Terroristische Staatsgäste

lhamas.jpgÖsterreichs Spitzenpolitiker haben wie sicherheit-heute berichtet Gäste empfangen, gegen die das eigene Innenministerium Strafanzeige wegen Terrorismus gestellt hat. Der österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) wird jetzt mit kritischen Fragen der ÖVP konfrontiert. Ein Handschlag sorgt für Irritation – nicht zum ersten Mal in der österreichischen Geschichte:

Im Dezember 1975 reichte Innenminister Otto Rösch auf dem Flughafen Wien Schwechat dem bekannten Terroristen Carlos nach einem Überfall in der Wiener City zum Abschied die Hand. Zehn Jahre später erregte Verteidigungsminister Friedhelm Frischenschlager Aufsehen, weil er NS-Kriegsverbrecher Walter Reder bei dessen Rückkehr nach Österreich per Handschlag begrüßte.

Das Innenministerium hat jedenfalls gegen die mutmaßlichen Terroristen, denen der Bundeskanzler die Hand geschüttelt hat, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien erstattet. Deshalb richtete die ÖVP eine noch unbeantwortete parlamentarische Anfrage an Bundeskanzler Alfred Gusenbauer. Sie wollen darin wissen, wie es kommt, dass der österreichische Staat Terrorverdächtige offiziell einlädt. Es geht vor allem und den libanesischen Islamlehrer und regelmäßigen „Iftar-Gast“ Adel Abdallah Doghman (Abu-al-Baraa):

Bei FBI und Öffentlichkeit ist Adel Doghman nicht unbekannt. Am 22. August 2003 nannte US-Präsident George Bush öffentlich die von Doghman mitbegründete Palästinensische Vereinigung in Österreich (PVÖ) einen Teil des europäischen Terrornetzwerks. Die vom Verein gesammelten Spendengelder kämen nicht humanitären Zwecken zugute, sondern würden Hamas-Projekte in Gaza finanzieren.

Ein ausführlicher FBI-Bericht erwähnt Doghman zusammen mit Hani Abdelhalim, dem Mediziner Usamah Shumriyah, Al Hajj Salih Tartusi, Hani Ibrahim und Iyad Fathi als wichtige Unterstützer der Hamas in Österreich. Wirbel darüber kam zuletzt im Juli 2007 auf, als der Korrespondent der palästinensischen Nachrichtenagentur Wafa, Ahmed Hamed, gegenüber der „Wiener Zeitung“ erklärte:

„Hamas ist in Österreich salonfähig. Die Führer der offiziellen Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) sind im Hintergrund ihre großen Helfer.“

Angeblich wird sogar Geld für Waffenkäufe in Gaza gesammelt unter den Augen der österreichischen Politik. Adel Doghman wird als Islamlehrer an der niederösterreichischen Volksschule Zwentendorf vom Staat für seine Dienste bezahlt. Für die Bestellung von Islamlehrern ist die IGGiÖ zuständig. „Der Palästinensische Humanitäre Verein – Österreich“ (PHV) listet bekannte Hamaseinrichtungen, darunter „Zakat Committees“ und das „Al-Salah Islamic Committee“ in Gaza, als seine Spendenempfänger auf.

„Hamas benutzt Al-Salah um sein Terror-Programm zu finanzieren“, erklärte Adam Szubin vom „Office of Foreign Assets Control“ am 7. August 2007. Al-Salah gilt heute als eine der größten und bestfinanzierten Einrichtungen der Hamas. Bereits während der ersten Intifada unterstützte Al-Salah Hamas-Kämpfer. Jugendliche wurden von Al Salah angeworben, indoktriniert und zur Unterstützung der Hamas vorbereitet.

Erst in letzter Zeit tauchten in Österreich wieder Organisationen mit neuen Namen auf. Am 6. Oktober 2007 fand der „Achte Benefizabend für Waisenkinder in Palästina“ im Wiener „Hotel Modul“ statt, zu dem das „Koordinationsforum zur Unterstützung Palästinas“ und die „Österreichisch-Arabische Union“ einluden. Verschickt wurde die Einladung dennoch wieder über Doghmans PVÖ-Email-Adresse. Beim Benefizabend waren dann neben Adel Doghman und Hani Abdelhalim auch die IGGiÖ-Führung durch Präsident Anas Schakfeh und seinen Referenten Mouddar Khouja vertreten. Ebenso war Generalsekretär Fritz Edlinger von der „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“ (GÖAB) unter den Gästen.

Extra zum „Achten Benefizabend“ in Wien angereist war der palästinensische Arzt Ibrahim Hamami, der in der Nähe von London lebt. Hamami kommt auch zu Adel Doghmans Veranstaltungen nach Wien. Als glühender Hamas-Aktivist ist Hamami bestens bekannt. Zurzeit verklagt ihn gerade der bekannte palästinensische Politiker Mohammed Dahlan auf Rufschädigung wegen seiner anhaltenden öffentlichen Beschimpfungen der Fatah-Mitglieder.

In einem Interview mit der linken anti-imperialistischen Homepage www.antiimperialista.org spricht Hamami über die „antimuslimischen Aggression des Westens“ und betont,

dass „der Islam nicht nur eine Religion ist, die vorschreibt wie zu beten und Gott zu ehren ist, sondern sie regelt das gesamte Alltagsleben wie Heirat und Scheidung und Haushalt.“ So hätten sich etwa Bosniens Muslime „eines westlichen Lebensstils befleißigt und kümmerten sich um keinerlei religiöse Pflichten.“

Bei den österreichischen Politikern wurden die Strafanzeigen gegen Doghman und Abdelhalim anscheinend schnell wieder vergessen. Am 18. September 2007 lud erstmals sogar Bundeskanzler Alfred Gusenbauer zum Iftar. Der Festakt unterstreiche den österreichischen „Sonderweg“ innerhalb Europas, bekräftigte der Bundeskanzler. An der neuen „Iftar-Tradition“ war der IGGiÖ-Integrationsbeauftragte und Wiener Landtagsabgeordnete Omar Al-Rawi massbeblich beteiligt. Das arabische Internetmedium www.ramadan2.biz bedankte sich bei ihm im September 2007

„für seine hervorragenden Bemühungen, das Festessen im Bundeskanzleramt zu organisieren und zu beaufsichtigen, und für seine Rolle als ‚Brückenbauer’ zwischen der muslimischen Minderheit im Land und den österreichischen politischen und medialen Eliten sowie den Parteien.“

Dass Österreich seit Jahren Terroristen regelmäßig zu den Iftar-Essen einlädt, wollte Al Rawi nicht kommentieren.

Die Präsidentschaftskanzlei meinte: „Die Gästeliste wurde gemeinsam mit der IGGiÖ und ihrem Präsidenten, Anas Schakfeh, zusammengestellt“. Zu Gästen des Bundespräsidenten äußere man sich prinzipiell nicht.

Die Hamas ist eine Terrororganisation. Ihre Haltung gegenüber Israel wird bereits ganz am Anfang der Hamas-Charta deutlich im Zitat des Gründers der Muslimbruderschaft, Hassan Al-Banna:

„Israel wird weiterhin existieren, bis der Islam es wegradieren wird, so wie er vorher schon andere wegradiert hat.“

Die Hamas betrachtet, gestützt auf Koranzitate und die gefälschten antisemitischen „Protokolle der Weisen von Zion“, Juden insgesamt als Feinde des Islam. Bei Selbstmordattentaten der Hamas kamen unzählige Zivilisten ums Leben, nicht nur jüdische Israelis sondern auch Palästinenser und politische Gegner. Wer die Hamas einlädt, ihren Vertretern die Hand schüttelt und sie mit Geld unterstützt, unterstützt letztlich auch die Pläne, die Juden ins Meer zu treiben.

(Spürnase: Eurient und Urs Schmidlin)




Zweifelt die WamS an Söders Geisteszustand?

SöderIn der Welt am Sonntag bedauert Redakteur Matthias Wulff heute den Austritt von Gabriele Pauli aus der CSU: „Wer noch eine letzte Bestätigung brauchte, dass diese Welt nicht gerecht ist, hier ist sie: Gabriele Pauli tritt ab, und Markus Söder ist immer noch dabei. Beide sind Krawallnudeln, Dresche bekommt nur die Pauli. Sie lässt sich mit Latexhandschuhen erwischen, und groß ist die Empörung. Er fordert, dass Moscheen nicht größer als Kirchen sein sollen, und nur wenige zweifeln an seinem Geisteszustand.“

PI fragt Matthias Wulff: „Gibt die Forderung Söders denn Anlass, an seinem Geisteszustand zu zweifeln oder ist für Sie jeder minderbemittelt, der sich gegen die Verwandlung Europas in Eurabien einsetzt?

» matthias.wulff@wams.de




Sie lesen: „Eine jüdisch beeinflusste Seite“

jihad01_200.jpgDass PI islamophob, gar rechtsextremistisch sei, wird uns regelmäßig von roten, grünen und sogar einigen liberalen Gegnern vorgehalten. Unsere muslimischen Mitbürger dürfen sich dagegen erlauben, etwas offener auszusprechen, wo auch den Scheinheiligen der Gutmenschenfraktion in Wahrheit der Schuh drückt: PI bekennt sich zu Israel. Damit sind wir „Sklaven der Zionisten“. Einfach eklig finden das die Muslime und lassen sich bei dieser Gelegenheit hinreißen, noch etwas mehr von ihrer Gesinnung preiszugeben.

Das muslimische Forum Ahlu sunnah.de wird von einem Mitbürger namens Hakan Citlak aus Marburg betrieben. Große Sorgen macht man sich dort um den wachsenden Erfolg von PI. Dabei ist es weniger die islamkritische Einstellung als das Bekenntnis zu Israel, was den Muslimen die Ekelpickel ins Gesicht treibt.

Die folgende Diskussion, aus der wir die Highlights wiedergeben, beweist einmal mehr die geistige Übereinstimmung der Anhänger der Religion des Friedens mit nationalsozialistischem Gedankengut. Wenn unsere muslimischen Mitbürger nicht per Migrationshintergrund über jeden Verdacht erhaben wären, könnte das glatt ein Fall für den Staatsanwalt sein. Da heißt es zum Beispiel nach einem Hinweis auf unsere beeindruckenden Besucherzahlen:

Mektubat: Akhi, das ist wohl die ekeligste Seite im Netz 😉
Woher weißt du eigentlich das es sich um Zionisten handelt?

ansargroup: Die sind pro-israelisch eingestellt und dies zeigt wem sie in Wirklichkeit dienen. Auch wenn sie vllt nicht persönlich Zionisten sind, so sind sie deren treue Sklaven. Beim Durchstöbern dieser jüdisch beeinflussten Seite erkennt man es leicht.

(…)

ansargroup: Sie haben am meisten Angst davor, dass die Menschen über ihre primitiven und unmenschlichen Pläne aufgeklärt werden.
Deswegen zensieren und bestrafen sie jeden, der ihnen zu nahe tritt.

Und die Statistik des PI zeigt die Richtung, in die das deutsche Volk gelenkt werden soll.
Die Zionisten versuchen von sich selbst abzulenken, indem sie versuchen die Europäer gegen den Islaam zu hetzen.

al Kurdi: So lange jeder einzelne von uns die Sunnah so vernachlässigt, wie wir es heute tun, werden niemals wieder erstärken. Die Muslime heute arbeiten nicht, sie schlafen, währen die Kuffar Tag und Nacht arbeiten um uns zu schwächen. Warum waren die Osmanen so stark, warum war Rasulullah (sal Allahu ‚alayhi wa salam) und seine Sahaba so stark ? Weil ihr Iman vollkommen war.

ansargroup: Akhiyy Revan, ich denke du weisst worauf ich hinaus wollte. Solange man fremdbeherrscht ist kann man nicht von wahrer Belebung der Sunnah reden.

(…)

ansargroup: Besitzt Israel ein Existenzrecht?
Die friedlichen Juden können gerne unter der Herrschaft der Muslime leben, wie es auch vorher der Fall war.Es ist auch Fakt dass viele Juden mittlerweile auswandern, weil sie diese verbrecherische „Politik“ stört.
In vielen muslimischen Ländern leben Juden,Christen und Muslime friedlich miteinander.

Tarikat-ul-Ashikin: Palästina wurde von den Engländern besetzt. Allen Muslimen war es verboten Waffen und ähnliches zu besitzen. Bis 1945 kamen aus verschiedenen Regionen der Erde Juden. Wie zum Beispiel aus Russland , Polen , Schweiz , Belgien und so weiter und so fort.

1945 waren die Engländer dann plötzlich weg… Nun standen die Araber ohne Waffen und ohne Schutz dort. Was die Juden gemacht haben kann sich dann jeder selbst vorstellen. Dies ist die Wahrheit , aber jeder will schweigen. Vielleicht muss man es ja auch… Wieso – kann sich auch jeder selbst denken;)

ansargroup: Da die Juden, die in Europa lebten, schon assimiliert waren, wollten sie natürlich nicht nach Israil gehen,warum auch?
Im Vorfeld muss man natürlich wissen, dass die Zionisten den 1. und den 2. Weltkrieg und die Gründung Israils schon um 1900 geplant hatten.
Und dann sollte man noch wissen, dass Hitler von den Zionisten finanziell unterstützt wurde.

Hitler kannte jedoch die Pläne der Zionisten durch die Protokolle der Weisen von Zion.
1933 erklärte das Weltjudentum den Deutschen den Krieg, indem sie unter anderem auch Deutschland boykottierten.

Aus diesem Grund waren die Juden im Reich natürlicherweise eine Gefahr für die innere Sicherheit.Hitler wollte die europäischen Juden (wie auch Frankreich) auf Madagaskar ansiedeln.Dies gefiel den Zionisten jedoch nicht und sie ergriffen Maßnahmen und hetzten die Briten,Franzosen,Amerikaner und die Russen gegen das deutsche Reich auf und es kam schließlich zum Krieg.
Deutschland wurde besiegt,besetzt und zum Bluten verurteilt obwohl die Zionisten ihnen diesen Krieg aufzwungen.
Deutschland kriecht heute noch auf den Knien vor Israil und der USA.
Dies geschah in Europa.

Eins sollte man nicht vergessen und das ist, dass die Zionisten keinen Frieden wollen,dies beweisen allein die letzten 60 Jahre des palästinensischen Volkes.
Es gibt viele Belege dazu,dass es den Zionisten um die Weltherrschaft geht und um die Versklavung der Menschheit. Und dazu müssen sie den Nahen Osten kontrollieren und dass geht nur durch Terror und Tyrannei.

Sie hetzen z.B die Völker und Nationen im nahen Osten gegeinander auf um die Kontrolle zu bewahren, ansonsten würden sich die muslimischen Länder zusammenschließen und das würde dem Westen und besonders Israil nicht gefallen.

Da Israel auf Unrecht gegründet wurde hat es auch kein Existenzrecht.
Es sollte einem nicht entgehen, dass arabische und viele andere Länder von den Zionisten beeinflusst werden.

Offen bleibt die Frage, was mit dem Holocaust war. Auch von den Zionisten aufgezwungen? Oder soll er womöglich geleugnet werden, wie es viele Muslime ja mehr oder weniger offen tun?

Für rechtsextremistische Straftaten im Internet gibt es bei Hagalil ein Meldeformular.

(Spürnase: Bernd v. S.)

UPDATE: Der Link zur zitierten Seite wurde mittlerweile von den Forenbetreibern Ahlu Sunnah abgeschaltet. Inshallah kann man aber noch andere interessante Themen lesen: Ungläubige hauen

Im Bedarfsfall helfen wir gerne mit unseren Screenshots aus, z.B. mit diesem:

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Auswertung Religionsumfrage

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Vom 22. November bis heute haben wir auf bei PI eine Umfrage zur Religionszugehörigkeit unserer Leser durchgeführt. An der Umfrage teilnehmen konnten sowohl Gäste, wie auch registrierte Leser und Kommentatoren, gemessen nach IP-Adressen. Heute nun möchten wir Ihnen die Ergebnisse unserer Erhebung präsentieren.

Die Frage lautete: Als was würden Sie sich bezeichnen?

Insgesamt haben 1966 Befragte (eingegangene Stimmen total 2070) an der Erhebung teilgenommen: 947 bezeichneten sich selber als Christen, 51 als Juden, 65 als Muslime, 42 als Buddhisten, 3 als Hindus, 465 als Atheisten, 273 als Agnostiker und 120 als etwas anderes.

Siehe Grafik.

Betrachtet man bei allen insgesamt 2070 eingegangenen Stimmen die Nutzergruppen einzeln, bezeichneten sich von unseren nicht registrierten Gästen 926 als Christen, 50 als Juden, 67 als Muslime, 43 als Buddhisten, 3 als Hindus, 458 als Atheisten, 260 als Agnostiker, und 113 als etwas anderes.

Dazu die Grafik.

Von unseren registrierten Lesern und Kommentatoren bezeichnen sich 85 als Christen, 4 als Juden, 2 als Muslime, einer als Buddhist, einer als Hindu, 28 als Atheisten, 19 als Agnostiker und 10 als etwas anderes.

Entsprechend hier die Grafik.

Bei allen Befragtengruppen ist die klare Mehrheit offenbar christlich – auch dann noch, wenn man Agnostiker und Atheisten zusammenzählt, die gemeinsam die zweitgrößte Gruppe bilden. Gemessen an der Gesamtbevölkerung haben sich relativ viele Juden und relativ wenige Muslime gemeldet, auch wenn die absoluten Zahlen in einem ähnlichen Bereich liegen.

Was die Umfrage über ihren eigentlichen Inhalt hinaus zeigt, ist, dass PI viel mehr Gäste hat als registrierte Leser. Darum an dieser Stelle auch ein Aufruf an unsere Gäste: Trauen Sie sich, registrieren Sie sich. Sie können auch registriert sein, ohne jemals einen Kommentar abzugeben.




Christen sollen Muslime zum Vorbild nehmen

Das Oberhaupt der Kirche von England, Erzbischof Rowan Williams (Foto), hat die Christen aufgefordert, sich an gläubigen Muslimen ein Beispiel zu nehmen und fünf Mal täglich zu beten. Das wäre allemal besser, als den Irak zu verwüsten, womit geich zwei tiefe Verbeugungen gen Mekka in einem Atemzug volllzogen wären. Die Gebetsrichtung ist den Christen bisher freigestellt.

(Spürnasen: Koltschak, Felix Sch., Knut, Ralf H. und Penck)




Weltverschwörung – der neue Antijudaismus

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Islamismus und Nationalsozialismus haben enge Berührungspunkte. Darüber schreibt heute auch der Politikwissenschaftler und Journalist Matthias Küntzel im Tagesspiegel. Die Frage ist, wie wir damit umgehen, denn Islamismus und Nationalsozialismus haben vor allem einen gemeinsamen Nenner, den unbegründeten und fanatischen Hass auf Juden.

Küntzel schreibt über Hitler, den ersten, der Manhattan mit Selbstmordpiloten zerstören wollte und zitiert aus Albert Speers Tagebuch:

„Nie habe ich Hitler so außer sich gesehen wie gegen Ende des Krieges, als er wie in einem Delirium sich und uns den Untergang New Yorks in Flammenstürmen ausmalte. Er beschrieb, wie sich die Wolkenkratzer in riesige brennende Fackeln verwandelten, wie sie durcheinanderstürzten, wie der Widerschein der berstenden Stadt am dunklen Himmel stand.“

Hitlers Pläne und Phantasien erinnern an die Selbstmordanschläge vom 11. September 2001 – Bin Laden an Hitler:

Kamikaze- Piloten sollten mit Sprengstoff beladene Kleinstflugzeuge ohne Landevorrichtung in die Wolkenkratzer von Manhattan jagen. Die Konstruktionszeichnungen des im Frühjahr 1944 von Daimler-Benz konzipierten „Amerika-Bombers“ liegen vor.

Hitler wollte nicht einfach irgendeinen Feind bekämpfen. Er wollte die Menschheit von den Juden befreien. Für ihn galten „die USA als jüdischer Staat“ und New York als das Zentrum des Judentums. Erschreckend ist, dass 60 Jahre später der reale Angriff auf das World Trade Center ausgerechnet in Deutschland geplant wurde.

Der erste Hamburger 9/11-Prozess brachte Anfang 2003 ein zentrales Motiv der Attentäter um Mohammed Atta an den Tag: „Die glaubten an eine Weltverschwörung der Juden“, berichtete der Zeuge Schahid Nickels, der zu Attas „Koranrunde“ gehörte. „Die dachten, New York sei das Zentrum des Weltjudentums.“ Mitbewohner des Angeklagten Munir al Motassadek berichteten, er habe Hitlers Judenpolitik verteidigt und die bevorstehende „große Aktion“ herbeigesehnt: „Die Juden werden brennen, und am Ende werden wir auf ihren Gräbern tanzen.“ Taucht in Motassadeks Vorfreude auf „brennende Juden“ nicht auch eine Spur der Hitler’schen Ekstase wieder auf?

Antisemitismus gehört zu Al-Kaida wie zum gesamten Islam(ismus). Für Osama bin Laden sind die USA und mit ihnen der gesamte Westen von Juden beherrscht. Das klassische Werk des islamischen Antisemitismus – Saijid Kutbs „Unser Kampf gegen die Juden“ – wird denn auch in den Trainingslagern der Dschihadisten als Standartwerk gelehrt.

Seit 1928 die Muslimbruderschaft gegründet wurde, ist der Islamismus zur Massenbewegung geworden. Die Muslimbrüder sind das ideologische Zentrum und Kernpunkt des Islamismus. Sie haben die weitere Entwicklung von Khomeini bis bin Laden inspiriert und geprägt. Zu einer richtigen Massenorganisation mit Erfolg wurden die Muslimbrüder insbesondere durch ihre antijüdischen Kampagnen: Von 1936 bis 1938 stieg ihre Mitgliedszahl von 800 auf 200’000 an. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch die jüdischen Einwanderungswellen nach Palästina vor der Gründung des Staates Israel.

Zielstrebig wurden die Proteste gegen Zionismus antijüdisch radikalisiert. „Nieder mit den Juden“ und „Juden raus aus Ägypten und Palästina“ lauteten die Parolen der Massendemonstrationen, die die Bruderschaft in den ägyptischen Großstädten organisierte. Auf Flugblättern rief sie zum Boykott jüdischer Waren und Geschäfte auf. In ihrer Zeitschrift „Al Nadhir“ erschien eine regelmäßige Kolumne mit der Kopfzeile „Die Gefährlichkeit der Juden von Ägypten“. Darin wurden die Namen und Adressen von jüdischen Geschäftsinhabern und Besitzern angeblich jüdischer Zeitungen aus aller Welt veröffentlicht und alles Böse – vom Kommunismus bis zum Bordell – auf die „jüdische Gefahr“ zurückgeführt. Die Muslimbruderschaft hatte aber von den Nazis nicht nur viele Inhalte übernommen – sie wurde zugleich bis 1939 mit Geldern des Deutschen Nachrichtenbüros in Kairo erheblich unterstützt.

Die antijüdische Propaganda knüpfte an europäische und islamische Vorbilder an: Palästina war für sie muslimisches Gebiet, in dem Juden und Christen bestenfalls als „Dhimmis“ – als Schutzbefohlene – leben durften. Ausserdem verwiesen sie auf das Beispiel des Propheten Mohammed, der im 7. Jahrhundert alle Juden in Medina tötete oder sie vertrieb. Zitiert wurden auch die antijüdischen Passagen im Koran. Ein neuer europäisch und islamisch vermixter Judenhass der Islamisten und Nazis gemeinsam entstand: Jeden Abend wurde die antijüdische Hassbotschaft vom damals leistungsstärksten Kurzwellensender der Welt in Zeesen bei Berlin auf Arabisch, Türkisch und Persisch in die islamische Welt geschickt. Nach 1945 verschob sich das antisemitische Zentrum in die arabische Welt.

1945 verübten die Muslimbrüder das bis dahin größte antijüdische Pogrom in der Geschichte Ägyptens: Demonstranten fielen im November in das jüdische Viertel Kairos ein, plünderten Häuser und Geschäfte und steckten Synagogen in Brand. Sechs Menschen wurden getötet, Hunderte verletzt. 1946 sorgten sie dafür, dass der als Kriegsverbrecher gesuchte Mufti von Jerusalem, Amin al Husseini, in Ägypten Exil und eine neue politische Wirkungsstätte erhielt. Al Husseini, der Führer der palästinensischen Nationalbewegung, hatte während seines Aufenthalts in Deutschland (1941–1945) das antijüdische Vernichtungsprogramm der Nazis mit derselben Bedingungslosigkeit unterstützt, mit der nach 1945 die Muslimbrüder sein Wirken im „Dritten Reich“ verteidigten. Seine publikumswirksame Amnestierung hinterließ in der arabischen Welt einen nachhaltigen Effekt: Hier galt von nun ab die pronationalsozialistische Vergangenheit als „eine Quelle des Stolzes, nicht der Scham“, wie Bernard Lewis schreibt. Jetzt zogen in Europa gesuchte Nazis scharenweise nach Ägypten, wo die ehemaligen Muslimbrüder Gambal Abdel Nasser und Anwar as Sadat das berüchtigtste Textbuch des Antisemitismus, „Die Protokolle der Weisen“ von Zion verbreiteten. Das Naziverbrechen an den Juden aber wurde, wenn nicht gerechtfertigt, so doch ignoriert.

Das verzerrte islamistisch-antijüdische Weltbild wirkt bis heute nicht zuletzt in der Realität des Nahostkonflikts: Die Schoah / der Holocaust wird geleugnet, also wird das Bild der jüdischen Weltverschwörung eingeführt.

Die Wirkungsmacht dieses Erbes belegt die 1988 verabschiedete Charta der Hamas, „die so klingt, als sei sie direkt aus dem ,Stürmer‘ abgeschrieben“, wie der frühere PLO-Vertreter von Jerusalem, Sari Nusseibeh, treffend kritisiert. Hier wird nicht nur alles Jüdische als Böse, sondern alles Böse als jüdisch definiert: „Die Juden standen hinter der Französischen Revolution und hinter den kommunistischen Revolutionen.“ Sie standen „hinter dem Ersten Weltkrieg, als sie es schafften, den Staat des islamischen Kalifats zu beseitigen … und sie standen hinter dem Zweiten Weltkrieg, als sie gewaltige Profite aus ihrem Handel mit Kriegsgütern erzielten.“ Sie regten „die Bildung der Organisation der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrats an, um damit die Welt zu beherrschen. Es gab keinen Krieg …, ohne dass sie ihre Finger dahinter im Spiel haben … Ihr Vorhaben steht in den Protokollen der Weisen von Zion‘, und ihr gegenwärtiges Tun ist der beste Beleg für das, was wir sagen.“

Viele „aufgeklärte Menschen“ verschliessen vor der Gefahr des Islamismus die Augen und unterschätzen die Gefahr der postmodernen antijüdischen Hetzpropaganda. Offensichtliche Bösartigkeit wird als blosse „Rhetorik“ abgetan – die Gefahr verdrängt. Je häufiger Terroranschläge geschehen, desto zwingender wird unser eigenes Bedürfnis nach Versicherung, nach Selbstberuhigung – es ist alles in Ordnung. Unsere gesamte Wut richtet sich deswegen gegen die USA – wenn die nicht Krieg führen würden, wäre alles in Ordnung, reden wir uns zum Schutz unseres eigenen Weltbildes ein.

Dieselbe Umkehrlogik ist uns vom Nahostkonflikt und seiner verzerrter Rezeption vertraut: Wer den Antisemitismus der Hamas ignoriert, muss für den Selbstmordterror andere Erklärungen finden, und was bleibt, ist: Israel! „Je barbarischer der antijüdische Terror, desto ungeheuerlicher die israelische Schuld!“, lautet dann die Devise. Mit diesem Kurzschluss wird Israel zum Sündenbock für den Terrorismus gestempelt und das „Der Jud ist schuld“-Stereotyp auf die Höhe der Zeit gebracht – ein Vorgang, der den Intentionen der Attentäter ohne Zweifel dient. So wird Verzicht auf Klarheit zum Beginn von Komplizenschaft.

Die Frage, die sich für uns jetzt stellt, ist, wie reagieren wir darauf? Machen wir das Schwarzpeterspiel gegen die Juden und die USA mit zu Gunsten unserer Selbstberuhigung oder stellen wir uns den aktuellen Gefahren, nehmen sie ernst, reagieren. Nicht wie ein Strauss, der den Kopf in den Sand steckt, sondern mit eingeschaltetem Hirn. Umdenken ist gefragt, gerade auch bei aufgeklärten, weltoffenen Menschen aus dem Bildungsmilieu.

(Spürnase: mv)




Türkendemos: Deutsche für dumm verkauft

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Als Türken vor 3 Wochen sogenannte Friedensdemonstrationen mit anschließenden Krawallen veranstalteten, feierten deutsche Zeitungen wie der Kölner Stadtanzeiger dies als friedliche Volksfeste. Zitiert wurden gerne die wenigen Parolen in deutscher Sprache, in denen zumeist der Friedenswille mit dem kurdischen Volk betont wurde (Foto: Köln). Was gleichzeitig auf türkisch propagiert wurde, blieb deutschen Journalisten verborgen. Aus München wurde jetzt der doppelzüngige Inhalt eines deutsch/türkischen Flugblatts bekannt.

Die Initiative „Bürger für Sendling“ übermittelte uns die folgende Presseerklärung des kurdischen Mitglieds des Ausländerbeirates in München, Memo Arikans, zur Täuschung der deutschen Öffentlichkeit durch eine „getürkte“ Übersetzung eines Flugblattes der Münchener Türkendemonstration:

Nachfolgend die Presseerklärung von Memo Arikans (Auszug aus Internet)
c/o Kurdistan-Zentrum, Pariserstr. 7, 80669 München:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben sicherlich aus den Medien vernommen, dass die besorgniserregende nationalistische Stimmung aus der Türkei sich innerhalb der türkischsprachigen Communtiy in in München als auch in der gesamten Bundesrepublik Deutschland ausbreitet.
Bereits zwei antikurdische und Pro-Krieg-Kundgebungen türkischer Nationalisten fanden in München statt. Auch für Samstag, den 10. November veranstalten türkische Nationalisten und Faschisten der Grauen Wölfe jeweils eine größere Demonstration in München und Augsburg unter dem fadenscheinigen Motto „Aufruf zur Demonstration gegen Terror“. Mehr als 23 türkische Vereine aus München und Augsburg rufen dazu ganz offiziell auf. ( von türkischen Fußballvereinen bis zur türkischen Gemeinde Bayern).

Die Veranstalter haben für diese Demonstration einen Aufruf für die deutsche Öffentlichkeit in Umlauf gebracht, die in zwei Hälften aufgeteilt ist. Auf der einen Hälfte steht ein deutscher Text, auf der anderen ein türkischer. Der deutsche Aufruf versucht die Absichten, die in dem türkischen Text unverhohlen ausgedrückt werden, zu verschleiern.
In den in Deutsch veröffentlichten Absichtserklärungen ist von Demonstrationen gegen den Terror, ja sogar von türkisch-kurdischer Bruderschaft (statt Bruderschaft, „Geschwisterlichkeit“ gibt es ja bekanntlich nicht) etc. die Rede.

In den türkischsprachigen Aufrufen hingegen wird eine eindeutigere Sprache gesprochen: jeder Türke solle die Fahne ergreifen und zur Aktion übergehen. Das Reden solle man sein lassen. Auch in Internetforen wird eine nationalistische, rassistisch antikurdische Stimmung durch die Verwendung einer vulgären, mordlüsternen Sprache angeheizt.

Auffallend ist auch die Gleichsetzung der Kurden und Kurdinnen als Menschen mit der politischen Organisation PKK. Dadurch sind der Jagd auf kurdische Einrichtungen und Menschen kurdischer Abstammung Tür und Tor geöffnet. Denn die Gleichsetzung soll suggerieren, dass die Kurden = PKK einen Angriff auf das in der türkischen Gesellschaft über alles andere gestellte sakrosankte Türkentum darstellen.

Für Außenstehende ist schwer zu verstehen, was genau alles unter dem Begriff „Türkentum“ zu verstehen sein soll, doch diese nationalistisch-rassistische Ideologie, die im Grunde das Zusammenleben mit nichttürkischen Menschen ausschließt, wird in der TR mit dem Beginn der schulischen Erziehung bis zur Universität, in den Medien , etc. traditionell in Form von Schlüsselworten, die mit starken Emotionen verbunden sind, vermittelt. Ein rationaler Zugang ist daher nach der ideologischen Gehirnwäsche, die in der türkischen Gesellschaft allgegenwärtig ist und bereits mit dem Kindesalter beginnt, kaum noch möglich. Aus diesem Grund kann in der TR innerhalb einiger Tage oder Wochen eine Lynchstimmung gegen Minderheiten aufkommen. Eine demagogische Hetze tut dazu ihr Übriges. Auch in der Immigration. Trotz aller Integrations-, Dialog- und Toleranzbeschwörungen.

Hinzu kommt der immer noch schwelende Machtkampf zwischen den türkischen Militärs und der amtierenden islamistischen Regierung. Jede der Parteien versucht die starken antikurdischen Gefühle für sich zu vereinnahmen oder im Falle der Regierung zeitweise auch abzuschwächen, indem sie ein Stück weit den Militärs nachgibt, um wieder die Oberhand zu gewinnen. Das Ergebnis bleibt jedoch weitgehend dasselbe, außer dass die amtierende Regierung stärker die Warnungen aus dem Ausland zu beherzigen gewillt wäre.

Wir sind der Meinung, dass wir in Europa den Drohungen, die in den Aufrufen enthalten sind, keineswegs wehrlos ausgeliefert sein brauchen.
Denn wir leben hier gemeinsam mit Deutschen und anderen Nationalitäten in demokratischen Staaten und offenen Gesellschaften, die unser Recht auf Unversehrtheit mit demokratischen Mitteln wahren können.

Daher unser Appell an Sie, sich für einen friedlichen Ausgang der türkisch-nationalistischen Demonstrationen und Drohungen einzusetzen und gegebenenfalls auf die türkische Gemeinde und die sie manipulierende Regierung einzuwirken.

Bisher kam es nach den jüngsten türkisch-nationalistischen Demonstrationen zu Übergriffen auf kurdische Einrichtungen und Menschen. Daher ist bei weiteren Demonstrationen wie die morgige in München und Augsburg Wachsamkeit und Entschlossenheit geboten. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass aufkommende stimulierte „Konflikte“ mit Vernunft angegangen werden. Wir fordern klare Abgrenzungen gegenüber rechtsextremen türkischen Gruppierungen. Wir fordern die Kommunen auf „Runde Tische“ einzuberufen, damit wir diesem drohenden Unheil gemeinsam etwas entgegen setzen können.

Mit freundlichen Grüssen
Memo Arikan – Mitglied des Ausländerbeirates der Landeshauptstadt München“




Garry Kasparov in Moskau festgenommen

KasparovBei einer Demonstration gegen Präsident Wladimir Putin hat die russische Polizei den Ex-Schach-Weltmeister und Oppositionsführer Garry Kasparov (Foto l.) festgenommen. Rund 3.000 Menschen nahmen in Moskau an dem Protestmarsch gegen Putin teil. Sie kritisierten die Einschränkung der Pressefreiheit und der persönlichen Freiheiten. Kasparov und andere Regierungsgegner wurden nach Augenzeugenberichten von der Exekutive in Gefangenentransporter gedrängt. SpOn berichtet ausführlich…

(Spürnase: Feuervogel)




Messerspielchen an Berliner Schule

Messer aufm SchulhofEine kulturell besonders hochwertige Schule ist die Eberhard-Klein-Schule an der Skalitzer Straße in Kreuzberg, die von 320 Schülern aus zwölf Nationen besucht wird. Statt mit Karten wird dort in den Pausen mit Messern gespielt. Man verständigt sich nationenübergreifend auf diese Art. Wir sprachen schon darüber. Nebenwirkungen sind dabei nicht ausgeschlossen, wie folgender Vorfall zeigt:

Durch eine ungeschickte Bewegung hatte sich eine etwa zwei Zentimeter lange Klinge in den Oberschenkel eines 13-Jährigen gebohrt. Ein ein Jahr älterer Schulkamerad war an dem Vorfall beteiligt. Als der Verletzte mit seiner stark blutenden Wunde ins Sekretariat kam, benachrichtigte der stellvertretende Schulleiter die Mutter. Die Frau erschien in Begleitung ihres 18-jährigen Sohnes und eines Unbekannten. Die beiden Männer hätten sofort herumgeschrien und die Adresse des 14-Jährigen verlangt, hieß es bei der Polizei. Die Schulleitung verweigerte die Herausgabe der Anschrift.

Die beiden Männer kamen zurück und bedrohten den 14-Jährigen in der Schule mit einem Messer. Offenbar stachen sie sogar nach ihm, denn laut Tagesspiegel konnte der Junge dem Stich ausweichen. Das sind die Sitten der neuen Herren, ihre kulturellen Werte, die sie hier einbringen und die zu achten wir täglich ermahnt werden. Da Lehrer und vor allem Lehrerinnen in der Skala der Autoritätspersonen sogar noch unterhalb von Polizisten rangieren, hilft vielleicht der örtliche Imam, obwohl solche Vorfälle natürlich nichts mit dem Islam zu tun haben.

Und wie sagt Marieluise Beck (Grüne) immer so schön: „Das müssen wir aushalten!“

(Spürnase: spital8katz)




Polizei NRW: Mit dem Imam auf Streife

Imam auf StreifeIn NRW ist man auf dem Wege zur ordnungsgemäßen Unterwerfung unter die islamische Eroberung bereits deutlich weiter als die Berliner Polizei mit ihren Kooperationsverträgen, die zum „Transfer interkultureller Kompetenz“ mit Moscheegemeinden abgeschlossen werden. Dort gehen die Imame bereits mit auf Streife, um von gewalttätigen Jugendlichen das einzufordern, was diese gegenüber unserem Staat nicht zu erbringen bereit sind: Respekt.

Die Grünen, wie stets an vorderster Front zu finden, wenn es gilt, „denen da oben“ die Autorität zu verweigern, sind natürlich angesichts dieser weiteren Schwächung der Staatsgewalt hellauf begeistert und würden das Modell auch für Berlin am liebsten gleich kopieren. Zustimmung kommt auch von den fortgeschrittenen Kräften der Berliner SPD und den Liberalen. Andere sind skeptisch.

Doch am Erfolg des Modells gibt es Zweifel. Henkel (Anm.: innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion) benennt gleich drei: Erstens fragt sich der CDU-Politiker, ob die Berliner Imame genug Deutsch sprechen, um sich zunächst mal mit den Polizisten zu verständigen. Zweitens bezweifelt er, dass die Imame bereit wären, mit Polizistinnen auf Streife zu gehen. Drittens, so Henkel, stehe die Polizei eben auch für die hiesige Gesellschafts- und Werteordnung. Übersetzer zwischen zwei Welten sollten da eigentlich nicht nötig sein. Die Imame als Mittler sind für Henkel ein Zeichen der Bereitschaft, eine Parallelgesellschaft zu dulden.

Sogar die SED die Linke lehnt das Imam-Modell ab, will man doch hier ganz im Sinne der Tradition lieber den starken Staat.

Der SPD-Innenpolitiker Fritz Felgentreu und sein FDP-Kollege Björn Jotzo halten das Imam-Modell immerhin für prüfenswert. Beide weisen darauf hin, dass die Berliner Polizei schon allerlei tue, um in den Einwanderer-Kiezen gut zurechtzukommen. Damit es gar nicht erst zu Autoritätsverlusten komme, müsse immer klar sein, dass die Polizei „Platzhirsch“ sei, wie Felgentreu sagt.

Es wäre sinnvoll gewesen, den Einwanderern von Beginn an zu vermitteln, dass unsere Gesetze nicht nur für die Einheimischen, sondern für alle gelten, statt ihnen das Gefühl zu geben, bei ihnen sei alles anders. Dann bräuchte man jetzt nicht um Autoritäten zu kämpfen, die man tatsächlich niemals hatte, weil man schon immer darauf verzichtete. Zu behaupten, die Polizei hätte in den Einwandererghettos irgendwelche „Platzhirsch“-Eigenschaften, ist an Lächerlichkeit nur schwer zu überbieten und zeigt einmal mehr den kompletten Realitätsverlust unserer Politiker.

» Email an NRW-Innenminister Ingo Wolf: poststelle@im.nrw.de

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(Spürnase: Haiduk)