Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat die Anklage im Mordfall Yvan Schneider (wir berichteten) erhoben. Die vier Tatverdächtigen werden beschuldigt, ihr Opfer heimtückisch und aus niederen Beweggründen getötet zu haben.

In einem gesonderten Verfahren wird gegen den 44 Jahre alten Vater des Haupttäters und einen 36-jährigen Bekannten sowie die 21-jährige Mieterin einer Wohnung in Stuttgart-Gablenberg, wo die Leichenteile in mehreren Blumengefäßen und einer Mülltonne einbetoniert wurden, verhandelt. Ihnen wird vorgeworfen, von den Mordplänen gewusst zu haben. Der Haftbefehl lautete nach Angaben der Pressestaatsanwältin Bettina Vetter auf Fluchtgefahr, der Vorwurf auf „Nichtanzeigen einer geplanten Straftat“. Bei einer Verurteilung drohen den Festgenommenen bis zu fünf Jahren Haft. Der hernach verhaftete Vater des Hauptverdächtigen und dessen ebenfalls verhaftete Freund der Familie sind zwischenzeitlich gegen Kaution wieder auf freiem Fuß.

Auffallend ist, dass nur wenige Medien die Nationalität der Täter erwähnen. Besonders zurückhaltend sind die überregionalen Zeitungen, im Gegensatz zu regionalen Kleinblättern. Wenn überhaupt, wird nur der Haupttäter als ein Türke identifiziert. Besonders hervorgehoben wird, dass der 23-jährige Mittäter ein Deutscher ist. Mittlerweile steht aber fest, dass alle sieben Täter und Mitwisser einen „Migrationshintergrund“ haben. Der 18-jährige Haupttäter hat die türkische Staatsangehörigkeit (nach anderen Berichten ist er ein Kurde). Die 17-jährige Mittäterin, die Yvan in die Falle gelockt hat, ist eriträischer Abstammung. Der 18-jährige, der geholfen hat, Yvan Schneider bestialisch zu erschlagen, ist ein russischer Deutscher aus Kasachstan. Und der 23-jährige, der geholfen hat, die Leiche zu zerstückeln, einzubetonieren und zu verstecken, ist polnischer Abstammung. Alle drei Mitwisser und Strafvereiteler sind Türken oder Kurden.

Währenddessen kommen neue Fakten und Erkenntnisse an die Oberfläche. Die Tat, die auf einem abgelegenen Wiesenweg neben den römischen Ruinen der Villa Rustica passierte, schockierte sogar die Polizei. Die Ausführung sei so brutal, dass die Ermittler „stellenweise fassungslos“ seien, sagte ein Polizeisprecher. „Eine rationale Erklärung gibt es nicht“, erklärte er.

„Selbst langgediente Kripobeamte sind fassungslos, mit welcher kriminellen Energie die Täter einen 19-jährigen aus Rommelshausen ermordeten und seine Leiche beseitigten. Kopfschüttelnd stehen die Ermittler unter der Neckarbrücke in Plochingen, auf dem einstigen Landesgartenschaugelände. Und während die Turmuhr der Stadtkirche St. Blasius am Hügel gegenüber schlägt, verrichteten Polizeitaucher im Neckar eine überaus makabre Bergungsarbeit.“ (Quelle: N24)

Auch die Anwohner in Kernen-Rommelshausen und Stuttgart-Gablenberg meldeten sich zu Wort. Die 17-jährige hätte das Opfer bereits seit zwei Jahren gekannt, damit länger als den Täter. Der Täter hat das Mädchen wohl öfters mit dem dicken Mercedes nach Hause gebracht. Das Mädchen soll mehrmals weinend aus dem Auto ausgestiegen sein. Einmal soll es sogar Schläge gegeben haben. Die Mutter des Mädchens soll sich seit der Tat vor Kummer in der Wohnung eingeschlossen haben.

Die Anwohner in der Gablenberger Gaishämmerstraße berichten, dass sie per Anruf von Behörden die Empfehlung erhielten, nicht über die Angelegenheit zu sprechen, da es ein schwebendes Verfahren sei. Diese Anwohner haben Angst. Sie haben mehrere Wochen ihre Kinder nicht allein aus der Wohnung gelassen. Gleichzeitig wurden sie von mehreren TV-Sendeteams belagert. Eine Illustrierte würde sogar die Gerichts- und Anwaltskosten der Angeklagten übernehmen.

Die Familie des mutmaßlichen Drahtziehers sicherte sich unterdessen den juristischen Beistand der Münchner Anwaltskanzlei Bossi. Der 18-jährige werde von Staranwalt Rolf Bossi persönlich und Maximilian Pauls vertreten, hieß es am Montag in München. Dritter im Bunde der Verteidiger sei Walter Martinek aus Stuttgart. Die Familie des Haupttäters könnte auch selbst die Kosten für die Star-Anwälte übernehmen. Sie besitzt ein gut laufendes 1-Euro Geschäft in Bad Cannstatt. Nicht umsonst hat der türkische Täter seine Schulausbildung abgebrochen und ist lieber mit Papas dickem Mercedes spazieren gefahren.

Alle drei männlichen Angeklagten sind wegen Körperverletzung und Diebstahl polizeilich bekannt. Mindestens einer der Täter dealte mit Drogen, was die anfänglichen Medienfalschmeldungen verursacht hat, dass der Mord etwas mit dem Drogenmilieu zu tun hätte. Laut Polizeisprecher sollen sich die Täter sehr ruhig, beinahe abgebrüht bei den Befragungen verhalten haben.

Polizeisprecher Jens Launer meinte: „Sie sind nicht gerade in Tränen ausgebrochen.“ „Vermutlich hat der Tatablauf mehrere Tage in Anspruch genommen“, sagte er weiter. Unterdessen hat sich der 18-jährige Hauptverdächtige, der keinerlei Reue zeigt, über seinen Anwalt Maximilian Pauls schriftlich zur Sache geäußert. Eine direkte Aussage bei der Polizei sei laut Pauls nicht möglich gewesen: „Er redet nicht mit den Polizeibeamten.“ Der Termin, bei dem der 18-jährige vernommen werden sollte, habe in Beschimpfungen und Kraftausdrücken geendet. Er habe nun die schriftliche Einlassung seines Mandanten an die Staatsanwaltschaft Stuttgart weitergeleitet. Der 18-jährige, der nach einem Suizidversuch (eine kleine oberflächliche Wunde am Unterarm) in einer psychiatrischen Abteilung eines Gefängniskrankenhauses untergebracht war, befindet sich nun wieder in der Untersuchungshaft in Rastatt.

In verschiedenen Internetforen melden sich inzwischen Leute aus Kernen-Rommelshausen und Stuttgart zu Wort, die Yvan und seine Familie gekannt haben:

„Aber hier sind als Täter ausgemacht ein Türke, ein Russlanddeutscher, ein Polendeutscher und eine Eriträerin. Ein unbescholtener Bürger wird von einem Kurden, einer Eriträerin, einem Polen und einem Deutschrussen umgebracht, bzw. in Kleinteile gehackt. Ich bin sicher nicht ausländerfeindlich….Aber spiegelt das nicht unsere Gesellschaft im Moment wieder? Nicht das zerhacken… Die Straftat an sich… Aber wenn einer der Täter folgende Aussage ohne ein Wort der Reue oder Rührung trifft: „Es war ein MORDSGESCHÄFT ihn zu zerlegen“, dann stimmt doch in unserer Gesellschaft etwas nicht. Es gibt Menschen (genauer gesagt 4 in diesem Fall) die einfach mal kurz einen anderen Menschen zerstückeln…

Es ist doch wohl tatsächlich so, dass ausländische Mitbürger häufiger in Straftaten verwickelt sind als Deutsche. Das ist aus Statistiken bekannt, das weiß ich aber auch aus Erzählungen einer Justizangestellten. Hier muss die Frage erlaubt sein, warum das so ist, ohne gleich in die braune Ecke gestellt zu werden.

Wo tauchen denn die Deutschen auf, welche hier nicht geboren, bzw. aufgewachsen sind und der deutschen Sprache nur bruchstückhaft mächtig sind? Die gehören in der Statistik wohl nicht zu den Ausländern. Und je mehr Verbrechen von dieser Einwandergruppe begangen werden, desto weiter sinkt der Ausländeranteil an der Verbrechensquote. Einen aktuellen Fall hatten wir 2005 in Stuttgart. Statistiken, die auch hintergründiger und genauer sind, z.B. 80% der Gewaltdelikte unter Jugendlichen in Berlin werden von Jugendlichen mit Migrationshintergrund verübt.“

Ein Jahr noch, dann hätte Yvan das deutsche Abitur und das französische Baccalauréat als Doppelabschluss abgelegt. „Die Welt wäre ihm offengestanden“, sagen die Lehrer des 19-jährigen. Es ist anders gekommen. Einer seiner Freunde, der bekannte Rapper Dustin Dewind, hat zu Yvans 20. Geburtstag, den er nicht mehr erleben durfte, ein Lied geschrieben.

Seine Schulfreunde führen am 16. Dezember ein literarisch-musikalisches Event „Niemals mit Gewalt“ im Alten Schauspielhaus auf. Und Yvans Handballfreunde sammeln weiterhin Unterschriften, damit zwei 18-jährige nach Erwachsenenstrafrecht gerichtet werden. Sie wollen bis zum Prozessbeginn 10.000 Unterschriften sammeln. Aktueller Stand – 23.11.2007: 3.879 Unterschriften.

Die Schüler des Wagenburg-Gymnasiums, wo Yvan Schneider sein Abitur ablegen wollte, werden weiterhin von sechs Psychologen betreut. Sie wollen das Andenken an ihren Freund hoch halten. Mehrere Bäume wurden schon in Stuttgart und Rommelshausen gepflanzt. Die Schüler verteilen überall in der Stadt die Aufkleber „nYmalsmYtgewalt. www.yvanschneider.de *1987 +2007“.

(Quellen: Stuttgarter Zeitung Online, Stuttgarter Nachrichten Online)

(Gastbeitrag von Marquis)

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35 KOMMENTARE

  1. …und immer wieder sind deutsche die opfer, immer wieder deutsche, deutsche, deutsche!

    warum denn wohl?

    weil ihr wie leblose gutmenschen, wie zombies des friedens durch die gegend lauft.

    Weil ihr euch NICHT WEHRT ihr pfeifen!!!

    p.s. nur zur info: ihr seid keine nazis, wenn ihr euch wehrt. kommt endlich von diesem schuldkomplex herunter…

  2. Tja, und die Angehörige der Opfer weisen darauf hin, „alles außer Gewalt“ anzuwenden…

    Die Täter lachen sich über eine solche liberale Justiz kaputt. Und die Bevölkerung wird immer empfänglicher für rechte Thesen. Ein leichtsinniges Spiel!

  3. Der geduldete Genocid an der deutschen an der europäischen weissen Bevölkerung.
    Wieviele wurden von Mohammedaner bereits getötet, geprügelt, getreten, vergewaltigt?
    Schwedische Verhältnisse?

  4. Ich persönlich bezeichne solche Menschen als Pack, als niedrigsten Abschaum jeder Zivilistion!
    Was wir alles für Exkremente durchfüttern!

  5. Solange die Deutschen nichts so sehr fürchten, wie als „Nazis“ beschimpft zu werden, bzw. sog. „Naziparteien“ zu wählen, wird sich an den Zuständen nichts ändern.

    Bis die Deutschen soweit sind, wird es leider zu spät sein!

  6. @7 dmark

    es muss sich aber was ändern, kumpel.

    es kann sich aber nur was ändern, wenn wir handeln und uns wehren, sonst ändert sich nix.

    jedem halbwegs guten psychologische fachbuch kannst du entnehmen, dass, wenn jemand dich ständig in deiner souveränität als mensch herabsetzt, mit anderen worten: wenn dich ständig jemand ärgert, schikaniert, beschimpft etc, und du dich nicht wehrst, du immer trauriger, depressiver, schwächer und lebloser wirst und schliesslich ganz zugrunde gehst.

    was glaubst du, warum die deutschen immer lebloser werden (vor allem die männer), mit anderen worten zu weicheiern mutieren?

    was glaubst du, warum es immer mehr psychisch kranke, depressive, alkoholiker gibt?

    das wächst alles auf einem mist, sag ich euch. das schlimme ist: die politisch-korrekten medien lassen diesen misthaufen immer weiter anwachsen…

    naja, „gott“ sei dank haben wir ja jetzt PI…das steinchen rollt…

  7. #5 Zenta (23. Nov 2007 23:09)

    Nö, das macht nur „achmachmirdenjihad“.

    Nach Hause schicken, für immer, samt der jenigen, die diese Charaktere erzogen haben.

  8. Ja, und so laufen unsere Gymnasiasten durch Stuttgart, pflanzen Bäumchen, singen Liedchen – und alles „niemals mit Gewalt“.

    Sorry, aber genau diese Einstellung macht es diesem Abschaum leicht und immer leichter. Ich kann veritas nur zustimmen.

    Hätte der Junge eine 9mm und sie auch benutzt, er würde noch leben (wahrscheinlich als Nazi im Gefängnis, aber lebend…)

  9. Solange unsere weiblichen und auch männlichen Teenies für (Girl) Groups wie Tokio Hotel 😉 schwärmen, diese geschminkten Äffchen mit Handtäschchen, haben Männer wenig Chancen.

    Wenn aber demnächst alle Männchen sowohl mit Kleidchen oder langen Hosen rumlaufen, sich also durchaus feminin geben, werden die Frauen wohl nach diesen Urviechmachos, sprich Moslem, gieren und gerne letztlich auch konvertieren, um dann bei Widerworten vom Herrn und Gebieter verdroschen zu werden.

    😉

  10. #10

    Dann wäre es ihm wohl so ergangen (aktueller wdr Videotxt):

    WDR NACHRICHTEN

    Schuss verfehlte Ausländer nur knapp

    Wegen Mordversuches aus Ausländerhass
    hat das Landgericht Kleve am Freitag
    einen 59 Jahre alten Mann zu fünf Jah-
    ren Haft verurteilt. Das Gericht sah es
    als erwiesen an, dass der Täter in ei-
    ner Kneipe mit einer Pistole auf einen
    Mann angelegt und diesen nur knapp ver-
    fehlt hatte.

    Das Gericht wertete als strafmindernd,
    dass der Angeklagte zur Tatzeit nur
    vermindert schuldfähig war. Der ange-
    griffene Mann hatte ausgesagt, der Tä-
    ter habe ihn mit ausländerfeindlichen
    Parolen beschimpft.

  11. @9 karl martell

    jo, dass mit den nachhauseschicken auch der eltern finde ich eine gute idee, bei der KLEINSTEN STRAFTAT. so überlegt sich so ein…so ein schwerintegrierbares migrantenkind zweimal, ob er die handtasche von der oma klaut…und die eltern werden prügelattacken ihrer alis und mehmets gegen deutsche nicht mehr einfach so als „kavaliersdelikte gegen die ungläubigen“ ansehen (werden sie wohl weiterhin, aber eben nicht ohne folgen auch für sie).

    ein solches gesetz ist übrigens in der schweiz durch den wahlsieg der svp bald in kraft…

    tja, ihr schweizer, da habt ihr glück, dass eure vorfahren keinen weltkrieg angezettelt und einen genocid begangen haben, sonst würdet ihr jetzt im gleichen schlamassel stecken…

  12. D Mark,

    5 Jahre? Hab‘ hier schon von Tötungen gelesen, da gab’s weniger bis nix. Naja, war halt ein Nazi und kein edler Kulturbereicherer.

  13. Vermutlich hat es ausgereicht, dass der Kulturbereicherer gesagt hat, dass ihn der Deutsche ausländerfeindlich beschimpft habe. Möchte nicht wissen, was da vorausging.

  14. Versuchter Mord an einem Ausländer – 5 Jahre Haft.

    Vollendeter Mord von einem Ausländer an einem Deutschen – 2 Jahre auf Bewährung, Hate Speech vorausgegangen.

  15. @ #6 Zenta

    Ich persönlich bezeichne solche Menschen als Pack, als niedrigsten Abschaum jeder Zivilistion!
    Was wir alles für Exkremente durchfüttern!

    Wozu die Kraftausdrücke? Die Kulturbereicherer nehmen, was ihnen nachgeworfen wird. Wir sollten nur aufhören, sie hier komfortabel zu alimentieren.

    Eine demokratische Gegenwehr erfordert Information der Allgemeinheit. Wir müssen das erledigen, was die MSM unterlassen, und die MSM sollten darüber nachdenken, wie es um ihre Glaubwürdigkeit bestellt ist und welchen geldwerten Daseinszweck sie noch haben.

  16. @11 karl

    genau das ist der punkt: es besteht die gefahr, dass sich unsere frauen immer mehr von uns abwenden, weil wir immer mehr selbst zu weibern werden (die ganz arg betroffenen schwimmen gar zum anderen ufer, habe ich den eindruck), und sich dann den moslem-machos zuwenden.

    übrigens hat die degenierung des mannes zum weichei schon eva herman sehr richtig und wahrhaftig erkannt, und darin eine gefahr für das überleben der deutschen gesellschaft gesehen. die arme, zerpflückt wurde sie von diesem rückgratlosen, feigen, politisch-korrekten, medialen gutmenschen-pack für soviel wahrheit…

    @12 dmark

    möglicherweise wäre es dann zum handfesten streit gekommen, und sehr, sehr, sehr wahrscheinlich hätte dieser ausländer (wenn er ein muslimischer gewesen sein sollte – so wie es die erfahrung lehrt) ein messer gezogen und dann wäre der deutsche gar nicht mehr am leben.

    es macht einen wut und traurig, dass man heutzutage die angst haben muss, ein messer im bauch (oder auch rücken, ein jedenfalls nicht unbeachtetes körperteil beim muslimischen messerkampf) zu haben, wo sich die sache früher mit ein paar fäusten erledigt hätte. und wenn dieser mann da keine lust auf messerkultur hat, aber möglicherweise sein leben in gefahr sieht, und stattdessen zur pistole greift, dann endet das dann so.

    traurig und wütend…

  17. Veritas,

    hier findest Du die Fjordman-Übersetzungen. Er geht in seinen Essays sehr oft auf Skandinavische Verhältnisse ein.

    Diese Essays sind nicht nur grandios, sie sind auch kongenial von Eisvogel übersetzt. Ohne Eisvogel zu kennen muss ich sagen, dafür liebe ich sie. 😉

    http://acht-der-schwerter.freehostia.com/fjordman-auf-deutsch/

    Meine Empfehlungen für den Einstieg:

    Die vaterlose Zivilisation
    Die Schwächen des westlichen Mannes
    Islam, die Griechen und die wissenschaftliche Revolution – Teil 3
    Islam, die Griechen und die wissenschaftliche Revolution – Teil 2
    Islam, die Griechen und die wissenschaftliche Revolution – Teil 1

  18. @22 danke freewheelin!

    werd mir das mal anschauen…die überschriften hören sich jedenfalls schon einmal interessant an…

  19. Nun ich gehe doch stark davon aus, dass man bei diese emotionalisierten Menschen mit Migrationshintergrund eine Gesprächstherapie bei einer netten Psychologin als Urteil erwarten darf. Vielleicht danach noch ein Abenteuercamp mit reichlich Taschengeld. Schliesslich hat der deutsche Nazi Yvan Schneider die Kultur der Gruppe aufs übelste beleidigt (Frau des anderen anschauen usw.)

  20. GEWALT

    Da wird jemand das Opfer bestialischer Gewalt. Auf den Straßen spielt sich jeden Tag mehr Migranten-Gewalt ab, immer offensichtlicher ganz bewußt und gezielt gegen die Einheimischen gerichtet.

    Und was machen diese einheimischen Opfer und ihre Angehörigen: Eine Aktion „Niemals mit Gewalt“.

    Freunde der Nacht, wenn das Euer Ernst ist, dann ist Euch nicht mehr zu helfen. Der Letzte mach dann doch bitte das Licht aus.

  21. WIR BRAUCHEN BELASTBARE ZAHLEN

    @18 Max Emanuel: „Die Kulturbereicherer nehmen, was ihnen nachgeworfen wird. Wir sollten nur aufhören, sie hier komfortabel zu alimentieren.“

    Max Emanuel hat recht: Wir fordern von unserer Politik nicht einmal die allerbilligste Rechenschaft darüber, was mit unseren Sozial-Milliarden eigentlich alles geschieht, wer was einzahlt, wohin das fließt, und wer was kriegt.

    Wenn das jedem klar wäre, was für ein Gesindel wir da durchfüttern, damit es dann hier Verbrechen begeht, dann wäre die Hölle los. Es reicht aber nicht, vage irgendeine geschätzte Zahl in den Raum zu werfen. Wir müssen für eine größere oder mittlere Stadt einmal genau belegen können, was uns das Gesindel eigentlich kostet. Wenn man das stimmig und überprüfbar hat, dann kann man schön für das ganze Land hochrechnen – und dann gibt’s einen Skandal.

    Wer findet den Kämmerer oder Sozialamt-, Arbeitsamt- und/oder Krankenkassen-Chef, der uns die Daten liefert? Anonym natürlich. Das muß doch möglich sein! Wir sind soviele.

  22. Die Unterschriftenaktion yvanschneider.de strebt eine Verschärfung des Heranwachsendenstrafrechts an, damit Erwachsene nicht mehr wie bislang automatisch nach dem sehr viel milderen Jugendstrafrecht abgeurteilt werden. Hierum geht es:

    Das Justizministerium in Stuttgart mit Minister Ulrich Goll steht der Forderung der Initiative nicht entgegen – im Gegenteil. „Die Bürgerinitiative rennt bei uns offene Türen ein“, sagt Stefan Wirz, ein Sprecher des Ministeriums. Zwar werde zu dem aktuellen Fall keine Stellung genommen. Das Ministerium fordere aber seit Jahren eine Änderung im Jugendstrafrecht bezüglich der Behandlung Heranwachsender, also von Straftätern im Alter zwischen 18 und 21 Jahren. „Es sollte die Regel sein, dass Heranwachsende nach dem Erwachsenenstrafrecht bestraft werden und nur in Ausnahmefällen nach dem Jugendstrafrecht“, sagt Wirz. Zurzeit sei es genau umgekehrt: „In 80 Prozent der Fälle wird Jugendstrafrecht angewandt.“

    Die Forderung nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts hatte bisher allerdings keinen Erfolg. Zwar stimmten im Februar 2006 die unionsregierten Bundesländer auf Initiative Baden-Württembergs im Bundesrat für eine Änderung, doch verwies die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries auf die Koalitionsverhandlungen. Es sei vereinbart worden, das Jugendstrafrecht nicht zu verschärfen. Bei der überwiegenden Zahl von Delikten Heranwachsender handle es sich um „solche mittlerer Qualität“, für die ein differenziertes rechtliches Instrumentarium vorhanden sei. Goll hält trotzdem an seiner Forderung fest. Die Ausnehmeregel stehe auf dem Kopf: Nur selten würde Erwachsenenstrafrecht bei Heranwachsenden angewandt.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1553354

  23. Scheinheilig ist das schon irgendwie ……. auf der einen Seite Phrasen dreschen wie ’nie mehr Gewalt‘ , andererseits Migrantengewalt systematisch totschweigen.

  24. Die Täter werden zumindest dazu verurteilt, bei einer Fachfirma einen Betontechniker-Lehrgang zu absolvieren.

    Bei entsprechenden Kenntnissen wäre das Verbrechen nie aufgedeckt worden.

  25. Wenn man in einer Großstadt aufgewachsen ist, dann weiß man ganz genau, wie man sich Moslems ggüber verhalten muss.
    Wer kuscht ist Opfer; solange er seinen Obulus zahlt wird er ein ‚bisschen‘ verschont.
    Kuffar halt.

    Verblüffend finde ich, dass Polizisten schockiert sind, wenn sie Leichenteile finden.
    Sowas findet man in islamischen Ländern überall.

  26. Vielleicht erwischt es bald mal Kinder von prominenten Gutmenschen und Einwanderungsbefürwortern. Eigene Betroffenheit erzeugt Nachdenken.

  27. @ #33 best

    Wenn ich Polizist wäre, dann wäre ich nicht schockiert.
    Ich bin aber (bald, hoffentlich) Arzt und habe schon ausreichend Kacke gesehen.

    Ein erfahrener Polizeibeamter wird nicht gleich in Tränen ausbrechen, wenn er mal Teile einer Leiche sieht.

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