01.12.: Diskussion mit Giordano & Wallraff in Köln

Giordano Wallraff Ahadi Köln




Neumeyer: „Die CSU muss um Muslime werben“

Martin NeumeyerVor einer Woche plädierte der Vorsitzende der Grundsatzkommission der CSU und bayrische Landtagspräsident Alois Glück in der FAZ für eine stärkere Öffnung seiner Partei zum Islam. Heute legte sein Parteikollege Martin Neumeyer (Foto), Vorsitzender der Arbeitsgruppe Integration und Islam der CSU-Landtagsfraktion, in einem Interview mit dem Münchner Merkur nochmal nach.

Mehr als 180 Moscheen sind derzeit in Deutschland im Bau. Bei Kölns Kardinal Joachim Meisner – und vielen anderen löst das ein „ungutes Gefühl“ aus. Wir fragten Martin Neumeyer, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Integration und Islam der CSU-Landtagsfraktion.

Teilen Sie die Bedenken?

Die Debatte über neue Moscheen bestimmt derzeit sicher die Integrationspolitik. Es ist jedoch klar: Die Religionsfreiheit in Deutschland erlaubt jeder Religion, Gebetshäuser zu bauen.

Die Minarette der neuen Sendlinger Moschee sollen 30 Meter in den Himmel ragen. Brauchen wir Moscheen dieser Größe?

Die Dimensionen der neuen Moscheen sind genau das Problem. Nur 30 Prozent der Moschee werden als Gebetsraum genutzt. Der Rest sind Geschäfte oder Cafes. Die Moschee ändert also nicht nur die Optik des Stadtviertels, sondern das ganze soziale Gefüge.

Die Zahl der Muslime in Deutschland wird zunehmen – und damit auch die Zahl der Moscheen?

Das ist die Realität. Noch in diesem Jahrhundert bekommen wir ein Verhältnis von 50:50, also 50 % Christen, 50 % Muslime.

Was bedeutet diese Entwicklung für die CSU?

Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen. Die CSU muss sich daher öffnen. Ich denke, viele Muslime sind ähnlich wie CSU-Wähler-konservative, religiös und heimatbezogen. Gerade um die liberalen Muslime müssen wir als Partei werben.

Kommen Sie da als „Christliche Soziale Union“ nicht in einen Interessenkonflikt?

Nein. Ich bin überzeugt, ein gläubiger Muslim wird mit mir als Christ viel leichter reden als mit einem Atheisten. Er versteht, wenn ich zu Maria bete. Wir können uns auf Augenhöhe unterhalten.

Bisher versucht die CSU jedoch, sich von den Muslimen abzugrenzen.

Wir grenzen uns nicht ab. Wir unterstützen die Religionsausübung. Wir wehren uns aber gegen überdimensionierte Moscheen, gegen das Kopftuch bei Lehrerinnen und den Muezzin-Ruf.

Günther Beckstein gilt als Freund der Türkei. Gibt es einen Kurswechsel?

Beckstein hat stets den Dialog mit Muslimen gesucht. Das war aber keinesfalls als Schmusekurs zu verstehen. Ich denke, daran wird sich nichts ändern.

» info@neumeyer-martin.de

(Spürnase: Erik)




Dubai: Missbrauchtes Kind festgenommen

Manche Dinge sind so unterirdisch, dass man sich gar nicht mehr damit beschäftigen möchte und überdurchschnittlich häufig ereignen sie sich im uns „moralisch überlegenen“ Herrschaftsbereich der Friedensreligion: Ein 12-jähriges Mädchen von den Philippinen, das seit seinem zehnten (!) Lebensjahr sexuell missbraucht wird, ist wegen „verbotener Affären“ in Dubai festgenommen worden, ebenso die Mutter und die mehr als 15 (!) Männer, die mit dem Kind in der Wohnung angetroffen wurden.

Das Kind wird beschuldigt, die sexuellen Kontakte freiwillig zugelassen zu haben. Als Zeugen der Freiwilligkeit fungieren wahrscheinlich die 15 Männer. Sie wird nun auf ihren Geisteszustand untersucht.

Der rechtlose Status der ausländischen Haushaltshilfen in den arabischen Ölscheichtümern ist bekannt. Regelmäßig werden „Dienerinnen“ von ihren muslimischen „Herren“ sexuell missbraucht. Sie müssen darüber schweigen, da ihnen ansonsten unzüchtiges Verhalten unterstellt wird und sie – die Opfer – hart bestraft werden. Von unseren berufsempörten Menschenrechtlern, wie Claudia Roth, sind keine Betroffenheitsbekundungen zu hören. Menschenrechtsverletzungen im Herrschaftsbereich der Religion des Friedens sind diesen Heuchlern vollkommen egal.

Zu erinnern wäre in diesem Zusammenhang noch einmal an den Fall des 15-jährigen Franzosen Alexandre Robert, ebenfalls Opfer einer mehrfachen Vergewaltigung in Dubai.




Niederlande: Muslime fordern Judenvergasung

Im wachsam nach aufkeimendem Rechtsextremismus Ausschau haltenden Europa genießen Muslime offensichtlich Narrenfreiheit. Wie Akte Islam berichtet, forderten jugendliche Muslime auf Schülerdemonstrationen öffentlich, Juden zu vergasen. Die Polizei soll dem Treiben gelangweilt zugesehen haben, ohne auch nur die Personalien der betreffenden Schüler aufzunehmen. Die Islamisierung Europas darf schließlich an Kleinigkeiten wie muslimischem Antisemitismus nicht scheitern. Und die deutsche Presse der Leyendeckers und Prantls schweigt.




Echte Integration ist gefragt

allianzd.pngDer Arbeitskreis für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz stellte bei seiner Jahrestagung am 28. November in Wetzlar fest: „Der konservative, organisierte und politische Islam erschwert die Integration ausländischer Mitbürger. Er akzeptiert auf Dauer keine freiheitlich-demokratische Grundordnung und fördert stattdessen den Aufbau von Parallel- und Gegengesellschaften.“

Die Allianz sieht im klassischen Islam eine Ideologie, die durch das Einklagen der Religionsfreiheit islamische Sonderrechte erzielen und langfristig die Religionsfreiheit für Nichtmuslime einschränken möchte. Die demokratischen Spielregeln würden dabei benutzt, um die Demokratie zu überwinden, heißt es im Bericht des christlichen Nachrichtenportals „Idea“.

Nach Meinung des Arbeitskreises kann es ohne die Bereitschaft, sich im Gastland sprachlich und gesellschaftlich anzupassen, keine echte Integration geben. Dazu gehörten:

Ein klares Bekenntnis zum Grundgesetz und eine uneingeschränkte Bejahung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sowie die volle Anerkennung der Gleichstellung von Mann und Frau, des staatlichen Gewaltmonopols, der Trennung von Staat und religiösen Institutionen und der universalen Menschenrechte.

Dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in der islamischen Welt nicht uneingeschränkt gilt, ist unannehmbar. Wer aus einen Glaubensgemeinschaft austritt oder seinen Glauben wechseln will, darf deswegen nicht bedroht, verfolgt oder umgebracht werden. Im Dialog mit islamischen Institutionen will die Allianz diese Position offen darlegen.

An die Christen appelliert der Arbeitskreis, der zunehmenden Islamisierung der westlichen Welt durch eigenes Engagement im Inneren gefestigt entgegenzutreten. Hier gilt es auch Ressourcen und Kompetenzen aufzugreifen:

Die Kompetenz von Christen aus dem islamischen Sprach- und Kulturkreis sollte stärker genutzt werden. Man könne von ihren Erfahrungen lernen und solle sie unterstützen und ermutigen, in Deutschland heimisch zu werden.

(Spürnase: Markus W.)




Sudanesen fordern Tod britischer Lehrerin

Die Britin Gillian Gibbons, die den Klassenteddy auf Wunsch ihrer Schülerinnen „Mohammed“ genannt hatte, kommt mit 15 Tagen Haft für „Prophetenschändung“ glimpflich davon. Die obersten muslimischen Vertreter der Religion des Friedens im Sudan wollten eine viel härtere Strafe für die Lehrerin, die ausgezogen war, um „eine andere Kultur kennenzulernen„. Nach der Urteilsverkündung machten Tausende Sudanesen ihrem spontanen Ärger Luft und forderten die Hinrichtung der Britin.

(Danke an die vielen Spürnasen)




Internet-Kampagne „Stoppt Drohsel“ gestartet

Stop DrohselDie Wahl von Franziska Drohsel zur neuen Juso-Vorsitzenden (wir berichteten) schlägt immer höhere Wellen. Selbst Juso-Mitglieder fordern mittlerweile ihren Rücktritt. Inzwischen wurde im Internet eine bundesweite parteiübergreifende Kampagne ins Leben gerufen, die den sofortigen Rücktritt der Linksextremistin fordert.

Unter www.stoppt-drohsel.de kann und sollte sich jeder ins Gästebuch eintragen, der intolerant gegenüber Verfassungsfeinden und Linksextremen ist. Zur Erinnerung: Franziska Drohsel will mit aller Macht das deutsche politische Spektrum nach links außen verschieben.

Auf der Startseite von stoppt-drohsel.de heißt es:

Was würde Willy Brandt zu einer Vorsitzenden der Jungsozialisten sagen, die offen ihr Wohlwollen für Terroristen der linken Szene bekundet? Was die großen Sozialdemokraten zu einer Sympathisantin der RAF?

Die SPD muss sich von der linksextremen Vorsitzenden der Jusos, Franziska Drohsel trennen. Extremisten dürfen in demokratischen Parteien keinen Platz haben!

Das gilt für Rechtsextreme genau so wie für Linksradikale. Die SPD muss sich zum linken Rand abgrenzen. Keine „klammheimliche Freude“ über die Opfer von Linksterroristen darf in den sozialdemokratischen Reihen toleriert werden.

Wir fordern parteiübergreifend:

Franziska Drohsel muss von allen Ämtern zurücktreten!

Die SPD muss Franziska Drohsel ausschließen!

Tragen Sie sich ins Gästebuch ein und zeigen Sie keine Toleranz gegenüber den Extremisten.
www.stoppt-drohsel.de




Leyendecker: Bild ist neuer Fall für Presserat

Hans Leyendecker (Foto) ist Leitender Politischer Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung und als Islamschönredner auch gern gesehen bei islam.de, wo er hin und wieder Gastspiele zu geben pflegt. Heute nun thematisiert er mit Schaum vor dem Mund den Umgang der Bild-Zeitung mit ihrem Tadel vom Zentralorgen des Zeitungsgewissens, dem Presserat.

Der Deutsche Presserat beschäftigt sich mit unterschiedlichsten journalistischen Gräueln

so beginnt Leyendecker seinen Beitrag und man bekommt eine Gänsehaut. In erster Linie geht es aber, wie sich schnell herausstellt, gar nicht um die „Gräueltaten“ der Bild-Zeitung, sondern ausschließlich um die Reaktion der Zeitung auf den Rüffel vom Presserat. Statt mit unterwürfiger Zerknischung um Vergebung zu bitten, zeigt die Bild dem Presserat den Stinkefinger.

Jetzt erklärt Bild unter Bezug auf die Rüge: „Wir stehen zu unserer Darstellung.“ Bild kämpft: „Wir werden unsere Berichterstattung nicht weichspülen – so wenig wie bei Hasspredigern, Nazis oder sonstigem durchgeknallten Gesindel“.

Das findet der Leyendecker nun wirklich ungeheuerlich. Offenbar eine neue journalistische Gräueltat.

Diese sehr spezielle Berichterstattung über eine öffentliche Rüge könnte, theoretisch zumindest, ein neuer Fall für den Presserat sein.

Schade nur, dass der Presserat so gar keine Macht hat, nicht wahr, Herr Leyendecker?

» hans.leyendecker@sueddeutsche.de




Eine politisch korrekte Firmen-Weihnachtsfeier…

Steht bei Ihnen auch demnächst die Weihnachtsfeier an? Dann passen Sie auf, dass sie im Vorfeld nicht so turbulent verläuft, wie die einer (fiktiven) Firma, die sich den pc-Regeln bereits vollständig unterworfen hat. Die gemeinsamen Weihnachtsfeiern von anno dazumal haben hierzulande schon lange ausgedient…

1. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Firmen-Weihnachtsfeier am 20.12. im
Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend… Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung


2. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist
uns bewusst, dass Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort “Jahresendfeier” nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung

3. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, der
einen “trockenen” Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird… Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalforschung

7. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der “Weight-Watchers” einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch. Endlich zufrieden?

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Klappsmühle


9. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalvergewaltigung

10. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Vegetarier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, obs Euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom “Todesgrill”, wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der Salatbar und esst rohe Tomaten!

Die Schlampe aus der dritten Etage.

14. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat
inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.

Josef Benninger Interimsleiter Personalabteilung

(Spürnase: DB)




Der Minority Report – jetzt als Buch bestellbar!

Minority ReportRechtzeitig zu Weihnachten ist der „Minority Report“ auch in einer für kleinere Geldbeutel erschwinglichen Buchform erhältlich. Für alle, die davon zum ersten Mal hören, sei diese Buchrezension hier empfohlen. Da es immer wieder Anfragen nach einer „Hard-copy-Version“ gab, soll den Interessierten die Bestellmöglichkeit gegeben werden. Die Preisliste (siehe Tabelle unten) richtet sich etwas nach der Anzahl der Bestellungen und unterliegt demzufolge kleinen Schwankungen.

Es sei darauf hingewiesen, dass es sich hier um Selbstkostenpreise handelt und die gedruckte Version geringfügige Unterschiede zur „Online-Version“ aufweist.

Achtung: Erst nach dem 15. Januar wird gedruckt und geliefert. Die gedruckte Version wird die aktuellste MR-Version sein (01/2008).

tabelle1.jpg




Bericht aus Thailand

thailand2.JPGBei Thailand denken viele Deutsche in erster Linie an Urlaub und paradiesische Strände. Doch seit Jahren findet in den Südprovinzen eine gewalttätige Islamisierung statt, der immer wieder Buddhisten und Christen, die dort friedlich zusammenlebten, zum Opfer fallen. Seit dem letzten Militärputsch wird Thailand von einer muslimisch dominierten Militärjunta regiert, die ihre diktatorische Macht einsetzt, um die gewaltsame Islamisierung des ganzen Landes voran zu treiben.

PI-Leser Michael lebt in Thailand und berichtet von der Situation:

Ich lebe seit 4 Jahren in Thailand und was sich hier abspielt ist einfach beispiellos. Wir erleben hier ebenfalls eine schleichende Islamisierung wahrscheinlich effektiver als sie es in Deutschland ist, denn der Architekt des letzten Militaerputschs, der hoechste General der Thailaendischen Armee, ist ein Muslim. Flugs wurden einige Positionen der Übergangsregierung von Muslimen besetzt.
Der Innenminister z.B., ebenfalls ein Muslim, hat 4 Frauen (was illegal in Thailand ist). Darauf angesprochen sagte er einfach kaltschnäuzig, die Presse solle sich doch um andere Probleme kuemmern!
Bei der Änderung der Verfassung wurde auch gleich der Buddhismus (der in der Thailändischen Nationalfahne als Farbe verewigt ist) als Nationalreligion aus dieser gestrichen, eine Islamische Behörde eingerichtet und diverse Gesetze oder Leitlinien erlassen, die es vorschreiben das jede der 76 Provinzen ab sofort Muslimische Missionare und Moscheen zu beherbergen hat. Einfluss auf Staatliche Schulen soll auch genommen werden, was Religionsunterricht und Halalfood angeht.
Man siedelt Muslime bewusst in allen Landesteilen an und treibt die Konvertierung vorran. Ich hab hier schon einige Vollverschleierte gesehen. Sondergesetze wie die Vielehe und andere Shariagesetze werden in den südlichsten Provinzen des Landes mittlerweile erlaubt. Ich frage mich, wen die Regierung hier aus den Islamischen Ländern einlädt um den Islam zu predigen.

Das Tolle ist, die Thais haben absolut keine Ahnung was da vor sich geht.
Ich hoffe das, was in den südlichsten Provinzen passiert, wird sich in den nächsten Jahrzehnten nicht auch noch auf andere Provinzen uebertragen.
Solche Mitteilungen liest man hier leider täglich: Jeden Tag im Schnitt 4 Tote und die Buddhisten müssen dies alles hinnehmen und Verständnis aufbringen für die armen Muslime. Auf die zig tausenden Muslimischen Studenten an meiner Uni warte ich auch noch, dass sie mal eine Großkundgebung gegen Islamische Gewalt starten, aber die fahren lieber runter in den Süden und schließen sich Protesten gegen die Staatsgewalt an, die Verdächtige inhaftieren und verhören. Das ist Muslim Bruderschaft auf Thailändisch.




Migrationsland Schweiz

statislam.jpgDas Schweizerische Bundesamt für Statistik hat neue Zahlen über die Bevölkerung des Landes veröffentlicht auf Grund der Daten aus der Volkszählung 2000. Den gesamten Statistikbereich Sprachen und Religionen finden Sie hier.

Besonders interessant ist der immer größer werdende Anteil der muslimischen Bevölkerung. Recht aufschlussreich zu lesen ist dazu auch die 50-seitige Broschüre „Migration und Integration“ des Bundesamts für Statistik.

Daraus ein paar Auszüge:

Ausländerinnen und Ausländer machen heute einen Fünftel der Gesamtbevölkerung aus. Ihre Zahl ist seit 1941 von 223 500 auf 1 495 500 Personen gestiegen und hat sich damit versiebenfacht. In den letzten zehn Jahren nahm diese Bevölkerungsgruppe um 250 000 Personen zu, während die Zahl der Schweizerinnen und Schweizer in der gleichen Zeitspanne lediglich um 164 000 Personen anstieg. Das Wachstum der Wohnbevölkerung der Schweiz zwischen 1990 und 2000 (Gesamtzuwachsrate: 6%) ist somit hauptsächlich auf eine Zunahme der Anzahl Ausländerinnen und Ausländer zurückzuführen. Diese machte 20% aus, während die Wachstumsrate der Schweizer Bevölkerung weniger als 3% betrug.

Selten sind ferner die neuen Migranten, die zum Zeitpunkt der Volkszählung eine Niederlassungsbewilligung besaßen; dabei sind die meisten von ihnen Erwerbstätige oder Studierende und könnten diese Bewilligung rasch erhalten. Die Erwerbslosenquote der neu eingewanderten Erwerbspersonen ist, mit Ausnahme der Deutschen, generell höher als diejenige der länger anwesenden Migranten.

Die häufig wirtschaftlich motivierte Migration in Richtung der Schweiz war lange männlich geprägt. Die Folge davon war ein Ungleichgewicht in den Einwohnerzahlen nach Geschlecht, das sich im Geschlechterverhältnis der Bevölkerung widerspiegelte.

Obschon allgemein sehr große Unterschiede hinsichtlich Bildungsniveau und Schulbildung bestehen, sind die Zusammenhänge zwischen diesem Niveau und den Umständen der Migration schwer fassbar. Tatsächlich kann eine Migrationsbewegung ausgelöst werden durch das Bestreben nach einer (guten) Schulbildung, sie kann im Gegenteil aber durchaus auch negativ davon beeinflusst werden: So absolvieren nahezu 34% der 25-jährigen eingewanderten (d.h. im Ausland geborenen) Deutschen in der Schweiz eine Ausbildung auf Tertiärstufe (Berufsmittelschule, Universität oder Hochschule); dieser hohe Prozentsatz ist einfach zu erklären, besteht diese Gruppe doch zu einem guten Teil aus Personen, die sich spezifisch zu Studienzwecken in der Schweiz aufhalten. Bei anderen Gemeinschaften, deren Migration hauptsächlich erwerbsorientiert ist, kommen durch den Migrationsprozess Personen in die Schweiz, die aktiv im Erwerbsleben stehen: So befinden sich 90% der 25-jährigen, im Ausland geborenen Jugoslawen, Türken und Portugiesen nicht mehr in Ausbildung, also deutlich mehr als bei den gleichaltrigen Schweizerinnen und Schweizern, von denen ein Viertel noch im Ausbildungsprozess steht.

Bei den Haushalten, in denen der männliche Partner schweizerischer Nationalität ist, ist die Erwerbstätigkeit beider Gatten die verbreitetste Situation (so genannt „egalitäres“ Modell, das auf 72% der Paare ohne Kinder18, und 62% derjenigen mit Kindern zutrifft). Das „traditionelle“ Rollenmodell, gekennzeichnet durch einen erwerbstätigen Gatten und eine Gattin, welche die unbezahlte Haushaltsarbeit verrichtet, ist noch in 16% der Haushalte ohne Kinder und in 33% der Haushalte mit Kindern zu beobachten. Die anderen Familienkonstellationen (zwei Nichterwerbstätige, männlicher Partner erwerbslos usw.) treten seltener auf. Verglichen mit dem bei Schweizer Paaren verbreiteten Modell der Aufteilung der Erwerbsarbeit unterscheiden sich die ausländischen Paare durch einen geringeren Anteil sowohl an Paaren mit einem egalitären Rollenverhalten (63% der Paare ohne Kinder bzw. 55% derjenigen mit Kindern) als auch an Paaren mit traditioneller Rollenverteilung (16% und 26%).

Der Islam wurde in dieser Studie nirgendwo gesondert berücksichtigt, was in sich bereits wieder aufschlussreich ist.

(Spürnase: FreeSpeech)




Pariser Krawalle: Sarkozy ist Schuld!

Der gutmenschliche Verblödungsgrad hat inzwischen wirklich beängstigende Ausmaße angenommen. Die Berichterstattung über die Straßenschlachten in den durch Zuwanderung kulturell aufgewerteten Vororten von Paris, die das Hamburger Abendblatt abliefert, noch zu toppen, dürfte sogar der taz Schwierigkeiten bereiten.

Zunächst erfährt man ganz korrekt von randalierenden „Jugendlichen“, bei denen – ausgelöst durch den Unfalltod zweier anderer Jugendlicher – der Wunsch entstand, Polizisten zu töten. Wer Schuld hat, ist keine Frage:

Die Lage in den Vorstädten, wo vor allem Einwanderer aus arabischen und afrikanischen Ländern leben, hat sich seitdem nicht merklich verbessert. „Die Diskriminierung hat ein Ausmaß erreicht, dass ein Funke genügt, damit sich die Frustration in scheinbar ungehemmter Gewaltbereitschaft entlädt“, sagte der Soziologe und Kriminologe Sebastian Roche.

Frustration, aha! Wir ahnten das schon. Warum geht der Herr Kriminologe nicht mal zu ihnen und versucht mit ihnen zu reden? Er könnte ihnen erklären, dass er sich ihnen nicht überlegen fühlt. Ein Partner sozusagen, der auf gleicher Augenhöhe Dialoge führen will. Das hat nämlich der Polizist getan, dem dann direkt ins Gesicht geschossen wurde.

Vollends die Schmerzgrenze überschreitet man dann beim Lesen des Kommentars von einer Sylvia Wania. Der ist so dermaßen realitätsfern, dass wir ihn in voller Länge bringen müssen:

Die Grenzen der Brüderlichkeit

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – der französische Nationalkonsens stößt in den tristen Wohngettos der Großstädte an Grenzen. Hier existiert eine Parallelwelt, in der Massenarmut, Rassismus, mangelnde Chancengleichheit, Perspektivlosigkeit und eine gewisse Langeweile den Alltag vor allem jugendlicher Immigranten prägen. Die Folgen sind Verzweiflung und Wut, die mit betrüblicher Regelmäßigkeit in Krawalle eskalieren. Es ist ja kein Zufall, dass immer wieder die Polizei zur Zielscheibe der Angriffe wird: als Symbol des Staates.

Zusätzlich Öl ins Feuer gegossen hat Nicolas Sarkozy, der einst als Innenminister das „Gesindel wegkärchern“ wollte. Das klingt nun, da die Franzosen Sarkozy zum Präsidenten befördert haben, anders. Da verspricht er einen „Marshall-Plan“ auf den Säulen Bildung, Jobs und soziale Wohnungsbauprogramme. Genau das haben seine Vorgänger auch zugesagt. Folgenlos. Es scheint fast, als schätze die Grande Nation ihre Mitbürger arabischer und afrikanischer Herkunft nicht sonderlich. Außer in der Fußballnationalmannschaft.

Die Perspektiven der Unterpriviligierten verbessern sich durch das Anzünden von Bibliotheken und Schulen sicherlich erheblich. Damit wollen die Migranten vermutlich Neubauten und somit bessere Chancen erzwingen. Und dann bezeichnete Sarkozy die Verzweifelten auch noch als „Gesindel“ (früher sagte man Lumpenproletariat). Klar, dass sie da ausflippen. Wir müssen die Bereicherung durch Afrikaner und Araber viel mehr zu schätzen wissen – nicht nur in der Fußballnationalmannschaft.

Der Presserat wird mit Frau Wania hoch zufrieden sein.

(Spürnase: B. Sham)




Morrissey – aus der Heimat geflüchtet

morrissey.jpgPopsänger Morrissey will offenbar nicht mehr in Großbritannien leben, weil er findet, das Land sei einer “Immigrantenexplosion” zum Opfer gefallen, erfahren wir heute aus der Daily Mail. Der frühere Frontmann der Smiths, der heute in Rom lebt, erklärte, England sei “nur noch eine Erinnerung”. Der 48-jährige fügte hinzu:

„Andere Länder haben ihre grundlegende Identität behalten können, aber England wurde weggeworfen. Der Wandel in England ist viel schneller vorangegangen als in anderen Ländern. Gehen sie an irgend einem Wochentag durch Knightsbridge: Sie werden keinen mit englischem Akzent hören. Man hört alle Sprachen, die es gibt unter der Sonne, nur nichts Britisches. Die britische Identität ist sehr attraktiv. Ich bin in ihr aufgewachsen und finde sie wunderlich und sehr amüsant.“

Morrissey, der seine Liebe zur englischen Kultur besungen hat und Tory-Präsident David Cameron zu seinen Fans zählen kann, ist der Sohn einer irischen Einwandererfamilie, aufgewachsen in Manchester.

Als die Smiths 1986 ihr vom Publikum kritisch aufgenommenes Album “The Queen is Dead” veröffentlichten, hatte Großbritannien eine Bevölkerung von 56 Millionen.

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Heute sind es um die 60 Millionen und einige sagen voraus, dass sich die Bevölkerung bis ins Jahr 2081 fast verdoppeln könnte. Morrissey kommentierte seine Meinung in Interviews, die er dem Musikmagazin NME gab.

Mitte der 1990er wurde er wegen Rassismus angeklagt, weil er eine britische Fahne auf der Bühne trug und die Songs „Bengali in Platforms“ und den ironischen Titel „National Front Disco“ herausbrachte. Seine Fans erklärten, er habe nur versucht, die Flagge von den Extremisten zurückzufordern. Tim Jonze der Reporter, der die Interviews durchführte, sagte :

„Morrissey hatte über die letzten drei Jahrzehnte eine stürmische Beziehung zu diesem Magazin und seinen Lesern. Möglicherweise war er einst die Stimme einer Generation. Aber gemessen an den Kommentaren, die er in diesen zwei Interviews gab, spricht er heute sicher nicht mehr für uns.“

Die Frage bleibt: Wer ist wir?

(Spürnase: Thomas D.)




Heute Frankreich – morgen Deutschland?

schauble2.jpgDer deutsche Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (Foto) warnt vor Jugendkrawallen in Deutschland. Er fürchtet, es könnte hier bald soweit sein wie in Frankreich. „Wir müssen darauf achten, dass sich nicht auch bei uns sozialer Sprengstoff aufbaut und in Gewalt entlädt. Wir müssen das ernst nehmen“, sagte Schäuble gegenüber der in Hannover erscheinenden „Neuen Presse„.

Nicht jeder junge Mensch komme mit der schnellen Veränderung der gesellschaftlichen Wirklichkeit zurecht. Bund, Länder und Kommunen arbeiteten bereits mit Nachdruck daran, Probleme abzubauen:

„Das betrifft nicht nur die Integration von Migranten“,

sagte Schäuble. Der Minister wies aber auch darauf hin, dass es in deutschen Vorstädten „zum Glück“ nicht dieselben städtebaulichen und soziologischen Probleme gebe wie in Frankreich.

„Wir müssen darauf achten, dass sich nicht auch bei uns sozialer Sprengstoff aufbaut und in Gewalt entlädt. Wir müssen das ernst nehmen.“

Das ist ein wahrer und richtiger Satz. Fragt sich nur, wen der Innenminister mit WIR meint? Sich selbst? Oder doch eher die anderen?

Zur Lage in Frankreich und der Reaktion Wolfgang Schäubles hier der Bericht von heute.de (ZDF).

Und weils (gar nicht) reinpasst noch ein Zitat aus der beliebten Fernsehserie, mein Onkel vom Mars:

„Der Wolfgang vom Mars sagt die tollsten Sachen, der Wolfgang vom Mars bringt die Leute zum Lachen. Fliegt die Welt in die Luft, wer war’s? Der Wolfgang, der Wolfgang vom Mars.“

(Spürnasen: D.N. Reb und Thomas D.)