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	<title>Kommentare zu: Beckstein: Multikulti ist Gift für Miteinander</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: tape</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147974</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 15:15:42 +0000</pubDate>
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		<description>wer mit den o.a. Kommentaren von gubbelgobbel etwas anfangen kann, sollte unbedingt auch die #59 und #71 von ihm in den angegebenen link lesen.

Der ganze thread ist sehr lesenswert.

Grüße
tape</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wer mit den o.a. Kommentaren von gubbelgobbel etwas anfangen kann, sollte unbedingt auch die #59 und #71 von ihm in den angegebenen link lesen.</p>
<p>Der ganze thread ist sehr lesenswert.</p>
<p>Grüße<br />
tape</p>
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		<title>Von: tape</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147923</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 13:39:30 +0000</pubDate>
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		<description>und noch:

Die Erkenntnisse über Gruppendifferenzen können uns nicht gleichgültig sein, solange auf der politischen Ebene ja gerade über Gruppenzugehörigkeiten und nicht nach Beurteilung des Individuums entschieden wird.

Was entscheidet in den USA bei gleicher Qualifikation und gleichen Fähigkeiten über einen Studienplatz? Die Hautfarbe. Was entscheidet in Deutschland bei gleicher Eignung explizit qua Gesetz darüber, welcher von mehreren Bewerbern eine Planstelle erhält? Das Geschlecht. Ist das Diskriminierung? Irritierenderweise nach Meinung der Apologeten der PC vielmehr deren Gegenteil. Das ist schon deshalb absurd, weil “Diskriminierung” im ursprünglichen Sinn schlicht “Unterscheidung” bedeutet. Affirmative Action betrachtet nur Deine Hautfarbe, Quotenregelungen für Frauen in Deutschland nur Deinen Chromosomensatz. In beiden Fällen wird anhand einer Gruppenzugehörigkeit eine für den Lebensweg eines Individuums mitunter sehr bedeutsame Entscheidung getroffen.

Gruppeneigenschaften sind auch deshalb nicht irrelevant, weil die weitaus meisten Menschen sich über Gruppenzugehörigkeiten definieren. Viele Deutschtürken fühlen sich explizit als Türken, was man bei jeder Fußball-WM beobachten kann. Ethnische Gruppenzugehörigkeiten sind besonders bedeutsam für das menschliche Zusammenleben, weil es eine angeborene Bevorzugung genetisch näherstehender Individuen gibt, die nur zu einem gewissen Maß abtrainiert werden kann. Eine Gesellschaft, die diesen Mechanismus in ihrer Einwanderungspolitik ignoriert, kann irgendwann vor dem Problem stehen, dass die Eingewanderten ebendies nicht tun. Die schwarzen Jugendlichen in den französischen Vororten begreifen sich mehr noch als die indigenen Franzosen in erster Linie als Gruppe, nicht als Individuum. Wer sich als Individuum sieht, der greift nicht wahllos andere Menschen an, nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, und er hält auch nicht wahllos Fremde für seine besten Freunde oder “Brüder”, nur weil sie die gleiche Hautfarbe haben. Die Ethnie ist deshalb auch nicht genauso wichtig oder unwichtig wie die Zugehörigkeit zu einem Fußballklub oder ähnlichem. Man wird in seine ethnische Identität hineingeboren und kann sie nicht verlassen. Sie spielt eine enorme Rolle für das Denken und Handeln der Menschen auf dem ganzen Globus, durch alle Zeiten hindurch. So gut wie alle Kriege der letzten zehntausend Jahre waren vom Dominanzstreben der eigenen Ethnie beziehungsweise der Verteidigung gegen das Dominanzstreben anderer konkurrierender Ethnien motiviert. Es mag zwar gelegentlich gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Fußballklubs, Kaninchenzüchtern und Briefmarkensammlern geben, aber ich denke, man wird mir zustimmen, dass diese Probleme gegenüber dem erstgenannten nachrangige Bedeutung besitzen.

Im O.J.Simpson-Prozess war eine große Mehrheit der Schwarzen in den USA gegen eine Verurteilung, eine große Mehrheit der Weißen jedoch dafür. Der Grund: Der Täter ist schwarz, das Opfer war weiß. Die Fakten sprachen für eine eindeutige Schuld Simpsons - schon damals, heute natürlich mehr denn je. Aber der Instinkt, die eigene Gruppe in Schutz nehmen und gegen Angriffe von “außen” verteidigen zu müssen, war bei den meisten amerikanischen Schwarzen stärker als das Bewusstsein, einen wahrscheinlich Schuldigen zu Unrecht zu verteidigen. Ganz ähnlich lief die Sache erst jüngst mit den “Jena Six”.

Bei einer Untersuchung von Bettlern in Moskau wurde festgestellt, dass diese umso erfolgreicher waren, je mehr sie ethnisch den Russen nahestanden: Russen bekamen am meisten Geld, Ukrainer am zweitmeisten, darauf folgten weitere osteuropäische Völker, und die Zigeuner als Schlusslicht waren dermaßen unbeliebt, dass sie verkrüppelte Kinder vorschicken mussten, um überhaupt irgendetwas zu bekommen. So ist die wahre Natur des Menschen jenseits der Talkshows, der Sonntagsreden und der geheuchelten Toleranz.

Europäer scheren sich wahrscheinlich viel weniger als alle anderen Völker der Welt um ihre ethnische Zugehörigkeit, sie schämen sich sogar regelrecht dafür. Sie glauben, dass dieses “Sippendenken” schädlich und unmoralisch ist, und wahrscheinlich haben sie auch bis zu einem gewissen Grad recht damit. Aber sie unterschätzen, wie stark diese Bindungen bei vielen Einwanderern ausgeprägt sind. Wir dürfen, wir können das nicht ignorieren. Afrikaner und Araber denken sehr häufig noch nicht einmal in Völkern, sondern noch viel kleinkarierter, sie denken in Clanstrukturen. Sie sehen nicht das Individuum, sondern dessen Stellung in der Clanstruktur. Dass die Europäer außerhalb dieser Struktur stehen, macht sie in dieser Hierarchie i.d.R. automatisch zur untersten Kaste.

Außerdem wird die Zuwanderung nach Europa bislang, wenn überhaupt, nach nach Fähigkeiten des Individuums selektiert, sondern über Quoten- und Kulanzregelungen gesteuert. Dabei geht es wieder um Gruppenzugehörigkeiten, meistens ist das die Staatsangehörigkeit. Wenn wir aber darüber debattieren, wieviele Einwanderer aus Land X nach Europa kommen dürfen oder sollen, dann kann uns nicht egal sein, was von diesen Einwanderern statistisch zu erwarten ist.

EU-Bürokrat Frattini forderte unlängst, 20 Millionen Fachkräfte unter anderem aus Afrika zu importieren. Wer die Erkenntnisse von Murray et altera ernst nimmt, wird zu dem zwangsläufigen Schluss kommen, dass es in ganz Afrika keine 20 Millionen Afrikaner gibt, die in puncto Ausbildung und Talent mit dem vergleichbar wären, was in Europa unter einer hochqualifizierten Fachkraft verstanden wird. Wenn das subsaharische Afrika tatsächlich einen Durchschnitts-IQ von 70 aufweist, dann liegt die Zahl der Afrikaner mit einem IQ von 115 aufwärts, der für erfolgreiche akademische Karrieren erforderlich ist, im Promillebereich. Daraus folgt nahezu zwangsläufig, dass bei Masseneinwanderung aus Afrika eine Zuwanderung in die Sozialsysteme droht. Das bedeutet - wie gesagt - nicht, dass es solche Afrikaner nicht gibt; ich kenne sogar welche. Es bedeutet aber, dass wir, solange unsere Zuwanderung nicht nach dem amerikanischen Modell aufgebaut ist, das praktisch nur Hochqualifizierten legalen Aufenthaltsstatus verschafft, berücksichtigen müssen, welche Fähigkeiten wir von Einwanderern eines bestimmten Staates im Durchschnitt zu erwarten haben, wenn wir die Einwanderung aus ebendiesem Staat reglementieren.

Meine Argumentation ist im Grunde ja diese: Die Einwanderung von Menschen geringen Intellekts ist langfristig kritisch für Europa. Ob diese Menschen Deutsche, Polen, Österreicher oder Senegalesen sind, ist - theoretisch - erst einmal irrelevant, wenn man davon absieht, dass dumme Menschen aus vollkommen anderen Kulturkreisen und Religionen mit anderer Gruppenidentität schon deshalb i.d.R. mehr Probleme machen werden als dumme indigene Individuen, denn dort entfallen diese Konfliktdimensionen (Intelligenz bzw. deren Abwesenheit ist nur eine davon, Ethnie, Kultur, Religion sind weitere). Aber: Wenn eine große Zahl anatolischer Türken nach Deutschland einwandert und der Durchschnitts-IQ dieser Gruppe erheblich niedriger ist als derjenige der indigenen Deutschen, dann ist die Einwanderung dieser Türken problematisch. Nicht weil sie Türken sind, sondern weil wir wissen, dass darunter viele sein werden, die von den bereits stark belasteten Sozialsystemen gestützt werden müssen oder gar zum Anstieg der Kriminalitätsrate beitragen.

Wir können uns gerne darauf einigen, dass nur noch Menschen nach Europa einwandern dürfen, die in genormten, überwachten Tests einen IQ über 110 nachweisen können - ungeachtet ihrer Ethnie. Eine Erkenntnis der Soziologie ist nämlich, dass intelligente Menschen meistens weniger fest an ihre ethnische, kulturelle und religiöse Identität gebunden sind, was deren Integrationschancen natürlich steigen lässt. Bei einer solchen Restriktion würden aber fast zwangsläufig sehr viele Nordostasiaten, wenige Araber und noch viel weniger Schwarze einwandern dürfen. Wer die von mir skizzierte Erklärung dafür nicht kennt oder nicht akzeptiert, für den kann als Erklärung für diesen Effekt dann aber nur Voreingenommenheit der Tester oder der Tests (oder beides) in Frage kommen.

Mit anderen Worten: Wenn wir eine Bewertung des Individuums vornehmen wollen, dann benötigen wir - indirekt - die genannten Erkenntnisse. Weil nur sie der Allgemeinheit begreiflich machen können, warum es keine böswillige Diskriminierung ist, wenn bei individueller Zuwanderungssteuerung trotzdem wieder einzelne Völker und Rassen so stark überproportional vertreten sind. Insofern müsstest Du die Arbeiten von Murray und seinen Kollegen unterstützen, anstatt sie bestenfalls als irrelevant, schlechtestenfalls als rassistisch motivierte Propaganda abzutun.

Quelle:
http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und noch:</p>
<p>Die Erkenntnisse über Gruppendifferenzen können uns nicht gleichgültig sein, solange auf der politischen Ebene ja gerade über Gruppenzugehörigkeiten und nicht nach Beurteilung des Individuums entschieden wird.</p>
<p>Was entscheidet in den USA bei gleicher Qualifikation und gleichen Fähigkeiten über einen Studienplatz? Die Hautfarbe. Was entscheidet in Deutschland bei gleicher Eignung explizit qua Gesetz darüber, welcher von mehreren Bewerbern eine Planstelle erhält? Das Geschlecht. Ist das Diskriminierung? Irritierenderweise nach Meinung der Apologeten der PC vielmehr deren Gegenteil. Das ist schon deshalb absurd, weil “Diskriminierung” im ursprünglichen Sinn schlicht “Unterscheidung” bedeutet. Affirmative Action betrachtet nur Deine Hautfarbe, Quotenregelungen für Frauen in Deutschland nur Deinen Chromosomensatz. In beiden Fällen wird anhand einer Gruppenzugehörigkeit eine für den Lebensweg eines Individuums mitunter sehr bedeutsame Entscheidung getroffen.</p>
<p>Gruppeneigenschaften sind auch deshalb nicht irrelevant, weil die weitaus meisten Menschen sich über Gruppenzugehörigkeiten definieren. Viele Deutschtürken fühlen sich explizit als Türken, was man bei jeder Fußball-WM beobachten kann. Ethnische Gruppenzugehörigkeiten sind besonders bedeutsam für das menschliche Zusammenleben, weil es eine angeborene Bevorzugung genetisch näherstehender Individuen gibt, die nur zu einem gewissen Maß abtrainiert werden kann. Eine Gesellschaft, die diesen Mechanismus in ihrer Einwanderungspolitik ignoriert, kann irgendwann vor dem Problem stehen, dass die Eingewanderten ebendies nicht tun. Die schwarzen Jugendlichen in den französischen Vororten begreifen sich mehr noch als die indigenen Franzosen in erster Linie als Gruppe, nicht als Individuum. Wer sich als Individuum sieht, der greift nicht wahllos andere Menschen an, nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, und er hält auch nicht wahllos Fremde für seine besten Freunde oder “Brüder”, nur weil sie die gleiche Hautfarbe haben. Die Ethnie ist deshalb auch nicht genauso wichtig oder unwichtig wie die Zugehörigkeit zu einem Fußballklub oder ähnlichem. Man wird in seine ethnische Identität hineingeboren und kann sie nicht verlassen. Sie spielt eine enorme Rolle für das Denken und Handeln der Menschen auf dem ganzen Globus, durch alle Zeiten hindurch. So gut wie alle Kriege der letzten zehntausend Jahre waren vom Dominanzstreben der eigenen Ethnie beziehungsweise der Verteidigung gegen das Dominanzstreben anderer konkurrierender Ethnien motiviert. Es mag zwar gelegentlich gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Fußballklubs, Kaninchenzüchtern und Briefmarkensammlern geben, aber ich denke, man wird mir zustimmen, dass diese Probleme gegenüber dem erstgenannten nachrangige Bedeutung besitzen.</p>
<p>Im O.J.Simpson-Prozess war eine große Mehrheit der Schwarzen in den USA gegen eine Verurteilung, eine große Mehrheit der Weißen jedoch dafür. Der Grund: Der Täter ist schwarz, das Opfer war weiß. Die Fakten sprachen für eine eindeutige Schuld Simpsons &#8211; schon damals, heute natürlich mehr denn je. Aber der Instinkt, die eigene Gruppe in Schutz nehmen und gegen Angriffe von “außen” verteidigen zu müssen, war bei den meisten amerikanischen Schwarzen stärker als das Bewusstsein, einen wahrscheinlich Schuldigen zu Unrecht zu verteidigen. Ganz ähnlich lief die Sache erst jüngst mit den “Jena Six”.</p>
<p>Bei einer Untersuchung von Bettlern in Moskau wurde festgestellt, dass diese umso erfolgreicher waren, je mehr sie ethnisch den Russen nahestanden: Russen bekamen am meisten Geld, Ukrainer am zweitmeisten, darauf folgten weitere osteuropäische Völker, und die Zigeuner als Schlusslicht waren dermaßen unbeliebt, dass sie verkrüppelte Kinder vorschicken mussten, um überhaupt irgendetwas zu bekommen. So ist die wahre Natur des Menschen jenseits der Talkshows, der Sonntagsreden und der geheuchelten Toleranz.</p>
<p>Europäer scheren sich wahrscheinlich viel weniger als alle anderen Völker der Welt um ihre ethnische Zugehörigkeit, sie schämen sich sogar regelrecht dafür. Sie glauben, dass dieses “Sippendenken” schädlich und unmoralisch ist, und wahrscheinlich haben sie auch bis zu einem gewissen Grad recht damit. Aber sie unterschätzen, wie stark diese Bindungen bei vielen Einwanderern ausgeprägt sind. Wir dürfen, wir können das nicht ignorieren. Afrikaner und Araber denken sehr häufig noch nicht einmal in Völkern, sondern noch viel kleinkarierter, sie denken in Clanstrukturen. Sie sehen nicht das Individuum, sondern dessen Stellung in der Clanstruktur. Dass die Europäer außerhalb dieser Struktur stehen, macht sie in dieser Hierarchie i.d.R. automatisch zur untersten Kaste.</p>
<p>Außerdem wird die Zuwanderung nach Europa bislang, wenn überhaupt, nach nach Fähigkeiten des Individuums selektiert, sondern über Quoten- und Kulanzregelungen gesteuert. Dabei geht es wieder um Gruppenzugehörigkeiten, meistens ist das die Staatsangehörigkeit. Wenn wir aber darüber debattieren, wieviele Einwanderer aus Land X nach Europa kommen dürfen oder sollen, dann kann uns nicht egal sein, was von diesen Einwanderern statistisch zu erwarten ist.</p>
<p>EU-Bürokrat Frattini forderte unlängst, 20 Millionen Fachkräfte unter anderem aus Afrika zu importieren. Wer die Erkenntnisse von Murray et altera ernst nimmt, wird zu dem zwangsläufigen Schluss kommen, dass es in ganz Afrika keine 20 Millionen Afrikaner gibt, die in puncto Ausbildung und Talent mit dem vergleichbar wären, was in Europa unter einer hochqualifizierten Fachkraft verstanden wird. Wenn das subsaharische Afrika tatsächlich einen Durchschnitts-IQ von 70 aufweist, dann liegt die Zahl der Afrikaner mit einem IQ von 115 aufwärts, der für erfolgreiche akademische Karrieren erforderlich ist, im Promillebereich. Daraus folgt nahezu zwangsläufig, dass bei Masseneinwanderung aus Afrika eine Zuwanderung in die Sozialsysteme droht. Das bedeutet &#8211; wie gesagt &#8211; nicht, dass es solche Afrikaner nicht gibt; ich kenne sogar welche. Es bedeutet aber, dass wir, solange unsere Zuwanderung nicht nach dem amerikanischen Modell aufgebaut ist, das praktisch nur Hochqualifizierten legalen Aufenthaltsstatus verschafft, berücksichtigen müssen, welche Fähigkeiten wir von Einwanderern eines bestimmten Staates im Durchschnitt zu erwarten haben, wenn wir die Einwanderung aus ebendiesem Staat reglementieren.</p>
<p>Meine Argumentation ist im Grunde ja diese: Die Einwanderung von Menschen geringen Intellekts ist langfristig kritisch für Europa. Ob diese Menschen Deutsche, Polen, Österreicher oder Senegalesen sind, ist &#8211; theoretisch &#8211; erst einmal irrelevant, wenn man davon absieht, dass dumme Menschen aus vollkommen anderen Kulturkreisen und Religionen mit anderer Gruppenidentität schon deshalb i.d.R. mehr Probleme machen werden als dumme indigene Individuen, denn dort entfallen diese Konfliktdimensionen (Intelligenz bzw. deren Abwesenheit ist nur eine davon, Ethnie, Kultur, Religion sind weitere). Aber: Wenn eine große Zahl anatolischer Türken nach Deutschland einwandert und der Durchschnitts-IQ dieser Gruppe erheblich niedriger ist als derjenige der indigenen Deutschen, dann ist die Einwanderung dieser Türken problematisch. Nicht weil sie Türken sind, sondern weil wir wissen, dass darunter viele sein werden, die von den bereits stark belasteten Sozialsystemen gestützt werden müssen oder gar zum Anstieg der Kriminalitätsrate beitragen.</p>
<p>Wir können uns gerne darauf einigen, dass nur noch Menschen nach Europa einwandern dürfen, die in genormten, überwachten Tests einen IQ über 110 nachweisen können &#8211; ungeachtet ihrer Ethnie. Eine Erkenntnis der Soziologie ist nämlich, dass intelligente Menschen meistens weniger fest an ihre ethnische, kulturelle und religiöse Identität gebunden sind, was deren Integrationschancen natürlich steigen lässt. Bei einer solchen Restriktion würden aber fast zwangsläufig sehr viele Nordostasiaten, wenige Araber und noch viel weniger Schwarze einwandern dürfen. Wer die von mir skizzierte Erklärung dafür nicht kennt oder nicht akzeptiert, für den kann als Erklärung für diesen Effekt dann aber nur Voreingenommenheit der Tester oder der Tests (oder beides) in Frage kommen.</p>
<p>Mit anderen Worten: Wenn wir eine Bewertung des Individuums vornehmen wollen, dann benötigen wir &#8211; indirekt &#8211; die genannten Erkenntnisse. Weil nur sie der Allgemeinheit begreiflich machen können, warum es keine böswillige Diskriminierung ist, wenn bei individueller Zuwanderungssteuerung trotzdem wieder einzelne Völker und Rassen so stark überproportional vertreten sind. Insofern müsstest Du die Arbeiten von Murray und seinen Kollegen unterstützen, anstatt sie bestenfalls als irrelevant, schlechtestenfalls als rassistisch motivierte Propaganda abzutun.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/" rel="nofollow">http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tape</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147919</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 13:38:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ach,übrigens schade, dass hier wohl keine Diskussion mehr zu PM Zieglers Thesen und der Seite:
http://www.jtf.org/america/america.new.york.city.htm
zu entstehen scheint.

Hier noch die ebenfalls hervorragenden Kommentare von gubbelgobbel:

Das Interessante ist ja, dass etwa die Chinesen - eine gar nicht so kleine Minderheit in den USA, die seit Beginn der chinesischen Einwanderungswellen Anfang des 20. Jahrhunderts Opfer von Diskriminierung durch die anderen ethnischen Gruppen in den USA war und teilweise immer noch ist - es in atemberaubend kurzer Zeit bis an die Spitze der amerikanischen Gesellschaft geschafft haben, vor allem in den naturwissenschaftlichen Berufen, die den Asiaten allgemein eher zu liegen scheinen (die verbalen Fähigkeiten der Nordostasiaten liegen tatsächlich etwas unter denen der Weißen, die mathematisch-logischen dafür deutlich darüber).

Ich habe erst kürzlich einen aufschlussreichen Artikel einer chinesischstämmigen Amerikanerin gelesen, die sich über die ihrer Ansicht nach kontraproduktive Zusammenarbeit zwischen asiatischen und schwarzen Bürgerrechtsorganisationen beklagt. Ihr Argument: Sie sei als Kind von Einwanderern der ersten Generation, das in einem überwiegend von der schwarzen Unterschicht bewohnten Ghetto aufwachsen musste, ständig Opfer von Diskriminierung bis hin zu körperlichen Angriffen durch schwarze Klassenkameraden gewesen, nie jedoch einer Diskriminierung durch Weiße begegnet. In der Wahrnehmung der selbsternannten “Bürgerrechtler” könne es aber Rassismus, der von Schwarzen ausgeht, nicht geben. Zudem würden Asiaten durch Affirmative Action (Quotenregelungen für Universitätszulassungen) sogar noch stärker benachteiligt als Weiße; nutzen tue Affirmative Action nur Schwarzen und in geringerem Maße Latinos. Die Autorin schreibt auch, dass ihr im Zuge ihrer Karriere erfolgte Umzug in eine fast ausschließlich von Weißen geprägte Umgebung eines der schönsten Erlebnisse ihres Lebens gewesen sei; tatsächlich seien viele Schwarze viel schlimmere Rassisten als die Weißen und schreckten sogar vor offenen rassistischen Aussagen und Handlungen nicht zurück, gerade gegenüber Asiaten. Ihr Fazit: Minderheitenregelungen nutzen nur Minderheiten, die leistungsschwächer sind als die Mehrheitsgesellschaft; denn Erfolg setzt sich durch, selbst gegen Widerstände letzterer.

Ich würde nicht so weit gehen zu behaupten, dass Diskriminierung die Erfolgschancen einer Minderheit nicht beeinflussen könne, aber auf der ganzen Welt zeigt sich, dass Minderheiten in aller Regel in jeder freiheitlichen Gesellschaft über kurz oder lang den Platz einnehmen, der ihren Fähigkeiten entspricht. So sind die Chinesen in Indonesien nur eine verhältnismäßig kleine Minderheit, kontrollieren aber trotzdem große Teile der Wirtschaft (was sie bei den anderen Indonesiern nicht gerade beliebt macht).

Zu Deiner Befürchtung: Ich glaube nicht, dass es so schnell in Europa regelrechte Pogrome neuer islamischer Mehrheitsgesellschaften gegen die alteingesessene indigene Bevölkerung geben wird. Nicht unbedingt, weil ich das diesen Minderheiten nicht zutraue (die Unruhen in Frankreich haben uns da leider eines Besseren belehrt), sondern weil eine systematische und, man verzeihe den Zynismus, “effektive” Verfolgung nach Art des Dritten Reichs ein sehr hohes Maß an Planung voraussetzt - eine Fähigkeit, die zwar keinen IQ von 130, wohl aber von 100 erfordert. Die Nazis waren dumm genug, um die intelligenteren Juden zu hassen, aber sie waren auch intelligent genug, um deren Vernichtung zu organisieren.

Ich glaube, es war Fjordman (Danke an dieser Stelle für Deine hervorragenden Übersetzungen!), der einen anderen Blogger mit der düsteren Prophezeiung zitiert hat, die Weißen würden dereinst die Juden des 21. Jahrhunderts sein: Nirgendwo in der Mehrheit, oft in gehobenen gesellschaftlichen Positionen, aber ständig bedroht von dem Zorn der Mehrheitsgesellschaft, in der sie leben. So ganz aus der Luft gegriffen erscheint dieses Szenario nicht. Man braucht nicht intelligenter zu sein als derjenige, den man hasst, um ihn zu töten. Aber selbst in Indonesien achtet die Regierung darauf, dass die - schrecklicherweise immer wieder aufflammenden - Verfolgungen von Chinesen keine epidemischen Ausmaße annehmen, weil sie weiß, dass sie die Wirtschaftskraft und den Intellekt der Chinesen braucht. Nur jemand, der so irrational, hasserfüllt und verblendet war, wie die Nazis es waren, kommt auf die rational betrachtet extrem schädliche Idee, die eigene geistige Elite systematisch zu verfolgen.

Ein anderer Punkt ist, dass das Umkippen der Mehrheitsverhältnisse in Zeitlupe stattfindet. Es wird in Europa noch lange Zeit beträchtliche Minderheiten der indigenen Völker geben, auf jeden Fall zweistellige Prozentzahlen. Die Juden machten im Deutschland vor dem Dritten Reich nie mehr als 5% der Bevölkerung aus. Wären es 20% gewesen, wäre eine Verfolgung diesen Ausmaßes wahrscheinlich unmöglich geworden.

Schließlich war der Terror des Dritten Reiches nur möglich, weil es den Nazis gelang, die Juden aus sämtlichen mit echter Macht ausgestatteten politischen Ämtern zu entfernen. Es ist aber davon auszugehen, dass die indigenen Europäer noch sehr lange, selbst als Minderheit, große Teile der Wirtschaft und Politik ihrer Länder kontrollieren werden.

Das alles wird uns allerdings nicht vor dem wenig oder gar nicht organisierten “Volkszorn” der sich übervorteilt sehenden eingewanderten Minderheiten schützen, dem wir schon jetzt in zunehmenden Maße ausgesetzt sind. Ich habe noch die Bilder von den Unruhen in den Pariser Vororten in Erinnerung, wo schwarze Jugendliche sich zusammenrotteten, um Jagd auf Weiße zu machen, einzig und allein mit dem Motiv, ihren Hass auf die ungleich erfolgreicheren weißen Franzosen auszuleben. Ein Patentrezept gegen solche Ausbrüche habe ich nicht - aber ich glaube zumindest, dass wir das mit dem amerikanischen System im Rahmen halten können, welches auf kompromisslose Anwendung von Polizeigewalt, Einsperren der meisten Gewalttäter und eine hohe Kontrolldichte setzt.

Quelle:
http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/

Grüße
tape</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach,übrigens schade, dass hier wohl keine Diskussion mehr zu PM Zieglers Thesen und der Seite:<br />
<a href="http://www.jtf.org/america/america.new.york.city.htm" rel="nofollow">http://www.jtf.org/america/america.new.york.city.htm</a><br />
zu entstehen scheint.</p>
<p>Hier noch die ebenfalls hervorragenden Kommentare von gubbelgobbel:</p>
<p>Das Interessante ist ja, dass etwa die Chinesen &#8211; eine gar nicht so kleine Minderheit in den USA, die seit Beginn der chinesischen Einwanderungswellen Anfang des 20. Jahrhunderts Opfer von Diskriminierung durch die anderen ethnischen Gruppen in den USA war und teilweise immer noch ist &#8211; es in atemberaubend kurzer Zeit bis an die Spitze der amerikanischen Gesellschaft geschafft haben, vor allem in den naturwissenschaftlichen Berufen, die den Asiaten allgemein eher zu liegen scheinen (die verbalen Fähigkeiten der Nordostasiaten liegen tatsächlich etwas unter denen der Weißen, die mathematisch-logischen dafür deutlich darüber).</p>
<p>Ich habe erst kürzlich einen aufschlussreichen Artikel einer chinesischstämmigen Amerikanerin gelesen, die sich über die ihrer Ansicht nach kontraproduktive Zusammenarbeit zwischen asiatischen und schwarzen Bürgerrechtsorganisationen beklagt. Ihr Argument: Sie sei als Kind von Einwanderern der ersten Generation, das in einem überwiegend von der schwarzen Unterschicht bewohnten Ghetto aufwachsen musste, ständig Opfer von Diskriminierung bis hin zu körperlichen Angriffen durch schwarze Klassenkameraden gewesen, nie jedoch einer Diskriminierung durch Weiße begegnet. In der Wahrnehmung der selbsternannten “Bürgerrechtler” könne es aber Rassismus, der von Schwarzen ausgeht, nicht geben. Zudem würden Asiaten durch Affirmative Action (Quotenregelungen für Universitätszulassungen) sogar noch stärker benachteiligt als Weiße; nutzen tue Affirmative Action nur Schwarzen und in geringerem Maße Latinos. Die Autorin schreibt auch, dass ihr im Zuge ihrer Karriere erfolgte Umzug in eine fast ausschließlich von Weißen geprägte Umgebung eines der schönsten Erlebnisse ihres Lebens gewesen sei; tatsächlich seien viele Schwarze viel schlimmere Rassisten als die Weißen und schreckten sogar vor offenen rassistischen Aussagen und Handlungen nicht zurück, gerade gegenüber Asiaten. Ihr Fazit: Minderheitenregelungen nutzen nur Minderheiten, die leistungsschwächer sind als die Mehrheitsgesellschaft; denn Erfolg setzt sich durch, selbst gegen Widerstände letzterer.</p>
<p>Ich würde nicht so weit gehen zu behaupten, dass Diskriminierung die Erfolgschancen einer Minderheit nicht beeinflussen könne, aber auf der ganzen Welt zeigt sich, dass Minderheiten in aller Regel in jeder freiheitlichen Gesellschaft über kurz oder lang den Platz einnehmen, der ihren Fähigkeiten entspricht. So sind die Chinesen in Indonesien nur eine verhältnismäßig kleine Minderheit, kontrollieren aber trotzdem große Teile der Wirtschaft (was sie bei den anderen Indonesiern nicht gerade beliebt macht).</p>
<p>Zu Deiner Befürchtung: Ich glaube nicht, dass es so schnell in Europa regelrechte Pogrome neuer islamischer Mehrheitsgesellschaften gegen die alteingesessene indigene Bevölkerung geben wird. Nicht unbedingt, weil ich das diesen Minderheiten nicht zutraue (die Unruhen in Frankreich haben uns da leider eines Besseren belehrt), sondern weil eine systematische und, man verzeihe den Zynismus, “effektive” Verfolgung nach Art des Dritten Reichs ein sehr hohes Maß an Planung voraussetzt &#8211; eine Fähigkeit, die zwar keinen IQ von 130, wohl aber von 100 erfordert. Die Nazis waren dumm genug, um die intelligenteren Juden zu hassen, aber sie waren auch intelligent genug, um deren Vernichtung zu organisieren.</p>
<p>Ich glaube, es war Fjordman (Danke an dieser Stelle für Deine hervorragenden Übersetzungen!), der einen anderen Blogger mit der düsteren Prophezeiung zitiert hat, die Weißen würden dereinst die Juden des 21. Jahrhunderts sein: Nirgendwo in der Mehrheit, oft in gehobenen gesellschaftlichen Positionen, aber ständig bedroht von dem Zorn der Mehrheitsgesellschaft, in der sie leben. So ganz aus der Luft gegriffen erscheint dieses Szenario nicht. Man braucht nicht intelligenter zu sein als derjenige, den man hasst, um ihn zu töten. Aber selbst in Indonesien achtet die Regierung darauf, dass die &#8211; schrecklicherweise immer wieder aufflammenden &#8211; Verfolgungen von Chinesen keine epidemischen Ausmaße annehmen, weil sie weiß, dass sie die Wirtschaftskraft und den Intellekt der Chinesen braucht. Nur jemand, der so irrational, hasserfüllt und verblendet war, wie die Nazis es waren, kommt auf die rational betrachtet extrem schädliche Idee, die eigene geistige Elite systematisch zu verfolgen.</p>
<p>Ein anderer Punkt ist, dass das Umkippen der Mehrheitsverhältnisse in Zeitlupe stattfindet. Es wird in Europa noch lange Zeit beträchtliche Minderheiten der indigenen Völker geben, auf jeden Fall zweistellige Prozentzahlen. Die Juden machten im Deutschland vor dem Dritten Reich nie mehr als 5% der Bevölkerung aus. Wären es 20% gewesen, wäre eine Verfolgung diesen Ausmaßes wahrscheinlich unmöglich geworden.</p>
<p>Schließlich war der Terror des Dritten Reiches nur möglich, weil es den Nazis gelang, die Juden aus sämtlichen mit echter Macht ausgestatteten politischen Ämtern zu entfernen. Es ist aber davon auszugehen, dass die indigenen Europäer noch sehr lange, selbst als Minderheit, große Teile der Wirtschaft und Politik ihrer Länder kontrollieren werden.</p>
<p>Das alles wird uns allerdings nicht vor dem wenig oder gar nicht organisierten “Volkszorn” der sich übervorteilt sehenden eingewanderten Minderheiten schützen, dem wir schon jetzt in zunehmenden Maße ausgesetzt sind. Ich habe noch die Bilder von den Unruhen in den Pariser Vororten in Erinnerung, wo schwarze Jugendliche sich zusammenrotteten, um Jagd auf Weiße zu machen, einzig und allein mit dem Motiv, ihren Hass auf die ungleich erfolgreicheren weißen Franzosen auszuleben. Ein Patentrezept gegen solche Ausbrüche habe ich nicht &#8211; aber ich glaube zumindest, dass wir das mit dem amerikanischen System im Rahmen halten können, welches auf kompromisslose Anwendung von Polizeigewalt, Einsperren der meisten Gewalttäter und eine hohe Kontrolldichte setzt.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/" rel="nofollow">http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/</a></p>
<p>Grüße<br />
tape</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tape</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147913</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 13:34:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147913</guid>
		<description>@ Plondfair

Die Links und der Text, die ich hier eingestellt habe, die mögen ja alles sein,wahr, unwahr, falsch, radikal, unverschämt, whatever; aber eines sind sie mit Sicherheit nicht:

##Das übliche PolCor-Geschwafel.##

Aus dem wissenschaftlichen Schluß, dass Intelligenz messbar unterschiedlich verteilt ist, über verschiedene Gruppen, Ethnien usw., kann doch nicht der Schluß gezogen werden, dass sich Muslime nicht bilden sollen.

Lies alle Kommentare dazu auf Acht der Schwerter, dann wird das sehr deutlich. Aber es bietet eine mögliche Erklärung dafür, dass die Dinge so sind, wie sie sind, d.h. dass überdurchschnittlich vielen Juden wichtige Nobelpreise verliehen werden und die eben nicht nach Afrika oder in die arabischen Länder gehen.


@ Roger McLassus

Ja, ich finde das auch ganz hervorragend erklärt. Ich füge auch noch zwei weitere Kommentare des users gubbelgobbel ein, da sie hervorragend zur ganzen PI Thematik, Politik, &lt;b&gt;Einwanderung&lt;/b&gt; und Islam passen.

Grüße
tape</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Plondfair</p>
<p>Die Links und der Text, die ich hier eingestellt habe, die mögen ja alles sein,wahr, unwahr, falsch, radikal, unverschämt, whatever; aber eines sind sie mit Sicherheit nicht:</p>
<p>##Das übliche PolCor-Geschwafel.##</p>
<p>Aus dem wissenschaftlichen Schluß, dass Intelligenz messbar unterschiedlich verteilt ist, über verschiedene Gruppen, Ethnien usw., kann doch nicht der Schluß gezogen werden, dass sich Muslime nicht bilden sollen.</p>
<p>Lies alle Kommentare dazu auf Acht der Schwerter, dann wird das sehr deutlich. Aber es bietet eine mögliche Erklärung dafür, dass die Dinge so sind, wie sie sind, d.h. dass überdurchschnittlich vielen Juden wichtige Nobelpreise verliehen werden und die eben nicht nach Afrika oder in die arabischen Länder gehen.</p>
<p>@ Roger McLassus</p>
<p>Ja, ich finde das auch ganz hervorragend erklärt. Ich füge auch noch zwei weitere Kommentare des users gubbelgobbel ein, da sie hervorragend zur ganzen PI Thematik, Politik, <b>Einwanderung</b> und Islam passen.</p>
<p>Grüße<br />
tape</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roger McLassus</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147859</link>
		<dc:creator>Roger McLassus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 11:52:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147859</guid>
		<description>#113 tape   (16. Nov 2007 02:12)  

&lt;i&gt;Lang aber sehr lesenwert&lt;/i&gt;

In der Tat! Eine ausgezeichnete Zusammenfassung dieser Thematik, mit der ich mich selbst jahrelang beschäftigt habe. Ich könnte es nicht besser sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#113 tape   (16. Nov 2007 02:12)  </p>
<p><i>Lang aber sehr lesenwert</i></p>
<p>In der Tat! Eine ausgezeichnete Zusammenfassung dieser Thematik, mit der ich mich selbst jahrelang beschäftigt habe. Ich könnte es nicht besser sagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plondfair</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147779</link>
		<dc:creator>Plondfair</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 09:58:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147779</guid>
		<description>#113 tape

&lt;blockquote&gt;Wer einer Rasse aufgrund niedrigeren Durchschnitts-IQs das Existenzrecht absprechen wollte, der müsste es konsequenterweise auch all den weniger schlauen Individuen seiner eigenen Rasse absprechen - und eventuell sogar den eigenen Kindern.&lt;/blockquote&gt;

Das übliche PolCor-Geschwafel. Die Mohammedaner können nichts dafür, daß sie im allgemeinen unterdurchschnittlich qualifiziert sind und deshalb müssen wir sie mit durchschleppen. Träum weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#113 tape</p>
<blockquote><p>Wer einer Rasse aufgrund niedrigeren Durchschnitts-IQs das Existenzrecht absprechen wollte, der müsste es konsequenterweise auch all den weniger schlauen Individuen seiner eigenen Rasse absprechen &#8211; und eventuell sogar den eigenen Kindern.</p></blockquote>
<p>Das übliche PolCor-Geschwafel. Die Mohammedaner können nichts dafür, daß sie im allgemeinen unterdurchschnittlich qualifiziert sind und deshalb müssen wir sie mit durchschleppen. Träum weiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Usperator</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147671</link>
		<dc:creator>Usperator</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 05:16:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147671</guid>
		<description>Tja in Bayern gehen die Uhren anders. Außerdem so klein ist Bayern nicht! Auch wirtschaftlich steht Bayern zusammen mit Baden-Würtenberg sehr gut da. 
Wer mit unserm Lebensstill nicht zurecht kommt kann gerne das Land verlassen (und nicht mehr wiederkommen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja in Bayern gehen die Uhren anders. Außerdem so klein ist Bayern nicht! Auch wirtschaftlich steht Bayern zusammen mit Baden-Würtenberg sehr gut da.<br />
Wer mit unserm Lebensstill nicht zurecht kommt kann gerne das Land verlassen (und nicht mehr wiederkommen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tape</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147656</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 01:12:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147656</guid>
		<description>Sehr interessant im Zusammenhang mit PM Zieglers Äußerungen ist auch der hervorragende Kommentar von gubbelgobbel auf Eisvogels blog: siehe #35 und folgende unter

http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/

##@Eisvogel:

Ob es Mentalitäts- oder gar statistische Intelligenzunterschiede gibt, ist ein extrem heißes Eisen, wie der Nobelpreisträger Watson kürzlich erfahren durfte. Ich weiß es nicht, tendiere aber dazu, es nicht zu glauben … andererseits ist es merkwürdig, wie viel Angst es verursacht, überhaupt nur den Gedanken zu denken, es könnte so sein. Es würde ja nichts am Wert der Menschen ändern.”##

Frage Dich, wie wahrscheinlich es ist, dass menschliche Populationen, die sich im Laufe ihrer mehr als 100.000 Jahre währenden Ausbreitung über die ganze Welt in eine breite genetische Variabilität ausdifferenzierten, sich zwar bezüglich ihrer Gruppeneigenschaften in wirklich allen Parametern unterscheiden (körperliche Stärke, Ausdauer, Geschicklichkeit, Sehvermögen, Reaktionszeit, Körpergröße, Hautfarbe, Physiognomie, Lebenserwartung, Häufigkeit bestimmter Krankheiten..), nur in einer einzigen nicht: Der Intelligenz.

Ja, genau das ist die Behauptung der politisch Korrekten: Sie haben kein Problem damit, zuzugeben, dass Schwarze den Weißen im Durchschnitt körperlich überlegen sind, oder dass erstere im Verhältnis zu z.B. Asiaten ein besseres Rhythmusgefühl haben. Aber bei der Intelligenz sollen auf einmal überhaupt gar keine Unterschiede mehr existieren. Wie wahrscheinlich ist das? In meinen Augen eine völlig absurde Behauptung, die im übrigen auch im Tierreich nirgendwo gestützt wird: Selbstverständlich unterscheiden sich z.B. Hunderassen bezüglich ihrer körperlichen, aber eben auch geistigen Fähigkeiten (Schäferhunde sind z.B. besonders intelligent, Windhunde ziemlich dumm, aber dafür extrem schnell).

Die genetischen Unterschiede zwischen den Menschen sind sogar so groß, dass etwa 15% aller schwarzen Olympiasieger im 100-Meter-Lauf von ein und demselben Stamm aus Schwarzafrika abstammen, der gerade einmal 2-3 Millionen Individuen weltweit zählt! Wie wahrscheinlich wäre es bei sieben Milliarden Menschen, dass das reiner Zufall ist? Und wenn es kein Zufall ist, es also eine sehr starke genetische Disposition bei solchen Fähigkeiten gibt, warum darf, warum kann es sie dann bei der Intelligenz nicht geben?

Von der Gegenseite hört man dazu seit Jahren die immer gleichen Argumente, die interessanterweise in der Psychologie inzwischen eine absolute Minderheitenmeinung darstellen. So zweifelt z.B. kein seriöser Psychologe mehr an, dass Schwarze aus der Sub-Sahara im Durchschnitt einen erheblich geringeren IQ aufweisen als Weiße (Studien fanden Unterschiede zwischen 40 und 15 IQ-Punkten), strittig ist vielmehr, ob dieser Unterschied durch Umweltbedingungen oder genetisch bedingt ist, und ob der IQ wirklich das erfasst, was wir gemeinhin unter Intelligenz verstehen (eine genaue Definition dieses Begriffs ist in der Tat schwierig - aber nicht unmöglich, wie es Kritiker gerne darstellen).

Es wird behauptet, das Konzept der Menschenrassen an sich sei Blödsinn, denn Menschen unterschieden sich ja innerhalb einer Population bezüglich ihrer genetischen Variabilität stärker als die Populationen untereinander.

Letzteres stimmt, aber daraus folgt nicht ersteres. Denn rein quantitative Aussagen über genetische Unterschiede sind praktisch wertlos. Wir teilen auch weit über 95% unserer Gene mit den Menschenaffen, bedeutet das, dass die verbleibenden Unterschiede irrelevant sind? Entscheidend ist natürlich, _was_ die entsprechenden Gene kodieren. Wenn ein einziges Gen darüber entscheidet, ob ein Mensch einen IQ von 75 oder 130 besitzt (was durchaus der Fall sein kann!), dann besitzt dieses eine Gen für den betreffenden Menschen zweifellos weitaus mehr Relevanz als 1000 andere Gene.

Außerdem ist eine Unterscheidung von Gruppen auch dann sinnvoll, wenn die Unterschiede innerhalb der Gruppe größer sind als die Unterschiede zwischen den durchschnittlichen Gruppeneigenschaften. Wir unterscheiden auch Sommer und Winter - nach der Logik der Gegner einer Unterscheidung von Menschenrassen (die merkwürdigerweise bei Tieren einer solchen Differenzierung nicht abgeneigt sind) hätte diese Unterscheidung aber keinen Sinn, denn die möglichen Temperaturschwankungen in jeder Jahreszeit sind größer als die durchschnittlichen Unterschiede!

In Deutschland liegt die Sommerdurchschnittstemperatur bei ca. 16°C, die des Winters bei ca. 4°C. Der Unterschied zwischen den beiden ist also 12°C. Trotzdem gibt es Sommernächte, in denen die 4°C unterschritten werden, und es gibt auch Wintertage, an denen 16°C überschritten werden. Wer in den Archiven der Wetterdienste solche Temperaturrekorde nachschlägt, wird keine Probleme haben, das festzustellen.

Es ist richtig, dass die Unterschiede im IQ innerhalb einer ethnischen Gruppe größer sind als die Unterschiede der jeweiligen Durchschnitte zwischen den ethnischen Gruppen. Es gibt nennenswert viele Weiße mit einem IQ von 70 bis 130, das ist eine Spannweite von 60 Punkten (entsprechend vier Standardabweichungen). Der Gruppenunterschied zu Subsahara-Afrikanern beträgt nur 30 Punkte. Daraus folgt, dass sich von jeder Rasse Vertreter jedes IQs an beiden Enden der Skala finden lassen. Allerdings bedeutet das nicht, dass die Gruppenunterschiede bedeutungslos sind, denn die Wahrscheinlichkeiten unterscheiden sich massiv.

Häufig findet man den Hinweis, dass nur verhältnismäßig wenige Gene die Hautfarbe kodieren und eine Unterscheidung der Menschenrassen über selbige deshalb wissenschaftlich wenig fundiert, bzw. willkürlich sei. Das wäre richtig, hätten die Molekularbiologen nicht herausgefunden, dass diese Unterscheidung tatsächlich signifikante Unterschiede genetischer Cluster widerspiegelt, die sich in ganz ähnlicher Weise aufteilen, wie früher Rassen definiert wurden. Mit anderen Worten: Ich könnte zwar theoretisch einen “genetisch weißen” Menschen mit schwarzer Hautfarbe erschaffen, indem ich die vergleichsweise wenigen Gene austauschte, die sie kodieren. Diesen Menschen als “Schwarzen” im Sinne einer schwarzen Rasse zu bezeichnen, hätte dann in der Tat wenig Sinn. Die Menschen schwarzer Hautfarbe jedoch, die es heute gibt, sind ja kein Produkt einer solchen Genmanipulation, und sie teilen neben der Hautfarbe noch viele andere Eigenschaften miteinander, die sie einem dezidierten genetischen Cluster zuteilen.

Die gemeinsamen Vorfahren von Weißen und Asiaten trennten sich bereits vor 100.000 Jahren von den Schwarzen, Weiße und Asiaten dann nochmals vor ca. 40.000 Jahren. Über die Jahrtausende waren die Menschenrassen räumlich separiert und starkem Selektionsdruck in ihrer jeweiligen neuen Heimat ausgesetzt. Die genetischen Unterschiede, die sich dabei herausbildeten, sind molekularbiologisch so hervorstechend, dass inzwischen Firmen wie “DNA Print Genomics” Tests anbieten, mit denen Privatleute genau erfahren können, zu wieviel Prozent sie asiatisch, weiß oder schwarz sind - mittlerweile geht das sogar mit einer Verfeinerung bis hin zu verschiedenen europäischen Völkern, von denen alle weißen Europäer abstammen.

Es gibt Medikamente, die nur bei Angehörigen einer bestimmten Rasse wirken, bei anderen jedoch wirkungslos sind. Die Entwicklung solcher Medikamente hat in den USA übrigens eine leidenschaftlich geführte öffentliche Debatte entfacht. Praktisch alle amerikanischen Athleten bei bestimmten Sportarten sind schwarz, obwohl die Schwarzen weniger als ein Drittel der Bevölkerung stellen. Liegt das wirklich nur an sozialer Selektion, daran, dass den Schwarzen anderweitig die Aufstiegschancen verwehrt bleiben und sie sich deshalb vermehrt auf den Sport konzentrieren? Oder könnte es nicht auch eine genetische Disposition geben, die die schwarzen Sportler ihren weißen und asiatischen Wettbewerbern überlegen macht? Wenn es der hohe Wert ist, welcher die schwarze Subkultur in den USA der Körperertüchtigung beimisst, der dazu führt, dass so viele erfolgreiche Sportler in den USA schwarz sind, wäre dann nicht denkbar, dass diese besondere Wertschätzung umgekehrt aus der kollektiven Erfahrung resultiert, dass Schwarze im sportlichen Wettkampf besonders gute Karten haben?

Das Konzept der Menschenrassen ist aus diesen und vielen weiteren Gründen außerhalb Deutschlands und in der Wissenschaft durchaus akzeptiert (es ist interessant, diesbezüglich die englische mit der deutschen Wikipedia zu vergleichen). Erwähnen sollte man dabei, dass die amerikanische Kategorisierung nicht den wissenschaftlichen Kriterien entspricht (unterschieden wird zwischen “Caucasian/White”, “Asian”, “Black” und “Hispanic”), denn die Latinos sind mehrheitlich Mischlinge aus Weißen, Schwarzen und Indianern (Asiaten).

Zurück zum IQ: Das Problem ist nicht so sehr, dass sich die Menschenrassen in ihrem Durchschnitts-IQ unterscheiden, wobei übrigens nicht Weiße, sondern Nordostasiaten am besten abschneiden: Die intelligentesten Völker dieses Planeten sind Koreaner, Japaner und Chinesen (IQ 106), die nur noch von den aschkenasischen (deutschen) Juden geschlagen werden (IQ 114), welche jedoch eine viel geringere Populationsgröße aufweisen. Das Problem ist, dass Intelligenz normalverteilt ist. Das bedeutet, ihre Verteilung folgt - wie viele andere Phänomene der Natur auch, z.B. die Körpergröße - einer Glockenkurve: Es gibt wenige Menschen mit einem IQ von 70, und es gibt wenige Menschen mit einem IQ von 130, aber es gibt sehr viele mit einem IQ von 100. Für Völker mit anderen Durchschnitts-IQs ist die Kurve entsprechend in die eine oder die andere Richtung verschoben, hat aber ungefähr die gleiche Form.

Warum ist das so heikel? Weil es bedeutet, dass ein Unterschied von wenigen Punkten im Durchschnitt sich an den Extremen weit überproportional stark auswirkt. Die amerikanischen Schwarzen haben einen Durchschnitts-IQ von 85 (im Süden etwas weniger, im Norden etwas mehr), und die Unterschiede zwischen einem durchschnittlichen Schwarzen in den USA und einem durchschnittlichen Weißen sind nicht besonders groß. Aber wenn wir die Gruppe mit einem IQ von 130 betrachten, dann verfügen nur zwei Promille (!) der Schwarzen über einen solchen IQ, aber immerhin deutlich über 1% der Weißen. Es ist also knapp 80mal wahrscheinlicher, dass ein zufällig herausgegriffener Amerikaner aus der Grupper derjenigen mit einem IQ von 130 ein Weißer, als dass er ein Schwarzer ist. Vergleichen wir mit den weniger durchmischten Schwarzen in Afrika (Durchschnitts-IQ von 70 im Kongobecken), dann weisen dort nur zwei Promille einen IQ von 115 auf. zum Vergleich: Das ist der durchschnittliche IQ von Universitätsstudenten in den europäischen Ländern.

Diejenigen Menschen, die uns wirklich vorangebracht haben, waren und sind jedoch oft noch weitaus intelligenter als das: Einstein wird ein IQ von 180 nachgesagt, Bill Clinton soll übrigens 165 haben. Wie stark sich die Abstammung auf den IQ auswirkt, kann man auch an einer Untersuchung im Raum New York sehen, die in den 90ern von einer Psychologin durchgeführt wurde. Sie untersuchte alle Kinder (es war nur eine zweistellige Zahl), bei denen im Rahmen eines großangelegten Tests ein IQ von 160 oder besser gefunden worden war. Alle waren Juden.

Warum ist das so? Weil die aschkenasischen Juden einen Durchschnitts-IQ von 115 besitzen. Die Unterschiede nehmen zum oberen Ende hin zu, weshalb der Anteil der Juden immer größer wird, je intelligenter die Gruppe ist, die ich betrachte. Rechnerisch werde ich irgendwann nur noch auf Juden stoßen, wenn ich die Grenze nur hoch genug ansetze. Es überrascht deshalb auch nicht weiter, dass Juden bei Nobelpreisträgern mehr als 80-fach überrepräsentiert sind, während es bis heute keinen einzigen schwarzen Nobelpreisträger in den Naturwissenschaften gab.

Man kann viel darüber streiten, was der IQ misst und was nicht, und was alles zu dem Begriff “Intelligenz” dazugehören sollte. Aber der Unterschied zwischen einem Menschen mit einem IQ von 85 und einem mit 115 ist offensichtlich. Jedes Volk der Welt kennt Begriffe für Schlauheit und Dummheit, und interessanterweise stuften etwa afrikanische Pygmäen bei IQ-Tests Individuen, die im Vergleich zum Gruppendurchschnitt gut abgeschnitten hatten, bereits im Vorfeld auch selbst als intelligent ein. Das spricht dafür, dass IQ-Tests etwas messen, was universell in der Menschheit einen Wert besitzt.

Ich verstehe nicht, warum es ein solch immenses Tabu in der deutschen Gesellschaft darstellt, über die Intelligenz im allgemeinen und die Gruppenunterschiede im besonderen zu diskutieren. Warum können wir unbequeme Wahrheiten nicht akzeptieren? Was kümmert es mich als Weißen, dass die Weißen nicht die intelligenteste Rasse auf diesem Planeten sind? Ich bin kein Jude, aber trotzdem intelligenter als der durchschnittliche Jude (zumindest laut des überwachten Mensa-IQ-Test). Ich bin kein Asiate, aber trotzdem intelligenter als der durchschnittliche Asiate. Warum also sollte ich mich grämen, als “ordinärer Weißer” geboren zu sein? Warum sollte ich nicht anerkennen, dass die Nordostasiaten uns in vielen Belangen überlegen sind - man werfe mal einen Blick nach Japan?

An meiner Universität studieren auch Schwarze, die mit Höherer Mathematik klarkommen, und in den USA gibt es selbstverständlich schwarze Professoren, die nicht wegen ihrer Hautfarbe an diesen Job gekommen sind (z.B. Thomas Sowell)! Sich mit jemandem ein paar Minuten zu unterhalten, wird mehr über diesen Jemand verraten, als seine Gruppeneigenschaften es jemals könnten. Aber irrelevant sind letztere leider dennoch keineswegs.

Problematisch ist, dass es einen Grenzwert-IQ (”threshold iq”) zu geben scheint, der es einem Land ermöglicht, an der technischen und wirtschaftlichen Evolution der Weltgemeinschaft teilzuhaben. Dieser Grenzwert scheint etwa bei 85 zu liegen. Darunter ist die Zahl der geistig weniger Befähigten so groß und vor allem die Zahl der Begabten so gering, dass in einem Land nicht die Strukturen geschaffen oder aufrechterhalten werden können, die für ein entwickeltes Industrieland notwendig sind. Die wenigen Hochintelligenten wandern aus, weil sich ihnen im Ausland bessere Perspektiven bieten und sie dort willkommen sind.

Wenn wir darüber offen reden könnten, dann könnten wir auch versuchen, uns Konzepte zu überlegen, die - etwa bei der afrikanischen Entwicklungshilfe - dem Entwicklungsstand der intellektuellen Fähigkeiten der Menschen der betreffenden Regionen Rechnung tragen. Beispielsweise könnte man statt komplexen, von Einheimischen kaum durchschaubaren Maschinen besser in einfache Vorrichtungen investieren, die von Einheimischen verstanden und kontrolliert werden können. Wir könnten auch nicht mehr so überheblich auf die Afrikaner herabblicken, denn schließlich kann sich niemand den Intellekt aussuchen, mit dem er geboren wird.

Wer - wie das der politische Mainstream tut - behauptet, dass die Afrikaner in allen Belangen genauso befähigt seien wie andere Menschenrassen und nur durch äußere Umstände daran gehindert würden, Industriestaaten aufzubauen, der impliziert doch im Grunde einen ungeheuren Vorwurf. Denn er sagt, dass die Afrikaner dem Chaos in ihrem Land nicht Einhalt gebieten, obwohl sie es könnten; dass sie also charakterlich schlechte Menschen sind. Es waren und sind afrikanische Intellektuelle, die längst erkannt haben, dass die tieferen Ursachen für die Probleme des schwarzen Kontinents nicht allein in der Interessenpolitik externer Kräfte und der kolonialen Vergangenheit zu suchen sind.

Charles Murray und Richard Herrnstein haben in “The Bell Curve” gezeigt, dass der IQ eine enorm starke Vorhersagekraft für zahlreiche soziologische Parameter besitzt: Beruflicher Erfolg, Einkommen, Zahl der Kinder, Heiratsalter, Wahrscheinlichkeit, kriminell zu werden, Scheidungsrate und vieles mehr hängen unmittelbar mit dem IQ zusammen. Es gibt auch eine starke Korrelation zwischen dem Durchschnitts-IQ eines Landes und dessen Pro-Kopf-BIP, von ein paar Ausreißern abgesehen (Nordkoreaner sind genauso intelligent wie Südkoreaner, werden aber vom politischen System an der Entfaltung ihrer Fähigkeiten massivst gehindert). Eine Anhebung des Durchschnitts-IQs um nur 3 Punkte bewirkt eine Abnahme der Gewaltkriminalität um etwa 10%, andersherum gilt diese Beziehung allerdings leider auch. Ich sehe nicht zuletzt deshalb die Vermehrung der Deutschtürken (Durchschnitts-IQ von 86) kritisch.

Denn eines sollte uns schon klar sein: Nicht an allen Auswüchsen gewisser Einwanderer, vor allem aus dem Nahen Osten, ist der Islam schuld. Vielleicht ist der Islam sogar nur Symptom des tieferliegenden Problems geringerer intellektueller Fähigkeiten, denn dumme Menschen haben tendenziell größere Affinität zu dogmatischen, das Leben weitgehend regulierenden Glaubenssystemen wie dem Islam.

Das bedeutet nicht, dass der Glaube in diesem Zusammenhang keine Rolle spielt: Ethnisch unterscheiden sich Inder und Pakistani kaum, doch Indien ist eine aufstrebende Wirtschaftsmacht, während Pakistan bislang bei weitem keine derartige wirtschaftliche Dynamik entwickelt. Aber es bedeutet, dass die Masseneinwanderung aus den Entwicklungsländern, mit der sich Europa gegenwärtig konfrontiert sieht, nicht nur eine kulturelle und religiöse Dimension besitzt, sondern auch eine genetische. All das entspricht sich gewissermaßen: Intellektuell weniger hochstehende Menschen pflegen barbarischere und primitivere kulturelle Traditionen und fühlen sich in konkreten, deutlichen Glaubenssystemen wie dem Islam eher zu Hause. Die Anatolier sind in der Türkei, deren Intelligenzija eher in Istanbul zu finden ist, noch schlechter angesehen als in Deutschland.

Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird Europa sich schleichend in das verwandeln, was die meisten anderen Länder mit einem Durchschnitts-IQ von 90 sind. Irgendwann wird es nicht mehr von dem zehren können, was in der Vergangenheit geschaffen und erbaut wurde. Dann werden die Asiaten die Welt beherrschen. Und objektiv gesehen, haben sie das vielleicht ja auch verdient.

Abschließend: Ich weiß, dass meine Gedanken viele vor den Kopf stoßen werden, aber ich glaube, dass die Chancen darauf, dieses Thema rational zu diskutieren, nirgendwo größer sind als hier. Wer bei den Stichwörtern “Rasse” und “IQ” sofort an Nazis denkt, der sei daran erinnert, dass die Nationalsozialisten das Konzept des IQ strikt ablehnten - der Grund: Die Juden schnitten dabei immer am besten ab. Und dass die Asiaten intelligenter als die Weißen sind, ist für weiße Rassisten alles andere als einfach zu verdauen. Letzten Endes sollte uns immer nur interessieren, ob etwas wahr ist - nicht, ob es als rassistisch, unsensibel oder sonstwas bewertet wird oder nicht. Ein Rassist in meinen Augen jemand, der behauptet, aus den unterschiedlichen Eigenschaften der Menschenrassen folgten auch verschiedene Wertigkeiten. Das ist absurd: Jede Menschenrasse ist auf ihre Art perfekt an ihre jeweilige Umwelt angepasst, und jede hat ein Recht auf ein erfülltes Leben. Wer einer Rasse aufgrund niedrigeren Durchschnitts-IQs das Existenzrecht absprechen wollte, der müsste es konsequenterweise auch all den weniger schlauen Individuen seiner eigenen Rasse absprechen - und eventuell sogar den eigenen Kindern.

Wir können nicht ewig des Kaisers neue Kleider preisen. Nur wenn wir die Natur der Menschen erkennen und berücksichtigen, können wir sinnvolle Lösungen für die Zukunft finden. Ich finde es ja auch furchtbar ungerecht, dass unsere Gene über so viel entscheiden; aber so ist die Welt nun einmal. Wer das leugnet, betreibt Realitätsflucht und wird letztlich an unerfüllbaren Ansprüchen auf tragische Weise scheitern.
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Lang aber sehr lesenwert.

Grüße
tape</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant im Zusammenhang mit PM Zieglers Äußerungen ist auch der hervorragende Kommentar von gubbelgobbel auf Eisvogels blog: siehe #35 und folgende unter</p>
<p><a href="http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/" rel="nofollow">http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2007/10/28/die-lust-am-distanzieren/</a></p>
<p>##@Eisvogel:</p>
<p>Ob es Mentalitäts- oder gar statistische Intelligenzunterschiede gibt, ist ein extrem heißes Eisen, wie der Nobelpreisträger Watson kürzlich erfahren durfte. Ich weiß es nicht, tendiere aber dazu, es nicht zu glauben … andererseits ist es merkwürdig, wie viel Angst es verursacht, überhaupt nur den Gedanken zu denken, es könnte so sein. Es würde ja nichts am Wert der Menschen ändern.”##</p>
<p>Frage Dich, wie wahrscheinlich es ist, dass menschliche Populationen, die sich im Laufe ihrer mehr als 100.000 Jahre währenden Ausbreitung über die ganze Welt in eine breite genetische Variabilität ausdifferenzierten, sich zwar bezüglich ihrer Gruppeneigenschaften in wirklich allen Parametern unterscheiden (körperliche Stärke, Ausdauer, Geschicklichkeit, Sehvermögen, Reaktionszeit, Körpergröße, Hautfarbe, Physiognomie, Lebenserwartung, Häufigkeit bestimmter Krankheiten..), nur in einer einzigen nicht: Der Intelligenz.</p>
<p>Ja, genau das ist die Behauptung der politisch Korrekten: Sie haben kein Problem damit, zuzugeben, dass Schwarze den Weißen im Durchschnitt körperlich überlegen sind, oder dass erstere im Verhältnis zu z.B. Asiaten ein besseres Rhythmusgefühl haben. Aber bei der Intelligenz sollen auf einmal überhaupt gar keine Unterschiede mehr existieren. Wie wahrscheinlich ist das? In meinen Augen eine völlig absurde Behauptung, die im übrigen auch im Tierreich nirgendwo gestützt wird: Selbstverständlich unterscheiden sich z.B. Hunderassen bezüglich ihrer körperlichen, aber eben auch geistigen Fähigkeiten (Schäferhunde sind z.B. besonders intelligent, Windhunde ziemlich dumm, aber dafür extrem schnell).</p>
<p>Die genetischen Unterschiede zwischen den Menschen sind sogar so groß, dass etwa 15% aller schwarzen Olympiasieger im 100-Meter-Lauf von ein und demselben Stamm aus Schwarzafrika abstammen, der gerade einmal 2-3 Millionen Individuen weltweit zählt! Wie wahrscheinlich wäre es bei sieben Milliarden Menschen, dass das reiner Zufall ist? Und wenn es kein Zufall ist, es also eine sehr starke genetische Disposition bei solchen Fähigkeiten gibt, warum darf, warum kann es sie dann bei der Intelligenz nicht geben?</p>
<p>Von der Gegenseite hört man dazu seit Jahren die immer gleichen Argumente, die interessanterweise in der Psychologie inzwischen eine absolute Minderheitenmeinung darstellen. So zweifelt z.B. kein seriöser Psychologe mehr an, dass Schwarze aus der Sub-Sahara im Durchschnitt einen erheblich geringeren IQ aufweisen als Weiße (Studien fanden Unterschiede zwischen 40 und 15 IQ-Punkten), strittig ist vielmehr, ob dieser Unterschied durch Umweltbedingungen oder genetisch bedingt ist, und ob der IQ wirklich das erfasst, was wir gemeinhin unter Intelligenz verstehen (eine genaue Definition dieses Begriffs ist in der Tat schwierig &#8211; aber nicht unmöglich, wie es Kritiker gerne darstellen).</p>
<p>Es wird behauptet, das Konzept der Menschenrassen an sich sei Blödsinn, denn Menschen unterschieden sich ja innerhalb einer Population bezüglich ihrer genetischen Variabilität stärker als die Populationen untereinander.</p>
<p>Letzteres stimmt, aber daraus folgt nicht ersteres. Denn rein quantitative Aussagen über genetische Unterschiede sind praktisch wertlos. Wir teilen auch weit über 95% unserer Gene mit den Menschenaffen, bedeutet das, dass die verbleibenden Unterschiede irrelevant sind? Entscheidend ist natürlich, _was_ die entsprechenden Gene kodieren. Wenn ein einziges Gen darüber entscheidet, ob ein Mensch einen IQ von 75 oder 130 besitzt (was durchaus der Fall sein kann!), dann besitzt dieses eine Gen für den betreffenden Menschen zweifellos weitaus mehr Relevanz als 1000 andere Gene.</p>
<p>Außerdem ist eine Unterscheidung von Gruppen auch dann sinnvoll, wenn die Unterschiede innerhalb der Gruppe größer sind als die Unterschiede zwischen den durchschnittlichen Gruppeneigenschaften. Wir unterscheiden auch Sommer und Winter &#8211; nach der Logik der Gegner einer Unterscheidung von Menschenrassen (die merkwürdigerweise bei Tieren einer solchen Differenzierung nicht abgeneigt sind) hätte diese Unterscheidung aber keinen Sinn, denn die möglichen Temperaturschwankungen in jeder Jahreszeit sind größer als die durchschnittlichen Unterschiede!</p>
<p>In Deutschland liegt die Sommerdurchschnittstemperatur bei ca. 16°C, die des Winters bei ca. 4°C. Der Unterschied zwischen den beiden ist also 12°C. Trotzdem gibt es Sommernächte, in denen die 4°C unterschritten werden, und es gibt auch Wintertage, an denen 16°C überschritten werden. Wer in den Archiven der Wetterdienste solche Temperaturrekorde nachschlägt, wird keine Probleme haben, das festzustellen.</p>
<p>Es ist richtig, dass die Unterschiede im IQ innerhalb einer ethnischen Gruppe größer sind als die Unterschiede der jeweiligen Durchschnitte zwischen den ethnischen Gruppen. Es gibt nennenswert viele Weiße mit einem IQ von 70 bis 130, das ist eine Spannweite von 60 Punkten (entsprechend vier Standardabweichungen). Der Gruppenunterschied zu Subsahara-Afrikanern beträgt nur 30 Punkte. Daraus folgt, dass sich von jeder Rasse Vertreter jedes IQs an beiden Enden der Skala finden lassen. Allerdings bedeutet das nicht, dass die Gruppenunterschiede bedeutungslos sind, denn die Wahrscheinlichkeiten unterscheiden sich massiv.</p>
<p>Häufig findet man den Hinweis, dass nur verhältnismäßig wenige Gene die Hautfarbe kodieren und eine Unterscheidung der Menschenrassen über selbige deshalb wissenschaftlich wenig fundiert, bzw. willkürlich sei. Das wäre richtig, hätten die Molekularbiologen nicht herausgefunden, dass diese Unterscheidung tatsächlich signifikante Unterschiede genetischer Cluster widerspiegelt, die sich in ganz ähnlicher Weise aufteilen, wie früher Rassen definiert wurden. Mit anderen Worten: Ich könnte zwar theoretisch einen “genetisch weißen” Menschen mit schwarzer Hautfarbe erschaffen, indem ich die vergleichsweise wenigen Gene austauschte, die sie kodieren. Diesen Menschen als “Schwarzen” im Sinne einer schwarzen Rasse zu bezeichnen, hätte dann in der Tat wenig Sinn. Die Menschen schwarzer Hautfarbe jedoch, die es heute gibt, sind ja kein Produkt einer solchen Genmanipulation, und sie teilen neben der Hautfarbe noch viele andere Eigenschaften miteinander, die sie einem dezidierten genetischen Cluster zuteilen.</p>
<p>Die gemeinsamen Vorfahren von Weißen und Asiaten trennten sich bereits vor 100.000 Jahren von den Schwarzen, Weiße und Asiaten dann nochmals vor ca. 40.000 Jahren. Über die Jahrtausende waren die Menschenrassen räumlich separiert und starkem Selektionsdruck in ihrer jeweiligen neuen Heimat ausgesetzt. Die genetischen Unterschiede, die sich dabei herausbildeten, sind molekularbiologisch so hervorstechend, dass inzwischen Firmen wie “DNA Print Genomics” Tests anbieten, mit denen Privatleute genau erfahren können, zu wieviel Prozent sie asiatisch, weiß oder schwarz sind &#8211; mittlerweile geht das sogar mit einer Verfeinerung bis hin zu verschiedenen europäischen Völkern, von denen alle weißen Europäer abstammen.</p>
<p>Es gibt Medikamente, die nur bei Angehörigen einer bestimmten Rasse wirken, bei anderen jedoch wirkungslos sind. Die Entwicklung solcher Medikamente hat in den USA übrigens eine leidenschaftlich geführte öffentliche Debatte entfacht. Praktisch alle amerikanischen Athleten bei bestimmten Sportarten sind schwarz, obwohl die Schwarzen weniger als ein Drittel der Bevölkerung stellen. Liegt das wirklich nur an sozialer Selektion, daran, dass den Schwarzen anderweitig die Aufstiegschancen verwehrt bleiben und sie sich deshalb vermehrt auf den Sport konzentrieren? Oder könnte es nicht auch eine genetische Disposition geben, die die schwarzen Sportler ihren weißen und asiatischen Wettbewerbern überlegen macht? Wenn es der hohe Wert ist, welcher die schwarze Subkultur in den USA der Körperertüchtigung beimisst, der dazu führt, dass so viele erfolgreiche Sportler in den USA schwarz sind, wäre dann nicht denkbar, dass diese besondere Wertschätzung umgekehrt aus der kollektiven Erfahrung resultiert, dass Schwarze im sportlichen Wettkampf besonders gute Karten haben?</p>
<p>Das Konzept der Menschenrassen ist aus diesen und vielen weiteren Gründen außerhalb Deutschlands und in der Wissenschaft durchaus akzeptiert (es ist interessant, diesbezüglich die englische mit der deutschen Wikipedia zu vergleichen). Erwähnen sollte man dabei, dass die amerikanische Kategorisierung nicht den wissenschaftlichen Kriterien entspricht (unterschieden wird zwischen “Caucasian/White”, “Asian”, “Black” und “Hispanic”), denn die Latinos sind mehrheitlich Mischlinge aus Weißen, Schwarzen und Indianern (Asiaten).</p>
<p>Zurück zum IQ: Das Problem ist nicht so sehr, dass sich die Menschenrassen in ihrem Durchschnitts-IQ unterscheiden, wobei übrigens nicht Weiße, sondern Nordostasiaten am besten abschneiden: Die intelligentesten Völker dieses Planeten sind Koreaner, Japaner und Chinesen (IQ 106), die nur noch von den aschkenasischen (deutschen) Juden geschlagen werden (IQ 114), welche jedoch eine viel geringere Populationsgröße aufweisen. Das Problem ist, dass Intelligenz normalverteilt ist. Das bedeutet, ihre Verteilung folgt &#8211; wie viele andere Phänomene der Natur auch, z.B. die Körpergröße &#8211; einer Glockenkurve: Es gibt wenige Menschen mit einem IQ von 70, und es gibt wenige Menschen mit einem IQ von 130, aber es gibt sehr viele mit einem IQ von 100. Für Völker mit anderen Durchschnitts-IQs ist die Kurve entsprechend in die eine oder die andere Richtung verschoben, hat aber ungefähr die gleiche Form.</p>
<p>Warum ist das so heikel? Weil es bedeutet, dass ein Unterschied von wenigen Punkten im Durchschnitt sich an den Extremen weit überproportional stark auswirkt. Die amerikanischen Schwarzen haben einen Durchschnitts-IQ von 85 (im Süden etwas weniger, im Norden etwas mehr), und die Unterschiede zwischen einem durchschnittlichen Schwarzen in den USA und einem durchschnittlichen Weißen sind nicht besonders groß. Aber wenn wir die Gruppe mit einem IQ von 130 betrachten, dann verfügen nur zwei Promille (!) der Schwarzen über einen solchen IQ, aber immerhin deutlich über 1% der Weißen. Es ist also knapp 80mal wahrscheinlicher, dass ein zufällig herausgegriffener Amerikaner aus der Grupper derjenigen mit einem IQ von 130 ein Weißer, als dass er ein Schwarzer ist. Vergleichen wir mit den weniger durchmischten Schwarzen in Afrika (Durchschnitts-IQ von 70 im Kongobecken), dann weisen dort nur zwei Promille einen IQ von 115 auf. zum Vergleich: Das ist der durchschnittliche IQ von Universitätsstudenten in den europäischen Ländern.</p>
<p>Diejenigen Menschen, die uns wirklich vorangebracht haben, waren und sind jedoch oft noch weitaus intelligenter als das: Einstein wird ein IQ von 180 nachgesagt, Bill Clinton soll übrigens 165 haben. Wie stark sich die Abstammung auf den IQ auswirkt, kann man auch an einer Untersuchung im Raum New York sehen, die in den 90ern von einer Psychologin durchgeführt wurde. Sie untersuchte alle Kinder (es war nur eine zweistellige Zahl), bei denen im Rahmen eines großangelegten Tests ein IQ von 160 oder besser gefunden worden war. Alle waren Juden.</p>
<p>Warum ist das so? Weil die aschkenasischen Juden einen Durchschnitts-IQ von 115 besitzen. Die Unterschiede nehmen zum oberen Ende hin zu, weshalb der Anteil der Juden immer größer wird, je intelligenter die Gruppe ist, die ich betrachte. Rechnerisch werde ich irgendwann nur noch auf Juden stoßen, wenn ich die Grenze nur hoch genug ansetze. Es überrascht deshalb auch nicht weiter, dass Juden bei Nobelpreisträgern mehr als 80-fach überrepräsentiert sind, während es bis heute keinen einzigen schwarzen Nobelpreisträger in den Naturwissenschaften gab.</p>
<p>Man kann viel darüber streiten, was der IQ misst und was nicht, und was alles zu dem Begriff “Intelligenz” dazugehören sollte. Aber der Unterschied zwischen einem Menschen mit einem IQ von 85 und einem mit 115 ist offensichtlich. Jedes Volk der Welt kennt Begriffe für Schlauheit und Dummheit, und interessanterweise stuften etwa afrikanische Pygmäen bei IQ-Tests Individuen, die im Vergleich zum Gruppendurchschnitt gut abgeschnitten hatten, bereits im Vorfeld auch selbst als intelligent ein. Das spricht dafür, dass IQ-Tests etwas messen, was universell in der Menschheit einen Wert besitzt.</p>
<p>Ich verstehe nicht, warum es ein solch immenses Tabu in der deutschen Gesellschaft darstellt, über die Intelligenz im allgemeinen und die Gruppenunterschiede im besonderen zu diskutieren. Warum können wir unbequeme Wahrheiten nicht akzeptieren? Was kümmert es mich als Weißen, dass die Weißen nicht die intelligenteste Rasse auf diesem Planeten sind? Ich bin kein Jude, aber trotzdem intelligenter als der durchschnittliche Jude (zumindest laut des überwachten Mensa-IQ-Test). Ich bin kein Asiate, aber trotzdem intelligenter als der durchschnittliche Asiate. Warum also sollte ich mich grämen, als “ordinärer Weißer” geboren zu sein? Warum sollte ich nicht anerkennen, dass die Nordostasiaten uns in vielen Belangen überlegen sind &#8211; man werfe mal einen Blick nach Japan?</p>
<p>An meiner Universität studieren auch Schwarze, die mit Höherer Mathematik klarkommen, und in den USA gibt es selbstverständlich schwarze Professoren, die nicht wegen ihrer Hautfarbe an diesen Job gekommen sind (z.B. Thomas Sowell)! Sich mit jemandem ein paar Minuten zu unterhalten, wird mehr über diesen Jemand verraten, als seine Gruppeneigenschaften es jemals könnten. Aber irrelevant sind letztere leider dennoch keineswegs.</p>
<p>Problematisch ist, dass es einen Grenzwert-IQ (”threshold iq”) zu geben scheint, der es einem Land ermöglicht, an der technischen und wirtschaftlichen Evolution der Weltgemeinschaft teilzuhaben. Dieser Grenzwert scheint etwa bei 85 zu liegen. Darunter ist die Zahl der geistig weniger Befähigten so groß und vor allem die Zahl der Begabten so gering, dass in einem Land nicht die Strukturen geschaffen oder aufrechterhalten werden können, die für ein entwickeltes Industrieland notwendig sind. Die wenigen Hochintelligenten wandern aus, weil sich ihnen im Ausland bessere Perspektiven bieten und sie dort willkommen sind.</p>
<p>Wenn wir darüber offen reden könnten, dann könnten wir auch versuchen, uns Konzepte zu überlegen, die &#8211; etwa bei der afrikanischen Entwicklungshilfe &#8211; dem Entwicklungsstand der intellektuellen Fähigkeiten der Menschen der betreffenden Regionen Rechnung tragen. Beispielsweise könnte man statt komplexen, von Einheimischen kaum durchschaubaren Maschinen besser in einfache Vorrichtungen investieren, die von Einheimischen verstanden und kontrolliert werden können. Wir könnten auch nicht mehr so überheblich auf die Afrikaner herabblicken, denn schließlich kann sich niemand den Intellekt aussuchen, mit dem er geboren wird.</p>
<p>Wer &#8211; wie das der politische Mainstream tut &#8211; behauptet, dass die Afrikaner in allen Belangen genauso befähigt seien wie andere Menschenrassen und nur durch äußere Umstände daran gehindert würden, Industriestaaten aufzubauen, der impliziert doch im Grunde einen ungeheuren Vorwurf. Denn er sagt, dass die Afrikaner dem Chaos in ihrem Land nicht Einhalt gebieten, obwohl sie es könnten; dass sie also charakterlich schlechte Menschen sind. Es waren und sind afrikanische Intellektuelle, die längst erkannt haben, dass die tieferen Ursachen für die Probleme des schwarzen Kontinents nicht allein in der Interessenpolitik externer Kräfte und der kolonialen Vergangenheit zu suchen sind.</p>
<p>Charles Murray und Richard Herrnstein haben in “The Bell Curve” gezeigt, dass der IQ eine enorm starke Vorhersagekraft für zahlreiche soziologische Parameter besitzt: Beruflicher Erfolg, Einkommen, Zahl der Kinder, Heiratsalter, Wahrscheinlichkeit, kriminell zu werden, Scheidungsrate und vieles mehr hängen unmittelbar mit dem IQ zusammen. Es gibt auch eine starke Korrelation zwischen dem Durchschnitts-IQ eines Landes und dessen Pro-Kopf-BIP, von ein paar Ausreißern abgesehen (Nordkoreaner sind genauso intelligent wie Südkoreaner, werden aber vom politischen System an der Entfaltung ihrer Fähigkeiten massivst gehindert). Eine Anhebung des Durchschnitts-IQs um nur 3 Punkte bewirkt eine Abnahme der Gewaltkriminalität um etwa 10%, andersherum gilt diese Beziehung allerdings leider auch. Ich sehe nicht zuletzt deshalb die Vermehrung der Deutschtürken (Durchschnitts-IQ von 86) kritisch.</p>
<p>Denn eines sollte uns schon klar sein: Nicht an allen Auswüchsen gewisser Einwanderer, vor allem aus dem Nahen Osten, ist der Islam schuld. Vielleicht ist der Islam sogar nur Symptom des tieferliegenden Problems geringerer intellektueller Fähigkeiten, denn dumme Menschen haben tendenziell größere Affinität zu dogmatischen, das Leben weitgehend regulierenden Glaubenssystemen wie dem Islam.</p>
<p>Das bedeutet nicht, dass der Glaube in diesem Zusammenhang keine Rolle spielt: Ethnisch unterscheiden sich Inder und Pakistani kaum, doch Indien ist eine aufstrebende Wirtschaftsmacht, während Pakistan bislang bei weitem keine derartige wirtschaftliche Dynamik entwickelt. Aber es bedeutet, dass die Masseneinwanderung aus den Entwicklungsländern, mit der sich Europa gegenwärtig konfrontiert sieht, nicht nur eine kulturelle und religiöse Dimension besitzt, sondern auch eine genetische. All das entspricht sich gewissermaßen: Intellektuell weniger hochstehende Menschen pflegen barbarischere und primitivere kulturelle Traditionen und fühlen sich in konkreten, deutlichen Glaubenssystemen wie dem Islam eher zu Hause. Die Anatolier sind in der Türkei, deren Intelligenzija eher in Istanbul zu finden ist, noch schlechter angesehen als in Deutschland.</p>
<p>Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird Europa sich schleichend in das verwandeln, was die meisten anderen Länder mit einem Durchschnitts-IQ von 90 sind. Irgendwann wird es nicht mehr von dem zehren können, was in der Vergangenheit geschaffen und erbaut wurde. Dann werden die Asiaten die Welt beherrschen. Und objektiv gesehen, haben sie das vielleicht ja auch verdient.</p>
<p>Abschließend: Ich weiß, dass meine Gedanken viele vor den Kopf stoßen werden, aber ich glaube, dass die Chancen darauf, dieses Thema rational zu diskutieren, nirgendwo größer sind als hier. Wer bei den Stichwörtern “Rasse” und “IQ” sofort an Nazis denkt, der sei daran erinnert, dass die Nationalsozialisten das Konzept des IQ strikt ablehnten &#8211; der Grund: Die Juden schnitten dabei immer am besten ab. Und dass die Asiaten intelligenter als die Weißen sind, ist für weiße Rassisten alles andere als einfach zu verdauen. Letzten Endes sollte uns immer nur interessieren, ob etwas wahr ist &#8211; nicht, ob es als rassistisch, unsensibel oder sonstwas bewertet wird oder nicht. Ein Rassist in meinen Augen jemand, der behauptet, aus den unterschiedlichen Eigenschaften der Menschenrassen folgten auch verschiedene Wertigkeiten. Das ist absurd: Jede Menschenrasse ist auf ihre Art perfekt an ihre jeweilige Umwelt angepasst, und jede hat ein Recht auf ein erfülltes Leben. Wer einer Rasse aufgrund niedrigeren Durchschnitts-IQs das Existenzrecht absprechen wollte, der müsste es konsequenterweise auch all den weniger schlauen Individuen seiner eigenen Rasse absprechen &#8211; und eventuell sogar den eigenen Kindern.</p>
<p>Wir können nicht ewig des Kaisers neue Kleider preisen. Nur wenn wir die Natur der Menschen erkennen und berücksichtigen, können wir sinnvolle Lösungen für die Zukunft finden. Ich finde es ja auch furchtbar ungerecht, dass unsere Gene über so viel entscheiden; aber so ist die Welt nun einmal. Wer das leugnet, betreibt Realitätsflucht und wird letztlich an unerfüllbaren Ansprüchen auf tragische Weise scheitern.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Lang aber sehr lesenwert.</p>
<p>Grüße<br />
tape</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: piels</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147654</link>
		<dc:creator>piels</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 01:07:59 +0000</pubDate>
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		<description>@#109 Steppenwolf
&lt;blockquote&gt;Lächerlich finde die Angst vieler hier, in die falsche Ecke gedrängt zu werden.
Wer gegen die Islamisierung Europas ist, ist für MSM ein Rechter. Na und….
Dagegen helfen auch keine Distanzierungsverrenkungen.
&lt;/blockquote&gt;

Och, da haben unsere Politiker doch schon vorgesorgt. Sagst Du was, kann es dir direkt als Volksverhetzung ausgelegt werden. Ein Kulturbereicherer, welcher den Tod der ungläubigen fordert gillt dagegen als emotionalisiert!

Und irgendwo bei PI gibt es doch den netten Bericht, dass offiziell nur deutsche in Deutschland rassistisch und antisemitisch sein können und demnach auch nur diese die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.


piels</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#109 Steppenwolf</p>
<blockquote><p>Lächerlich finde die Angst vieler hier, in die falsche Ecke gedrängt zu werden.<br />
Wer gegen die Islamisierung Europas ist, ist für MSM ein Rechter. Na und….<br />
Dagegen helfen auch keine Distanzierungsverrenkungen.
</p></blockquote>
<p>Och, da haben unsere Politiker doch schon vorgesorgt. Sagst Du was, kann es dir direkt als Volksverhetzung ausgelegt werden. Ein Kulturbereicherer, welcher den Tod der ungläubigen fordert gillt dagegen als emotionalisiert!</p>
<p>Und irgendwo bei PI gibt es doch den netten Bericht, dass offiziell nur deutsche in Deutschland rassistisch und antisemitisch sein können und demnach auch nur diese die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.</p>
<p>piels</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tape</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147653</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 01:06:34 +0000</pubDate>
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		<description>@ all

Ich möchte hier einmal folgende Seite in die Diskussion einbringen, von der ich selbst noch nicht richtig weiß, was ich davon halten soll.

http://www.jtf.org/america/america.new.york.city.htm

1932 Depression in NY, aber praktisch keine Kriminalität:

New Yorkers wait politely, hat in hand, for the charity of a 1932 Depression-era bread line - Despite crushing poverty and sometimes starvation, white New Yorkers - native residents and European immigrants alike - routinely left their doors unlocked in a city in which there was very little violent crime and in which robbery and burglary were practically unheard of.

Heutzutage sieht es in den Schwarzenvierteln anders aus:

Until the 1940s, New York City was safe, clean and beautiful - Present-day white New Yorkers make their way past a black loafer and a pile of garbage reminiscent of the Third World.

Blame it all on the &quot;gringo&quot; - After destroying one of the loveliest neighborhoods in the nation, South Bronx residents assign the responsiblity for their misery not on themselves but on what they allege are the &quot;broken promises&quot; of white Anglo society. (A doll lies amid the incredible ruins of the South Bronx, which to this day resemble a Third World war zone.)

Seht euch zumindest mal die Bilder an, mitsamt den Bildunterschriften.

Dort sind auch interessante Videos zu den Präsidentschaftskandidaten der Democrats Hillary Clinton und Obama zu finden.

Schauts euch mal an und eure Meinung dazu interessiert mich sehr.

Danke
tape</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ all</p>
<p>Ich möchte hier einmal folgende Seite in die Diskussion einbringen, von der ich selbst noch nicht richtig weiß, was ich davon halten soll.</p>
<p><a href="http://www.jtf.org/america/america.new.york.city.htm" rel="nofollow">http://www.jtf.org/america/america.new.york.city.htm</a></p>
<p>1932 Depression in NY, aber praktisch keine Kriminalität:</p>
<p>New Yorkers wait politely, hat in hand, for the charity of a 1932 Depression-era bread line &#8211; Despite crushing poverty and sometimes starvation, white New Yorkers &#8211; native residents and European immigrants alike &#8211; routinely left their doors unlocked in a city in which there was very little violent crime and in which robbery and burglary were practically unheard of.</p>
<p>Heutzutage sieht es in den Schwarzenvierteln anders aus:</p>
<p>Until the 1940s, New York City was safe, clean and beautiful &#8211; Present-day white New Yorkers make their way past a black loafer and a pile of garbage reminiscent of the Third World.</p>
<p>Blame it all on the &#8220;gringo&#8221; &#8211; After destroying one of the loveliest neighborhoods in the nation, South Bronx residents assign the responsiblity for their misery not on themselves but on what they allege are the &#8220;broken promises&#8221; of white Anglo society. (A doll lies amid the incredible ruins of the South Bronx, which to this day resemble a Third World war zone.)</p>
<p>Seht euch zumindest mal die Bilder an, mitsamt den Bildunterschriften.</p>
<p>Dort sind auch interessante Videos zu den Präsidentschaftskandidaten der Democrats Hillary Clinton und Obama zu finden.</p>
<p>Schauts euch mal an und eure Meinung dazu interessiert mich sehr.</p>
<p>Danke<br />
tape</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dievollewahrheit</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147621</link>
		<dc:creator>dievollewahrheit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:50:37 +0000</pubDate>
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		<description>pm Ziegler

Die legalen tuerkischen Millionaere moechte ich mal sehen. Alles Geldwaesche, Schutzgelderpressung Zuhaelterei, Drogen. Kannst gerne mal bei uns vorbeikommen zeig ich Dir gerne. Sag mir einen einzigen. Meinst Du das 10 Doenerlaeden in einer Strasse wirklich Profit machen ? Aber 500er Benz vor der Tuere oder 7er BMW, neu na klar. Alles Schau fuers Volk und fuers Finanzamt. Die Geschaefte werden im Hinterzimmer gemacht.  Legale Millionaere gibt es schon deshalb nicht weil die Ihre eigen Mafia sofort am Hals haben wenn Sie Kohle machen und spaetestens dann ists vorbei mir der Legalitaet. Sind ja suess und macht auch Spass sie zu klatschen aber weg muessen Sie trotzdem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>pm Ziegler</p>
<p>Die legalen tuerkischen Millionaere moechte ich mal sehen. Alles Geldwaesche, Schutzgelderpressung Zuhaelterei, Drogen. Kannst gerne mal bei uns vorbeikommen zeig ich Dir gerne. Sag mir einen einzigen. Meinst Du das 10 Doenerlaeden in einer Strasse wirklich Profit machen ? Aber 500er Benz vor der Tuere oder 7er BMW, neu na klar. Alles Schau fuers Volk und fuers Finanzamt. Die Geschaefte werden im Hinterzimmer gemacht.  Legale Millionaere gibt es schon deshalb nicht weil die Ihre eigen Mafia sofort am Hals haben wenn Sie Kohle machen und spaetestens dann ists vorbei mir der Legalitaet. Sind ja suess und macht auch Spass sie zu klatschen aber weg muessen Sie trotzdem.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Steppenwolf</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147620</link>
		<dc:creator>Steppenwolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:47:14 +0000</pubDate>
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		<description>Lächerlich finde die  Angst vieler hier, in die falsche Ecke gedrängt zu werden.
Wer gegen die Islamisierung Europas ist, ist für MSM ein Rechter. Na und....
Dagegen helfen auch keine Distanzierungsverrenkungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lächerlich finde die  Angst vieler hier, in die falsche Ecke gedrängt zu werden.<br />
Wer gegen die Islamisierung Europas ist, ist für MSM ein Rechter. Na und&#8230;.<br />
Dagegen helfen auch keine Distanzierungsverrenkungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steppenwolf</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147616</link>
		<dc:creator>Steppenwolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:38:45 +0000</pubDate>
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		<description>1.	In Deutschland herrscht eine Parteindiktatur, die ihre Richtlinien aus Brüssel erhält und gegen den Willen der Bürger regiert.
Fast alles , was in den letzten 15 Jahren beschlossen wurde, geschah gegen den Willen der Bürger.
Es wird viel von Freiheit gesprochen.
Welche Freiheit ist gemeint.
Die Freiheit Parteien wählen zu dürfen, die den Bürgerwillen nicht vertreten?
Zwischen einer Mehrparteiendiktatur und einer Einparteiendiktatur ist kein Unterschied.
Der Bevölkerung wird nur Sand in die Augen gestreut.
Es werden in Deutschland 100 000ende Politiker auf Kosten des Steuerzahlers auf höchstem Niveau finanziert.
Das geistige Niveau der Meisten, erreicht noch nicht einmal den eines Straßenkehrers ( womit ich nicht die Straßenkehrer beleidigen will, die für die Allgemeinheit mehr leisten ).
Leider Gottes, wird dieses Geschmeiß ohne Nachzudenken von der Bevölkerung finanziert und diese unterwirft sich auch deren Diktat.

Diese Politiker führen reine Schaukämpfe.

Vor 30 Jahren wurde dem dummen Volk erzählt, das Boot ist voll. Man sehe sich doch die Entwicklung an. Das Boot wurde nur noch voller gemacht.
 Der dumme Deutsche, der noch nicht von Transferleistungen lebt, wird ausgeplündert bis aufs Hemd, um Mio. von ausländischen Sozialhilfeempfänger zu ernähren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1.	In Deutschland herrscht eine Parteindiktatur, die ihre Richtlinien aus Brüssel erhält und gegen den Willen der Bürger regiert.<br />
Fast alles , was in den letzten 15 Jahren beschlossen wurde, geschah gegen den Willen der Bürger.<br />
Es wird viel von Freiheit gesprochen.<br />
Welche Freiheit ist gemeint.<br />
Die Freiheit Parteien wählen zu dürfen, die den Bürgerwillen nicht vertreten?<br />
Zwischen einer Mehrparteiendiktatur und einer Einparteiendiktatur ist kein Unterschied.<br />
Der Bevölkerung wird nur Sand in die Augen gestreut.<br />
Es werden in Deutschland 100 000ende Politiker auf Kosten des Steuerzahlers auf höchstem Niveau finanziert.<br />
Das geistige Niveau der Meisten, erreicht noch nicht einmal den eines Straßenkehrers ( womit ich nicht die Straßenkehrer beleidigen will, die für die Allgemeinheit mehr leisten ).<br />
Leider Gottes, wird dieses Geschmeiß ohne Nachzudenken von der Bevölkerung finanziert und diese unterwirft sich auch deren Diktat.</p>
<p>Diese Politiker führen reine Schaukämpfe.</p>
<p>Vor 30 Jahren wurde dem dummen Volk erzählt, das Boot ist voll. Man sehe sich doch die Entwicklung an. Das Boot wurde nur noch voller gemacht.<br />
 Der dumme Deutsche, der noch nicht von Transferleistungen lebt, wird ausgeplündert bis aufs Hemd, um Mio. von ausländischen Sozialhilfeempfänger zu ernähren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147605</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:08:37 +0000</pubDate>
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		<description>#23 Schweinsohr   (15. Nov 2007 13:38)   

Danke! Gute Information. Habe ich gespeichert. Muss man den Gutmenschen ständig aufs neue unter die Nase halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#23 Schweinsohr   (15. Nov 2007 13:38)   </p>
<p>Danke! Gute Information. Habe ich gespeichert. Muss man den Gutmenschen ständig aufs neue unter die Nase halten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147604</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:04:59 +0000</pubDate>
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		<description>#54 GIN   (15. Nov 2007 15:28)   

Nur mal so am Rande, damit macht man keine Scherze! Mohammedaner hin oder Mohammedaner her.

Die Mohammedaner, die auf die andere Kultur in Deutschland herabsehen, die Deutschen verachten und Andersgläubige beschimpfen, sollen in solche Länder gehen, mit deren Gesellschaftssystemen sie einverstanden sind.

Genau diese sollen unser Land verlassen. Das wird nämlich nichts mit der Integration.

&lt;b&gt;UND WIR INTEGRIEREN UNS NICHT IN ISLAMÌSCHE VORSTELLUNGEN.  Basta!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#54 GIN   (15. Nov 2007 15:28)   </p>
<p>Nur mal so am Rande, damit macht man keine Scherze! Mohammedaner hin oder Mohammedaner her.</p>
<p>Die Mohammedaner, die auf die andere Kultur in Deutschland herabsehen, die Deutschen verachten und Andersgläubige beschimpfen, sollen in solche Länder gehen, mit deren Gesellschaftssystemen sie einverstanden sind.</p>
<p>Genau diese sollen unser Land verlassen. Das wird nämlich nichts mit der Integration.</p>
<p><b>UND WIR INTEGRIEREN UNS NICHT IN ISLAMÌSCHE VORSTELLUNGEN.  Basta!</b></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147601</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 22:53:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147601</guid>
		<description>#44 no_use_for_a_name   (15. Nov 2007 14:39)   

Und Limbo können die farbigen Menschen auch besser tanzen. :-)

Übrigens sagt man in den Südstaaten der USA
zu den Farbigen &quot; Colored People&quot;  :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#44 no_use_for_a_name   (15. Nov 2007 14:39)   </p>
<p>Und Limbo können die farbigen Menschen auch besser tanzen. <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Übrigens sagt man in den Südstaaten der USA<br />
zu den Farbigen &#8221; Colored People&#8221;  <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: NoDhimmi</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147581</link>
		<dc:creator>NoDhimmi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 22:03:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147581</guid>
		<description>#88 otter   (15. Nov 2007 19:12)
  &quot; Diese Rede von Herrn Beckstein dient nur einem Zweck, den rechten Rand abzufischen, mit purer Rhetorik weiterhin die Bürger einschleimen und so tun, als ob er was an den furchtbaren Verhältnissen zu ändern gedenkt!&quot;

----
Voll ins Schwarze!
Nächstes Jahr ist LT-Wahl und Beckstein tut nichts anderes, als was er und Stoiber vor Wahlen immer tun:
Den rechten Rand (in diesem Fall DVU und Rep) draußen halten, in Befolgung der Maxime von F.J. Strauß selig: Rechts von der CSU darf es keine andere Partei geben.
(Echte Demokraten halt)

In seinen Reden gibt er den schwarzen Sheriff, auf der anderen Seite feiert er regelmäßig mit Moslems das Fastenbrechen in einer Moschee. Vor einigen Jahren wurde dank Leichtsinn eines Journalisten auch publik, dass er in einer Rede in der Türkei Einreiseerleichterungen/einfachere Visabeschaffung für Türken versprochen hat.

Kein Zufall, die Duzfreundschaft mit Fatima.
Sorry, dass ich hier einigen ihre Illusionen zumindest eintrüben muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#88 otter   (15. Nov 2007 19:12)<br />
  &#8221; Diese Rede von Herrn Beckstein dient nur einem Zweck, den rechten Rand abzufischen, mit purer Rhetorik weiterhin die Bürger einschleimen und so tun, als ob er was an den furchtbaren Verhältnissen zu ändern gedenkt!&#8221;</p>
<p>&#8212;-<br />
Voll ins Schwarze!<br />
Nächstes Jahr ist LT-Wahl und Beckstein tut nichts anderes, als was er und Stoiber vor Wahlen immer tun:<br />
Den rechten Rand (in diesem Fall DVU und Rep) draußen halten, in Befolgung der Maxime von F.J. Strauß selig: Rechts von der CSU darf es keine andere Partei geben.<br />
(Echte Demokraten halt)</p>
<p>In seinen Reden gibt er den schwarzen Sheriff, auf der anderen Seite feiert er regelmäßig mit Moslems das Fastenbrechen in einer Moschee. Vor einigen Jahren wurde dank Leichtsinn eines Journalisten auch publik, dass er in einer Rede in der Türkei Einreiseerleichterungen/einfachere Visabeschaffung für Türken versprochen hat.</p>
<p>Kein Zufall, die Duzfreundschaft mit Fatima.<br />
Sorry, dass ich hier einigen ihre Illusionen zumindest eintrüben muss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mistkerl</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147558</link>
		<dc:creator>Mistkerl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 21:29:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147558</guid>
		<description>@Jörg

Perspektive für Moslems?
Wie ist das zu verstehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg</p>
<p>Perspektive für Moslems?<br />
Wie ist das zu verstehen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: pils</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147557</link>
		<dc:creator>pils</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 21:27:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147557</guid>
		<description>@ #95 pmziegler

###########################
Andersrum wird ein Schuh draus:
Wer von Stütze lebt, der hat durch eine grosse Kinderschar mehr Staatsknete für Tabak, Alkohol, Unterhaltungsmedien…

Die ärmsten Kinder haben die meisten Playstations, die meisten DVD-Player, die meisten TV-Geräte. Bemitleidenswert.
#############################

Deine Aufzählung hat nicht mit Reichtum zutuen sondern mit geistiger Armut. Leider sind davon nicht nur Hartz4empfänger betroffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #95 pmziegler</p>
<p>###########################<br />
Andersrum wird ein Schuh draus:<br />
Wer von Stütze lebt, der hat durch eine grosse Kinderschar mehr Staatsknete für Tabak, Alkohol, Unterhaltungsmedien…</p>
<p>Die ärmsten Kinder haben die meisten Playstations, die meisten DVD-Player, die meisten TV-Geräte. Bemitleidenswert.<br />
#############################</p>
<p>Deine Aufzählung hat nicht mit Reichtum zutuen sondern mit geistiger Armut. Leider sind davon nicht nur Hartz4empfänger betroffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Arno S.</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/comment-page-1/#comment-147540</link>
		<dc:creator>Arno S.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 21:07:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/beckstein-multikulti-ist-gift-fuer-miteinander/#comment-147540</guid>
		<description>#24 asmodi
Sie haben recht, man sollte das notieren.
Wie oben schon gesagt Maischberger oder illner.
##32 Uetzwurst
da wäre ich nie drauf gekommen.
Aber richtig Wende wohin?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#24 asmodi<br />
Sie haben recht, man sollte das notieren.<br />
Wie oben schon gesagt Maischberger oder illner.<br />
##32 Uetzwurst<br />
da wäre ich nie drauf gekommen.<br />
Aber richtig Wende wohin?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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