Im österreichischen Eferding schlagen die Wogen im städtischen Kindergarten hoch. Offenbar soll der traditionelle St.-Martinsumzug aus Rücksicht auf andersgläubige Kinder verwässert werden. Statt tradionell von der Stadtpfarrkirche mit selbstgebastelten Laternen hinter einem Reiter, der den Heiligen Martin symbolisiert, zum Kindergarten zu laufen, gibt es Überlegungen zu einer einer Feier an einem nahegelegenen Teich.

Natürlich werden von der Kindergartenleitung andere Gründe als die Berücksichtigung multikultureller Interessen vorgeschoben. Man wolle nicht jedes Jahr dasselbe machen, ist dabei die wohl dümmste Ausrede. Traditionen haben es so an sich, sich zu wiederholen. Davon abgesehen, dass Kinder dem St. Martins-Umzug in der Regel mit leuchtenden Augen entgegensehen, dürfte die Gefahr von aufkommender Langeweile durch dauernde Wiederholungen eher gering sein, nimmt ein Kind in seiner Kindergartenzeit wohl kaum häufiger als drei Mal daran teil.

Die Eltern jedenfalls haben den Braten gerochen und wollen ihren St-Martinsumzug nicht widerstandslos aufgeben.

Als bei einem Elternabend angedeutet worden ist, dass auf nicht katholische Zuwandererkinder Rücksicht genommen werde, setzte heftiges Getuschel unter den Anwesenden ein. „Es dauert nicht mehr lang, dann gehen wir in die Moschee“, macht ein einheimischer Vater seinem Ärger Luft.

„Andersgläubige Migrantenkinder sind sicher kein Kriterium für die Überlegung“, betont Kindergartenleiterin Cornelia Nuspl. 115 Kinder besuchen den sechsgruppigen Kindergarten. Der Ausländeranteil sei nicht höher als anderswo, so Nuspl. Sie bestätigt, dass derzeit Ideen für eine Änderung der Gestaltung des Martinsfestes gesammelt werden. „Wir wollen nicht jedes Jahr dasselbe machen“, sagt Nuspl. Der Kindergarten führe auch eine Krabbelgruppe. „Wir müssen berücksichtigen, wie weit unsere Zweijährigen gehen können“, sagt die Kindergartenleiterin.

Die Krabbelgruppe sei jedes Jahr dabei, Eltern begleiten ihre Kinder in die Kirche, kontert eine Mutter. „Ich finde, das ist eine Frechheit. Der Brauch ist bei uns Tradition, warum soll es auf einmal anders sein“, empört sie sich. Andere Eferdinger sagen: „Wir lassen uns den Martinsumzug nicht nehmen.“

In Weiden in der Oberpfalz wurde das St.-Martins-Fest bereits religionsneutral in Laternenfest umbenannt, obwohl der überwiegende Teil der Kinder aus christlichen Familien kommt und die Eltern sich gegen die Umbenennung wehrten. Hoffen wir, dass die Eferdinger Eltern erfolgreicher sind.

(Spürnase: Ludwig St.)

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74 KOMMENTARE

  1. Wenn den Eltern der „andersgläubigen“ nicht passt wie wir unsere Traditionen ausleben, dürfen sie sich gerne ein anderes Land suchen … ich weine ihnen und ihrem „wertvollen“ Nachwuchs keine Träne nach …

  2. Gestern hatte ich einen Spendenaufruf im Briefkasten, damit die „Bescherung“ der Kinder im Anschluß an den St. Martins-Zug gewährleistet werden kann.

    Als ich den Wurfzettel so durchlas kam mir der Gedanke, daß diese Stadtteil-Gemeinde wohl ganz bestimmt NICHT den traditionellen Martins-Zug mit Rücksicht auf die vorrangingen religiösen Befindlichkeiten der Mohammedaner abschaffen werden, was auch gut so ist !

  3. … im übrigen heißt der Heilige, zu dessen Ehren dieser Zug veranstaltet wird nicht „Laterne“ sondern „Martin“.

  4. am ende wird jede religion und jede tradition verboten!
    dem religionsfrieden sei dank!

    der westen hat keine tradition keine religion keine werte, denn schliesslich steht er nicht dafür ein und lebt sie auch nicht.

    Angela Merkel 2006 : „Wir müssen für unsere Werte einstehen, die Werte leben.“

  5. Es braucht sehr viel mehr engagierte Eltern und Christen, um diesen Unsinn zu stoppen. Ich hoffe, dass die Auseinandersetzung (nicht nur in dieser Frage) dazu führt, dass wir uns mehr und vor allem aktiver mit unseren christlichen Bräuchen und Traditionen auseinandersetzen und diese wieder neu zu leben versuchen.

    Denn seien wir mal ehrlich: Vielen, auch getauften, geht doch St. Martin am A… vorbei. Ich bin sicher, dass 90 % der Getauften nicht einmal wissen, wer das war und wo er gelebt hat. Da haben es es eifrige Moslems wirklich einfach.

  6. Das mit dem „Laternenfest“ habe ich in Mainz auch schon erlebt. Es gibt im Dhimmiland kaum etwas, was ich lächerlicher finde: einerseits will man an dieser schönen Festtradition teilhaben, aber auf keinen Fall will man zugeben, dass es ein christliches Fest ist.

    Das erinnert ich an die DDR, wo es ja ach so atheistisch zuging und der Weihnachtsengel in „Jahresendpuppenfigur“ umbenannt werden sollte, damit auch ja keiner Auf die Idee kommt, es könnte etwas mit christlichen Traditionen zu tun haben.

    Man hat manchmal regelrecht den Eindruck, dass da so eine Art Wettbewerb entstanden ist, wer die absolut bescheuertste Idee hat oder sich am schnellsten und gründlichsten vor Moslems in den Dreck zu werfen und bettelt „habt mich doch alle lieb“. Mir wird es immer ein Rätsel bleiben, wie man sich dermaßen erniedrigen kann.

  7. Ich finde die Idee mit dem Teich toll. Da könnte man den Moslemkindern das Evangelium predigen und anschliessend gleich im Teich taufen – super. Nächstes Jahr könnte man sie dann wieder in die Kirche mitnehmen. So haben wir einen echten Austausch.

  8. Schritt für Schritt, Zug um Zug ………… und jeder hechelt nach der Medaille

    Mültikültürist des Jahres!

  9. Gerade höre ich Radio, Gutmensch-Info-Radio-Berlin. Ramadan.

    Ach, der Islam mit seinen Riten ist schon toll, so wunderbar, so normal.

    Und hier die Info: Im Ramadan wird mehr Geld für Essen ausgegeben als zu jeder anderen Zeit (in Kairo)!

    Fastenmonat Ramadan – hahahahaha

  10. Wir müssen uns wehren. Man sieht es an Eferding. Wenn man auf die Barrikaden geht, dann werden die Gutmenschen und Dhimmis vorsichtiger und sogar unsicher.
    PI ist hierbei sehr wichtig um auf die selbstzerstörischen Umtriebe der Gutmenschen aufmerksam zu machen.

    Und ich merke es auch an meinem Umfeld. Die Menschen sind inzwischen sensibilisiert im Bezug auf den Islam, sprich sie sind bei Extrawürsten relativ schnell auf 180, vor eins, zwei Jahren hätte viele noch „rumrelativiert“.

  11. Ich habe mich schon lange nicht mehr gemeldet, aber täglich PI verfolgt. Bis auf ein paar kleine Ausrutscher hat sich an der Qualität von PI glücklicherweise nichts geändert.

    Der Grund für meine Zurückhaltung ist, daß ich nur noch mit einem dicken Hals rumrenne, der mir noch nichtmal das frei Ko**** erlaubt, wenn ich das hier lese.

    Ich bin ein Vertreter von Dawkins, also weitgehend frei von Religion. Trotzdem wirkt das ganze Multikultiaufdembodenrumgekrieche wie eine Kapitulation vor der Kriegserklärung ISLAM.

    Und unsere gewählten Verteidigungstruppen sind unfähig auch nur über Verteidigung zu reden, Sie bieten die vielen täglichen Kapitulationen /Unterwerfungen ja freudigen Herzenz geradezu an.

    Man hat den Eindruck das ist hier wie die Schlage und die Maus. Vollständige Paralysierung.

    Wo endet das für uns Europäer ???

  12. Es scheint sich doch mehr und mehr Widerstand gegen den Islam und für die Erhaltung unserer Werte zu „formieren“ – und das ist gut so. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis kann ich mit immer mehr Leuten über diese Themen sprechen und werde nicht mehr belächelt.

    Demnächst gibt es vielleicht keine Weihnachtsmärkte mehr und die Lichterketten in den Fenstern werden verboten, weil sich „unsere Gäste“ eventuell beleidigt fühlen könnten.

    Sollen die Moslems doch ihre Traditionen dort ausleben, wo sie hergekommen sind, uns jedoch mit ihren Riten in Ruhe lassen.

  13. weg mit dem Glockengeläut, weg mit den Kirchen, weg mit dem Schweinefleisch, weg mit den Eseln und Hunden, Einführung der Scharia, Förderung der Vielweiberei, Haustierstatus für Frauen, etc etc etc
    Nehmen wir die Sache in die Hand und entfernen die Buckler, Schleimer und Tropfer aus den Ämtern (ohne Pension vor die Tür tragen) und aus den Medien (einfach abbestellen) bevor es zu spät ist.
    Gejammert ist genug, es bedarf demokratischen Handelns. Selbst das von den Siegermächten aufoktroyierte Grunzgesetz beinhaltet das Recht auf Widerstand.

  14. #6 Ratzl

    Denn seien wir mal ehrlich: Vielen, auch getauften, geht doch St. Martin am A… vorbei. Ich bin sicher, dass 90 % der Getauften nicht einmal wissen, wer das war und wo er gelebt hat.

    mir persönlich geht st. martin ebenfalls am arm vorbei. allerdings weiß ich seit dem letzen st. martins-fest an der (katholischen) schule meiner tochter immerhin, worum es da geht 🙂

    da haben die kiddies das ganze nämlich nachgespielt, und es hat ihnen viel freude gemacht.

    meine frau ist buddhistin, ich war mal evangelisch, und wir beide haben kein problem damit, auch in diesem jahr wieder zusammen mit allen anderen eltern daran teilzunehmen.

    ja schlimmer noch, ich freue mich sogar darauf.

  15. wtf…. Das ist gleich bei mir um die Ecke! Wenn PI nicht wäre, würde man nicht mal was davon erfahren…

  16. Das Problem ist bekannt. Wir haben einen Multikulti-Kindergarten ( Asozialenverwahrstelle) gegenüber. Nun gut .. mittlerweile ein muselmanischer Kindergarten, denn alle Eltern anderer Nationen (kennen persönlich 2 japanische, 1 spanische und eine italienische Familie), haben ihre Kinder dort abgemeldet, und fluchen lautstark über die Zustände dort. Dort gibt es kein St. Martinsfest mehr. Dort gibt es jetzt ein ..Lichterfest. Aus dem Grund habe ich mein Kind auf einem katholischen Kindergarten angemeldet. Dort dürfen zwar auch Muslime hin …ABER… die Eltern müssen SCHRIFTLICH zustimmen, das ALLE Kinder an christlichen Feiern/Feiertagen und an christlicher Religionslehre teilnehmen. Kein Widerspruch möglich. Zudem sind die Eltern verpflichtet an eben diesen Feiern/Feiertagen aktiv (als Helfer) mitzuwirken. Da gibt es keinen Ärger. Dort gilt die klare Regel …. Unser Kindergarten, unsere Kultur. Mitmachen oder gehen! Es gibt jährlich einen Sprachtest. (zu Anfang, nach dem 1. und nach dem 2.Jahr, kurz vor der Einschulung) Wenn gravierende Sprachmängel festgestellt werden, wird die Schulbehörde informiert.

    Und das ist KEIN Privatkindergarten und auch nicht in einem fernen exotischen Land, sondern hier in Deutschland. In Nordrhein-Westfalen ! Es geht. Es kommt nur auf den Widerstand der Eltern an. Die passende Grundschule für mein Kind ist auch bereits gefunden. Voranmeldung habe ich bereits vom Schulleiter unterschrieben in der Tasche. Da läuft es genau so. Da wird Integration auf die harte Tour durchgeführt. Kinder die ohne Sprachkenntnisse ankommen, werden nicht aufgenommen und direkt an die Sonderschule weitergereicht. Bei kleinsten Auffälligkeiten wird das Jugendamt eingeschaltet ( und auch schon mal bei schlampiger Arbeit verklagt!) Bei Gewalt auf dem Schulhof wird sofort Polizei/Jugendamt informiert, beim 2 Auffälligwerden gibt es Schulverweis inklusive Hausverbot auf dem ganzen Gelände. Eltern machen dort zusätzliche Pausenaufsicht.

    Da gibt es keinen Ärger.

    Alles eine Sache Grenzen zu setzen.

  17. #22 Phygos (09. Okt 2007 11:21)

    Es ist auch längst überfällig, daß Schul- und Kindergartenträge endlich ihr Hausrecht durchsetzen und und die Regeln unserer christlich-jüdischen Gesellschaft deutlich hervorheben.

    Ich merke immer stärker, wie christlich ich „noch“ bin, obwohl ich bereits 1980 zum Atheismus „konvertierte“.

    Liegt vermutlich an der vollständig christlichen Familie, in der ich, neben meiner Schwester, die Ausnahme bilde.

  18. #20 nakhon

    Ich finde, wir haben bisher alle gut unter einem Dach – dem GrundGesetz – friedlich und schiedlich nebeneinander und auch miteinander gelebt. Christen aller Schattierungen, Atheisten, Juden, Freigeistige usw. Keiner hat den anderen bevorteilt. Selbst die erste Zuwanderergeneration der Türken, auch Muslime, haben sich in dieser Gesellschaft eingefunden. Erst als die strenggläubigen Muslime kamen wurde es fast schon Gang und Gäbe den anderen Gruppen die Rechte zurückzuschrauben. Ich finde es ist genug.
    Warum sind die strenggläubigen Muslime hierhergekommen? Aufgrund der Taqiyah sind sie nicht aufrichtig. Ihre Absicht ist klar; sie wollen die Herren hier werden.
    So war das auch mit den Nazis zwischen 1926 bis 1933. Stück für Stück eroberten sie Terrain und drückten ihren Geist durch. Bei der letzten Reichstagswahl vor 1933 verlor die NSDAP etwa 10% ihrer Stimmen. Da wurde an die SA die Order ausgegeben, gewalttätigen Terror auszuüben, um die Bürger einzuschüchtern. Daran erinnerten mich die Ausschreitungen in Bern. Hitler kam am 30. Januar 1933 an die Macht, weil die Politriege dachte, Hitler und die Nazis auf diese Weise kontrollieren zu können. Was bekannterweise gründlich schief ging.
    Lassen wir es nicht mehr so weit kommen. Wehren wir uns jetzt!

  19. @ #22 Phygos

    Und das ist KEIN Privatkindergarten

    Dann halte ihn lieber geheim, sonst kommt demnächst der erste Antidiskriminierungs-Allegleichbehandler-Rassismusverhinderer und stört den Frieden.

  20. @ #24 Jeremias

    weil die Politriege dachte, Hitler und die Nazis auf diese Weise kontrollieren zu können.

    Ach, auch die Moslems selber sind doch immer wieder erschüttert, dass sie selber ihre Zieglein nicht kontrollieren können:

    [Imam] Mohamed Ibrahim ist schockiert: Die Nachricht, dass ein 16-jähriger Deutsch-Tunesier aus Wolfsburg etwas mit einem Bomben-Attentat zu tun haben könnte, beunruhigt ihn.

    http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2165/artid/7404913

  21. #26 Fensterzu

    Hauptsache, sie haben die Macht. Alles andere kann mit Hilfe des Korans geregelt werden. Dort werden sogar Massaker befürwortet. Und Allah schaut wohlwollend zu. Geschieht doch alles in seinem Namen.
    Der Islam wäre die Ideologie für Hitler gewesen. Was ihn gestört hat, daß er selbst nicht Mohammed war.

  22. #26 Fensterzu

    Lesen Sie Chaim Noll „Bibel kontra Koran“ – im Archiv hier auf dieser Website zu finden(auf der Homepage ganz nach unten scrollen, klick auf Archiv oder vorige Seite solange bis Chaim Noll zu sehen ist, auf mehr drücken, am Ende des Textes vor den Kommentaren steht Druckversion), in Druckversion 20 DIN A4-Seiten – dann können Sie sich ein Bild vom Islam machen. Da laufen ihnen Schauer über den Rücken.

  23. Der Kindergarten führe auch eine Krabbelgruppe. “Wir müssen berücksichtigen, wie weit unsere Zweijährigen gehen können”

    Was für ein enormer Schwachsinn, mit dem sie sich rausredet.

    Wer ein Zweijähriges hat, hat auch einen Buggy. Ich habe noch nie einen Sankt-Martins-Zug gesehen, bei dem keine stolzen strahlenden Buggyfahrer mit Laterne im Händchen (wahrscheinlich kleine Geschwister) mit dabei waren.

  24. #8 Paula (09. Okt 2007 09:54)
    „Das erinnert ich an die DDR, wo es ja ach so atheistisch zuging und der Weihnachtsengel in “Jahresendpuppenfigur” umbenannt werden sollte, damit auch ja keiner Auf die Idee kommt, es könnte etwas mit christlichen Traditionen zu tun haben.“

    Ich kann mir gut vorstellen dass, es viele Herzinfarkte im Moskau und Warschau gab als ein Pole zum Papst wurde. Nix hassten und hassen die Bolschewiken mehr als Religion. Im Polen und Russland war der Glaube zu stark um dort es zu wagen aus einen Weihnachtsengel “Jahresendpuppenfigur” zu machen.

    Was ich nicht so verstehe ist: Die Linken heute schlaffen freiwillig wie noch nie sogar mit einer Politreligion und veranstalten Quickies mit dem Islam wo immer sich die Gelegenheit dazu bittet. Schon etwas pervers mit dem eigenen Henker zu (…)

  25. @#8 Paula

    Richtig muss es heissen „Jahresendflügelfigur“ und diese Umbenennung betraf nur die Bezeichnung für den Produktionsplan.

    Im Übrigen haben sich die Bevölkerung und die Kabarettisten einen Dreck darum geschert. Kein Mensch hat Jahresendflügelfiguren gekauft sondern immer nur Weihnachtsengel.

    Die heutige Bundesrepublik ist in der Umerziehung ihrer Bevölkerung viel weiter als die DDR.

  26. #26 Fensterzu (09. Okt 2007 11:56)
    „[Imam] Mohamed Ibrahim ist schockiert: Die Nachricht, dass ein 16-jähriger Deutsch-Tunesier aus Wolfsburg etwas mit einem Bomben-Attentat zu tun haben könnte, beunruhigt ihn.“

    Ja aber nur weil der Dshihadist schon 16 und nicht 12 ist.

  27. Ich weigere mich immer mehr, diesen Mukus und Toleranzherbeibetern Unwissenheit, Blauäugikeit oder Gutmenschentum zu unterstellen.
    Dies mag vielleicht auf den unteren Ebenen bei vielen Organisationen, Vereinen oder bei Lehrern oder im Beamtenapparat vorherrschen.

    Dies bezweifle ich aber in den Führungsebenen.

    In der Führungsebene vieler linker Parteien und Vereinen, und teilweise in den Volksparteien haben sich bereits Moslems eingenistet. Unterstützt von Linken, 68ern, Grünen und Liberalen die unsere christlich europäischen Werte verachten, die das gebildete Bürgertum und Mittelschicht (Arbeiter, Angestellte, Selbständige – also die Leistungsträger der Gesellschaft) hassen, und alles Eurpäische und Deutsche zerstören wollen, um eine leicht zu beeinflussende ungebildete Unterschicht aufzubauen.

    Einen Mann im Format und Denkweise eines Konrad Adenauer´s, würden diese Leute wenn er heute leben würde, ihn Linke (Autonome,Ultralinke), 68er und Sozialisten als Rechtsextremen bezeichen.

  28. Jahresendflügelfigur

    LOL

    Wie hieß der Osterhase?

    Hühnereierproduzierende Frühlingsnagetierfigur?

    Ich kann das nicht so beurteilen wie Menschen aus der Ex-DDR, aber auch mir drängt sich der Eindruck auf, dass die orwellsche Neusprech-Diktatur hier schlimmer ist. Nicht weil sie in kommunistischen Ländern weniger „kreativ“ war, sondern weil die Menschen wussten, dass es orwellsche Neusprech-Diktatur ist.

    Die Kulturmarxisten im Westen haben es perfektioniert. Sie haben es geschafft, dass die Menschen glauben, Neusprech wäre ihr eigener Wunsch und ganz normale Sprache.

  29. @ #32 Fasik

    Ja aber nur weil der Dshihadist schon 16 und nicht 12 ist

    Oha – auch die Moslems spüren schon die Verweichlichung durch die westliche Dekadenz?

  30. Auch in Nürnberg im Kindergarten meiner Tochter heißt das nun „Laternenfest“. Auf meine Nachfrage, warum dies so sein, bekam ich keine ausreichende Antwort. Da heute Elternabend ist, werde ich das gleich mal zur Sprache bringen.

  31. Ja, das mit der Krabbelgruppe ist der Showstopper schlechthin!

    Besonders wenn man die vielen Kinderwagen auf der Al-Quds-Demo sieht, gesponsort by european dhimmi taxpayer!

  32. @ #34 KonradBerlin

    Deutsch-Tunesier? Was soll denn das sein. Entweder Deutscher. Oder Tunesier. Oder?

    100%ig das, was #35 Eisvogel eben anspricht: Hintenrum wird Neusprech-Diktatur eingeführt, in dem Fall soll erreicht werden, dass diese Bezeichnungen bald ganz normal sind und sich in ein, zwei Jahren jeder schämt, den man „Deutscher“ nennt.

    Was, Sie sind nur Deutscher? Ohne Migrationshintergrund? Grummel, grummel … Ne, wir haben im Moment leider nichts für Sie!“

  33. @ #37 Eurabier

    Ja, das mit der Krabbelgruppe ist der Showstopper schlechthin!

    Besonders wenn man die vielen Kinderwagen auf der Al-Quds-Demo sieht

    Ha, gut verglichen! Wie üblich:
    Da geht’s! Aber das ist ja auch etwas ganz anderes.

  34. @#35 Eisvogel

    „Hühnereierproduzierende Frühlingsnagetierfigur?“

    Der war gut. 🙂 Jedenfalls setzte sich das nicht im täglichen Gebrauch durch und die Leute machten sich offen lustig darüber. Da gab es sogar vom Eulenspiegelverlag ein Wörterbuch „Neudeutsch für DDR-Bürger“, wo erläutert wurde, was eine Jahresendflügelfigur ist oder Erdmöbel sind.

    Wie geschrieben, der Westen hat die DDR auch in dem Punkt überholt, den Leuten ihre Traditionen auszutreiben. Ich kann mich immer noch vor der Dummheit der Frühstücksfernsehmoderatoren schütteln, die uns gleich nach der Wiedervereinigung erklären wollten, der Weihnachtsmann in der DDR hiesse Väterchen Frost. Bah! 🙂

  35. Zu diesem neuerlichen Scheißdreck „Laternenfest“ fehlen mir einfach die Worte.

    Eines ist jedoch sicher:

    “Wir lassen uns St. Martin nicht nehmen!”

    …und auch sonst keine seid Kindertagen liebgewonnenen christlichen Bräuche!

    Wir lassen uns unsere eigene Kultur nicht durch unverschämt dreiste Muselmanen entkernen!

    Irgendwann ist Schluß!

  36. Noch zu #42:

    „Laternenfest“

    Ich bin mir sicher, dass da nicht nur beleidigte Moslems hinterstecken.

    Es gibt eine große Masse von leidenschaftlichen Christenhassern auch unter den Deutschen.

  37. @ #22 Phygos

    Werden dort tuerkische Kinder aufgenommen (bzw. das Angebot von Tuerken wahrgenommen) und evt. besser integriert?

    #5 deutscher2007 (09. Okt 2007 09:35)

    der westen hat keine tradition keine religion keine werte, denn schliesslich steht er nicht dafür ein und lebt sie auch nicht.

    Es stimmt, dass westliche (christliche) Traditionen mittlerweile ein etwas kitschiges Flair besitzen und fuer viele bedeutungslos sind. Sollte man sich nun auf alte Werte und Traditionen besinnen oder sie durch modernere ersetzen/ergaenzen? Ich selbst habe keinen Bezug zum Christentum und verstehe nicht, warum sich so viele Deutsche mit der von roemischen Besatzern verbreiteten palaestinensischen Folklore verbunden fuehlen. Die Zahl der Kollaborateure nimmt aber stetig ab und viele ueberqueren den Spalt, der sich durch die Gesellschaft zieht und begeben sich auf die andere Seite, wo sie nach einer neuen Identitaet, Werten und Traditionen suchen muessen.
    An St. Martin werden Kinder zu Barmherzigkeit erzogen, was ich sehr schoen finde. Es waere schade, wenn dieser Aspekt verloren ginge. Statt St. Martin, Weihnachten etc. zu zerschlagen und es denen zu rauben fuer die es von Bedeutung ist, sollte man Alternativen schaffen, die die Restlichen ansprechen. Wie waere es mit einem „GI Joe Day“ oder meinetwegen ein „Sturmfuehrer Hans Tag“ (Es wird doch wohl einen Fall aus dem 2. Weltkrieg geben, wo verfeindete Soldaten im Schnee einen Wehrmachtsmantel (aus Menschlichkeit oder im Tausch gegen Weinbrand/Zigaretten geteilt haben)?
    An Weihnachten ist es doch noch einfacher. Warum sollte man an Weihnachten kein Fussballspiel in Gedenken an den Weihnachtsfrieden von 1914 veranstalten? Das ist doch ein bewegender Moment deutscher (europaeischer) Geschichte, vermittelt menschliche Werte und laesst sich mit Freunden auf dem Fussballplatz begehen. Damit koennte ich z.B. viel mehr anfangen, als einen Baum, der keine Stachelpalme ist, in mein Wohnzimmer zu stellen. Zudem ist Weihnachten germanisch-heidnischen Ursprungs, was wiederum andere ansprechen mag. Wer will kann ja immernoch den Geburtstag des Palaestinensers feiern. Da kann doch jeder fuer sich selbst waehlen, was ihm wichtiger ist…

  38. @ #41 D.N. Reb

    Jedenfalls setzte sich das nicht im täglichen Gebrauch durch und die Leute machten sich offen lustig darüber.

    Wer sich heute darüber lustig macht, wird geächtet, weil er intolerant und rassistisch ist.

  39. @ #44 DerIraner

    Sollte man sich nun auf alte Werte und Traditionen besinnen oder sie durch modernere ersetzen/ergaenzen?

    Modernere Traditionen? Geh doch wieder Fußball spielen.
    (Ja, ich weiß, dass Traditionen auch irgendwann entstehen, aber nicht, weil sie irgendwelche Besserwisser zwangsweise einführen.)

  40. warum machen die aus dem St. Martins Umzug nicht gleich einen Mohammed Umzug.
    Dürfen wir eigentlich noch Weihnachten feiern?
    Ich empfehle das Fest in diesem Jahr besonders zu genießen. Im nächsten Jahr ist vielleicht schon Schluß damit.

  41. @#45 Fensterzu

    Stimmt.

    Mir hat der Nachrichtenblödsinn schon wieder gereicht, über die „klügsten Köpfe“, die sich versammeln, um die Erderwärmung zu stoppen, unter Führung Angela Merkels.

    Das erinnert mich so an die klügsten Köpfe der Partei und Staatsführung, die unkritisch die Rinderoffenställe der sowjetischen Kolchosen aus den wärmeren Klimazonen einführten, worauf den deutschen Kühen die Schwänze im Stall festfroren.

    Erstaunlich, wie sich die Leute hier verarschen lassen und kräftig dabei mittun.

    Na wenigstens scheinen sich die Eltern gegen die sozialistischen Pädagogen zu wehren.

  42. @#44 DerIraner

    Entweder etwas ist modern oder es ist Tradition. Und dann muss es aus dem Volk selbst kommen. Das kann man nicht von Oben herab befehlen.

    Und Weihnachten ist noch gar nicht so alt. Ausserdem gibt das den Deutschen Gelegenheit, den Waldgöttern zu huldigen, wenn sie die Äste des Weihnachtsbaumes schmücken.

  43. @ #48 D.N. Reb

    Das erinnert mich so an die klügsten Köpfe der Partei und Staatsführung

    Bitte, darf ich hier mal aus dem Gedächtnis eine Geschichte erzählen, die ich über einen sowjetischen Ingenieur gelesen habe, ob wahr oder nicht:

    Ein Ingenieur hatte ein größeres Projekt zu leiten und erkannte bald, dass er mehr Geld brauchte, um es ordnungsgemäß durchzuführen. Er beantragte das Geld – und wurde zu Zwangsarbeit verurteilt wegen Schädigung des Volkseigentums. Als er wieder entlassen wurde, war das Projekt immer noch nicht fertig. Weil er der beste Fachmann war, wurde er wieder eingestellt. Das Geld fehlte immer noch, aber er traute sich nicht mehr, es zu verlangen. Das Projekt konnte nicht ordentlich fertig gestellt werden – und er wurde wegen Schädigung des Volkseigentums zu Zwangsarbeit verurteilt, weil er wider besseres Wissen nicht das Geld gefordert hatte, das zur Durchführung nötig gewesen wäre.

    Man kann ja jetzt Parallelen zu der Geschichte suchen.

  44. Wer will kann ja immernoch den Geburtstag des Palaestinensers feiern.

    Er war kein Palästinenser. Er war Jude aus dem Geschlecht König Davids und hat sich nie als etwas anders bezeichnet, auch die Bibel tut das nicht. Bestenfalls könnte man ihn noch Israeli nennen.

    Die Bezeichnung Palästina gab es zu seinen Lebzeiten nicht einmal. „Palästinenser“ (Philister) waren ein zu Jesu Zeiten bereits ausgestorbenes südosteuropäisches Seefahrervolk, das auch ein paar Niederlassungen auf dem Gebiet des heutigen Israel hatte und die erbittertsten Feinde der Juden waren. Der berühmteste Philister war (der Riese) Goliath, den der junge David mit der Schleuder eliminierte. Keinesfalls sind die Philister die Vorfahren der Araber, die heute in diesem Gebiet leben. Den Namen „Palästina“ nach den erbittertsten Feinden des jüdischen Volkes wählten die römischen Eroberer für das Gebiet Israels, um jegliche Erinnerung an die eigentlichen Einwohner auszulöschen.

    Es ist arabisch-palästinensisch Dhimmi-Christentum, das Jesus als „Palästinser“ bezeichnet. Es ist in der Tradition des Marcionismus, einer christlichen Häresie, der die jüdische Herkunft Jesu leugnet.

    Leider färbt das auch auf europäische Christen ab. Du, Iraner, als Moslem oder Atheist, kannst das gerne so sehen. Aber Christen, die das so sehen, gehören aus der Kirche geworfen.

  45. Warum ist niemand beleidigt? Noch nichts gelernt von den Kafferphoben?

    Beleidigt sein, und schon geht’s.

    (Nein, natürlich nicht. Sondern so handeln, wie das #22 Phygos (09. Okt 2007 11:21) beschreibt)

  46. @#50 Fensterzu

    Danke. Damit wurde den Leuten abgewöhnt, eigene Entscheidungen zu treffen.

    Darf ich noch? Irgendwie kam die Sekretärin heute auf die Randale in der Schweiz zu sprechen und erzählte, dass da die Rechtsextremen, die SVP, gegen Ausländer demonstriert haben und es daraufhin zu Strassenschlachten kam. „In der Schweiz hätte ich mir so etwas nie vorgestellt!“ meinte sie.
    Wo sie das denn herhätte, mit den Rechtsextremen? Na, das kam doch in den Nachrichten.

    So werden Tag für Tag die Bürger der Bundesrepublik Deuschland manipuliert, von einem ÖR-Fernsehen, das Bildungs- und Informationsauftrag hat, dazu Gebühren einzieht und stattdessen Lügen und Halbwahrheiten verbreitet.

    Egal worum es geht, die Menschen werden nach Strich und Faden von offizieller Stelle belogen, dass sich die Balken biegen.

    Ob das das Christentum ist, der Klimawandel, das Rentensystem oder was auch immer.

    Wenigstens stimmt die Uhrzeit noch und das Datum, wenn die Nachrichten beginnen.

  47. @ #25 Fensterzu @ #22 Phygos

    „Und das ist KEIN Privatkindergarten“

    Dann halte ihn lieber geheim, sonst kommt demnächst der erste Antidiskriminierungs-Allegleichbehandler-Rassismusverhinderer und stört den Frieden.

    Da war er schon:

    #44 DerIraner @ #22 Phygos

    Werden dort tuerkische Kinder aufgenommen (bzw. das Angebot von Tuerken wahrgenommen) und evt. besser integriert?

    (Falls es nicht satirisch gemeint war, das wird er jetzt sicher behaupten.)

  48. #51 Eisvogel

    Aber Christen, die das so sehen, gehören aus der Kirche geworfen.

    Gut, dann ist das halt der Geburtstag des Koenig der Juden, den Juden nicht feiern. Zufrieden? Warum ist es so selbstverstaendlich, dass Deutsche die fiktive Geburt eines Israeli feiern, wenn die das selbst nicht machen? Warum wird in Deutschland einer widerspruechlichen Geschichte in der Gott einen Stall zu einem Kreissaal fuer seine eigene Geburt als Israeli (denn Gott ist sicherlich kein Pali. Wer das Gegenteil behauptet gehoert aus der Kirche geworfen) umwandelt, mehr Bedeutung beigemessen, als eine historisch belegte Geschichte in der Deutsche dem Verderben die Menschlichkeit entgegen stellten. Das, was die Weihnachtsgeschichte fuer diese Soldaten war, das sollte ihre Geschichte fuer uns und alle anderen Menschen auf der Erde sein. Der Weihnachtsfriede darf nicht in Vergessenheit geraten, weil jeder mit dem Basteln von Krippenfiguren und Geschenkeeinkaeufen beschaeftigt ist.

    #49 D.N. Reb

    Ausserdem gibt das den Deutschen Gelegenheit, den Waldgöttern zu huldigen, wenn sie die Äste des Weihnachtsbaumes schmücken.

    Ob das ihren Zorn ueber den sauren Regen und die Abholzung beschwichtigen wird?

  49. das Verrückte ist nur, dass die Muselsäcke gar nicht viel dazutun brauchen. Die übereifrigen Christen erledigen dies gerne für die Ungebildeten. St. Martin ist ein christliches Fest und kein staatliches. Wer aber ist zuständig für die traditionelle Durchführung? Wenn sich die Kirche auf diese Ebene hinunter begibt, ist sie einfach nur selber Schuld. Der Chef in Rom macht mir keinen guten Eindruck in Sachen „Pflege seiner eigenen Schafe“. Er hält lieber Ausschau nach den fremden heimtückischen Schafen und glaubt vielleicht an die Vergrößerung seiner Herde. Liest eigentlich der Vatikan auch PI?

  50. Angela Merkel 2006 : “Wir müssen für unsere Werte einstehen, die Werte leben.”

    Solange es solche 68iger-Knallköpfe wie Cohn-Bendit gibt wird sich schwerlich was ändern.

  51. @ #55 D.N. Reb

    Wenigstens stimmt die Uhrzeit noch und das Datum, wenn die Nachrichten beginnen.

    Eben nicht! Eigentlich ist heute der 27.9.1428 nach gottgefälliger Zeitrechnung. Die 600 Jahre fehlen ihnen halt – und wir werden sie ihnen nicht kostenlos und demütig nachreichen!
    Ich konnte und kann nie nachvollziehen, wie das in der DDR oder der UdSSR funktioniert hat, aber genauso würde es Beobachtern von außen jetzt mit uns gehen. Einmal habe ich eine Auswanderin aus Kasachstan gefragt, wie das denn so war mit der Politik und Indoktrination, und sie hat geantwortet, dass sie einfach genauso wie wir ihr alltägliches Leben gelebt haben und froh waren, wenn sie von der Politik nichts hören mussten. Genau davor stehen wir jetzt auch …

  52. @ #57 DerIraner

    Gut, dann ist das halt der Geburtstag des Koenig der Juden, den Juden nicht feiern.

    Entweder hast du nur die Gute-Nacht-Geschichten in der Bibel gelesen – dann bist du doof.
    Oder du tust nur so – dann stellst du dich doof.
    Beides ist mir persönlich zu dumm.

  53. @Iraner: Der König der Juden ist er auch nicht ;-). Er stammt nur aus königlichem Geblüt. INRI – lateinische Abkürzung für: „Jesus (von) Nazareth, König der Juden“ war eine Spottinschrift, die die heidnischen Römer am Kreuz angebracht haben.

    Warum ist es so selbstverstaendlich, dass Deutsche die fiktive Geburt eines Israeli feiern, wenn die das selbst nicht machen?

    Sie feiern nicht die Geburt eines Israeli, sondern die Menschwerdung Gottes. Und die einen tun das, weil sie Christen sind und das Inhalt ihrer Religion ist. Die Israelis tun das nicht, weil sie Juden sind und damit eine andere Religion haben.

    Die anderen Deutschen tun das, weil es Tradition ist und weil es schön und eine extrem positive und starke emotionale Erfahrung (vor allem für Kinder) ist. Warum sollen wir das aufgeben und irgendeinen emotional wertlosen Säkularkram dafür einführen?

    Warum stört das so?

  54. danke liebe eisvogel, sie haben mir die argumente von der tastatur genommen 🙂

    wer „fiktive geburt“ christi von sich gibt, beweisst, recht wenig allgemeinbildung zu haben. und von der kultur des gastlandes auch nicht viel.

    mfg
    wien 1529

  55. @ #64 wien1529

    wer “fiktive geburt” christi von sich gibt, beweisst, recht wenig allgemeinbildung zu haben.

    Ich bin mir sicher, genau das kann man DemIraner nicht nachsagen, aber seinen Ansichten widerspreche ich auch gerne.

    (Ich glaube, das verträgt er auch, so wie ich es auch aushalte.)

  56. gibt es Überlegungen zu einer einer Feier an einem nahegelegenen Teich.

    Na prima, da haben die Musels nicht soviel Mühe
    die Ungläubigen zu ersäufen.
    Ganz friedlich natürlich, weil es ja eine friedliche Religion ist.

  57. @#62 Eisvogel

    Warum sollen wir das aufgeben und irgendeinen emotional wertlosen Säkularkram dafür einführen? Warum stört das so?

    Dass Christen ein besinnliches Weihnachtsfest feiern, stoert doch niemanden. In unserer Familie wurde es von meiner kleinen Schwester, die in einen katholischen Kindergarten gegangen ist, eingefuehrt. Wir hatten einen Weihnachtsbaum und es gab kleine Geschenke, weil unsere Eltern nicht wollten, dass wir gleichaltrige deutsche Kinder beneiden. Abgesehen von den Geschenken hatte Weihnachten auch eine sehr persoenliche Bedeutung fuer mich. Im Iran waren die Staedte nachts stockduster und fuer mich sehr beklemmend, weil jeder seine Fenster aus Furcht vor irakischen Luftangriffen abgedunkelt hatte. Hell erleuchtete deutsche Staedte waren ein willkommener Kontrast. Weihnachten ist gut, Sylvester ist besser! Wie die meisten Migranten habe ich die deutsche Tradition Geister mit Boellern zu vertreiben wesentlich schneller verinnerlicht und dem dritten Weihnachtstag, der den Verkaufsbeginn von Feuerwerkskoerpern markiert, staerker entgegen gefiebert.

    Was mich stoert ist, dass die Abkehr von christlicher Folklore mit Nihilismus gleichgesetzt wird. Christen und Atheisten koennen zwar muessen aber nicht nihilistisch sein. Fuer viele (Papier)Christen ist St. Martin nichts anderes als Halloween und Weihnachten nur eine Moeglichkeit nichtgewollte Weihnachtsgeschenke anderer Buerger guenstig bei Ebay zu ersteigern.

    Saekularismus sollte nicht mit Atheismus verwechselt werden. St. Martin ist ein christlicher und kein oeffentlicher Feiertag. Also ganz nach meinem Geschmack. Weihnachten ist beides. Dass Christen St. Martin saekular zelebrieren finde ich aeusserst gut. Wer Gaense nicht mag und auf keinen Fall zusammen mit Christen auf christliche Weise feiern will, der soll halt keine oder besser seine eigene Party (z.B. Sturmfuehrer Hans Fest)veranstalten.

    Weihnachten und Ostern sind doch fuer die meisten zu einem Exzess der Konsumgesellschaft verkommen. Die Volksmasse wird nicht zu einem strengen Glauben zurueck finden und sich nicht rechristianisieren lassen. Die Mehrheit moechte aber an diesen Traditionen und den Festtagen festhalten. Diese Festtage lassen sich doch hervorragend mit anderen werteverbundenen natuerlichen (Sonnenwende/Fruehlingsanfang) oder historischen (Weihnachtsfriede 1914/Wiederauferstehung Deutschlands/etc …) Begebenheiten verknuepfen, ob man nun (Papier)Christ ist oder nicht. Es gibt genuegend gute deutsche (europaeische) Werte und eine eigene Identitaet auf die man sich berufen kann, ohne dass man sich fremder Anekdoten, zu denen kaum einer aus dem Volk einen Bezug fuehlt, bedienen muss.

    #61 Fensterzu

    Entweder hast du nur die Gute-Nacht-Geschichten in der Bibel gelesen – dann bist du doof.
    Oder du tust nur so – dann stellst du dich doof.
    Beides ist mir persönlich zu dumm.

    Die einzigen Geschichten, die ich in der Bibel gelesen habe sind:

    Hes 25,17 und

    2.Chr 36,20, Est 1,14, Est 1,19, Hes 27,10, Hes 38,5, Dan 5,28, Dan 6,9, Dan 6,13, Dan 6,16

    Dazu kommen einige andere AT-Stellen, die auf http://www.evilbible.com Erwaehnung finden.

    Als ich mal ohne eigene Literatur in einem Hotel, wo es keine Fernseher gab, gestrandet bin, hatte ich die Wahl zwischen der Bibel und dem oertlichen Telefonbuch. Ich fand es dermassen anstrengend in der Bibel zu lesen, dass ich sie zur Seite gelegt habe und lieber nach lustigen Nachnahmen gesucht und mich in kombinatorischen Zahlenspielchen geuebt habe.
    Mir ist schon klar, dass sich hinter dem christlichen Glauben wahrscheinlich mehr verbirgt als mir bekannt ist und, dass ich nur Bruchstuecke der Lehre kenne. Es spielt aber keine wesentliche Rolle, ob man die heiligen Schriften vollstaendig gelesen hat, sondern welchen Bezug man zu ihnen hat. Religioesitaet und Alphabetisierung sind sogar invers korreliert. Christen koennen aus der Bibel Marias Strapazen, als schwangere Frau eine 100km lange Reise anzutreten, lesen und nachfuehlen. Christen koennen aus der Bibel die Qualen Josephs, dessen Frau ihn nie rangelassen hat und von einem anderen geschwaengert wurde, lesen und nachfuehlen. Christen koennen aus der Bibel die Menschwerdung Gottes und seine Metamorphose von Zwei- zu Dreifaltigkeit (50% mehr Leistung fuer das gleiche Geld) lesen und seine Offenbarung wahrnehmen. Fuer Christen sind dies besondere Ereignisse, die sie 2000 Jahre spaeter immernoch fuehlen koennen. Darin unterscheiden sie sich von Atheisten wie mir und Papierchristen. Stattdessen bewegen uns andere Ereignisse, die uns naeher stehen und uns rationaler erscheinen.

    @#64 wien1529

    wer “fiktive geburt” christi von sich gibt, beweisst, recht wenig allgemeinbildung zu haben. und von der kultur des gastlandes auch nicht viel.

    Ich war noch nie zu Gast in Israel. In Rom hingegen war ich schon des Oefteren. Dort habe ich mich lieber mit roemischen Bauwerken, Staats-/Militaerwesen und Roemerinnen statt roemisch-palaestinensischer Religion beschaeftigt.

    #65 Fensterzu

    Ich bin mir sicher, genau das kann man DemIraner nicht nachsagen, aber seinen Ansichten widerspreche ich auch gerne.

    Vielen Dank!

    Wenn zwei Menschen immer die gleiche Meinung haben, ist einer von ihnen
    überflüssig.

    Winston Churchill

  58. @#67 DerIraner

    Niemand ist gezwungen, in der Bibel zu lesen.

    Als ich mein erstes Hotel-Bibel Erlebnis hatte, da war ich, als Gottloser, stark befremdet aber ich habe es akzeptiert, dass es Gäste gibt, die in der Bibel zur Nacht lesen möchten. Mein Herumwälzen in der Nacht war dem Hotelbett, nicht der Bibel geschuldet. Dieses ist ein christlich geprägtes Land. Wenn Du das nicht akzeptieren kannst, dann such Dir ein anderes, in dem Du nicht mit St. Martins-Festen belästigt wirst oder von Bibeln in Hotels. Dann hast Du hier nichts zu suchen, es sei denn, Du willst Dich hier selbst quälen, als Masochist.

    „Religion ist Opium für das Volk“. Das wurde uns in der DDR gelehrt. Kinder aus christlichen Familien wurden in meiner Klasse nachsichtig belächelt, weil sie zur Christenlehre gingen aber es waren feine Freunde und in ihren Familien herrschte eine sehr aufmerksame, liebevolle Atmosphäre. Nach den ersten zwanzig Jahren DDR hatte auch die DDR-Führung die Kirchenstürmerei aufgegeben und es hatte sich das Bewusstsein durchgesetzt, dass das Christentum fest mit der Geschichte Deutschlands verbunden ist und dass man nicht gegen die Pflege der Traditionen in den Familien angehen kann. Egal ob das christliche oder atheistische Familien sind Und auf die einhundert Jahre, in denen die Trennung von Kirche und Staat existiert, ist geschissen, im Verhältnis zu den über 1200 Jahren davor. Das sollte ein intelligenter Mensch eigentlich begreifen. Was sich in solch langer Zeit an Traditionen entwickelt, das werden wir nicht für einen Hergelaufenen oder mehrere Hergelaufene ändern. Noch dazu, wo diese Gebräuche nicht darin bestehen, Hammeln, Kamelen oder Menschen die Kehle aufzuschlitzen und sie auf Plätzen oder in Badewannen ausbluten zu lassen.

    Der St. Martins Zug würdigt einen Heiligen, der bei bitterer Kälte einem Bettler geholfen hat, die Nacht zu überleben und es ist nicht überliefert, dass er vorher gefragt hat, ob er Christ oder Heide ist. Dass dieses Fest Dir nicht passt, weil es an eine gute Tat erinnert und auffordert, den Bedürftigen im Leben zu helfen, das kann ich nicht nachvollziehen.

    Und wie gesagt, geh, wenn dieses Land für Dich nicht zum Aushalten ist, Du tust Dir mit dem Bleiben keinen Gefallen und uns auch nicht. Man sollte nicht in einem Lande leben, wenn man mit dessen Identität nicht klarkommt.

  59. Deutschland ist noch immer ein christliches Land. Wer damit nicht zurecht kommt kann gerne wegziehen.
    Früher stand auf den Schlösser der Koppel der Soldaten „GOTT MIT UNS“. In einigen Kasernen werden sogar Feiern zu ehren besonder Heiliger gefeiert. In meinem Fall die Heilige Babara.

  60. Ich bin ja so gerne hier im Forum!

    Dann weiss ich das ich nicht der einzigste in der Welt bin der das Problem mit dem Islam und unserer Politik sieht.

    Die meisten wissen gar nicht worum es geht wenn man auf das Thema Islam, Einwanderung, Linke Politik usw. zu sprechen kommt. Dann heisst es: Ist doch doof du kannst doch nicht alle in eine Box stecken! Oder die finden dieses Thema einfach nur zum Schmunzeln, oder die halten dich fuer paranoid, die sehen das Ausmass nicht oder nehmen es nicht ernst!
    erzahlen dann lieber sie wollen Gruene waehlen, denn dies sei das Beste, die wollen das Kiffen legalisieren…

    Selbst nach ner Tuete koennte ich bei dem Gedanken an Islam und seine Nebenwirkungen nicht ruhig bleiben, im Gegenteil!

    Ich kann nur appelieren an jeden, tut euer bestes, leitet Ueberzeugungsarbeit, wann und wo auch immer es geht!!! Auch ueber die Deutschen Staatsgrenzen hinweg das ist ein globales Problem!!!

    Tretet einer Partei bei! Oder gruendet eure eigene Gruppierung! Wir muessen Strukturen schaffen die weiter bestehen sollte die EU Gesetze erlassen, die Webseiten wie PI verbieten!

    Hat man der CSU Jugendabteilung eigentlich schon nen PI-Link geschickt? Die haben sich bei ihren Parteisenioren darueber beschwert das man die konservative Mitte vernachlaessigt, das man keine klare Identitaet hat, aber das will eine grosse Zahl von Deutschen, und das wollen wir auch!
    Und vor allem keine Linke oder Islamische Identitaet!

    PI bitte schickt denen mal nen Link damit die sich mal ein Bild machen, ihr habt die Leserzahlen so was kann und darf man politisch nicht ignorieren!!!

    Danke PI fuer die gute Arbeit – fuer Alles.
    Let’s keep up the fight!

    Gruesse aus Thailand dem Land der zu Dutzenden gekoepften Buddhisten

  61. Ich verstehe nicht, warum Zwiedenk und Neusprech so kritisiert werden.

    Das war doch harmlos, Orwell war Optimist.

    Was wirklich abgeht ist ein anderer Schnack.

    Doppelplusungut.

    Ich durfte letztes Jahr erleben, als ich mit meinen Nichten auf dem ‚Weihnachtsmarkt‘ war, dass es ja gar nicht mehr Weihnachtsmarkt heißt, sondern ‚Begegnungsmarkt‘.

    Es ist sehr viel geschehen seit dem, so dass ich dem Konstrukt UNO/EU/BRD äußerst skeptisch gegenüberstehe.

    Wenn ich schon daran denke, dass von meinem Steuergeld sowas wie Joschka Fischer oder Gerhard Schröder finanziert wird; kaltes Kotzen…

  62. Nachtrag:
    Ich bin auch nicht glücklich darüber, dass ich pro Monat 250€ an die GKV bezahle, wenn ich sehe, dass gesamte anatolische Dörfer für lau krankenversichert sind, auf unsere Kosten.

    Warum schnallen die Leute nicht, dass die BRD frontal den Bach runtergeht?

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