin Zulauf. Dagegen seien sowohl bei rechts- als auch bei linksextremistischen Gruppierungen jeweils Mitgliederrückgänge festzustellen …

    … haben extremistische Vereinigungen von Ausländern mit insgesamt 8300 Personen mehr Mitglieder als deutsche Rechts- und Linksextremisten zusammengenommen, die 3050 beziehungsweise 2950 ausgewiesene Anhänger zählten.

    Für die Zunahme seien allein die islamistischen Organisationen verantwortlich, deren Mitgliederzahl sich im vergangenen Jahr um 250 auf etwa 5000 Personen erhöht habe.

    In manchen von Islamisten kontrollierten Gotteshäusern werde in aggressiver Manier zum Kampf gegen „Ungläubige“ aufgefordert und der „Heilige Krieg“ propagiert. Nach den Terroranschlägen in London habe es auch in Hessen Moscheebesucher gegeben, die ihre Freude darüber offen gezeigt hätten.
    Jugendliche hätten ihre Bereitschaft geäußert, an solchen Anschlägen aktiv teilzunehmen; sie hätten bedauert, daß es so etwas in Deutschland noch nicht gebe.

    Eines der „beunruhigendsten Phänomene“ im Islamismus ist Bouffier zufolge der mit Primitivität und Aggressivität auftretende Antisemitismus im Extremismus. Dabei gehe es nicht um Kritik an der Politik Israels, sondern um die Vernichtung und Auslöschung des jüdischen Staates.

    Der massive Antisemitismus proklamiere denselben Feind wie die offene nationalsozialistische Haßpropaganda der Neonazis. Der Verfassungsschutz beobachte dementsprechend auch Versuche, einen Schulterschluß zwischen Islamisten und Neonazis herzustellen.

    Manche islamistischen Organisationen praktizieren nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes eine politische Doppelstrategie. So etwa die „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V.“, die in Hessen 3700 ihrer bundesweit 26.500 Mitglieder hat. Wie Bouffier berichtete, zeige sich diese Vereinigung nach außen dialogbereit und bekenne sich zum Grundgesetz; intern jedoch werde gegen die westlich-demokratischen Werte agitiert.

    In dem publizistischen Sprachrohr der Organisation, der „Milli Gazete“, werden der Westen und eine Nachahmung des Westens als „teuflische Krankheiten“ bezeichnet und zudem darauf verwiesen, daß der Koran davor warne, Nichtmuslime als Freunde anzusehen. In einem schleichenden Prozeß wolle „Milli Görüs“ Parallelgesellschaften verfestigen und eine Islamisierung des gesamten Lebens herbeiführen.
    … «

    http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E947DC1655CED4E3CB4F589F938499927~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Nochmal: Wir haben mehr islamische Extremisten, als Links- und Rechtsfaschisten zusammen!

    „Kampf gegen Rechts“ wird mit MILLIONEN € Steuergeldern geführt, jetzt wird’s Zeit, in not-wendiger Weise den

    KAMPF GEGEN LINKS
    und den
    KAMPF GEGEN ISLAM
    gleichermaßen zu forcieren.

    Oder sollten wir besser FÜR UNSERE GRUNDRECHTE,
    für die Verfassungen der Länder, FÜR das Grundgesetz zu kämpfen?!

  21. Also, bei allem nötigen Respekt, Jörg, aber, wenn dieser Brief bei der Botschafterin ankommt, wird jeder denken er komme vom einem christlichen Fanatiker.

    Also… weil Bush Druck auf Israel ausübte kam Katrina über den Süden der USA? Die DDR hatte keinen Aufschwung auf Grund der Juden? Oh Mann… Was für ein hanebüchener Schwachsinn ist das? Die christlichen, Bibel-zitierenden Fanatiker sind genauso unglaublich dumm wie ihre muselmanischen Gegenstücke. So einfach werden komplexe historische Ereignisse mit religiösem Mumpitz „erklärt“.

  22. #47 Evil Penguin

    Das macht nichts, ich bin ja auch ein christlicher „Fan“. Andere kommen bei „Schalke“ in Begeisterung, ich bei Jesus. Magst du nicht so, oder?

    Die Moslems reden den ganzen Tag von ihrem „Allah“ – ohne Wahrheit – wer spricht mit ihnen über die Bibel, deren Besitz in manchen Ländern allein die Todesstrafe bedeutet? Der Grund für die weltweiten Christenverfolgungen mit vielen tausenden Toten jedes Jahr ist: ANGST VOR KONTROLL-VERLUST der islamistischen Machthaber. Die Muslime könnten ja erkennen, daß die Bibel die Wahrheit sagt – und die Muslime sich nach dem gründlichen Lesen der Bibel sehr schnell vom Koran abwenden würden. Sie würden dann anfangen, ihre Feinde zu segnen, statt sie zu hassen, Israel zu lieben, statt „Tod allen Juden“ zu schreien, sie würden anfangen, ihre Familien zu ordnen und Vergebung in die Beziehungen zu bringen und sie würden langsam aber sicher ihr Land reformieren, sich gegen Ungerechtgekit zu richten, die alten islamischen Machthaben nicht mehr als Autoritäten anerkennen. Davor haben die Islamisten ANGST, daß sie Macht und Einfluß verlieren könnten, weil die Leute sich Gottes Zielen zuwenden, die sind konträr zu denen des Islam. So ist das immer bisher gewesen, wo die Bibel eingeschlagen hat. Jeden Tag bekehren sich in China, Indonesien und anderen östlichen Ländern hunderttausende zu JESUS! Das „Christentum“ (Gemeint ist die Hinwendung zum Gott der Bibel, nicht eine Religionszughörigkeit) ist – von den Medien so gut wie unbemerkt – die am meisten wachsendende „Religion“ der Welt.

    Man muß das ja nicht glauben, was ich geschrieben habe, und kann es als „Zufall“ abtun – die Freiheit hat ja jeder. Dennoch stimmen aber die Fakten, die ich geschildert habe. Das ist nicht dumm, sondern schlau.

    Etwas als „dumm“ zu bezeichnen, was stimmt – das ist dann dumm! Die Wahrheit hält übrigens jeder Überprüfung stand, wenngleich sie immer gern durch 1000 Lügen aus einer Nacht vernebelt wird.

    Lieber Gruß
    Jörg

  23. Am Hindukusch wird offenbar nicht nur unsere Freiheit verteidigt.

    Und das Beste daran: man muß dazu noch nicht einmal Berlin verlassen.

    E.Ekat

  24. Also… weil Bush Druck auf Israel ausübte kam Katrina über den Süden der USA? Die DDR hatte keinen Aufschwung auf Grund der Juden? Oh Mann… Was für ein hanebüchener Schwachsinn ist das?

    Laut Bibel schon. Aber du wirst sicher andere Begründungen dafür finden, die für dich besser passen und sich bondenständiger anhören. Das wäre dann auch in Ordnung. Die Bibelaussagen sind nicht „beweisbar“.

    Dennoch ist das geschilderte Prinzip sehr wohl in der Geschichte empirisch nachweisbar – und die afganische Botschafterin sollte das hören – was sie daraus macht, ist dann ihre Sache. Jeremia übrigens hat den Leutchen auch alles mögliche (voraus-)gesagt, das sie nicht hören wollten, und wurde dafür ausgegrenzt. Dennoch behielt er am Ende recht – und als alle Schwerhörigen am Ende alles verloren hatten – zog er in sein neues Haus ein…

    Um die Bibel zu verstehen, muß man die Existenz Gottes akzeptieren. Du kannst auch keiner Betriebsanleitung Glauben schenken, wenn du das zugehörige Auto dazu nie gesehen hast.

    Lieber Gruß
    Jörg

  25. # 46 Philipp

    Manche islamistischen Organisationen praktizieren nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes eine politische Doppelstrategie. So etwa die „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V.“, die in Hessen 3700 ihrer bundesweit 26.500 Mitglieder hat. Wie Bouffier berichtete, zeige sich diese Vereinigung nach außen dialogbereit und bekenne sich zum Grundgesetz; intern jedoch werde gegen die westlich-demokratischen Werte agitiert.

    Der Bouffier wird ja immer sympatischer, der spricht die Fakten wenigstens mal aus.

  26. #15 LeKarcher (29. Okt 2007 13:29)

    Der grüne Antisemit Spanta hat übrigens den höchsten Posten von allen deutschen Grünen. Sozusagen der deutsche Vorzeigegrüne.

    Alle Islamophilen sind Antisemiten und Rassisten.

  27. #16 Philipp (29. Okt 2007 13:29)

    Judenkindermörder Husseini war Großonkel und Ziehvater des fiesen kleinen schwulen Terroristen, der sich “Yassir Arafat” nannte.

    Der Millionen und Abermillionen „Entwicklungshilfegelder“ in die eigene Tasche steckte, von denen jetzt seine Witwe ein „geruhsames“ Leben führt. Es handelt sich um 365 Millionen US Dollar.

    http://de.rian.ru/society/20071018/84466447.html

  28. @ Philipp #16

    Es handelte sich nicht um eine, sondern um 3 Divisionen (Skanderbeg, Kama und Handschar).
    Daneben gab es noch weitere mohammedanische Einheiten z.T. bei der Wehrmacht und bei der SS.

  29. @ Philipp #16

    Es handelte sich nicht um eine, sondern um 3 Divisionen:

    21.Waffen-Geb.Div.-SS „Skanderbeg“
    23.Waffen-Geb.Div.-SS „Kama“
    13.Waffen-Geb.Div.-SS „Handschar“

    Daneben gab es noch weitere mohammedanische Einheiten z.T. bei der Wehrmacht und bei der SS.

  30. @ Roger McLassus

    Falls dein #63 ernstgemeint sein sollte, dann empfehle ich dir dringend, dass Hirn wieder einzuschalten.

    ##Es gibt Millionen bibelgläubiger Christen, die dennoch keine derart skurrilen Behauptungen darin finden.##

    Es gibt auch Millionen die in die Schule gehen. Dennoch kommt nicht jeder mit dem gleichen Wissen heraus.

    Und nicht jeder Wissenschaftler hat das „gefunden“, was Galileo, Newton oder Einstein erkannt haben.

    ##Selbst wenn deine Thesen unmißverständlich und wörtlich in der Bibel enthalten wären
    – es gibt ja kein einziges vernünftiges Argument dafür, daß irgend welche Lehren in diesem Buch auch wahr sind.##

    Denke mal 5 Minuten über den totalen Schwachsinn deiner von mir hervorgehobenen Aussage nach.

    Dass ist ja schon ein muslimisches Argumentationsmuster. „es gibt kein vernünftiges Argument, dass irgendwelche Lehren aus diesem Buch auch wahr sind“, au weia, das muss doch weh tun.

    Du hast alles was du über die Bibel weißt, aus dritter Hand (Dawkins etc.), stimmt´s?

    Grüße
    tape

  31. #63 Roger McLassus

    Es gibt Millionen bibelgläubiger Christen, die dennoch keine derart skurrilen Behauptungen darin finden.

    Doch, die Millionen bibelgläubiger Christen glauben genau an das, was der Name „bibelgäubig“ schon sagt: daß die Bibel stimmt. Du findest doch die Zitate aus meinem Beitrag in der Bibel, z.B. bei http://www.bibleserver.com, oder in jedem gut sotierten Buchhandel – dort kannst du es in den Bibelausgaben von Luther, in der Elberfelder, Schlachter, Gute Nachricht, Buber-Rosenzweig, Hoffnung-für-alle und wie die anderen Übersetzungen auch heißen mögen, nachschlagen. Wort für Wort sind manche etwas unterschiedlich übersetzt, inhaltlich jedoch sind sie gleich.

    Selbst wenn deine Thesen unmißverständlich und wörtlich in der Bibel enthalten wären – es gibt ja kein einziges vernünftiges Argument dafür, daß irgend welche Lehren in diesem Buch auch wahr sind.

    Ehrlich gesagt, DOCH! Es gibt allerdings kein einziges Argument dafür, daß irgend welche Lehren in diesem Buch UNWAHR wären, weil sie nämlich bereits über 75 % der biblischen Voraussagen erfüllt haben. Viele in der Person Jesu, viele davor, viele jetzt und heute.

    Ich sag ja: Bibelleser wissen mehr.

    http://www.islamseite.de

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