König AbdullahSeit gestern Nachmittag befindet sich der König von Saudi-Arabien, Abdullah bin Abd al-Aziz Al Saud (Foto), samt Gefolgschaft in Berlin. Die BILD berichtet unter dem verharmlosenden Titel „Staatsbesuch aus 1001 Nacht“ voller Bewunderung: „Selbst die Flugsicherung am Berliner Flughafen Tegel wusste Minuten vor der Ankunft noch nicht, mit wie vielen Flugzeugen der Herrscher anreiste – und mit wie vielen Begleitern.“

(…) Die Bitte des Kanzleramtes, beim offiziellen Empfang mit Bussen vorzufahren, lehnten die Araber brüsk ab. Ergebnis: Rund ums Kanzleramt brach gestern Nachmittag der Verkehr zusammen. Ein König der Saudis schert sich um so was nicht.

(…) Im Berliner Nobel-Hotel „Adlon“ (200 Zimmer angemietet) wohnen Majestät und seine engsten Verwandten. Die Minibars in den Suiten mussten ausgeräumt werden (kein Alkohol!), dezente Markierungen angebracht werden – die Richtung nach Mekka für die täglichen Gebete.

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89 KOMMENTARE

  1. Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah, wenn ich nicht irre. Hi hi hi …
    Mehr fällt mir dazu nicht ein. Ach doch: Geld stinkt nicht. Oder doch?

  2. Auf so einen Staatsbesuch müßte ebenso mit Protest reagiert werden, wie wenn Putin kommt. Die Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien sind schließlich um einiges grausamer und systematischer, als in Russland oder China 🙁

  3. #2 Haiduk

    Die Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien sind schließlich um einiges grausamer und systematischer, als in Russland oder China

    Die haben aber die richtige „Religion“.

  4. Es ist eine nationale Schande wenn man vergleicht wie hier solche Tyrannen empfangen werden im Vergleich zum US Präsidenten.

  5. Wenn der Ölpreis weiter klettert und alternative Energien daduch wettbewerbsfähiger werden, dann werden wohl in 20 Jahren saudische Staatsbesuche etwas bescheidener ausfallen, so denn irgendjemand noch den Wüstenstaat Saudi-Arabien diplomatisch hofieren muss.

    Für 2007 gilt latürnich noch: It’s the Oil, stupid!

  6. „Danach im Vier-Augen-Gespräch enthüllte der König der Kanzlerin seine Pläne für Reformen im Land: Demnächst soll über ein Wahlrecht für Frauen nachgedacht werden – allerdings bei Kommunalwahlen. Die Kanzlerin nickte wohlwollend …“

    Statt wohlwollend zu nicken hätte sich Angie in Anpassung an die Kültür ihres hohen Staatsgastes besser ein Kopftuch aufgesetzt , noch besser wäre die Abaja oder wie sich das Zeug nennt gewesen.

    Dieses widerborstige Benehmen der Kanzlerin zeugt von mangelnder Anpassungsbereitschaft an die künftigen Herrscher Eurabiens.
    Merkel setzen, 6.

  7. #6 Roland (08. Nov 2007 10:39) OT:
    @3 Kybelien
    Das Schwarze Auge?

    Lol. Ich wollte was grimmiges sagen, aber dann habe ich gelöscht, nicht dass ich PI hier zu harte Kommentare hineinschreibe. Aber der Kerl ist wirklich ein übler: Rassist, Sklavenhalter usw.

    Ein Feind, dem nur die Politiker und die Wirtschaftsbosse empfangen. Aber vom Volk will ihn hier keiner Sehen.

  8. Das ist die typische BILD-Monarchenverehrung. Damit wird das Bedürfnis der Leute befriedigt, über den Glanz und Glemmer zu lesen, zu hören und ihn zu sehen, die ihn selbst nie haben werden. Da wird der Republikaner plötzlich zum Anhänger der Monarchie. Deshalb gibt es auch so viele bunte Blätter, in denen über Königshäuser berichtet und gelogen wird.

    Nationale Schande? Unsere Politiker verhandeln mit jedem, von dem sie sich versprechen, dass sich das für sie persönlich auszahlt, in Parteispenden oder Wählerstimmen.

    Eine Schande wäre, einen geladenen Staatsgast zu beleidigen.

    Eine nationale Schande ist, was diese Nation sich vom verlängerten Arm der Türkei, der DITIB, bieten lässt. Deswegen müssten allerorts gramgebeugte Menschen einherschlurfen und sich laut jammernd Asche auf Haupt streuen. Sich von einem fremden Staat gängeln zu lassen. Das ist würdelos und schandbar.

  9. Heiratsalter im mohammedanischen Musterländle für kleine Mädchen:

    NEUN JAHRE!*

    Frisch:

    » …
    Die religiöse Intoleranz in dem islamischen Königreich verhinderte bisher die Herstellung diplomatischer Beziehungen mit dem Heiligen Stuhl. …

    Über die Einhaltung der Gesetze wacht die Religionspolizei, deren Spitzel im ganzen Land präsent sind. Den zehntausenden christlichen Gastarbeitern ist – auch innerhalb ihrer Wohnungen – jedwede religiöse Betätigung strengstens untersagt. Die Grenz- und Zollbehörden sind angewiesen, die Einfuhr von Bibeln, christlichen Gebetbüchern, Ikonen, Kreuzen, Rosenkränzen, Andachtsgegenständen aller Art zu unterbinden. … « http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/623238/index.do

    *
    StGB § 176
    Sexueller Mißbrauch von Kindern

    Wer sexuelle Handlungen an einer Person unter vierzehn Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. …

  10. Tja, Reb!

    Wir sollten uns zusammentun und den senilen Abdulah entführen. Am 11.11. kann er dann irgendwo auf einem Dorfkarneval eine Büttenrede halten (in hocharabisch).

    Das wird tosenden Beifall geben!

    p.s. im Ernst. Für Geld kriecht unsere Obrigkeit auch jedem Tyrannen so weit in der A…, daß nicht mal mehr die Schuhsohlen zu sehen sind.
    Fällt mir der Spruch ein:
    „Im A… vom Chef ist es schön warm, aber auch sehr finster.“

  11. #8 ratloser

    Das ist ein extrem schockierendes Video. Aber ich denke, es muss schockierend sein, sonst versteht es keiner und es würde als „ist ja nicht so schlimm“ abgetan werden.

    Meine Nichte ist jetzt 7 Jahre alt. Das heisst, 2009, im Februar, könnte sie verheiratet werden, wenn wir die Scharia hätten. Das alleine macht mich persönlich… unglaublich wütend. Vom Rest, der ihr dann zustossen würde, will ich gar nicht erst reden.

    Wie ich schon einmal sagte: ein Mann, der seine Frau schlägt, ist kein Mann. Jemand der sich an Schwächeren vergreift ist nur eines: ein Feigling und soll als solcher behandelt werden.

    Rest gelöscht. Bitte halten Sie sich an unsere Regeln

  12. trotz allem muß man ihm eines lassen: er hat als erster saudi-monarch den papst besucht; und vor einer konfrontation der kulturen gewarnt.
    vermutlich ist er realist und sieht, welche miltärmaschinerie der westen hat und daß sich ein stimmungswandel in sachen akzeptanz des islams gerade zu ungunsten des islams vollzieht.

    man sollte ihm einen deal vorschlagen: in zukunft bezahlen wir saudisches öl nicht mit euros sondern mit nicht integrationsbereiten islamisten. davon haben beide seiten vorteile. wir haben öl und weniger kriminalität und die saudis können ihr land mit immer mehr gottesfürchtigen islamisten bevölkern.

  13. #14 Philipp
    Sechs Monate bis 10 Jahre wenn ich eine unter-14 jährige vergewaltige? Das ist doch ein Scherz, oder? Die 10 Jahre bekommt doch ohnehin kaum jemand. Wahrscheinlich erst, nachdem er’s schon 50 mal getan hat.

    Solche Gesetze machen mich genauso wütend.

    Solche Verbrecher, solche Bestien… müsste man kastrieren. Vollständig. Danach macht er’s garantiert nicht wieder.

  14. @ratloser und PI redaktion.
    So schrecklich die Wahrheit ist, bitte ich diesen Film, nicht öffentlich zu machen.
    Die Bilder sind extrem verstörend und gehören auf den Jugendindex.
    Beste Grüsse
    Thomas Fix

  15. In SWR3 macht man sich seit gestern darüber lustig das Frauen in Saudi-Arabien kein Auto fahren dürfen.

    Der Grundtenor ist das Frauen ja eh kein Auto fahren können, uns es besser so ist, dass sie in der Wüste nicht fahren dürfen.

    Diese Doppelmoral, diese Verlogenheit… im schwäbischen sagt man, „hinterfotzig“, wird ihnen allen irgendwann mal zum Verhängnis werden.

    Merkt euch ganz genau, wer aus eurem Umfeld Grün und Links und MultiKulti Träumer ist. Wenn sich das Blatt mal wendet, wollen wir keinen vergessen… die sollen mitgehen in das gelobte islamische MultiKulti Land.

    P.S. Meine Frau darf Traktor fahren 😉

  16. @#15 nonconformicus

    Willst Du zum gemeinsamen Suizid aufrufen?

    Es wird leider immer vergessen, dass Saudi-Arabien ein Verbündeter der USA ist. Wenn ich aufs Gescherre schimpfe, dann sollte ich auch auf den Herren schimpfen. Das ist ehrlicher. Damit warst Du jetzt nicht gemeint 🙂

  17. # tomaschek

    Verstörend? In der Tat….leider lässt sich jedoch das richtige Leben nicht so einfach auf den Jugendindex setzen…siehe Hamburg…ich kann nur jeden ermutigen, dieses Video einem möglichst großen Kreis (von über 18jährigen…natürlich…die unter 18jährigen schaun sich auf ihren Handys ja lieber truerape-Videos an…) zugänglich zu machen.

    Übrigens: spon möchte seine Leser auch nicht verstören: man schafft es, einen ganzen Artikel über die Zunahme von Straßengewalt durch jugendliche Deliquenten zu veröffentlichen, ohne einmal den soziokulturellen Hintergrund derselben zu thematisieren…ein Geschenk des Himmels, dass der Vorname des Haupttäters in Hamburg „Peter“ ist….das klingt so schön genuin und wird deshalb mehrfach dankbar wiederholt..

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,515948,00.html

  18. #8 ratloser (08. Nov 2007 10:44)

    WEIL SOWAS ZU SELTEN UND ZU WENIG DAVON IM TV zu sehen ist werden diesbezueglich verantwortliche Medienleute nach dem Sterben dorthin gebracht wo solche sind, deren Luegen, Betruegen und Morden solche Medienleute zu verbergen suchen……

  19. Es wäre interessnat zu wissen, wieviele Konkubininnen mit an Board der Maschinen gewesen sind.

    In meinen Augen, ist die saudische Königsfamilie in Deutschland nicht willkommen!!

    MfG Bariloche

  20. Sicherlich wurde auch das gesamte weibliche Personal gegen männliche moslemische Mitarbeiter ausgetauscht. Altbekannt von anderen Hotelbesuchen.

  21. Wer erinnert sich nicht an Leon De Winters „The Free West“. Es war genau dieser Blog , der auf Themen aufmerksam machte, die in der mainstream Presse nicht auffindbar waren. Zu den Links von Leon de Winter zählt auch der ironische MUTTAWA.
    http://muttawa.blogspot.com/2004_03_01_archive.html
    Allerdings war der Anlass die mönströse Geschichet der verbrannten Schulmädchen, die Religionspolizei nicht ohne Schleier aus dem brennenden Schulgebäude ließ. Damals änderet sich bei mein Bild von Saudi Arabien grundlegend.

  22. Im Portfolio diese Saudi-Tyrannen ist die komplette moralisierende 68er Toskana- Connection vertreten. Wenn die Musel-Invasion gestoppt wird sind wir gerne behilflich bei der Atomisierung der Kaaba.
    Ob Ramon Schack auch auf der Gehaltsliste steht?

  23. Diesen Kameltreiber würde keine Sau empfangen
    wenn nicht diese Öl und Waltrananhänger wären
    von denen sich ja auch viele hier tummeln.

  24. #18 kongomüller

    Der Scheich ist reich, lebt aber auf dünnem Eis (weils in der Wüste so heiss ist). Ohne Öl kein Geld, ohne Geld keine Macht. Ohne Macht kein Schutz vor denjenigen Religionsfreunden, die in ihm einen Häretiker sehen (obwohl er jede Menge Schutzgeld an sie zahlt).

    Der Scheich lebt zwischen ideologischem Baum und ökonomischer Borke. Er darfs sich weder allzu sehr mit den heiligen Kriegern noch mit den Abnehmerstaaten verderben. Ein bißchen Empathie wäre angesagt…

  25. wie blöd muss eine Regierung denn sein, einen solchen Menschenverachter einzuladen und ihm alle zur Verfügung stehenden Teppiche vor die Füsse zu rollen. Adlon *kopfschüttel*

  26. @ #33 Schweinsohr
    OT Moscheebau in Köln, DITIB zeigt wahres Gesicht:

    Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma, überzeugter Befürworter des Moscheebaus, zeigte sich über Arslans Aussagen verblüfft und verärgert

    Kein Kommentar.

    Ditib-Sprecherin Ikbal Kilic war auf Anfrage bemüht, Arslans Aussagen zu relativieren. Sie seien „außerhalb des Kontextes wiedergegeben“ worden.

    Gut abgeschrieben.

    Die Ditib bemühe sich um einen möglichst breiten Konsens.

    Mit Herrn Schramma?

  27. Spiegel -Online berichtet über Straßengewalt und Kriminalität von Jugendlichen. Ein Mügrtionshintergrung wird natürlich nie erwähnt. Nur ein Täter wird genauer bezeichnet, Peter Z.
    Alles klar!

    Von Claudia gibt es auch neues. Sie hat Mixa mit Pol Poth verglichen. Vielleicht war sie mal wieder nicht bei Sinnen.

    Zum Staatsbesuch des Wüstentyrannen und Menscheschlächters hat sich bisher noch keiner von den Gutmenschen geäußert.

  28. #37 Fensterzu

    Da soll mal einer sagen, die deutsche Sprachintelligenz würde verarmen…hoffentlich blicken die bei ihren rasch fluktuierenden Euphemismen am Ende selber noch durch….gggg….

  29. Ich habe im betreffenden Thread schon geschrieben…

    Peter Z. ist aus Billstedt, einer der schlimmsten Viertel in HH. Fast nur Ausländer, der Rest zerstörte deutsche Familien.

    Peter Z. hat mit seinem Kumpel Artur mit Vodka vorgeglüht…

    Ich habe ein dumpfes Magengefühl, das Peter Z. in der Landessprache seiner Eltern Pjetr Zaischwili heist…

  30. #13 D.N. Reb (08. Nov 2007 10:52) Das ist die typische BILD-Monarchenverehrung. Damit wird das Bedürfnis der Leute befriedigt, über den Glanz und Glemmer zu lesen, zu hören und ihn zu sehen, die ihn selbst nie haben werden. Da wird der Republikaner plötzlich zum Anhänger der Monarchie. Deshalb gibt es auch so viele bunte Blätter, in denen über Königshäuser berichtet und gelogen wird.

    Ich bin Monarchist, allerdings Anhänger der parlamentarischen Monarchie wie in Spanien, Schweden etc. und auch eine absolute Negativ – Type wie Abdullah, dieser Westentaschen -Ludwig XIV. – (würg) wird mich nicht zum Republikaner machen.

  31. Was mir auffiel…

    Selbst die Flugsicherung am Berliner Flughafen Tegel wusste Minuten vor der Ankunft noch nicht, mit wie vielen Flugzeugen der Herrscher anreiste

    Aha… können wir mit unserer Flugsicherheit umgehen??? Da fliegen vielleicht 2 Maschinen mit, die in Kanzleramt und den Reichstag stürzen wollen…

    Wobei… da wär der Schaden gleich geschätzt…

  32. Danach im Vier-Augen-Gespräch enthüllte der König der Kanzlerin seine Pläne für Reformen im Land: Demnächst soll über ein Wahlrecht für Frauen nachgedacht werden – allerdings bei Kommunalwahlen. Die Kanzlerin nickte wohlwollend …

    Kommentar erübrigt sich.

    So als Idee. Schickt den vergoldeten Ziegenhirten auf den Kiez zu seinen Glaubensbrüdern.

  33. Kann mich nur anschließen,
    es ist irre das George W. Bush von 1000 Gegendemonstranten empfangen wird wenn er zu Besuch in Berlin ist, aber ein national-sozialistischer Führer eines zutiefst mittelalterlichen Landes romantisierend als 1001 und einer Nacht Epigone bewundert wird.
    Bei Ahmdadinejhad gabs immerhin ein paar die ihrer „Begeisterung“ auf den Straßen Luft machten, aber bei dem kommt gar nichts, weil er seinen antisemitischen Dreck nicht so öffentlich breittritt, aber 100% genau so drauf ist. KOTZ.

  34. @39 Fensterzu ziitiert:

    » Er habe „leider schon öfter die Erfahrung gemacht, dass dieselben Leute zum gleichen Thema an verschiedenen Orten ganz unterschiedlich sprechen“, sagte Schramma. Das sei „nicht vertrauensfördernd“. «

    Witzig, wa?

    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
    Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette,
    die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    Erdogan, der tü(r)ckische Verfassungsfeind.

    Der FEIND aller demokratischen, säkularen, aufgeklärten, intelligenten Türkinnen und Türken. Das wollen wir nicht vergessen. Die bildungsfernen Bauern und das WACHSENDE ländliche islamische Lumpenproletariat, das sind Erdogans Stammwähler.

    Wie nannte sich Korruptionsexperte Schramma:

    „Vater der Kölner Türken“ 😉

    Pappi spricht Klartext:

    „Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.

    – Mustafa Kemal Pâscha „Atatürk“
    (Jacques Benoist-Méchin, „Mustafa Kemal. La mort d’un Empire“, 1954)

  35. Vielleicht kennt ja der eine oder andere von Euch den Film „Syriana“ – da gab es eine sehr treffende Szene:

    http://www.youtube.com/watch?v=r1TeV0a4lYU
    (Ab 01.00 min im Video).

    „You wanna know that the business world thinks of you?
    A hundred years ago you were living out here in tents in the desert chopping each others heads off, and that’s exactly where you’re gonna be in another hundred.“

  36. #50 Eurabier

    Da war ich doch glatt mal schneller 😉

    Dafür lass ich dir den Vortritt das heutige Programm des ZDF (ab 20.15)zu posten. Passt irgendwie zum Tyrannenbesuch.

  37. @#48 asmodi

    Jetzt sollte aber mal jemand die Fatima einfangen!
    Das wird ja immer peinlicher!
    *kopfschüttel*

  38. #48 asmodi berichtet:

    » neues von Fatima

    “Claudia Roth vergleicht Mixa mit Pol Pot”

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,516162,00.html
    «

    PolPot, der linke Massenmörder, der sein Volk mit Hacken erschlagen ließ, um Munition zu sparen.
    Zum Wohle des Sozialismus, versteht sich.

    Da hätt‘ ich ‚was: Kritik von Links. 🙂

    http://www.kommunisten-online.de/Kriegstreiber/geschmiere.htm

    » … der ehemalige Chef des Kommunistischen Bundes Westdeutschlands (KBW) Joscha Schmierer ….
    Der KBW war eine Spätzündung der ML-Bewegung der 70er Jahre und spielte eigentlich eine eher kuriose Rolle. Während in anderen Gruppen der ML-Bewegung wenigstens der Versuch gemacht wurde, die Arbeiterschaft in das Denken und Handeln einzubeziehen, blieb der KBW eine reine Studentenorganisation mit dem elitären Anspruch, der Arbeiterklasse das Heil zu verkünden.

    Während sich die meisten Kommunistischen Organisationen, nach Bekanntwerden der Massemorde in Kambodscha, sich vom Pol-Pot-Regime distanzierten, schickte Schmierers KBW dem noch eine Grußbotschaft:

    „anläßlich des 5. Jahrestages des Sieges des kampucheanischen Volkes in seinem Kampf gegen den US-Imperialismus unsere feste Solidarität mit dem Kampf gegen die sowjetisch-vietnamesische Aggression. (…) Der Kampf des kampucheanischen Volkes ist ein wichtiger Beitrag zum Weltfrieden. Seine Siege im Kampf gegen den US-Imperialismus und beim Aufbau des Landes hat das kampucheanische Volk unter der Führung der Kommunistischen Partei Kampucheas errungen. Sie sind das Ergebnis der korrekten Linie der KPK und der korrekten Politik der Einheitsfront im Inneren wie in den internationalen Beziehungen.“

    (Joscha Schmierer, KBW-Chef, 5. April 1980, Grußtelegramm „an den Genossen Pol Pot, Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei Kampucheas“.)
    «

  39. #52 asmodi

    Gerne!

    Hier mein persönlicher TV-Tipp für heute abend:

    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/23/0,1872,7122295,00.html

    Unser Vorurteil,
    ihr Glaube
    Passt der Islam nach Deutschland?

    Passt der Islam nach Deutschland? Ist er vereinbar mit unserer christlich-abendländischen Kultur? Das ist eine, wenn nicht die Schlüsselfrage der Integration. Steht die Scharia – jenes in vielen Punkten umstrittene islamische Wertesystem – im Einklang mit dem deutschen Grundgesetz? Sind Mann und Frau in muslimischen Beziehungen wirklich gleichberechtigt? Und wie passen die Minarette der immer zahlreicheren Moscheen ins Bild deutscher Gemeinden? Fragen, die die deutsche Öffentlichkeit erhitzen – deutlich mehr als alle anderen Aspekte der Integration.

  40. Da hat sich die Claudia aber ganz schön vertan, ei ei ei. Dabei hätte sie doch nur einfach einen ihrer Parteifreunde fragen sollen, wie das so mit Pol Pot war, vielleicht die Maoisten Bütikofer oder Trittin?

  41. Nochmal zu „Joscha“ Schmierer und der Ikone des KBW, dem linken Massenmörder Pol Pot.

    Text:

    » Nach 1989 und dem Ende des Primats der Deutschlandpolitik findet Deutschland allmählich seinen Platz im neuen internationalen Umfeld und strebt eine europäische Außenpolitik an, innerhalb derer Deutschland seine Interessen in einem demokratischen Prozess definieren muss.

    Schmierer, Jahrgang 1942, ist seit 1999 Berater im Planungsstab des Auswärtigen Amtes.

    Quelle:
    http://www.bpb.de/popup/popup_video.html?guid=G6KHKT&text=1

    „Deutschlands Interessen – Joscha Schmierer“
    (Bundeszentrale für politische Bildung)

    Anm.: Das steht da. DIES IST KEINE SATIRE!

  42. http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/23/0,1872,7122295,00.html

    Die Sendung braucht ihr Euch nicht anzuschauen. Wir kennen bereits die Antworten des ZDF

    Passt der Islam nach Deutschland? Ja

    Ist er vereinbar mit unserer christlich-abendländischen Kultur? Ja

    Steht die Scharia im Einklang mit dem deutschen Grundgesetz? Ja

    Sind Mann und Frau in muslimischen Beziehungen wirklich gleichberechtigt? Ja

    Und wie passen die Minarette der immer zahlreicheren Moscheen ins Bild deutscher Gemeinden? Vorzüglich

  43. #49 Philipp (08. Nov 2007 13:46)

    Atatürk:
    “Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheiches und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, selbst die kleinsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgelegt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt der Kleider, den Lehrstoff in der Schule, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.”

  44. Zur ZDF-Sendung:

    „Steht die Scharia – jenes in vielen Punkten umstrittene islamische Wertesystem – im Einklang mit dem deutschen Grundgesetz?“

    Das Zentralrad der Mohammedaner in Deutschland wird uns das schon erklären.

    „Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes“
    (Islamische Charta, Art. 3, Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.).

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
    Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    @Klerikale Arschkriecher: Betet mal schön gemeinsam zum „einen GOtt“, der Euch zu Abschaum erklärt. So ganz fehlerfrei kann der Götze ja wohl nicht sein, wenn er solch „abscheuliche Wesen“ wie Christen und Juden erschafft. Stimmt doch, liebe „gelehrte Theologen“, die ihr ggf. eine Lektion AUSSAGELOGIK vom Humanistischen Gymnasium erinnert.

    Aussagelogik? Teufelszeug, intolerantes!

    Was macht eigentlich die Debatte uns KORANVERBOT?

  45. Hatte eigentlich auch gedacht, daß es gegen diesen Staatsbesuch irgendwelche Aktionen geben würde, ist wohl aber nicht der Fall.

    Deshalb eine kleine Andekdote von heute Morgen:

    Ein Radiosender rief im Hotel Adlon an und wollte mit dem König verbunden werden. Hintergrund war die Bitte, den Ölpreis zu senken. Daraufhin wurde seitens des Hotels mitgeteilt, daß so früh keine Telefonate durchgestellt werden, erst ab 10 Uhr. Also entschloß man sich, einen Brief an den König zu schreiben…

    Wie es weiter geht, könnt ihr hier erfahren:

    http://www.1046rtl.com/

    Brief an den König von Saudi-Arabien

    Nachdem der Brief mit dem Megaphon vorgelesen wurde, kamen auf den Mitarbeiter des Radiosenders Polizisten hinzu, nahmen seine Personalien auf, falls das BKA oder LKA noch Fragen an ihn hätte. Ein Anruf der Polizei beim Radiosender wurde auch noch getätigt.

    Diese Infos wurden noch während der laufenden Sendung den Hörern zur Kenntnis gegeben.

    Ich persönlich fand diese Aktion recht witzig und habe mich fast weggeschmissen, welchen Wirbel das alles verursacht hat.

  46. Mir graut vor dem 9. November

    Warum mir nicht wohl ist? Nun, ich bin ein rational denkender Mensch und ich mag auch keine Verschwörungstheorien. Aber allein die Tatsache, dass bei der Rückreise König Abdullahs aus Berlin ausgerechnet am 9.11. fast ein dutzend Jumbos und andere Großraumjets voller Araber, den Luftraum Berlins erklimmen, lässt mich schaudern. Warum muss der Kerl mit sage und schreibe 11 Flugzeugen anreisen, die aus allen ecken Europas kamen? Selbst George W kommt mit maximal 2 Maschinen aus. Geht es nur mir so oder gruselt sich auch noch ein anderer bei dem Gedanken?

    Zitat n-tv

    „Später war sogar zu erfahren, dass insgesamt elf Maschinen aus Saudi-Arabien in Berlin gelandet waren. Die deutschen Stellen baten um Verständnis, dass sie nicht angeben könnten, welche Funktion die Insassen hätten.“

    Wenn man dann noch bedenkt, das der König, der Hüter der heiligsten Ort des Islam, vor seinem Berlinbesuch, in Rom, dem „Oberhaupt der Christenheit“ ein Schwert übergeben hat könnte man schon auf den einen oder anderen seltsamen Gedanken kommen…..

  47. #59 bobby

    Richtig! Außerdem scheinen mir die Lager doch recht ungleichmäßig verteilt. Wenn ich Mixa wär, hätte ich die Teilnahme an dieser „Diskussionsrunde“ abgesagt. Der arme Kerl wird wahrscheinlich öffentlich hingerichtet.
    Der Ausgang der Runde ist von vorn herein klar, ich will nicht sagen vorprogrammiert (aber vielleicht sage ich es doch).

  48. #60 Schweinsohr

    Um den Vorwurf zu entkräften, die heiligen, ewiggültigen (vgl. türkische Verfassung) Worte des türkischen Staatsgründers und „Vaters aller Türken“ wären aus dem Zusammenhang gerissen, hier isser, incl. Quelle:


    „Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt.

    Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

    Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.

    Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“

    – Mustafa Kemal Pâscha „Atatürk“
    (Jacques Benoist-Méchin, „Mustafa Kemal. La mort d’un Empire“, 1954)

    btw: Dieses Zitat ist die ultimative Islamofobi-Keule,
    vgl. Islamnazi-Keule:

    » In Dresden wurde eine Mullah-Schule der SS eingerichtet.
    Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. «

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

    Coole Sache: Wahrheit.

  49. #8 ratloser (08. Nov 2007 10:44)

    ein nettes Video (Quelle: frontpagemag) über die zentrale Bedeutung der Weiblichkeit im friedvollen Weltbild des Islam

    http://link3.streamhoster.com/?u=seanruiz&p=%2FNational_Events%2F07-1022_IFAW%2F07-1023_VOOW_videol.wmv&odaid=3637

    Das sind KEINE Menschen. Wenn man zu denen, die Frauen derartig quälen und töten, „Schwein“ sagen würde, wäre das eine Beleidigung für diese.

    Das sind Monster ausserhalb der menschlichen Rasse. Und falls diese Aussage von einem netten Denunzianten kopiert und in einem anderen Blog zitiert wird „als Hetze“ möge dieser Denunziant so freundlich sein, den Link, auf den sich mein Posting bezieht, ebenfalls zu kopieren.

    Gleichfalls möge der Denunziant mitkopieren, in welcher Art und Weise, nämlich Fäkalsprache widerlichster Form, sich die Moslems über Deutsche äussern, wenn sie Leserbriefe auf Artikel, wie beispielsweise in der WELT ONLINE, die ich hier bereits veröffentlich habe, schreiben.

    Die lieben Denunzianten, die hier kopieren, um dann die Posts in anderen Blogs als Hetze zu veröffentlichen, lügen einfach in schäbigster Art, weil sie nie den Zusammenhang erwähnen, mit dem ein Posting hier entstanden ist.

    Aber es sind halt Denunzianten.

  50. #22 :-))

    „Willst Du zum gemeinsamen Suizid aufrufen?

    Es wird leider immer vergessen, dass Saudi-Arabien ein Verbündeter der USA ist. “

    Nee, Reb. Ich wollte das Leben eigentlich genießen.
    Aber wenn Du es schon sagst. Ein paar Cowboys könnten auch gut zum Karneval passen! :-)))
    Helau! 😀

    p.s. Im Ernst, ich glaube, der King Abdulah würde es gar nicht merken, wenn er entführt würde. Hauptsache, sein Sitzkissen ist immer dabei. 😉

  51. Hm, 11 Flugzeuge??
    Also, am 11.11. 11 Uhr elf flogen 11 große Flugzeuge in… . Nein, lieber nicht.

    Zum Glück ist heute der 8.11. und die Araber sind auf Einkaufstour.
    Interessant wäre es zu erfahren, nicht was sie kaufen, sondern wen sie kaufen.

    Let’s roll!

  52. Herr Müntefering könnte dem saudischen König Fachfrauen für den Harem vermittelN:
    Frau Zypries stände mit der Scharia immer bereit; sie könnte auch einige Kuckuckskinder legalisieren;
    Frau Wieczorek-Zeul weiß, wie PetroDollars auf dem Globus verteilt werden;
    Frau von der Leyen würde Kinderkrippen schaffen, damit sich die Frauen im Harem auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können;
    Frau Ulla Schmidt könnte die Preise bei den Ärzten herunterhandeln;
    Frau Merkel würde das ganze von der Kanzlei aus verwalten.
    Frau Claudia Roth würde für die tägliche FlennStunde sorgen.
    Und ich könnte in Ruhe mein Bier geniessen.

  53. 200 Zimmer gemietet… denkt immer daran, so einen Quatsch finanzieren WIR mit perversen 1,50€ pro Liter Benzin.

    Diese Ölmilliardäre haben ihr Vermögen nicht durch harte und intelligente Arbeit geschaffen, sondern schlicht und einfach durch Glück, dass sie diese Bodenschätze besitzen.

  54. # 16 Phillip

    Schon wieder ein Ami-Hasser. Auch der sollte sich, wie alle Antiamerikanisten mal merken, dass, hätte es den Schutz der Amerikaner in und für Deutschland nicht gegeben, so ständen wir heute alle unter Putins Knute.

    Also, besser den Mund halten und vorher das Gehirnskasterl einschalten.

  55. #75 alabama

    Dummenglück. Auch ein Kameltreiber findet mal ein Bohrloch. Was die Kameltreiber außer Ölproduktem und einem mittelalterlichen Gesellschaftsmodell sonst noch an Leistungen für die Menschheit erbracht haben entzieht sich meiner Kenntnis. Selbst zur Ölförderung brauchen die noch ausländisches Knowhow.

  56. Wann gelingt es unserer Wissenschaft endlich, uns von dem verfluchten Öl unabhängig zu machen?
    Wasserstoff ist die mittel- und langfristige Lösung.
    Wie lange noch wollen wir uns von dem Islam, wegen des Öls, noch auf der Nase herumtanzen lassen?

  57. #3 Kybelien
    Warum sollte man ihn nicht empfangen?
    Da waren doch die Rassisten unter sich!
    #4 Finster
    Es gab eine Demo. aber unsere staatshörige
    Presse hat dies unterschlagen.
    #13 D.N. Reb
    BILD bildet, nämlich Blasen im Gehirn !!!

  58. Economie wird nicht in moral bewertet.
    da ist keine solche waehrung.

    aber in ungefaer 70 jahren(peak around 2050) es ist aus mit die oel reserven(es ist kein magie dass die moslems sind so in beeilung die welt zu erobern, denn guess what alle diese scheichs und alle die imame werden haben nichts mehr zu sagen).

    Dann die opec lobbys koenen nicht mehr intrigieren gegen die entwicklung und einsatz von alternative energy.

  59. Wie schon Bat Ye´or in ihrem leider nur auf Englisch erschienenen Buch“Eurabia-The Euro-Arab Axis“beschreibt,ist es Orientalischen Despoten sehr wichtig Mohammedanische Masseneinwanderung an den Öl-Export zu knüpfen um so auch noch den Islam über die westlichen Benzin Konsumierenden Länder zu verbreiten,zusätzlich zum Kaufpreis der sowieso anfällt.
    Wer weiss,was so alles in Berlin besprochen wurde,da der Westen in Punkto Öl erpressbar ist.
    Wichtig ist auch Mecedes,Audi,VW und Opel davon abzubringen weiterhin keine Hybrid oder Brennstoffzellen Fahrzeuge zu bauen was technisch schon ohne weiteres möglich wäre damit Deutschland weiterhin schön abhängig vom Öl bleibt.
    In Amerika versucht man sich schon immer stärker von dieser Abhängigkeit zu befreien,insbesondere in California sieht man immer mehr von diesen neuen Wagen,wohingegen hier immer nur auf die Spritschlucker SUV und PickUp in USA verwiesen wird,machen die tatsächlich was,wovon wir hier noch Jahre entfernt sind!

  60. „Wir müssen ihm wohl die Füße küssen“

    Richtig wäre, ihm in den verkommenen Ar..h zu treten!

    Der saudische König Abdullah besucht Berlin – mit 100 Dienern, 30 Ministern, 23 Beratern, zehn Flugzeugen und vier von neun Ehefrauen. Standesgemäß hat er eine Suite im Luxushotel Adlon bezogen. Unser Autor hat sich das Spektakel angeschaut.

    Eine alte Hotelweisheit besagt, dass man die wirklich reichen Gäste an ihrem Gepäck erkennt. Einen guten Anzug leisten sich viele, große Autos kann man mieten, doch Gepäck bleibt im Verborgenen, weshalb Gäste, die nur vorgeben, wohlhabend zu sein, daran zuerst sparen.

    Der zurzeit wohl prominenteste Gast des Berliner Luxushotels „Adlon“ musste für sein Gepäck eine LKW-Flotte mieten. 30 Wagen drängten sich am Mittwoch vor dem Lieferanteneingang, eine Schar von Höflingen und Trägern war damit beschäftigt, Kisten, Kartons und Koffer zu entladen, auf denen „European Mission“ stand.

    Kein Zweifel: Der König von Saudi-Arabien, Hüter der beiden Heiligtümer Mekka und Medina, Abdullah ibn Abd al-Asis ist ein reicher Mann. Niemand kann sagen, wie reich er wirklich ist, weil Saudi-Arabien eigentlich sein Privatbesitz ist; absolut herrscht er über 20 Millionen Untertanen und die größten Ölvorkommen der Erde.

    Horst Köhler

    Außerdem hat sein Wort im Nahen Osten großes Gewicht, weshalb er ohne Zweifel auch ein mächtiger und wichtiger Mann ist. So jemanden holt die Bundeskanzlerin persönlich vom Flughafen ab, empfängt ihn mit allen militärischen Ehren, so jemanden führt Berlins Regierender Bürgermeister durch das Brandenburger Tor, so jemand darf sich ins Goldene Buch der Stadt eintragen, für so jemanden veranstaltet der Bundespräsident ein Abendessen. Horst Köhler ist evangelisch. Würde man ihn in Saudi-Arabien mit einer Bibel erwischen, würde er (Anm.: bestenfalls)ausgepeitscht. Angela Merkel ist eine Frau und dürfte in Saudi-Arabien nicht Auto fahren (und natürlich keine politische Führungsrolle haben). Klaus Wowereit gar ist ein bekennender Homosexueller und würde in Saudi-Arabien mit einem Schwert öffentlich geköpft.

    Ihr ganzen Islambefürworter, das ist Euer verdienter Lohn für den Verrat an der Demokratie!

    „Er ist ein kleiner Despot, dem wir die Füße küssen müssen“
    Angesprochen darauf, ob es in den Gesprächen zwischen dem König und Merkel auch um solche Dinge gehe, sagte Regierungssprecher Thomas Steg, in Saudi-Arabien gebe es Überlegungen, das Kommunalwahlrecht auf Frauen auszudehnen. „Wenn das Gespräch dieses Thema erfassen sollte, können sie davon ausgehen, dass die Bundeskanzlerin aufgrund der deutschen Erfahrungen nicht davon abraten wird.“ Eine amerikanische Touristin, wie der König ebenfalls Gast im „Adlon“, sagt es weniger diplomatisch: „Er ist ein mieser, kleiner Despot, der die Menschenrechte mit Füßen tritt, aber wir brauchen ihn und müssen ihm wohl die Füße küssen.“

    Dieser Despot braucht uns, nicht umgedreht, aber wir machen eben Geschäfte mit Faschisten, Rassisten, Massenmördern, ja wir (die Politiker) paktieren, wie in diesem Falle, mit einem Teufel!

    Dann fotografiert sie den König, der sich auf der einen Seite als Verbündeter der USA gibt, auf der anderen Seite aber Terroristen finanziert und sich mit Israel immer noch im Kriegszustand befindet.

    Ein Wechselbalg…

    Auf seinem Gang durch die Lobby des Hotels hatte er einen aufgedrehten Hoteldirektor neben sich, die sich verneigenden Diener und Sicherheitsleute standen Spalier. Der König entschwand im Fahrstuhl, in die vierte Etage, wo er bis heute noch wohnt, Zimmer 480. Bei der 240 Quadratmeter großen Fünf-Zimmer-Suite (12.000 Euro pro Nacht), sind kugelsichere Fenster, Jacuzzi, Fitnessbereich (wofür eigentlich, der ist nicht halb so sportlich wie mein Hausschwein) und finnische Sauna inklusive. 20.000 Euro kostet der gesamte Etagentrakt.

    …usw.

    So einen Aufriss für den absoluten Abschaum der Menschheit!

  61. Er ist quasi der wahre Herr über die ganze islamische Welt und über die grössten Götzenmonumente der Mohammedaner.
    Er besucht uns und alle kuschen und kriechen vor ihm, dabei verachtet er uns zutiefst!

    Was für eine elende Politik!

  62. Ich glaube, Ihr irrt Euch: Der King of the Sands ist in wirklichkeit ganz locker, weiß aber, daß er gegen den Fanatismus der eigenen Leute nichts ausrichten kann. Der herrscht schließlich über Moslems!

    Im Zweifel heißts dann: die oder ich. Es gibt jede Menge Beispiele für Monarchen, die wegen zu viel Reformen abdanken mußten. Die Sieger der Geschichte sehen das natürlich anders (Iran, Afghanistan, Irak), ist aber so.

    Außerdem ist es sicher ziemlich cool, als Wüstenherrscher durch die Gegend zu jetten, oder wenn einem nicht dauernd Leute wie Lafontaine oder Claudia in der Politik dazwischen reden. Und das macht sicher auch mehr Spaß, als als Queen Reden von Gordon Brown vorzulesen.

    Einerseits, …

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