ALDI verkauft geschächtetes Fleisch

Vielleicht ist es dem ein oder anderen PI-Leser bei seinem letzten ALDI-Besuch auch schon aufgefallen: Bei ALDI (Süd) gibt es jetzt die türkische Pizza „Lahmacun“ aus 100% Rindfleisch. Was nicht auf der Verpackung steht: Das Fleisch ist, wie uns der Hersteller – die Firma Einhaus – versicherte, natürlich halal.

Es stammt also von Tieren, denen bei vollem Bewusstsein mit einem langen, spitzen Messer ein Schnitt quer durch Halsschlagader, Speise- und Luftröhre geführt wird. Angeblich blutet das Tier so besser, und nur so könne der gläubige Muslim das Gebot befolgen, sich des Blutgenusses zu enthalten. In Wahrheit unterscheidet sich der Ausblutungsgrad von betäubten und unbetäubten Tieren nicht.

ALDI wird’s egal sein – die neue Pizza halal erfreut sich bei der muslimischen Klientel großer Beliebtheit.

Kontakt:

» ALDI Süd: mail@aldisued.de
» Einhaus: askunden@einhaus-vertrieb.de




Tierärzte gegen betäubungsloses Schlachten

Die Tierärzte in Deutschland sind sich mehrheitlich einig: Das Schlachten warmblütiger Tiere ohne Betäubung setzt diese vermeidbaren erheblichen Leiden und Schmerzen aus und ist daher nicht mit dem Tierschutz vereinbar. Konsequenterweise fordern die Tierärzte eine Streichung des § 4 a des Tierschutzgesetzes.

Dieser regelt die Ausnahmen vom generellen Schlachtverbot ohne Betäubung.

Der Präsident der Bundestierärztekammer wandte sich am 07. Mai und am 29. August dieses Jahres an das zuständige Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Darin wurde zum einen die Kennzeichnung von Fleisch, das durch betäubungsloses Schlachten gewonnen wurde, gefordert, um dem Verbraucher die Möglichkeit zu geben, derartige Produkte zu meiden, und die Erlaubnis für Ausnahmegenehmigungen zum religiös motivierten betäubungslosen Schlachten aus dem Tierschutzgesetz zu streichen. Das der Forderung zugrunde liegende Gutachten kann hier bei der Bundestierärztekammer eingesehen werden.

Die windelweiche Antwort aus dem Ministerium liegt hier und lässt auf jeden Fall eins erkennen: Keinen Handlungswillen.

Dabei würden die betroffenen Religionsgemeinschaften durchaus eine Elekrokurzzeit-Betäubung akzeptieren. Hierbei werden die Tiere nur betäubt, nicht getötet. In verschiedenen EU-Ländern, darunter im Dhimmiland Schweden, ist betäubungsloses Schlachten verboten, dort wird die Elekrokurzzeit-Betäubung verwendet, ebenso in Neuseeland, wo ein Großteil des religiös erschlachteten Fleisches herkommt.

In der Stellungnahme der Bundestierärztekammer heißt es unter anderem:

Diese Forderung (Anm.: keine Ausnahmen vom religiös begründeten betäubungslosen Schlachten zuzulassen) mag u.a. vor dem Hintergrund der deutschen Vergangenheit und der gesellschaftspolitisch geforderten Sensibilität im Umgang mit Fragen das Judentum betreffend nicht opportun erscheinen. Trotzdem ist sie aus Sicht der Bundestierärztekammer notwendig und konsequent, will die Tierärzteschaft ihrer in § 1 festgelegten Verpflichtung, „… Leiden … der Tiere … zu verhindern …“ gerecht werden.




Ein deutsches Mädchen wird Muslima

In der Pubertät kommt es ja oft vor, dass Kinder Dinge anders machen als geplant, erhofft, erwartet. Das ist ganz normal. Dass die eigene Tochter jedoch auf einmal beschließt, Muslima zu werden und anfängt, die eigene Familie zu missionieren, ist aber doch ein wenig „besonders.“ Anscheinend gilt es heute als progressiv, sich von Kopf bis Fuß zu verschleiern und dienstbar zu sein, sich vollkommen zu unterwerfen (Islam). Ein Film über eine „Frauenrechtlerin“ der etwas anderen Art:

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Klimadebatte: V. Klaus gegen den Rest der Welt

Vaclav KlausDer tschechische Präsident Vaclav Klaus ist wohl der einzige europäische Staatschef, der den Mut hat, sich öffentlich kritisch zum Thema Klimawandel zu äußern – wofür er von den deutschen Massenmedien reichlich Prügel einstecken muss. In diesen Tagen erscheint sein Buch „Blauer Planet in grünen Fesseln“ (Verlag Carl Gerold’s Sohn, Wien). In einem lesenswerten Interview mit der Wirtschaftswoche äußert sich Klaus auch zum Klimaschutz-Einsatz von Angela Merkel.

Auszug:

Herr Präsident, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt sich während ihrer Staatsbesuche auf der ganzen Welt für den Klimaschutz ein. Überall findet sie Gehör. Nur bei Ihnen nicht. Warum?

Vaclav Klaus: Die unfaire und irrationale Debatte über die globale Erwärmung ärgert mich. Das Thema entwickelt sich mehr und mehr zum grundsätzlichen ideologischen Konflikt unserer Gegenwart.

Frau Merkel hat sich einer Ideologie verschrieben?

Sie glaubt vermutlich an diese Ideen. Das überrascht mich. Denn gerade als ausgebildete Physikerin ist sie doch ohne Zweifel fähig, umstrittene Hypothesen zu prüfen. Aber das zeigt eben auch, dass es hier gar nicht um Wissenschaft geht. Die Klimaschutz-Bewegung verkörpert eine neue Ideologie. Erstaunlich, dass gerade Frau Merkel diese vertritt – sie hat doch selbst in einer sozialistischen Gesellschaft gelebt. Sie kennt doch die Gefahr, die mit solchen gegen die Freiheit gerichteten Ideologien verbunden ist.

Halten Sie die Bundeskanzlerin für eine Weltverbesserin?

Ich möchte nicht Frau Merkel analysieren. Die Welt verbessern, das wollen Utopisten. Für Politiker sind Utopien aber manch- » mal eine ausgezeichnete Sache, denn dadurch können sie sich mit der entfernten Zukunft beschäftigen und müssen sich nicht mit dem Tagesgeschäft herumärgern. Solche Politiker sind Eskapisten, sie wollen der Wirklichkeit entfliehen. Das Thema Klimawandel eignet sich hervorragend für diese Flucht, denn da kann man 50 oder sogar 100 Jahre in die Zukunft planen, Visionen entwickeln – ohne dass der Wähler die Folgen kontrollieren kann.

Eine Flucht wovor?

Politiker fliehen vor der Leere, vor ihrer eigenen Ideenlosigkeit. Sie haben keine Inhalte, mit denen sie die Gegenwart füllen könnten.

Gilt das auch für den amerikanischen Präsidenten George W. Bush, der sich inzwischen ebenfalls für das Klimathema zu erwärmen scheint?

Bush und ich haben einige Male darüber gesprochen. Bei unserem letzten Treffen in New York am Rande des UN-Klimagipfels im September hat er mich gefragt: „Vaclav, wo ist dein Buch? Ich warte schon darauf“ (lacht). Als Amerikaner sieht er das Ganze etwas pragmatischer. Amerikaner waren nie an Utopien interessiert.

» PI vom 15.2.07: Václav Klaus: “Global Warming ist ein Mythos”

(Spürnase: JJPershing)




LA-Polizei will Muslime in Datenbank erfassen

LAPDUm die friedlich in Los Angeles lebenden muslimische Gemeinschaften vor den gewalttätigen Gruppen zu schützen hat der Leiter der Anti-Terrorismus-Abteilung beim Los Angeles Police Department (LAPD), Michael P. Downing, ein Programm zur Erfassung von muslimischen Gruppierungen in der kalifornischen Metropole gestartet. Mit „tiefster Beunruhigung“ reagierte die American Civil Liberties Union (ACLU) auf den Plan der LAPD. Die geplante Erfassung muslimischer Gemeinschaften basiere nach Ansicht der ACLU auf der falschen Annahme, dass Muslime eher zu Gewalttaten neigen würden als Angehörige anderer Glaubensgemeinschaften (Quelle: Heise).

(Spürnase: SilenusTheCrusader)




Wachsende Probleme

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Es scheint eine Gesetzmäßigkeit zu geben. Wann immer und wo immer der Anteil der moslemischen Bevölkerung an einer Gesellschaft oder in einer Region einen gewissen Prozentsatz überschreitet, beginnen die Schwierigkeiten für die autochthone Bevölkerung.

Sobald dieser Anteil den zweistelligen Prozentbereich erreicht, steigt die Kriminalitätsrate signifikant, Übergriffe auf die indigene und nicht moslemische Bevölkerung nehmen zu, in den Großstädten entstehen No-Go Areas für die einheimische Bevölkerung.

Steigt der Anteil der moslemischen Bevölkerung weiter, werden aus den zunächst noch vereinzelten und spontanen Übergriffen geplante, organisierte und gezielte Angriffe gegen die Bevölkerung, den Staat und seine Institutionen. Diese Aktivitäten nehmen analog zum steigenden Bevölkerungsanteil der Moslems an Intensität und Zahl zu. Am Ende dieser Entwicklung steht die fast gänzliche Auslöschung der nicht moslemischen Bevölkerung.

Im – von den politisch korrekten Tugendwächtern beherrschten – Europa, mag diese Analyse (noch) hetzerisch oder paranoid klingen, sie ist allerdings durch unzählige historische und rezente Beispiele belegbar. Sie lässt sich durch gute Geschichtsbücher leicht und schnell verifizieren. Überall auf der Welt und in der gesamten Geschichte des Islams trifft man auf diesen Automatismus, Ausnahmen gibt es so gut wie keine. Einige schwarzafrikanische Länder stehen gerade vor dem Endpunkt dieser Entwicklung. Die christliche oder animistische Bevölkerung wird verfolgt und abgeschlachtet. Gnade gibt es keine. In Südthailand ist die buddhistische Restbevölkerung mittlerweile fast täglichen mit Terroranschlägen konfrontiert, im Irak werden die letzten nichtmoslemischen Minderheiten – wie etwa die Zoroastrier – kollektiv ermordet und die Türkei hat es innerhalb von nur hundert Jahren geschafft, den Anteil der nichtmoslemischen Bevölkerung von 20 auf unter 1% zu drücken – dank Massenmord an rund 1,5 Millionen Armeniern und dank der Pogrome gegen die griechisch-orthodoxe Bevölkerung in Istanbul.

Europa stehen all diese unschönen Dinge noch bevor. Überall, von Spanien bis Schweden kann man die ersten Auswirkungen dieser Entwicklung bereits täglich beobachten. Terroranschläge in Madrid und London, Straßenschlachten in Frankreich, No-Go Areas in Berlin, tausende Vergewaltigungen in Schweden und steigende Bandenkriminalität überall. Und das ist erst der Anfang. Auf Grund der extrem hohen Geburtenrate moslemischer Frauen und der extrem niedrigen indigener Frauen wird der Anteil der moslemischen Bevölkerung in den nächsten Jahren regelrecht explodieren. Schließlich verlaufen solche Entwicklungen nicht linear, sondern exponentiell (Bild).

Im Grunde ist diese Entwicklung nicht mehr abwendbar, zumal selbst jetzt, wo nur mehr die hartnäckigsten und naivsten Multi-Kulti-Apologeten noch an ein friedliches und friktionsfreies Zusammenleben von Moslems und Nichtmoslems glauben, die Politik weder auf nationaler, noch auf europäischer Ebene irgendwelche erkennbaren Taten setzt. Ja, sie ignoriert und leugnet das Offensichtliche. Konflikte werden ausschließlich durch Nachgeben, Leugnung der eigenen Werte und Traditionen und durch kriecherisches Verhalten gelöst. In wenigen Jahren wird aber selbst dieses beschämende und selbst zerstörerische Verhalten unserer politischen Elite nicht mehr ausreichen um Konflikte klein zu halten, dann wird es eine neue Elite geben, eine moslemische Elite und die wird mit Sicherheit weniger tolerant und nachgiebig sein.

All jene, die jetzt schweigen, all jene, die noch immer die Gefahren des Islams leugnen und verharmlosen, all jene, die nach wie vor an der Multi-Kulti-Ideologie festhalten und all jene, die die Werte der Aufklärung verraten und verkaufen sind schuld an all den Verbrechen, die an uns, unseren Kinder und Kindeskinder in absehbarer Zeit verübt werden.




Multikulturelle Bereicherung in Hamburg

Wäre folgendes Ereignis in Ostdeutschland mit umgekehrten Täter-Opfer-Rollen passiert, die Nation hätte aus Sorge vor einem Auferstehen der Rechtsradikalen Kopf gestanden. So aber ist der Vorfall nur ein lokales Ereignis geblieben, das Opfer muss alleine sehen, wie es mit den Folgen fertig wird, niemand initiierte einen „Aufstand der Anständigen“ und die Täter sind längst über alle Berge. Oder hatte jemand von dem hier beschriebenen Verbrechen gehört?

(Spürnase: Sunnyboy)




Friseurin angeklagt wegen Kopftuchverbot

Eine Friseurin mit Kopftuch? Unvorstellbar für die Inhaberin eines alternativen Frisier-Salons in Großbritannien. Sarah Desrosiers verweigerte der 19-jährigen Bushra Noah die Anstellung, weil die Muslima nicht bereit war, ihr Kopftuch während der Arbeitszeit abzulegen.

Nun sieht Desrosiers einer 15.000,- £ – Klage wegen Verletzug religiöser Gefühle plus einer Forderung von Verdienstausfall in nicht genannter Höhe entgegen. Desrosiers hat nur ein kleines Geschäft, die Forderungen der Muslima bedeuten ihr Einkommen von anderthalb Jahren. Sie betont, dass ihre Bedingung zur Abnahme des Kopftuchs als Voraussetzung für eine Einstellung keineswegs religiös motiviert gewesen sei. Sie habe nichts gegen Muslime, ihr Buchhalter selbst sei Muslim. Nun aber sieht sie ihren Namen durch den Schmutz gezogen und sich als Rassistin diffamiert. Sie betreibe ein alternatives Geschäft und biete besonders exzentrische Frisuren an. Da sei es doch wichtig, dass die Kundschaft die Frisur des Stylisten sehen könne. Noah dagegen kontert, sie sei schließlich in Großbritannien geboren und kenne sich mit der neuesten Mode aus. Das Tragen eines Kopftuches stehe für sie aber nicht zur Diskussion.

Noah wurde bisher von 25 potentiellen Arbeitgebern abgelehnt. Vielleicht sollte sie es mal bei einem muslimischen Friseur versuchen.

(Spürnase: Martin)




Juan Carlos zu Ch? vez: „Porque no te callas?“

Über diesen diplomatischen Supergau redet derzeit ganz Spanien: Beim iberoamerikansichen Gipfel in Chile nannte (ausgerechnet!) Venezuelas Präsident Hugo Ch? vez Spaniens konservativen Ex-Regierungschef Aznar wiederholt einen Faschisten. „Er ist ein Faschist. Faschisten sind nicht menschlich. Eine Schlange ist menschlicher.“ Spaniens König Juan Carlos ließ sich diese Unverschämtheit nicht bieten und entgegnete Ch? vez: „Porque no te callas?“ („Warum hälst Du nicht einfach den Mund?“). Als Nicaraguas Regierungschef Daniel Ortega nachlegt, verlässt Juan Carlos verärgert die Konferenz.

Die Welt berichtet über den Vorfall, YouTube zeigt bewegte Bilder des Eklats: