Zwei positive Leserbriefe in der FAS über PI

Die Veröffentlichung zweier Leserbriefe in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 28. Oktober zum FAS-Artikel „Freier Hass für freie Bürger“ liegt zwar schon über eine Woche zurück, aber wir möchten sie unseren Lesern trotzdem nicht vorenthalten.

Incorrect I: Augen zu

In seinem Artikel über das Internetblog „Politicallyincorrect“ liefert Stefan Niggemeier ein gelungenes Beispiel, warum der Mainstream in Medien und Politik unfähig ist, die Problematik hinter der schleichenden Islamisierung Europas zu erkennen. Den blindwütigen Hass, den Niggemeier und andere den Islamkritikern unterstellen, münzen sie einfach in eine Generalattacke gegen alle diejenigen um, die sich kritisch und ablehnend gegenüber dem Islam positionieren. Dass die Islamkritiker tatsächlich die Bewahrung von Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Emanzipation und Demokratie im Sinn haben könnten, wird von Niggemeier schlichtweg bestritten. Er übersieht dabei, dass die Welle der Islamkritik ja nicht zufällig in den letzten Jahren, also nach „9/11″, dem Mord an Theo van Gogh, dem Ehrenmord an Hatun Sürücü, dem Karikaturenstreit und so weiter, entstanden ist. Es gilt hier, was Henryk M. Broder in „Hurra, wir kapitulieren“ über die Reaktionen der westlichen Welt schrieb: Warum ist niemand aufgestanden und hat laut gesagt, dass die Muslime so viel toben können wie sie wollen, wir werden uns unsere Freiheiten nicht beschneiden lassen? Warum übten sich alle in Entschuldigungsritualen, Unterwerfungsgesten und Dialogangeboten? Und warum hat sich daran bis heute nichts geändert? Warum übersieht Niggemeier geflissentlich, dass zahlreiche (Ex-)Muslime, darunter viele Frauen, selbst auf die Schrecken „ihrer“ Religion verweisen und über die unbeschränkte „Toleranz“ der Gutmenschen den Kopf schütteln? Warum übergeht er die scharfe Kritik von Ralph Giordano, den man nun wirklich nicht in die Nähe der NPD rücken kann? Warum empört sich Niggemeier nicht mal ansatzweise so über die menschenverachtenden Seiten des Islam, wie er sich über die Überbringer der unangenehmen Botschaft aufregt?

Jochen Müller, per E-Mail

Incorrect II: Ohren auf

Als regelmäßige Leserin von „Politicallyincorrect“ fühle ich mich durch den Artikel diffamiert. Weder bin ich rechtsradikal noch ein Hasser oder Hetzer. Ich gehe nur mit offenen Augen und Ohren durch die Welt, und es wird ja wohl noch erlaubt sein, sich über die Zustände in diesem Land abseits des Mainstreams zu informieren.

Daniela Jentzsch, Leonberg

(Spürnase: Beatrix P.)




Erkennen Sie die Melodie?

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Hat da jemand die Noten vertauscht oder war es Absicht? Zum Empfang des saudischen Königs Abdullah im Buckingham Palast spielt die Militärkapelle eine bekannte Melodie.

Unsere Bloggerkollegen vom islamkritischen Zwischenruf (Update: Der Blog wurde inzwischen deaktiviert!) haben gleich erkannt, worum es sich handelt:

König Abdullah von Saudi Arabien wird im Buckingham Palace empfangen. Die Militärkapelle spielt zur Begrüssung und jemand dort hat offensichtlich Sinn für Humor: Man spielt die Erkennungsmelodie des berüchtigten Darth Vader aus dem Star Treck. Dem dunklen Herrn der Sith, dem Meister der dunklen Seite der Macht.

Im weiteren Verlauf des Videos gibt es noch ein paar interessante Informationen über die Propagandatätigkeit der Saudis in Großbritannien.

PS: Darth Vader schnaubt zwar gefährlich, allerdings nicht im Star Trek, sondern in Star Wars.




Political Correctness: Die Rache der Marxisten

Wenn man Menschen durch Erpressung zwingt, wider besseres Wissen die Realität nicht nur zu verschweigen, sondern sie zu deformieren und Lügen zu erzählen, dann demütigt sie man in einer Weise, dass sie für immer den Sinn für Wahrheit und Ehrlichkeit verlieren.

Mit diesen Worten gibt Fjordman in einem zwar schon älteren, aber dennoch hochaktuellen Beitrag den Psychiater Theodore Dalrymple wieder. Die Marxisten benutzten die Methode der Demütigung und George Orwell beschreibt sie in „1984“ in schauerlicher Perfektion. Die politisch Korrekten von heute arbeiten mit genau denselben Mitteln.

Ich habe Menschen, die in ehemaligen kommunistischen Ländern aufgewachsen sind, sagen hören, dass wir im Westen durch den Multikulturalismus mindestens genau so gehirngewaschen sind wie sie es durch den Kommunismus waren, möglicherweise sogar noch mehr. Sogar in der Blütezeit des Ostblocks waren in all diesen Ländern Gruppen von Dissidenten aktiv. Das Beängstigende ist, dass ich manchmal glaube, diese Leute haben Recht. (…) Was geschehen ist, ist, dass – während der “harte” Marxismus der Sowjetunion zumindest vorerst zusammengebrochen sein mag – der “weiche” Marxismus der westlichen Linken sogar noch stärker geworden ist, teilweise sicher auch dadurch bedingt, dass er als weniger bedrohlich wahrgenommen wurde. Die “harten” Marxisten hatten interkontinentale Atomraketen und sagten offen, dass sie uns “beerdigen” wollten. Die weichen Marxisten reden von Toleranz und mögen durchaus weniger bedrohlich wirken, aber ihr Ziel, den bösen kapitalistischen Westen zu stürzen, bleibt dasselbe. Tatsächlich sind sie sogar noch gefährlicher, weil sie ihre wahren Ziele unter verschiedenen Bezeichnungen verbergen.

Der überaus informative Beitrag wurde dankenswerter Weise von Eisvogel auf Acht-der-Schwerter übersetzt und kann und sollte hier vollständig gelesen werden.

Und so kommt es, dass die Linke mit Voltaire auf den Lippen („Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst!“) Meinungsfreiheit zwar propagiert, sie in Wahrheit aber energisch bekämpft. Wer die nicht korrekte, nicht linke Meinung vertritt, wird dämonisiert und man versucht, ihn in seiner finanziellen, beruflichen und privaten Existenz zu vernichten. Deshalb müssen Islamkritiker sich verstecken, anonymisieren und im Extremfall um ihr Leben fürchten. Die Linken sind brutal und erbarmungslos. Ihnen ist jedes Mittel recht, ihre Kritiker zum Schweigen bzw. zum Rezitieren von Lügen zu zwingen. Und je größer die erzwungene Lüge, desto erfolgreicher und endgültiger ist die Demütigung des Opfers.

„Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei und zwei vier sind,“ schreibt Winston Smith in „1984“ in sein Tagebuch. Unter schwerer Folter muss er lernen, sich selbst zu demütigen, bis er nicht nur sagt, es wären fünf, sechs oder sieben, sondern es auch glaubt. Die politisch Korrekten, die Linken von heute, wollen mit Druck auf die Existenz dasselbe erreichen. Und sind damit oft erfolgreich.




Mopo verschweigt Migrationshintergrund nicht

MopoIn Hamburg haben vier türkische Jugendliche zwei 19-jährige Deutsche lebensgefährlich verletzt. Der Erste schlug mit einer Flasche zu und stach dem Opfer die Splitter in den Hals. Der Zweite setzte Pfefferspray ein, der Dritte stach mit dem Messer zu. Der Vierte schlug und trat. Nun werden sich viele fragen: Ist das wirklich einen Beitrag wert?

Schließlich gehören solche Meldungen inzwischen zum Alltag in Deutschland. Mag sein. Neu ist allerdings, dass die Hamburger Morgenpost, die über den Fall berichtet, den Migrationshintergrund der Täter nicht verschweigt – und dafür gebührt ihr ein ausdrückliches Lob.

(Spürnase: Stefan W.)




Einladung zum Paradies

pierrevogel1.JPGFür alle, die dieses Jahr Halloween verpasst oder sich noch nicht genug gegruselt haben, gibt es morgen die Möglichkeit, das Versäumte nachzuholen. Wanderprediger Pierre Vogel gastiert in der TU-Ilmenau und beantwortet Fragen wie: „Wie stellen die Medien das Islam?“ oder: „Wem soll man beten; Allah, Petros oder Mohammad?“. Besucher, die beabsichtigen, kritische Fragen zu stellen, sollten bitte beachten, dass es sich bei dem „Referenten“ um einen ehemaligen, wenn auch glücklosen Berufsboxer handelt.

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(Spürnase: Lukas)




Rotenburg: „Allahu Akbar“ unter dem Kreuz

In Berlin wird es – wie berichtet – kein islamisches Glaubensbekenntnis unter dem Kreuz geben, in der evangelischen Stadtkirche von Rotenburg/Wümme (Foto) ist man fortschrittlicher. Der leitende Rotenburger Theologe, Superintendent Hans-Peter Daub, bezeichnete die Berliner Entscheidung als „ein Dokument der Islamophobie“ und fragte: „Wo sind wir, wenn es nicht möglich ist, das Andersgläubige in der Kirche ihre Stimme erheben?“




Film über die Christen-Vertreibung aus dem Irak

Christen im IrakDas katholische Hilfswerk Kirche in Not hat einen 28-minütigen Film über das Schicksal der irakischen Katholiken hergestellt. Mit der Dokumentation „Quo Vadis – Irakischer Exodus“ möchte Kirche in Not auf die Katholiken aufmerksam machen, die aufgrund islamistischen Terrors aus ihrer Heimat geflohen sind.

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR leben in Syrien bereits bis zu einer Million, in Jordanien 700.000 Irak-Flüchtlinge, darunter mehrere Hunderttausend Christen. Diesen Flüchtlingen hilft Kirche in Not nach eigenen Angaben vor allem durch Notfallpakete, die Ermöglichung notwendiger Operationen und Mittel für den religiösen Unterricht.

Die Dokumentation gibt nach Angaben des Hilfswerks anhand von Interviews mit katholischen Familien Einblicke in die Lage der Flüchtlinge. Verschiedene Personen berichten offen von Drohungen, Erpressungen und Morden, mit denen sie wegen ihres christlichen Glaubens außer Landes getrieben worden seien.

Der Film kann als DVD bei Kirche in Not Deutschland unentgeltlich angefordert werden: Telefon 0 89 / 7 60 70 55, Fax 0 89 / 7 69 62 62, info@kirche-in-not.de.




Köln: Vor dem Dom heulten die Wölfe

pi-heilige_200.jpgNachdem am Samstag bereits einige hundert Kurden mit verbotenen PKK-Fahnen den Kölner Dom belagert hatten, folgte sonntags die Antwort der Türken. Mehrere tausend, darunter zahlreiche Rechtsextremisten von den Grauen Wölfen, brüllten sich in eine nationalistisch geprägte Wut. Nach dem Ende der Veranstaltung kam es in Köln-Mülheim erwartungsgemäß zu ersten Rangeleien mit der Polizei.

Dass die vorangegangene Kurdendemonstration friedlich verlaufen ist, liegt wohl in erster Linie daran, dass die Kölner Polizei darauf verzichtete, gegen zahlreiche verbotswidrig gezeigte PKK-Fahnen vorzugehen. Bis zu 90% der in Deutschland lebenden Kurden werden dem Umfeld der verbotenen Terrororganisation zugerechnet. Kein Wunder: Die Mitgliedschaft in der PKK gilt als Nachweis politischer Verfolgung durch den türkischen Staat und ist somit die Eintrittskarte ins deutsche Sozialsystem über einen Asylantrag. Sollten auf der heutigen, der türkischen Veranstaltung, Reden gegen die PKK gehalten werden, so gab man daher gestern auch selbstbewusst bekannt, würde die kurdische Seite angreifen. Dann gäbe es Krieg in Deutschland.

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Die Türken ließen sich das nicht zweimal sagen und bezeichneten die PKK auf einem der wenigen deutschsprachigen Spruchbänder vor dem Dom sogleich als „Krebsgeschwür“, nicht ohne für deutsche Multikulturisten auch noch auf ihr brüderliches Verhältnis zu den Kurden an sich hinzuweisen. Also den geschätzten 10%, die in Deutschland nicht der PKK anhängen. Wer noch als Krebsgeschwür zu betrachten ist, lehrt uns eine einfache Formel gleich nebenan: USA+EU=PKK.

pi_wolfsfahne_200.jpgIn den türkischen Sprechchören und Schlachtgesängen ging es dann auch nicht mehr so differenziert zu. „Tod Kurdistan“, hieß es da schlicht und einfach, und dazu wurden neben der offiziellen türkischen Fahne auch immer wieder die der faschistischen Grauen Wölfe geschwenkt: Die mit dem heulenden Wolf und die frühere osmanische Kriegsflagge mit drei Halbmonden.

pi_3-monde_200.jpgBesonders beunruhigend: Die Anhängerschaft der faschistischen Grauen Wölfe besteht überwiegend aus Jugendlichen, darunter auch viele junge Mädchen. Das jahrelange Werben im Internet und an deutschen Schulen, wo inzwischen besonders kurdische und liberale türkische Lehrer zur Zielscheibe von Terror im Klassenzimmer werden, war erfolgreich. Obwohl die Umstände bereits um Ostern 2006 von der Fernsehsendung „Cosmo TV“ (WDR) thematisiert und mit Zeugenaussagen belegt wurden, geben sich deutsche Behörden ahnungslos:

Sicherheitsexperten sind vom offensichtlichen Widererstarken der türkischen Nationalisten in Deutschland überrascht. „Bei den rechten Türken war es jahrelang ruhig“, sagt ein Beamter des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Er gibt zu, die Szene der rechtsextremen Türken sei in den vergangenen Jahren nicht mehr genügend durchleuchtet worden. Die „Erkenntnislage“ müsse verbessert werden. Welches „hochexplosive Gemisch“ es in Deutschland gebe, sei erst am vergangenen Wochenende wieder deutlich geworden.

Die Sicherheitsbehörden wissen viel über die straff mafiös organisierte PKK, der deutschlandweit 11.500 Anhänger zugerechnet werden. Aber offenbar wissen sie wenig über die Szene der rechtsextremen Türken. In den Berichten des Berliner Verfassungsschutzes werden „extreme Nationalisten (türkisch)“ seit Jahren nur in einer Zahlenstatistik genannt.

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Die Terrorgruppe, verbunden mit der rechtsextremen MHP, entstand ursprünglich im Dunstkreis des türkischen Militärs, um Terrorakte gegen linke Türken und Kurden auszuüben, und war daher von ihrem Ansatz nicht islamisch ausgerichtet. Das hat sich inzwischen geändert. Man hat das Gewaltpotential des Islam erkannt und nutzt es jetzt für eigene Zwecke. Wenn graue Wölfe heute auf deutsche Polizisten losstürmen, beginnen die Angriffe mit dem Schlachtruf „Allah u akbar!“.

Das konnte man am frühen Abend auch wieder in Köln-Mülheim hören. Hier, wo die Grauen Wölfe am Clevischen Ring ein mehrstöckiges Gebäude als ihre Zentrale für Deutschland nutzen, war es vor genau einer Woche bereits zu Ausschreitungen gekommen, als nach einer viel kleineren Türkendemo junge Rechtsextremisten ein kurdisches Lokal stürmen wollten. Damals wurden die Behörden ebenfalls überrascht. Jetzt befindet sich Mülheim seit Tagen im Belagerungszustand. An strategisch wichtigen Punkten stehen Gruppen schwer bewaffneter Polizisten, in den Nebenstraßen stehen Hundertschaften zur Verstärkung bereit.

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Es war nicht schwer zu erraten, dass es in Folge der nationalistischen Propaganda vom Domplatz hier zu erneuten Zusammenstößen kommen musste. Während die Zehntstraße, wo sich wieder einige Kurden in ihrem „Kultur- und Sportverein“ versammelt hatten, hermetisch abgeriegelt war, versuchte nun die Polizei zu verhindern, dass größere Gruppen der vom Dom zurückströmenden Jugendlichen in Lynchstimmung in die Seitenstraßen gelangen konnten, wo polizeiliche Maßnahmen, auch wegen der zu befürchtenden Solidarisierung aus der türkischen Parallelgesellschaft, nur schwierig durchzuführen wären. Eine kleinere Gruppe Extremisten hatte man bereits in der Nähe des Wiener Platzes festgesetzt, als sich mehrere hundert türkische Faschisten, mit eindeutigen Schlachtrufen und dem Handzeichen der Grauen Wölfe näherten, um die Festgehaltenen zu befreien.

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Einem massiven Aufgebot schnell anrückender Polizei gelang es, die Menge über den Wiener Platz zurückzudrängen und -vorläufig- aufzulösen. Dabei kam es zu einigen Festnahmen. Mülheim bleibt wohl noch einige Zeit im Belagerungszustand. „Polizeischutz für Terroristen!“, empörte sich ein junge Türke, während er seine Faschistenfahne im tiefergelegten Mercedes verstaute. „Halt´s Maul und steig in dein Auto“, erwiederte eine deutsche Passantin. Gerade leise genug, dass er es nicht hören konnte.

Weit weniger interkulturelles Verständnis als die gute Frau beweist Thorsten Moeck vom Kölner Stadtanzeiger, der glaubt, am Wochenende zwei Demonstrationen mit dem gleichen Ziel, Frieden für die Türkei und Kurdistan, beobachtet zu haben. Die Bedeutung der von PI im Bild dokumentierten Fahnen und Handzeichen, scheinen dem Qualitätsjournalisten nicht geläufig zu sein.

Neben Köln gab es an diesem Wochenende wieder zahlreiche Demonstrationen in weiteren Städten. Der Spiegel berichtet von kleineren „Zwischenfällen und Rangeleien“. In Brüssel mussten wegen schwerer Ausschreitungen Wasserwerfer gegen 7.000 Demonstranten eingesetzt werden. Bei einer Massenschlägerei zwischen Türken und Kurden in Wien wurden nach einem Bericht des ORF mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt. Wenn´s dem Frieden dient …

(Spürnase: xyxx, Stefan, smakager, jens1)

UPDATE: Einen norwegischen Zeitungsbericht mit beeindruckenden Bildern von türkisch-kurdischen Friedensbemühungen in Oslo fand PI-Leser Bariloche in der Aftenposten.

UPDATE 05.11. 9.00: Auf Youtube dokumentiert: Köln im Jahre 2007 mit Dank an Selberdenker

Interkulturelle Friedensgespräche gab es auch in Wien, worauf uns Ludwig S., Daniel B., Fillo, Bernd T. und Johannes G. aufmerksam machten. Beiträge u. a. hier, hier und hier.