Berliner Polizei: Hurra, wir kooperieren!

PolizeiDie Direktion 1 der Berliner Polizei wollte im Zusammenhang mit dem ersten Moschee-Bau in Ost-Berlin bereits im Juli einen Kooperationsvertrag mit der Ahmadiyya-Gemeinde in Heinersdorf schließen, damit Polizisten lernen, wie sie mit gläubigen Muslimen korrekt umzugehen haben (PI berichtete).

Dann aber hatte es die Moscheegemeinde doch nicht mehr so eilig mit dem Kooperieren, man mäkelte hieran und daran. Aber am Montag soll es nun so weit sein. Motto: Hurra, wir kooperieren!

Ziel der Vereinbarung sei die Verbesserung des Dialogs sowie die Vermittlung kultureller und religiöser Werte zur Steigerung des wechselseitigen Verständnisses, sagte ein Polizeisprecher.

Noch besser soll der Dialog werden und sogar „interkulturelle Kompetenz“ soll „transferiert“ werden, was ein wenig nach Gehirnwäsche klingt. Und wem genau soll ein gesteigertes Verständnis des anderen vermittelt werden, wem soll was transferiert werden? Uns die „Kultur“ der Scharia, Verständnis für Mittelalter und Barberei? Für Handabhacken, Auspeitschen, Steinigen? Für Geschlechterapartheid, die der Imam der Gemeinde, Abdul Basit Tariq, vehement verteidigt und Zwangsehen?

„Die Vereinbarung stellt klar, dass sich Polizei und Gemeinde als gleichberechtigte Partner begegnen“, sagte ein Behördensprecher.

Sicher? Können Ungläubige jemals gleichberechtigt sein? Und überhaupt, sind wir, die Bürger gleichberechtigte Partner der Polizei? Nicht regelmäßig hat man dieses Gefühl …

Beim Tagesspiegel jedenfalls scheint man der Sache wohlwollend entgegenzusehen, begleitet von der Sorge, dass die Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger (ipahb) gegen den Moscheebau „mobil macht“. Mobilmachung – das klingt in Deutschland besonders gefährlich.

» Email an Klaus Keese, Direktionsleiter 1: dir1@polizei.berlin.de

(Spürnase: Klandestina und Labrak U.)




Buchtipp: Die Eroberung des Westens

L'occidentAuf französisch gibt es ein wichtiges Buch zum Thema Moscheenbau. Es ist von Sylvain Besson: „La conquête de l´Occident. Le Projet secret des islamistes“ (Die Eroberung des Westens. Das Geheimprojekt der Islamisten). Das Buch zeigt auf, wie und wo die Muslimverbände- und organisationen Häuser, Land und Grundstücke aufkaufen. Hierbei werden Tatsachen geschaffen, die dann entscheidend für die Machtverteilung unter den Muslimorganisationen sind.

Das gekaufte islamische Territorium im Lande der Ungläubigen gehört den Repräsentanten der jeweiligen Finanziers. In Frankreich ist das entweder die UOIF, der französischen Sektion der Moslembruderschaft und ihren Freunden aus den Scheichtümern, der algerischen Regierung und dem marokkanischen Königshaus. In Deutschland sind es die Repräsentanten der türkischen Religionsbehörde, die Europa-Abteilung der Muslimbrüder, unter der Leitung von Tariq Ramadan und Ibrahim el-Zayat oder der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde.

Die Moslem-Organisation, die das meiste Geld für Grundstücke und überdimensionierte Moschee-Komplexe ausgeben kann, hat die besten Aussichten, in einem späteren internen Machtkampf, der noch erfolgen wird. Mit Religionsausübung und mit Religionsfreiheit hat das nur sekundär zu tun. Was zählt, ist die Demonstration der politischen Macht des Islams.

Wie schon im Koran gefordert, soll gewaltsam oder eben auch friedlich Territorium für den Islam erobert werden. Das geschieht in einem beängstigenden, offensiven und geradezu aktivistischen Umfang europaweit…

(Gastbeitrag von gareth)




Kindliche Früherziehung bei Hamas

Das Prantl-Organ Süddeutsche hat sich tatsächlich aufgerafft, über den Missbrauch kleiner Kinder durch Erziehung zur lebenden Bombe zu berichten. Sorgfältig achtet die Zeitung darauf, von Islamisten zu sprechen. Das ist, wie wir wissen, sehr wichtig, um den Mythos vom Islam als Religion des Friedens nicht zu gefährden. Wir finden das sehr respektlos gegenüber den Jihadisten, die alles tun, damit der Zusammenhang ihrer Taten zum Islam wahrgenommen wird.

(Spürnase: Gareth)




„pc ist Machtinstrument im Namen der Toleranz“

Jonathan SacksDer Oberrabbiner von Großbritannien, Jonathan Sacks (Foto) hat den Multikulturalismus als „großen Irrtum“ bezeichnet, der „nicht Integration, sondern Abschottung bestimmter Gruppen zur Folge hatte“. Gegegenüber der Jüdischen Allgemeine äußerte er sich auch zum Thema political correctness: „Christen sind homophob, Konservative sind Faschisten, wer die traditionelle Ehe befürwortet, ist heterosexistisch, wer den jüdischen Staat verteidigt, ist Rassist.“ Weiter…

» info@chiefrabbi.org




Giordano: „Wo sind wir denn, Herr Vizekanzler?“

Angesichts des Umgangs von Außenminister und Vizekanzler Walter Steinmeier mit dem islamistischen Mordbefürworter Muhabbet und der Journalistin Esther Schapira, platzte jetzt auch dem bekannten Islamkritiker Ralph Giordano der Kragen. Mit einem offenen Brief, den der Humanistische Pressedienst veröffentlichte, drückt Giordano sein Entsetzen aus und fordert Steinmeier zur Korrektur seines Verhaltens auf.

Köln, 22.11.07

Sehr geehrter Herr Vizekanzler,

„Unterstellt uns Steinmeier, daß wir lügen?“ hat die Frankfurter Fernsehjournalistin Esther Schapira gefragt, nachdem Sie den Rapper Muhabbet gegen den Vorwurf in Schutz genommen haben, er hätte den Mord an dem niederländischen Filmregisseur Theo van Gogh vom 2. November 2004 gebilligt. „Van Gogh hat noch Glück gehabt, daß er so schnell gestorben ist, wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich ihn erstmal in den Keller gesperrt und gefoltert“ – so hatte die hochgeschätzte Kollegin Muhabbet zitiert. Meinen Sie wirklich, daß sie sich diese unglaubliche und dazu noch in eigener Regie phantasievoll ausgeschmückte Billigung ausgedacht hat? Jedes Wort davon ist authentisch – und Rapper Muhabbet dafür vor ein deutsches Gericht zu stellen! Niemals hätten Sie sich mit ihm gemein gemacht, wenn Sie seine Texte gekannt hätten – Integration? Frauenbeschimpfung übelster Art, Haß auf „Ungläubige“, Verachtung für Deutsche, sexistische Fäkaliensprache. Zeit für eine Korrektur, Herr Vizekanzler!

Ich habe Sie bisher gekannt als einen Parlamentarier beachtlichen Ranges, einen Politiker, der die Interessen unseres Landes umsichtig zu vertreten weiß. Jetzt muß ich erleben, daß Sie vor allem jene Muslimas und Muslimen in den Rücken fallen, die wegen ihrer kritischen Haltung gegenüber dem politisch-militanten Islam hier bei uns schwer bedroht und unter wechselnden Polizeischutz gestellt werden mußten, wie Necla Kelek, Seyran Ates und andere – darunter ich.

Nachdem ich den Bau der zentralen Großmoschee in Köln das Signal eines integrationsfeindlichen Machtanspruchs genannt und damit eine bundesweite Diskussion über schleichende Islamisierung ausgelöst habe, werde ich mit mörderischen Drohungen im Namen Allas überzogen. Sie übertreffen an Unheimlichkeit alles, was mich bisher seit Jahrzehnten an Drohungen aus der Ecke rechter Unbelehrbarkeit erreicht hat.

Wo sind wir eigentlich, Herr Vizekanzler? Was ist los in Deutschland? Die Bundesrepublik ist im Visier der Terroristen, aber hier in Köln läuft ein zwanzigjähriger Konvertit, der sich vor laufender Kamera zu Selbsttötungsaktionen bekannte, um ins Paradies zu kommen, als tickende Zeitbombe frei herum. Muß tatsächlich erst Blut fließen, ehe sich die demokratische Republik in Selbstverteidigung zu wirksamen Schutzmaßnahmen gegen potentielle Attentäter oder deren Befürworter durchringen wird? Ist es im Kampf gegen den militanten Islam 5 Minuten vor oder schon 5 Minuten nach 12?

In der Hoffnung auf eine Kehrtwendung Ihrer Haltung gegenüber dem bekennenden Billiger einer Mordtat, die die Welt erschüttert hat, und weiter der Hoffnung, daß ähnliche ihr nicht folgen werden, grüßt Sie

Ralph Giordano

(Spürnasen: Klaus K., pschmidt, SilenusTheCrusader)




Allah der Gnädige, Allah der Barmherzige….

Für seine besonders fanatische Gläubigen gilt beides allerdings nicht. In diesem Zusammenhang sei noch einmal an den aktuellen Fall von Taslima Nasrin (Foto) erinert. Eine tapfere Frau, die sich mit einem Buch unbeliebt gemacht hat. So ungeliebt, dass indische Moslems ein Preisgeld von 500.000 Rupien auf ihren abgeschnittenen Kopf aussetzen.

Ihr unverzeihlicher Fehler ist in einem einzigen Satz zusammengefasst:

If any religion allows the persecution of the people of different faiths, if any religion keeps women in slavery, if any religion keeps people in ignorance, then I can’t accept that religion.

Eigentlich in Ordnung sollte man meinen? Nein, die „Religion des Friedens“ erachtet genau diese Aussage als todeswürdig. Seitdem ist Nasrin auf der Flucht, auch heute wieder:

Im derzeitigen indischen Exil ist Nasrin nun unter Polizeischutz gestellt worden, nachdem auch hier radikale Muslime lautstark in Erscheinung traten und bei Straßenprotesten ihre Ausweisung verlangten. Die Autorin wurde von erbosten religiösen Eiferern regelrecht von Stadt zu Stadt gehetzt. Am Donnerstagabend musste Nasrin Kalkutta verlassen, weil Tausende Muslime in den Straßen gegen ihre Anwesenheit protestierten. Die Polizei setzte sie in ein Flugzeug nach Jaipur, doch die örtlichen Behörden dort zwangen sie am Freitag im Morgengrauen zur Abreise.

Der Aufschrei der westlichen Presse? Sehr, sehr verhalten, schließlich will man ja die erfolgreichen Integrationsbemühungen nicht torpedieren. Eine Schande! Der Artikel im Standard, aus dem hier zitiert wurde, ist zur Zeit nicht abrufbar. Ein technisches Problem?

Weiterlesen hier und hier (falls inzwischen wieder verfügbar).

(Gastbeitrag von Prosemit)

»Extremisten hetzen Taslima Nasreen durch Indien (Spürnase: René)