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	<title>Kommentare zu: Beckstein: Multikulti ist Gift f&#252;r Miteinander</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<item>
		<title>Von: tape</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147974</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 15:15:42 +0000</pubDate>
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		<description>wer mit den o.a. Kommentaren von gubbelgobbel etwas anfangen kann, sollte unbedingt auch die #59 und #71 von ihm in den angegebenen link lesen.

Der ganze thread ist sehr lesenswert.

Gr&#252;&#223;e
tape</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wer mit den o.a. Kommentaren von gubbelgobbel etwas anfangen kann, sollte unbedingt auch die #59 und #71 von ihm in den angegebenen link lesen.</p>
<p>Der ganze thread ist sehr lesenswert.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e<br />
tape</p>
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	<item>
		<title>Von: tape</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147923</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 13:39:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147923</guid>
		<description>und noch:

Die Erkenntnisse &#252;ber Gruppendifferenzen k&#246;nnen uns nicht gleichg&#252;ltig sein, solange auf der politischen Ebene ja gerade &#252;ber Gruppenzugeh&#246;rigkeiten und nicht nach Beurteilung des Individuums entschieden wird.

Was entscheidet in den USA bei gleicher Qualifikation und gleichen F&#228;higkeiten &#252;ber einen Studienplatz? Die Hautfarbe. Was entscheidet in Deutschland bei gleicher Eignung explizit qua Gesetz dar&#252;ber, welcher von mehreren Bewerbern eine Planstelle erh&#228;lt? Das Geschlecht. Ist das Diskriminierung? Irritierenderweise nach Meinung der Apologeten der PC vielmehr deren Gegenteil. Das ist schon deshalb absurd, weil “Diskriminierung” im urspr&#252;nglichen Sinn schlicht “Unterscheidung” bedeutet. Affirmative Action betrachtet nur Deine Hautfarbe, Quotenregelungen f&#252;r Frauen in Deutschland nur Deinen Chromosomensatz. In beiden F&#228;llen wird anhand einer Gruppenzugeh&#246;rigkeit eine f&#252;r den Lebensweg eines Individuums mitunter sehr bedeutsame Entscheidung getroffen.

Gruppeneigenschaften sind auch deshalb nicht irrelevant, weil die weitaus meisten Menschen sich &#252;ber Gruppenzugeh&#246;rigkeiten definieren. Viele Deutscht&#252;rken f&#252;hlen sich explizit als T&#252;rken, was man bei jeder Fu&#223;ball-WM beobachten kann. Ethnische Gruppenzugeh&#246;rigkeiten sind besonders bedeutsam f&#252;r das menschliche Zusammenleben, weil es eine angeborene Bevorzugung genetisch n&#228;herstehender Individuen gibt, die nur zu einem gewissen Ma&#223; abtrainiert werden kann. Eine Gesellschaft, die diesen Mechanismus in ihrer Einwanderungspolitik ignoriert, kann irgendwann vor dem Problem stehen, dass die Eingewanderten ebendies nicht tun. Die schwarzen Jugendlichen in den franz&#246;sischen Vororten begreifen sich mehr noch als die indigenen Franzosen in erster Linie als Gruppe, nicht als Individuum. Wer sich als Individuum sieht, der greift nicht wahllos andere Menschen an, nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, und er h&#228;lt auch nicht wahllos Fremde f&#252;r seine besten Freunde oder “Br&#252;der”, nur weil sie die gleiche Hautfarbe haben. Die Ethnie ist deshalb auch nicht genauso wichtig oder unwichtig wie die Zugeh&#246;rigkeit zu einem Fu&#223;ballklub oder &#228;hnlichem. Man wird in seine ethnische Identit&#228;t hineingeboren und kann sie nicht verlassen. Sie spielt eine enorme Rolle f&#252;r das Denken und Handeln der Menschen auf dem ganzen Globus, durch alle Zeiten hindurch. So gut wie alle Kriege der letzten zehntausend Jahre waren vom Dominanzstreben der eigenen Ethnie beziehungsweise der Verteidigung gegen das Dominanzstreben anderer konkurrierender Ethnien motiviert. Es mag zwar gelegentlich gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Fu&#223;ballklubs, Kaninchenz&#252;chtern und Briefmarkensammlern geben, aber ich denke, man wird mir zustimmen, dass diese Probleme gegen&#252;ber dem erstgenannten nachrangige Bedeutung besitzen.

Im O.J.Simpson-Prozess war eine gro&#223;e Mehrheit der Schwarzen in den USA gegen eine Verurteilung, eine gro&#223;e Mehrheit der Wei&#223;en jedoch daf&#252;r. Der Grund: Der T&#228;ter ist schwarz, das Opfer war wei&#223;. Die Fakten sprachen f&#252;r eine eindeutige Schuld Simpsons - schon damals, heute nat&#252;rlich mehr denn je. Aber der Instinkt, die eigene Gruppe in Schutz nehmen und gegen Angriffe von “au&#223;en” verteidigen zu m&#252;ssen, war bei den meisten amerikanischen Schwarzen st&#228;rker als das Bewusstsein, einen wahrscheinlich Schuldigen zu Unrecht zu verteidigen. Ganz &#228;hnlich lief die Sache erst j&#252;ngst mit den “Jena Six”.

Bei einer Untersuchung von Bettlern in Moskau wurde festgestellt, dass diese umso erfolgreicher waren, je mehr sie ethnisch den Russen nahestanden: Russen bekamen am meisten Geld, Ukrainer am zweitmeisten, darauf folgten weitere osteurop&#228;ische V&#246;lker, und die Zigeuner als Schlusslicht waren derma&#223;en unbeliebt, dass sie verkr&#252;ppelte Kinder vorschicken mussten, um &#252;berhaupt irgendetwas zu bekommen. So ist die wahre Natur des Menschen jenseits der Talkshows, der Sonntagsreden und der geheuchelten Toleranz.

Europ&#228;er scheren sich wahrscheinlich viel weniger als alle anderen V&#246;lker der Welt um ihre ethnische Zugeh&#246;rigkeit, sie sch&#228;men sich sogar regelrecht daf&#252;r. Sie glauben, dass dieses “Sippendenken” sch&#228;dlich und unmoralisch ist, und wahrscheinlich haben sie auch bis zu einem gewissen Grad recht damit. Aber sie untersch&#228;tzen, wie stark diese Bindungen bei vielen Einwanderern ausgepr&#228;gt sind. Wir d&#252;rfen, wir k&#246;nnen das nicht ignorieren. Afrikaner und Araber denken sehr h&#228;ufig noch nicht einmal in V&#246;lkern, sondern noch viel kleinkarierter, sie denken in Clanstrukturen. Sie sehen nicht das Individuum, sondern dessen Stellung in der Clanstruktur. Dass die Europ&#228;er au&#223;erhalb dieser Struktur stehen, macht sie in dieser Hierarchie i.d.R. automatisch zur untersten Kaste.

Au&#223;erdem wird die Zuwanderung nach Europa bislang, wenn &#252;berhaupt, nach nach F&#228;higkeiten des Individuums selektiert, sondern &#252;ber Quoten- und Kulanzregelungen gesteuert. Dabei geht es wieder um Gruppenzugeh&#246;rigkeiten, meistens ist das die Staatsangeh&#246;rigkeit. Wenn wir aber dar&#252;ber debattieren, wieviele Einwanderer aus Land X nach Europa kommen d&#252;rfen oder sollen, dann kann uns nicht egal sein, was von diesen Einwanderern statistisch zu erwarten ist.

EU-B&#252;rokrat Frattini forderte unl&#228;ngst, 20 Millionen Fachkr&#228;fte unter anderem aus Afrika zu importieren. Wer die Erkenntnisse von Murray et altera ernst nimmt, wird zu dem zwangsl&#228;ufigen Schluss kommen, dass es in ganz Afrika keine 20 Millionen Afrikaner gibt, die in puncto Ausbildung und Talent mit dem vergleichbar w&#228;ren, was in Europa unter einer hochqualifizierten Fachkraft verstanden wird. Wenn das subsaharische Afrika tats&#228;chlich einen Durchschnitts-IQ von 70 aufweist, dann liegt die Zahl der Afrikaner mit einem IQ von 115 aufw&#228;rts, der f&#252;r erfolgreiche akademische Karrieren erforderlich ist, im Promillebereich. Daraus folgt nahezu zwangsl&#228;ufig, dass bei Masseneinwanderung aus Afrika eine Zuwanderung in die Sozialsysteme droht. Das bedeutet - wie gesagt - nicht, dass es solche Afrikaner nicht gibt; ich kenne sogar welche. Es bedeutet aber, dass wir, solange unsere Zuwanderung nicht nach dem amerikanischen Modell aufgebaut ist, das praktisch nur Hochqualifizierten legalen Aufenthaltsstatus verschafft, ber&#252;cksichtigen m&#252;ssen, welche F&#228;higkeiten wir von Einwanderern eines bestimmten Staates im Durchschnitt zu erwarten haben, wenn wir die Einwanderung aus ebendiesem Staat reglementieren.

Meine Argumentation ist im Grunde ja diese: Die Einwanderung von Menschen geringen Intellekts ist langfristig kritisch f&#252;r Europa. Ob diese Menschen Deutsche, Polen, &#214;sterreicher oder Senegalesen sind, ist - theoretisch - erst einmal irrelevant, wenn man davon absieht, dass dumme Menschen aus vollkommen anderen Kulturkreisen und Religionen mit anderer Gruppenidentit&#228;t schon deshalb i.d.R. mehr Probleme machen werden als dumme indigene Individuen, denn dort entfallen diese Konfliktdimensionen (Intelligenz bzw. deren Abwesenheit ist nur eine davon, Ethnie, Kultur, Religion sind weitere). Aber: Wenn eine gro&#223;e Zahl anatolischer T&#252;rken nach Deutschland einwandert und der Durchschnitts-IQ dieser Gruppe erheblich niedriger ist als derjenige der indigenen Deutschen, dann ist die Einwanderung dieser T&#252;rken problematisch. Nicht weil sie T&#252;rken sind, sondern weil wir wissen, dass darunter viele sein werden, die von den bereits stark belasteten Sozialsystemen gest&#252;tzt werden m&#252;ssen oder gar zum Anstieg der Kriminalit&#228;tsrate beitragen.

Wir k&#246;nnen uns gerne darauf einigen, dass nur noch Menschen nach Europa einwandern d&#252;rfen, die in genormten, &#252;berwachten Tests einen IQ &#252;ber 110 nachweisen k&#246;nnen - ungeachtet ihrer Ethnie. Eine Erkenntnis der Soziologie ist n&#228;mlich, dass intelligente Menschen meistens weniger fest an ihre ethnische, kulturelle und religi&#246;se Identit&#228;t gebunden sind, was deren Integrationschancen nat&#252;rlich steigen l&#228;sst. Bei einer solchen Restriktion w&#252;rden aber fast zwangsl&#228;ufig sehr viele Nordostasiaten, wenige Araber und noch viel weniger Schwarze einwandern d&#252;rfen. Wer die von mir skizzierte Erkl&#228;rung daf&#252;r nicht kennt oder nicht akzeptiert, f&#252;r den kann als Erkl&#228;rung f&#252;r diesen Effekt dann aber nur Voreingenommenheit der Tester oder der Tests (oder beides) in Frage kommen.

Mit anderen Worten: Wenn wir eine Bewertung des Individuums vornehmen wollen, dann ben&#246;tigen wir - indirekt - die genannten Erkenntnisse. Weil nur sie der Allgemeinheit begreiflich machen k&#246;nnen, warum es keine b&#246;swillige Diskriminierung ist, wenn bei individueller Zuwanderungssteuerung trotzdem wieder einzelne V&#246;lker und Rassen so stark &#252;berproportional vertreten sind. Insofern m&#252;sstest Du die Arbeiten von Murray und seinen Kollegen unterst&#252;tzen, anstatt sie bestenfalls als irrelevant, schlechtestenfalls als rassistisch motivierte Propaganda abzutun.

Quelle:
http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und noch:</p>
<p>Die Erkenntnisse &#252;ber Gruppendifferenzen k&#246;nnen uns nicht gleichg&#252;ltig sein, solange auf der politischen Ebene ja gerade &#252;ber Gruppenzugeh&#246;rigkeiten und nicht nach Beurteilung des Individuums entschieden wird.</p>
<p>Was entscheidet in den USA bei gleicher Qualifikation und gleichen F&#228;higkeiten &#252;ber einen Studienplatz? Die Hautfarbe. Was entscheidet in Deutschland bei gleicher Eignung explizit qua Gesetz dar&#252;ber, welcher von mehreren Bewerbern eine Planstelle erh&#228;lt? Das Geschlecht. Ist das Diskriminierung? Irritierenderweise nach Meinung der Apologeten der PC vielmehr deren Gegenteil. Das ist schon deshalb absurd, weil “Diskriminierung” im urspr&#252;nglichen Sinn schlicht “Unterscheidung” bedeutet. Affirmative Action betrachtet nur Deine Hautfarbe, Quotenregelungen f&#252;r Frauen in Deutschland nur Deinen Chromosomensatz. In beiden F&#228;llen wird anhand einer Gruppenzugeh&#246;rigkeit eine f&#252;r den Lebensweg eines Individuums mitunter sehr bedeutsame Entscheidung getroffen.</p>
<p>Gruppeneigenschaften sind auch deshalb nicht irrelevant, weil die weitaus meisten Menschen sich &#252;ber Gruppenzugeh&#246;rigkeiten definieren. Viele Deutscht&#252;rken f&#252;hlen sich explizit als T&#252;rken, was man bei jeder Fu&#223;ball-WM beobachten kann. Ethnische Gruppenzugeh&#246;rigkeiten sind besonders bedeutsam f&#252;r das menschliche Zusammenleben, weil es eine angeborene Bevorzugung genetisch n&#228;herstehender Individuen gibt, die nur zu einem gewissen Ma&#223; abtrainiert werden kann. Eine Gesellschaft, die diesen Mechanismus in ihrer Einwanderungspolitik ignoriert, kann irgendwann vor dem Problem stehen, dass die Eingewanderten ebendies nicht tun. Die schwarzen Jugendlichen in den franz&#246;sischen Vororten begreifen sich mehr noch als die indigenen Franzosen in erster Linie als Gruppe, nicht als Individuum. Wer sich als Individuum sieht, der greift nicht wahllos andere Menschen an, nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, und er h&#228;lt auch nicht wahllos Fremde f&#252;r seine besten Freunde oder “Br&#252;der”, nur weil sie die gleiche Hautfarbe haben. Die Ethnie ist deshalb auch nicht genauso wichtig oder unwichtig wie die Zugeh&#246;rigkeit zu einem Fu&#223;ballklub oder &#228;hnlichem. Man wird in seine ethnische Identit&#228;t hineingeboren und kann sie nicht verlassen. Sie spielt eine enorme Rolle f&#252;r das Denken und Handeln der Menschen auf dem ganzen Globus, durch alle Zeiten hindurch. So gut wie alle Kriege der letzten zehntausend Jahre waren vom Dominanzstreben der eigenen Ethnie beziehungsweise der Verteidigung gegen das Dominanzstreben anderer konkurrierender Ethnien motiviert. Es mag zwar gelegentlich gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Fu&#223;ballklubs, Kaninchenz&#252;chtern und Briefmarkensammlern geben, aber ich denke, man wird mir zustimmen, dass diese Probleme gegen&#252;ber dem erstgenannten nachrangige Bedeutung besitzen.</p>
<p>Im O.J.Simpson-Prozess war eine gro&#223;e Mehrheit der Schwarzen in den USA gegen eine Verurteilung, eine gro&#223;e Mehrheit der Wei&#223;en jedoch daf&#252;r. Der Grund: Der T&#228;ter ist schwarz, das Opfer war wei&#223;. Die Fakten sprachen f&#252;r eine eindeutige Schuld Simpsons &#8211; schon damals, heute nat&#252;rlich mehr denn je. Aber der Instinkt, die eigene Gruppe in Schutz nehmen und gegen Angriffe von “au&#223;en” verteidigen zu m&#252;ssen, war bei den meisten amerikanischen Schwarzen st&#228;rker als das Bewusstsein, einen wahrscheinlich Schuldigen zu Unrecht zu verteidigen. Ganz &#228;hnlich lief die Sache erst j&#252;ngst mit den “Jena Six”.</p>
<p>Bei einer Untersuchung von Bettlern in Moskau wurde festgestellt, dass diese umso erfolgreicher waren, je mehr sie ethnisch den Russen nahestanden: Russen bekamen am meisten Geld, Ukrainer am zweitmeisten, darauf folgten weitere osteurop&#228;ische V&#246;lker, und die Zigeuner als Schlusslicht waren derma&#223;en unbeliebt, dass sie verkr&#252;ppelte Kinder vorschicken mussten, um &#252;berhaupt irgendetwas zu bekommen. So ist die wahre Natur des Menschen jenseits der Talkshows, der Sonntagsreden und der geheuchelten Toleranz.</p>
<p>Europ&#228;er scheren sich wahrscheinlich viel weniger als alle anderen V&#246;lker der Welt um ihre ethnische Zugeh&#246;rigkeit, sie sch&#228;men sich sogar regelrecht daf&#252;r. Sie glauben, dass dieses “Sippendenken” sch&#228;dlich und unmoralisch ist, und wahrscheinlich haben sie auch bis zu einem gewissen Grad recht damit. Aber sie untersch&#228;tzen, wie stark diese Bindungen bei vielen Einwanderern ausgepr&#228;gt sind. Wir d&#252;rfen, wir k&#246;nnen das nicht ignorieren. Afrikaner und Araber denken sehr h&#228;ufig noch nicht einmal in V&#246;lkern, sondern noch viel kleinkarierter, sie denken in Clanstrukturen. Sie sehen nicht das Individuum, sondern dessen Stellung in der Clanstruktur. Dass die Europ&#228;er au&#223;erhalb dieser Struktur stehen, macht sie in dieser Hierarchie i.d.R. automatisch zur untersten Kaste.</p>
<p>Au&#223;erdem wird die Zuwanderung nach Europa bislang, wenn &#252;berhaupt, nach nach F&#228;higkeiten des Individuums selektiert, sondern &#252;ber Quoten- und Kulanzregelungen gesteuert. Dabei geht es wieder um Gruppenzugeh&#246;rigkeiten, meistens ist das die Staatsangeh&#246;rigkeit. Wenn wir aber dar&#252;ber debattieren, wieviele Einwanderer aus Land X nach Europa kommen d&#252;rfen oder sollen, dann kann uns nicht egal sein, was von diesen Einwanderern statistisch zu erwarten ist.</p>
<p>EU-B&#252;rokrat Frattini forderte unl&#228;ngst, 20 Millionen Fachkr&#228;fte unter anderem aus Afrika zu importieren. Wer die Erkenntnisse von Murray et altera ernst nimmt, wird zu dem zwangsl&#228;ufigen Schluss kommen, dass es in ganz Afrika keine 20 Millionen Afrikaner gibt, die in puncto Ausbildung und Talent mit dem vergleichbar w&#228;ren, was in Europa unter einer hochqualifizierten Fachkraft verstanden wird. Wenn das subsaharische Afrika tats&#228;chlich einen Durchschnitts-IQ von 70 aufweist, dann liegt die Zahl der Afrikaner mit einem IQ von 115 aufw&#228;rts, der f&#252;r erfolgreiche akademische Karrieren erforderlich ist, im Promillebereich. Daraus folgt nahezu zwangsl&#228;ufig, dass bei Masseneinwanderung aus Afrika eine Zuwanderung in die Sozialsysteme droht. Das bedeutet &#8211; wie gesagt &#8211; nicht, dass es solche Afrikaner nicht gibt; ich kenne sogar welche. Es bedeutet aber, dass wir, solange unsere Zuwanderung nicht nach dem amerikanischen Modell aufgebaut ist, das praktisch nur Hochqualifizierten legalen Aufenthaltsstatus verschafft, ber&#252;cksichtigen m&#252;ssen, welche F&#228;higkeiten wir von Einwanderern eines bestimmten Staates im Durchschnitt zu erwarten haben, wenn wir die Einwanderung aus ebendiesem Staat reglementieren.</p>
<p>Meine Argumentation ist im Grunde ja diese: Die Einwanderung von Menschen geringen Intellekts ist langfristig kritisch f&#252;r Europa. Ob diese Menschen Deutsche, Polen, &#214;sterreicher oder Senegalesen sind, ist &#8211; theoretisch &#8211; erst einmal irrelevant, wenn man davon absieht, dass dumme Menschen aus vollkommen anderen Kulturkreisen und Religionen mit anderer Gruppenidentit&#228;t schon deshalb i.d.R. mehr Probleme machen werden als dumme indigene Individuen, denn dort entfallen diese Konfliktdimensionen (Intelligenz bzw. deren Abwesenheit ist nur eine davon, Ethnie, Kultur, Religion sind weitere). Aber: Wenn eine gro&#223;e Zahl anatolischer T&#252;rken nach Deutschland einwandert und der Durchschnitts-IQ dieser Gruppe erheblich niedriger ist als derjenige der indigenen Deutschen, dann ist die Einwanderung dieser T&#252;rken problematisch. Nicht weil sie T&#252;rken sind, sondern weil wir wissen, dass darunter viele sein werden, die von den bereits stark belasteten Sozialsystemen gest&#252;tzt werden m&#252;ssen oder gar zum Anstieg der Kriminalit&#228;tsrate beitragen.</p>
<p>Wir k&#246;nnen uns gerne darauf einigen, dass nur noch Menschen nach Europa einwandern d&#252;rfen, die in genormten, &#252;berwachten Tests einen IQ &#252;ber 110 nachweisen k&#246;nnen &#8211; ungeachtet ihrer Ethnie. Eine Erkenntnis der Soziologie ist n&#228;mlich, dass intelligente Menschen meistens weniger fest an ihre ethnische, kulturelle und religi&#246;se Identit&#228;t gebunden sind, was deren Integrationschancen nat&#252;rlich steigen l&#228;sst. Bei einer solchen Restriktion w&#252;rden aber fast zwangsl&#228;ufig sehr viele Nordostasiaten, wenige Araber und noch viel weniger Schwarze einwandern d&#252;rfen. Wer die von mir skizzierte Erkl&#228;rung daf&#252;r nicht kennt oder nicht akzeptiert, f&#252;r den kann als Erkl&#228;rung f&#252;r diesen Effekt dann aber nur Voreingenommenheit der Tester oder der Tests (oder beides) in Frage kommen.</p>
<p>Mit anderen Worten: Wenn wir eine Bewertung des Individuums vornehmen wollen, dann ben&#246;tigen wir &#8211; indirekt &#8211; die genannten Erkenntnisse. Weil nur sie der Allgemeinheit begreiflich machen k&#246;nnen, warum es keine b&#246;swillige Diskriminierung ist, wenn bei individueller Zuwanderungssteuerung trotzdem wieder einzelne V&#246;lker und Rassen so stark &#252;berproportional vertreten sind. Insofern m&#252;sstest Du die Arbeiten von Murray und seinen Kollegen unterst&#252;tzen, anstatt sie bestenfalls als irrelevant, schlechtestenfalls als rassistisch motivierte Propaganda abzutun.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/" rel="nofollow">http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: tape</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147919</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 13:38:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147919</guid>
		<description>Ach,&#252;brigens schade, dass hier wohl keine Diskussion mehr zu PM Zieglers Thesen und der Seite:
http://www.jtf.org/america/america.new.york.city.htm
zu entstehen scheint.

Hier noch die ebenfalls hervorragenden Kommentare von gubbelgobbel:

Das Interessante ist ja, dass etwa die Chinesen - eine gar nicht so kleine Minderheit in den USA, die seit Beginn der chinesischen Einwanderungswellen Anfang des 20. Jahrhunderts Opfer von Diskriminierung durch die anderen ethnischen Gruppen in den USA war und teilweise immer noch ist - es in atemberaubend kurzer Zeit bis an die Spitze der amerikanischen Gesellschaft geschafft haben, vor allem in den naturwissenschaftlichen Berufen, die den Asiaten allgemein eher zu liegen scheinen (die verbalen F&#228;higkeiten der Nordostasiaten liegen tats&#228;chlich etwas unter denen der Wei&#223;en, die mathematisch-logischen daf&#252;r deutlich dar&#252;ber).

Ich habe erst k&#252;rzlich einen aufschlussreichen Artikel einer chinesischst&#228;mmigen Amerikanerin gelesen, die sich &#252;ber die ihrer Ansicht nach kontraproduktive Zusammenarbeit zwischen asiatischen und schwarzen B&#252;rgerrechtsorganisationen beklagt. Ihr Argument: Sie sei als Kind von Einwanderern der ersten Generation, das in einem &#252;berwiegend von der schwarzen Unterschicht bewohnten Ghetto aufwachsen musste, st&#228;ndig Opfer von Diskriminierung bis hin zu k&#246;rperlichen Angriffen durch schwarze Klassenkameraden gewesen, nie jedoch einer Diskriminierung durch Wei&#223;e begegnet. In der Wahrnehmung der selbsternannten “B&#252;rgerrechtler” k&#246;nne es aber Rassismus, der von Schwarzen ausgeht, nicht geben. Zudem w&#252;rden Asiaten durch Affirmative Action (Quotenregelungen f&#252;r Universit&#228;tszulassungen) sogar noch st&#228;rker benachteiligt als Wei&#223;e; nutzen tue Affirmative Action nur Schwarzen und in geringerem Ma&#223;e Latinos. Die Autorin schreibt auch, dass ihr im Zuge ihrer Karriere erfolgte Umzug in eine fast ausschlie&#223;lich von Wei&#223;en gepr&#228;gte Umgebung eines der sch&#246;nsten Erlebnisse ihres Lebens gewesen sei; tats&#228;chlich seien viele Schwarze viel schlimmere Rassisten als die Wei&#223;en und schreckten sogar vor offenen rassistischen Aussagen und Handlungen nicht zur&#252;ck, gerade gegen&#252;ber Asiaten. Ihr Fazit: Minderheitenregelungen nutzen nur Minderheiten, die leistungsschw&#228;cher sind als die Mehrheitsgesellschaft; denn Erfolg setzt sich durch, selbst gegen Widerst&#228;nde letzterer.

Ich w&#252;rde nicht so weit gehen zu behaupten, dass Diskriminierung die Erfolgschancen einer Minderheit nicht beeinflussen k&#246;nne, aber auf der ganzen Welt zeigt sich, dass Minderheiten in aller Regel in jeder freiheitlichen Gesellschaft &#252;ber kurz oder lang den Platz einnehmen, der ihren F&#228;higkeiten entspricht. So sind die Chinesen in Indonesien nur eine verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig kleine Minderheit, kontrollieren aber trotzdem gro&#223;e Teile der Wirtschaft (was sie bei den anderen Indonesiern nicht gerade beliebt macht).

Zu Deiner Bef&#252;rchtung: Ich glaube nicht, dass es so schnell in Europa regelrechte Pogrome neuer islamischer Mehrheitsgesellschaften gegen die alteingesessene indigene Bev&#246;lkerung geben wird. Nicht unbedingt, weil ich das diesen Minderheiten nicht zutraue (die Unruhen in Frankreich haben uns da leider eines Besseren belehrt), sondern weil eine systematische und, man verzeihe den Zynismus, “effektive” Verfolgung nach Art des Dritten Reichs ein sehr hohes Ma&#223; an Planung voraussetzt - eine F&#228;higkeit, die zwar keinen IQ von 130, wohl aber von 100 erfordert. Die Nazis waren dumm genug, um die intelligenteren Juden zu hassen, aber sie waren auch intelligent genug, um deren Vernichtung zu organisieren.

Ich glaube, es war Fjordman (Danke an dieser Stelle f&#252;r Deine hervorragenden &#220;bersetzungen!), der einen anderen Blogger mit der d&#252;steren Prophezeiung zitiert hat, die Wei&#223;en w&#252;rden dereinst die Juden des 21. Jahrhunderts sein: Nirgendwo in der Mehrheit, oft in gehobenen gesellschaftlichen Positionen, aber st&#228;ndig bedroht von dem Zorn der Mehrheitsgesellschaft, in der sie leben. So ganz aus der Luft gegriffen erscheint dieses Szenario nicht. Man braucht nicht intelligenter zu sein als derjenige, den man hasst, um ihn zu t&#246;ten. Aber selbst in Indonesien achtet die Regierung darauf, dass die - schrecklicherweise immer wieder aufflammenden - Verfolgungen von Chinesen keine epidemischen Ausma&#223;e annehmen, weil sie wei&#223;, dass sie die Wirtschaftskraft und den Intellekt der Chinesen braucht. Nur jemand, der so irrational, hasserf&#252;llt und verblendet war, wie die Nazis es waren, kommt auf die rational betrachtet extrem sch&#228;dliche Idee, die eigene geistige Elite systematisch zu verfolgen.

Ein anderer Punkt ist, dass das Umkippen der Mehrheitsverh&#228;ltnisse in Zeitlupe stattfindet. Es wird in Europa noch lange Zeit betr&#228;chtliche Minderheiten der indigenen V&#246;lker geben, auf jeden Fall zweistellige Prozentzahlen. Die Juden machten im Deutschland vor dem Dritten Reich nie mehr als 5% der Bev&#246;lkerung aus. W&#228;ren es 20% gewesen, w&#228;re eine Verfolgung diesen Ausma&#223;es wahrscheinlich unm&#246;glich geworden.

Schlie&#223;lich war der Terror des Dritten Reiches nur m&#246;glich, weil es den Nazis gelang, die Juden aus s&#228;mtlichen mit echter Macht ausgestatteten politischen &#196;mtern zu entfernen. Es ist aber davon auszugehen, dass die indigenen Europ&#228;er noch sehr lange, selbst als Minderheit, gro&#223;e Teile der Wirtschaft und Politik ihrer L&#228;nder kontrollieren werden.

Das alles wird uns allerdings nicht vor dem wenig oder gar nicht organisierten “Volkszorn” der sich &#252;bervorteilt sehenden eingewanderten Minderheiten sch&#252;tzen, dem wir schon jetzt in zunehmenden Ma&#223;e ausgesetzt sind. Ich habe noch die Bilder von den Unruhen in den Pariser Vororten in Erinnerung, wo schwarze Jugendliche sich zusammenrotteten, um Jagd auf Wei&#223;e zu machen, einzig und allein mit dem Motiv, ihren Hass auf die ungleich erfolgreicheren wei&#223;en Franzosen auszuleben. Ein Patentrezept gegen solche Ausbr&#252;che habe ich nicht - aber ich glaube zumindest, dass wir das mit dem amerikanischen System im Rahmen halten k&#246;nnen, welches auf kompromisslose Anwendung von Polizeigewalt, Einsperren der meisten Gewaltt&#228;ter und eine hohe Kontrolldichte setzt.

Quelle:
http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/

Gr&#252;&#223;e
tape</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach,&#252;brigens schade, dass hier wohl keine Diskussion mehr zu PM Zieglers Thesen und der Seite:<br />
<a href="http://www.jtf.org/america/america.new.york.city.htm" rel="nofollow">http://www.jtf.org/america/america.new.york.city.htm</a><br />
zu entstehen scheint.</p>
<p>Hier noch die ebenfalls hervorragenden Kommentare von gubbelgobbel:</p>
<p>Das Interessante ist ja, dass etwa die Chinesen &#8211; eine gar nicht so kleine Minderheit in den USA, die seit Beginn der chinesischen Einwanderungswellen Anfang des 20. Jahrhunderts Opfer von Diskriminierung durch die anderen ethnischen Gruppen in den USA war und teilweise immer noch ist &#8211; es in atemberaubend kurzer Zeit bis an die Spitze der amerikanischen Gesellschaft geschafft haben, vor allem in den naturwissenschaftlichen Berufen, die den Asiaten allgemein eher zu liegen scheinen (die verbalen F&#228;higkeiten der Nordostasiaten liegen tats&#228;chlich etwas unter denen der Wei&#223;en, die mathematisch-logischen daf&#252;r deutlich dar&#252;ber).</p>
<p>Ich habe erst k&#252;rzlich einen aufschlussreichen Artikel einer chinesischst&#228;mmigen Amerikanerin gelesen, die sich &#252;ber die ihrer Ansicht nach kontraproduktive Zusammenarbeit zwischen asiatischen und schwarzen B&#252;rgerrechtsorganisationen beklagt. Ihr Argument: Sie sei als Kind von Einwanderern der ersten Generation, das in einem &#252;berwiegend von der schwarzen Unterschicht bewohnten Ghetto aufwachsen musste, st&#228;ndig Opfer von Diskriminierung bis hin zu k&#246;rperlichen Angriffen durch schwarze Klassenkameraden gewesen, nie jedoch einer Diskriminierung durch Wei&#223;e begegnet. In der Wahrnehmung der selbsternannten “B&#252;rgerrechtler” k&#246;nne es aber Rassismus, der von Schwarzen ausgeht, nicht geben. Zudem w&#252;rden Asiaten durch Affirmative Action (Quotenregelungen f&#252;r Universit&#228;tszulassungen) sogar noch st&#228;rker benachteiligt als Wei&#223;e; nutzen tue Affirmative Action nur Schwarzen und in geringerem Ma&#223;e Latinos. Die Autorin schreibt auch, dass ihr im Zuge ihrer Karriere erfolgte Umzug in eine fast ausschlie&#223;lich von Wei&#223;en gepr&#228;gte Umgebung eines der sch&#246;nsten Erlebnisse ihres Lebens gewesen sei; tats&#228;chlich seien viele Schwarze viel schlimmere Rassisten als die Wei&#223;en und schreckten sogar vor offenen rassistischen Aussagen und Handlungen nicht zur&#252;ck, gerade gegen&#252;ber Asiaten. Ihr Fazit: Minderheitenregelungen nutzen nur Minderheiten, die leistungsschw&#228;cher sind als die Mehrheitsgesellschaft; denn Erfolg setzt sich durch, selbst gegen Widerst&#228;nde letzterer.</p>
<p>Ich w&#252;rde nicht so weit gehen zu behaupten, dass Diskriminierung die Erfolgschancen einer Minderheit nicht beeinflussen k&#246;nne, aber auf der ganzen Welt zeigt sich, dass Minderheiten in aller Regel in jeder freiheitlichen Gesellschaft &#252;ber kurz oder lang den Platz einnehmen, der ihren F&#228;higkeiten entspricht. So sind die Chinesen in Indonesien nur eine verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig kleine Minderheit, kontrollieren aber trotzdem gro&#223;e Teile der Wirtschaft (was sie bei den anderen Indonesiern nicht gerade beliebt macht).</p>
<p>Zu Deiner Bef&#252;rchtung: Ich glaube nicht, dass es so schnell in Europa regelrechte Pogrome neuer islamischer Mehrheitsgesellschaften gegen die alteingesessene indigene Bev&#246;lkerung geben wird. Nicht unbedingt, weil ich das diesen Minderheiten nicht zutraue (die Unruhen in Frankreich haben uns da leider eines Besseren belehrt), sondern weil eine systematische und, man verzeihe den Zynismus, “effektive” Verfolgung nach Art des Dritten Reichs ein sehr hohes Ma&#223; an Planung voraussetzt &#8211; eine F&#228;higkeit, die zwar keinen IQ von 130, wohl aber von 100 erfordert. Die Nazis waren dumm genug, um die intelligenteren Juden zu hassen, aber sie waren auch intelligent genug, um deren Vernichtung zu organisieren.</p>
<p>Ich glaube, es war Fjordman (Danke an dieser Stelle f&#252;r Deine hervorragenden &#220;bersetzungen!), der einen anderen Blogger mit der d&#252;steren Prophezeiung zitiert hat, die Wei&#223;en w&#252;rden dereinst die Juden des 21. Jahrhunderts sein: Nirgendwo in der Mehrheit, oft in gehobenen gesellschaftlichen Positionen, aber st&#228;ndig bedroht von dem Zorn der Mehrheitsgesellschaft, in der sie leben. So ganz aus der Luft gegriffen erscheint dieses Szenario nicht. Man braucht nicht intelligenter zu sein als derjenige, den man hasst, um ihn zu t&#246;ten. Aber selbst in Indonesien achtet die Regierung darauf, dass die &#8211; schrecklicherweise immer wieder aufflammenden &#8211; Verfolgungen von Chinesen keine epidemischen Ausma&#223;e annehmen, weil sie wei&#223;, dass sie die Wirtschaftskraft und den Intellekt der Chinesen braucht. Nur jemand, der so irrational, hasserf&#252;llt und verblendet war, wie die Nazis es waren, kommt auf die rational betrachtet extrem sch&#228;dliche Idee, die eigene geistige Elite systematisch zu verfolgen.</p>
<p>Ein anderer Punkt ist, dass das Umkippen der Mehrheitsverh&#228;ltnisse in Zeitlupe stattfindet. Es wird in Europa noch lange Zeit betr&#228;chtliche Minderheiten der indigenen V&#246;lker geben, auf jeden Fall zweistellige Prozentzahlen. Die Juden machten im Deutschland vor dem Dritten Reich nie mehr als 5% der Bev&#246;lkerung aus. W&#228;ren es 20% gewesen, w&#228;re eine Verfolgung diesen Ausma&#223;es wahrscheinlich unm&#246;glich geworden.</p>
<p>Schlie&#223;lich war der Terror des Dritten Reiches nur m&#246;glich, weil es den Nazis gelang, die Juden aus s&#228;mtlichen mit echter Macht ausgestatteten politischen &#196;mtern zu entfernen. Es ist aber davon auszugehen, dass die indigenen Europ&#228;er noch sehr lange, selbst als Minderheit, gro&#223;e Teile der Wirtschaft und Politik ihrer L&#228;nder kontrollieren werden.</p>
<p>Das alles wird uns allerdings nicht vor dem wenig oder gar nicht organisierten “Volkszorn” der sich &#252;bervorteilt sehenden eingewanderten Minderheiten sch&#252;tzen, dem wir schon jetzt in zunehmenden Ma&#223;e ausgesetzt sind. Ich habe noch die Bilder von den Unruhen in den Pariser Vororten in Erinnerung, wo schwarze Jugendliche sich zusammenrotteten, um Jagd auf Wei&#223;e zu machen, einzig und allein mit dem Motiv, ihren Hass auf die ungleich erfolgreicheren wei&#223;en Franzosen auszuleben. Ein Patentrezept gegen solche Ausbr&#252;che habe ich nicht &#8211; aber ich glaube zumindest, dass wir das mit dem amerikanischen System im Rahmen halten k&#246;nnen, welches auf kompromisslose Anwendung von Polizeigewalt, Einsperren der meisten Gewaltt&#228;ter und eine hohe Kontrolldichte setzt.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/" rel="nofollow">http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/</a></p>
<p>Gr&#252;&#223;e<br />
tape</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tape</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147913</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 13:34:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147913</guid>
		<description>@ Plondfair

Die Links und der Text, die ich hier eingestellt habe, die m&#246;gen ja alles sein,wahr, unwahr, falsch, radikal, unversch&#228;mt, whatever; aber eines sind sie mit Sicherheit nicht:

##Das &#252;bliche PolCor-Geschwafel.##

Aus dem wissenschaftlichen Schlu&#223;, dass Intelligenz messbar unterschiedlich verteilt ist, &#252;ber verschiedene Gruppen, Ethnien usw., kann doch nicht der Schlu&#223; gezogen werden, dass sich Muslime nicht bilden sollen.

Lies alle Kommentare dazu auf Acht der Schwerter, dann wird das sehr deutlich. Aber es bietet eine m&#246;gliche Erkl&#228;rung daf&#252;r, dass die Dinge so sind, wie sie sind, d.h. dass &#252;berdurchschnittlich vielen Juden wichtige Nobelpreise verliehen werden und die eben nicht nach Afrika oder in die arabischen L&#228;nder gehen.


@ Roger McLassus

Ja, ich finde das auch ganz hervorragend erkl&#228;rt. Ich f&#252;ge auch noch zwei weitere Kommentare des users gubbelgobbel ein, da sie hervorragend zur ganzen PI Thematik, Politik, &lt;b&gt;Einwanderung&lt;/b&gt; und Islam passen.

Gr&#252;&#223;e
tape</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Plondfair</p>
<p>Die Links und der Text, die ich hier eingestellt habe, die m&#246;gen ja alles sein,wahr, unwahr, falsch, radikal, unversch&#228;mt, whatever; aber eines sind sie mit Sicherheit nicht:</p>
<p>##Das &#252;bliche PolCor-Geschwafel.##</p>
<p>Aus dem wissenschaftlichen Schlu&#223;, dass Intelligenz messbar unterschiedlich verteilt ist, &#252;ber verschiedene Gruppen, Ethnien usw., kann doch nicht der Schlu&#223; gezogen werden, dass sich Muslime nicht bilden sollen.</p>
<p>Lies alle Kommentare dazu auf Acht der Schwerter, dann wird das sehr deutlich. Aber es bietet eine m&#246;gliche Erkl&#228;rung daf&#252;r, dass die Dinge so sind, wie sie sind, d.h. dass &#252;berdurchschnittlich vielen Juden wichtige Nobelpreise verliehen werden und die eben nicht nach Afrika oder in die arabischen L&#228;nder gehen.</p>
<p>@ Roger McLassus</p>
<p>Ja, ich finde das auch ganz hervorragend erkl&#228;rt. Ich f&#252;ge auch noch zwei weitere Kommentare des users gubbelgobbel ein, da sie hervorragend zur ganzen PI Thematik, Politik, <b>Einwanderung</b> und Islam passen.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e<br />
tape</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roger McLassus</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147859</link>
		<dc:creator>Roger McLassus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 11:52:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147859</guid>
		<description>#113 tape   (16. Nov 2007 02:12)  

&lt;i&gt;Lang aber sehr lesenwert&lt;/i&gt;

In der Tat! Eine ausgezeichnete Zusammenfassung dieser Thematik, mit der ich mich selbst jahrelang besch&#228;ftigt habe. Ich k&#246;nnte es nicht besser sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#113 tape   (16. Nov 2007 02:12)  </p>
<p><i>Lang aber sehr lesenwert</i></p>
<p>In der Tat! Eine ausgezeichnete Zusammenfassung dieser Thematik, mit der ich mich selbst jahrelang besch&#228;ftigt habe. Ich k&#246;nnte es nicht besser sagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plondfair</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147779</link>
		<dc:creator>Plondfair</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 09:58:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147779</guid>
		<description>#113 tape

&lt;blockquote&gt;Wer einer Rasse aufgrund niedrigeren Durchschnitts-IQs das Existenzrecht absprechen wollte, der m&#252;sste es konsequenterweise auch all den weniger schlauen Individuen seiner eigenen Rasse absprechen - und eventuell sogar den eigenen Kindern.&lt;/blockquote&gt;

Das &#252;bliche PolCor-Geschwafel. Die Mohammedaner k&#246;nnen nichts daf&#252;r, da&#223; sie im allgemeinen unterdurchschnittlich qualifiziert sind und deshalb m&#252;ssen wir sie mit durchschleppen. Tr&#228;um weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#113 tape</p>
<blockquote><p>Wer einer Rasse aufgrund niedrigeren Durchschnitts-IQs das Existenzrecht absprechen wollte, der m&#252;sste es konsequenterweise auch all den weniger schlauen Individuen seiner eigenen Rasse absprechen &#8211; und eventuell sogar den eigenen Kindern.</p></blockquote>
<p>Das &#252;bliche PolCor-Geschwafel. Die Mohammedaner k&#246;nnen nichts daf&#252;r, da&#223; sie im allgemeinen unterdurchschnittlich qualifiziert sind und deshalb m&#252;ssen wir sie mit durchschleppen. Tr&#228;um weiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Usperator</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147671</link>
		<dc:creator>Usperator</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 05:16:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147671</guid>
		<description>Tja in Bayern gehen die Uhren anders. Au&#223;erdem so klein ist Bayern nicht! Auch wirtschaftlich steht Bayern zusammen mit Baden-W&#252;rtenberg sehr gut da. 
Wer mit unserm Lebensstill nicht zurecht kommt kann gerne das Land verlassen (und nicht mehr wiederkommen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja in Bayern gehen die Uhren anders. Au&#223;erdem so klein ist Bayern nicht! Auch wirtschaftlich steht Bayern zusammen mit Baden-W&#252;rtenberg sehr gut da.<br />
Wer mit unserm Lebensstill nicht zurecht kommt kann gerne das Land verlassen (und nicht mehr wiederkommen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tape</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147656</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 01:12:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147656</guid>
		<description>Sehr interessant im Zusammenhang mit PM Zieglers &#196;u&#223;erungen ist auch der hervorragende Kommentar von gubbelgobbel auf Eisvogels blog: siehe #35 und folgende unter

http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/

##@Eisvogel:

Ob es Mentalit&#228;ts- oder gar statistische Intelligenzunterschiede gibt, ist ein extrem hei&#223;es Eisen, wie der Nobelpreistr&#228;ger Watson k&#252;rzlich erfahren durfte. Ich wei&#223; es nicht, tendiere aber dazu, es nicht zu glauben … andererseits ist es merkw&#252;rdig, wie viel Angst es verursacht, &#252;berhaupt nur den Gedanken zu denken, es k&#246;nnte so sein. Es w&#252;rde ja nichts am Wert der Menschen &#228;ndern.”##

Frage Dich, wie wahrscheinlich es ist, dass menschliche Populationen, die sich im Laufe ihrer mehr als 100.000 Jahre w&#228;hrenden Ausbreitung &#252;ber die ganze Welt in eine breite genetische Variabilit&#228;t ausdifferenzierten, sich zwar bez&#252;glich ihrer Gruppeneigenschaften in wirklich allen Parametern unterscheiden (k&#246;rperliche St&#228;rke, Ausdauer, Geschicklichkeit, Sehverm&#246;gen, Reaktionszeit, K&#246;rpergr&#246;&#223;e, Hautfarbe, Physiognomie, Lebenserwartung, H&#228;ufigkeit bestimmter Krankheiten..), nur in einer einzigen nicht: Der Intelligenz.

Ja, genau das ist die Behauptung der politisch Korrekten: Sie haben kein Problem damit, zuzugeben, dass Schwarze den Wei&#223;en im Durchschnitt k&#246;rperlich &#252;berlegen sind, oder dass erstere im Verh&#228;ltnis zu z.B. Asiaten ein besseres Rhythmusgef&#252;hl haben. Aber bei der Intelligenz sollen auf einmal &#252;berhaupt gar keine Unterschiede mehr existieren. Wie wahrscheinlich ist das? In meinen Augen eine v&#246;llig absurde Behauptung, die im &#252;brigen auch im Tierreich nirgendwo gest&#252;tzt wird: Selbstverst&#228;ndlich unterscheiden sich z.B. Hunderassen bez&#252;glich ihrer k&#246;rperlichen, aber eben auch geistigen F&#228;higkeiten (Sch&#228;ferhunde sind z.B. besonders intelligent, Windhunde ziemlich dumm, aber daf&#252;r extrem schnell).

Die genetischen Unterschiede zwischen den Menschen sind sogar so gro&#223;, dass etwa 15% aller schwarzen Olympiasieger im 100-Meter-Lauf von ein und demselben Stamm aus Schwarzafrika abstammen, der gerade einmal 2-3 Millionen Individuen weltweit z&#228;hlt! Wie wahrscheinlich w&#228;re es bei sieben Milliarden Menschen, dass das reiner Zufall ist? Und wenn es kein Zufall ist, es also eine sehr starke genetische Disposition bei solchen F&#228;higkeiten gibt, warum darf, warum kann es sie dann bei der Intelligenz nicht geben?

Von der Gegenseite h&#246;rt man dazu seit Jahren die immer gleichen Argumente, die interessanterweise in der Psychologie inzwischen eine absolute Minderheitenmeinung darstellen. So zweifelt z.B. kein seri&#246;ser Psychologe mehr an, dass Schwarze aus der Sub-Sahara im Durchschnitt einen erheblich geringeren IQ aufweisen als Wei&#223;e (Studien fanden Unterschiede zwischen 40 und 15 IQ-Punkten), strittig ist vielmehr, ob dieser Unterschied durch Umweltbedingungen oder genetisch bedingt ist, und ob der IQ wirklich das erfasst, was wir gemeinhin unter Intelligenz verstehen (eine genaue Definition dieses Begriffs ist in der Tat schwierig - aber nicht unm&#246;glich, wie es Kritiker gerne darstellen).

Es wird behauptet, das Konzept der Menschenrassen an sich sei Bl&#246;dsinn, denn Menschen unterschieden sich ja innerhalb einer Population bez&#252;glich ihrer genetischen Variabilit&#228;t st&#228;rker als die Populationen untereinander.

Letzteres stimmt, aber daraus folgt nicht ersteres. Denn rein quantitative Aussagen &#252;ber genetische Unterschiede sind praktisch wertlos. Wir teilen auch weit &#252;ber 95% unserer Gene mit den Menschenaffen, bedeutet das, dass die verbleibenden Unterschiede irrelevant sind? Entscheidend ist nat&#252;rlich, _was_ die entsprechenden Gene kodieren. Wenn ein einziges Gen dar&#252;ber entscheidet, ob ein Mensch einen IQ von 75 oder 130 besitzt (was durchaus der Fall sein kann!), dann besitzt dieses eine Gen f&#252;r den betreffenden Menschen zweifellos weitaus mehr Relevanz als 1000 andere Gene.

Au&#223;erdem ist eine Unterscheidung von Gruppen auch dann sinnvoll, wenn die Unterschiede innerhalb der Gruppe gr&#246;&#223;er sind als die Unterschiede zwischen den durchschnittlichen Gruppeneigenschaften. Wir unterscheiden auch Sommer und Winter - nach der Logik der Gegner einer Unterscheidung von Menschenrassen (die merkw&#252;rdigerweise bei Tieren einer solchen Differenzierung nicht abgeneigt sind) h&#228;tte diese Unterscheidung aber keinen Sinn, denn die m&#246;glichen Temperaturschwankungen in jeder Jahreszeit sind gr&#246;&#223;er als die durchschnittlichen Unterschiede!

In Deutschland liegt die Sommerdurchschnittstemperatur bei ca. 16°C, die des Winters bei ca. 4°C. Der Unterschied zwischen den beiden ist also 12°C. Trotzdem gibt es Sommern&#228;chte, in denen die 4°C unterschritten werden, und es gibt auch Wintertage, an denen 16°C &#252;berschritten werden. Wer in den Archiven der Wetterdienste solche Temperaturrekorde nachschl&#228;gt, wird keine Probleme haben, das festzustellen.

Es ist richtig, dass die Unterschiede im IQ innerhalb einer ethnischen Gruppe gr&#246;&#223;er sind als die Unterschiede der jeweiligen Durchschnitte zwischen den ethnischen Gruppen. Es gibt nennenswert viele Wei&#223;e mit einem IQ von 70 bis 130, das ist eine Spannweite von 60 Punkten (entsprechend vier Standardabweichungen). Der Gruppenunterschied zu Subsahara-Afrikanern betr&#228;gt nur 30 Punkte. Daraus folgt, dass sich von jeder Rasse Vertreter jedes IQs an beiden Enden der Skala finden lassen. Allerdings bedeutet das nicht, dass die Gruppenunterschiede bedeutungslos sind, denn die Wahrscheinlichkeiten unterscheiden sich massiv.

H&#228;ufig findet man den Hinweis, dass nur verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig wenige Gene die Hautfarbe kodieren und eine Unterscheidung der Menschenrassen &#252;ber selbige deshalb wissenschaftlich wenig fundiert, bzw. willk&#252;rlich sei. Das w&#228;re richtig, h&#228;tten die Molekularbiologen nicht herausgefunden, dass diese Unterscheidung tats&#228;chlich signifikante Unterschiede genetischer Cluster widerspiegelt, die sich in ganz &#228;hnlicher Weise aufteilen, wie fr&#252;her Rassen definiert wurden. Mit anderen Worten: Ich k&#246;nnte zwar theoretisch einen “genetisch wei&#223;en” Menschen mit schwarzer Hautfarbe erschaffen, indem ich die vergleichsweise wenigen Gene austauschte, die sie kodieren. Diesen Menschen als “Schwarzen” im Sinne einer schwarzen Rasse zu bezeichnen, h&#228;tte dann in der Tat wenig Sinn. Die Menschen schwarzer Hautfarbe jedoch, die es heute gibt, sind ja kein Produkt einer solchen Genmanipulation, und sie teilen neben der Hautfarbe noch viele andere Eigenschaften miteinander, die sie einem dezidierten genetischen Cluster zuteilen.

Die gemeinsamen Vorfahren von Wei&#223;en und Asiaten trennten sich bereits vor 100.000 Jahren von den Schwarzen, Wei&#223;e und Asiaten dann nochmals vor ca. 40.000 Jahren. &#220;ber die Jahrtausende waren die Menschenrassen r&#228;umlich separiert und starkem Selektionsdruck in ihrer jeweiligen neuen Heimat ausgesetzt. Die genetischen Unterschiede, die sich dabei herausbildeten, sind molekularbiologisch so hervorstechend, dass inzwischen Firmen wie “DNA Print Genomics” Tests anbieten, mit denen Privatleute genau erfahren k&#246;nnen, zu wieviel Prozent sie asiatisch, wei&#223; oder schwarz sind - mittlerweile geht das sogar mit einer Verfeinerung bis hin zu verschiedenen europ&#228;ischen V&#246;lkern, von denen alle wei&#223;en Europ&#228;er abstammen.

Es gibt Medikamente, die nur bei Angeh&#246;rigen einer bestimmten Rasse wirken, bei anderen jedoch wirkungslos sind. Die Entwicklung solcher Medikamente hat in den USA &#252;brigens eine leidenschaftlich gef&#252;hrte &#246;ffentliche Debatte entfacht. Praktisch alle amerikanischen Athleten bei bestimmten Sportarten sind schwarz, obwohl die Schwarzen weniger als ein Drittel der Bev&#246;lkerung stellen. Liegt das wirklich nur an sozialer Selektion, daran, dass den Schwarzen anderweitig die Aufstiegschancen verwehrt bleiben und sie sich deshalb vermehrt auf den Sport konzentrieren? Oder k&#246;nnte es nicht auch eine genetische Disposition geben, die die schwarzen Sportler ihren wei&#223;en und asiatischen Wettbewerbern &#252;berlegen macht? Wenn es der hohe Wert ist, welcher die schwarze Subkultur in den USA der K&#246;rperert&#252;chtigung beimisst, der dazu f&#252;hrt, dass so viele erfolgreiche Sportler in den USA schwarz sind, w&#228;re dann nicht denkbar, dass diese besondere Wertsch&#228;tzung umgekehrt aus der kollektiven Erfahrung resultiert, dass Schwarze im sportlichen Wettkampf besonders gute Karten haben?

Das Konzept der Menschenrassen ist aus diesen und vielen weiteren Gr&#252;nden au&#223;erhalb Deutschlands und in der Wissenschaft durchaus akzeptiert (es ist interessant, diesbez&#252;glich die englische mit der deutschen Wikipedia zu vergleichen). Erw&#228;hnen sollte man dabei, dass die amerikanische Kategorisierung nicht den wissenschaftlichen Kriterien entspricht (unterschieden wird zwischen “Caucasian/White”, “Asian”, “Black” und “Hispanic”), denn die Latinos sind mehrheitlich Mischlinge aus Wei&#223;en, Schwarzen und Indianern (Asiaten).

Zur&#252;ck zum IQ: Das Problem ist nicht so sehr, dass sich die Menschenrassen in ihrem Durchschnitts-IQ unterscheiden, wobei &#252;brigens nicht Wei&#223;e, sondern Nordostasiaten am besten abschneiden: Die intelligentesten V&#246;lker dieses Planeten sind Koreaner, Japaner und Chinesen (IQ 106), die nur noch von den aschkenasischen (deutschen) Juden geschlagen werden (IQ 114), welche jedoch eine viel geringere Populationsgr&#246;&#223;e aufweisen. Das Problem ist, dass Intelligenz normalverteilt ist. Das bedeutet, ihre Verteilung folgt - wie viele andere Ph&#228;nomene der Natur auch, z.B. die K&#246;rpergr&#246;&#223;e - einer Glockenkurve: Es gibt wenige Menschen mit einem IQ von 70, und es gibt wenige Menschen mit einem IQ von 130, aber es gibt sehr viele mit einem IQ von 100. F&#252;r V&#246;lker mit anderen Durchschnitts-IQs ist die Kurve entsprechend in die eine oder die andere Richtung verschoben, hat aber ungef&#228;hr die gleiche Form.

Warum ist das so heikel? Weil es bedeutet, dass ein Unterschied von wenigen Punkten im Durchschnitt sich an den Extremen weit &#252;berproportional stark auswirkt. Die amerikanischen Schwarzen haben einen Durchschnitts-IQ von 85 (im S&#252;den etwas weniger, im Norden etwas mehr), und die Unterschiede zwischen einem durchschnittlichen Schwarzen in den USA und einem durchschnittlichen Wei&#223;en sind nicht besonders gro&#223;. Aber wenn wir die Gruppe mit einem IQ von 130 betrachten, dann verf&#252;gen nur zwei Promille (!) der Schwarzen &#252;ber einen solchen IQ, aber immerhin deutlich &#252;ber 1% der Wei&#223;en. Es ist also knapp 80mal wahrscheinlicher, dass ein zuf&#228;llig herausgegriffener Amerikaner aus der Grupper derjenigen mit einem IQ von 130 ein Wei&#223;er, als dass er ein Schwarzer ist. Vergleichen wir mit den weniger durchmischten Schwarzen in Afrika (Durchschnitts-IQ von 70 im Kongobecken), dann weisen dort nur zwei Promille einen IQ von 115 auf. zum Vergleich: Das ist der durchschnittliche IQ von Universit&#228;tsstudenten in den europ&#228;ischen L&#228;ndern.

Diejenigen Menschen, die uns wirklich vorangebracht haben, waren und sind jedoch oft noch weitaus intelligenter als das: Einstein wird ein IQ von 180 nachgesagt, Bill Clinton soll &#252;brigens 165 haben. Wie stark sich die Abstammung auf den IQ auswirkt, kann man auch an einer Untersuchung im Raum New York sehen, die in den 90ern von einer Psychologin durchgef&#252;hrt wurde. Sie untersuchte alle Kinder (es war nur eine zweistellige Zahl), bei denen im Rahmen eines gro&#223;angelegten Tests ein IQ von 160 oder besser gefunden worden war. Alle waren Juden.

Warum ist das so? Weil die aschkenasischen Juden einen Durchschnitts-IQ von 115 besitzen. Die Unterschiede nehmen zum oberen Ende hin zu, weshalb der Anteil der Juden immer gr&#246;&#223;er wird, je intelligenter die Gruppe ist, die ich betrachte. Rechnerisch werde ich irgendwann nur noch auf Juden sto&#223;en, wenn ich die Grenze nur hoch genug ansetze. Es &#252;berrascht deshalb auch nicht weiter, dass Juden bei Nobelpreistr&#228;gern mehr als 80-fach &#252;berrepr&#228;sentiert sind, w&#228;hrend es bis heute keinen einzigen schwarzen Nobelpreistr&#228;ger in den Naturwissenschaften gab.

Man kann viel dar&#252;ber streiten, was der IQ misst und was nicht, und was alles zu dem Begriff “Intelligenz” dazugeh&#246;ren sollte. Aber der Unterschied zwischen einem Menschen mit einem IQ von 85 und einem mit 115 ist offensichtlich. Jedes Volk der Welt kennt Begriffe f&#252;r Schlauheit und Dummheit, und interessanterweise stuften etwa afrikanische Pygm&#228;en bei IQ-Tests Individuen, die im Vergleich zum Gruppendurchschnitt gut abgeschnitten hatten, bereits im Vorfeld auch selbst als intelligent ein. Das spricht daf&#252;r, dass IQ-Tests etwas messen, was universell in der Menschheit einen Wert besitzt.

Ich verstehe nicht, warum es ein solch immenses Tabu in der deutschen Gesellschaft darstellt, &#252;ber die Intelligenz im allgemeinen und die Gruppenunterschiede im besonderen zu diskutieren. Warum k&#246;nnen wir unbequeme Wahrheiten nicht akzeptieren? Was k&#252;mmert es mich als Wei&#223;en, dass die Wei&#223;en nicht die intelligenteste Rasse auf diesem Planeten sind? Ich bin kein Jude, aber trotzdem intelligenter als der durchschnittliche Jude (zumindest laut des &#252;berwachten Mensa-IQ-Test). Ich bin kein Asiate, aber trotzdem intelligenter als der durchschnittliche Asiate. Warum also sollte ich mich gr&#228;men, als “ordin&#228;rer Wei&#223;er” geboren zu sein? Warum sollte ich nicht anerkennen, dass die Nordostasiaten uns in vielen Belangen &#252;berlegen sind - man werfe mal einen Blick nach Japan?

An meiner Universit&#228;t studieren auch Schwarze, die mit H&#246;herer Mathematik klarkommen, und in den USA gibt es selbstverst&#228;ndlich schwarze Professoren, die nicht wegen ihrer Hautfarbe an diesen Job gekommen sind (z.B. Thomas Sowell)! Sich mit jemandem ein paar Minuten zu unterhalten, wird mehr &#252;ber diesen Jemand verraten, als seine Gruppeneigenschaften es jemals k&#246;nnten. Aber irrelevant sind letztere leider dennoch keineswegs.

Problematisch ist, dass es einen Grenzwert-IQ (”threshold iq”) zu geben scheint, der es einem Land erm&#246;glicht, an der technischen und wirtschaftlichen Evolution der Weltgemeinschaft teilzuhaben. Dieser Grenzwert scheint etwa bei 85 zu liegen. Darunter ist die Zahl der geistig weniger Bef&#228;higten so gro&#223; und vor allem die Zahl der Begabten so gering, dass in einem Land nicht die Strukturen geschaffen oder aufrechterhalten werden k&#246;nnen, die f&#252;r ein entwickeltes Industrieland notwendig sind. Die wenigen Hochintelligenten wandern aus, weil sich ihnen im Ausland bessere Perspektiven bieten und sie dort willkommen sind.

Wenn wir dar&#252;ber offen reden k&#246;nnten, dann k&#246;nnten wir auch versuchen, uns Konzepte zu &#252;berlegen, die - etwa bei der afrikanischen Entwicklungshilfe - dem Entwicklungsstand der intellektuellen F&#228;higkeiten der Menschen der betreffenden Regionen Rechnung tragen. Beispielsweise k&#246;nnte man statt komplexen, von Einheimischen kaum durchschaubaren Maschinen besser in einfache Vorrichtungen investieren, die von Einheimischen verstanden und kontrolliert werden k&#246;nnen. Wir k&#246;nnten auch nicht mehr so &#252;berheblich auf die Afrikaner herabblicken, denn schlie&#223;lich kann sich niemand den Intellekt aussuchen, mit dem er geboren wird.

Wer - wie das der politische Mainstream tut - behauptet, dass die Afrikaner in allen Belangen genauso bef&#228;higt seien wie andere Menschenrassen und nur durch &#228;u&#223;ere Umst&#228;nde daran gehindert w&#252;rden, Industriestaaten aufzubauen, der impliziert doch im Grunde einen ungeheuren Vorwurf. Denn er sagt, dass die Afrikaner dem Chaos in ihrem Land nicht Einhalt gebieten, obwohl sie es k&#246;nnten; dass sie also charakterlich schlechte Menschen sind. Es waren und sind afrikanische Intellektuelle, die l&#228;ngst erkannt haben, dass die tieferen Ursachen f&#252;r die Probleme des schwarzen Kontinents nicht allein in der Interessenpolitik externer Kr&#228;fte und der kolonialen Vergangenheit zu suchen sind.

Charles Murray und Richard Herrnstein haben in “The Bell Curve” gezeigt, dass der IQ eine enorm starke Vorhersagekraft f&#252;r zahlreiche soziologische Parameter besitzt: Beruflicher Erfolg, Einkommen, Zahl der Kinder, Heiratsalter, Wahrscheinlichkeit, kriminell zu werden, Scheidungsrate und vieles mehr h&#228;ngen unmittelbar mit dem IQ zusammen. Es gibt auch eine starke Korrelation zwischen dem Durchschnitts-IQ eines Landes und dessen Pro-Kopf-BIP, von ein paar Ausrei&#223;ern abgesehen (Nordkoreaner sind genauso intelligent wie S&#252;dkoreaner, werden aber vom politischen System an der Entfaltung ihrer F&#228;higkeiten massivst gehindert). Eine Anhebung des Durchschnitts-IQs um nur 3 Punkte bewirkt eine Abnahme der Gewaltkriminalit&#228;t um etwa 10%, andersherum gilt diese Beziehung allerdings leider auch. Ich sehe nicht zuletzt deshalb die Vermehrung der Deutscht&#252;rken (Durchschnitts-IQ von 86) kritisch.

Denn eines sollte uns schon klar sein: Nicht an allen Ausw&#252;chsen gewisser Einwanderer, vor allem aus dem Nahen Osten, ist der Islam schuld. Vielleicht ist der Islam sogar nur Symptom des tieferliegenden Problems geringerer intellektueller F&#228;higkeiten, denn dumme Menschen haben tendenziell gr&#246;&#223;ere Affinit&#228;t zu dogmatischen, das Leben weitgehend regulierenden Glaubenssystemen wie dem Islam.

Das bedeutet nicht, dass der Glaube in diesem Zusammenhang keine Rolle spielt: Ethnisch unterscheiden sich Inder und Pakistani kaum, doch Indien ist eine aufstrebende Wirtschaftsmacht, w&#228;hrend Pakistan bislang bei weitem keine derartige wirtschaftliche Dynamik entwickelt. Aber es bedeutet, dass die Masseneinwanderung aus den Entwicklungsl&#228;ndern, mit der sich Europa gegenw&#228;rtig konfrontiert sieht, nicht nur eine kulturelle und religi&#246;se Dimension besitzt, sondern auch eine genetische. All das entspricht sich gewisserma&#223;en: Intellektuell weniger hochstehende Menschen pflegen barbarischere und primitivere kulturelle Traditionen und f&#252;hlen sich in konkreten, deutlichen Glaubenssystemen wie dem Islam eher zu Hause. Die Anatolier sind in der T&#252;rkei, deren Intelligenzija eher in Istanbul zu finden ist, noch schlechter angesehen als in Deutschland.

Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird Europa sich schleichend in das verwandeln, was die meisten anderen L&#228;nder mit einem Durchschnitts-IQ von 90 sind. Irgendwann wird es nicht mehr von dem zehren k&#246;nnen, was in der Vergangenheit geschaffen und erbaut wurde. Dann werden die Asiaten die Welt beherrschen. Und objektiv gesehen, haben sie das vielleicht ja auch verdient.

Abschlie&#223;end: Ich wei&#223;, dass meine Gedanken viele vor den Kopf sto&#223;en werden, aber ich glaube, dass die Chancen darauf, dieses Thema rational zu diskutieren, nirgendwo gr&#246;&#223;er sind als hier. Wer bei den Stichw&#246;rtern “Rasse” und “IQ” sofort an Nazis denkt, der sei daran erinnert, dass die Nationalsozialisten das Konzept des IQ strikt ablehnten - der Grund: Die Juden schnitten dabei immer am besten ab. Und dass die Asiaten intelligenter als die Wei&#223;en sind, ist f&#252;r wei&#223;e Rassisten alles andere als einfach zu verdauen. Letzten Endes sollte uns immer nur interessieren, ob etwas wahr ist - nicht, ob es als rassistisch, unsensibel oder sonstwas bewertet wird oder nicht. Ein Rassist in meinen Augen jemand, der behauptet, aus den unterschiedlichen Eigenschaften der Menschenrassen folgten auch verschiedene Wertigkeiten. Das ist absurd: Jede Menschenrasse ist auf ihre Art perfekt an ihre jeweilige Umwelt angepasst, und jede hat ein Recht auf ein erf&#252;lltes Leben. Wer einer Rasse aufgrund niedrigeren Durchschnitts-IQs das Existenzrecht absprechen wollte, der m&#252;sste es konsequenterweise auch all den weniger schlauen Individuen seiner eigenen Rasse absprechen - und eventuell sogar den eigenen Kindern.

Wir k&#246;nnen nicht ewig des Kaisers neue Kleider preisen. Nur wenn wir die Natur der Menschen erkennen und ber&#252;cksichtigen, k&#246;nnen wir sinnvolle L&#246;sungen f&#252;r die Zukunft finden. Ich finde es ja auch furchtbar ungerecht, dass unsere Gene &#252;ber so viel entscheiden; aber so ist die Welt nun einmal. Wer das leugnet, betreibt Realit&#228;tsflucht und wird letztlich an unerf&#252;llbaren Anspr&#252;chen auf tragische Weise scheitern.
----------------------------------------------

Lang aber sehr lesenwert.

Gr&#252;&#223;e
tape</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant im Zusammenhang mit PM Zieglers &#196;u&#223;erungen ist auch der hervorragende Kommentar von gubbelgobbel auf Eisvogels blog: siehe #35 und folgende unter</p>
<p><a href="http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/" rel="nofollow">http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/</a></p>
<p>##@Eisvogel:</p>
<p>Ob es Mentalit&#228;ts- oder gar statistische Intelligenzunterschiede gibt, ist ein extrem hei&#223;es Eisen, wie der Nobelpreistr&#228;ger Watson k&#252;rzlich erfahren durfte. Ich wei&#223; es nicht, tendiere aber dazu, es nicht zu glauben … andererseits ist es merkw&#252;rdig, wie viel Angst es verursacht, &#252;berhaupt nur den Gedanken zu denken, es k&#246;nnte so sein. Es w&#252;rde ja nichts am Wert der Menschen &#228;ndern.”##</p>
<p>Frage Dich, wie wahrscheinlich es ist, dass menschliche Populationen, die sich im Laufe ihrer mehr als 100.000 Jahre w&#228;hrenden Ausbreitung &#252;ber die ganze Welt in eine breite genetische Variabilit&#228;t ausdifferenzierten, sich zwar bez&#252;glich ihrer Gruppeneigenschaften in wirklich allen Parametern unterscheiden (k&#246;rperliche St&#228;rke, Ausdauer, Geschicklichkeit, Sehverm&#246;gen, Reaktionszeit, K&#246;rpergr&#246;&#223;e, Hautfarbe, Physiognomie, Lebenserwartung, H&#228;ufigkeit bestimmter Krankheiten..), nur in einer einzigen nicht: Der Intelligenz.</p>
<p>Ja, genau das ist die Behauptung der politisch Korrekten: Sie haben kein Problem damit, zuzugeben, dass Schwarze den Wei&#223;en im Durchschnitt k&#246;rperlich &#252;berlegen sind, oder dass erstere im Verh&#228;ltnis zu z.B. Asiaten ein besseres Rhythmusgef&#252;hl haben. Aber bei der Intelligenz sollen auf einmal &#252;berhaupt gar keine Unterschiede mehr existieren. Wie wahrscheinlich ist das? In meinen Augen eine v&#246;llig absurde Behauptung, die im &#252;brigen auch im Tierreich nirgendwo gest&#252;tzt wird: Selbstverst&#228;ndlich unterscheiden sich z.B. Hunderassen bez&#252;glich ihrer k&#246;rperlichen, aber eben auch geistigen F&#228;higkeiten (Sch&#228;ferhunde sind z.B. besonders intelligent, Windhunde ziemlich dumm, aber daf&#252;r extrem schnell).</p>
<p>Die genetischen Unterschiede zwischen den Menschen sind sogar so gro&#223;, dass etwa 15% aller schwarzen Olympiasieger im 100-Meter-Lauf von ein und demselben Stamm aus Schwarzafrika abstammen, der gerade einmal 2-3 Millionen Individuen weltweit z&#228;hlt! Wie wahrscheinlich w&#228;re es bei sieben Milliarden Menschen, dass das reiner Zufall ist? Und wenn es kein Zufall ist, es also eine sehr starke genetische Disposition bei solchen F&#228;higkeiten gibt, warum darf, warum kann es sie dann bei der Intelligenz nicht geben?</p>
<p>Von der Gegenseite h&#246;rt man dazu seit Jahren die immer gleichen Argumente, die interessanterweise in der Psychologie inzwischen eine absolute Minderheitenmeinung darstellen. So zweifelt z.B. kein seri&#246;ser Psychologe mehr an, dass Schwarze aus der Sub-Sahara im Durchschnitt einen erheblich geringeren IQ aufweisen als Wei&#223;e (Studien fanden Unterschiede zwischen 40 und 15 IQ-Punkten), strittig ist vielmehr, ob dieser Unterschied durch Umweltbedingungen oder genetisch bedingt ist, und ob der IQ wirklich das erfasst, was wir gemeinhin unter Intelligenz verstehen (eine genaue Definition dieses Begriffs ist in der Tat schwierig &#8211; aber nicht unm&#246;glich, wie es Kritiker gerne darstellen).</p>
<p>Es wird behauptet, das Konzept der Menschenrassen an sich sei Bl&#246;dsinn, denn Menschen unterschieden sich ja innerhalb einer Population bez&#252;glich ihrer genetischen Variabilit&#228;t st&#228;rker als die Populationen untereinander.</p>
<p>Letzteres stimmt, aber daraus folgt nicht ersteres. Denn rein quantitative Aussagen &#252;ber genetische Unterschiede sind praktisch wertlos. Wir teilen auch weit &#252;ber 95% unserer Gene mit den Menschenaffen, bedeutet das, dass die verbleibenden Unterschiede irrelevant sind? Entscheidend ist nat&#252;rlich, _was_ die entsprechenden Gene kodieren. Wenn ein einziges Gen dar&#252;ber entscheidet, ob ein Mensch einen IQ von 75 oder 130 besitzt (was durchaus der Fall sein kann!), dann besitzt dieses eine Gen f&#252;r den betreffenden Menschen zweifellos weitaus mehr Relevanz als 1000 andere Gene.</p>
<p>Au&#223;erdem ist eine Unterscheidung von Gruppen auch dann sinnvoll, wenn die Unterschiede innerhalb der Gruppe gr&#246;&#223;er sind als die Unterschiede zwischen den durchschnittlichen Gruppeneigenschaften. Wir unterscheiden auch Sommer und Winter &#8211; nach der Logik der Gegner einer Unterscheidung von Menschenrassen (die merkw&#252;rdigerweise bei Tieren einer solchen Differenzierung nicht abgeneigt sind) h&#228;tte diese Unterscheidung aber keinen Sinn, denn die m&#246;glichen Temperaturschwankungen in jeder Jahreszeit sind gr&#246;&#223;er als die durchschnittlichen Unterschiede!</p>
<p>In Deutschland liegt die Sommerdurchschnittstemperatur bei ca. 16°C, die des Winters bei ca. 4°C. Der Unterschied zwischen den beiden ist also 12°C. Trotzdem gibt es Sommern&#228;chte, in denen die 4°C unterschritten werden, und es gibt auch Wintertage, an denen 16°C &#252;berschritten werden. Wer in den Archiven der Wetterdienste solche Temperaturrekorde nachschl&#228;gt, wird keine Probleme haben, das festzustellen.</p>
<p>Es ist richtig, dass die Unterschiede im IQ innerhalb einer ethnischen Gruppe gr&#246;&#223;er sind als die Unterschiede der jeweiligen Durchschnitte zwischen den ethnischen Gruppen. Es gibt nennenswert viele Wei&#223;e mit einem IQ von 70 bis 130, das ist eine Spannweite von 60 Punkten (entsprechend vier Standardabweichungen). Der Gruppenunterschied zu Subsahara-Afrikanern betr&#228;gt nur 30 Punkte. Daraus folgt, dass sich von jeder Rasse Vertreter jedes IQs an beiden Enden der Skala finden lassen. Allerdings bedeutet das nicht, dass die Gruppenunterschiede bedeutungslos sind, denn die Wahrscheinlichkeiten unterscheiden sich massiv.</p>
<p>H&#228;ufig findet man den Hinweis, dass nur verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig wenige Gene die Hautfarbe kodieren und eine Unterscheidung der Menschenrassen &#252;ber selbige deshalb wissenschaftlich wenig fundiert, bzw. willk&#252;rlich sei. Das w&#228;re richtig, h&#228;tten die Molekularbiologen nicht herausgefunden, dass diese Unterscheidung tats&#228;chlich signifikante Unterschiede genetischer Cluster widerspiegelt, die sich in ganz &#228;hnlicher Weise aufteilen, wie fr&#252;her Rassen definiert wurden. Mit anderen Worten: Ich k&#246;nnte zwar theoretisch einen “genetisch wei&#223;en” Menschen mit schwarzer Hautfarbe erschaffen, indem ich die vergleichsweise wenigen Gene austauschte, die sie kodieren. Diesen Menschen als “Schwarzen” im Sinne einer schwarzen Rasse zu bezeichnen, h&#228;tte dann in der Tat wenig Sinn. Die Menschen schwarzer Hautfarbe jedoch, die es heute gibt, sind ja kein Produkt einer solchen Genmanipulation, und sie teilen neben der Hautfarbe noch viele andere Eigenschaften miteinander, die sie einem dezidierten genetischen Cluster zuteilen.</p>
<p>Die gemeinsamen Vorfahren von Wei&#223;en und Asiaten trennten sich bereits vor 100.000 Jahren von den Schwarzen, Wei&#223;e und Asiaten dann nochmals vor ca. 40.000 Jahren. &#220;ber die Jahrtausende waren die Menschenrassen r&#228;umlich separiert und starkem Selektionsdruck in ihrer jeweiligen neuen Heimat ausgesetzt. Die genetischen Unterschiede, die sich dabei herausbildeten, sind molekularbiologisch so hervorstechend, dass inzwischen Firmen wie “DNA Print Genomics” Tests anbieten, mit denen Privatleute genau erfahren k&#246;nnen, zu wieviel Prozent sie asiatisch, wei&#223; oder schwarz sind &#8211; mittlerweile geht das sogar mit einer Verfeinerung bis hin zu verschiedenen europ&#228;ischen V&#246;lkern, von denen alle wei&#223;en Europ&#228;er abstammen.</p>
<p>Es gibt Medikamente, die nur bei Angeh&#246;rigen einer bestimmten Rasse wirken, bei anderen jedoch wirkungslos sind. Die Entwicklung solcher Medikamente hat in den USA &#252;brigens eine leidenschaftlich gef&#252;hrte &#246;ffentliche Debatte entfacht. Praktisch alle amerikanischen Athleten bei bestimmten Sportarten sind schwarz, obwohl die Schwarzen weniger als ein Drittel der Bev&#246;lkerung stellen. Liegt das wirklich nur an sozialer Selektion, daran, dass den Schwarzen anderweitig die Aufstiegschancen verwehrt bleiben und sie sich deshalb vermehrt auf den Sport konzentrieren? Oder k&#246;nnte es nicht auch eine genetische Disposition geben, die die schwarzen Sportler ihren wei&#223;en und asiatischen Wettbewerbern &#252;berlegen macht? Wenn es der hohe Wert ist, welcher die schwarze Subkultur in den USA der K&#246;rperert&#252;chtigung beimisst, der dazu f&#252;hrt, dass so viele erfolgreiche Sportler in den USA schwarz sind, w&#228;re dann nicht denkbar, dass diese besondere Wertsch&#228;tzung umgekehrt aus der kollektiven Erfahrung resultiert, dass Schwarze im sportlichen Wettkampf besonders gute Karten haben?</p>
<p>Das Konzept der Menschenrassen ist aus diesen und vielen weiteren Gr&#252;nden au&#223;erhalb Deutschlands und in der Wissenschaft durchaus akzeptiert (es ist interessant, diesbez&#252;glich die englische mit der deutschen Wikipedia zu vergleichen). Erw&#228;hnen sollte man dabei, dass die amerikanische Kategorisierung nicht den wissenschaftlichen Kriterien entspricht (unterschieden wird zwischen “Caucasian/White”, “Asian”, “Black” und “Hispanic”), denn die Latinos sind mehrheitlich Mischlinge aus Wei&#223;en, Schwarzen und Indianern (Asiaten).</p>
<p>Zur&#252;ck zum IQ: Das Problem ist nicht so sehr, dass sich die Menschenrassen in ihrem Durchschnitts-IQ unterscheiden, wobei &#252;brigens nicht Wei&#223;e, sondern Nordostasiaten am besten abschneiden: Die intelligentesten V&#246;lker dieses Planeten sind Koreaner, Japaner und Chinesen (IQ 106), die nur noch von den aschkenasischen (deutschen) Juden geschlagen werden (IQ 114), welche jedoch eine viel geringere Populationsgr&#246;&#223;e aufweisen. Das Problem ist, dass Intelligenz normalverteilt ist. Das bedeutet, ihre Verteilung folgt &#8211; wie viele andere Ph&#228;nomene der Natur auch, z.B. die K&#246;rpergr&#246;&#223;e &#8211; einer Glockenkurve: Es gibt wenige Menschen mit einem IQ von 70, und es gibt wenige Menschen mit einem IQ von 130, aber es gibt sehr viele mit einem IQ von 100. F&#252;r V&#246;lker mit anderen Durchschnitts-IQs ist die Kurve entsprechend in die eine oder die andere Richtung verschoben, hat aber ungef&#228;hr die gleiche Form.</p>
<p>Warum ist das so heikel? Weil es bedeutet, dass ein Unterschied von wenigen Punkten im Durchschnitt sich an den Extremen weit &#252;berproportional stark auswirkt. Die amerikanischen Schwarzen haben einen Durchschnitts-IQ von 85 (im S&#252;den etwas weniger, im Norden etwas mehr), und die Unterschiede zwischen einem durchschnittlichen Schwarzen in den USA und einem durchschnittlichen Wei&#223;en sind nicht besonders gro&#223;. Aber wenn wir die Gruppe mit einem IQ von 130 betrachten, dann verf&#252;gen nur zwei Promille (!) der Schwarzen &#252;ber einen solchen IQ, aber immerhin deutlich &#252;ber 1% der Wei&#223;en. Es ist also knapp 80mal wahrscheinlicher, dass ein zuf&#228;llig herausgegriffener Amerikaner aus der Grupper derjenigen mit einem IQ von 130 ein Wei&#223;er, als dass er ein Schwarzer ist. Vergleichen wir mit den weniger durchmischten Schwarzen in Afrika (Durchschnitts-IQ von 70 im Kongobecken), dann weisen dort nur zwei Promille einen IQ von 115 auf. zum Vergleich: Das ist der durchschnittliche IQ von Universit&#228;tsstudenten in den europ&#228;ischen L&#228;ndern.</p>
<p>Diejenigen Menschen, die uns wirklich vorangebracht haben, waren und sind jedoch oft noch weitaus intelligenter als das: Einstein wird ein IQ von 180 nachgesagt, Bill Clinton soll &#252;brigens 165 haben. Wie stark sich die Abstammung auf den IQ auswirkt, kann man auch an einer Untersuchung im Raum New York sehen, die in den 90ern von einer Psychologin durchgef&#252;hrt wurde. Sie untersuchte alle Kinder (es war nur eine zweistellige Zahl), bei denen im Rahmen eines gro&#223;angelegten Tests ein IQ von 160 oder besser gefunden worden war. Alle waren Juden.</p>
<p>Warum ist das so? Weil die aschkenasischen Juden einen Durchschnitts-IQ von 115 besitzen. Die Unterschiede nehmen zum oberen Ende hin zu, weshalb der Anteil der Juden immer gr&#246;&#223;er wird, je intelligenter die Gruppe ist, die ich betrachte. Rechnerisch werde ich irgendwann nur noch auf Juden sto&#223;en, wenn ich die Grenze nur hoch genug ansetze. Es &#252;berrascht deshalb auch nicht weiter, dass Juden bei Nobelpreistr&#228;gern mehr als 80-fach &#252;berrepr&#228;sentiert sind, w&#228;hrend es bis heute keinen einzigen schwarzen Nobelpreistr&#228;ger in den Naturwissenschaften gab.</p>
<p>Man kann viel dar&#252;ber streiten, was der IQ misst und was nicht, und was alles zu dem Begriff “Intelligenz” dazugeh&#246;ren sollte. Aber der Unterschied zwischen einem Menschen mit einem IQ von 85 und einem mit 115 ist offensichtlich. Jedes Volk der Welt kennt Begriffe f&#252;r Schlauheit und Dummheit, und interessanterweise stuften etwa afrikanische Pygm&#228;en bei IQ-Tests Individuen, die im Vergleich zum Gruppendurchschnitt gut abgeschnitten hatten, bereits im Vorfeld auch selbst als intelligent ein. Das spricht daf&#252;r, dass IQ-Tests etwas messen, was universell in der Menschheit einen Wert besitzt.</p>
<p>Ich verstehe nicht, warum es ein solch immenses Tabu in der deutschen Gesellschaft darstellt, &#252;ber die Intelligenz im allgemeinen und die Gruppenunterschiede im besonderen zu diskutieren. Warum k&#246;nnen wir unbequeme Wahrheiten nicht akzeptieren? Was k&#252;mmert es mich als Wei&#223;en, dass die Wei&#223;en nicht die intelligenteste Rasse auf diesem Planeten sind? Ich bin kein Jude, aber trotzdem intelligenter als der durchschnittliche Jude (zumindest laut des &#252;berwachten Mensa-IQ-Test). Ich bin kein Asiate, aber trotzdem intelligenter als der durchschnittliche Asiate. Warum also sollte ich mich gr&#228;men, als “ordin&#228;rer Wei&#223;er” geboren zu sein? Warum sollte ich nicht anerkennen, dass die Nordostasiaten uns in vielen Belangen &#252;berlegen sind &#8211; man werfe mal einen Blick nach Japan?</p>
<p>An meiner Universit&#228;t studieren auch Schwarze, die mit H&#246;herer Mathematik klarkommen, und in den USA gibt es selbstverst&#228;ndlich schwarze Professoren, die nicht wegen ihrer Hautfarbe an diesen Job gekommen sind (z.B. Thomas Sowell)! Sich mit jemandem ein paar Minuten zu unterhalten, wird mehr &#252;ber diesen Jemand verraten, als seine Gruppeneigenschaften es jemals k&#246;nnten. Aber irrelevant sind letztere leider dennoch keineswegs.</p>
<p>Problematisch ist, dass es einen Grenzwert-IQ (”threshold iq”) zu geben scheint, der es einem Land erm&#246;glicht, an der technischen und wirtschaftlichen Evolution der Weltgemeinschaft teilzuhaben. Dieser Grenzwert scheint etwa bei 85 zu liegen. Darunter ist die Zahl der geistig weniger Bef&#228;higten so gro&#223; und vor allem die Zahl der Begabten so gering, dass in einem Land nicht die Strukturen geschaffen oder aufrechterhalten werden k&#246;nnen, die f&#252;r ein entwickeltes Industrieland notwendig sind. Die wenigen Hochintelligenten wandern aus, weil sich ihnen im Ausland bessere Perspektiven bieten und sie dort willkommen sind.</p>
<p>Wenn wir dar&#252;ber offen reden k&#246;nnten, dann k&#246;nnten wir auch versuchen, uns Konzepte zu &#252;berlegen, die &#8211; etwa bei der afrikanischen Entwicklungshilfe &#8211; dem Entwicklungsstand der intellektuellen F&#228;higkeiten der Menschen der betreffenden Regionen Rechnung tragen. Beispielsweise k&#246;nnte man statt komplexen, von Einheimischen kaum durchschaubaren Maschinen besser in einfache Vorrichtungen investieren, die von Einheimischen verstanden und kontrolliert werden k&#246;nnen. Wir k&#246;nnten auch nicht mehr so &#252;berheblich auf die Afrikaner herabblicken, denn schlie&#223;lich kann sich niemand den Intellekt aussuchen, mit dem er geboren wird.</p>
<p>Wer &#8211; wie das der politische Mainstream tut &#8211; behauptet, dass die Afrikaner in allen Belangen genauso bef&#228;higt seien wie andere Menschenrassen und nur durch &#228;u&#223;ere Umst&#228;nde daran gehindert w&#252;rden, Industriestaaten aufzubauen, der impliziert doch im Grunde einen ungeheuren Vorwurf. Denn er sagt, dass die Afrikaner dem Chaos in ihrem Land nicht Einhalt gebieten, obwohl sie es k&#246;nnten; dass sie also charakterlich schlechte Menschen sind. Es waren und sind afrikanische Intellektuelle, die l&#228;ngst erkannt haben, dass die tieferen Ursachen f&#252;r die Probleme des schwarzen Kontinents nicht allein in der Interessenpolitik externer Kr&#228;fte und der kolonialen Vergangenheit zu suchen sind.</p>
<p>Charles Murray und Richard Herrnstein haben in “The Bell Curve” gezeigt, dass der IQ eine enorm starke Vorhersagekraft f&#252;r zahlreiche soziologische Parameter besitzt: Beruflicher Erfolg, Einkommen, Zahl der Kinder, Heiratsalter, Wahrscheinlichkeit, kriminell zu werden, Scheidungsrate und vieles mehr h&#228;ngen unmittelbar mit dem IQ zusammen. Es gibt auch eine starke Korrelation zwischen dem Durchschnitts-IQ eines Landes und dessen Pro-Kopf-BIP, von ein paar Ausrei&#223;ern abgesehen (Nordkoreaner sind genauso intelligent wie S&#252;dkoreaner, werden aber vom politischen System an der Entfaltung ihrer F&#228;higkeiten massivst gehindert). Eine Anhebung des Durchschnitts-IQs um nur 3 Punkte bewirkt eine Abnahme der Gewaltkriminalit&#228;t um etwa 10%, andersherum gilt diese Beziehung allerdings leider auch. Ich sehe nicht zuletzt deshalb die Vermehrung der Deutscht&#252;rken (Durchschnitts-IQ von 86) kritisch.</p>
<p>Denn eines sollte uns schon klar sein: Nicht an allen Ausw&#252;chsen gewisser Einwanderer, vor allem aus dem Nahen Osten, ist der Islam schuld. Vielleicht ist der Islam sogar nur Symptom des tieferliegenden Problems geringerer intellektueller F&#228;higkeiten, denn dumme Menschen haben tendenziell gr&#246;&#223;ere Affinit&#228;t zu dogmatischen, das Leben weitgehend regulierenden Glaubenssystemen wie dem Islam.</p>
<p>Das bedeutet nicht, dass der Glaube in diesem Zusammenhang keine Rolle spielt: Ethnisch unterscheiden sich Inder und Pakistani kaum, doch Indien ist eine aufstrebende Wirtschaftsmacht, w&#228;hrend Pakistan bislang bei weitem keine derartige wirtschaftliche Dynamik entwickelt. Aber es bedeutet, dass die Masseneinwanderung aus den Entwicklungsl&#228;ndern, mit der sich Europa gegenw&#228;rtig konfrontiert sieht, nicht nur eine kulturelle und religi&#246;se Dimension besitzt, sondern auch eine genetische. All das entspricht sich gewisserma&#223;en: Intellektuell weniger hochstehende Menschen pflegen barbarischere und primitivere kulturelle Traditionen und f&#252;hlen sich in konkreten, deutlichen Glaubenssystemen wie dem Islam eher zu Hause. Die Anatolier sind in der T&#252;rkei, deren Intelligenzija eher in Istanbul zu finden ist, noch schlechter angesehen als in Deutschland.</p>
<p>Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird Europa sich schleichend in das verwandeln, was die meisten anderen L&#228;nder mit einem Durchschnitts-IQ von 90 sind. Irgendwann wird es nicht mehr von dem zehren k&#246;nnen, was in der Vergangenheit geschaffen und erbaut wurde. Dann werden die Asiaten die Welt beherrschen. Und objektiv gesehen, haben sie das vielleicht ja auch verdient.</p>
<p>Abschlie&#223;end: Ich wei&#223;, dass meine Gedanken viele vor den Kopf sto&#223;en werden, aber ich glaube, dass die Chancen darauf, dieses Thema rational zu diskutieren, nirgendwo gr&#246;&#223;er sind als hier. Wer bei den Stichw&#246;rtern “Rasse” und “IQ” sofort an Nazis denkt, der sei daran erinnert, dass die Nationalsozialisten das Konzept des IQ strikt ablehnten &#8211; der Grund: Die Juden schnitten dabei immer am besten ab. Und dass die Asiaten intelligenter als die Wei&#223;en sind, ist f&#252;r wei&#223;e Rassisten alles andere als einfach zu verdauen. Letzten Endes sollte uns immer nur interessieren, ob etwas wahr ist &#8211; nicht, ob es als rassistisch, unsensibel oder sonstwas bewertet wird oder nicht. Ein Rassist in meinen Augen jemand, der behauptet, aus den unterschiedlichen Eigenschaften der Menschenrassen folgten auch verschiedene Wertigkeiten. Das ist absurd: Jede Menschenrasse ist auf ihre Art perfekt an ihre jeweilige Umwelt angepasst, und jede hat ein Recht auf ein erf&#252;lltes Leben. Wer einer Rasse aufgrund niedrigeren Durchschnitts-IQs das Existenzrecht absprechen wollte, der m&#252;sste es konsequenterweise auch all den weniger schlauen Individuen seiner eigenen Rasse absprechen &#8211; und eventuell sogar den eigenen Kindern.</p>
<p>Wir k&#246;nnen nicht ewig des Kaisers neue Kleider preisen. Nur wenn wir die Natur der Menschen erkennen und ber&#252;cksichtigen, k&#246;nnen wir sinnvolle L&#246;sungen f&#252;r die Zukunft finden. Ich finde es ja auch furchtbar ungerecht, dass unsere Gene &#252;ber so viel entscheiden; aber so ist die Welt nun einmal. Wer das leugnet, betreibt Realit&#228;tsflucht und wird letztlich an unerf&#252;llbaren Anspr&#252;chen auf tragische Weise scheitern.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Lang aber sehr lesenwert.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e<br />
tape</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: piels</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147654</link>
		<dc:creator>piels</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 01:07:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147654</guid>
		<description>@#109 Steppenwolf
&lt;blockquote&gt;L&#228;cherlich finde die Angst vieler hier, in die falsche Ecke gedr&#228;ngt zu werden.
Wer gegen die Islamisierung Europas ist, ist f&#252;r MSM ein Rechter. Na und….
Dagegen helfen auch keine Distanzierungsverrenkungen.
&lt;/blockquote&gt;

Och, da haben unsere Politiker doch schon vorgesorgt. Sagst Du was, kann es dir direkt als Volksverhetzung ausgelegt werden. Ein Kulturbereicherer, welcher den Tod der ungl&#228;ubigen fordert gillt dagegen als emotionalisiert!

Und irgendwo bei PI gibt es doch den netten Bericht, dass offiziell nur deutsche in Deutschland rassistisch und antisemitisch sein k&#246;nnen und demnach auch nur diese die volle H&#228;rte des Gesetzes zu sp&#252;ren bekommen.


piels</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#109 Steppenwolf</p>
<blockquote><p>L&#228;cherlich finde die Angst vieler hier, in die falsche Ecke gedr&#228;ngt zu werden.<br />
Wer gegen die Islamisierung Europas ist, ist f&#252;r MSM ein Rechter. Na und….<br />
Dagegen helfen auch keine Distanzierungsverrenkungen.
</p></blockquote>
<p>Och, da haben unsere Politiker doch schon vorgesorgt. Sagst Du was, kann es dir direkt als Volksverhetzung ausgelegt werden. Ein Kulturbereicherer, welcher den Tod der ungl&#228;ubigen fordert gillt dagegen als emotionalisiert!</p>
<p>Und irgendwo bei PI gibt es doch den netten Bericht, dass offiziell nur deutsche in Deutschland rassistisch und antisemitisch sein k&#246;nnen und demnach auch nur diese die volle H&#228;rte des Gesetzes zu sp&#252;ren bekommen.</p>
<p>piels</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tape</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147653</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 01:06:34 +0000</pubDate>
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		<description>@ all

Ich m&#246;chte hier einmal folgende Seite in die Diskussion einbringen, von der ich selbst noch nicht richtig wei&#223;, was ich davon halten soll.

http://www.jtf.org/america/america.new.york.city.htm

1932 Depression in NY, aber praktisch keine Kriminalit&#228;t:

New Yorkers wait politely, hat in hand, for the charity of a 1932 Depression-era bread line - Despite crushing poverty and sometimes starvation, white New Yorkers - native residents and European immigrants alike - routinely left their doors unlocked in a city in which there was very little violent crime and in which robbery and burglary were practically unheard of.

Heutzutage sieht es in den Schwarzenvierteln anders aus:

Until the 1940s, New York City was safe, clean and beautiful - Present-day white New Yorkers make their way past a black loafer and a pile of garbage reminiscent of the Third World.

Blame it all on the &quot;gringo&quot; - After destroying one of the loveliest neighborhoods in the nation, South Bronx residents assign the responsiblity for their misery not on themselves but on what they allege are the &quot;broken promises&quot; of white Anglo society. (A doll lies amid the incredible ruins of the South Bronx, which to this day resemble a Third World war zone.)

Seht euch zumindest mal die Bilder an, mitsamt den Bildunterschriften.

Dort sind auch interessante Videos zu den Pr&#228;sidentschaftskandidaten der Democrats Hillary Clinton und Obama zu finden.

Schauts euch mal an und eure Meinung dazu interessiert mich sehr.

Danke
tape</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ all</p>
<p>Ich m&#246;chte hier einmal folgende Seite in die Diskussion einbringen, von der ich selbst noch nicht richtig wei&#223;, was ich davon halten soll.</p>
<p><a href="http://www.jtf.org/america/america.new.york.city.htm" rel="nofollow">http://www.jtf.org/america/america.new.york.city.htm</a></p>
<p>1932 Depression in NY, aber praktisch keine Kriminalit&#228;t:</p>
<p>New Yorkers wait politely, hat in hand, for the charity of a 1932 Depression-era bread line &#8211; Despite crushing poverty and sometimes starvation, white New Yorkers &#8211; native residents and European immigrants alike &#8211; routinely left their doors unlocked in a city in which there was very little violent crime and in which robbery and burglary were practically unheard of.</p>
<p>Heutzutage sieht es in den Schwarzenvierteln anders aus:</p>
<p>Until the 1940s, New York City was safe, clean and beautiful &#8211; Present-day white New Yorkers make their way past a black loafer and a pile of garbage reminiscent of the Third World.</p>
<p>Blame it all on the &#8220;gringo&#8221; &#8211; After destroying one of the loveliest neighborhoods in the nation, South Bronx residents assign the responsiblity for their misery not on themselves but on what they allege are the &#8220;broken promises&#8221; of white Anglo society. (A doll lies amid the incredible ruins of the South Bronx, which to this day resemble a Third World war zone.)</p>
<p>Seht euch zumindest mal die Bilder an, mitsamt den Bildunterschriften.</p>
<p>Dort sind auch interessante Videos zu den Pr&#228;sidentschaftskandidaten der Democrats Hillary Clinton und Obama zu finden.</p>
<p>Schauts euch mal an und eure Meinung dazu interessiert mich sehr.</p>
<p>Danke<br />
tape</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dievollewahrheit</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147621</link>
		<dc:creator>dievollewahrheit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:50:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147621</guid>
		<description>pm Ziegler

Die legalen tuerkischen Millionaere moechte ich mal sehen. Alles Geldwaesche, Schutzgelderpressung Zuhaelterei, Drogen. Kannst gerne mal bei uns vorbeikommen zeig ich Dir gerne. Sag mir einen einzigen. Meinst Du das 10 Doenerlaeden in einer Strasse wirklich Profit machen ? Aber 500er Benz vor der Tuere oder 7er BMW, neu na klar. Alles Schau fuers Volk und fuers Finanzamt. Die Geschaefte werden im Hinterzimmer gemacht.  Legale Millionaere gibt es schon deshalb nicht weil die Ihre eigen Mafia sofort am Hals haben wenn Sie Kohle machen und spaetestens dann ists vorbei mir der Legalitaet. Sind ja suess und macht auch Spass sie zu klatschen aber weg muessen Sie trotzdem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>pm Ziegler</p>
<p>Die legalen tuerkischen Millionaere moechte ich mal sehen. Alles Geldwaesche, Schutzgelderpressung Zuhaelterei, Drogen. Kannst gerne mal bei uns vorbeikommen zeig ich Dir gerne. Sag mir einen einzigen. Meinst Du das 10 Doenerlaeden in einer Strasse wirklich Profit machen ? Aber 500er Benz vor der Tuere oder 7er BMW, neu na klar. Alles Schau fuers Volk und fuers Finanzamt. Die Geschaefte werden im Hinterzimmer gemacht.  Legale Millionaere gibt es schon deshalb nicht weil die Ihre eigen Mafia sofort am Hals haben wenn Sie Kohle machen und spaetestens dann ists vorbei mir der Legalitaet. Sind ja suess und macht auch Spass sie zu klatschen aber weg muessen Sie trotzdem.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steppenwolf</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147620</link>
		<dc:creator>Steppenwolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:47:14 +0000</pubDate>
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		<description>L&#228;cherlich finde die  Angst vieler hier, in die falsche Ecke gedr&#228;ngt zu werden.
Wer gegen die Islamisierung Europas ist, ist f&#252;r MSM ein Rechter. Na und....
Dagegen helfen auch keine Distanzierungsverrenkungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>L&#228;cherlich finde die  Angst vieler hier, in die falsche Ecke gedr&#228;ngt zu werden.<br />
Wer gegen die Islamisierung Europas ist, ist f&#252;r MSM ein Rechter. Na und&#8230;.<br />
Dagegen helfen auch keine Distanzierungsverrenkungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dievollewahrheit</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147618</link>
		<dc:creator>dievollewahrheit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:42:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147618</guid>
		<description>pm ziegler

Du hast ein Rad ab oder die Kanaken haben Dich schon zu oft verkloppt. Dein Allgemeinwissen ist ja noch unter Pisa Deutschland und Du kriegst wohl schon heimweh wenn Du den Kirchturm nicht mehr siehst. Kann es sein, dass Du es warst den die Nazis nicht haben wollten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>pm ziegler</p>
<p>Du hast ein Rad ab oder die Kanaken haben Dich schon zu oft verkloppt. Dein Allgemeinwissen ist ja noch unter Pisa Deutschland und Du kriegst wohl schon heimweh wenn Du den Kirchturm nicht mehr siehst. Kann es sein, dass Du es warst den die Nazis nicht haben wollten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steppenwolf</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147616</link>
		<dc:creator>Steppenwolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:38:45 +0000</pubDate>
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		<description>1.	In Deutschland herrscht eine Parteindiktatur, die ihre Richtlinien aus Br&#252;ssel erh&#228;lt und gegen den Willen der B&#252;rger regiert.
Fast alles , was in den letzten 15 Jahren beschlossen wurde, geschah gegen den Willen der B&#252;rger.
Es wird viel von Freiheit gesprochen.
Welche Freiheit ist gemeint.
Die Freiheit Parteien w&#228;hlen zu d&#252;rfen, die den B&#252;rgerwillen nicht vertreten?
Zwischen einer Mehrparteiendiktatur und einer Einparteiendiktatur ist kein Unterschied.
Der Bev&#246;lkerung wird nur Sand in die Augen gestreut.
Es werden in Deutschland 100 000ende Politiker auf Kosten des Steuerzahlers auf h&#246;chstem Niveau finanziert.
Das geistige Niveau der Meisten, erreicht noch nicht einmal den eines Stra&#223;enkehrers ( womit ich nicht die Stra&#223;enkehrer beleidigen will, die f&#252;r die Allgemeinheit mehr leisten ).
Leider Gottes, wird dieses Geschmei&#223; ohne Nachzudenken von der Bev&#246;lkerung finanziert und diese unterwirft sich auch deren Diktat.

Diese Politiker f&#252;hren reine Schauk&#228;mpfe.

Vor 30 Jahren wurde dem dummen Volk erz&#228;hlt, das Boot ist voll. Man sehe sich doch die Entwicklung an. Das Boot wurde nur noch voller gemacht.
 Der dumme Deutsche, der noch nicht von Transferleistungen lebt, wird ausgepl&#252;ndert bis aufs Hemd, um Mio. von ausl&#228;ndischen Sozialhilfeempf&#228;nger zu ern&#228;hren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1.	In Deutschland herrscht eine Parteindiktatur, die ihre Richtlinien aus Br&#252;ssel erh&#228;lt und gegen den Willen der B&#252;rger regiert.<br />
Fast alles , was in den letzten 15 Jahren beschlossen wurde, geschah gegen den Willen der B&#252;rger.<br />
Es wird viel von Freiheit gesprochen.<br />
Welche Freiheit ist gemeint.<br />
Die Freiheit Parteien w&#228;hlen zu d&#252;rfen, die den B&#252;rgerwillen nicht vertreten?<br />
Zwischen einer Mehrparteiendiktatur und einer Einparteiendiktatur ist kein Unterschied.<br />
Der Bev&#246;lkerung wird nur Sand in die Augen gestreut.<br />
Es werden in Deutschland 100 000ende Politiker auf Kosten des Steuerzahlers auf h&#246;chstem Niveau finanziert.<br />
Das geistige Niveau der Meisten, erreicht noch nicht einmal den eines Stra&#223;enkehrers ( womit ich nicht die Stra&#223;enkehrer beleidigen will, die f&#252;r die Allgemeinheit mehr leisten ).<br />
Leider Gottes, wird dieses Geschmei&#223; ohne Nachzudenken von der Bev&#246;lkerung finanziert und diese unterwirft sich auch deren Diktat.</p>
<p>Diese Politiker f&#252;hren reine Schauk&#228;mpfe.</p>
<p>Vor 30 Jahren wurde dem dummen Volk erz&#228;hlt, das Boot ist voll. Man sehe sich doch die Entwicklung an. Das Boot wurde nur noch voller gemacht.<br />
 Der dumme Deutsche, der noch nicht von Transferleistungen lebt, wird ausgepl&#252;ndert bis aufs Hemd, um Mio. von ausl&#228;ndischen Sozialhilfeempf&#228;nger zu ern&#228;hren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147605</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:08:37 +0000</pubDate>
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		<description>#23 Schweinsohr   (15. Nov 2007 13:38)   

Danke! Gute Information. Habe ich gespeichert. Muss man den Gutmenschen st&#228;ndig aufs neue unter die Nase halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#23 Schweinsohr   (15. Nov 2007 13:38)   </p>
<p>Danke! Gute Information. Habe ich gespeichert. Muss man den Gutmenschen st&#228;ndig aufs neue unter die Nase halten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147604</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:04:59 +0000</pubDate>
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		<description>#54 GIN   (15. Nov 2007 15:28)   

Nur mal so am Rande, damit macht man keine Scherze! Mohammedaner hin oder Mohammedaner her.

Die Mohammedaner, die auf die andere Kultur in Deutschland herabsehen, die Deutschen verachten und Andersgl&#228;ubige beschimpfen, sollen in solche L&#228;nder gehen, mit deren Gesellschaftssystemen sie einverstanden sind.

Genau diese sollen unser Land verlassen. Das wird n&#228;mlich nichts mit der Integration.

&lt;b&gt;UND WIR INTEGRIEREN UNS NICHT IN ISLAMÌSCHE VORSTELLUNGEN.  Basta!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#54 GIN   (15. Nov 2007 15:28)   </p>
<p>Nur mal so am Rande, damit macht man keine Scherze! Mohammedaner hin oder Mohammedaner her.</p>
<p>Die Mohammedaner, die auf die andere Kultur in Deutschland herabsehen, die Deutschen verachten und Andersgl&#228;ubige beschimpfen, sollen in solche L&#228;nder gehen, mit deren Gesellschaftssystemen sie einverstanden sind.</p>
<p>Genau diese sollen unser Land verlassen. Das wird n&#228;mlich nichts mit der Integration.</p>
<p><b>UND WIR INTEGRIEREN UNS NICHT IN ISLAMÌSCHE VORSTELLUNGEN.  Basta!</b></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147601</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 22:53:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147601</guid>
		<description>#44 no_use_for_a_name   (15. Nov 2007 14:39)   

Und Limbo k&#246;nnen die farbigen Menschen auch besser tanzen. :-)

&#220;brigens sagt man in den S&#252;dstaaten der USA
zu den Farbigen &quot; Colored People&quot;  :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#44 no_use_for_a_name   (15. Nov 2007 14:39)   </p>
<p>Und Limbo k&#246;nnen die farbigen Menschen auch besser tanzen. <img src='http://www.pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#220;brigens sagt man in den S&#252;dstaaten der USA<br />
zu den Farbigen &#8221; Colored People&#8221;  <img src='http://www.pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: NoDhimmi</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147581</link>
		<dc:creator>NoDhimmi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 22:03:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147581</guid>
		<description>#88 otter   (15. Nov 2007 19:12)
  &quot; Diese Rede von Herrn Beckstein dient nur einem Zweck, den rechten Rand abzufischen, mit purer Rhetorik weiterhin die B&#252;rger einschleimen und so tun, als ob er was an den furchtbaren Verh&#228;ltnissen zu &#228;ndern gedenkt!&quot;

----
Voll ins Schwarze!
N&#228;chstes Jahr ist LT-Wahl und Beckstein tut nichts anderes, als was er und Stoiber vor Wahlen immer tun:
Den rechten Rand (in diesem Fall DVU und Rep) drau&#223;en halten, in Befolgung der Maxime von F.J. Strau&#223; selig: Rechts von der CSU darf es keine andere Partei geben.
(Echte Demokraten halt)

In seinen Reden gibt er den schwarzen Sheriff, auf der anderen Seite feiert er regelm&#228;&#223;ig mit Moslems das Fastenbrechen in einer Moschee. Vor einigen Jahren wurde dank Leichtsinn eines Journalisten auch publik, dass er in einer Rede in der T&#252;rkei Einreiseerleichterungen/einfachere Visabeschaffung f&#252;r T&#252;rken versprochen hat.

Kein Zufall, die Duzfreundschaft mit Fatima.
Sorry, dass ich hier einigen ihre Illusionen zumindest eintr&#252;ben muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#88 otter   (15. Nov 2007 19:12)<br />
  &#8221; Diese Rede von Herrn Beckstein dient nur einem Zweck, den rechten Rand abzufischen, mit purer Rhetorik weiterhin die B&#252;rger einschleimen und so tun, als ob er was an den furchtbaren Verh&#228;ltnissen zu &#228;ndern gedenkt!&#8221;</p>
<p>&#8212;-<br />
Voll ins Schwarze!<br />
N&#228;chstes Jahr ist LT-Wahl und Beckstein tut nichts anderes, als was er und Stoiber vor Wahlen immer tun:<br />
Den rechten Rand (in diesem Fall DVU und Rep) drau&#223;en halten, in Befolgung der Maxime von F.J. Strau&#223; selig: Rechts von der CSU darf es keine andere Partei geben.<br />
(Echte Demokraten halt)</p>
<p>In seinen Reden gibt er den schwarzen Sheriff, auf der anderen Seite feiert er regelm&#228;&#223;ig mit Moslems das Fastenbrechen in einer Moschee. Vor einigen Jahren wurde dank Leichtsinn eines Journalisten auch publik, dass er in einer Rede in der T&#252;rkei Einreiseerleichterungen/einfachere Visabeschaffung f&#252;r T&#252;rken versprochen hat.</p>
<p>Kein Zufall, die Duzfreundschaft mit Fatima.<br />
Sorry, dass ich hier einigen ihre Illusionen zumindest eintr&#252;ben muss.</p>
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		<title>Von: Mistkerl</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147558</link>
		<dc:creator>Mistkerl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 21:29:37 +0000</pubDate>
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		<description>@J&#246;rg

Perspektive f&#252;r Moslems?
Wie ist das zu verstehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@J&#246;rg</p>
<p>Perspektive f&#252;r Moslems?<br />
Wie ist das zu verstehen?</p>
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		<title>Von: pils</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147557</link>
		<dc:creator>pils</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 21:27:23 +0000</pubDate>
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		<description>@ #95 pmziegler

###########################
Andersrum wird ein Schuh draus:
Wer von St&#252;tze lebt, der hat durch eine grosse Kinderschar mehr Staatsknete f&#252;r Tabak, Alkohol, Unterhaltungsmedien…

Die &#228;rmsten Kinder haben die meisten Playstations, die meisten DVD-Player, die meisten TV-Ger&#228;te. Bemitleidenswert.
#############################

Deine Aufz&#228;hlung hat nicht mit Reichtum zutuen sondern mit geistiger Armut. Leider sind davon nicht nur Hartz4empf&#228;nger betroffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #95 pmziegler</p>
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Andersrum wird ein Schuh draus:<br />
Wer von St&#252;tze lebt, der hat durch eine grosse Kinderschar mehr Staatsknete f&#252;r Tabak, Alkohol, Unterhaltungsmedien…</p>
<p>Die &#228;rmsten Kinder haben die meisten Playstations, die meisten DVD-Player, die meisten TV-Ger&#228;te. Bemitleidenswert.<br />
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<p>Deine Aufz&#228;hlung hat nicht mit Reichtum zutuen sondern mit geistiger Armut. Leider sind davon nicht nur Hartz4empf&#228;nger betroffen.</p>
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