Ehsan Jami bei der SIOE in Amsterdam

amsterdam2.jpgAm vergangenen Freitag, dem Todestag von Theo van Gogh, versammelten sich in den Abendstunden etwa 50 Niederländer im Amsterdamer Oosterpark zum Gedenken an den Ermordeten. Der Oosterpark liegt in unmittelbarer Nähe des Tatortes, an dem Theo vor drei Jahren von einem muslimischen Mörder erschossen und sein Leichnam mit einem Messer verstümmelt wurde.

Nach einer Gedenkrede und einer Schweigeminute begab sich die Gruppe zum Spreeksteen, der Amsterdamer „Speakers Corner“ im selben Park. Dort nahmen mehrere Gäste die Gelegenheit wahr, ihre Gedanken und Erinnerungen an Theo vorzutragen.

amsterdam1.jpgUnter den Gästen der Veranstaltung befand sich auch Ehsan Jami. (Foto rechts im Bild) Der aus dem Iran geflohene sozialdemokratische Politiker hat in den Niederlanden eine Organisation nach dem Vorbild des deutschen Zentralrates der Exmuslime gegründet. Seitdem wurden er und auch eine Begleiterin bereits mehrfach auf offener Straße von Muslimen gewalttätig angegriffen und zusammen geschlagen, so dass Ehsan mittlerweile unter Polizeischutz leben muss. Aufgrund der Angriffe auf Ehsan Jami forderte der niederländische Politiker Geert Wilders im August, den Koran in den Niederlanden zu verbieten.

Die Gedenkveranstaltung am Freitag, die von der SIOE Nederland organisiert wurde, verlief ohne Zwischenfälle.




Mythen und Fakten über Israel

liberty.jpgAuf meinen letzten Artikel über die Rechtswidrigkeit der Verwendung eines Schul- hauses als Schutzschild hin, wurde ich von aufmerksamen Lesern, darauf hingewiesen, wir sollten nicht so einseitig berichten. Auch Israel habe Kriegsverbrechen begangen. Sicher haben der Staat Israel und die israelische Armee schon Fehler gemacht, aber bei Weitem nicht in dem Ausmaß und Umfang, wie sie in den hiesigen Mainstream-Medien breitgetreten wurden. In vielen Fällen wurden von den politisch korrekten Anti-Israel-Medien geschaffene Mythen erst durch das Weitererzählen und Weiterabdrucken langsam zu fest geglaubten Wahrheiten.

Eines der bekanntesten Beispiele soll hier exemplarisch dargestellt werden:

Der Untergang der USS Liberty, der Mythos, Israel hätte vorsätzlich ein US Kriegsschiff versenkt.

Was nicht in unseren Zeitungen stand, aber damals tatsächlich geschah:

Der israelische Angriff auf die USS Liberty war ein schrecklicher Irrtum. Er geschah auf Grund der allgemeinen Verwirrung auf dem Höhepunkt der Kampfhandlungen im Jahr 1967. Nach insgesamt zehn offiziellen Untersuchungen des Vorfalls von amerikanischer Seite und dreifacher Prüfung durch Israel kamen beide Seiten zum Schluss, dass es sich bei dem Angriff um einen tragischen Fehler gehandelt hatte.

Am 8. Juni 1967, dem vierten Tag des Sechs-Tage-Krieges, erhielt das israelische Oberkommando die Information, dass die israelischen Truppen in El Arisch von See aus beschossen würden – höchstwahrscheinlich wie am Tag zuvor von einem ägyptischen Schiff.

Die Vereinigten Staaten hatten wenige Tage zuvor mitgeteilt, sie hätten innerhalb einer 100-Meilen-Zone um die Kampffront keine Marineeinheiten stationiert. Dennoch kreuzte die USS Liberty, ein Schiff des amerikanischen Geheimdienstes, das den Auftrag hatte, die Kampfhandlungen zu überwachen, 14 Meilen vor der Sinai-Küste. Grund dafür war eine Reihe von Fehlern bei der Nachrichtenübermittlung im Stab der Vereinigten Staaten, die dazu führten, dass die Liberty die Nachricht, sie dürfe sich dem Küstenbereich nur auf höchstens hundert Meilen nähern, nicht erhielt. Die Israelis wiederum glaubten in dem dicht vor der Küste liegenden Schiff die Ursache des auf sie gerichteten Sperrfeuers entdeckt zu haben und griffen es mit Flugzeugen und U-Booten an. Bei dem Angriff wurden 34 Besatzungsmitglieder der Liberty getötet und 171 verletzt.

Auf beiden Seiten – auf amerikanischer und israelischer – sind Fehler gemacht worden. So hieß es zum Beispiel anfangs, die Liberty kreuze mit einer Geschwindigkeit von dreißig Knoten vor der Küste – was, wie sich später herausstellte, nicht richtig war; ihre Geschwindigkeit betrug in Wahrheit nur 28 Knoten. Nach damaliger israelischer (und amerikanischer) Marinevorschrift galt ein Schiff, das mit einer solchen Geschwindigkeit unterwegs war als Kriegsschiff. Als die Kämpfe begannen, hatten die Israelis die Amerikaner darum gebeten, die US-Schiffe von der Küste zurückzuziehen oder ihre genaue Position durchzugeben.(1) Die Sechste Flotte war daraufhin zurückbeordert worden, weil Präsident Johnson eine Konfrontation mit der Sowjetunion befürchtete. Gleichzeitig hatte die Luftwaffe Anweisung, die Sinai-Halbinsel weiträumig zu vermeiden.

Israels Generalstabschef Yitzhak Rabin schrieb in seinen Memoiren, dass die israelische Armee Order hatte, jedes unidentifizierte Schiff in Küstennähe anzugreifen.(2) Die See war an diesem Tag ruhig, was den amerikanischen Marinegerichtshof zu dem Schluss brachte, dass die Flagge der Liberty höchstwahrscheinlich schlaff herunterhing und deshalb nicht zu erkennen war. Nach Aussage von Mitgliedern der Besatzung, darunter dem Kapitän Commander William McGonagle, stürzte der Flaggenmast bereits beim ersten oder zweiten Treffer um.

In einem Bericht des amerikanischen Geheimdiensts CIA über den Zwischenfall vom 13. Juni 1967 wurde außerdem darauf hingewiesen, dass ein übereifriger Pilot die Liberty durchaus mit dem ägyptischen Schiff El Queisir hätte verwechseln können. Nach dem Luftangriff identifizierten israelische Torpedoboote die Liberty als Schiff der ägyptischen Marine. Als die Liberty das Feuer auf die Israelis eröffnete, antworteten diese mit einem Torpedoangriff, durch den 28 Matrosen getötet wurden.

Für die Erkenntnis, dass der Angriff ein tragischer Irrtum war, spricht auch eine erst kürzlich erschienene Biografie von Yitzhak Rabin, der im Sechs-Tage-Krieg israelischer Generalstabschef gewesen war. Darin heißt es, dass die Israelis zunächst erschraken, weil sie glaubten, ein sowjetisches Schiff torpediert und damit die Sowjetunion mit in den Krieg hineingezogen zu haben. Deshalb waren sie im ersten Moment fast erleichtert, als sie erfuhren, dass es sich um ein amerikanisches Schiff handelte, obwohl Rabin natürlich fürchten musste, auf Grund dieses verhängnisvollen Missverständnisses die so dringend benötigte amerikanische Unterstützung für Israel zu verlieren.(3)

Sobald für die Israelis kein Zweifel mehr daran bestand, was wirklich geschehen war, unterrichteten sie die amerikanische Botschaft in Tel Aviv über den Vorfall. Sie boten an, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um die Verletzten vom Schiff zu bergen und das Schiff selbst zu retten. Das Angebot wurde angenommen, und ein amerikanischer Marineattaché wurde per Hubschrauber zur Liberty gebracht.

Viele Überlebende der Liberty waren und sind jedoch, wie man ihrer Website im Internet entnehmen kann, überzeugt, dass der Angriff vorsätzlich erfolgte. 1991 verkündeten die Journalisten Rowland Evans und Robert Novak, dass sie einen Amerikaner ausfindig gemacht hätten, der behauptete, er habe sich in der israelischen Kommandozentrale aufgehalten, als die Entscheidung fiel, das Schiff im vollen Wissen darüber, dass es sich um ein amerikanisches Schiff handelte, anzugreifen.(4) Der Betreffende, ein gewisser Seth Mintz, machte jedoch einen Rückzieher und ließ in einem Brief an die Washington Post vom 9. November 1991 wissen, dass Evans und Novak ihn falsch zitiert hätten und der Angriff in Wirklichkeit auf eine „Verwechslung“ zurückzuführen sei. Außerdem stellte sich heraus, dass der Mann, mit dem Mintz ursprünglich zusammen gewesen sein will, ein General Benni Matti, überhaupt nicht existierte.

Auch die Behauptung, ein israelischer Pilot habe das Schiff auf einer Bandaufzeichnung als amerikanisches Schiff identifiziert, konnte durch die Vorlegung des entsprechenden Bandes nicht bestätigt werden. Im Gegenteil, die einzige Bandaufzeichnung, die tatsächlich existiert, ist das offizielle Band der israelischen Luftwaffe, aus dem eindeutig hervorgeht, dass die israelischen Piloten vor dem Angriff keine solche Identifikation vornahmen. Sie belegt weiter, dass die Piloten, nachdem Zweifel über die Identität des Schiffes aufgetaucht waren, die Nummer am Schiffsrumpf entzifferten und den Angriff einstellten. Die Aufzeichnungen enthalten keinerlei Aussage, die darauf hindeutet, dass die Piloten vor dem Angriff die amerikanische Flagge erkennen konnten.(5)

Keiner der Kritiker Israels kann eine vernünftige Erklärung dafür vorlegen, warum Israel in einer Zeit, in der die Vereinigten Staaten praktisch seine einzigen Verbündeten waren, vorsätzlich ein amerikanisches Schiff hätte angreifen sollen. Sehr viel einleuchtender ist die Erklärung, dass Fehler in der noch sehr schwerfälligen Nachrichtenübermittlung in einer Zeit höchster Anspannung sowohl auf israelischer als auch auf amerikanischer Seite zu Missverständnissen und Verwirrungen geführt haben.

Derartige Zwischenfälle sind in Kriegszeiten leider nicht selten. 1988 schoss die amerikanische Marine irrtümlich ein iranisches Passagierflugzeug ab; 290 Zivilisten kamen dabei ums Leben. Im Golfkrieg kamen 35 der 148 Amerikaner, die im Kampf fielen, im Feuer ihrer eigenen oder verbündeter Truppen um. Im April 1994 wurden zwei amerikanische Hubschrauber, die deutlich sichtbar die amerikanische Flagge am Heck trugen, an einem klaren Tag in der Sperrzone über dem Irak von der amerikanischen Luftwaffe abgeschossen; dabei starben 26 Menschen. Und noch am Tag vor dem Angriff auf die Liberty griffen israelische Piloten versehentlich ihre eigenen bewaffneten Kolonnen südlich von Jenin in der Westbank an.(6)

Der pensionierte Admiral Shlomo Erell, der im Juni 1967 den Oberbefehl über die israelische Marine hatte, äußerte am 5. Juni 1977 gegenüber Associated Press:

„Kein Mensch wäre auf den Gedanken gekommen, dass ein amerikanisches Schiff sich dort aufhalten würde. Nicht einmal die Vereinigten Staaten wussten, wo genau ihr Schiff sich befand. Wir hatten von den zuständigen Stellen lediglich die Information, dass sich kein amerikanisches Schiff innerhalb der 100-Meilen-Zone aufhalte.“

Und Verteidigungsminister Robert McNamara erklärte am 26. Juli 1967 vor dem Kongress:

„Der Untersuchungsausschuss unter der Leitung eines Admirals der Marine, der unser absolutes Vertrauen besitzt, kam zu dem Schluss, dass der Angriff nicht vorsätzlich erfolgt ist.“

1987 gab McNamara noch einmal seiner Überzeugung Ausdruck, dass es sich bei dem Angriff um einen Irrtum gehandelt habe. Gegenüber einem Anrufer in der „Larry King Show“ sagte er, dass ihm in den zwanzig Jahren, die seither vergangen waren, nichts zu Ohren oder vor die Augen gekommen sei, das seine Überzeugung, dass es keine „Vertuschung“ gegeben habe, ins Wanken gebracht hätte.(7)

Israel entschuldigte sich für die Tragödie und leistete Wiedergutmachungszahlungen in Höhe von insgesamt fast dreizehn Millionen Dollar an die Vereinigten Staaten und an die Familien der Opfer. Am 17. Dezember 1987 wurde die Angelegenheit durch einen Austausch diplomatischer Noten zwischen den beiden Regierungen offiziell beigelegt.

Anmerkungen:

1 Yitzhak Rabin: The Rabin Memoirs; CA: University of California Press 1996, S. 110.
2 Rabin, S. 108-109.
3 Dan Kurzman: Soldier of Peace: The Life of Yitzhak Rabin; NY: Harper Collins 1998, S. 224-227; Rabin, S. 108-190.
4 Washington Post, 6. November 1991.
5 Hirsh Goodman: „Messrs. Errors and No Facts“, Jerusalem Report, 21. November 1991.
6 Hirsh Goodman und Ze’ev Schiff: „The Attack on the Liberty“, Atlantic Monthly, September 1984.
7 „The Larry King Show“, (Radio), 5. Februar 1987.

Weitere Wahrheiten über die Israelmythen finden Sie hier.

Buchtipp: Plädoyer für Israel. Warum die Anklagen gegen Israel aus Vorurteilen bestehen




Prügel-Knigge im saudischen Fernsehen

Westliche Dhimmis „wissen“ oft erstaunlich viel mehr über Koran und Islam als die Muslime selbst. So erklärte Cherie Blair, Ehefrau des ehemaligen britischen Premiers, im Koran gebe es keine Sure, die Männern das Schlagen der Ehefrau erlaube. Dem wurde jetzt im saudischen Fernsehen von kompetenter Seite durch Muhammad Al-’Arifi widersprochen. Prügeln ist erlaubt, aber richtig.

Im Fernsehen erklärte er heranwachsenden Jungen, wie man Ehefrauen koran-gemäß abstraft. Erst Ermahnen, dann nicht mit ihr reden und keinen Sex mit ihr haben. Und wenn sie angesichts dieser harten Strafen noch immer noch nicht pariert, dann gehts zur Sache. Schlagen darf man aber nur an Stellen, wo man hinterher keine Spuren sieht – und nicht ins Gesicht, soll man bei Tieren schließlich auch nicht. Dann muss es bei menschlichen Wesen auch nicht sein. Zahnstocher wären zum Schlagen aber legitim. Das klingt human. Da kann man wirklich nicht meckern.

(Spürnasen: Johannes G. und Angela)

»PI: Prügeln richtig verstanden




Trittin als Schutzpatron Ahmadinedschads

Wenn es darum geht, stalinistische und muslimische Gewaltverbrecher vor amerikanischer und/oder jüdischer „Aggression“ zu schützen, sind die links-grünen Weltverbesserer immer an forderster Front zu finden. Besorgt widersprach jetzt der stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion und ehemalige Umweltminister Trittin einer Verschärfung der Sanktionen gegen den Iran.

Die Internationale Atomenergie-Agentur IAEA habe Teheran gerade erst bescheinigt, «hervorragend» mit der Behörde zusammenzuarbeiten und derzeit keine Anhaltspunkte für die Produktion von Atomwaffen zu bieten.

Da sind wir aber beruhigt. In Israel wird man sich sicher auch darüber freuen, eventuell ohne Atomwaffen vernichtet zu werden.

Der Sanktionsdruck sei lediglich Ausdruck amerikanischer und israelischer Pläne.

Der Sanktions“druck“ hat demzufolge nichts mit den wiederholten Drohungen des iranischen Präsidenten zu tun, Israel von der Landkarte tilgen zu wollen. Stattdessen wittert der Grüne lieber eine jüdische Weltverschwörung.

(Spürnase: Amir)




Schulkinder als Schutzschilder

schule.jpgWie das Außen- ministerium des Staates Israel am 1. November bekannt gab, hat am vergangenen Montag- morgen (29.10.) eine palästinensische Terror- zelle von einem Schulhof in Beit Chanoun im nördlichen Gaza-Streifen drei Mörsergranaten auf israelisches Territorium abgeschossen. Siehe auch den Bericht von Israel-Network. Dass die Palästinenser schon lebende Schutzschilder eingesetzt haben, ist bekannt. Dass sie jetzt sogar einer Schule mit Kindern als Deckung für eine Terroraktion missbrauchen, geht noch weiter. Was die Unsitte der Vewendung menschlicher Schutzschilder allgemein betrifft: Sie stellt einen klaren Verstoß gegen das internationale Recht dar.

Zwei der fundamentalen Grundsätze des internationalen Rechts bestimmen, dass man erstens bei bewaffneten Konflikten immer zwischen den Kämpfenden und Zivilisten unterscheiden muss, und zweitens, dass keine militärischen Stellungen in der Nähe der Zivilbevölkerung oder ziviler Objekte bezogen werden dürfen. Artikel 57 des Zusatzprotokolls 1 der Genfer Konvention fordert wörtlich, alle Konfliktparteien hätten

„durchgehend Sorge dafür zu tragen…, dass die Zivilbevölkerung, Zivilisten und zivile Objekte geschont werden“.

Zudem verbietet das internationale Recht es den Kriegsteilnehmern ausdrücklich, Zivilisten als Schutzschilder zu benutzen, um militärische Objekte oder Operationen vor Angriffen zu schützen. Artikel 51 (7) des Zusatzprotokolls 1 ordnet an, dass

„die Konfliktparteien nicht die Bewegung der Zivilbevölkerung oder individueller Zivilisten steuern sollen, um zu versuchen, militärische Objekte vor Angriffen zu schützen oder Militäroperationen abzuschirmen.“

Die Palästinenser sind nicht einfach die armen Opfer, als die sie sich darzustellen versuchen. Sie beugen laufend international anerkanntes Recht und manipulieren die Medien zu ihren Gunsten gegen Israel. Als Beispiel für die Verletzung des internationalen Rechts seitens der Palästinenser hier ein Film, der den palästinensischen Missbrauch von Kindern und Schulen als Schutzschilder für terroristische Aktivitäten zeigt.




Kulturzeit mit PI

In den Printmedien werden wir inzwischen regelmäßig thematisiert. Gestern kam beim Thema „politicall correctness“ auch das Fernsehen nicht mehr an PI vorbei und stellte gleich selbst unter Beweis, wie wichtig in islamophilen Zeiten eine Stimme gegen den Mainstream geworden ist.

Bemüht war man sehr, die Zuschauer in die gewünschte – die richtige – Stimmung zu bringen:

Das Internet-Forum präsentiert Meldungen, die Stereotypen eines allgegenwärtigen Islam-Feindbildes bedienen. Das Ergebnis ist eine permanente Herabwürdigung der Muslime

Henryk Broder erwies sich als ungeeigneter Kronzeuge gegen PI, da er nicht die gewünschte In-Bausch-und-Bogen-Verurteilung ablieferte, sondern ein differenziertes Urteil abgab. Sehen Sie selbst:

[youtube S-XUk9LH9NY nolink]

(Spürnasen: Smakager, ismir_schlecht und Wilhelm Entenmann)




Die Schatten der multikulturellen Bereicherung

Die gestrigen Verkaufsverhandlungen zwischen libanesischen Famillien in Berlin-Neukölln waren für die Polizei möglicherweise lediglich eine Aufwärmübung für das kommende Wochenende. An verschiedenen Orten, besonders aber in der Hauptstadt, rechnen Polizei und Verfassungsschutz mit heftigen Zusammenstößen zwischen Kurden und Türken.

Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) hat vorab zu einem „sachlichen Diskurs“ aufgerufen. „Jeder hat das Recht, seine Meinung zu äußern. Das muss aber friedlich geschehen“, fordert Schramma.

Selberdenker schreibt: Multikulturelles Selbstverständnis wird von Deutschen und vielen anderen Europäern verlangt. Verlangt man das aber von einem nationalistischen Türken hier, wird man wohl nur ein spöttisches Lächeln ernten.

Aber: „Das müssen wir aushalten.“ (Marieluise Beck, Grüne)

(Spürnasen: Koltschak und Selberdenker)