hinrichtung.jpgWas ist los in der „Friedensstadt“ Osnabrück? Erst im August geriet die westfälische Stadt in die Schlagzeilen, als das städtische Orchester den Menschenrechtsschändern in Teheran seine Aufwartung machte. Jetzt folgte der nächste Eklat: Beim „Osnabrücker Friedenstag“ trat ein ägyptischer Minister als Festredner auf, der Menschenrechtlern vor allem dadurch bekannt ist, die Ermordung von Muslimen zu fordern, die sich vom Koran abwenden. PI-Leser „Mtz“ deckt in seinem Gastbeitrag den Skandal auf, der den Kollegen der kommerziellen Medien bisher entgangen ist.

TODESSTRAFE IN OSNABRÜCK

So stellt man sich den interkulturellen Dialog lieber nicht vor: Ein ägyptischer Minister, der zuhause die Todesstrafe für Konvertiten fordert, wird von einer deutschen Großstadt zum „Friedenstag“ eingeladen, um dort einen prominenten Vortrag zu halten, mit anschließender Diskussion.

Unmöglich? Von wegen! Erst gestern beging Osnabrück seine traditionellen „Osnabrücker Friedensgespräche“. Den großen Vortrag zum „Osnabrücker Friedenstag“, so das Programm des von Stadt und Universität veranstalteten Ereignisses, hielt niemand Geringeres als der ägyptische Religionsminister Professor Dr. Mahmoud Hamdi Zakzouk. Thema: „Der Islam und der Westen:
Keine Zukunft ohne Zusammenarbeit.“

Was niemand wissen will: Vor kaum zwei Monaten hat sich Zakzouk der Forderung von Religions-„Wissenschaftlern“ der Kairoer Al-Azhar Universität angeschlossen, die verlangten, den 25-jährigen Journalisten Ahmed Hegazy mit dem Tode zu bestrafen, weil er zum koptischen Christentum übergetreten war.

In einem Interview mit der ägyptischen Tageszeitung Egypt Today bestand der Osnabrücker Gast regelrecht auf der Rechtmäßigkeit der Todesstrafe für den jungen Journalisten. Sein Argument: Eine Konversion bekannt zu machen, stelle eine Gefahr für die öffentliche Ordnung dar. Das sei das Gleiche wie Hochverrat, und der werde mit dem Tod bestraft. Darum müsse auch
Konversion mit dem Tod bestraft werden und Hegazy sterben.

Im Jahr 2004 hat Religionsminister Zakzouk diese verquere Argumentation sogar in einem Buch vertreten: Ein Konvertit, schreibt er, „kann des Hochverrats angeklagt werden, der mit dem Tod bestraft wird, nicht weil er seinen Glauben abgelegt hat, sondern weil er durch seine Gedanken
Verwirrung im Staat verbeitet und gegen seine Ordnung verstoßen hat.“ Religionswechsel ist Hochverrat – und dafür gibt es die Todesstrafe. Einen Minister, der so etwas vertritt, laden Stadt und Uni Osnabrück zum großen interkulturellen Friedensgespräch ein.

Es lohnt sich, Herrn Zakzouk, Jahrgang 1933, etwas näher anzuschauen:
Nach ein paar Semstern an der Al-Ahzar Universität (Bachelor und Master), kam er 1962 als 29jähriger mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) erst an die Uni Marburg und dann nach München. Wo er nicht etwa Elektrotechnik studierte, sondern
Orientwissenschaften. Der DAAD war so beeindruckt, daß er sein Stipendium mehrfach verlängerte, bis Zakzouk 1968 in München eine Doktorarbeit schrieb, in der er den französischen Philosophen Descartes (1596-1650) mit einem arabischen Gelehrten des 12. Jahrhunderts verglich. (Auf so einen Vergleich muß man erstmal kommen.) Im gleichen Jahr wurde er Professor an der Al-Ahzar Universität. (Nur nebenbei: An der bedeutendsten Uni der islamischen
Welt braucht man außer einer Dissertation, egal wo erworben, nichts, um Professor zu werden. Das erklärt vieles, was dort passiert.) Er war dann Gast-„Professor“ in Libyen(!) und Katar. 1995 wurde er Vizepräsident der Al-Azhar Universität. Seit 1996 ist er Minister für Religiöse Angelegenheiten sowie Präsident des höchsten Islamischen Rates in Ägypten.

Weil er gut Deutsch spricht, wird Zakzouk (mit deutscher Frau verheiratet, ein Kind) dauernd zu deutschsprachigen Events eingeladen. Vor zwei Jahren hatte er in Österreich folgende kluge Dinge zu sagen: Im Islam gebe es eine Demokratie schon seit dem 14. Jahrhundert in der Form der Shura (Ratsversammlung)“. Noch schöner: „Die Verteidigung der Menschenrechte ist eines der Hauptziele des islamischen Rechts (Sharia).“

Dem DAAD, der seine Karriere finanziert hat (in den 60ern dürfen wir für so ein schönes Stipendium etwa 800 DM + Überbrückungsgeld + Reisekosten + Büchergeld + Krankenkasse + Druck der Dissertation annehmen), erzählte er kürzlich in einem Interview treuherzig: „Der Islam ist keine Religion der Streitereien, der Verbrechen oder der Gewalttätigkeiten. Vielmehr wurde uns der Koran von Allah geschickt, damit die Menschen Barmherzigkeit erfahren.“ Vom DAAD-Interviewer kam kein Widerspruch, keine Gegenfrage.

Was sagt uns das alles?

1.) Bildung, auch westliche Bildung, macht (fanatische) Moslems nicht unbedingt besser. Zakzouk hat jahrelang in Deutschland studiert, in München promoviert – und was ist das Ergebnis?
– Konversion = Hochverrat = Todesstrafe.
– Islam = Demokratie seit 600 Jahren.
– Scharia = Menschenrechte.
Und dafür hat der DAAD sieben Jahre lang pro Jahr mindestens 15000 DM bezahlt!

2.) Die Hoffnung, daß so ein im Westen ausgebildeter Moslem zuhause in Ägypten Vernunft verbreitet, ist Illusion. Auch dann, wenn er vernünftiger ist als Zakzouk. Natürlich, mit einem Araber, der an einer deutschen Uni promoviert hat, kann man hierzulande den schönsten Dialog führen. Wäre ja auch komisch, wenn nicht. Nur, das ist bedeutungslos. Denn den wirklich wichtigen Dialog – den Dialog zuhause mit Spinnern und mit ganz normalen Moslems – den wird er nie führen. Weil er sich nicht traut (kann man ja verstehen bei den üblichen Blasphemie-Gesetzen) oder weil er selber halt Moslem ist. Oder er macht es wie Zakzouk und stellt sich auf die Seite der Fanatiker.

3.) Unsere deutschen Dialog-Gutmenschen sind unbelehrbar. Die laden selbst die übelsten Typen noch zum „Friedensgespräch“ ein. Konvertiten zum Tode verurteilen? Macht nix, Hauptsache wir haben darüber geredet.

4.) Völlig klar ist dagegen, was Leute wie Zakzouk brauchen. Eine ganz klare Ansprache: „Mit Leuten wie Dir reden wir nicht, die bekämpfen wir.“ In Osnabrück hat er die gegenteilige Message bekommen: „Mit diesen dekadenten Westlern können wir machen, was wir wollen. Die wehren sich nicht mal verbal.“

Indem Uni und Stadt Osnabrück nicht einem moderaten, aufgeklärten Moslem ein Podium gaben, sondern dem Fanatiker Zakzouk, sind sie all denen furchtbar in den Rücken gefallen, die sich bemühen, den Islam menschlicher Zivilisation und dem 21. Jahrhundert näherzubringen.

Was sagte Zakzouk dem DAAD kürzlich noch? „Weiter so! denn die Menschen müssen lernen, einander zu verstehen.“

Die Osnabrücker, die über Zakzouk alle Information der Welt hätten haben können, haben gar nichts verstanden. Und das ist für unser Land, für Demokratie und Freiheit, viel gefährlicher, als es eine Type wie Zakzouk je sein könnte.

(Gastbeitrag von MTZ)

Oberbürgermeister der „Friedensstadt“ Osnabrück:

Boris Pistorius
Telefon: 0541 323-2011
oder 0541 323-2012
Fax: 0541 323-4343

oberbuergermeisterosnabrueck.de

Warum die Neue Osnabrücker Zeitung den Skandal verschweigt, kann man hier erfragen:

Neue Osnabrücker Zeitung
Breiter Gang 10 – 16 / Große Straße 17 – 19
49074 Osnabrück


Dr. Berthold Hamelmann
Telefon: 0049 (0)541 310-0

E-Mail: b.hamelmann@neue-oz.de

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47 KOMMENTARE

  1. Herr Oberbürgermeister, was soll das? Sind Sie blind oder blöd?

    NOZ warum verschweigt ihr das? Gehört ihr zur linken Sauce, seid ihr ungebildet oder auch blöd?

  2. Er kommt eben aus Ägypten, dem Land, wo die Pfarrer ohne wohnen oder so. Da fragt man nicht mehr, wer da kommt, Hauptsache, es kommt jemand, der deutsch spricht und beim Essen nicht kleckert.

  3. Ich würde sagen, dass blind, blöd, ungebildet und extrem intolerant Aufnahmekriterien für den Club der Gutmenschen sind.

  4. Vielen Dank an den Gastautoren! Solche Beiträge sind sehr wichtig, um die Heuchelei unserer „pazifistischen“ Gutmenschen ebenso zu verstehen wie die Intention jene muslimischen Islam-Lobbyisten, die im Dialog nur ihre menschenverachtende Ideologie propagieren wollen!

    PS: Ein besonders dickes Busserl geht an Stefan Niggemeier heraus, der PI weiterhin observiert: ISLAM IST FRIEDE. 🙂

  5. Und da beschwert sich neulich noch ein Dr. sowienoch, daß man seine Dialügveranstaltung als naive Bastelgruppe bezeichnet.

  6. Ist es nicht nachvollziehbar, daß die Osnabrücker einen so wichtigen Moslem eingeladen haben, noch dazu einen, der in Deutschland studierte, die deutsche Sprache beherrscht, einigermaßen gepflegt auftritt und nette Worte findet?

    Das ist doch schon – egal, was auch immer der Mann für Überzeugungen in seinem Heimatland vertritt – Kulturaustausch und Völkerverständigung genug!

  7. http://www.emaf.de/osnet-nachrichten/lz_news.php?type=osradio

    Stadt Osnabrück
    Spannungen beim Friedensgespräch

    Der ägyptische Religionsminister Zaksouk hat gestern betont, kein Verfechter der Todesstrafe für Konvertiten zu sein.
    Der Minister war Gast der Osnabrücker Friedensgespräche. Im Vorfeld der Veranstaltung war es zu Auseinandersetzungen gekommen. Eine Menschenrechtsorganisation hatte behauptet, Zaksouk setze sich für die Hinrichtung von Menschen ein, die vom Islam zum Christentum konvertieren. Eine Aufzeichnung der Veranstaltung in der Stadthalle Osnabrück sendet osradio am kommenden Sonntag ab 12 Uhr.
    (26.10.2007 / M. Steinkamp)

    Iss doch ein ganz lieber, der Zaksouk!!

    „Eine Menschenrechtsorganisation“ bestimmt wieder so Gutmenschenspinner, welche meinen die denn damit????

    Mahmoud Hamdi Zakzouk ist ein ganz ganz lieber und dick im Geschäft!!!

    Guckst Du hier:

    Robert-Bosch-Stiftung

    Europa bauen, den Wandel gestalten
    Islam und Europa –
    ohne Dialog keine Zukunft

    Mahmoud Hamdi Zakzouk

    DAAD

    Mahmoud Hamdi Zakzouk
    Ägyptischer Religionsminister und Philosoph
    Jahresstipendium in Marburg und München 1962-1968

    „Der Islam ist keine Religion der Streitereien, der Verbrechen oder der Gewalttätigkeiten.“

    Also, Philosoph ist er auch noch!!

    Alle Söhne des Islam sind Philosophen und zwar Philosophen der einzigen wahren Philosophie!!

    Zack und hier ist die Menschenrechtsorganisation, dachte mir gleich, dass es nicht Amnesie Internacional ist:

    http://www.igfm.de/index.php?id=384&cHash=3e5bc6594f&tx_ttnews%5Btt_news%5D=759&tx_ttnews%5BbackPid%5D=20

    Also, der Mann ist lieb und hat mit dem Islam nichts am Hut – den Artikel werde ich mal OS-Radio schicken!!

    Mahmoud Hamdi Zakzouk wird wohl überall eingeladen, weil er Deutsch spricht, der Verblöder der Deutschen!

  8. Pressemitteilung

    Internationaler Tag des Folteropfers:

    EU verschließt Augen vor Folter in Ägypten

    Berlin, 26. Juni 2007 – Folter ist in Ägypten eine tagtägliche, nahezu öffentliche Angelegenheit, doch die EU drückt lieber die Augen zu, sagte amnesty international (ai) am heutigen Internationalen Tag zur Unterstützung des Folteropfers. Seit 1967 herrscht fast ununterbrochen Notstandsgesetzgebung im Land. Tausende Ägypter wurden im Namen der Sicherheit eingesperrt und gefoltert. Strafverfolgung findet kaum statt. 18.000 Häftlinge befinden sich ohne Anklage in „Administrativhaft“, einige von ihnen seit mehr als zehn Jahren. Sie alle leben in der Gefahr, misshandelt und gefoltert zu werden.

    Auch im Alltag kann man in Ägypten zum Folteropfer werden. Wie der 21-jährige Taxifahrer Emad Al-Kabir: Er wollte einen Streit zwischen seinem Cousin und einem Polizisten schlichten, wurde festgenommen, zu drei Monaten Haft verurteilt und in dieser Zeit geschlagen, misshandelt und vergewaltigt. Das Video der Vergewaltigung stellten die Täter ins Internet.

    Der jüngst verabschiedete Aktionsplan Ägypten-EU sieht zwar auch einen Ausschuss für Demokratie und Menschenrechte vor. Doch die menschenrechtlichen Anforderungen an Ägypten wurden hier zur Wirkungslosigkeit verwässert. „Wirtschaftlich kooperiert Ägypten gerne mit der EU, aber bei den Menschenrechten lässt die Regierung Mubarak nicht mit sich reden“, sagte der Nahost-Experte von ai, Ali Al-Nasani. Drei Wochen nach Annahme des Aktionsplans legalisierte eine Volksabstimmung eine Verfassungsreform, die Notstandsparagraphen in ständiges Recht umwandelt und Antiterror-Gesetze verschärft. „Dies wird der Folter weiter Vorschub leisten“, sagte Al-Nasani.

    ai fordert die ägyptischen Behörden auf, alle Haftzentren zu benennen und für Anwälte, Familienangehörige oder internationale Experten zugänglich zumachen. Die Behörden müssen Foltervorwürfe zügig und unabhängig untersuchen lassen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. ai fordert die Regierung Ägyptens auf, das Zusatzprotokoll zur UN-Antifolterkonvention zu unterzeichnen. Es erlaubt u. a. unangemeldete Besuche in Polizeistationen und Gefängnissen. Ziel des Zusatzprotokolls ist es, der Folter vorzubeugen.

    http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/51a43250d61caccfc1256aa1003d7d38/7e5cff90633bd5f2c125730600447592?OpenDocument

  9. Und Zaksouk Zack Zack – so reagiert die Stadt Osnabrück:

    Stadt Osnabrück
    Friedensgespräch: Veranstalter erwägt Rüge gegen die NOZ

    Roland Czada vom Wissenschaftlichen Rat der Friedensgespräche wird möglicherweise die Neue Osnabrücker Zeitung beim Presserat rügen lassen.
    Hintergrund ist die Berichterstattung der NOZ über den heutigen Gast, den ägyptischen Religionsminister Zakzouk. Dieser habe sich, anders als berichtet, in der Vergangenheit ausdrücklich gegen die Verfolgung von Konvertiten gewandt, Das Friedensgespräch mit Zakzouk beginnt heute um 19 Uhr im Kongress-Saal der Stadthalle Osnabrück. Eine Aufzeichnung strahlt osradio am kommenden Sonntag ab 12 Uhr aus.

    Naja, nicht die Stadt, sondern: „Der Wissenschaftliche Rat der Friedensgespräche“.

    Na, die werdens schon wissen!

    Immerhin hat ja die NOZ richtig informiert!

    Also, doch nicht Alles so schlimm im Blätterwald!!

  10. Ich verstehe die Aufregung nicht, schließlich macht es unser Innenminister mit seinem Islamstammtisch vor: „Nur weil jemand extremistische Positionen vertritt, heißt das noch nicht, daß man nicht mit ihm reden kann.“
    Ich finde es gut, daß es in Deutschland noch Politiker mit Vorbildfunktion gibt, an denen sich die niederen Ränge orientieren können.

  11. Sehr geehrter Herr Pistorius,

    bitte gehen Sie mal in sich und überlegen Sie sich, ob es richtig gewesen sein kann, ausgerechnet den ägyptischen Religionsminister Zakzouk zu den Osnabrücker Friedensgesprächen als Redner zu bestimmen. Unten ein Zitat aus dem Newsletter der IGFM, dem zu entnehmen ist, wie er die Ermordung von Moslems rechtfertigt, wenn sie bekennen, daß sie
    durch Christus den Glauben zu Gott gefunden haben. Laut protestieren sollten Sie gegen sowas, statt diesen Mordsminister einzuladen!

    Falls Ihnen nicht einfällt warum, sollten Sie sich mal Art. 1 Abs 1+2 GG durchlesen. Diese beiden Absätze sind nicht etwa als Zierde in Prosaform gedacht, sondern das unveräußerliche Wesensmerkmal unserer Rechtsordnung, zu deren Schutz gerade auch Sie als Bürgermeister der Stadt Osnabrück verpflichtet sind!

    Grüße,
    Xxxxxxx Xxxx

    Der ägyptische Religionsminister Prof. Zakzouk hatte in einem von ihm selbst im Jahr 2004 verfassten Taschenbuch die Hinrichtung von ehemaligen Muslimen gerechtfertigt, die zum christlichen Glauben übertreten und dies nicht verheimlichen. Ein solcher Konvertit „kann sogar des Hochverrats angeklagt werden, der mit dem Tod bestraft wird, nicht weil er seinen Glauben abgelegt hat, sondern weil er durch seine Gedanken Verwirrung im Staat verbreitet und gegen seine Ordnung verstoßen hat.“

  12. #41 karlmartell (26. Okt 2007 20:51)

    habe gerade das Pamphlet Eurabia Code (Fjordman) gelesen. Bislang kannt ich nur den minority report. Sowas ist NICHT gut für meine Nerven, nein nein.

  13. Was ist ein #moderater Muslim# ?

    …..ALLE die sich Muslime nennen bekennen sich zu einer gigantischen dunkelschwarzen Luegenblase.

    Ich habe kein Interesse daran die nur geringschwarzen Personen der Luegenblase naeher kennenzulernen.

    Mein Interesse besteht darin Blasenteilhaber dort rauszubringen …… und den Weg zu einem lichtvollem Ende aufzuzeigen, welches in die Ewigkeit muendet zu Seelen die wahrhaft liebevoll sind und einen wahrlich liebevollem Gott zu Diensten sind, einem ewiglich liebendem Vater.

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