Einen Monat nach seinem Amtsantritt hat Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein heute seine erste Regierungserklärung im Landtag vorgelegt. Darin ermahnte er die ausländischen Mitbürger, unsere Sitten und kulturellen Gebräuche zu respektieren. „Das verstehen wir unter Leitkultur“, so Beckstein.

Und weiter:

„Jeder muss gesellschaftliche und rechtsstaatliche Grundlagen sowie Spielregeln unserer Gesellschaft anerkennen. Wir wollen ein Miteinander, kein Nebeneinander. Die Sprache ist der erste Schritt zur Integration, zum Erwerben eines Schulabschlusses und zur aktiven Teilnahme am Arbeitsgeschehen. Wir wollen keine dauerhaft erhöhte Zahl von Arbeitslosen unter den ausländischen Mitbürgern (mehr als doppelt so hoch wie bei den Einheimischen), keine dauerhaft erhöhte Zahl von Sozialleistungsempfängern (Anteil mehr als doppelt so hoch wie der anteil an der Bevölkerung), keine dauerhaft erhöhte Zahl von Kriminellen.“

Hier ein Auszug der Rede von Beckstein:

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117 KOMMENTARE

  1. @#1 Ja das müsste sie ^^

    Es ist gut, dass Beckstein es gleich von Anfang an ausspricht. Doch er hatte nie den Mumm, dies einmal im größeren Kontext klarzumachen. Nur im kleinen, schwarzen Bayern traut er sich, was natürlich Bände spricht. Trotzdem halte ich ihn für kompetent genug, gelungene Maßnahmen einzuleiten und an gewissen administrativen Prinzipien festzuhalten. Nur schade, dass die CSU den Großteil seiner Vorschläge falsch auslegen und die Wirkungsweise so entscheidend beeinflussen wird, dass alles verbockt ist. Und da wird er sich nicht wehren können – wie wir wissen, sind bayrische Ministerpräsidenten mehr als alle anderen Marionetten der aufgesetzten Erwartung von lieben, unwissenden Schäfchen aus dem Land der Weißwurst.

  2. Böser, böser Herr Beckstein, wäre das nicht im Sinne der linken Gutmenschen und Multikultifanatiker und bereits „Volksverhetzung“.

    Aber diese können sich getrost zurücklehnen, Hunde, die bellen, beißen ja nicht – so auch Herr Beckstein und die CDU/CSU. Nach der nächsten Wahl wird man wieder von nichts mehr wissen.

  3. Wird genauso verhallen wie die Worte von Friedrich Zimmermann kurz nach der „Wende“ 1982, der den Zuzug von Ausländern stoppen wollte:


    „…natürlich sitzen in der Türkei noch viele Hunderttausende auf den Koffern, nur um in ein gelobtes Land einreisen zu können.“

    „Die Ausländerfeindlichkeit entsteht ja nur dort, wo sich der deutsche Staatsbürger in Minderheitspositionen versetzt fühlt…“

    Passiert ist nix, der Dicke hats ausgessen, der Rest hats ignoriert – bis heute. Politiker-Bla eben!

  4. Beckstein will doch nur verhindern das noch mehr CSU Wähler abwandern und gar nicht mehr wählen oder gar zu REP, DVU und NPD gehen.

    Er wird nichts ändern, er will nur größer als Stoiber wirken.

  5. Erst einmal finde ich gut, was Herr Beckstein sagt und dass er sich traut, das auszusprechen.
    Das ist ja schon mal der erste Schritt und entfernt ihn meilenweit von einer Claudia Roth etc., die uns immer nur mitteilen will, wie brav und friedlich unsere „Kulturbereicherer“ sind.

    Was dann weiter geschieht, wird man sehen. Becksteins Aussagen gleich so negativ zu interpretieren, halte ich für falsch. Von welchem Politiker habt ihr denn zuletzt so deutliche Worte gehört?!

  6. schade dass die csu nicht bundesweit bei wahlen eintritt. aber auch beckstein könnte ruhig die wahrheit beim namen nennen. nicht die ausländer, sondern araber/schwarze/türken fallen in deutschland auf indem sie mehr sozialfälle stellen, indem sie krimineller sind und indem sie unintegrierbar für die westliche gesellschaft sind.
    mit diesen arabisch/schwarz/türkischen qulifikationen müsste man sich irgendwo im ausland um eine staatsangenörigkeit bewerben: sozialfall auf lebenszeit, kriminell und niemals integrierbar.

  7. #5 Uetzwurst (15. Nov 2007 12:53)

    Passiert ist nix, der Dicke hats ausgessen, der Rest hats ignoriert – bis heute. Politiker-Bla eben!

    Man sollte sich bei der nächsten Wahl eben genau überlegen, wo man sein Kreuz macht, ob man sich weiter von CDU/CSU verarschen und hinhalten lassen will oder ob man lieber mal andere Wege geht .

    Auf jeden Fall sollte man aber wählen gehen, sonst verschenkt man seine auch noch so geringe Einflussmöglichkeit!

  8. an den Schulen soll nur noch, und exklusiv, Deutsch gelehrt werden, keine anderen Fächer mehr. So passt sich das Niveau der Deutschen den Moslems und Schwarzen an. Nicht die Einwanderer sollen sich Mühe geben, nein, die Deutschen. Das ist Diktatur von Unten nach Oben und die Gutmenschen befürworten solch ein Vorgehen. Lasst es euch von den Islamisten erklären, sie haben die besten Ideen und sind sehr intelligent.

  9. Wir wollen ein Miteinander, kein Nebeneinander.

    So?

    Wer ist den in dem Zusammenhang „wir“?

    Herr Giordano zumindest ist anderer Ansicht:

    Deutschland wird sich also an den Gedanken eines Nebeneinanders, nicht Ineinanders gewöhnen mühen qua Realität.

    Ich auch.

    Herr Beckstein kann gerne MIT den islamischen Migranten leben, ich habe das im Gegensatz zu ihm bereits hinter mir und lasse jetzt anderen den Vortritt, während ich bescheiden weit weg NEBEN ihnen weiterleben werde, so lange man das noch irgendwo kann.

  10. Ist doch unfair vom Beckstein. Warum sollen in Deutschland überhaupt noch Deutsche etwas zu sagen haben? Voll die Nazis, ey!!

    Vorschlag: Muhabbet, Xavier Naidoo und Bushido entwerfen einen Masterplan, der von Axel Ayyub Köhler und Nadeel Eliyas abgesegnet wird. Darin enthalten u.a.:
    – kostenloser Koranunterricht für alle,
    – Moscheebau nur dann, wenn die neue Moschee größer als alle Kirchen der Stadt ist (alle Kirchen zusammengenommen!),
    – islamische Kopfsteuer für Nicht-Muslime, um muslimischen Ghettokids den nicht-kriminellen Erwerb von Handys und PS2-Spielen zu ermöglichen.

    to be continued

  11. #8 legion

    Hr. Beckstein sagte „ausländische Mitbürger“ und hat sich damit schon weit aus dem Fenster gelehnt. So weit ich weiss, sagt man „DEUTSCHE Bürger mit Migrationshintergrund“ oder so.
    😉

  12. Das Interessanteste und Voraussschauendste zu der ganzen hier diskutierten Thematik habe ich bisher in der alternativen Geschichte „Das Reich Artam“, http://www.volkmar-weiss.de/artam.html gelesen, z. B. auf den Seiten 267 bis 273 dieses Buches:
    „Adrian hatte sich auf diese Reise nach Berlin gut vorbereitet. Auf dem Weltnetz befanden sich eine Menge geeigneter Texte und Bilder. Er war sogar im Auswärtigen Amt vorstellig geworden und hatte sich von einem Kameraden beraten lassen, der in den letzten Jahren mehrfach in Berlin zu tun hatte. So wußte er, daß die Strecke von Tempelhof nach Dahlem durch gut erhaltene oder wiederhergestellte Straßen führte, wie sie für Berlin schon längst nicht mehr typisch waren. Das sah er bereits vor der Landung vom Flugzeug aus.
    Um 1950 hatte Groß-Berlin mit etwa 5 Millionen Einwohnern sein Maximum erreicht. Schon bis zur Jahrtausendwende sank die Einwohnerzahl dann allmählich, aber stetig, teils bedingt durch die Spaltung des Reiches und die Machtverlagerung, die massive Abwanderung der Talente und risikobereiter Persönlichkeiten nach Artam und den Aufbau von Reichsburg, teils als Folge der inneren krisenhaften Entwicklung des Altreichs. Berlin war auch nicht, wie man eigentlich für das Zentrum des Großdeutschen Reiches für selbstverständlich gehalten hatte, Hauptstadt der Europäischen Gemeinschaft und ihrer Institutionen geworden, sondern Straßburg. Zahlreiche Verwaltungen wählten Prag oder Brüssel als ihren Sitz.
    Auch nicht die Verlegung einiger Dienststellen in das beschauliche Bonn hatte das alte Berlin zerstört, sondern der Umstand, daß in der Stadt viel zu wenig deutsche Kinder geboren wurden. Darüber hinaus führte bereits um 1980 der Bedeutungsverlust der Stadt dazu, daß sich der Zuzug aus ländlichen Gemeinden und deutschen Städten – in der Geschichte oft Zwischenstationen auf dem Weg der Generationen nach Berlin – abschwächte. Arbeitskräfte fehlten, und Türken wurden angeworben. Sie hießen nun nicht mehr Fremdarbeiter, sondern Gastarbeiter. Diese Bezeichnung besagte, daß man anfangs davon ausging, daß die Männer nach Auslaufen ihrer befristeten Arbeitsverträge wieder in ihre Heimat zurückkehren. Aber mehr und mehr blieben, und ihre Familien zogen nach. Die Regierungen unter den langjährigen Kanzlern Kleinschmidt, Kohlmann und Schönschredder förderten das Entstehen einer kopfstarken türkischen Minderheit durch Akte von krasser politischer Dummheit. So zahlte man auch Kindergeld an den Nachwuchs, der in Anatolien geboren war und dann nach Berlin kam und erlaubte jahrzehntelang den Nachzug von Verwandten, die kein Wort Deutsch verstanden. Und das noch zu einer Zeit, da solchem Nachzug in Holland längst ein Riegel vorgeschoben worden war. Häufig suchten sich die jungen türkischen Männern eine Ehefrau in der Türkei und brachten sie mit nach Berlin. Mit diesen Frauen setzten sie doppelt so viele Kinder in die Welt, als mit einer in Deutschland geborenen. Als zwangsläufige Folge wandelten sich bis 2010 ganze Berliner Stadtviertel praktisch in türkische Großstädte um, mit türkischer Presse, türkischem Fernsehen und türkischen Banken, so wie es in Paris, Lyon und Marseille arabische Viertel gab. Die noch verbliebenen Deutschen räumten die Türkenviertel, da in ihnen ein Schulunterricht, in denen Originaltexte von Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller und Günter Krass gelesen werden sollten, nicht mehr abzuhalten war. Es kam dann das, was kommen mußte, und wovor weitsichtige Persönlichkeiten lange Zeit, aber völlig vergeblich, gewarnt hatten.
    Es begann damit, daß deutsche Passanten, die durch überwiegend von Türken bewohnte Straßen gingen, angepöbelt wurden. Wenn einige junge Türken zusammen auf der Straße standen – und sie standen oft, weil die Arbeitslosigkeit unter ihnen sehr hoch war – dann erwarteten sie von einem Deutschen, daß er die Straßenseite wechselte und ihnen auswich. Tat er das nicht, wurde ihm Prügel angedroht. Es blieb nicht bei der Drohung und beim Anrempeln. Wagte es ein junger Deutscher, auf seinem Recht auf freies Weitergehen zu beharren, so drohte ihm eine Tracht Prügel. Die Polizei ließ sich nicht blicken oder sah weg. Erstattete ein Verprügelter gar formelle Anzeige, so war sein Fall so gut wie aussichtslos. Es fanden sich stets Zeugen, die den Verprügelten als Angreifer gesehen hatten. In den Schulhöfen das gleiche Spiel. Anstatt daß die Türken in der Schule richtig Deutsch lernten, wurde es für die wenigen deutschen Kinder, die noch in diesen Wohngebieten lebten, eine Überlebensfrage, Türkisch zu beherrschen.
    Die Gegenbewegung ließ nicht auf sich warten. Bildungsarme deutsche Jugendliche – auch unter ihnen gab es viele Arbeitslose, mit Glatzen und Springerstiefeln als Markenzeichen – rotteten sich gelegentlich zusammen und verprügelten türkische Jugendliche. Wenn Deutsche mit der Reichskriegsflagge in Türkenviertel einfielen, um Türken „abzuklatschen“, griff die deutsche Polizei ein und verhaftete Deutsche. Wer gar wagte, als extremes Zeichen der Opposition die Hakenkreuzfahne von Artam in der Öffentlichkeit zu zeigen, dem erwartete als Staatsfeind eine Verurteilung zu mehreren Jahren Zuchthaus. Die Presse ereiferte sich gegen die ausländerfeindlichen Demonstranten und rief zu Sympathiekundgebungen auf, die dann auch regelmäßig stattfanden. Dabei trug man brennende Kerzen, schwenkte rote Fahnen und marschierte hinter Plakaten her auf denen stand: „Nie wieder Doitschlant“ oder „Deutschland verrecke“. Das allerdings blieb straffrei. Jahrzehntelang schaukelte sich das allmählich auf, hielt sich aber meist noch in gewissen Grenzen.
    Dann kam – damals nach der dritten Überschwemmung von New Orleans – das Große Chaos. Finanziell war Groß-Berlin schon lange bankrott. Die deutschen Kirchen und ein großer Teil der Kultureinrichtungen hatten schließen müssen oder befanden sich in einem bedauernswerten Zustand. Müllabfuhr, Wasserversorgung, Ferngas usw. funktionierten nur noch teilweise. Wer es sich leisten konnte, verlegte seinen Wohnsitz ins weitere Umland. Nur wenige Stadtviertel im Westen, wie Dahlem und Zehlendorf, waren noch einigermaßen intakt. (In ihnen und im Umland blieb Deutsch Umgangssprache.) Die Zwischenfälle in den öffentlichen Verkehrsmitteln häuften sich, ebenso Belästigungen, Diebstähle, Überfälle und Vergewaltigungen. Die Katastrophe kündigte sich an, als bestimmte Straßen, ja ganze Stadtviertel, die Türkenviertel sowieso, für Fremde unpassierbar wurden, auch tagsüber. Wie in vielen anderen Teilen der Welt, so spielten sich während des eigentlichen Chaos’ auch in Berlin solche Schreckensszenen ab, wie sie Pieter Brueghel gemalt und Goya gezeichnet hat. Traurige Berühmtheit erlangte die Stadt durch die „Berliner Altenpogrome“. Was Herbert Kremp dreißig Jahr früher als eine Schreckensvision vorschwebte, wurde Wirklichkeit: Im alten Olympiastadion ließ man hunderte deutsche Alte – Frauen und Männer – nackt und nur mit Stöcken zur Verteidigung ausgerüstet, zum Gaudi der Menge von Kampfhunden hetzen und zerreißen. Als sich heimlich deutsche Freikorps formierten, um Widerstand zu leisten und die öffentliche Ordnung wiederherzustellen, und deutscher Selbstschutz die Straßen nach Zehlendorf, Potsdam und Falkensee abriegelte, brach der offene Bürgerkrieg aus, der in Berlin einen anderen Verlauf nahm als in anderen Zentren. Zu Beginn des Chaos’ waren im Alten Europa die Ballungszentren islamisiert, die Umlandzonen mehr oder weniger deutsch bzw. französisch, spanisch usw. geblieben. Für den Verlauf der Kampfhandlungen erwies sich als entscheidend, ob es den islamischen Stadtzentren gelang, bald ein ausreichend großes Umland unter ihre Kontrolle zu bringen und damit eine Mindestversorgung mit Wasser, Nahrungsmitteln und Energie zu gewährleisten, oder ob es den Freikorps gelang, die Zentren von jeder Versorgung abzuschneiden und damit auszuhungern. Die Besonderheit von Berlin bestand darin, daß im weiten Umfeld der Stadt vor dem Chaos zahlreiche Deutsche zum Islam übergetreten waren. Diese Bevölkerung stellte Freikorps mit deutscher Kommandosprache auf die Beine, die den innerstädtischen Islamisten an Kampfkraft in keiner Weise nachstanden. Während z. B. Nordrhein-Ruhr und der Rhein-Main-Neckar-Ballungsraum im Großen Chaos unter die Herrschaft von fremdvölkischen Islamisten gerieten und dem deutschen Sprachraum verloren gingen, behauptete sich in Berlin das deutschsprachige Umland gegenüber dem Stadtzentrum, obgleich beide fortan unter islamischer Vorherrschaft.
    Berlin kam auch relativ glimpflich davon, weil es in der Stadt und ihrem Umland nicht zum Kernwaffeneinsatz kam und nur mit konventionellen Mitteln, Gift, Nervengas und Flammenwerfern gekämpft wurde. Dennoch wurden ganze Stadtviertel zerstört und praktisch unbewohnbar.
    Das lag inzwischen Jahrzehnte zurück. Berlin zählte schon wieder eine halbe Million Einwohner, die sich in den weniger zerstörten Gebieten konzentrierten. Da für den Wiederaufbau einiger Stadtteile kein Bedarf, für eine Renaturierung aber auch kein Geld vorhanden war, half man sich in Berlin wie in vielen anderen einst überdimensionierten Weltstädten damit, bestimmte Gebiete als Schutzgebiete auszuweisen und zu sperren. Schon im Reiseführer hatte Adrian interessiert zur Kenntnis genommen, daß der gesamte frühere Stadtteil Wedding und angrenzende Straßen zum Renaturierungsgebiet erklärt und von einer Mauer umzogen worden waren. In den Ruinen hatte man wilde Tiere ausgesetzt und studierte die Sukzession der Pflanzenwelt. Das Betreten des Gebietes war streng untersagt. Jedoch konnte man sich laut Reiseführer von einigen Aussichtstürmen, zu denen überdachte Gänge führten, vom Fortschreiten der Renaturierung überzeugen. Während in den ersten beiden Jahren nach den großen Bränden überall die roten Blüten von Epilobium angustifolium dominierten, breiteten sich dann Weiden, Birken, Akazien und Götterbäume aus. An den feuchteren Stellen wucherten Chinesischer Bocksdorn und die Armenische Brombeere. Die Füchse, die mit Waschbären und Marderhunden konkurrierten, hatten durch einige Wölfe Verstärkung erhalten.
    Auch vom Flugzeug aus, in dem Adrian sein Gesicht neugierig gegen die Fensterscheibe gepreßt und die Minarette gezählt hatte, hob sich das Gebiet durch sein frisches Grün deutlich vom Umland ab. Von Hörensagen wußte er, daß es z. B. in London, Paris und Hamburg hermetisch abgeschottete Stadtviertel gab, in denen sich eine Art Untermenschenbevölkerung aufhielt, die – zahlenmäßig klein – wieder auf primitivster Stufe lebte und jeweils eine neue eigene Sprache entwickelt hatte. Davon war aus Berlin nichts bekannt, so interessant das aus der evolutionären Sicht des Darwinismus auch gewesen wäre und so gern Adrian ein solches Gebiet besichtigt hätte. Ausgewählte europäische Verhaltensforscher beobachteten diese Untermenschen mit versteckten Kameras. In diesen nur mit Lumpen und Tierfellen bekleideten Populationen war die Paarungsvariante (mit 83,2% Häufigkeit) wieder üblich geworden, bei der sich das Weibchen nach vorn bückte und mit beiden Händen auf ihre Knie stützte und ihr Hinterteil anbot. Die Verhaltensbiologen durften derartige interessante Beobachtungen sogar diskutieren und publizieren, in Europa vor dem Großen Chaos undenkbar.
    Wie jeder Krieg und jede ethnische Säuberung so brachte das Chaos persönliches Leid und unendliche Tragik. Es ging dabei ja nicht nur um Türken, Deutsche, Franzosen, Araber usw. Am Ende konnte in einem bestimmten Territorium immer nur einer herrschen. Im Kosowo-Krieg, so um 2000 herum, versuchten zuerst die Serben, die Albaner, die sich wie die Kaninchen vermehrt hatten, zu vertreiben. Als die Albaner dann Hilfe von außen bekamen, vertrieben sie die Serben. Es war, wie so oft, immer die gleiche Geschichte. Aber als das Große Chaos ausbrach, hatten seit 1970 hunderttausende deutsche Männer türkische Frauen geheiratet, hunderttausende deutsche Frauen türkische Männer. Die Kinder aus diesen Ehen sahen sich vor die Entscheidung gestellt: Sind wir nun Deutsche oder Türken? Und es ging nicht nur um Deutsche und Türken. In Deutschland lebten insgesamt mehrere Millionen Nachkommen aus Ehen zwischen Deutschen und Ausländern. War ein Elternteil islamisch oder sahen sie türkisch aus, so wurden sie in die türkische Ecke gedrängt, ob sie nun wollten oder nicht. Es wurden Personen verfolgt, gelyncht oder aus dem Altreich vertrieben, an deren Rechtschaffenheit nie ein Zweifel bestand, die aber keine Chance hatten, sich gegen Unrecht zu wehren.
    Im Vergleich zu diesen Zuständen während des Großen Chaos waren im Altreich die Vorgänge vor 1942 im Vorfeld der Dissipation der Juden noch geregelt gewesen und rechtsstaatlichen Grundsätzen gefolgt. Dennoch spielten sich bekanntlich im Juli 1941 im Machtbereich der sehr rasch vorrückenden deutschen Truppen, insbesondere in Nordostpolen und in Litauen, Szenen wie aus Dantes Inferno ab. Bekannt wurde vor allem das Massaker in dem Dorf Jedwabne, wo die Polen ihre 1 600 jüdischen Mitbürger umbrachten, die meisten davon in einer Scheune bei lebendigem Leibe rösteten. Erst Jahrzehnte später fanden Untersuchungen statt, warum und wieso die Verantwortlichen – sowohl die Polen und Litauer, als auch die für diese Orte zuständigen Offiziere der deutschen Besatzung – nicht sofort vor Kriegsgerichte gestellt worden waren. Dabei stellte sich heraus, daß einige deutsche Einheiten sehr wohl informiert waren, ja als Folge der antijüdischen Grundstimmung im Reich sogar passiv oder aktiv beteiligt.
    Unter dem Zweiten Führer hatten sich dann jedoch die Kreise durchgesetzt, die Judenstämmlingen die Aufnahme in das deutsche Volk ermöglichten, anstatt sie zu Juden zu erklären und zu enteignen, wie einflußreiche Scharfmacher forderten, und Zehntausende Juden waren damals zu Ehrenariern erklärt worden (viele noch vom Ersten und Größten Führer Aller Zeiten).“

  13. Es ist schon ein wichtiger Schritt, wenn Beckstein solch klare Worte findet. Vielleicht wird somit der „Stein ins Rollen“ gebracht, daß sich doch noch was ändert und andere Politiker seinem Beispiel folgen (ich weiß, ich träume schon wieder).

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  14. #Uetzwurst.
    Sie haben sich sicher verschrieben.
    „Die Wende“ fand 1989! statt.
    Beckstein erwähnte neulich in einer Talg-Show (kein Schreibfehler), dass in den letzten fünf Jahren (!) kein einziger Hinweis auf islamistische Umtriebe aus den Reihen der „friedliebenden“ Muslime gekommen ist.

  15. Gut ist daran auch, dass Politiker wie Beckstein inzwischen zur Kenntnis nehmen, dass eine nennenswerte Bevölkerungsschicht eine solche Haltung von ihm erwahrtet.

    Politiker bemühen sich in der Regel das zu sagen, was sie meinen, dass das Volk hören will. Und bisher dachten die Meisten, dass wir auf Multikulti-Themen, Klimathemen Politik der Arbeitsplätze u. ä. abfahren. Sie sprachen das Thema immer nur aus der Perspektive der Integration an, d. h. dass sie sich dabei immer nur um die Sichtweise der Migranten und der Gutmenschen kümmerten. Solche Reden zeigen, dass wir inzwischen auch wahrgenommen werden.

  16. @#8 legion (15. Nov 2007 13:09)

    ich denke, die meisten unserer leser sind sich mit den pi-autoren einig, dass das merkmal „schwarz“ in diesem zusammenhang unangebracht ist. die hautfarbe eines menschen sagt sicher nichts über seine integrationsfähigkeit aus. das problem sind überhaupt nicht die menschen, sondern eine menschenverachtende ideologie, der der schlecht integrierbare teil der zuwanderer zumeist angehört. es gibt eine beträchtliche zahl dunkelhäutiger menschen, die sich ganz besonders gegen diese ideologie engagieren.

  17. Da komme ich mal wieder mit meinen Zitaten seit 1965!!!:

    1965
    1.172 Mio „Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeits-kräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weite-ren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.“ Ludwig Erhard (CDU), Bundeskanzler
    1972
    3,527 Mio „Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.“ Willy Brandt (SPD), Bundeskanzler
    1975
    4,090 Mio „Beim Zuzug von Gastarbeiterangehörigen ist die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen schon überschritten.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler
    1981
    4,630 Mio „Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft … Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Pro-
    zent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“ Heinz Kühn (SPD), Ausländerbeauftragter
    1981 „Wir können nicht noch mehr Ausländer verdauen. Das gibt Mord und Totschlag.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler
    1981 „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler
    1982
    4,667 Mio „Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.“ Alfred Dregger (CDU), MdB
    1983
    4,535 Mio Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstop für ausländische Arbeitnehmer nicht ge-nüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren. (Meldung AP) Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler
    1983 Kohl und Strauß waren sich darin einig, daß der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll. (Die Welt) Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler
    1997
    7,366 Mio „Im Jahr 1995 wanderten 720.000 Personen in die USA ein, nach Deutschland kamen 1,1 Millionen Menschen. Ich sehe es auf lange Sicht mehr als eine Chance denn als eine Belastung.“ Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler
    1998
    7,320 Mio Die Bonner Koalitionspartner CDU und FDP haben die von der CSU angekündigte härtere Gangart in der Aus-länderpolitik heftig kritisiert. … Der CDU-Vorstand habe „aus guten Gründen“ die Übernahme des von der CSU geprägten Satzes „Deutschland ist kein Einwanderungs-land“ ins Wahlkampfprogramm abgelehnt. (Berliner Morgenpost) Heiner Geißler (CDU), MdB, ehem. Generalsekretär
    1998 „Wir haben 7,2 Millionen Ausländer hier. Im Lauf der nächsten Jahre werden ein bis zwei Millionen die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen. Und wenn die zu 90 Prozent SPD oder Grüne wählen, dann ist das … für die CDU ein schweres Handicap.“ (Playboy-Interview) Heiner Geißler (CDU), MdB, ehem. Generalsekretär
    2002
    7,3 Mio (ohne Einbürg.) „Frau Merkel, gibt es zu viele Ausländer in Deutschland?“
    „Nein. Aber es gibt große Probleme, die wir dringend lösen müssen. Es muß überlegt werden, welche Form der Zuwanderung wir in den künftigen Jahren überhaupt wollen. … Ganz wichtig ist dabei auch, daß wir die Integration der hier schon lebenden Ausländer verbessern.“ (BUNTE-Interview) Angela Merkel (CDU), Bundesvorsitzende

    Was ist passiert??? NICHTS, ausser dem genauen Gegenteil!!!

  18. #18 Arno S. (15. Nov 2007 13:29)

    „Beckstein erwähnte neulich in einer Talg-Show (kein Schreibfehler), dass in den letzten fünf Jahren (!) kein einziger Hinweis auf islamistische Umtriebe aus den Reihen der “friedliebenden” Muslime gekommen ist.“

    Ist mir nicht bekannt, Quellenangabe bitte.

  19. Herr Beckstein ist einer der wenigen die das Kind jetzt schon etwas länger beim Namen nennt.

    Aber er kann natürlich auch nicht, von jetzt auf gleich mit einer noch deutlicheren Rethorik aufwarten. Dann wäre Ihm das unqualifizierte Geschrei unserer Dressurelite aber sicher.

    Immer schön langsam mit den jungen Pferden.Nicht übertreiben, aber von mal zu mal deutlicher werden.

    Und ich habe mal gelesen(leider nicht gesehen),dass er bei Frau Christiansen mal so einen Obermufti mehrfach aufgefordert hat zu sagen das im Iran ein Verbrecherregime an der Macht ist?

    Gruss Wolfrabe

  20. Gute Rede von Beckstein! Die rote Nervensäge mit den dümmlichen Sprüchen hätte dagegen besser geschwiegen.

  21. Der Mann traut sich was. Hoffentlich bekommt er nicht Prügel von links oder Morddrohungen. Das ist doch normalerweise bei den lieben ausländischen Mitbürgern so üblich wenn ihnen etwas gegen den Strich geht. Herr Beck hat schon immer seine Meinung vertreten, Hut ab.

  22. Eine wirklich gute Rede. Herr MP Beckstein sagt endlich mal was Sache ist und scheut sich auch nicht, dabei solche „Unworte“ wie Leitkultur zu verwenden. Ich trau ihm auch zu dass er die Knööv (hamburgisch für Kraft) hat, das auch in seinem Land durchzusetzen. Er war lange Innenminister in Bayern und das Land hat die beste Kriminalstatistik, von nichts kommt eben nichts.

    Dass da einige Schrappnelle von den Roten und Grünen im Landtag etwas lamentiert haben und meinten MP Beckstein unterbrechen zu müssen, zeit nur, dass sie ihr Versagen eingestehen und sich sowieso nicht zu benehmen wisen, wenn Erwachsene sprechen. Betroffener HUnd bellt eben.

    Beckstein’s Duz-Freundin Claudia Fatima Roth wird sicher sauer aufstossen und MP Beckstein vielleicht etwas böse angucken, so what, auch sie wird an den Verhältnissen nichts ändern.

  23. …zum Schluß sagte er auch:

    ..es wurde noch Niemand zwangsverschleppt nach Bayern.

    Ob er da wohl richtig liegt?

  24. ich denke, die meisten unserer leser sind sich mit den pi-autoren einig, dass das merkmal “schwarz” in diesem zusammenhang unangebracht ist. die hautfarbe eines menschen sagt sicher nichts über seine integrationsfähigkeit aus.

    Traumtänzer.
    Geh mal in die Staaten und besuche dort Städte mit hohen Anteil von Schwarzen.

    Geh nach Südafrika, geh nach Schwarzafrika.
    Schwarze haben es nirgendwo auf die Reihe bekommen, dass ist nunmal Tatsache, genauso wie sich Weisse auch nie in der Masse im Basketball, in der Bluesmusik oder beim Langstrecjkenlauf durchsetzten konnten.

    Warum willst Du immer alles gleich machen?
    Bist Du auch ein Anhänger des Gender-Mainstream?
    Es gibt nun mal Rassen und Unterschiede.

    Natürlich gibt es auch gute weisse Basketballer oder schwarze Wissenschaftler, Anwälte, ist ja klar.
    Genauso wie es auch fähige Türken gibt, wer will denn dass bestreiten?

    Die Frage ist halt ob man mal so auf Verdacht Türken oder Schwarze in grosser Zahl ins land lässt von denen dann vielleicht 5% sich tatsächlich integrieren und der Rest durchgefüttert werden muss.

    Wer gebildet ist und kulturelles Interesse an unserem Land hat der soll kommen, auf alle anderen die immer nur rumheulen welch bösen Nazis die Deutschen sind kann ich verzichten.

  25. Beckstein ist leider kein begnadeter „Rhetor und Chöngeist“, sein Vortrag bleibt holprig und wenig mitreißend. Zudem ist er auch noch ein Duz-Kumpel von C. Aischa Roth. Wer mit diesem grünen Sondermüll auf der „Du, Claudia“-Ebene verkehrt, wird niemals genug Biß haben, um das Multikulti-Steuer wirklich herumzureißen. Becki möchte halt vor allem auch von den Mainstream-Medien geliebt werden, wie inzwischen fast alle Politiker rechts von der Mitte.

  26. #22 asmodi (15. Nov 2007 13:39)
    #18 Arno S. (15. Nov 2007 13:29)

    “Beckstein erwähnte neulich in einer Talg-Show…“

    Das war bei Illner (oder Maischberger?). Hab ich selbst als Schweizer wahrgenommen. Wurde bestimmt bei PI beredet.

  27. Becksteins Aussagen gleich so negativ zu interpretieren, halte ich für falsch. Von welchem Politiker habt ihr denn zuletzt so deutliche Worte gehört?!

    Was soll denn daran deutlich sein?
    Wo sind die Lösungsansätze vom Beckstein?

    Er sagt immer nur was er nicht will, aber was schlägt er denn vor dagegen zu unternehmen?

    Wirksame Mittel gibt es, er muss nur mal zur SVP in der Schweiz schauen.

    Warum sagt er nicht welche Massnahmen zu ergreifen sind um kriminelles Gesindel auszuschaffen?

    Was schlägt er vor damit nicht noch mehr ungebildite Muslima wie Legehennen massenhaft Kinder in die Welt setzen, die in 18 Jahren die neuen Harz4 Empfänger sein werden?

    Was tut er dagegen, dass nicht noch mehr arbeitsscheues, ungebildetes Lumpenproletariat in unser Land einfällt?

    Warum nennt er die Bevölkerungsgruppen, die für den meisten Ärger verantwortlich sind, nicht beim Namen: Türken, Kurden, Bosnier, Araber, Afrikaner?

    Der Beckstein will doch nur seine Basis besänftigen, in Wirklichkeit steckt nichts dahinter, nur leere Worte.

  28. @ #9 Freiherr vom Stein
    Ich gehe mit Sicherheit gar nicht wählen. Für das Kreuz (!), das ich mache, bekommen die Gangster, egal wer, auch noch Geld. Widerlich!
    Zu glauben, dass man mit Wählen in diesem unseren Land (*LOL*) sich eine Einflussmöglichkeit verschaffen zu können, halte ich – sorry – für reichlich naiv.
    Vor allem: Andere Wege? Rechts? Grau? Links?

    @ #18 Arno S.
    Ich habe mich sicher nicht verschrieben. 1989 war die 2000 Milliarden Euro Wende. 16 Millionen Arbeitswillige erschufen, nach knapp 56 Jahren Diktatur, uneigennützig, anpackend, stoisch UND VOR ALLEM OHNE ZU MURREN wunderbare, blühende Landschaften.

    FYI:
    1982 war das Ende der Sozial-Liberalen Koalition Schmidt / Genscher, wurde damals als „Wende“ (wohin?) bezeichnet.

    Back to Beckstein: Ein typischer Dampfplauderer, der wie all‘ die Anderen (Danke Schweinsohr!) in ein für viele Lemminge Wähler wohltemperiertes Horn stößt: Wahlkampf vom Feinsten.

  29. @12 Mönch:
    Wieso Xavier Naidoo? Der setzt sich für Ausländerrechte ein; bekennt sich offen zum christlichen Glauben. In „bist du am Leben Interessiert“ hat er Selbstmordattentate kritisiert und wurde deswegen angegangen.

  30. #31 pmziegler (15. Nov 2007 14:14)

    Es geht um die Ideologie. Deine gehört wohl auch dazu.

    Ich habe keine Ideologie.
    ich bin frei von Hass. (das sind wohl nicht alle hier).
    Ich benenne nur Fakten.
    Die Probleme die bei uns die Moslems verursachen verursachen in Nordamerika die Schwarzen. Ist leider so, ich kann es auch nicht ändern, auch wenn ich für Dich jetzt natürlich ein „Nazi“ bin.

    Ideologien sind nun mal Meinungen, und die sind solange sie nicht zu Verbrechen aufrufen oder diese verherrlichen, straffrei. (ausgenommen alles was mit Adolfo zu tun hatte, da verkrampft der Deutsche ziemlich schnell).

  31. @12 Mönch:
    Wieso Xavier Naidoo? Der setzt sich für Ausländerrechte ein; bekennt sich offen zum christlichen Glauben. In “bist du am Leben Interessiert” hat er Selbstmordattentate kritisiert und wurde deswegen angegangen.

    Was sind den bitte sehr „Ausländerrechte“?
    Das Recht hier rumzurandalieren, Drogen zu verschecken, Frauen zu belästigen und dann trotzdem noch auf Staatsknete eine Wohnung mit SAT – Schüssel und DSl – Flatrate zu beziehen?

    Oder ist damit das Recht gemeint täglich herumzujammern, sich ständig verfolgt und diskriminiert zu fühlen von den bösen Nazi-Deutschen?

  32. Weiß jemand mehr über einen Marcel M.Baumann?
    Ein Artikel von ihm in auf Telepolis.
    „Die Propädeutik der Biedermänner –
    Kritische Anmerkungen zum Wertediskurs der Bürgerlich-Konservativen“
    Er scheint gegen bürgerliche Werte zu sein.

  33. @ pmziegler
    „Geh mal in die Staaten und besuche dort Städte mit hohen Anteil von Schwarzen.
    Geh nach Südafrika, geh nach Schwarzafrika.
    Schwarze haben es nirgendwo auf die Reihe bekommen, dass ist nunmal Tatsache, genauso wie sich Weisse auch nie in der Masse im Basketball, in der Bluesmusik oder beim Langstrecjkenlauf durchsetzten konnten“

    Geh mal nach Ostdeutschland und schau dir an wie’s Leute deiner Hautfarbe nicht „auf die Reihe kriegen“.
    Wie? Die mussten auch in der DDR Diktatur leben? So wie Schwarze in den USA versklavt und in Südafrika diskriminiert und im Rest von Afrika nach Strich und Faden ausgebeutet wurden und werden??
    Aber kein Grund zur Aufregung, du bist ,kein Rassist, immerhin gibst du ja zu dass die Weissen kein BAsketball spielen können…

  34. #3 blackmailed
    „wie wir wissen, sind bayrische Ministerpräsidenten mehr als alle anderen Marionetten der aufgesetzten Erwartung von lieben, unwissenden Schäfchen aus dem Land der Weißwurst.“

    Ich bin aus Bayern, liegt es daran, daß ich
    diese Aussage nicht verstehe 🙂

    Ich habe mich schon selber für ausländische
    Kollegen um deren Aufenthaltsgenehmigung
    kümmern müssen und kann nur sagen, daß die
    Ausländerbehörden in Bayern rigeros und streng
    vorgehen.

  35. Betreffs Xavier Naidoo…

    Ich war mir sicher, daß der Einwand kommt, daß Naidoo ja Christ und gegen Selbstmordattentate sei. Naja, Nadeem Eliyas und Konsorten sind auch „gegen Selbstmordattentate“. Worauf es aber ankommt, ist, wie jemand insgesamt gegenüber unseren europäischen Nationalstaaten eingestellt ist. Und da übernimmt Naidoo gerne die Rolle eines Grass junior, der alles ganz „Nazi“ findet, was nicht in seiner Linie eines umfassenden „Chrislam“ fällt. Naidoo gehört auch zu denen, die eines Tages sagen: ich glaub jetzt an Allah, um die Muslime nicht zu provozieren…

  36. Weiße kein Basketball? Ach ja, Dirk Nowitzki ist ja Michael Jordans Zwillingsbruder, was… und der chinesische Nationalspieler erst…

  37. pmziegler

    Eine genetische Ursache des Problems kann ich nicht identifizieren. Seit wann die Schwarzen Leute umbringen, sobald eine Schwarze einen Weissen heiratet, ist mir auch nicht bekannt. Seit wann sie die Weltherrschaft für die Schwarzen anstreben ebenfalls nicht.

    Auch geht es dann nicht auf, wenn einerseits der Islam alle zu Muslime machen will, und die Schwarzen in der ganzen Welt Haufaufhellungs-Mittel kaufen.

  38. So wie Schwarze in den USA versklavt und in Südafrika diskriminiert und im Rest von Afrika nach Strich und Faden ausgebeutet wurden und werden??

    Ich habe doch gar nicht über Ursachen geredet, sondern nur über den Status Quo.

    Aber bitte:
    In Südafrika haben sich die stolzen Buschmänner freiwillig diskriminieren lassen, indem sie Siedlungen der Buren aufsuchten um dort für diese zu arbeiten. Das war nämlich trotz aller „Diskriminierung“ (den Begriff gab es damals noch gar nicht) angenehmer als im Busch zu leben.

    Jeder eingeborene Buschmann hätte in Südafrika ohne Probleme zurück in den Busch gehen können und von dem ernähren können was die Natur biete, hätte jagen und Pilze sammeln gehen können wie zu Ötzis Zeiten. Haben die meisten aber nicht gemacht.

    Und dein Argument mit der Sklaverei, eine typische Gutmenschensichtweise:
    Was hätten denn vor 300 Jahren wohl afrikanische Buschmänner gemacht wenn sie Schiesspulver, Dampfmaschinen, seetüchtige Schiffe, Bücher usw.. gehabt hätten?

    Was wäre passiert wenn sie nach Europa gekommen wären und dort nackte Weisse vorgefunden hätten, die um ein Buschfeuer getanzt hätten und sich seit der Steinzeit nicht weiterentwickelt hätten?

    Hätten die uns dann Sozialwohnungen gebaut und wären wieder zurückgedampft oder hätten die auch versucht aus dieser neuen Entdeckung Profit zu schlagen?

    Komm mal runter von deinem Gutmenschentrip, den „edlen Wilden“ gibt es nur in deiner Phantasie! Diese archaischen Gesellschaften sind meist viel brutaler gewesen (aus heutiger Sicht) als es der weisse Mann zur Kolonialzeit jemals war!

  39. Seit wann die Schwarzen Leute umbringen, sobald eine Schwarze einen Weissen heiratet, ist mir auch nicht bekannt.

    Machen das alle Moslems?

    Natürlich, die Auswüchse sind andere.
    Auch schwarze leben in den USA teilweise ihre eigene Kultur aus, und das ist für mich nicht unbedingt eine erstrebenswerte.

    Aber man darf nicht alles immer nur schwarz/weiss sehen: Auch eine islamisch geprägte Kultur hat nicht nur Negatives:
    So etwas wie in Deutschland und in Europa, dieses ewige „sich ständig schuldig fühlen“ dieses „ich muss ständig beweisen wie tolerant und offen ich bin, ich hab alle fremden und Schwule lieb“ – Gehabe, dieses „ich habe für alles und jeden Verständnis ausser Rechte und Konservative, die müssen sofort gehängt werden“ ist diesen Leuten fremd. Auch gibt es bei denen noch Nachwuchs.

    Unsere Gesellschaft ist dekadent geworden, und das kann auf Dauer tödlich sein.

  40. Wir wollen keine dauerhaft erhöhte Zahl von Arbeitslosen unter den ausländischen Mitbürgern (mehr als doppelt so hoch wie bei den Einheimischen), keine dauerhaft erhöhte Zahl von Sozialleistungsempfängern (Anteil mehr als doppelt so hoch wie der anteil an der Bevölkerung), keine dauerhaft erhöhte Zahl von Kriminellen.”

    Soll Ross und Reiter nennen. Ausländer ist auch der Amerikaner, Japaner, Schweizer usw. Interessant ist einzig und allein die Zahl der Arbeitslosen, Sozialhilfeempfänger und Kriminellen unter den MOHAMEDANERN! Eingebürgerte Mohamedaner verschlechtern die Statistik der Inländer, und nicht eingebürgerte Mohamedaner verschlechtern die Statistik der Ausländer allgemein.

    http://www.wsws.org/de/2005/jul2005/bing-j28.shtml
    Während die Arbeitslosigkeit Anfang 2005 in Deutschland allgemein bei 12 Prozent lag, betrug sie bei den Türken 31 Prozent.

    Na ja, wäre wohl zu viel Wahrheit auf einmal!

  41. Gute Rede. Ich finde, er sollte explizit auf die Moslems und verwandte Kulturen eingehen. Aber ansonsten sehr gut.

  42. Grosses Erdbeben in der Türkei, 500’000 Tote. Die Franzosen schicken Lebensmittel zur Hilfe, die Schweizer Medikamente und Suchhunde und die Deutschen 500’000 Türken zum Ausgleich…

  43. Mei, der Dr. Beckstein (wenn, dann bitte richtig, wie bei Dr. Kohl). Eine sehr intelligente, gute Rede, die man wirklich hören sollte. Dank an PI dafür.

    BTW, hat die CSU im Landtag eine 80%-Mehrheit oder haben da die Sozen brav mitgeklatscht? Wenn das der Beck erfährt…

  44. Ich bedauere schon fast, dass man FreeSpeech sein Kommentar von 31 zerredet hat. Es war so schön lakonisch – alles in einem einzigen Satz.

    Aber wenn man schon vom Rassismus redet, hier habe ich was tolles:

    „Oh, Araber, heiratet euren Ebenbürtigen. Heiratet nie Neger, damit eure Nachkommen rein bleiben. Denn die Neger sind eine falsche Rasse und ihre Nachkommen sind falsch und körperlich behindert.“ (Muttaki)
    http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung/art/221743988

  45. Von CDU/CSU der SPD oder gar den Grünen hat man doch nix mehr zu erwarten. Alle schwätzen um die Wette und alle vergessen ihre Versprechen gleich nach der Wahl wieder.

    Merkel hatte doch vor den Wahlen auch abgestritten, dass es mit ihr eine grosse Koalition geben wird!

    Also, die Zitate von #21 Schweinsohr Merken und bei den Wahlen dran erinnern!

    Beckstein verweisst doch selber auf seine Einwände von vor 10 Jahren … nichts hat sich getan, nichts wird sich unter CDU/CSU oder SPD ändern! Merkt euch das.

    piels

  46. Interessant, bekommt Beckstein vielleicht endlich etwas Verstand? Ich bin kein Fan von ihm, besonders nicht nach seinen extrem dummen Kommentaren über sog. „Killer Spiele“. Aber vielleicht ändert sich ja wirklich etwas.

  47. #39 pmziegler: „… ausgenommen alles was mit Adolfo zu tun hatte, da verkrampft der Deutsche ziemlich schnell“
    Ich glaube mal gelesen zu haben, dass es dafür einen guten Grund gibt…

    „Diese archaischen Gesellschaften sind meist viel brutaler gewesen … als es der weisse Mann zur Kolonialzeit jemals war“
    Ach, DIE waren das also, die Menschen Phenolinjektionen direkt ins Herz verabreichten, nur so zu Forschungszwecken? Und Patenteinreichungen (!) für besonders effektive Tötungsmaschinen einreichten? Und … und…

    Liebe Mitleser: falls ihr euch seinerzeit gewundert habt, wieso H.M.Broder PI aus seiner Linkliste entfernt hat:
    Wisst ihr’s jetzt?

    #49 dievollewahrheit: „Bin mir bei Dir nicht ganz sicher ob Du nicht ein kleiner Rassist bist.“
    Woher kennst du dessen Körpergröße?

  48. #37 Uetzwurst (15. Nov 2007 14:25)

    Ich gehe mit Sicherheit gar nicht wählen. Für das Kreuz (!), das ich mache, bekommen die Gangster, egal wer, auch noch Geld. Widerlich!
    Zu glauben, dass man mit Wählen in diesem unseren Land (*LOL*) sich eine Einflussmöglichkeit verschaffen zu können, halte ich – sorry – für reichlich naiv.
    Vor allem: Andere Wege? Rechts? Grau? Links?

    Auch ich halte mich nicht für so naiv zu glauben, dass man als einzelner durch Wahlen
    viel ändern kann. Aber nicht wählen zu gehen, halte ich mit Verlaub gesagt für eine ganz große Dummheit. Denn dadurch werden ja nicht weniger von diesen etablierten Volks(ver-)tretern in die Parlamente gewählt, sondern die verbliebenen Stimmen werden entsprechen auf sie aufgeteilt.

    Meinetwegen soll doch irgendeine Splitterparteil aufgrund meiner Stimme Wahlkampfkostenunterstützung erhalten. Davon wird die Welt nicht untergehen. Vielleicht lassen sich aber die Etablierten durch einen solchen Denkzettel in ihrer Politik beinflussen, da sie bis zur nächsten Wahl mehr auf die ihr verlorengegangenen Wähler Rücksicht nehmen müssen, um nicht wieder einen Denkzettel zu bekommen. Das hätte dann sozusagen einen „erzieherischen“ Effekt.

  49. @#49 dievollewahrheit

    Waere die Feigheit unter den Deutschen nicht so gross gaebe es das Problem nicht.

    Hat nix mit Feigheit zu tun. Wer in den 80ern oder 90ern seine Stimme auch nur irgendwie gegen den ach sooo armen Ausländer erhob, egal ob Gwalttäter oder nicht, der hatte direkt die gesamte Gesellschaft gegen sich.

    Und nur weil sich hier mittlerweile viele andersdenkende bei PI tummeln, bedeutet dies noch lange nicht dass der Rest der Republik das ähnlich sieht. Viele in dünner besiedelten Regionen kennen halt nur den netten türkischen Gemüseladen anner Ecke. Daher wird sich politisch, sprich durch Wahlen auch nichts ändern.

    An manchen Tagen würde ich am liebsten mit einem „Deutschland erwache“ Transparent rumrennen … leider wäre ich für viele anschl. der Nazi schlechthin … so läuft das hier in Deutschland.

    piels

  50. #60 FreeSpeech (zitiert PMziegler)

    “Auch eine islamisch geprägte Kultur hat nicht nur Negatives”

    Das ist für mich ein Antagonismus in sich.
    Was ist denn eine „islamisch geprägte Kultur“?

    Der Islam fördert keine Kultur, der Islam ist IMHO ein Kulturkiller: Darstellende Kunst, Musik, Ästhetik, Literatur, alles wurden im Islam abgewürgt. Einzig das Rezitieren und die Kaligraphie wurden richtig gefördert. Nicht umsonst definiert man diese „Kultur“ heute außerhalb des Dar ul-Islam durch die „Kochkultur“ – denn dort, wo niemand sich für Rezitieren und für Allahs Namen interessiert, bleibt aus der sogenannten „Kultur des Islam“ außer ein paar Kochrezepten nichts mehr übrig.

  51. Aha. Gut gebrüllt Bajuvare! Solche Sätze sage ich ständig in Gegenwart von Kindern türkischer Einwanderer. Ich bekomme Zustimmung.
    Er hat also einen Testballon gestartet. Er wartet auf die Schelte der MSM.
    Er dreht sich langsam in den Wind.
    Mehr nicht. Ich will das nicht kleinreden, das ist kein schlechter Schachzug, aber bei allem Respekt:

    Lasst ihn uns an seinen Taten messen!

    In hoffnungsvoller Erwartung
    Z.

  52. Die Linken schütteln den Kopf, als Beckstein klipp und klar ihre Fehler auflistet.

    Hohn und Spott für jeden Deutschen ist das!

  53. @#61 Freiherr vom Stein

    Meinetwegen soll doch irgendeine Splitterparteil aufgrund meiner Stimme Wahlkampfkostenunterstützung erhalten. Davon wird die Welt nicht untergehen.

    Tja, da hätten wir das nächste riesen Problem. Wenn man sich ansieht wieviele wir von diesen kleinen Parteien haben und wieviele wohl noch dazu kommen werden …. so teilen sich z.B. 10% der gesamten „rechten“ Wähler auf 5 Parteien á 2% auf 🙁

    Wo bleibt der Aufruf, dass sich alles rechts von CDU/CSU mal auf eine Richtung und eine Partei einigen? Ob diese Partei nun so schnell was ändert … weiss ich nicht, jedoch wäre dies mal ein deutliches Zeichen für unsere Etablierten.

    piels

  54. Ich weiß nicht, wie es bei anderen ist (vielleicht muß man einfach immer und immer wieder auf die Schnauze fallen, um irgendwann Konsequenzen zu ziehen), aber ich habe keine Geduld mehr und null Vertrauen. Die ach so konservative CSU regiert in Bayern seit langem mit absoluter Mehrheit, in der Bundespolitik ging, geht und wird ohne sie NICHTS gehen. Aber sie hat immer zu allem Ja gesagt, immer alles mitgemacht.

    Die CDU ist ein bißchen weniger schlimm als andere, die CSU noch mal ein bißchen weniger schlimm… aber soll das ernsthaft genügen? In Nürnberg sind noch 33% der Unterfünfjährigen Deutsche (ohne Migrationshintegrund). Was genau bringt es den Nürnbergern konkret, daß die CSU weniger einheimischenfeindlich spricht als die Roten und Grünen? Die Taten entscheiden, und daß diese etwas schöner verpackt sind, macht sie nicht besser.

    Ich brauche keine Sonntagsreden (oder Regierungserklärungen), keine Sprücheklopfer (Kruzifix statt Kopftuch) und keine Bierzeltbeifallheischer. Ich will Zuzugsstopp (mit extrem wenigen Ausnahmen), Einbürgerungsmoratorium, Beschränkung staatlicher Leistungen auf Staatsangehörige ZUMINDEST für neue Einwanderer (eine Selbstverständlichkeit, ohne die man NIE ein Einwanderungsproblem lösen wird), für die, die schon da sind, mittelfristig ein Programm „Rückkehrhilfe statt Sozialhilfe“. Solche Dinge.

    Wenn die CSU das will, kann sie sich ja melden. Aber sie will ja nicht. Also ich falle nicht mehr auf Parolen rein. Aber das muß jeder für sich selbst überlegen.

  55. @#1 Eurabier

    Müsste Claudia Fatima Roth nicht jetzt seinen Rücktritt fordern?

    Die schläft sicher noch ihren Rausch aus und träumt von einer türkisch dominierten Multikultur in Deutschland.
    Das Schlimme: Wenn sie aufwacht hört sie nicht auf, zu träumen. 🙂

  56. Herr pmziegler: Sie leiden an einer Teilblindheit. Machen Sie sich kundig.

    PS. Um einem entsprechenden Kommentar vorzugreifen: Ich bin in diesem Bereich kein Experte mit einem Zettel, auf dem mein Wissen zertifiziert wird. Dennoch würde das Niveau eines 15Jährigen reichen, um Ihre Polemik gegen Schwarze zu zerfetzen.

  57. #44 no_use_for_a_name (15. Nov 2007 14:39)

    So wie Schwarze in den USA versklavt und in Südafrika diskriminiert und im Rest von Afrika nach Strich und Faden ausgebeutet wurden und werden?

    Emotionen (wie in diesem Fall antirassistische Empörung) waren noch nie ein guter Ratgeber in wissenschaftlichen Fragen.

    Du vertrittst also die Hpyothese, daß das zivilisatorische Defizit der Schwarzafrikaner durch Sklaverei, Diskriminierung und Ausbeutung verursacht wurde. Na schön, dann hast du aber die Bringschuld einer Erklärung dafür, warum dieses Defizit auch schon früher bei afrikanischen Völkern bestand, als die noch gar nicht entdeckt waren.

    Merke: Daß eine Hypothese gut zum eigenen politischen Weltbild paßt, macht sie wissenschaftlich gesehen noch nicht wahrscheinlicher als andere, die das nicht tun.

  58. @#69 piels
    Geld für Wahlkostenerstattung spielt keine Rolle, diese Kleptomanen aus den etablierten Parteien sitzen direkt an der Quelle. Wenn die Einnahmen aufgrund sinkender Wahlbeteiligung zurückgehen, bedienen sie sich trotzdem, z.B. durch eine „maßvolle“ Erhöhung.
    Wenn bei einer Wahl die Beteiligung außerordentlich niedrig war, machen sie immer richtig auf betroffen. Wirklich betroffen sind sie aber nur, wenn die Stimmen nicht zu Hause bleiben sondern an eine nichtetablierte Partei gehen. Siehe NPD im Osten – die ich ausdrücklich für keine Lösung halte – ähnliche Verhältnisse (keine inhaltliche Auseinandersetzung) hatten wir aber auch in der Anfangszeit mit den Grünen.
    Eine neue Partei, die einen nennenswerten Stimmenanteil erreichen kann, wäre natürlich das Ideale. Solange diese Partei nicht da ist, ist es aber immer noch besser eine Splitterpartei zu wählen als gar nicht. Der Stimmverlust kann den Etablierten nicht ganz egal sein, wenn rechts oder links auch nur 2% fehlen, kann das schon den Sieg kosten.

  59. Endlich ein normal denckender Politiker der mal Mumm hat,die Problematik in diesem Land anzusprechen.Warte nur auf irgendwelche Schundblätter die in als Nazi hinstellen.

  60. #75 krishna (15. Nov 2007 17:54) beckstein duzt sich im tv mit fatima roth,das sagt doch schon alles.populimus ala lafontaine!!

    Das hat noch nichts zu besagen. Vielleicht hatten sie mal ein ONS mit einander. Dafür müssen sie nicht die politische Ansichten teilen, oder?

  61. @ #77 Kybelien
    Nun stell dir mal vor, die durchschnittliche Wahlbeteiligung fällt auf 40% – was passiert?
    1. Die etablierten Parteien senken die Ausgaben für Wahlkämpfe.
    2. Sie erhöhen die Wahlkostenerstattung.

    Ich tippe mal auf 1.

  62. #78 Wolverine
    Träum weiter!!!!
    Die da oben merken, mit Blick auf die Schweiz
    und Dänemark, das für sie die Luft immer dünner
    wird. Deshalb redet man mal ebend dem Volke nach dem Mund.

  63. Mag sein, dass es nur Wahlkampf ist.
    Aber besser Wahlkampf als mit Muh schlechte Geräusche zu machen, oder?!
    Und: leere Wahlversprechen rächen sich nur minimal, aber besser als gar nicht!

    Und: Was habt ihr alle gegen Bayern? Ich bin kein Bayer, wäre aber gern einer, denn in Bayern ist das Leben für Deutsche (und alle anderen zivilisierten Menschen) weit besser als in fast allen anderen Bundesländern, mit Abstand!
    Bayern steht ganz vorn.
    Sorry, aber unter den Umständen ist es mir egal, ob einer die schlimmste Marionette oder die allerschlimmste Marionette ist!
    Das Ergebnis zählt!

    Beckstein testet mal die Stimmung. Ok. Mal sehen, wie es weiter geht!

    Wahlen: nicht hingehen heißt, sich dem Ergebnis anzuschließen!
    Auf jeden Fall hingehen und Splitterparteien wählen!!!! Sonst passiert NIE und NIMMER etwas!

  64. # 1 Eurabier

    Gemach, gemach: Uns‘ Claudia feilt sicher schon an neuerlichem Gegeifere und hat schon Schaum vor den Lippen. Steilvorlage, wie sie sicher meint.

    Beckstein hat ja völlig Recht, aber ist der nicht nur ein konservatives Feigenblatt der pseudokonservativen Union?

  65. Gut Herr Beckstein, dies ist ein Anfang, einige Realitaeten beim Namen zu nennen.

    Auch Herr Huber hat in tv Diskussionen eine gute Figur gemacht.

    Wenn mehr Politiker die berechtigten Sorgen und Aengste der Bevoelkerung wahrnehmen, aussprechen und sich dafuer einsetzen, besonders auf dem Gebiet der Islam Migranten, dann geht es auch aufwaerts an der Wahlurne, siehe SVP in der Schweiz.

  66. Beckstein war mir schon vor Jahren sympathisch.

    Vor 10 Jahren hab ich ihn bei einer Wahlkampfveranstaltung erlebt. Er hat dran erinnert, wie einige Zeit vorher die linke Szene eine große Veranstaltung („Chaostage“ waren es glaube ich) in München vorhatte. Unter Becksteins Leitung wurden die Chaoten großräumig und spätestens am Hauptbahnhof abgefangen und wieder in den Zug nach Hause verfrachtet.
    Mir hat das sehr imponiert.

  67. Diese Rede von Herrn Beckstein dient nur einem Zweck, den rechten Rand abzufischen, mit purer Rhetorik weiterhin die Bürger einschleimen und so tun, als ob er was an den furchtbaren Verhältnissen zu ändern gedenkt!Dabei spielt er nur den law and order man in dieser Schmierenkomödie, die uns als Demokratie verkauft wird!!!

  68. Die Alttestamentarischen – der Semitismus – das ist das Problem – wir brauchen keinen Atheismus sondern „Erfahrungsreligionen“ – die gibt es um die ganze Welt!

    Die haben noch nie ein Problem miteinander gehabt!

  69. Bemerkenswerte Rede von Beckstein. Obwohl… ähnliche Reden hat auch schon Strauss gehalten – vor 30 Jahren – mit 0.00 Resultat.

    Es gibt doch diese Studie (offenbar von der Uni Heidelberg), welche durch das Bundesinnenministerium initiiert wurde aber bis heute unter Verschluss bleibt: Danach soll Deutschland im Jahr 2045 mehrheitlich islamisch sein.

    Warum wird diese Studie nicht veröffentlicht? Bezahlt wurde sie ja vom Steuerzahler. Warum dürfen die Bürger nicht erfahren, wie es WIRKLICH ausschaut? Die Veröffentlichung dieser Studie ist DIE entscheidende Schlacht.

  70. Viele Immigranten sehen, das es sich lohnt in die Sozialsystem einzuwandern und nicht zu arbeiten und ein Skandal wird aufgebauscht. Hab der Dame auch schon bei Abgeordnetenwatch geschrieben.
    „Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, erklärte nach Angaben ihres Sprechers, der Kinderreport sei ein vernichtendes Zeugnis für Deutschland als eines der reichsten Länder dieser Welt. “
    „Der Kinderreport offenbart zudem, dass Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund besonders stark von Armut betroffen sind. So leben in Nordrhein-Westfalen etwa jedes dritte ausländische Kind und jeder dritte Jugendliche von Hartz IV. „Die damit verbundenen schlechteren Bildungschancen führen jedoch zu Integrationsdefiziten““
    http://www.n-tv.de/880305.html

  71. @91: … Deutschland als eines der reichsten Länder der Welt…

    wenn man die Schulden abzieht, bleibt nichts mehr.

    Länder, die reicher sind als Deutschland, NACH Schulden:
    Russland, China, Vietnam, Norwegen, Australien, Kanada, Venezuela, der gesamte mittlere Osten = Ölexportländer, Brasilien und und und.

  72. “Der Kinderreport offenbart zudem, dass Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund besonders stark von Armut betroffen sind. So leben in Nordrhein-Westfalen etwa jedes dritte ausländische Kind und jeder dritte Jugendliche von Hartz IV.

    Andersrum wird ein Schuh draus:
    Wer von Stütze lebt, der hat durch eine grosse Kinderschar mehr Staatsknete für Tabak, Alkohol, Unterhaltungsmedien…

    Die ärmsten Kinder haben die meisten Playstations, die meisten DVD-Player, die meisten TV-Geräte. Bemitleidenswert.

    Traurig traurig, mir kommen gleich die Tränen…

  73. Ich habe an die B. Staatskanzlei einen Brief verfasst, mit der Aufforderung an Beckstein, den Worten – Taten folgen zu lassen.

    Zur Nachahmung empfohlen.

  74. Habe jetzt noch keine Kommentare hier gelesen, aber warum ist es so bemerkenswert, wenn ein Politiker mal das sagt, was alle denken (rhetorische Frage)?

    Leute jubeln Politikern zu, die ab und zu ‚Dem Deutschen Volke‘ mal nicht verarschen.

    Auch der Herr Beckstein wird ganz schnell zum Wetterfähnchen, wenn es um seine Vorteile geht.
    Ich glaube Politikern nur, wenn sie eine Steuererhöhung in Aussicht stellen und eine Diätenerhöhung in ‚Erwägung‘ ziehen.

  75. Ich habe viele Jahre in den USA verbracht. Die Lokalparlamente und Burgermeisterposten der Mehrzahl der groessten US Staedte sind mit Farbigen besetzt. Ansonsten bilden Sie dort durchaus die Mittelschicht.

    Lächerlich.
    Natürlich gibt es sogar Schwarze in der Oberschicht, genauso wie es auch Türken in Deutschland gibt die auf legalem Wege Millionäre geworden sind.
    Was soll denn der Zusatz „durchaus“?
    Glaubst wohl selber nicht so ganz daran was Du schreibst. Und dass es relativ viele schwarze Komunalpolitiker gibt:
    Richtig, denn viele Schwarze sagen ganz offen dass sie nur ihre „Brüder“ wählen würden.
    Das ist dann aber natürlich niemals „rassistisch“, böse ist ja immer nur der weisse Mann…
    Aber gesamt gesehen stehen die Schwarzen in den USA dafür wo in Deutschland die Türken stehen:
    Höchste Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Gewalt usw…

    Das sind halt einfach Wahrheiten die Du ja gerne leugnen kannst, mach Dich halt lächerlich.

    Ansonsten habe ich mich ja in keiner Form irgendwie negativ oder übertrieben schwarzmalerisch über Schwarze geäussert sondern halt einfach Tatsachen genannt.

    Die sind für viele bitter weil sie dem widersprechen was in Medien oder Schule gelehrt wird, ändern kann ich es leider auch nicht.

  76. Günther Beckstein ist einer der wenigen, der die Dinge beim Namen nennt – Respekt!

    Gleichzeitig sind seine Ausführungen auch immer mit einer Perspektive für die Muslime verbunden, auch das finde ich gut. Die Linke wird jetzt wieder rufen: „Ausländerfeinde, alles Ausländerfeinde!“ – aber das kann ihm nun niemand wirklich anlasten. Beckstein ist einer der klarsten und fairsten Politiker der Bundesrepublik – er benimmt sich übrigens sogar menschlich und fair gegenüber Claudia, was man von anderen nicht in jedem Fall behaupten kann. 🙂

  77. #24 asmodi
    Sie haben recht, man sollte das notieren.
    Wie oben schon gesagt Maischberger oder illner.
    ##32 Uetzwurst
    da wäre ich nie drauf gekommen.
    Aber richtig Wende wohin?

  78. @ #95 pmziegler

    ###########################
    Andersrum wird ein Schuh draus:
    Wer von Stütze lebt, der hat durch eine grosse Kinderschar mehr Staatsknete für Tabak, Alkohol, Unterhaltungsmedien…

    Die ärmsten Kinder haben die meisten Playstations, die meisten DVD-Player, die meisten TV-Geräte. Bemitleidenswert.
    #############################

    Deine Aufzählung hat nicht mit Reichtum zutuen sondern mit geistiger Armut. Leider sind davon nicht nur Hartz4empfänger betroffen.

  79. #88 otter (15. Nov 2007 19:12)
    “ Diese Rede von Herrn Beckstein dient nur einem Zweck, den rechten Rand abzufischen, mit purer Rhetorik weiterhin die Bürger einschleimen und so tun, als ob er was an den furchtbaren Verhältnissen zu ändern gedenkt!“

    —-
    Voll ins Schwarze!
    Nächstes Jahr ist LT-Wahl und Beckstein tut nichts anderes, als was er und Stoiber vor Wahlen immer tun:
    Den rechten Rand (in diesem Fall DVU und Rep) draußen halten, in Befolgung der Maxime von F.J. Strauß selig: Rechts von der CSU darf es keine andere Partei geben.
    (Echte Demokraten halt)

    In seinen Reden gibt er den schwarzen Sheriff, auf der anderen Seite feiert er regelmäßig mit Moslems das Fastenbrechen in einer Moschee. Vor einigen Jahren wurde dank Leichtsinn eines Journalisten auch publik, dass er in einer Rede in der Türkei Einreiseerleichterungen/einfachere Visabeschaffung für Türken versprochen hat.

    Kein Zufall, die Duzfreundschaft mit Fatima.
    Sorry, dass ich hier einigen ihre Illusionen zumindest eintrüben muss.

  80. #44 no_use_for_a_name (15. Nov 2007 14:39)

    Und Limbo können die farbigen Menschen auch besser tanzen. 🙂

    Übrigens sagt man in den Südstaaten der USA
    zu den Farbigen “ Colored People“ 🙂

  81. #54 GIN (15. Nov 2007 15:28)

    Nur mal so am Rande, damit macht man keine Scherze! Mohammedaner hin oder Mohammedaner her.

    Die Mohammedaner, die auf die andere Kultur in Deutschland herabsehen, die Deutschen verachten und Andersgläubige beschimpfen, sollen in solche Länder gehen, mit deren Gesellschaftssystemen sie einverstanden sind.

    Genau diese sollen unser Land verlassen. Das wird nämlich nichts mit der Integration.

    UND WIR INTEGRIEREN UNS NICHT IN ISLAMÌSCHE VORSTELLUNGEN. Basta!

  82. 1. In Deutschland herrscht eine Parteindiktatur, die ihre Richtlinien aus Brüssel erhält und gegen den Willen der Bürger regiert.
    Fast alles , was in den letzten 15 Jahren beschlossen wurde, geschah gegen den Willen der Bürger.
    Es wird viel von Freiheit gesprochen.
    Welche Freiheit ist gemeint.
    Die Freiheit Parteien wählen zu dürfen, die den Bürgerwillen nicht vertreten?
    Zwischen einer Mehrparteiendiktatur und einer Einparteiendiktatur ist kein Unterschied.
    Der Bevölkerung wird nur Sand in die Augen gestreut.
    Es werden in Deutschland 100 000ende Politiker auf Kosten des Steuerzahlers auf höchstem Niveau finanziert.
    Das geistige Niveau der Meisten, erreicht noch nicht einmal den eines Straßenkehrers ( womit ich nicht die Straßenkehrer beleidigen will, die für die Allgemeinheit mehr leisten ).
    Leider Gottes, wird dieses Geschmeiß ohne Nachzudenken von der Bevölkerung finanziert und diese unterwirft sich auch deren Diktat.

    Diese Politiker führen reine Schaukämpfe.

    Vor 30 Jahren wurde dem dummen Volk erzählt, das Boot ist voll. Man sehe sich doch die Entwicklung an. Das Boot wurde nur noch voller gemacht.
    Der dumme Deutsche, der noch nicht von Transferleistungen lebt, wird ausgeplündert bis aufs Hemd, um Mio. von ausländischen Sozialhilfeempfänger zu ernähren.

  83. Lächerlich finde die Angst vieler hier, in die falsche Ecke gedrängt zu werden.
    Wer gegen die Islamisierung Europas ist, ist für MSM ein Rechter. Na und….
    Dagegen helfen auch keine Distanzierungsverrenkungen.

  84. @ all

    Ich möchte hier einmal folgende Seite in die Diskussion einbringen, von der ich selbst noch nicht richtig weiß, was ich davon halten soll.

    http://www.jtf.org/america/america.new.york.city.htm

    1932 Depression in NY, aber praktisch keine Kriminalität:

    New Yorkers wait politely, hat in hand, for the charity of a 1932 Depression-era bread line – Despite crushing poverty and sometimes starvation, white New Yorkers – native residents and European immigrants alike – routinely left their doors unlocked in a city in which there was very little violent crime and in which robbery and burglary were practically unheard of.

    Heutzutage sieht es in den Schwarzenvierteln anders aus:

    Until the 1940s, New York City was safe, clean and beautiful – Present-day white New Yorkers make their way past a black loafer and a pile of garbage reminiscent of the Third World.

    Blame it all on the „gringo“ – After destroying one of the loveliest neighborhoods in the nation, South Bronx residents assign the responsiblity for their misery not on themselves but on what they allege are the „broken promises“ of white Anglo society. (A doll lies amid the incredible ruins of the South Bronx, which to this day resemble a Third World war zone.)

    Seht euch zumindest mal die Bilder an, mitsamt den Bildunterschriften.

    Dort sind auch interessante Videos zu den Präsidentschaftskandidaten der Democrats Hillary Clinton und Obama zu finden.

    Schauts euch mal an und eure Meinung dazu interessiert mich sehr.

    Danke
    tape

  85. @#109 Steppenwolf

    Lächerlich finde die Angst vieler hier, in die falsche Ecke gedrängt zu werden.
    Wer gegen die Islamisierung Europas ist, ist für MSM ein Rechter. Na und….
    Dagegen helfen auch keine Distanzierungsverrenkungen.

    Och, da haben unsere Politiker doch schon vorgesorgt. Sagst Du was, kann es dir direkt als Volksverhetzung ausgelegt werden. Ein Kulturbereicherer, welcher den Tod der ungläubigen fordert gillt dagegen als emotionalisiert!

    Und irgendwo bei PI gibt es doch den netten Bericht, dass offiziell nur deutsche in Deutschland rassistisch und antisemitisch sein können und demnach auch nur diese die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.

    piels

  86. Sehr interessant im Zusammenhang mit PM Zieglers Äußerungen ist auch der hervorragende Kommentar von gubbelgobbel auf Eisvogels blog: siehe #35 und folgende unter

    http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/

    ##@Eisvogel:

    Ob es Mentalitäts- oder gar statistische Intelligenzunterschiede gibt, ist ein extrem heißes Eisen, wie der Nobelpreisträger Watson kürzlich erfahren durfte. Ich weiß es nicht, tendiere aber dazu, es nicht zu glauben … andererseits ist es merkwürdig, wie viel Angst es verursacht, überhaupt nur den Gedanken zu denken, es könnte so sein. Es würde ja nichts am Wert der Menschen ändern.”##

    Frage Dich, wie wahrscheinlich es ist, dass menschliche Populationen, die sich im Laufe ihrer mehr als 100.000 Jahre währenden Ausbreitung über die ganze Welt in eine breite genetische Variabilität ausdifferenzierten, sich zwar bezüglich ihrer Gruppeneigenschaften in wirklich allen Parametern unterscheiden (körperliche Stärke, Ausdauer, Geschicklichkeit, Sehvermögen, Reaktionszeit, Körpergröße, Hautfarbe, Physiognomie, Lebenserwartung, Häufigkeit bestimmter Krankheiten..), nur in einer einzigen nicht: Der Intelligenz.

    Ja, genau das ist die Behauptung der politisch Korrekten: Sie haben kein Problem damit, zuzugeben, dass Schwarze den Weißen im Durchschnitt körperlich überlegen sind, oder dass erstere im Verhältnis zu z.B. Asiaten ein besseres Rhythmusgefühl haben. Aber bei der Intelligenz sollen auf einmal überhaupt gar keine Unterschiede mehr existieren. Wie wahrscheinlich ist das? In meinen Augen eine völlig absurde Behauptung, die im übrigen auch im Tierreich nirgendwo gestützt wird: Selbstverständlich unterscheiden sich z.B. Hunderassen bezüglich ihrer körperlichen, aber eben auch geistigen Fähigkeiten (Schäferhunde sind z.B. besonders intelligent, Windhunde ziemlich dumm, aber dafür extrem schnell).

    Die genetischen Unterschiede zwischen den Menschen sind sogar so groß, dass etwa 15% aller schwarzen Olympiasieger im 100-Meter-Lauf von ein und demselben Stamm aus Schwarzafrika abstammen, der gerade einmal 2-3 Millionen Individuen weltweit zählt! Wie wahrscheinlich wäre es bei sieben Milliarden Menschen, dass das reiner Zufall ist? Und wenn es kein Zufall ist, es also eine sehr starke genetische Disposition bei solchen Fähigkeiten gibt, warum darf, warum kann es sie dann bei der Intelligenz nicht geben?

    Von der Gegenseite hört man dazu seit Jahren die immer gleichen Argumente, die interessanterweise in der Psychologie inzwischen eine absolute Minderheitenmeinung darstellen. So zweifelt z.B. kein seriöser Psychologe mehr an, dass Schwarze aus der Sub-Sahara im Durchschnitt einen erheblich geringeren IQ aufweisen als Weiße (Studien fanden Unterschiede zwischen 40 und 15 IQ-Punkten), strittig ist vielmehr, ob dieser Unterschied durch Umweltbedingungen oder genetisch bedingt ist, und ob der IQ wirklich das erfasst, was wir gemeinhin unter Intelligenz verstehen (eine genaue Definition dieses Begriffs ist in der Tat schwierig – aber nicht unmöglich, wie es Kritiker gerne darstellen).

    Es wird behauptet, das Konzept der Menschenrassen an sich sei Blödsinn, denn Menschen unterschieden sich ja innerhalb einer Population bezüglich ihrer genetischen Variabilität stärker als die Populationen untereinander.

    Letzteres stimmt, aber daraus folgt nicht ersteres. Denn rein quantitative Aussagen über genetische Unterschiede sind praktisch wertlos. Wir teilen auch weit über 95% unserer Gene mit den Menschenaffen, bedeutet das, dass die verbleibenden Unterschiede irrelevant sind? Entscheidend ist natürlich, _was_ die entsprechenden Gene kodieren. Wenn ein einziges Gen darüber entscheidet, ob ein Mensch einen IQ von 75 oder 130 besitzt (was durchaus der Fall sein kann!), dann besitzt dieses eine Gen für den betreffenden Menschen zweifellos weitaus mehr Relevanz als 1000 andere Gene.

    Außerdem ist eine Unterscheidung von Gruppen auch dann sinnvoll, wenn die Unterschiede innerhalb der Gruppe größer sind als die Unterschiede zwischen den durchschnittlichen Gruppeneigenschaften. Wir unterscheiden auch Sommer und Winter – nach der Logik der Gegner einer Unterscheidung von Menschenrassen (die merkwürdigerweise bei Tieren einer solchen Differenzierung nicht abgeneigt sind) hätte diese Unterscheidung aber keinen Sinn, denn die möglichen Temperaturschwankungen in jeder Jahreszeit sind größer als die durchschnittlichen Unterschiede!

    In Deutschland liegt die Sommerdurchschnittstemperatur bei ca. 16°C, die des Winters bei ca. 4°C. Der Unterschied zwischen den beiden ist also 12°C. Trotzdem gibt es Sommernächte, in denen die 4°C unterschritten werden, und es gibt auch Wintertage, an denen 16°C überschritten werden. Wer in den Archiven der Wetterdienste solche Temperaturrekorde nachschlägt, wird keine Probleme haben, das festzustellen.

    Es ist richtig, dass die Unterschiede im IQ innerhalb einer ethnischen Gruppe größer sind als die Unterschiede der jeweiligen Durchschnitte zwischen den ethnischen Gruppen. Es gibt nennenswert viele Weiße mit einem IQ von 70 bis 130, das ist eine Spannweite von 60 Punkten (entsprechend vier Standardabweichungen). Der Gruppenunterschied zu Subsahara-Afrikanern beträgt nur 30 Punkte. Daraus folgt, dass sich von jeder Rasse Vertreter jedes IQs an beiden Enden der Skala finden lassen. Allerdings bedeutet das nicht, dass die Gruppenunterschiede bedeutungslos sind, denn die Wahrscheinlichkeiten unterscheiden sich massiv.

    Häufig findet man den Hinweis, dass nur verhältnismäßig wenige Gene die Hautfarbe kodieren und eine Unterscheidung der Menschenrassen über selbige deshalb wissenschaftlich wenig fundiert, bzw. willkürlich sei. Das wäre richtig, hätten die Molekularbiologen nicht herausgefunden, dass diese Unterscheidung tatsächlich signifikante Unterschiede genetischer Cluster widerspiegelt, die sich in ganz ähnlicher Weise aufteilen, wie früher Rassen definiert wurden. Mit anderen Worten: Ich könnte zwar theoretisch einen “genetisch weißen” Menschen mit schwarzer Hautfarbe erschaffen, indem ich die vergleichsweise wenigen Gene austauschte, die sie kodieren. Diesen Menschen als “Schwarzen” im Sinne einer schwarzen Rasse zu bezeichnen, hätte dann in der Tat wenig Sinn. Die Menschen schwarzer Hautfarbe jedoch, die es heute gibt, sind ja kein Produkt einer solchen Genmanipulation, und sie teilen neben der Hautfarbe noch viele andere Eigenschaften miteinander, die sie einem dezidierten genetischen Cluster zuteilen.

    Die gemeinsamen Vorfahren von Weißen und Asiaten trennten sich bereits vor 100.000 Jahren von den Schwarzen, Weiße und Asiaten dann nochmals vor ca. 40.000 Jahren. Über die Jahrtausende waren die Menschenrassen räumlich separiert und starkem Selektionsdruck in ihrer jeweiligen neuen Heimat ausgesetzt. Die genetischen Unterschiede, die sich dabei herausbildeten, sind molekularbiologisch so hervorstechend, dass inzwischen Firmen wie “DNA Print Genomics” Tests anbieten, mit denen Privatleute genau erfahren können, zu wieviel Prozent sie asiatisch, weiß oder schwarz sind – mittlerweile geht das sogar mit einer Verfeinerung bis hin zu verschiedenen europäischen Völkern, von denen alle weißen Europäer abstammen.

    Es gibt Medikamente, die nur bei Angehörigen einer bestimmten Rasse wirken, bei anderen jedoch wirkungslos sind. Die Entwicklung solcher Medikamente hat in den USA übrigens eine leidenschaftlich geführte öffentliche Debatte entfacht. Praktisch alle amerikanischen Athleten bei bestimmten Sportarten sind schwarz, obwohl die Schwarzen weniger als ein Drittel der Bevölkerung stellen. Liegt das wirklich nur an sozialer Selektion, daran, dass den Schwarzen anderweitig die Aufstiegschancen verwehrt bleiben und sie sich deshalb vermehrt auf den Sport konzentrieren? Oder könnte es nicht auch eine genetische Disposition geben, die die schwarzen Sportler ihren weißen und asiatischen Wettbewerbern überlegen macht? Wenn es der hohe Wert ist, welcher die schwarze Subkultur in den USA der Körperertüchtigung beimisst, der dazu führt, dass so viele erfolgreiche Sportler in den USA schwarz sind, wäre dann nicht denkbar, dass diese besondere Wertschätzung umgekehrt aus der kollektiven Erfahrung resultiert, dass Schwarze im sportlichen Wettkampf besonders gute Karten haben?

    Das Konzept der Menschenrassen ist aus diesen und vielen weiteren Gründen außerhalb Deutschlands und in der Wissenschaft durchaus akzeptiert (es ist interessant, diesbezüglich die englische mit der deutschen Wikipedia zu vergleichen). Erwähnen sollte man dabei, dass die amerikanische Kategorisierung nicht den wissenschaftlichen Kriterien entspricht (unterschieden wird zwischen “Caucasian/White”, “Asian”, “Black” und “Hispanic”), denn die Latinos sind mehrheitlich Mischlinge aus Weißen, Schwarzen und Indianern (Asiaten).

    Zurück zum IQ: Das Problem ist nicht so sehr, dass sich die Menschenrassen in ihrem Durchschnitts-IQ unterscheiden, wobei übrigens nicht Weiße, sondern Nordostasiaten am besten abschneiden: Die intelligentesten Völker dieses Planeten sind Koreaner, Japaner und Chinesen (IQ 106), die nur noch von den aschkenasischen (deutschen) Juden geschlagen werden (IQ 114), welche jedoch eine viel geringere Populationsgröße aufweisen. Das Problem ist, dass Intelligenz normalverteilt ist. Das bedeutet, ihre Verteilung folgt – wie viele andere Phänomene der Natur auch, z.B. die Körpergröße – einer Glockenkurve: Es gibt wenige Menschen mit einem IQ von 70, und es gibt wenige Menschen mit einem IQ von 130, aber es gibt sehr viele mit einem IQ von 100. Für Völker mit anderen Durchschnitts-IQs ist die Kurve entsprechend in die eine oder die andere Richtung verschoben, hat aber ungefähr die gleiche Form.

    Warum ist das so heikel? Weil es bedeutet, dass ein Unterschied von wenigen Punkten im Durchschnitt sich an den Extremen weit überproportional stark auswirkt. Die amerikanischen Schwarzen haben einen Durchschnitts-IQ von 85 (im Süden etwas weniger, im Norden etwas mehr), und die Unterschiede zwischen einem durchschnittlichen Schwarzen in den USA und einem durchschnittlichen Weißen sind nicht besonders groß. Aber wenn wir die Gruppe mit einem IQ von 130 betrachten, dann verfügen nur zwei Promille (!) der Schwarzen über einen solchen IQ, aber immerhin deutlich über 1% der Weißen. Es ist also knapp 80mal wahrscheinlicher, dass ein zufällig herausgegriffener Amerikaner aus der Grupper derjenigen mit einem IQ von 130 ein Weißer, als dass er ein Schwarzer ist. Vergleichen wir mit den weniger durchmischten Schwarzen in Afrika (Durchschnitts-IQ von 70 im Kongobecken), dann weisen dort nur zwei Promille einen IQ von 115 auf. zum Vergleich: Das ist der durchschnittliche IQ von Universitätsstudenten in den europäischen Ländern.

    Diejenigen Menschen, die uns wirklich vorangebracht haben, waren und sind jedoch oft noch weitaus intelligenter als das: Einstein wird ein IQ von 180 nachgesagt, Bill Clinton soll übrigens 165 haben. Wie stark sich die Abstammung auf den IQ auswirkt, kann man auch an einer Untersuchung im Raum New York sehen, die in den 90ern von einer Psychologin durchgeführt wurde. Sie untersuchte alle Kinder (es war nur eine zweistellige Zahl), bei denen im Rahmen eines großangelegten Tests ein IQ von 160 oder besser gefunden worden war. Alle waren Juden.

    Warum ist das so? Weil die aschkenasischen Juden einen Durchschnitts-IQ von 115 besitzen. Die Unterschiede nehmen zum oberen Ende hin zu, weshalb der Anteil der Juden immer größer wird, je intelligenter die Gruppe ist, die ich betrachte. Rechnerisch werde ich irgendwann nur noch auf Juden stoßen, wenn ich die Grenze nur hoch genug ansetze. Es überrascht deshalb auch nicht weiter, dass Juden bei Nobelpreisträgern mehr als 80-fach überrepräsentiert sind, während es bis heute keinen einzigen schwarzen Nobelpreisträger in den Naturwissenschaften gab.

    Man kann viel darüber streiten, was der IQ misst und was nicht, und was alles zu dem Begriff “Intelligenz” dazugehören sollte. Aber der Unterschied zwischen einem Menschen mit einem IQ von 85 und einem mit 115 ist offensichtlich. Jedes Volk der Welt kennt Begriffe für Schlauheit und Dummheit, und interessanterweise stuften etwa afrikanische Pygmäen bei IQ-Tests Individuen, die im Vergleich zum Gruppendurchschnitt gut abgeschnitten hatten, bereits im Vorfeld auch selbst als intelligent ein. Das spricht dafür, dass IQ-Tests etwas messen, was universell in der Menschheit einen Wert besitzt.

    Ich verstehe nicht, warum es ein solch immenses Tabu in der deutschen Gesellschaft darstellt, über die Intelligenz im allgemeinen und die Gruppenunterschiede im besonderen zu diskutieren. Warum können wir unbequeme Wahrheiten nicht akzeptieren? Was kümmert es mich als Weißen, dass die Weißen nicht die intelligenteste Rasse auf diesem Planeten sind? Ich bin kein Jude, aber trotzdem intelligenter als der durchschnittliche Jude (zumindest laut des überwachten Mensa-IQ-Test). Ich bin kein Asiate, aber trotzdem intelligenter als der durchschnittliche Asiate. Warum also sollte ich mich grämen, als “ordinärer Weißer” geboren zu sein? Warum sollte ich nicht anerkennen, dass die Nordostasiaten uns in vielen Belangen überlegen sind – man werfe mal einen Blick nach Japan?

    An meiner Universität studieren auch Schwarze, die mit Höherer Mathematik klarkommen, und in den USA gibt es selbstverständlich schwarze Professoren, die nicht wegen ihrer Hautfarbe an diesen Job gekommen sind (z.B. Thomas Sowell)! Sich mit jemandem ein paar Minuten zu unterhalten, wird mehr über diesen Jemand verraten, als seine Gruppeneigenschaften es jemals könnten. Aber irrelevant sind letztere leider dennoch keineswegs.

    Problematisch ist, dass es einen Grenzwert-IQ (”threshold iq”) zu geben scheint, der es einem Land ermöglicht, an der technischen und wirtschaftlichen Evolution der Weltgemeinschaft teilzuhaben. Dieser Grenzwert scheint etwa bei 85 zu liegen. Darunter ist die Zahl der geistig weniger Befähigten so groß und vor allem die Zahl der Begabten so gering, dass in einem Land nicht die Strukturen geschaffen oder aufrechterhalten werden können, die für ein entwickeltes Industrieland notwendig sind. Die wenigen Hochintelligenten wandern aus, weil sich ihnen im Ausland bessere Perspektiven bieten und sie dort willkommen sind.

    Wenn wir darüber offen reden könnten, dann könnten wir auch versuchen, uns Konzepte zu überlegen, die – etwa bei der afrikanischen Entwicklungshilfe – dem Entwicklungsstand der intellektuellen Fähigkeiten der Menschen der betreffenden Regionen Rechnung tragen. Beispielsweise könnte man statt komplexen, von Einheimischen kaum durchschaubaren Maschinen besser in einfache Vorrichtungen investieren, die von Einheimischen verstanden und kontrolliert werden können. Wir könnten auch nicht mehr so überheblich auf die Afrikaner herabblicken, denn schließlich kann sich niemand den Intellekt aussuchen, mit dem er geboren wird.

    Wer – wie das der politische Mainstream tut – behauptet, dass die Afrikaner in allen Belangen genauso befähigt seien wie andere Menschenrassen und nur durch äußere Umstände daran gehindert würden, Industriestaaten aufzubauen, der impliziert doch im Grunde einen ungeheuren Vorwurf. Denn er sagt, dass die Afrikaner dem Chaos in ihrem Land nicht Einhalt gebieten, obwohl sie es könnten; dass sie also charakterlich schlechte Menschen sind. Es waren und sind afrikanische Intellektuelle, die längst erkannt haben, dass die tieferen Ursachen für die Probleme des schwarzen Kontinents nicht allein in der Interessenpolitik externer Kräfte und der kolonialen Vergangenheit zu suchen sind.

    Charles Murray und Richard Herrnstein haben in “The Bell Curve” gezeigt, dass der IQ eine enorm starke Vorhersagekraft für zahlreiche soziologische Parameter besitzt: Beruflicher Erfolg, Einkommen, Zahl der Kinder, Heiratsalter, Wahrscheinlichkeit, kriminell zu werden, Scheidungsrate und vieles mehr hängen unmittelbar mit dem IQ zusammen. Es gibt auch eine starke Korrelation zwischen dem Durchschnitts-IQ eines Landes und dessen Pro-Kopf-BIP, von ein paar Ausreißern abgesehen (Nordkoreaner sind genauso intelligent wie Südkoreaner, werden aber vom politischen System an der Entfaltung ihrer Fähigkeiten massivst gehindert). Eine Anhebung des Durchschnitts-IQs um nur 3 Punkte bewirkt eine Abnahme der Gewaltkriminalität um etwa 10%, andersherum gilt diese Beziehung allerdings leider auch. Ich sehe nicht zuletzt deshalb die Vermehrung der Deutschtürken (Durchschnitts-IQ von 86) kritisch.

    Denn eines sollte uns schon klar sein: Nicht an allen Auswüchsen gewisser Einwanderer, vor allem aus dem Nahen Osten, ist der Islam schuld. Vielleicht ist der Islam sogar nur Symptom des tieferliegenden Problems geringerer intellektueller Fähigkeiten, denn dumme Menschen haben tendenziell größere Affinität zu dogmatischen, das Leben weitgehend regulierenden Glaubenssystemen wie dem Islam.

    Das bedeutet nicht, dass der Glaube in diesem Zusammenhang keine Rolle spielt: Ethnisch unterscheiden sich Inder und Pakistani kaum, doch Indien ist eine aufstrebende Wirtschaftsmacht, während Pakistan bislang bei weitem keine derartige wirtschaftliche Dynamik entwickelt. Aber es bedeutet, dass die Masseneinwanderung aus den Entwicklungsländern, mit der sich Europa gegenwärtig konfrontiert sieht, nicht nur eine kulturelle und religiöse Dimension besitzt, sondern auch eine genetische. All das entspricht sich gewissermaßen: Intellektuell weniger hochstehende Menschen pflegen barbarischere und primitivere kulturelle Traditionen und fühlen sich in konkreten, deutlichen Glaubenssystemen wie dem Islam eher zu Hause. Die Anatolier sind in der Türkei, deren Intelligenzija eher in Istanbul zu finden ist, noch schlechter angesehen als in Deutschland.

    Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird Europa sich schleichend in das verwandeln, was die meisten anderen Länder mit einem Durchschnitts-IQ von 90 sind. Irgendwann wird es nicht mehr von dem zehren können, was in der Vergangenheit geschaffen und erbaut wurde. Dann werden die Asiaten die Welt beherrschen. Und objektiv gesehen, haben sie das vielleicht ja auch verdient.

    Abschließend: Ich weiß, dass meine Gedanken viele vor den Kopf stoßen werden, aber ich glaube, dass die Chancen darauf, dieses Thema rational zu diskutieren, nirgendwo größer sind als hier. Wer bei den Stichwörtern “Rasse” und “IQ” sofort an Nazis denkt, der sei daran erinnert, dass die Nationalsozialisten das Konzept des IQ strikt ablehnten – der Grund: Die Juden schnitten dabei immer am besten ab. Und dass die Asiaten intelligenter als die Weißen sind, ist für weiße Rassisten alles andere als einfach zu verdauen. Letzten Endes sollte uns immer nur interessieren, ob etwas wahr ist – nicht, ob es als rassistisch, unsensibel oder sonstwas bewertet wird oder nicht. Ein Rassist in meinen Augen jemand, der behauptet, aus den unterschiedlichen Eigenschaften der Menschenrassen folgten auch verschiedene Wertigkeiten. Das ist absurd: Jede Menschenrasse ist auf ihre Art perfekt an ihre jeweilige Umwelt angepasst, und jede hat ein Recht auf ein erfülltes Leben. Wer einer Rasse aufgrund niedrigeren Durchschnitts-IQs das Existenzrecht absprechen wollte, der müsste es konsequenterweise auch all den weniger schlauen Individuen seiner eigenen Rasse absprechen – und eventuell sogar den eigenen Kindern.

    Wir können nicht ewig des Kaisers neue Kleider preisen. Nur wenn wir die Natur der Menschen erkennen und berücksichtigen, können wir sinnvolle Lösungen für die Zukunft finden. Ich finde es ja auch furchtbar ungerecht, dass unsere Gene über so viel entscheiden; aber so ist die Welt nun einmal. Wer das leugnet, betreibt Realitätsflucht und wird letztlich an unerfüllbaren Ansprüchen auf tragische Weise scheitern.
    ———————————————-

    Lang aber sehr lesenwert.

    Grüße
    tape

  87. Tja in Bayern gehen die Uhren anders. Außerdem so klein ist Bayern nicht! Auch wirtschaftlich steht Bayern zusammen mit Baden-Würtenberg sehr gut da.
    Wer mit unserm Lebensstill nicht zurecht kommt kann gerne das Land verlassen (und nicht mehr wiederkommen).

  88. #113 tape

    Wer einer Rasse aufgrund niedrigeren Durchschnitts-IQs das Existenzrecht absprechen wollte, der müsste es konsequenterweise auch all den weniger schlauen Individuen seiner eigenen Rasse absprechen – und eventuell sogar den eigenen Kindern.

    Das übliche PolCor-Geschwafel. Die Mohammedaner können nichts dafür, daß sie im allgemeinen unterdurchschnittlich qualifiziert sind und deshalb müssen wir sie mit durchschleppen. Träum weiter.

  89. #113 tape (16. Nov 2007 02:12)

    Lang aber sehr lesenwert

    In der Tat! Eine ausgezeichnete Zusammenfassung dieser Thematik, mit der ich mich selbst jahrelang beschäftigt habe. Ich könnte es nicht besser sagen.

  90. @ Plondfair

    Die Links und der Text, die ich hier eingestellt habe, die mögen ja alles sein,wahr, unwahr, falsch, radikal, unverschämt, whatever; aber eines sind sie mit Sicherheit nicht:

    ##Das übliche PolCor-Geschwafel.##

    Aus dem wissenschaftlichen Schluß, dass Intelligenz messbar unterschiedlich verteilt ist, über verschiedene Gruppen, Ethnien usw., kann doch nicht der Schluß gezogen werden, dass sich Muslime nicht bilden sollen.

    Lies alle Kommentare dazu auf Acht der Schwerter, dann wird das sehr deutlich. Aber es bietet eine mögliche Erklärung dafür, dass die Dinge so sind, wie sie sind, d.h. dass überdurchschnittlich vielen Juden wichtige Nobelpreise verliehen werden und die eben nicht nach Afrika oder in die arabischen Länder gehen.

    @ Roger McLassus

    Ja, ich finde das auch ganz hervorragend erklärt. Ich füge auch noch zwei weitere Kommentare des users gubbelgobbel ein, da sie hervorragend zur ganzen PI Thematik, Politik, Einwanderung und Islam passen.

    Grüße
    tape

  91. Ach,übrigens schade, dass hier wohl keine Diskussion mehr zu PM Zieglers Thesen und der Seite:
    http://www.jtf.org/america/america.new.york.city.htm
    zu entstehen scheint.

    Hier noch die ebenfalls hervorragenden Kommentare von gubbelgobbel:

    Das Interessante ist ja, dass etwa die Chinesen – eine gar nicht so kleine Minderheit in den USA, die seit Beginn der chinesischen Einwanderungswellen Anfang des 20. Jahrhunderts Opfer von Diskriminierung durch die anderen ethnischen Gruppen in den USA war und teilweise immer noch ist – es in atemberaubend kurzer Zeit bis an die Spitze der amerikanischen Gesellschaft geschafft haben, vor allem in den naturwissenschaftlichen Berufen, die den Asiaten allgemein eher zu liegen scheinen (die verbalen Fähigkeiten der Nordostasiaten liegen tatsächlich etwas unter denen der Weißen, die mathematisch-logischen dafür deutlich darüber).

    Ich habe erst kürzlich einen aufschlussreichen Artikel einer chinesischstämmigen Amerikanerin gelesen, die sich über die ihrer Ansicht nach kontraproduktive Zusammenarbeit zwischen asiatischen und schwarzen Bürgerrechtsorganisationen beklagt. Ihr Argument: Sie sei als Kind von Einwanderern der ersten Generation, das in einem überwiegend von der schwarzen Unterschicht bewohnten Ghetto aufwachsen musste, ständig Opfer von Diskriminierung bis hin zu körperlichen Angriffen durch schwarze Klassenkameraden gewesen, nie jedoch einer Diskriminierung durch Weiße begegnet. In der Wahrnehmung der selbsternannten “Bürgerrechtler” könne es aber Rassismus, der von Schwarzen ausgeht, nicht geben. Zudem würden Asiaten durch Affirmative Action (Quotenregelungen für Universitätszulassungen) sogar noch stärker benachteiligt als Weiße; nutzen tue Affirmative Action nur Schwarzen und in geringerem Maße Latinos. Die Autorin schreibt auch, dass ihr im Zuge ihrer Karriere erfolgte Umzug in eine fast ausschließlich von Weißen geprägte Umgebung eines der schönsten Erlebnisse ihres Lebens gewesen sei; tatsächlich seien viele Schwarze viel schlimmere Rassisten als die Weißen und schreckten sogar vor offenen rassistischen Aussagen und Handlungen nicht zurück, gerade gegenüber Asiaten. Ihr Fazit: Minderheitenregelungen nutzen nur Minderheiten, die leistungsschwächer sind als die Mehrheitsgesellschaft; denn Erfolg setzt sich durch, selbst gegen Widerstände letzterer.

    Ich würde nicht so weit gehen zu behaupten, dass Diskriminierung die Erfolgschancen einer Minderheit nicht beeinflussen könne, aber auf der ganzen Welt zeigt sich, dass Minderheiten in aller Regel in jeder freiheitlichen Gesellschaft über kurz oder lang den Platz einnehmen, der ihren Fähigkeiten entspricht. So sind die Chinesen in Indonesien nur eine verhältnismäßig kleine Minderheit, kontrollieren aber trotzdem große Teile der Wirtschaft (was sie bei den anderen Indonesiern nicht gerade beliebt macht).

    Zu Deiner Befürchtung: Ich glaube nicht, dass es so schnell in Europa regelrechte Pogrome neuer islamischer Mehrheitsgesellschaften gegen die alteingesessene indigene Bevölkerung geben wird. Nicht unbedingt, weil ich das diesen Minderheiten nicht zutraue (die Unruhen in Frankreich haben uns da leider eines Besseren belehrt), sondern weil eine systematische und, man verzeihe den Zynismus, “effektive” Verfolgung nach Art des Dritten Reichs ein sehr hohes Maß an Planung voraussetzt – eine Fähigkeit, die zwar keinen IQ von 130, wohl aber von 100 erfordert. Die Nazis waren dumm genug, um die intelligenteren Juden zu hassen, aber sie waren auch intelligent genug, um deren Vernichtung zu organisieren.

    Ich glaube, es war Fjordman (Danke an dieser Stelle für Deine hervorragenden Übersetzungen!), der einen anderen Blogger mit der düsteren Prophezeiung zitiert hat, die Weißen würden dereinst die Juden des 21. Jahrhunderts sein: Nirgendwo in der Mehrheit, oft in gehobenen gesellschaftlichen Positionen, aber ständig bedroht von dem Zorn der Mehrheitsgesellschaft, in der sie leben. So ganz aus der Luft gegriffen erscheint dieses Szenario nicht. Man braucht nicht intelligenter zu sein als derjenige, den man hasst, um ihn zu töten. Aber selbst in Indonesien achtet die Regierung darauf, dass die – schrecklicherweise immer wieder aufflammenden – Verfolgungen von Chinesen keine epidemischen Ausmaße annehmen, weil sie weiß, dass sie die Wirtschaftskraft und den Intellekt der Chinesen braucht. Nur jemand, der so irrational, hasserfüllt und verblendet war, wie die Nazis es waren, kommt auf die rational betrachtet extrem schädliche Idee, die eigene geistige Elite systematisch zu verfolgen.

    Ein anderer Punkt ist, dass das Umkippen der Mehrheitsverhältnisse in Zeitlupe stattfindet. Es wird in Europa noch lange Zeit beträchtliche Minderheiten der indigenen Völker geben, auf jeden Fall zweistellige Prozentzahlen. Die Juden machten im Deutschland vor dem Dritten Reich nie mehr als 5% der Bevölkerung aus. Wären es 20% gewesen, wäre eine Verfolgung diesen Ausmaßes wahrscheinlich unmöglich geworden.

    Schließlich war der Terror des Dritten Reiches nur möglich, weil es den Nazis gelang, die Juden aus sämtlichen mit echter Macht ausgestatteten politischen Ämtern zu entfernen. Es ist aber davon auszugehen, dass die indigenen Europäer noch sehr lange, selbst als Minderheit, große Teile der Wirtschaft und Politik ihrer Länder kontrollieren werden.

    Das alles wird uns allerdings nicht vor dem wenig oder gar nicht organisierten “Volkszorn” der sich übervorteilt sehenden eingewanderten Minderheiten schützen, dem wir schon jetzt in zunehmenden Maße ausgesetzt sind. Ich habe noch die Bilder von den Unruhen in den Pariser Vororten in Erinnerung, wo schwarze Jugendliche sich zusammenrotteten, um Jagd auf Weiße zu machen, einzig und allein mit dem Motiv, ihren Hass auf die ungleich erfolgreicheren weißen Franzosen auszuleben. Ein Patentrezept gegen solche Ausbrüche habe ich nicht – aber ich glaube zumindest, dass wir das mit dem amerikanischen System im Rahmen halten können, welches auf kompromisslose Anwendung von Polizeigewalt, Einsperren der meisten Gewalttäter und eine hohe Kontrolldichte setzt.

    Quelle:
    http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/

    Grüße
    tape

  92. und noch:

    Die Erkenntnisse über Gruppendifferenzen können uns nicht gleichgültig sein, solange auf der politischen Ebene ja gerade über Gruppenzugehörigkeiten und nicht nach Beurteilung des Individuums entschieden wird.

    Was entscheidet in den USA bei gleicher Qualifikation und gleichen Fähigkeiten über einen Studienplatz? Die Hautfarbe. Was entscheidet in Deutschland bei gleicher Eignung explizit qua Gesetz darüber, welcher von mehreren Bewerbern eine Planstelle erhält? Das Geschlecht. Ist das Diskriminierung? Irritierenderweise nach Meinung der Apologeten der PC vielmehr deren Gegenteil. Das ist schon deshalb absurd, weil “Diskriminierung” im ursprünglichen Sinn schlicht “Unterscheidung” bedeutet. Affirmative Action betrachtet nur Deine Hautfarbe, Quotenregelungen für Frauen in Deutschland nur Deinen Chromosomensatz. In beiden Fällen wird anhand einer Gruppenzugehörigkeit eine für den Lebensweg eines Individuums mitunter sehr bedeutsame Entscheidung getroffen.

    Gruppeneigenschaften sind auch deshalb nicht irrelevant, weil die weitaus meisten Menschen sich über Gruppenzugehörigkeiten definieren. Viele Deutschtürken fühlen sich explizit als Türken, was man bei jeder Fußball-WM beobachten kann. Ethnische Gruppenzugehörigkeiten sind besonders bedeutsam für das menschliche Zusammenleben, weil es eine angeborene Bevorzugung genetisch näherstehender Individuen gibt, die nur zu einem gewissen Maß abtrainiert werden kann. Eine Gesellschaft, die diesen Mechanismus in ihrer Einwanderungspolitik ignoriert, kann irgendwann vor dem Problem stehen, dass die Eingewanderten ebendies nicht tun. Die schwarzen Jugendlichen in den französischen Vororten begreifen sich mehr noch als die indigenen Franzosen in erster Linie als Gruppe, nicht als Individuum. Wer sich als Individuum sieht, der greift nicht wahllos andere Menschen an, nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, und er hält auch nicht wahllos Fremde für seine besten Freunde oder “Brüder”, nur weil sie die gleiche Hautfarbe haben. Die Ethnie ist deshalb auch nicht genauso wichtig oder unwichtig wie die Zugehörigkeit zu einem Fußballklub oder ähnlichem. Man wird in seine ethnische Identität hineingeboren und kann sie nicht verlassen. Sie spielt eine enorme Rolle für das Denken und Handeln der Menschen auf dem ganzen Globus, durch alle Zeiten hindurch. So gut wie alle Kriege der letzten zehntausend Jahre waren vom Dominanzstreben der eigenen Ethnie beziehungsweise der Verteidigung gegen das Dominanzstreben anderer konkurrierender Ethnien motiviert. Es mag zwar gelegentlich gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Fußballklubs, Kaninchenzüchtern und Briefmarkensammlern geben, aber ich denke, man wird mir zustimmen, dass diese Probleme gegenüber dem erstgenannten nachrangige Bedeutung besitzen.

    Im O.J.Simpson-Prozess war eine große Mehrheit der Schwarzen in den USA gegen eine Verurteilung, eine große Mehrheit der Weißen jedoch dafür. Der Grund: Der Täter ist schwarz, das Opfer war weiß. Die Fakten sprachen für eine eindeutige Schuld Simpsons – schon damals, heute natürlich mehr denn je. Aber der Instinkt, die eigene Gruppe in Schutz nehmen und gegen Angriffe von “außen” verteidigen zu müssen, war bei den meisten amerikanischen Schwarzen stärker als das Bewusstsein, einen wahrscheinlich Schuldigen zu Unrecht zu verteidigen. Ganz ähnlich lief die Sache erst jüngst mit den “Jena Six”.

    Bei einer Untersuchung von Bettlern in Moskau wurde festgestellt, dass diese umso erfolgreicher waren, je mehr sie ethnisch den Russen nahestanden: Russen bekamen am meisten Geld, Ukrainer am zweitmeisten, darauf folgten weitere osteuropäische Völker, und die Zigeuner als Schlusslicht waren dermaßen unbeliebt, dass sie verkrüppelte Kinder vorschicken mussten, um überhaupt irgendetwas zu bekommen. So ist die wahre Natur des Menschen jenseits der Talkshows, der Sonntagsreden und der geheuchelten Toleranz.

    Europäer scheren sich wahrscheinlich viel weniger als alle anderen Völker der Welt um ihre ethnische Zugehörigkeit, sie schämen sich sogar regelrecht dafür. Sie glauben, dass dieses “Sippendenken” schädlich und unmoralisch ist, und wahrscheinlich haben sie auch bis zu einem gewissen Grad recht damit. Aber sie unterschätzen, wie stark diese Bindungen bei vielen Einwanderern ausgeprägt sind. Wir dürfen, wir können das nicht ignorieren. Afrikaner und Araber denken sehr häufig noch nicht einmal in Völkern, sondern noch viel kleinkarierter, sie denken in Clanstrukturen. Sie sehen nicht das Individuum, sondern dessen Stellung in der Clanstruktur. Dass die Europäer außerhalb dieser Struktur stehen, macht sie in dieser Hierarchie i.d.R. automatisch zur untersten Kaste.

    Außerdem wird die Zuwanderung nach Europa bislang, wenn überhaupt, nach nach Fähigkeiten des Individuums selektiert, sondern über Quoten- und Kulanzregelungen gesteuert. Dabei geht es wieder um Gruppenzugehörigkeiten, meistens ist das die Staatsangehörigkeit. Wenn wir aber darüber debattieren, wieviele Einwanderer aus Land X nach Europa kommen dürfen oder sollen, dann kann uns nicht egal sein, was von diesen Einwanderern statistisch zu erwarten ist.

    EU-Bürokrat Frattini forderte unlängst, 20 Millionen Fachkräfte unter anderem aus Afrika zu importieren. Wer die Erkenntnisse von Murray et altera ernst nimmt, wird zu dem zwangsläufigen Schluss kommen, dass es in ganz Afrika keine 20 Millionen Afrikaner gibt, die in puncto Ausbildung und Talent mit dem vergleichbar wären, was in Europa unter einer hochqualifizierten Fachkraft verstanden wird. Wenn das subsaharische Afrika tatsächlich einen Durchschnitts-IQ von 70 aufweist, dann liegt die Zahl der Afrikaner mit einem IQ von 115 aufwärts, der für erfolgreiche akademische Karrieren erforderlich ist, im Promillebereich. Daraus folgt nahezu zwangsläufig, dass bei Masseneinwanderung aus Afrika eine Zuwanderung in die Sozialsysteme droht. Das bedeutet – wie gesagt – nicht, dass es solche Afrikaner nicht gibt; ich kenne sogar welche. Es bedeutet aber, dass wir, solange unsere Zuwanderung nicht nach dem amerikanischen Modell aufgebaut ist, das praktisch nur Hochqualifizierten legalen Aufenthaltsstatus verschafft, berücksichtigen müssen, welche Fähigkeiten wir von Einwanderern eines bestimmten Staates im Durchschnitt zu erwarten haben, wenn wir die Einwanderung aus ebendiesem Staat reglementieren.

    Meine Argumentation ist im Grunde ja diese: Die Einwanderung von Menschen geringen Intellekts ist langfristig kritisch für Europa. Ob diese Menschen Deutsche, Polen, Österreicher oder Senegalesen sind, ist – theoretisch – erst einmal irrelevant, wenn man davon absieht, dass dumme Menschen aus vollkommen anderen Kulturkreisen und Religionen mit anderer Gruppenidentität schon deshalb i.d.R. mehr Probleme machen werden als dumme indigene Individuen, denn dort entfallen diese Konfliktdimensionen (Intelligenz bzw. deren Abwesenheit ist nur eine davon, Ethnie, Kultur, Religion sind weitere). Aber: Wenn eine große Zahl anatolischer Türken nach Deutschland einwandert und der Durchschnitts-IQ dieser Gruppe erheblich niedriger ist als derjenige der indigenen Deutschen, dann ist die Einwanderung dieser Türken problematisch. Nicht weil sie Türken sind, sondern weil wir wissen, dass darunter viele sein werden, die von den bereits stark belasteten Sozialsystemen gestützt werden müssen oder gar zum Anstieg der Kriminalitätsrate beitragen.

    Wir können uns gerne darauf einigen, dass nur noch Menschen nach Europa einwandern dürfen, die in genormten, überwachten Tests einen IQ über 110 nachweisen können – ungeachtet ihrer Ethnie. Eine Erkenntnis der Soziologie ist nämlich, dass intelligente Menschen meistens weniger fest an ihre ethnische, kulturelle und religiöse Identität gebunden sind, was deren Integrationschancen natürlich steigen lässt. Bei einer solchen Restriktion würden aber fast zwangsläufig sehr viele Nordostasiaten, wenige Araber und noch viel weniger Schwarze einwandern dürfen. Wer die von mir skizzierte Erklärung dafür nicht kennt oder nicht akzeptiert, für den kann als Erklärung für diesen Effekt dann aber nur Voreingenommenheit der Tester oder der Tests (oder beides) in Frage kommen.

    Mit anderen Worten: Wenn wir eine Bewertung des Individuums vornehmen wollen, dann benötigen wir – indirekt – die genannten Erkenntnisse. Weil nur sie der Allgemeinheit begreiflich machen können, warum es keine böswillige Diskriminierung ist, wenn bei individueller Zuwanderungssteuerung trotzdem wieder einzelne Völker und Rassen so stark überproportional vertreten sind. Insofern müsstest Du die Arbeiten von Murray und seinen Kollegen unterstützen, anstatt sie bestenfalls als irrelevant, schlechtestenfalls als rassistisch motivierte Propaganda abzutun.

    Quelle:
    http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/

  93. wer mit den o.a. Kommentaren von gubbelgobbel etwas anfangen kann, sollte unbedingt auch die #59 und #71 von ihm in den angegebenen link lesen.

    Der ganze thread ist sehr lesenswert.

    Grüße
    tape

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