In der heutigen taz befasst sich Micha Brumlik (Foto) ausführlich und vorwurfsvoll mit den Leitlinien der evangelischen Kirche zum Umgang mit den Islam (Klarheit und gute Nachbarschaft – Christen und Muslime in Deutschland) im besonderen und den „islamfeindlichen“ Stimmungsmachern im allgemeinen, wobei PI in einem Atemzug mit Henryk Broder, Ralph Giordano und Necla Kelek genannt wird.

Wichtig ist, alle Islamkritiker zunächst über einen Kamm zu scheren und sie unter den düsteren Verdacht von Rassismus und Rechtsextremismus zu stellen, wobei man sich unwillkürlich fragt, wie der Islam eine Rasse sein kann.

Dumpfer Rassismus, verständliche Ängste und populistische Stimmungsmache überlagern sich hier wechselseitig.

Rumms – schlägt die Keule zu. Die verständlichen Ängste wohl flankiert zwischen Rassismus – noch dazu „dumpfem“, das klingt noch gruseliger – und populistischer Stimmungsmache. Da weiß man dann gleich, in welche Richtung der Hase läuft.

Dass eine skeptische Haltung gegenüber dem Islam aus Sorge um die Menschenrechte begründet ist, dass sie aus Solidarität mit den Opfern des Islam geschieht, das unterschlägt Brumlik natürlich. Statt dessen diffamiert und dämonisiert er, um auszugrenzen und durch rufschädigende Einschüchterung mundtot zu machen. Indem Brumlik Menschenrechtsaktivisten diffamiert, stellt er sich zugleich gegen deren Anliegen – die Wahrung der Menschenrechte.

Unter der islamisch motivierten und legitimierten Missachtung der Menschenrechte haben insbesondere Moslems zu leiden. Es ist der Islam, der diesen Menschen durch direkte Zwänge als auch durch Indoktrination oftmals die elementarsten Grundrechte verweigert. Diese Missstände prangert Brumlik nicht an und? benennt darin auch keine Form einer Unterdrückung – dafür attackiert er die Personen, die diese aufzeigen. Brumlik überführt sich dadurch selbst: Es geht ihm um die Durchsetzung islamischer Expansion. Jede Skepsis gegenüber dieser Entwicklung hängt er den Ruch des zutiefst Unmoralischen an. Er sieht den Islam ausschließlich als Opfer der bösen Moscheebaugegner und Menschenrechtsaktivisten. Ignoriert aber (zumindest im taz-Beitrag) Intoleranz und Repression durch den Islam.

Die Brumlik-Definition (und ähnlich Denkender) von „Gut und Böse“ lautet: Für den Islam zu sein ist „gut“, dagegen zu sein ist – „rechts“. Mit dem Fingerzeig „rechts“ definiert man heute in der Tradition der Inquisition die neuzeitlichen Ketzer, in der Tradition der Nazis „den Vaterlandsverräter“, der Tradition des Sozialismus den „Klassenfeind“. Stets zielt die Stigmatisierung darauf ab auszugrenzen und massivst abzuwerten. Wenn eine Person den Volksmassen als „böse = rechts“ normativ eingeimpft ist, wird man ihr nicht mehr zuhören. Das will Brumlik mit seinen Diffamierungen erreichen. Denn die Ziele der Islam-Lobbyisten sind nur durchsetzbar durch Verschleierung der normativen Unterschiede einer menschenrechtlichen und einer islamischen Gesellschaft.

Doch

der Schein trügt: Hinter und mit dem rechtspopulistischen Aufbegehren formiert sich ein bisher noch vornehm zurückhaltender bildungsbürgerlicher Aufstand, dessen Protagonisten von Henryk Broder zu Necla Kelek, von Seyran Ates zu Ralph Giordano, von der „Theo-van-Gogh-Gesellschaft“ zu den Webseiten „Politically incorrect“ und den Kreuzrittern von „Deus vult“ reichen, ein Potenzial, das, wenn es sich irgendwann politisch organisiert, der Union im parlamentarischen Raum erfolgreich Konkurrenz machen könnte

Es ist in Wirklichkeit noch schlimmer! Neben den „dumpfen Rassisten“ lauern die Bildungsbürger, die noch viel gefährlicher sind, weil man ihre Bösartigkeit nicht gleich bemerkt.

Die bewährte Taktik der linken Islamfürsprecher, alle Islamgegner ins rechte Lage zu schieben, wird natürlich auch hier weiter konsequent angewendet. Denn nachdem nun einige Islamkritiker aufgezählt wurden, die unterschiedlicher nicht sein können, der Union aber Konkurrenz machen könnten, sollten sie sich jemals zusammenschließen, geht der Autor nahtlos zur NPD über. Das muss sein, damit der Leser die Grundlinie nicht verliert: Islamkritik = Rechtsradikalismus.

Neben der als gegeben vorausgesetzten „rassistischen“ Einstellung aller Islamkritiker, würden diese vor allem in der Ansicht einig sein, Islam wäre dasselbe wie Islamismus. Eine Vorstellung, die Brumlik völlig absurd findet. Er würde hier wohl gerne eine scharfe Trennung ziehen, was eine ähnliche Logik aufweist, wie die Vorstellung Terror und Terrorismus trennen zu wollen.

Natürlich lässt Brumlik (wie alle Islambegeisterten) völlig offen, was am Islam islamisch, und was am Islamismus nicht islamisch ist. Hat nicht schon der Prophet Kriege geführt, Morde in Auftrag gegeben, Juden und Polytheisten massakriert? War Mohammed nun Moslem oder Islamist? Und wenn islamische Gewalttäter vom Bombenleger bis zu Ahmadinedschad sich auf den Propheten berufen können als Vorbild, repräsentieren sie dann den Islam oder den Islamismus? Hierzu liefern weder Brumlik noch ähnlich Denkende leider keinerlei Differenzierung.

Brumlik will den Islam verharmlosen. Legitim und löblich ist sein Anliegen, Vorurteile gegenüber Moslems nicht aufkommen zu lassen. Doch die undifferenzierte Abtrennung des „Islamismus“ vom Islam dient lediglich dem anvisierten Generalfreispruch für den Islam insgesamt. Ohne auch nur im Ansatz auf die Komplexität des Islam als sich religiös legitimierendes, juristisch fundiertes, gesellschaftspolitisches Gesamtgebilde einzugehen.

Neben den rechten Tendenzen aller Islamgegner von Necla Kelek bis Ralph Giordano hat Brumlik noch den christlichen Fundamentalismus geortet, eine gefährliche Strömung. Er wirft der evangelischen Kirche allen Ernstes vor, das Trennende zwischen dem christlichen und dem islamischen Glauben hervorzuheben. Sie wage die Selbsterständlichkeit, den eigenen Glauben als den wahren anzupreisen, anstatt wie es heutzutage zu sein hat, eine interreligiöse Gemeinschaftsbrühe mit viel Islam und einer Prise Christentum anzurühren und auszulöffeln. Damit würde die evangelische Kirche andere Religionen abwerten.

Bei aller Anerkennung dieser insgesamt moderaten Stellungnahme, die – wenn die Moscheefeinde von Köln und Frankfurt-Hausen sie nur akzeptieren würden – zu einer erheblichen Entschärfung der Lage beitragen könnte, bleibt daher ein Unbehagen. Es rührt daher, dass sogar eine so aufgeklärte religiöse Organisation wie die EKD in einem wenn auch letzten Rückzugswinkel nicht umhinkann, eine große andere Religion in einigen Hinsichten abzuwerten. Zu behaupten, es ginge dabei nur um das ehrliche Herausarbeiten von Differenzen, wird dem theologischen Duktus der Handreichung nicht gerecht. Bei aller Toleranz im zivilen Umgang klammert sie sich krampfhaft an einen absoluten Wahrheitsanspruch.

Kein Wort von Brumlik dagegen zum absoluten Wahrheits- und Herrschaftsanspruch des Islam. Brumlik beklagt bei christlichen Kirchen, was er dem Islam stillschweigend zubilligt: Dass sie von ihrer Lehre überzeugt sind. Brumlik erwähnt natürlich nicht, dass vom „Wahrheitsanspruch“ des säkularisierten Christentums keine totalitäre Gefahr mehr ausgeht. Kein Wort darüber, dass das Christentum mit Jesus einen Pazifisten als Identifikationsfigur vorweist, während der Islam mit Mohammed den diametralen Gegenentwurf darstellt.

Brumlik geht es darum, die christliche Position einseitig zu schwächen, indem er ihr das Mandat ihren Glauben für „Wahrheit“ zu halten, abspricht. Da er dies einseitig tut, verschafft er dem Islam durch seine Argumentation einen moralischen Vorteil durch Abwertung der Konkurrenzreligion.

Während Kritiker des Islam und Menschenrechtsaktivisten vielfach um ihr Leben fürchten müssen, kann Brumlik sicher sein, dass ihm kein „Kreuzritter“ nach dem Leben trachtet. In Ländern, wo das heutige Christentum verbreitet ist, bestehen Freiheiten und Rechte, die man nirgendwo in der islamischen Welt, weder in Staaten noch in Enklaven, auch nur im Ansatz vorfindet. Wenn nun christliche Kirchen ihren Glauben als „Wahrheit“ vertreten, so ist das deren Sache. Doch sie zwingen niemand ihre Sichtweise auf, und es resultiert keine Bedrohung daraus für Andersdenkende.

Brumlik sollte nun so fair sein, auch dem Islam den „Wahrheitsanspruch“ abzusprechen. In einem islamischen Land natürlich. Speziell dort, wo dieser Wahrheitsanspruch auch umgesetzt wird in juristischer Form. Wenn Brumlik dies unterlässt und in der hier gezeigten Einseitigkeit verharrt, so kann man diese diskriminierende Haltung nur als kulturspezifischen Rassismus werten. Quasi als „rechtsextrem“. Brumlik hat sich mit seinen Auslassungen selbst überführt als die Person, vor der er meint warnen zu müssen.

» Kontakt: m.brumlik@em.uni-frankfurt.de

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67 KOMMENTARE

  1. das wohl größte kompliment bisher: in einem atemzug mit broder, giordano und kelek genannt zu werden.
    gratulation, pi!

  2. „der Schein trügt: Hinter und mit dem rechtspopulistischen Aufbegehren formiert sich ein bisher noch vornehm zurückhaltender bildungsbürgerlicher Aufstand, dessen Protagonisten von Henryk Broder zu Necla Kelek, von Seyran Ates zu Ralph Giordano, von der “Theo-van-Gogh-Gesellschaft” zu den Webseiten “Politically incorrect” und den Kreuzrittern von “Deus vult” reichen, ein Potenzial, das, wenn es sich irgendwann politisch organisiert, der Union im parlamentarischen Raum erfolgreich Konkurrenz machen könnte“

    Da hat einer offenbar was gemerkt.

  3. Beate und Turmfalke – sehr gut formuliert und herausgearbeitet!

    Die TAZ entwickelt sich sowieso von einem ehemals israelfreundlicheren Blatt zu einem weiteren uniformen, gutmenschlichen, zeitgeistlich-mainstream-gesteuerten Magazin der „Wir-merken-es-nicht-selbst-wenn-wir-die-Wahrheit-verdrehen“-Generation.

    Es zeugt doch zumindest von Wahrnehmung, wenn die TAZ nun PI nennt, und mit Broder und Giordano zusammen befindet sich PI in guter Gesellschaft!

    Ich hoffe demnächst auf zusätzlich 15.000 Leser am Tag!

  4. „…wobei PI in einem Atemzug mit Henryk Broder, Ralph Giordano und Necla Kelek genannt wird…“

    Na wenn das nicht eine Ehre und Auszeichnung ist !?

    Ich gratuliere PI zu einem solchen Erfolg !

  5. Sehr guter Beitrag.

    Wie #2 best schon bemerkte, die Linke spürt, dass es unterm Deckel mächtig brodelt, wenn ich mal diese Metapher benutzen darf.

    Von der taz&Konsorten dürfen wir aber nichts anderes erwarten. Wer die taz liest und sich mit ihr identifiziert, ist nicht für uns zu gewinnen.
    Trotzdem sind solche Beiträge aber immer wieder wichtig und gut, um zu sehen, wie die Gegenseite uns wahrnimmt.
    Immerhin hilft die wenn auch negative Erwähnung von PI den Bekanntheitsgrad des Blogs zu erhöhen.

  6. #3 Frek Wentist (08. Okt 2007 21:07)

    Bilder sagen mehr als Worte: […]

    Auf dem Foto sieht er aus, als ob er sich in der Badewanne die Haare fönen wollte und ihm dabei der Fön ins Wasser gefallen ist. Wahrscheinlich ist er seitdem immer noch etwas verwirrt und wir sollten ihm seine abstrusen politischen Theorien deshalb nicht übelnehmen.

  7. Herrn Brumlik ist gut bei der TAZ aufgehoben, vielleicht schafft er ja auch noch den absoluten Schulterschluss zu anderen linksoreintierten Faschisten und weiteren sinnfreien Gutmenschen, die Menschen innerhalb der Ideologie der Unterwerfung halten ihm ja schon den Regenschirm.

    Wenn er, wie andere Ursachen und Wirkungsverdreher, mal in den Spiegel schauen würden, könnten er auch die Schatten wahrnehmen, die seine Geisteshaltung über Deutschland und Europa wirft.

    Und, in der Tat, die von ihm festgestellte Nähe zu Broder, Giordano und Kelek adelt PI und die guten Kommentare.

    In diesem Sinn, weiter so Herr Brumlik, sie haben eine Menge ebenbürtiger Gegner geschaffen und es werden -Gottseidank- jeden Tag mehr……

  8. Sehr guter Beitrag!

    In einem Atemzug mit Henryk Broder und Ralph Giordano genannt zu werden ist eine große Ehre, liebes PI-Team!

    Weiter so. Und in ein paar Jahren organisieren wir uns und gehen ins Parlament! Der gute Mann brindt uns auf wirklich hervorragende Ideen!

  9. „ein Potenzial, das, wenn es sich irgendwann politisch organisiert, der Union im parlamentarischen Raum erfolgreich Konkurrenz machen könnte“

    hahaha, passt Ihnen was nicht Herr Brumlik?

    Auch du bist Broder
    auch du bist Pazifismus
    auch du bist Ates
    auch du bist Hochschulprofessor
    auch du verlierst allmählich die Deutungshoheit

  10. Aha! Wie possierlich! Man solidarisiert sich als Bolschewik mit den Musels, begeilt sich am vorgeschriebenen Schlagen von Frauen, am Steinigen, Handabhacken und einem widerwärtigen Antisemitismus. Wobei man dieses Gefasel noch für das Wort irgendeines Wüstendämons, pardon: Gottes hält. Wer das nicht will ist natürlich ein… ja, ja ich weiß!!

    Leider haben Brumlik und Konsorten übersehen, daß das Gewinde der „Rechtsextremismus-Faschismus-Schraube“ bereits durchrutscht.

    Was diese Leute nicht wissen ist, daß sich das Blatt SEHR schnell wenden kann. („Die Mauer steht noch 100 Jahre…“).
    Annex zum Strafgesetzbuch: „Wer die Islamisierung Europas fördert, billigt oder dieser in sonstiger Art Vorschub leistet ist, so die Tat nicht nach anderen Gesetzen mit strengerer Strafe bedroht ist, mit lebenslanger Zwangsarbeit zu bestrafen. Das Vermögen des Täters verfällt dem Staat.
    Dieses Gesetz tritt am 8.5.1945 in Kraft. Eine Verjährung findet nicht statt.“
    Findet sich dann ein Verfassungsrichter, der das absegnet? (Wetten werden angenommen.)
    Na, Herr Brumlik, keine Sorge. Wird alles nach Recht und Gesetz gehen. Aber nicht mit den derzeitigen Richtern – da werden andere gewählt! Ganz demokratisch!

    Ich habe mich bereits damit abgefunden, von Leuten dieses Schlages und ihrer Fortbrut wegen Islamkritik diese Daumenschrauben angelegt zu bekommen.

    Wisst Ihr was? Es juckt mich nicht mehr!
    Wenn also diese Vergötterer der perversen Ideologie eines antisemitischen, päderastischen und eingerauchten Beduinen ihr Glück darin finden, alle Kritiker im rechten Eck zu versammeln (da herrscht mittlerweile ein Gedränge in dieser Ecke, sage ich Euch!) – so what! Mit Henryk Broder, Ralph Giordano und Necla Kelek in einem Atemzug genannt zu werden, ist mir Ehre genug.

    Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn sich die Sau an ihr kratzt?

    Eben!

    Und Herr Brumlik, immer daran denken: „Schrecklich ist der Gott, der da waltet am Tage des Gerichts, und sein Name ist Zabaoth und die Hölle folgt ihm nach…“ (War das nicht Apokalypse des Johannes? Wenn nicht, ist´s auch gut…)

  11. OT:
    „Zentralrat empört über „privaten Judenboykott“
    Das hat es noch nie gegeben: Der deutsch-iranische U21-Nationalspieler Ashkan Dejagah weigert sich, ein Länderspiel gegen Israel zu bestreiten. Der DFB steht hinter dem Wolfsburger, der Zentralrat der Juden ist empört und fordert Dejagahs Rauswurf aus der Nationalmannschaft.“
    http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,510136,00.html

  12. Die Linken haben einmal in der Geschichte etwas richtig gemacht: Sie waren gegen Hilter. Offensichtlich denken sie nun, sie seien IMMER auf der richtigen Seite.

    Was ja wohl stimmt: Auch Micha Brumlik ist ein Ignorant.

    Die
    Kairoer Erklärung der Menschenrechte
    kennt er mit Sicherheit nicht, und den Artikel 24 darin findet er bestimmt bereichernd, wenn er ihn denn je sehen sollte.

  13. Es ist soviel zu diesem Thema gesagt.
    Wer nicht verstehen WILL, der versteht nicht. Selbst dann nicht, wenn er vor Beweisen steht.
    Dummheit nennt man das. Bodenlose Dummheit.

    Hier ein Ausschnitt von dem kanadischen Zeitungskolumnist David Warren. Er schreibt über die „Grundrechts-Charta“, die in der
    vorgelegten EU-Verfassung enthalten ist:

    Es wird Zeit, dass die Menschen sich klarmachen, dass „Menschenrechts-
    Gesetzgebung“ eine Waffe ist, die der Staat dazu benutzt, um unliebsames Verhalten
    seitens der Individuen zu unterdrücken. Sie kann nicht vom Individuum gegenüber dem
    Staat verwendet werden, wie es bei unabhängigen Zivil- und Strafgerichten der Fall ist.
    Sie sind abgehobene Kammern, die dazu benutzt werden – und eigens dafür geschaffen
    wurden, so benutzt zu werden – Schauprozesse abzuhalten, in denen Personen öffentlich
    dämonisiert werden können, denen es an Achtung vor den neuesten politischen
    Korrekturen der Politkommissare fehlt. Indem sie allen etablierten gesetzlichen Schutz
    ihrer Opfer entfernen – die Unschuldsvermutung, das Recht, die Identität des Beschuldigers zu erfahren, von einer Jury Gleichgestellter beurteilt zu werden usw. –
    treten sie der Tradition der menschlichen Freiheit, die auf die Magna Charta zurückgeht,
    mit Stiefeln ins Gesicht. Die Tribunale werden immer mit bürokratischer Zustimmung
    abgehalten. Die Demokratie ist noch nicht ganz tot in Europa, aber sie ist auf dem
    besten Weg dahin. Die schwerfällige, inkompetente, lächerlich korrupte, unglaublich
    arrogante und ungewählte Euro-Bürokratie ist bereits jetzt in einer Position, quer durch
    Europa unter Umgehung der normalen Legislativen die Politik zu diktieren.“

    Brumlik verhält sich doch exakt so, wie man es von ihm erwartet. Würde er etwas anderes sagen, bekäme er einen Tritt in seinem Bürokratenarsch und wäre ad hoc ohne Job. Also, was bleibt den armen Schweinen anderes übrig, als mit den Wölfen zu heulen. Nichts!!

  14. „… ein Potenzial, das, wenn es sich irgendwann politisch organisiert, der Union im parlamentarischen Raum erfolgreich Konkurrenz machen könnte.“

    Na, das wollen wir doch mal schwer hoffen!

    Und das Diffamieren, wenn man so wie Brummlink alle über einen Kamm schert, ist in sich unmöglich. Entweder, man ist ein braunes A…loch ODER hat Altersdemenz ODER ist Polemiker…. Also, bitte der Reihe nach und ordentlich: Kelek ist bekannter Polemiker, Giordano typisch rechtsradikal, PI leidet an Altersdemenz und Broder ist eh nur ’ne Frau. Oder irgendwie so jedenfalls…

    Wenn ich mir das Foto so ansehe, hätte ich früher gedacht: der ist ernsthaft besorgt, meint es gut, will nur das Beste und ist dann aber einer der ersten, der in 10-20 Jahren fragt: wie konnte das passieren?
    Aber mittlerweile bin ich der Auffassung: wir haben es weitaus leichter als unsere Vorväter in der Vor-Nazi-Ära. Damals gab es ganz wenig Warner, man hätte ein trockenes Buch lesen müssen und es gab wenig Anschauungsmaterial, wie aus einer demokratischen Ordnung ein amoklaufendes staatliches Verbrechersystem wird. Heute ist das anders: man braucht nicht unbedingt das im Vergleich zu ‚Mein Kampf‘ nicht minder abstoßende Buch namens Koran zu lesen, denn es genügt, Broder oder Raddatz oder Nassim Ben Imam oder eines der sonstigen massenhaft vorhandenen Werke zu lesen, die einem das in einfachen Worten so erklären, dass man mit üblichem Schulwissen Bescheid weiß! Und was aus einem demokratischen Volk werden kann, ist Teil unserer Geschichte.
    Also nehme ich an: Brummlink und Konsorten treiben uns mit Absicht in die Hände dieser Menschenverächter. SO unglaublich dumm kann man einfach heute nicht mehr sein, da geht nur noch Absicht.
    Und auch dazu gibt es genügend geschichtliches Anschauungsmaterial: wie viele Kollaborateure hat es denn gegeben, als die Nazis nicht aufzuhalten waren, in Frankreich, Holland … , Ganze Landstriche haben die Nazis mit offenen Armen empfangen, obwohl die gerade das eigene Land niedergeworfen haben, Verwandte, Bekannte, Landsleute mit Panzern überrollt haben … hat viele nicht im mindesten gestört.
    SO einer ist diese Figur! Es mag richtig sein, dass der Schoß, der das braune Gezücht hervorbrachte, noch fruchtbar ist. Aber der, der Kollaborateure hervorbrachte, scheint noch besser zu funktionieren. Und läuft bereits…

    Ansonsten: erfrischend, mal wieder einen so ausgezeichneten Text zu lesen. Beate, Turmfalke: super gemacht. Na, da hatte Brummlinks Verbaldiarrhoe doch etwas Gutes, wenn es solche Texte katalysiert 😉

  15. Ich zitiere:

    „…der Schein trügt: Hinter und mit dem rechtspopulistischen Aufbegehren formiert sich ein bisher noch vornehm zurückhaltender bildungsbürgerlicher Aufstand, dessen Protagonisten von Henryk Broder zu Necla Kelek, von Seyran Ates zu Ralph Giordano, von der “Theo-van-Gogh-Gesellschaft” zu den Webseiten “Politically incorrect” und den Kreuzrittern von “Deus vult” reichen, ein Potenzial, das, wenn es sich irgendwann politisch organisiert, der Union im parlamentarischen Raum erfolgreich Konkurrenz machen könnte.“

    Als Akademiker fühle ich mich geehrt, zähle ich doch zu den Bildungsbürgern (Anmerkung: Wobei man als Bildungsbürger nicht studiert haben muss. Ich kenne jede Menge tüchtige und unternehmerische Handwerker, die mehr Bildung besitzen als viele Akademiker!) und werde in einem Atemzug mit Herrn Giordano und Henryk Broder genannt.

    Diese Aussage zeigt doch klar und deutlich, dass sich endlich etwas tut. Die TAZ ist aufgeschreckt, da jetzt sogar ein Teil Ihrer Leser die Gefahr des Islams erkannt hat und sich nicht mehr an der Nase herumführen lässt.

  16. Die letzte Stellungnahme zu Christentum und Wahrheit stammt übrigens von Benedikt, auch in sehr wohlgesetzten Worten (nicht nur für Katholiken“:

    „Wir brauchen Gott, den Gott, der uns sein Gesicht gezeigt und sein Herz geöffnet hat: Jesus Christus. Johannes sagt von ihm zu Recht, daß er der einzige ist, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht (vgl. Joh 1,18)…. Nur ER ist Gott, und nur ER ist daher die Brücke, die Gott und Mensch wirklich zueinander kommen läßt. Wenn wir Christen ihn daher den einzigen für alle gültigen Heilsmittler nennen, der alle angeht und dessen alle letztlich bedürfen, so ist dies keine Verachtung der anderen Religionen und keine hochmütige Absolutsetzung unseres eigenen Denkens, sondern es ist das Ergriffensein von dem, der uns angerührt und uns beschenkt hat, damit wir auch andere beschenken können. In der Tat setzt sich unser Glaube entschieden der Resignation entgegen, die den Menschen als der Wahrheit unfähig ansieht – sie sei zu groß für ihn. Diese Resignation der Wahrheit gegenüber ist meiner Überzeugung nach der Kern der Krise des Westens, Europas. Wenn es Wahrheit für den Menschen nicht gibt, dann kann er auch nicht letztlich Gut und Böse unterscheiden.“

  17. Herrn Giordano, Holocaust Überlebender, als rechtspopulistischen Rassist zu diffamieren, sollte strafrechtlich verfolgt werden…

  18. Dieses Gebrabbel vom „dumpfen Rassismus …usw…..“ kann doch ein halbwegs informierter Verstandesmensch gar nicht mehr ernst nehmen !.
    Wer nicht mit völliger Blindheit und Taubheit geschlagen ist und dessen IQ über dem einer Eintagsfliege liegt, kommt doch von ganz alleine darauf das hier ( Deutschland/Europa) etwas ganz schön aus der Bahn läuft !

    Aus diesen Grund kann ich eigentlich nur noch allen Islam-Verstehern und Dialüg-beflissenen grenzenlose Naivität attestieren und allen Klein und Schönredner bewusste Verarmlosung bis hin zu krimineller Täuschung vorwerfen.
    Die Gründe bei zutreffen des zweiten Punktes dürften bei betreffenden Personenkreis unterschiedlich sein sind allerdings beim erfüllen eines Strafbestandes völlig irrelevant.

  19. Brumlik ist einfach verwirrt weil er intellektuell vom Islam und seinem eigenem Kulturverstaendniss ueberfordert ist.

    Es ist schon erstaunlich wieviele Leute den Sinn und Zweck des Deutschen Grundgesetzes nicht verstehen.

    Das hat noch nicht mal etwas mit Links oder Rechts zu tun, sondern das ist unsere Versauemniss das die Grundphilosophy unseres Staates den meistem im Volk fremd ist — wieviele Menschen haben sich denn irgendwann mal intensiv mit der Logik und Ethik dieses Gesetzes befasst?

    Es ist eines der besten (und modernsten) Regelwerke dieser Groessenordung in der Welt — wenn man auf irgendetwas als ‚Deutscher‘ stolz sein kann, dann ist es dieses Gesetz.

    Brumlik wuerde nicht so einen kindischen Mist erzaehlen wenn er die Logik des Grundgesetzes grunsaetzlich auf moralisch Fragen verwenden wuerde. Vieles was scheinbar schwierig scheint ist mit diesen einfachen Grundprinzipien bestens geregelt.

  20. #27 karlmartell

    Wiso nicht? Hier in diesem Forum scheinen ja genug Vernünftige zu sein. Und wenn man bedenkt das die es noch mehr Leute gibt die so denken wie wir sollten wir doch eine Chance haben. Wir laufen zwar Gefahr als Nazis difamiert zu werden. Aber mit Difamierungen kommt man nicht sehr weit. Die Geschichte zeigt das sich die Wahrheit zum Schluß immer durchsetzt. Und die Leute die die Dinge so sehen wie sie sind, halten sich und überleben. Die die von der Wahrheit entfernt sind halten sich nicht Lange.
    Eine Parteigründung ist zwar ein schwerer Schritt, aber in 30 Jahren könnten wir dann sagen, ach hätten wir damals nur. Spätestens dann wenn das StGB von der Scharia ersetzt wurde.

  21. Zur Erinnerung:

    12-15 Millionen Deutsche mit Migrationshintergrund sind sehr gut integriert, leben gerne hier und die Deutschen haben null Probleme damit.

    Überproportinal problembehaftet ist nur die Spezies „moslemischer Herrenmensch“ mit seinen durch nichts gerechtfertigten Forderungen und Extrawünschen bzw. überbordender Kriminalität.

    Die Deutschen werden einen Teufel tun und sich von den „armen Schweinen“ die mit den Wölfen heulen müssen, einreden lassen, sie wären xenophob.

    Die Tatsachen sprechen nämlich genau gegen diese Behauptung.

    Die Deutschen wehren sich nur gegen den moslemischen Anspruch……HEUTE GEHÖRT UNS DEUTSCHLAND UND MORGEN DIE GANZE WELT….

    Hatten wir doch schon mal, ging auch schief.

  22. Zur Erinnerung:

    GRÜNE 45 tausend Mitglieder (!)

    Wähler 2005 ca. 2,3 Millionen (!) 8,1 %

    Und die meinen, sie wären legitimiert für Deutschland zu sprechen??

  23. Während Kritiker des Islam und Menschenrechtsaktivisten vielfach um ihr Leben fürchten müssen, kann Brumlik sicher sein, dass ihm kein „Kreuzritter“ nach dem Leben trachtet.

    Noch nicht! Beim Lesen dieses „Ausflusses“ sind mir definitiv agressive Tendenzen bei mir aufgefallen. Der Text dieses Herrn, dessen Namen ich noch nie gehört habe und den ich am besten gleich wieder vergessen sollte, finde ich einfach nur noch beschämend und ungeheuerlich zugleich.

  24. #14 Linkenscheuche

    Das sind keine richtigen Anarchisten das sind nur meistens grünlinke verkappte Kommunisten und arbeitsscheue Neidhammel die sich fälschlicherweise als Anarchisten bezeichnen aber in Wirklichkeit nicht fähig sind ohne die Hilfe des Staates zu überleben.

    Anarchismus ist nicht gleichbedeutend mit Rechtlosigkeit sondern mit Herrschaftsfreiheit. Ein wirklicher Anarchist (nach Proudhon) würde niemals das Eigentum eines anderen willkürlich zerstören.

    Das was vor wenigen Tagen in Bern zu sehen war, waren nur hirnlose grünlinke Chaoten die freien rechtschaffenen Bürgern, welche tatsächlich nach dem Urprinzip eines Anarchismus (direkte Demokratie) leben, mit dumpfen Gewalttätigen Rotfront Kämpfer Methoden ihre Vorstellungen einer “gerechten” Welt aufzwingen möchten.

  25. Warum denn eine neue Partei gründen? Man sollte vielmehr sehen, ob auf dem „Markt“ schon irgendeine seriöse Partei zu finden ist, wobei die CDU als Moscheenbauunterstützer wohl schwerlich dazu gerechnet werden können.

    Wenn man jetzt ´ne neue Partei gründen würde, würden sich die linken Islamversteher nur ins Fäustchen lachen, je zersplitterter ihre Gegner sind, umso besser für sie.

  26. Es ist absolut unverständlch, wie NAIV diese sogenannten Gelehrten (od. wohl eher „Geleerten“?) und realitätsfremden Akademiker sind.
    Wer sich dem Islam nicht in den Weg stellt sondern mit ihm schmust, wird von ihm aufgefressen werden!
    Unsere Altvorderen wussten das noch besser:

    „adtendite a falsis prophetis qui veniunt ad vos in vestimentis ovium intrinsecus autem sunt lupi rapaces“
    (Hütet euch aber vor den falschen Propheten, welche in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.) (Mattäus 7:15).

    „…es würden leichtlich fil leut beredt, es sei der Turcken aberglaube nicht ein so wüst wanwitziges und unflätigs ding…“ (Klage der Strassburger Kirchenführung, 1542).

    „…dass man dem Mahmet oder Türken nichts verdriesslicheres thun, noch mehr Schaden zufügen kann – mehr denn mit allen Kräften denn dass man ihren Alkoran bei den Christen an den Tag bringe, darinnen sie sehen mögen, wie gar ein verflucht, schändlich, verzweifeltes Buch es sei, voller Lügen, Fabeln, und aller Gräuel….“ (Martin Luther, 1542).

    Dagegen sind unsere heutigen Kirchenführer im besten Fall fahrlässige Verharmloser, wohl aber eher Verräter unserer christlichen Werte und Lehre und Komplizen dieser satanischen, menschenverachtenden Ideologie-Religion, „Islam“ (=Unterwerfung) genannt.

    „igitur ex fructibus eorum cognoscetis eos“:
    (Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen)

    http://www.freewebs.com/drsporn/videosplus.htm

    Und irgendwann, in nicht ferner Zukunft, wird diesen Verrätern unserer Zivilisation auf europäischem Grund von den Teufeln, die sie begünstigen und hätscheln, zum Dank die Kehle durchgeschnitten werden.

    Wozu haben unsere Vorfaren gekämpft gegen den Islam und den Kryptomuhammedanismus? Damit wir uns heute freiwillig den Antichristen ausliefern und unsere Zivilisation Selbstmord begeht? Unsere Väter drehen sich im Grabe um und verfluchen uns.

  27. Zu 16 karlmartell:

    Warren beschreibt es teilweise sehr gut, aber bitte nicht vergessen, wer so scharf auf den Verfassungsvertrag ist, daß er unbedingt jetzt von allen europäischen Mitgliedstaaten verabschiedet werden muß: Frau Merkel!
    Was hilft es, die CDU zu wählen, wenn man sich dann nachher mit Grünenpolitik in brauner Soße herumschlagen muß? Die EU-Verwaltung hat sich nicht plötzlich selbständig gemacht, sie ist eine Verlängerung der Politik der Mitgliedstaaten, vor allem der großen Staaten wie Deutschland und Frankreich, und wird von deren Politikern dazu benutzt, sich aus der Verantwortung für die Entscheidungen zu stehlen.
    „Die EU hat es beschlossen“, heißt es, aber wer saß im „Konvent“, als der Mist gebaut wurde? Die Politiker der damaligen Mitgliedstaaten.
    Die linksgerichteten Politiker aller Parteien setzen die Politik der Nazis fort, gegen Amerika und gegen die Juden und für die Zusammenarbeit mit den Muslimen wie im Dritten Reich. Deshalb unterstützen wir die Palestinenser mit einer Milliarde Euro im Jahr, und das seit vielen Jahren, obwohl es außer Tod und Verwüstung gar nichts bringt.
    Es ist auch kein Wunder, daß es von links kommt. Schließlich waren die Nazis keine „Rechtspopulisten“, sondern nationale SOZIALISTEN.
    Wir sind jederzeit bereit, jeden Staat über Menschenrechte zu belehren. Als es aber am 11. September in Brüssel darauf ankam, die Menschenrechte zu verteidigen, war kein deutscher Spitzenpolitiker zu sehen oder zu hören.
    Zum Glück gibt es ja noch Politiker, die anders denken. Die müssen wir unterstützen. Und ansonsten, ja, wie Kneisl sagt, PI-Partei – oder Pro Deutschland, oder wie auch immer es heissen sollte. Hauptsache, es wird bald.
    Wir haben nicht mehr viel Zeit. Der Verfassungsvertrag soll im Dezember ratifiziert werden. Wir können nur hoffen, daß die Polen sich nicht einschüchtern lassen, denn die sind im Moment die Einzigen, die nein sagen.
    Wenn man sieht, was Brumlik schreibt, könnte man ihn für einen Idioten halten. Aber er schreibt ja schließlich nur das, was unsere Politik lesen will.

  28. Ist Brumlik Moslem ? Ich wüsste nicht, weshalb er sonst so vehement den Islam verteidigt. Gerade wo doch jeder in den Koran schauen und die Hasszeilen lesen kann.

  29. Hab den TAZ-Artikel gelesen und kann nur eines sagen: der Typ ist ein hoffnungsloser Idiot. Der Soll seine Erziehungswissenschaft lehren – wohl mehr schlecht als recht nach dem seiner Erkenntnisleistungen, wie er sie in dem Artikel zeigte – aber sonst wirklich 0 Plan.

    Eines voll vielen „Zitaten“ dieses Geisstesriesen:

    „Bei aller Toleranz im zivilen Umgang klammert sie sich krampfhaft an einen absoluten Wahrheitsanspruch.“

    FDer Typ hat einfach schlicht und ergreifend ncicht verstanden was Religion (jede) ist. Er hat noch nie im Leben etwas vom „dogmatischer Intoleranz“ gehört, vom Kern eines Glaubens, der, wenn dieser aufgegeben wird, auch den Glauben als die jeweils persönlich geglaubte Heilsgewissheit (zumindest bei den 3 monotheistischen) ad absurdum führt.
    Und der lässt sich über Religion und Toleranz aus? Und sowas zitiert die TAZ – links ist ja, aber doch wenigstens mit ein paar Argumenten, ok? Aber gleich sowas peinliches und ahnungsloses wie diesen Typen muss man deshalb nicht mehmen.

    „Dem folgte im letzten Jahr eine fürsorgliche Handreichung unter dem verschwiemelten Titel „Klarheit und gute Nachbarschaft“, in der neben differenzierten Mitteilungen über den Islam vor allem die absolute Wahrheit des christlichen Glaubens beschworen wird und damit alle anderen Glaubensbekenntnisse des Irrtums geziehen werden.“
    –> Hallo, was den sonst???

    „Der Generaltenor all dieser Personen und Gruppen, ihr kleinster gemeinsamer Nenner, besteht in der Überzeugung, dass Islam und Islamismus miteinander identisch sind, eine Überzeugung, die in etwa so sinnvoll ist wie jene, die den Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer und die den Nationalsozialisten nahestehenden „Deutschen Christen“ auf einen Nenner verrechnet: letztlich alles Christen!“

    –> Ja, letztendlich alles Christen als eine gemeinsame , umgreifende Klammer – Taxonomie nennt man das – ist eine ähnliche Unterteilung wie Schäferhund, Dogge, Dackel und Pudel = alles Hunde, auch wenn sie anders aussen, verschiedene Grössen haben usw…
    „Sinnvoll“ – ihnen mag eine Unterteilung und zusammenfassung sinnlos erscheinen, deshalb ist darum ihr „Text“ so sinnvoll daneben auch geraden. Sie haben einmal bei der Erforschung und Dokumentation des Holocaust mitgewirkt? Als Papierkorb? Denn viel mehr dürfte bei dieser analytischen Begabung zur erkennung dessen, wass Überzeugungen und „Wahrheiten“ bei menschen Auslösen können, nicht drinnen gewesen sein.

  30. Mal was anderes:

    Ihr hattet bei PI doch mal direkt-links zu Büchern bei amazon, so daß ihr Provision von amazon bekommt, wenn man nach anklicken irgendwas bei denen kauft. Ich finde die nicht mehr und auch keinen Hinweis auf eurer Spendenseite.

    Ich habe jetzt mal wieder bestellt, ohne das irgendwem die Provision zugute kommt.

    Mögt ihr kein Geld?

  31. Sowas verursacht bei mir immer wieder grenzenloses Unverständnis. Was haben solche Deppen eigentlich persönlich davon, der Islamisierung Deutschlands dermaßen Vorschub zu leisten. Irgendwas MÜSSEN die doch daraus ziehen?

  32. Zu karlmartell 39:

    Ja, ich kenne die Seite. Wer sie noch nicht kennt, sollte reinschauen. Als die Barcelona- Geschichte anfing, waren viele Regierungen sozialistisch und Unfug gab es überall. Die Dänen erteilten zB den muslimischen Einwanderern einen Anspruch auf eine passende Wohnung, ob sie arbeiten konnten/wollten oder nicht! So viel ich weiß, hatte kein normaler Däne je einen Anspruch auf eine Wohnung gehabt. Es gibt mehrere interessante Blogs in Dänemark, Hodjas blog hat ab und zu links zu englischsprachigen Texten. Aber Sie kennen sie wahrscheinlich besser als ich, Sie scheinen über eine riesige Dokumentation zu verfügen.

  33. Tja, ich frage micht wirklich, ob der Typ
    seine Widersprüchlichkeiten nicht merkt.
    Dem Islam gesteht er ja wohl einen Absolutheitsanspruch zu. Nicht so aber der Ev.
    Kirche. Das müßte der Typ doch merken, da er
    ja eigentlich über ein gewisses Maß an Bildung
    verfügt. Aber das beweist mal wieder, daß Intelligenz mit Durchblick nichts zu tun hat.

  34. Brumlik ist nur einer von 14 Schreiberlingen eines 335 Seiten starken Pamphlets gegen die EKD-Handreichung „Klarheit und gute Nachbarschaft“.

    Die anderen sind: Reinhold Bernhardt (Basel), Christoph Bultmann (Erfurt), Ulrich Dehn (Hamburg), Christoph Elsas (Marburg), Wolf-Dieter Just (Bochum), Yasemin Karakasoglu (Bremen), Karl-Josef Kuschel (Tübingen), Johannes Lähnemann (Nürnberg), Stefan Leimgruber (München), Reinhold Mokrosch (Osnabrück), Arnulf von Scheliha (Osnabrück), Martin Stöhr (Siegen) und Johannes Triebel (Erlangen). Herausgeber ist der Vorsitzende des Interkulturellen Rates, Jürgen Miksch. Das Pamphlet soll am kommenden Montag (15.10.07) bei einem Pressegespräch der Öffentlichkeit im Frankfurter Presseclub (Saalgasse 30 in Frankfurt um 11.15) vorgestellt werden.

    Vielleicht hat ja jemand die Möglichkeit da rein zu kommen und ein paar Aufnamen zu machen?

    Der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber hat die Kritik entschieden zurück gewiesen.

    Den Senf, den der „Koordinierungsrates der Muslime“ dazu absondert ist HIER nachzulesen

  35. Interkultureller Rat? Hört sich an wie eine Versammlung von Menschen, die nicht wissen, wohin sie gehören. Wenn einer überhaupt keine nationalen Werte verinnerlicht, dann nennt der sich gerne Europäer. Europäer sein verpflichtet zu nichts. Wenn jemand nicht weiss, wo er herkommt, dann nennt er sich gerne interkulturell und Weltbürger. Von jeder Kultur und Daseinsform ein Stückchen, doch nichts, worauf er sich stützen kann. Haltlose, wurzellose Individuen mit Geschichts- und Kulturneid.

    Ein Kater ist nun mal kein Schwein und ein Christ kein Muselman.

  36. BILDUNGSPOLITISCHER AUFSTAND – DARAN MÜSSEN WIR ARBEITEN

    Ein bildungspolitischer Aufstand – genau daran sollten wir arbeiten. Und das ist möglich. Wo immer man hin kommt und offen spricht, kommen sofort Leute, die es ähnlich sehen. Immer mehr. Ging mir dieses Wochenende bei einer Gutmenschen-Veranstaltung im Oberbayerischen so. Ich habe es dort „gewagt“, gegenüber hochmögenden Gestalten eine allzu schlichte Behauptung – wenn wir gegenseitig uns und unsere Religionen nur besser kennenlernen, dann herrscht sofort Frieden – als naiv in Zweifel zu ziehen. Bekam natürlich keine Antwort, sondern eine Beleidigung. Aber anschließend kamen mehrere Leute auf mich zu, um sich solidarisch zu erklären.

    Das Potential ist da. Niemand mag diese Moslem-Invasion. Jeder ahnt, was da auf das Land zukommt: Das 7. Jahrhundert zieht ein in Europa und in unser Leben. Wenn man offen und gelassen darüber redet, dann fällt es vielen Leuten leicht, dazu zu kommen.

    Am wichtigsten ist solide, sachliche Information. Zahlen über Gewalt und Kriminalität, Zahlen über Sozialstaatsabzocke, Zahlen darüber, was uns das alles kostet. Information über das, was hier passiert und im Rest der Welt.

    Mein Tipp: Zu Weihnachten werden ich allen meinen Leuten nur ein und das gleiche Buch schenken: Betsy Udink, „Allah und Eva“. Es geht darin nicht nur um das Thema: Islam und die Frauen. Es geht um ein scheußliches islamisches Land – Pakistan. Nach der Lektüre sind keine Fragen mehr offen. Dann bleibt nur noch Entsetzen. Und das Beste: Das Buch ist toll geschrieben, lebendig und mörderisch bunt, und liest sich ganz klasse. So leicht war Information noch nie.

  37. Mein Tipp aber zu Gesprächen mit anderen leuten über dieses Thema:

    – IMMER Sachlich bleiben.
    – immer den anderen Ernst nehmen, niemals überfordern und auch immer bereit sein eigene Irrtümer oder falsche Argumentationsweisen zuzugeben.- niemals Laut oder eifernd sein.
    –> wir sind ruhig, stille, ernsthafte Menschen, die versuchen alle Seiten zu sehen und auf eine Gefahr gutbegründet aufmerksam zu machen.
    Das alleine kommt schon an, gut an gerade heutzutage, wo viele sich verarscht fühlen von all den Schreiern, Meinungsverkäufern und Eiferern.

  38. Zweifelsfrei muss es sich innerhalb eines interkulturellen Dialogs um die Gegenüberstellung der Kulturen handeln, allerdings müssen sich dann auch alle an die gleichen Spielregeln halten. Diese Eigenschaft scheidet für den Großteil der Muslime, insbesondere deren Dialogbeauftragte, aber vor allem für den validierten taqiyyaerprobten Sprecher des Koordinierungsrates der Muslime –Alboga- aus.

    Das Problem für die christlichen Kirchen ist, dass sie im Rahmen der Säkularisation in Europa, es schon lange gelernt haben, sich aus den staatlichen Leistungsfeldern der Legislative, Judikative und Exekutive herauszuhalten, was sie aber nicht davon abhalten soll und darf, unsere Mehrheitskultur, auch per Duktus, mitprägen zu können.
    Dieser Lernprozess steht der Ideologie der Unterwerfung, zumindest in den, der westlicher Kultur verpflichteten Ländern und Volkgemeinschaften, ins Haus. Das sich alle islamischen Regelwerkbeauftragten dagegen wehren ist nachvollziehbar, aber in unseren Breitengraden, aufgrund der FDGO konformen Staatsgebilde, obsolet.
    Dies darf und muss kompromisslos durch alle Kulturvertreter eingefordert werden, die säkularen Muslime sind davon nicht ausgenommen. Dies ist allerdings nicht feststellbar, im Gegenteil, egal wann, wie und wo die Interessenvertreter der Unterwerfungsideologie auftreten, fordern sie ohne Gegenleistungen einzubringen.
    Das tun sie unter der Ausnutzung ihres (vermeintlichen) Rechts auf Religionsfreiheit, welches sich zum Zeitpunkt der Gültigsetzung (16. bis 22. Mai 1949 ) in keinster Weise mit der Wahrscheinlichkeit einer möglichen Einflussnahme des Schariarechts auf deutschem Boden auseinandersetzen konnte, da es praktisch für die GG-Schaffenden nicht vorhanden war.
    Heute sehen wir uns allerdings einer Einflussnahme dieser Unrechtmäßigkeit und Verzerrung unserer Leitkultur, gem. mehrheitsgesellschaftlichem Verständnis, gegenüber und werden in vielen Fällen durch unverständige, nicht ihrem Mandat entsprechend handelnde politische Vertreter karrikiert, gegenüber eine direkte Einflussnahme auf die Gesetzgebung, wie z.B. in der Schweitz, zu haben.

    Diese Lücke wissen die Chefideologen der Unterdrückung gegen uns auszunutzen.

    Egal wo man hinschaut auf unserem Planeten, die Wirkweisen einer , auch nur ansatzweise, islamisch dominierten Lebens, oder Staatsform, offenbaren Fremdbestimmung, aufoktroyierte spirituelle Verblendung, Unterdrückung von Minderheiten, Gewalt und Abrutschen in menschenunwürdige Lebensformen. Die Legitimation leiten alle Beteiligte aus dem Koran, mit all seinen provienziellen Abhandlungen und Bewertungen ab.

    Da zu verstehen sind wir, die Islamkritiker, immer mehr in der Lage, gegensätzlicher können Lebens und Kulturformen nicht sein. Da helfen auch keine Begründungen zweifelhafter Konvertiten, wie die eines Pierre Vogels, oder anderer Verlierer aus dieser Szene.
    Dies akzeptieren zu müssen, ist für die Ideologen der Unterwerfung ein schmerzlicher Prozess und sie unterlassen nichts uns an ihren prozessualen Traumatas teilhaben zu lassen.

    Hinzu kommt die Unfähigkeit und Unwilligkeit sich zu integrieren, geschweige denn, sich zu assimilieren. Die letzten 40 Jahre in Deutschland zeichnen hier ein überdeutliches Bild, welches sich in Segregation von Städten und Gemeinden, sowie in muslimischen Parallelwelten wiederspiegelt, in denen alle Werte ein Rolle zu spielen scheinen, nur nicht die, der legitimierten autochthonen deutschen Bevölkerung.
    Dies wird von einer stetig anwachsenden Anzahl Menschen in Deutschland, auch der erfolgreich assimilierten Zuwanderer, mit Sorge betrachtet.

    Diese Menschen artikulieren sich immer vernehmbarer und die -mit vermeintlicher Deutungshoheit versehenen- PC konformen Kräfte bemerken dies, daher auch solche sinnfreien Kraftakte in dem intellektuellen Lager der Islamophilen, dem wir aber Paroli bieten können……..

  39. Diese Type nimmt doch Drogen und dies meine ich ernst!!
    Man sollte seine Kontakte ins Millieu mal nachverfolgen…

  40. Klasse Artikel, Beate und Turmfalke.
    Vergessen dürfen wir jedoch nicht, dass denkfaule und populistische Meinungsmacher ala Micha Brumlik ideal dazu geeignet sind, Veränderungen in der Gesellschaft anzuregen.

    Herr Brumlik hat seinem Anliegen mit der Aufforderung an seine Leser, sich entweder A) kritiklos islamophil zu geben oder B) tendenziell islamkritisch zu sein, dann aber die Kennzeichnung „rechtsextremistisch“ akzeptieren zu müssen, einen Bärendienst erwiesen. Belehrungen solcher Art bewirken bei kritisch denkenden Menschen – den Meinungsmachern – das genaue Gegenteil.

  41. Wow, dieses Mal also schreiben Turmfalke und Beate zusammen- raus kommt eine wie immer messerscharfe Analyse mit ein bisschen gut gemachter Polemik. Starker Text, solltet öfters mal zusammen schreiben!

  42. Ich kenne die Krankheit nicht, an der dieser Brummelich leidet, habe aber keine grosse Hoffnung auf Linderung oder gar Heilung.
    Was der von sich gibt, wirkt wie Arzenei gegen Erdbeben. Die Diskussion hat mittlerweile eine solche Fliessgeschwindigkeit erreicht, dass sie nicht mehr aufzuhalten ist. Wir sind auf dem richtigen Weg, wenn man uns zusammen mit Broder, Giordano u.s.w.nennt
    .

  43. Muß leider sagen, daß aus einer Parteigründung nichts wird. Es hat in der BRD mehrere Versuche gegeben, eine konservative Partei zu gründen. Ist aber immer daran gescheitert, daß die ernstzunehmenden Bürger schnell von den Medien demontiert wurden und nur ein paar Wirrköpfe übrig blieben. Ein normaler, arbeitender Bürger ist seine Arbeitsstelle nun einmal wichtiger als sein politisches Engagement.
    Auch mit den seriösen gesetzten Argumenten kommt man auf dem Markt der Meinungen nicht weiter. Sie müssen laut und aggressiv verbreitet und durchgesetzt werden. Die Moslems und Grünen machen es doch vor.
    Wie in einem anderen Artikel beschrieben, wurde eine kritische Fragerin auf einem interkulturellen Treffen als „Hassprediger“ abgetan und weggeschoben. Das hätte sie sich nicht bieten lassen dürfen, sondern hätte laut und deutlich eine Antwort fordern müssen. Die Menschen folgen nämlich dem Starken und Erfolreichem, nicht dem der vielleicht Recht hat.

    Es frage sich also jeder in einer ruhigen Minute:
    Bin ich bereit, meine Reputation, mein Arbeitsplatz und persönliche Sicherheit zu riskieren?
    Wenn sich da ein paar hundert finden, könnte man ernsthaft über eine Gründung nachdenken.
    Was ich aber bei den paar Hanseln in Brüssel zum 11.9. nicht annehme.
    Tut mir auch leid, aber wir müssen wohl erst den von Schäuble angekündigten atomaren Anschlag in Deutschland erleben, bevor sich was bewegt.

  44. #38 LeKarcher
    Ist Brumlik Moslem ?

    Nein, Prof. Brumlik ist ein bekannter jüdischer Antisemitismusforscher.

  45. Heute in der WAZ:

    Professoren üben Kritik an EKD-Papier

    Frankfurt. 14 Professoren un-terschiedlicher Glaubensrich-tungen kritisieren ein Papier der evangelischen Kirche über das Zusammenleben mit Mus-limen. Wie der Interkulturelle Rat in Deutschland berichtete, richtete sich die Kritik der Hochschuldozenten gegen ei-ne 2006 veröffentlichte „Handreichung“ der EKD mit dem Titel „Klarheit und gute Nachbarschaft. Christen und Muslime in Deutschland“. In dem Papier fänden sich herab-würdigende Ausführungen zum Islam. dpa“

    Kognitiv
    _____________________
    Remember Lepanto 1571

  46. Natürlich hat Islam nichts mit dem Islamismus zu tun, jeder weiß doch dass Islam eine friedliche Religion ist, während Islamismus eine hässliche politische Bewegung darstellt. Denn der friedliche Islam hat nichts mit dem Streben nach politischer Macht zu tun, und fragt man einen Moslem ob er Sharia befürwortet, wird er bestimmt sagen: Sharia – was ist das?

    Man fragt sich ob Herr Brumlik jemals einen Koran in den Händen gehalten, geschweige denn drin gelesen hat. Auf seine „Wissenschaft“ scheint er wohl die Methodik des Aristoteles mit Vorliebe anzuwenden: dieser behauptete einfach, Frauen hätten weniger Zähne als Männer. Er hätte nur seine Frau höflich darum bitten müssen, den Mund aufzumachen. Lieber Herr Brumlik, tun sie der Welt einen Gefallen und bitten sie einen Moslem, den Mund aufzumachen.

    Ich bin selbst Ausländerin und bin mit einem Araber zusammen. Trotzdem bin ich Herr Brumliks Logik zufolge eine intolerante und ausländerfeindliche Rechtsextremistin. Ich muss wohl unter einer schweren Form von Masochismus leiden.

  47. Micha Brumlik ist ein typischer Alt68er der „Frankfurter Schule“ und in seinen Fachkreisen keineswegs unumstritten.
    Übrigens ist bisher die EKD die einzige christliche Kirchenorganisation, die sagt, was Sache ist, ohne falsche Toleranz der islamischen Intoleranz gegenüber. Das das vielen Guis nicht schmeckt, ist schon klar. Man sollte das was Brumlik & Co. dazu sagen, am besten mit Schweigen übergehen und bei seiner Sicht der Dinge bleiben, denn die ist nicht falsch!

  48. NUTZLOSE TYPE

    „Erziehungswissenschaftler“ ist zum Lachen. Die sind das Letzte und das Überflüssigste überhaupt. Wissenschaft – hahaha.

    Wahrscheinlich hat er Pädagogik studiert und in seinem ganzen Leben noch nie vor Kindern, geschweige denn in einem Klassenzimmer gestanden. Das sind Schwätzer total. Ein Skandal, daß solche Leute überhaupt bezahlt werden.

    Vielleicht erklärt das seine Sympathie für die Moslem-Migranten: Er weiß, daß er im Grunde ein genauso nutzloser Kostgänger ist wie das anatolische Prekariat, das uns hier überflutet.

  49. Text in kursiv

    Millionen haben darum gekämpft. Viele haben sogar ihr Leben dafür verloren. Die Menschheit zählt es zu ihren kostbarsten Gütern überhaupt. Worum handelt es sich? Um FREIHEIT. Ein Wörterbuch definiert Freiheit als „die Fähigkeit, frei zu entscheiden und dementsprechend zu handeln“. Schwierig wird’s, wenn sich Menschen darüber einigen müssen, wo denn nun der Freiheit Grenzen zu setzen sind.
    Wie steht es mit der RELIGIONSFREITHEIT? Sie ist zweifelsohne Gegenstand der vielleicht hitzigsten Debatten da und dort. Definiert wird sie als „Recht, seinen religiösen Glauben frei zu wählen und zu praktizieren“. Nach der „Allgemeinen Menschenrechtserklärung“ der UNO, im Artikel 18, hat der Mensch Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Dazu gehört das Recht, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung von Riten zu bekunden. So wird automatisch von jedem Staat, dem das Wohl seiner Bürger am Herzen liegt, erwartet, dass er diese Freiheit gewährt.
    Das ist aber nicht immer der Fall, denn manche Regierungen stufen oft eine andere Religion (Islam) als politisch gefährlich ein, weil deren Anhänger womöglich der Treue zu Gott eher Vorrang geben als Gehorsam gegenüber den Gesetzen des jeweiligen Gaststaates. Aus diesen und anderen Gründen beschränken somit manche Regierungen die Religionsausübung, andere unterbinden sie grundsätzlich und wieder andere lassen sie nur unter strengen Auflagen zu. In Südtirol soll angeblich sogar mit Steuergeldern eine Moschee gebaut werden.
    Nun, was das Wort Islam betrifft, so ist seine lexikalische Bedeutung „Gehorsam, Unterordnung, Unterwerfung unter etwas, im besonderen Gehorsam gebenüber Allah.“ Eine Moschee hingegen ist die Anbetungsstätte der Muslime, eine Stätte des Gebets, des Studium, der rechtlichen und juristischen Aktivitäten, der Besprechungen, der Predigt, Belehrung, Erziehung und Vorbereitung, also das Herz der muslimischen Gesellschaft. Diese Bedeutung ist wichtig. Meine Frage: Wie viele Muslime haben sich Gott wirklich unterworfen? Was spielt sich hinter den Toren der Moschee wirklich ab? Welche Erziehung wird erteilt? Welche Vorbereitungen werden getroffen? Wo, bitteschön, ist eine Atmosphäre des Friedens und der Brüderlichkeit zu finden? Jeden Tag wird von bitterem Hass und Krieg zwischen muslimischen Nationen berichtet und das obwohl die Moscheen stockvoll von fleißigen Besuchern sind. Dazu kommt noch die Tatsache, dass jede Moschee ihre eigenen Regeln hat und lang nicht überall das selbe gelehrt wird. Bedenklich, nicht wahr?
    Also, ich will jetzt niemand diskriminieren. Meine Toleranz gegenüber Menschen aller Länder ist legendär und wird es auch bleiben. Doch mit Steuergeldern eine Religionsstätte zu bauen, in der Fanatismus, Engstirnigkeit, Hass, Polygamie usw. gelehrt und gefördert werden, wäre wirklich eine unverzeihbare Todsünde und eine Frechheit der hiesigen Bevölkerung gegenüber.
    In Deutschland stehen auf Fläche und Einwohner so wie auf Anzahl der Muslime bezogen, die meisten Moscheen in Europa. Wo bitte sieht man einen Erfolg, daß sich die Muslime dadurch besser integriert hätten,
    Zitat:Zitat:[
    Eine Moschee hingegen ist die Anbetungsstätte der Muslime, eine Stätte des Gebets, des Studium, der rechtlichen und juristischen Aktivitäten, der Besprechungen, der Predigt, Belehrung, Erziehung und Vorbereitung, also das Herz der muslimischen Gesellschaft.Zitat Ende]
    Erziehung? wo und wie bitte wird dort der Muslim erzogen sich unseren Werten anzupassen??

    Ich finde, dass der Glaube eine ganz private Angelegenheit sein sollte. Braucht jemand oder eine ganze Organisation eine „Gebetshilfe“ in Form einer Stätte, um dem Glauben den nötigen Schliff zu verleihen, dann soll er/sie diese Stätte, ob es sich da um eine Kirche, um eine Moschee oder um einen Tempel handelt, gefälligst aus eigenem Sack finanzieren. So denk’ ich halt mal…

    Hinweis : Urheberrechtlich bei Schlernhexe-schlernhexe@eu

    MfG
    Schlernhexe

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