Ein ungewöhnlich guter Beitrag auf der Achse

kaffeekasseevo.gifEinen ungewöhnlich guten Beitrag zum Thema Muhabbet finden wir soeben auf der Achse des Guten. Glänzend recherchiert und hervorragend geschrieben, werden dort die Verbindungen des „Gossensängers“ (Achse) mit Anhängern der grauen Wölfe nachgewiesen. Glückwunsch an die Kollegen des seriösen Fachs für den gelungenen Artikel. Auch wenn er uns irgendwie bekannt vorkommt.

„Spiel nicht mit den Schmuddelkindern, sing nicht ihre Lieder“, mahnte einst der linke Liedermacher Franz-Josef Degenhardt seine Zuhörer aus der Oberstadt. Kollegin (so dürfen wir seit heute mit Recht sagen) Vera Lengsfeld beherzigt das immer noch, jedenfalls, was das Spielen betrifft. Singen kann man die Lieder der Schmuddelkinder schon, solange man verschweigt, dass es eben deren Lieder sind.

Dasselbe gilt für Texte. Das strubbelige PI zu verlinken, das ginge der Achse des Guten, wo unter anderem Broder, Kaufmann und auch Kollegin Lengsfeld schreiben, dann doch zu weit. Aber einen kompletten Beitrag von PI übernehmen, das geht schon. Jedenfalls, solange man die Quelle nicht nennen muss.

Müsst Ihr nicht, liebe Kollegen! Bei PI schreibt man ohne Honorar und deshalb kommt auch keine Post vom Anwalt. Wir freuen uns, dass unsere gründliche Recherche auf diesem Wege weitere Verbreitung findet. Aber eine kleine freiwillige Spende in die PI-Kaffeekasse ist doch drin, oder? Das Spendenkonto ist ja bekannt. Darf auch gerne ohne Absenderangabe sein!




Zu den Gerüchten bezüglich des Besitzerwechsels

Kurze Klarstellung zu den hier aufgebrachten Gerüchten bezüglich des Besitzerwechsels: Der neue Besitzer von PI ist nicht der genannte Herr aus der Türkei. Der neue Besitzer von Blog und Domain lebt im westlichen nicht EU-Ausland und ist definitiv nicht muslimischen Glaubens und mehreren Teammitgliedern persönlich bekannt. Da er nicht genannt werden möchte, wird er durch die bei whois-Abfragen als Besitzer eingetragene Anwaltskanzlei in Hongkong vertreten, die auf solche Treuhandvertretungen spezialisiert ist.

Angemeldet wurde die neue Domain über die weltweit tätige Firma Mediaon, die dieses Treuhandverfahren unterstützt, und zwar über deren Vertretung in Kalifornien, USA, die bei whois-Anfragen ebenfalls, aber nicht als Eigentümer der Domain, genannt wird. Der Service ist der gleiche, wie ihn in Deutschland Firmen wie 1&1, Strato u.v.a. betreiben und bezieht sich lediglich auf die Registrierung der Domain. Welche anderen Kunden Mediaon hat, oder wer deren deutsche oder sonstige Vertretungen betreibt, ist für uns uninteressant.

Der Blog PI mit sämtlichen Daten befindet sich auf einem unabhängig von Mediaon gemieteten Server in den USA, d.h., selbst wenn Mediaon auf Daten von Autoren oder Lesern zugreifen wollte, wäre dies technisch nicht möglich. Zugriff auf den Server hat lediglich der Besitzer von PI bzw. von ihm autorisierte technische Mitarbeiter.

Wir hoffen, die aufgekommenen Fragen damit zufriedenstellend beantwortet zu haben.

Stefan Herre für das PI-Team




Pakistan: Gelebte Toleranz gegenüber Christen

Nachdem wir gestern gerade erst erfahren haben, dass “islamische Religions-Lehrbücher in ihrem Bild vom Christentum weit mehr von Toleranz geprägt sind, als manche Fachleute bislang vermutet haben”, können wir die praktische Anwendung dieser Toleranz aktuell in Pakistan erleben.

In der Region Swat werden Christen gezwungen, nach der Scharia zu leben. Frauen und Mädchen müssen Burka tragen, Männer sich einen Vollbart wahsen lassen.

„Meine Tochter und ich können das Haus nicht mehr verlassen, ohne die Burka zu tragen. Wir dürfen keine CDs mehr besitzen und es ist uns nicht erlaubt, in unserem eigenen Haus fernzusehen“, erklärt eine Christin in Swat. Eine öffentliche katholische Mädchenschule schloss, nachdem die Lehrer Drohungen erhalten hatten.

Sicher haben die radikalen Moslems dort den Islam falsch verstanden. Sie sollten mit Herrn Lähnemann Rücksprache halten.

(Spürnase: Bernd v. S.)




Kannibale mag nur noch Bio-Mensch

hanibal.jpgDas wird Volker Beck freuen: Seine sonst eher bei Vegetariern beliebte Partei erhält prominenten Zuwachs. Der als „Kannibale von Rotenburg“ bekannt gewordene Armin Meiwes engagiert sich jetzt bei den Grünen. Als Strafgefangener selbstverständlich gebührenbefreit.

Das Engagement in der vormaligen Menschenrechtspartei dürfte sich zweifelsfrei günstig auf die Sozialprognose des umstrittenen Gourmets auswirken, und eine vorzeitige Haftentlassung befördern. Allerdings kommen dann in Zukunft nur noch Gäste auf den Teller, die sich nachweislich biologisch ernährt haben.

Wie man hört, plant Alfred Biolek bereits, Meiwes gemeinsam mit Claudia Roth, die bekanntlich auch sehr gut kochen kann, zur gemeinsamen Zubereitung eines Menues in den WDR zu laden.

Wie sagte schon Hannibal Lecter (Foto), als er den Damen und Herren vom Förderverein des städtischen Orchesters den Flötisten servierte: „Ich fürchte, wenn ich Ihnen verrate was es ist, würden Sie es nicht mehr mögen!“

(Spürnase: Reziprok und Moderater Taliban)




Muhabbet – ein deutschsprachiger Poet?

Je mehr Einzelheiten über den türkischen Lieblingschorknaben unseres Außenministers bekannt werden, desto dreister werden dessen Verteidigungsstrategien. In einem „Plädoyer für eine deutsch-türkische Universität“ bezeichnete Steinmeier Muhabbets Texte als „deutschsprachige Poesie“ und nennt den Hass-Rapper in einem Atemzug mit Mozart und Goethe.

Update 20.11.07: Urs Schmidlin machte uns darauf aufmerksam, dass besagte Stellungnahme bereits vom März dieses Jahres ist und somit nicht auf die aktuellen Ereignisse bezogen werden kann. Wir bedanken uns und bitten unsere Leser um Entschuldigung.

(Spürnase: LeKarcher)




Wollen wir warten, bis sie die Atombombe haben?

DöpfnerDem Chef des Axel Springer-Verlags Mathias Döpfner (Foto) ist in New York für seinen publizistischen Einsatz gegen die terroristische Bedrohung die Leo-Baeck-Medaille verliehen worden. In seiner Dankesrede ging Döpfner auf den großen Konflikt unserer Zeit ein: dem Zusammenprall des modernen, westlichen Modells einer freien Gesellschaft mit einem vormodernen, kollektivistischen Modells im Orient.

Hier ein Auszug seiner bemerkenswerten Rede:

So wie die jüdisch-christliche Zivilisation für die Freiheit des Individuums steht, so steht der islamische Fundamentalismus und mit ihm jede Form des Radikalismus für die Intoleranz. Seine Geisteshaltung ist antiindividualistisch, antikapitalistisch, antiamerikanisch und antisemitisch. Da gibt es nicht viel zu debattieren: Entweder man will gleiche Rechte für Männer und Frauen oder nicht; entweder man will Demokratie oder man will sie nicht; entweder man ist Antisemit oder nicht. Wie man die Wurzel dieses Konflikts auch immer beschreiben mag, Israel liegt in seiner Mitte. Das heißt nicht, dass der Konflikt, dass die Aggression sich auf Israel beschränkten. Im Gegenteil. Wenn Ahmadinedschad sein Ziel erreichen würde, Israel zu vernichten, wäre dies nur der erste Schritt. Er würde sich ermutigt fühlen. Es wäre eine Einladung zum Tanz.

Denn der wahre Feind dieses Denkens ist der Westen, ist unsere Art zu leben, ist jene „Verantwortung, in der Freiheit an Freiheit sich wendet“. Darum sieht die gesamte westliche Welt sich der Herausforderung gegenüber, eine Meinung zu Israel, dem Nahen Osten und der Frage zu formulieren, wie bedroht die Freiheit wirklich ist. Wir müssen uns selbst erklären. Und das bedeutet zunächst einmal auf der politischen Ebene das Bekenntnis zu einer gemeinsamen israelisch-amerikanisch-europäischen Partnerschaft – kurz gesagt: einem echten westlichen Bündnis. Dieses Bündnis hat ein klares Ziel: größtmöglichen Druck zugunsten der Rechtsstaatlichkeit auszuüben und jede Art des Terrorismus zu bekämpfen, ob es sich nun um palästinensischen oder iranischen, um die Hamas oder die Hisbollah handelt.

(Spürnasen: Werner Stenzig, no brother)




Steinmeier und die Nazitürken

h-gruss_200.jpgSag mir, mit wem du gehst … das Sprichwort gilt für Außenminister Steinmeier ebenso wie für seinen Freund, den Gossensänger Muhabbet. Waren die Berater des Ministeriums wirklich überfordert mit der Aufgabe, sich auf der Homepage des umstrittenen Sängers ein Bild vom Umfeld des neuen Freundes zu machen, mit dem Steinmeier seinen werbeträchtigen PR-Coup plante? Fest steht: Von Muhabbets Myspace Seite ist man nur einen Mausklick vom übelsten Sumpf an Kriminalität, Sexismus, Rassismus und Judenhass entfernt, den das deutschsprachige Internet zu bieten hat.

Die Rede ist von Muhabbets Homepage bei dem bei Jugendlichen besonders beliebten Anbieter Myspace. Ein kleines Netz im Netz, das durch gegenseitiges Verlinken einzelner Seiten entsteht. Was im „großen“ Internet die Linklisten sind, heißt hier „Freundeslisten“, was durchaus Sinn ergibt. Denn anders als beim herkömmlichen Link im Internet, der beliebig gesetzt werden kann, wodurch niemand Einfluss darauf hat, von wem seine Seite verlinkt wird, geht es bei Myspace um echte Freundschaften. Wer eine Verbindung, also Aufnahme in die Friendsliste eines anderen wünscht, kontaktiert den Wunschfreund per Formular. Der Angesprochene sieht sich die Seite (Pofil) des anderen an und entscheidet, ob er mit diesem befreundet sein möchte oder nicht. Erst nach persönlicher Genehmigung (Bild unten) erscheinen beide wechselseitig auf ihren jeweiligen Freundeslisten. Da gibt es nichts zu deuteln: Bei Myspace ist ein Freund ein Freund.

myspace_freundanfrage.jpg

Grund genug, sich einmal im Umfeld des Vorzeigemigranten umzusehen, der schon in jungen Jahren ein so schlechtes Gedächtnis hat, dass er sich weder an die eigenen Gewalttexte der Vergangenheit, noch an seine Folterforderungen gegen den ermordeten Theo van Gogh erinnern kann. Im Freundeskreis des Sängers wimmelt es nur so von Verbrechertypen der übelsten Art:

Graue Wölfe etwa, wie Epsade Aka Akser aus der besten Gegend Neuköllns, der mit den drei Halbmonden der faschistischen Terrororganisation posiert, wie Bozkurt (=grauer Wolf)-Krieger, der maskiert mit Pistole auftritt oder die sympathischen Killah-Türken , Mustof mit den drei Halbmonden oder der Kölner Rapperkollege Eko Fresh, der stets mit einer Schutzschlägertruppe Gremberger Migranten in der Öffentlichkeit auftritt. Nicht wenige davon verzieren ihre Bomberjacken mit Symbolen der Wölfe. Unmissverständlich auch King Kaan mit seinem klaren Bekenntnis zu den grauen Wölfen. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Ein besonders übler Freund des Freundes des Vizekanzlers ist zweifellos dieser: Karub854. Neben dem üblichen Rapperdreck hat sich Muhabbets akzeptierter Freund und Rapperkollege besonders auf Hetze gegen Juden spezialisiert. In seinem Titel „Bosporus Jungs“ (Nr 3. der Playlist) träumt „der letzte Osman“ und Graue Wolf davon, Wien zu erobern und Juden zu vergasen (2:15). Im folgenden Titel „Ich zieh mein Ding“ zeigt er sich im Bild mit einem braunen Kameraden, der uns bekannt vorkommt. Der Freund des Freundes des Freundes des Ministers ähnelt frappierend dem jungen Moslem, der anlässlich Mohammeds Geburtstagsfeier in der Köln Arena, veranstaltet von DITIB, Milli Görüs u.a., am 10. April 2007 den Hitlergruß zeigte (Foto oben).

Ist es zuviel verlangt von den Mitarbeitern des Außenministeriums, solche offensichtlichen Zusammenhänge zu recherchieren, bevor sich der Minister in schlechte Gesellschaft begibt? Oder wollte man, ähnlich wie die sich ahnungslos gebenden Qualitätsjournalisten, wieder einmal nicht sehen, was nicht sein darf?

» SpiegelTV-Video: Die mit den grauen Wölfen heulen – Rechtsextreme türkische Jugendkultur
» American Thinker: French and German foreign ministers sing along with an Islamofascist

UPDATE: PI-Leser „ampulsderzeit“ steuerte noch diese besonders eklige Seite aus dem schier unerschöpflichen Freundeskreis von Muhabbet bei: efetrkteyment48