Foto des Tages: Hier war mal Deutschland

milli-kassel-stefan.JPGDas Foto des Tages, aufgenommen mit einem Fotohandy in Kassel, schickte uns PI-Leser Stefan. In einer Straße, in der es keine deutschen Anwohner und Geschäfte mehr gibt und in der niemand mehr auf die Idee käme, deutsch zu sprechen, erinnert nur noch die deutsche Fahne auf dem Schild der extremistischen Muslimorganisation Milli Görüs daran, dass hier einst Deutschland war. Lang, lang ist´s her. So lang, dass man sich zwar noch an die Farben schwarz, rot, gold erinnert – aber nicht mehr an ihre Reihenfolge.




Vorsicht, Caritas!

Caritas MagazinDie Caritas ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in Deutschland. Wie für alle gemeinnützigen Verbände gilt auch für sie: Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Aber will man sein Geld wirklich einer Organisation zukommen lassen, die vorgibt, christlich zu sein, während sie in Wahrheit für die bedingungslose Unterwerfung unter islamische Regeln und Sitten wirbt?

Vier mal jährlich bringt die Caritas das Magazin „Sozialcourage“ heraus. Im aktuellen Heft 4/2007 befasst sich die Redaktion ausführlich mit dem Thema Islam in Deutschland. So zum Beispiel im Artikel „Kleiner Knigge – Muslimbesuche ohne Panne“, in dem dem Dhimmi Einzelheiten der Kapitulation erläutert wird. Zunächst einmal empfiehlt der christliche Verein das Studieren des Mondkalenders, um nicht versehentlich ganz unsensibel ein islamisches Fest zu stören. Falls keiner zur Hand ist, wird man direkt zum Multikultikalender aus Berlin geschickt.

Muslime seien sehr reinlich, erfahren wir dann, und (deshalb?) dürfen Männer nur mit Männern und Frauen nur mit Frauen Kontakt haben. Ein Mann darf eine Frau nur besuchen, wenn ihr Besitzer zu Hause ist, oder er die eigene Frau als Garantin für gute Sitten mitgebracht hat.

Es folgen weitere Benimmregeln, wie Schuhe ausziehen, keinesfalls mit ungläubiger Hand den Koran berühren und die Mahnung, nicht etwa als Geschenke Wein oder Pralinen mit Alkohol mitzubringen.

Will man Muslime zu sich nach Hause einladen, kann man das natürlich auch nicht so ohne weiteres tun. Es gilt unbedingt, folgende Regeln zu beachten:

Es schickt sich, dass der Mann zunächst alleine eingeladen ist und erst später, wenn das nötige Vertrauen besteht, auch seine Frau mit ihm eingeladen wird. Der Gast sollte nicht neben die Hausherrin gesetzt werden, sondern ihr gegenüber. Bei der Vorbereitung des Essens ist darauf zu achten, dass man nichts mit Alkohol oder Gelatine kocht und backt und keine Wurst mit Schweinefleischanteil und kein Schweinefleisch serviert. Sie sollten aber auf jeden Fall Fleisch (Lamm oder Rind) servieren, vegetarisches Essen würde die Gäste irritieren.

Gläubige Muslime essen nur Fleisch, das „halal“ (rein, erlaubt) ist, also nur solches von geschächteten Tieren. Blut ist nach islamischer Auffassung Sitz des Lebens und gehört Gott allein. Deshalb werden die Tiere so geschlachtet, dass ihr Blut gänzlich ausläuft. (In Deutschland müssen dazu die Tiere vor der Schlachtung betäubt werden.) Der Genuss von Schweinefleisch gilt als Rückfall in den Götzendienst. Das Schwein war Opfertier einer vorislamischen Göttin.

Der Gastgeber wird also aufgefordert, Fleisch von Tieren zu kaufen, denen bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wurde, Tieren, die entgegen den Vorschriften unseres Tierschutzgesetzes elendig zu Tode gekommen sind. Davon erfährt der Dhimmi natürlich nichts. Ihm wird das Märchen vom „ausgebluteten Fleisch“ erzählt, das angeblich anders nicht zu gewinnen ist. In Wahrheit unterscheidet sich der Ausblutungsgrad des Fleisches von betäubt und unbetäubt geschlachteten Tieren nicht im geringsten:

Keine Unterschiede im Grad der Ausblutung zwischen unbetäubten und betäubten Tieren

Bislang konnten keine wissenschaftlichen Untersuchungen belegen, dass es zwischen betäubten und unbetäubten Tieren Unterschiede im Grad der Ausblutung der Muskulatur gibt. Der Blutgehalt der Muskulatur geschächteter und betäubter Rinder und Schafe unterschied sich nicht (5, 14). Selbst bei nicht entbluteten, an einem Hinterbein aufgehängten Rindern konnte kein höherer Restblutgehalt der Hinterviertelmuskulatur festgestellt werden (10). Bei der Schlachtung wird zwar ein möglichst vollständiger Blutentzug angestrebt. Dennoch bleiben auch bei gut ausgebluteten Tieren stets über 40% des Gesamtblutvolumens im Schlachtkörper, insbesondere den Organen, zurück (3, 18). Ein Restblutgehalt der Muskulatur von 1-2 % ist als normal anzusehen (13, 17). Dies gilt auch für geschächtete Tiere.

Auch auf das Betreten einer Moschee wird der Dhimmi vorbereitet. Er muss die Schuhe ausziehen und Frauen müssen sich in Säcke wickeln und Kopftücher überziehen, damit man möglichst wenig von ihnen sieht.

Passend sind auch die Buchempfehlungen zum Thema Islam. Literatur von Hans-Peter Raddatz kommt nicht vor, dafür Werke von Bekir Alboga oder einem der schlimmsten katholischen Islamverklärer der heutigen Zeit, dem Theologen Hans Küng.

Die ganzen Benimmregeln, bis hin zum Akzeptieren der Geschlechterapartheid, nennen sich „Interkulturelle Kommunikation“, obwohl wir nirgends finden konnten, wo der gläubige Muslim sich mit den Sitten und Gebräuchen seines christlich geprägten Gastlandes vertraut machen soll. Und wir können uns beim besten Willen nicht vorstellen, dass der von der Caritas hofierte DITIB-Dialogbeauftragte Bekir Alboga diese Aufgabe übernimmt. Denn „interkukulturell“ ist eine Einbahnstraße.

» redaktion@caritas.de

(Spürnasen: Jutta S., M.E.)




Friedensreligion: Journalistenfamilie massakriert

Religion of peaceNeues von der Religion des Friedens: Weil der Chefredakteur der Internetseite „Irakisches Nachrichten Netzwerk“, Dia Al-Kawas, nicht das geschrieben hat, was islamische Extremisten gerne gelesen hätten, haben die Terroristen kurzerhand seine elf Familienmitglieder ermordet – darunter sieben Kinder. Al-Kawas war zum Zeitpunkt des Massakers in der jordanischen Hauptstadt Amman, wo das Nachrichtenportal seine Redaktion hat. Aus Angst vor den Mordkommandos der islamischen Terrorgruppen schreiben inzwischen viele Journalisten unter einem Pseudonym oder zeichnen ihre Berichte für ausländische Medien nicht mit Namen.

UPDATE

(Spürnase: phygos)




Teddy Mohammed: Lehrerin droht Auspeitschung

Über den Fall von Stoff-Bärchen Mohammed sind jetzt weitere Einzelheiten bekannt geworden. Demnach drohen der verhafteten britischen Lehrerin Gillian Gibbons (Foto) im Sudan 40 Peitschenhiebe und mehrere Monate Haft. Mohammed besuchte abwechselnd am Wochenende die Kinder der Klasse. Über die Erlebnisse des Stoff-Teddys wurde sorgfältig Tagebuch geführt. Dieses wurde von der Polizei konfisziert, die das Schulgebäude regelrecht gestürmt haben soll. Die siebenjährige Besitzerin des Tagebuchs wurde verhört.

Über den gegenwärtigen Aufenthaltsort Mohammeds ist nichts bekannt. Unklar ist auch, ob dem Bärchen von den Angehörigen der Friedensreligion ebenfalls die Peitsche droht.

(Spürnase: Angela)

» Mitten in Deutschland: Der Name des Propheten – Wie aus dem Pferd Mohammed vor drei Jahren Momi wurde




Linksextremistin ist neue Juso-Vorsitzende

rote-hilfe2_200.jpgDie Jugendorganisation der SPD hat eine neue Vorsitzende. Mit 214 von 283 Stimmen, fast schon ein sozialistisches Wahlergebnis, wurde die Berlinerin Franziska Drohsel gewählt. Damit ist eine bekennende Linksextremistin ganz oben auf der Karriereleiter angekommen. Denn die Jura-Doktorandin Drohsel ist eine Aktivistin der vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuften, verfassungsfeindlichen „Roten Hilfe„.

Die kommunistische Organisation, deren Wurzeln bis in die Weimarer Republik zurückreichen, wurde unter Regie der KPD/ML in ihrer heutigen Form als gemeinnütziger eingetragener Verein gegründet, und dient dem Zweck, linksextremistische Gewalttäter vor Polizei und Justiz zu schützen. Die Liste der Klienten reicht von gewalttätigen autonomen Linksfaschisten über Stasischnüffler und Mauerschützen bis zu RAF Terroristen.

Die Rote Hilfe unterstützt Beschuldigte und Straftäter aus dem linken Spektrum – darunter auch inhaftierte ehemalige Mitglieder der Rote Armee Fraktion.[3] Dies geschieht primär durch juristische Unterstützung derjenigen, die bei politischen Aktivitäten straffällig geworden oder gegen die Ermittlungsverfahren anhängig sind. Die RH leistet Unterstützung durch Medienarbeit, Beratung und gemeinsame Vorbereitung von Prozessen, Organisieren von Demonstrationen und bezuschusst vor allem Rechtsanwaltskosten.[4] Daneben setzt sich die Rote Hilfe auch gegen das Verbot der als verfassungsfeindlich eingestuften, und von der Türkei, der EU und den USA als terroristische Vereinigung eingestuften kurdischen PKK und ihrer Nachfolgeorganisationen ein und unterstützt deren Rechtshilfefonds „Azadi“ finanziell.[5][6]. Ferner unterstützt sie Asylbewerber, denen die Abschiebung droht. Gegen den allgemeinen Trend konnte sie in der Vergangenheit als eine der wenigen linksextremistischen Organisationen ihren Mitgliederbestand und ihre Bedeutung als Hilfs- und Unterstützungsorganisation in der Szene kontinuierlich steigern. (…)

1986 beschloss die Bundesdelegiertenkonferenz die Umbenennung von „Rote Hilfe Deutschlands (RHD)“ in „Rote Hilfe e.V.“ Der Verein wurde als gemeinnützig anerkannt. Hauptaufgabe ist weiterhin die Unterstützung von aus politischen Motiven straffällig gewordenen Linken und Linksextremisten, die einer vermeintlichen „Repression“ des Staates ausgesetzt seien. [9] 1989 wurde das Thema Abschiebung vermehrt in den Vordergrund gerückt. Nach der Wiedervereinigung setzt sich die „Rote Hilfe“ auch für angeklagte ehemalige SED-Funktionäre und ehemalige Mitarbeiter des Ministerium für Staatssicherheit ein. Anfang der 1990er Jahre wurde von Rote Hilfe e.V. die Kampagne „Anna und Arthur halten’s Maul“ aufgegriffen und im Jahr 2000 unter dem Slogan „Bitte sagen Sie jetzt nichts!“ weitergeführt. Darin werden Beschuldigte zur totalen Aussageverweigerung in jeglichen Verfahren aufgefordert, solange die Folgen der Aussage nicht überschaubar sind. Polizisten werden in den Broschüren dabei generell als „Bullen“ bezeichnet: „Zu den Bullen brauchst du eh nicht hingehen, bei der Staatsanwaltschaft mußt du zumindest erscheinen und Angaben zur Person machen. Der Rest muß im Einzelfall entschieden werden. Das, was sie wollen, dich alleine herausgreifen und einschüchtern, funktioniert nur solange, wie du ihr Spiel mitspielst.“

Auch als Anfang November in Deutschland Kurden für die Terrororganisation PKK demonstrierten, war die Rote Hilfe dabei und verteilte ihre Broschüre „Bitte sagen Sie jetzt nichts“ (Foto) mit guten Tipps für den Umgang mit dem Rechtsstaat an die Sympathisanten des Terrors. Darin gibt die Organisation der SPD- Funktionärin Drohsel den gewaltbereiten Zuwanderern folgende integrationsfördernden Informationen über den deutschen Rechtsstaat:

Jede fortschritttliche politische Bewegung, die gegen die herrschenden Zustände kämpft, wird über kurz oder lang mit den Repressionsorganen des Staates konfrontiert werden. Die kapitalistiche Profitwirtschaft und die zwangsläufig daraus resultierenden Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse werden mit allen Mitteln verteidigt.

Seit einigen Jahren nehmen wir – die Rote Hilfe – zur Kenntnis, dass viele Menschen schobn bei der Polizei Aussagen machen, sei es weil sie ihre „Unschuld“ beweisen wollen,sei es weil sie eingeschüchtert sind usw. Auch bei der Staatsanwaltschaft wird geredet, vor Gerichten Zeugenaussagen gemacht…

Offensichtlich existiert kein Bewusstsein mehr darüber, was mit diesem Plaudern angerichtet wird.

Wir gratulieren der alten Tante SPD zur neuen Nichte und künftigen Kanzlerin! Natürlich so wie Frau Drohsel ihre Briefe unterschreibt: „Mit sozialistischen Grüßen!“

(Spürnase: Manfred)

UPDATE: Tiefe Einblicke in das Verhältnis der neuen Juso-Vorsitzenden zum demokratischen Rechtsstaat eröffnet auch diese Broschüre der Roten Hilfe.

(Spürnase Martin K.)




„Trauernde“ verwüsten Pariser Vororte

00.46 Uhr: Triumphierend posieren trauernde Jugendliche auf einem verlassenen Polizeiauto, das sie kurze Zeit später in Brand setzen.

Die spontane Trauer in den Pariser Vororten über den Unfalltod zweier Jugendlicher, die mit einem Polizeiwagen zusammengestoßen waren, hat die Menschen inzwischen in sechs Gemeinden erfasst. Bei einem erneuten Gedenken in der Nacht zu heute wurden Polizisten mit Schrot beschossen und zwischen 30 und 40 Beamte verletzt. Die genaue Zahl scheint unwichtig, Polizisten haben keine Menschenrechte.

Gramgebeugt konnten die Menschen, sicher alles enge Freunde der toten Jugendlichen, es auch nicht vermeiden, zur Bewältigung ihrer persönlichen Krise eine Bibliothek, einen Kindergarten sowie mehrere Geschäfte des Landes anzuzünden, das ihnen so gar nichts gegeben, dafür aber alles genommen hat.

Die Polizei setzte Tränengas und Gummigeschosse ein. Journalisten, die die Krawalle filmen wollten, wurden von Jugendlichen tätlich angegriffen. Auch Feuerwehrwagen wurden attackiert.

Zum Unfallhergang wurde jetzt bekanntgegeben, dass die Jugendlichen dem Streifenwagen die Vorfahrt genommen hatten und die Polizisten keine Chance hatten, „die heranrasenden Jugendlichen“ zu sehen.

Bei yahoo werden aus den marodierenden Banden „wütende Jugendliche“, eine Wortwahl, die auf ein gewisses Verständnis schließen lässt.

„Wehret den Anfängen“ hat man eindeutig verpasst. Man weigert sich auch weiterhin eisern, Ursache und Wirkung zu erkennen und zu benennen, wie folgende Mail sehr schön verdeutlicht, die einer unserer Leser gestern von N-TV erhielt:

Sehr geehrter Herr XXX,

Kurz zu Ihren Hinweisen: Selbstzensur gibt es bei uns nicht. Im Gegensatz zu Ihnen sind wir nicht der Ansicht, dass sich hier von “brutalem Moslemterror” reden lässt. Der Migrationshintergrund der Jugendlichen ist in diesem Fall von keiner weiteren Bedeutung.

Mit freundlichen Grüßen
Frau YYY


(Spürnase: Phygos)




„Wehret den Anfängen!“

Wenn die Linken gegen Israel hetzen und mit denen Händchen halten, die Juden als Affen und Schweine bezeichnen, stört das keinen. Sie werden nicht geächtet, sind überall salonfähig und können sogar „glaubwürdig“ am Widerstand gegen Hitler teilnehmen und „nie wieder“ rufen, während sie gleichzeitig die Pläne zur Vollendung der „Endlösung“ unterstützen. Wenn aber jemand ein Hakenkreuz in den Rasen einer Parkanlage kratzt, dann ist „Alarmstufe rot“.

Das Mindener Tagblatt schockierte seine Leser mit dieser großformatigen Meldung (mit Bild):

Eine Rasenfläche mit großem Hakenkreuz verschandelt

Das nationalsozialistische Symbol wurde mit einem Schuhabsatz oder einem festen Gegenstand in den Rasen gekratzt. Anlieger Hartmut Wiese entdeckte am Samstagmorgen das rund einen Meter große Hakenkreuz.

Und der empörte Anwohner macht dann seinem Entsetzen mit Worten Luft, dass man glauben könnte, es hätte eine Steinigung auf dem Marktplatz stattgefunden oder ein Kind aus der Nachbarschaft wäre einem Sexualverbrechen zum Opfer gefallen:

„Ich bin empört und entsetzt. Ich hätte nie erwartet, dass so etwas hier passieren könnte“

Dabei war am Vorabend, als der wachsame Bürger unterwegs war, noch alles in Ordnung – und nun so etwas! Herr Wiese durfte als Entdecker des Verbrechens die Spuren mit einer Harke beseitigen, natürlich erst nach gründlicher Beweissicherung durch die Polizei. Es wäre zu überlegen, ihn für das Bundesverdienstkreuz vorzuschlagen. Die Stadt erstattete Anzeige gegen den Rasenschänder. Man ist schließlich wachsam beim Kampf gegen rechts.

„Wir müssen ein Signal setzen und den Anfängen wehren“

Das hat man nun getan und lehnt sich erleichtert im Sessel zurück. Ob man ebenso wachsam den Anfängen wehrt, wenn Abdul seine Schwester Aische ersticht, weil sie Schande über die Familie gebracht hat?

Der „Widerstand gegen Rechts“ verkommt immer mehr zum politisch korrekten Selbstdarstellungsritual. Die pure Symbolik ersetzt zunehmend ein tatsächliches Engagement gegen „Rechts“, was z. B. Antisemitismus beinhaltet. So kommt antijüdische Hetze gegen Israel durch linke Politiker erschreckend häufig vor. Wenn man ernsthafte Lehren aus dem Grauen des 3. Reiches ziehen will, so muss man Judenhass und andere Formen der Unmenschlichkeit generell ablehnen. Unabhängig vom jeweils damit verbundenen ideologischen Überbau. Also auch dann, wenn z.B. linke Politiker mit den heutigen Ideologen des Judenhasses wie Hamas ect. sympathisieren und mehr oder weniger koalieren.

Was wiegt nun schwerer? Ein in einen Rasen eingeritztes Hakenkreuz oder eine massive antijüdisch-antiisraelische Präsenz in der deutschen Politik durch erschreckend viele Linkspolitiker? Verkommt der „Widerstand gegen Rechts“ nicht angesichts dieser Menschen vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte zur reinen Scheinheiligkeit? Es ist auffällig, dass besonders der Linksextremismus permanent vor dem Rechtsextremismus warnt. Völlig zurecht von der Sache her. Doch wenn linke Politiker zugleich eine offene, massive antijüdisch-antiisraelische Haltung einnehmen, zeigt diese Haltung, dass die Warnungen vor „rechts“ nur dazu dienen, die eigene vom Tatbestand her „rechtsextreme“ Haltung zu verbergen. Fazit: Eine entschiedene Ablehnung des Rechtsextremismus ist dringlich geboten. Doch nur, wenn sie die Unmenschlichkeit, den Rassismus, die Intoleranz generell zum Inhalt hat, ist sie auch glaubwürdig.

Wer auch immer dieses Hakenkreuz in den Rasen geritzt hat, ob nun betrunken, wirklich rechtsradikal oder nur einfach von dem Wunsch besessen, mal richtig zu provozieren: Er hat es geschafft, er hat maximale Aufmerksamkeit bekommen. Mit Verständnis oder gar Gnade kann der Täter auf jeden Fall nicht rechnen, zumindest nicht, wenn er deutsch ist. Bei Vorliegen eines muslimischen Migrationshintergrundes müsste man die Angelegenheit natürlich unter Berücksichtigung des Palästinakonfliktes betrachten. Ein gewisses Verständnis wäre in dem Fall gewiss.

Merke: Trete ich jemandem Blutungen ins Gehirn, ist die mediale Aufmerksamkeit nicht sichergestellt, trete ich ein Hakenkreuz in Grashalme, ist sie gewiss! Immer vorausgesetzt, die Täterrollen sind politisch korrekt besetzt.

(Spürnase: Thomas D.)




Die Linke: Partei der Freunde des Jihad

jelpke.jpgDie innenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion „Die Linke“, Ulla Jelpke, hofierter Star der linksfaschistischen Jungen Welt, ist für ihre extrem anti-israelische Haltung bekannt. Sie ließ sich nicht nur auf einer Demonstration gegen den Libanon-Krieg in Berlin (Foto) bei einer Rede vor Hizbollah-Anhängern zu unglaublichen Haßtiraden gegen Israel hinreißen:

Wer angesichts dieser Massaker und angesichts dieser sinnlosen Zerstörungswut noch einen Hauch von Verständnis für die israelische Politik aufbringt, macht sich zum Mittäter, zum Komplizen von Mord und Terror.

Auch andere Mitglieder der Bundestagsfraktion „Die Linke“ haben einen ausgeprägten anti-israelischen Reflex, der völlig unabhängig von Fakten und Realität erfolgt. So erklärt beispielsweise der Abgeordnete Norman Peach regelmäßig, dass man mit der Hamas in den Dialog treten müsse.

Der Journalist Nikolaus Brauns, ein Mitarbeiter von Ulla Jelke, hat kürzlich ein Buch herausgegeben, das wohl zum Allerübelsten zu diesem Thema zählt. In dem Sammelband „Naher und Mittlerer Osten – Krieg, Besatzung, Widerstand“ versammelt Brauns gruselige Autoren. Einige von ihnen gehören selbst terroristischen Gruppen an oder unterstützen sie offen, wie zum Beispiel Ali Fayyad von der Hizbollah, ein irakischer Ayatollah, der seinen Beitrag mit „Allah ist groß“ unterzeichnet.

Ein Willi Langthaler sagt in seinem Beitrag, was Linke und Islam verbindet:

Es lassen sich zahlreiche Beispiele finden, wo der Islamismus nicht nur eine antiimperialistische, sondern auch sozial fortschrittliche Rolle spielt, wie bei der libanesischen Hizbollah oder beim palästinensischen Islamischen Jihad.

(Gastbeitrag von Gareth)