polizei_200.jpgNach den spektakulären Massenschlägereien arabischer Familienbanden auf dem Gelände eines Berliner Autohändlers erheben Anwohner jetzt schwere Vorwürfe gegen die Behörden der sozialistischen Hauptstadt. Seit langem haben Bürger aus der Nachbarschaft sich immer wieder über die rechtlosen Zustände beklagt, die seit dem Auftauchen der Gebrauchtwagenhändler in ihrer Gegend um sich griffen. Die Behörden taten, was sie am Besten können, und stellten sich dumm.

Die WELT berichtet:

Anwohner des Gewerbegebiets an der Bezirksgrenze von Tempelhof-Schöneberg und Neukölln klagen bereits seit etwa drei Jahren über Lärm und Sachbeschädigungen und andere Belästigungen, die von den vier Automärkten ausgehen. Die Gebrauchtwagenhändler hatten sich in dem Gewerbegebiet entlang der Teilestraße und Tempelhofer Weg angesiedelt, nachdem der wild wuchernde Autohandel aus der Bautzener Straße in Schöneberg vertrieben wurde. Seither werden große Autotransporter häufig mitten in der Nacht bei laufenden Motoren be- und entladen. „Die Fahrer entladen ihren Müll in Vorgärten, urinieren an Hauswände. Abgemeldete Fahrzeuge ohne Kennzeichen nehmen den Anwohnern den Parkraum“, sagt ein Anwohner der Sachsenhausener Straße.

Dramatischer Niedergang des Viertels

„Das Wohnumfeld erlebt einen dramatischen Niedergang“, sagt Florian Graf, CDU-Kreisvorsitzender von Tempelhof-Schöneberg und seit 2006 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. „Die Bewohner der angrenzenden Straßen sind verzweifelt. Ihre Sorgen müssen ernst genommen werden“, sagt Graf. Es reiche nicht aus, wenn die Behörden entweder nicht reagieren oder Polizei und Ordnungsämter auf fehlendes Personal verweisen, so der Politiker weiter.

Der Niedergang macht sich auch finanziell bei den betroffenen Bürgern bemerkbar. Eine Hausbesitzerin klagt, dass sich für ihre Wohnungen in der Gegend keine solventen Mieter mehr finden lassen. Eine typische Folge der multikulturellen Bereicherung ist eben auch die stille Enteignung derjenigen, die sich nicht mit ihrem Hab und Gut rechtzeitig aus dem Staub machen können.

Claudia U., Anwohnerin der Rohdestraße, kann das zögerliche Vorgehen der Verwaltung nicht verstehen. „Andere Gewerbe werden mit zahllosen Auflagen überzogen. Die Autohändler machen, was sie wollen. Angeblich gebe es nicht einmal umweltschädliche Folgen durch die Altautos. Werden die Händler eigentlich auf illegale Beschäftigung überprüft?“, fragt die Hausbesitzerin, die zunehmend Mühe hat, solvente Mieter für ihre Wohnungen zu finden.

Die Verwaltung wird, wenn sie überhaupt versucht einzugreifen, an der Nase herumgeführt:

Das für den Straßenverkehr zuständige Ordnungsamt fordert die Besitzer abgemeldeter Autos mit gelben Aufklebern auf der Windschutzscheibe auf, das illegal abgestellte Fahrzeug zu entfernen. Bevor das stadtweit für das Abschleppen solcher Pkw zuständige Ordnungsamt Lichtenberg endlich eingreift, ist der betreffende Wagen verschwunden. Er steht entweder auf einem der Händlerplätze oder wurde verkauft. Stattdessen steht ein anderer, nicht zugelassener Wagen am selben Platz. Das gleiche Spiel beginnt von vorn.

Wenigstens dem integrationspolitischen Sprecher der SPD scheint das Problem nicht ganz fremd zu sein. Badr Mohammed erkennt zutreffend:

„Sie führen einen interkulturellen Kampf gegeneinander. Und das mit archaischen Methoden, als wären sie in einem Dorf im Nahen Osten. Das ist der Skandal.“

Und wer mag wohl Schuld an der Misere sein? Richtig …. „die verfehlte Integrationspolitik“! Und nicht etwa der Unwille der zufälligerweise muslimischen Einwanderer, sich die Gepflogenheiten der zivilisierten Welt anzueignen. Wozu auch?

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73 KOMMENTARE

  1. Dar al-Islam (Haus des Islam)

    Warum Islamisten lieber Bomben werfen als verhandeln

    und der Judenstaat für den Islam ein Problem ist. (hn)

    Der Friedensprozeß widerspricht grundlegend unserer Ideologie und Religion!

    Der erklärt säkulare Moslem Rashid bemüht sich, mir zu erläutern, warum es auf palästinensischer Seite so viel Widerstand gegen die diplomatischen Anstrengungen zu einer aus westlicher Sicht vernünftigen Lösung des Nahostkonflikts gibt.

    Im Mai 2001 sprachen sich in einer Umfrage 76,1 Prozent der befragten Palästinenser für Selbstmordbombenanschläge gegen Israel aus. Das liegt nicht nur an mehr als 30 Jahren israelischer Besatzung und den damit verbundenen Leiden. Auch die Heimatlosigkeit von 3,5 Millionen Palästinensern begründet nicht, daß sich Teenager bereitwillig zu lebendigen Bomben ausbilden lassen, Eltern stolz darauf sind, wenn ihre Sprößlinge freiwillig in den Tod gehen und geistliche Führer das Ganze unverhohlen absegnen.

    Der Hauptgrund für den erbitterten Widerstand der islamischen Welt gegen den Judenstaat ist religiös begründet. Rashid, der Versicherungsmakler aus el-Azariya erklärt stellvertretend für Millionen von Moslems: „Nach islamischer Lehre dürfen wir auch nicht das kleinste Stückchen Land Palästina aufgeben.“

    Die islamische Lehre teilt die Welt in zwei Machtbereiche. Das „Haus des Islam“ (Dar al-Islam), das auch „Haus des Friedens“ (Dar e-Salaam) genannt wird, ist das Territorium, das unter der „Sharia“, dem islamischen Recht, steht. Das sind alle Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist.

    Der Rest der Welt wird als „Haus des Krieges“ (Dar al-Charb) bezeichnet. Das sind alle (noch) nicht-islamischen Länder.

    Einer der entscheidenden Unterschiede zwischen Islam und Christentum wird hier deutlich. Aus biblischer Sicht beginnt das Reich Gottes im Herzen einzelner Menschen und dehnt sich von dort auf eine Gemeinschaft von Gläubigen aus. Entscheidend ist, was im Leben einzelner Menschen geschieht, nicht Landbesitz oder geltendes Recht.

    Im Islam dagegen ist das Rechtssystem, das über ein bestimmtes Territorium herrscht, entscheidend. So können auch Staaten zum „Haus des Islam“ gerechnet werden, die große nicht-moslemische Bevölkerungsteile haben.

    Das Mittel zur Islamisierung der Welt heißt im Arabischen „Jihad“, „Heiliger Krieg“. „Jihad“ ist alles, was der Ausdehnung des „Hauses des Islam“ dient. Das sind nicht nur herkömmliche kriegerische Mittel, der Terror der radikalen Islamisten, sondern zuallererst der Aufruf an die Ungläubigen zur freiwilligen Hingabe (Sure 2,256; 3,20; 8,7-8).

    Es gehört zum „Jihad“, wenn in einem islamischen Zentrum in Deutschland die Weisung ausgegeben wird, deutsche Frauen zu heiraten. „Jihad“ ist, wenn Moslems den Koran in Hotels auslegen oder im Westen Moscheen bauen. Alles, was der Ausbreitung des Islam dient, ist „Heiliger Krieg“, auch Methoden, die wir im christlichen Bereich unter „Mission“ oder „Evangelisation“ zusammenfassen würden.

    Die „Leute des Buches“, wie Juden und Christen im Koran genannt werden, haben als „Dhimmi“, als Menschen zweiter Klasse, nach der „Sharia“ ein (vorläufiges) Existenzrecht. Entscheidend ist nicht, was die Menschen im „Haus des Islam“ denken, glauben oder fühlen. Entscheidend ist, welches Rechtssystem ihr Leben regiert. Deshalb ist es möglich, daß Moslems, Juden und Christen Jahrhunderte lang friedlich nebeneinander leben konnten unter islamischer Herrschaft.

    Dabei haben Juden allerdings eine niedrigere Stellung als Christen. Nach Aussage des Korans stehen Juden, im Gegensatz zu den Christen, auf einer Stufe mit Heiden und zeigen sich „den Gläubigen gegenüber am meisten feindlich“ (Sure 5,82). Deshalb ist Allahs erklärte Absicht für die Juden: „Im Diesseits wird ihnen Schande zuteil, und im Jenseits haben sie ein gewaltige Strafe zu erwarten“ (Sure 5,41). Juden verdienen „nichts als Schande im diesseitigen Leben. Und am Tag der Auferstehung werden sie der schwersten Strafe zugewiesen werden“ (Sure 2,85).

    Das „Haus des Islam“ dehnt sich nach der Lehre des Korans immer weiter aus. Das liegt nicht an den Menschen, sondern weil Allah durch seine Gläubigen kämpft (vergleiche dazu Sure 8,10.17). Weltweit wird immer mehr Land der Sharia unterworfen. Daran läßt sich das Wesen Allahs, die Allmacht des Gottes des Islam, erkennen.

    Allah ist allmächtig, heißt es. Und: Allah ist der einzig wahre Gott. Mohammed behauptet: „Der Islam ist immer überlegen, es gibt nichts Höheres als ihn.“

    Dieser Anspruch zeigt sich im Gottesdienstruf, wo der Ruf des Muezzin lauter ist als das Läuten der Kirchenglocken, und auch in der Architektur, wo neben einer Kirche auch eine Moschee steht, deren Minarett höher ist, wie beispielsweise neben der Geburtskirche in Bethlehem oder neben der Grabeskirche in Jerusalem.

    Der Koran sagt (Sure 5,56): „Die auf Gottes Seite stehen, werden Sieger sein“. Eines Tages wird, nach der Lehre des Islam, die ganze Welt „Dar al-Islam“, „Haus des Islam“, sein. Das Leben aller Menschen wird dann von der „Sharia“, islamischem Recht, beherrscht, auch wenn nicht alle Menschen Moslems sein werden.

    Das Reich Allahs ist identisch mit der politischen Ausdehnung des Islams und der Gültigkeit der Sharia. Ein Gebiet, das einmal islamisch war, kann nach islamischer Lehre nie wider de-islamisiert werden. So ist in der Theologie der Moslems zum Beispiel auch Spanien oder der Balkan „waqf“, islamisches Territorium. Und die Armeen Allahs sind dazu verpflichtet, islamisches Gebiet, das einmal verloren gegangen ist, wieder zu erobern.

    Der Orientalist Moshe Sharon, Professor für islamische Geschichte an der Hebräischen Universität in Jerusalem, kommt zu dem Schluß, daß mit der Errichtung des Staates Israel im Jahre 1948 sämtliche islamischen Gesetze in Bezug auf Territorium, heilige Stätten und die Stellung der Juden gebrochen wurden. Schlimm ist dabei für Moslems nicht nur, daß die heiligen Stätten des Islams in Jerusalem in jüdische Hände gefallen sind, sondern vor allem auch, daß Juden in Israel über Moslems herrschen.

    Deshalb forderte der Großmufti von Jerusalem Scheikh Ekrima Said al-Sabri am 4. Februar 2001 die Moslems in Israel auf, nicht zu wählen. Zwei Tage, bevor Israel an die Urnen ging, um einen neuen Ministerpräsidenten zu wählen, ermahnte das geistliche Oberhaupt aller Moslems in Israel und in den Palästinensischen Autonomiegebieten, die jüdische Herrschaft über islamisches Territorium nicht anzuerkennen.

    Gibt es dann gar keine Aussicht auf einen (auch nur vorläufigen) Frieden im Heiligen Land? Wahre Freundschaft zwischen Moslems und Ungläubigen ist grundsätzlich ausgeschlossen (Sure 3,118; 4,89-90.138-139; 4,144-145). Der Prophet Mohammed ermahnt seine Nachfolger: „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde, aber nicht mit euch. Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen“ (Sure 5,51).

    Das heißt im Klartext: Ein Moslem, der echte Freundschaft mit Ungläubigen eingeht, echten Frieden schließt, exkommuniziert sich dadurch automatisch selbst aus der Gemeinschaft der wahren Moslems.

    Und doch bietet die islamische Theologie einen Ausweg. Wenn der nicht-moslemische Feind zu stark ist und nicht überwunden werden kann, ist ein Waffenstillstand möglich (vergleiche Sure 3,28; 4,101).

    Der Präzedenzfall dafür liegt in Mohammeds eigener Biographie. Im Jahre 628 wollte er als Pilger in seine Heimatstadt Mekka zurückkehren. Doch die Stadt wurde von den Stämmen von Kureish beherrscht, die sich seiner Herrschaft nicht unterwerfen wollten. Weil die Leute von Kureish zu stark waren und von Mohammed nicht unterworfen werden konnten, schloß er einen Waffenstillstand mit ihnen.

    Die Kureish fühlten sich sicher und rüsteten ab. Doch im Jahre 630 marschierte Mohammed mit 10.000 Soldaten in Mekka ein und richtete ein furchtbares Blutbad an. Beides, das Massaker und der Vertragsbruch sind nach islamischem Recht gerechtfertigt, weil sie der Ehre Allahs dienten.

    Yasser Arafat hat mehrfach die Verträge von Oslo vor seinen moslemischen Mitgläubigen als „Verträge von Kureish“ gerechtfertigt.

    Ein starker Gegner ist nötig zu solch einem Scheinfrieden. Ein schwacher Feind hingegen zwingt jeden Moslem aufgrund der Lehre des Koran, den Kampf wieder aufzunehmen. „Aber wir sind zu schwach,“ meinte denn auch der Versicherungsmakler aus el-Azariya resigniert.

    Rashid glaubt nicht, daß die Palästinenser um ein Arrangement mit dem Judenstaat herumkommen werden. Aber deshalb werden islamische Fundamentalisten auch immer wieder den Kampf gegen Israel aufnehmen müssen, sobald sie den jüdischen Staat überwindbar glauben.

    Die jordanische Zeitung „El-Rai“ zitierte am 12. November 1992 den als gemäßigt geltenden Arafat-Rivalen Faisal el-Husseini, der am 31. Mai 2001 in Kuwait einer Herzattacke erlag: „Wir müssen anerkennen, daß zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Slogan ‚vom Meer bis zum Jordan nicht durchsetzbar ist… Früher oder später aber werden wir die israelische Gesellschaft zwingen, mit der größeren, arabischen Gesellschaft zu kooperieren, was letztendlich zur schrittweisen Auflösung der ‚zionistischen Größe führen wird.“

    Palästinenserchef Yasser Arafat hat sich bislang beständig geweigert, ein „Ende des Konflikts“ auch nur als Möglichkeit zu nennen.

    Vielleicht ist es deshalb im Juli 2000 in Camp David zu keinem Friedensschluß gekommen. US-Präsident Clinton hatte damals erreicht, daß Israels Premier Ehud Barak den Palästinensern 97 Prozent des biblischen Judäa und Samaria, einschließlich eines Teils Jerusalems und die Oberhoheit über die heiligste Stätte des Judentums, den Tempelberg, angeboten hatte. Der Vertragstext enthielt aber auch die Klausel vom „Ende des Konflikts“. „Wer vom Ende des Nahostkonflikts redet, redet Unsinn“, meint Moshe Sharon, Berater des ehemaligen Ministerpräsidenten und Friedensnobelpreisträgers Menachem Begin. „Dieser Konflikt ist ein Krieg Allahs mit seinen Feinden.“ Auch wenn Moslems echten Frieden wollten, dürften sie den nicht schließen.

    Denn wenn der Judenstaat Israel wirklich Zukunft hätte, wäre das aus islamischer Sicht eine Kapitulation des allmächtig geglaubten Allah.

    Gläubigen Moslems geht es bei der Existenz eines jüdischen Staates auf moslemischem Territorium um die Frage, wer ist der wahre Gott. Ist es der „Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs“ oder ist es der „Gott Abrahams, Ismaels und Esaus“?

    Solange auch nur das kleinste Fleckchen Erde im „Haus des Islam“ von einem jüdischen Staat besetzt wird, ist seine bloße Existenz strenggenommen eine Bankrotterklärung Allahs.(www.israelnetz.de)

  2. Die sozialistische Regierung in Berlin sollte wissen, dass es bereits an vielen Ecken der Hauptstadt rumort, die Wut der Bürger wächst von Tag zu Tag.

    Die SPD und die LINKEN sind entweder nicht willens oder schlichtweg überfordert für die Sicherheit der Berliner Bürger zu sorgen.

    MfG Bariloche, der aus Berlin berichtet

  3. Ich kannte so einen libanesischen Autohändler. Er wurde Mitglied der SPD. Die Genossen wollten ihn als Vorsitzenden des Ausländerbeirates wählen lassen. Der Typ ließ ganze Busladungen seiner Klan-Mitglieder zur Wahl fahren lassen.
    Soweit zu der Zukunft der Wahlen in Deutschland.

  4. „2008 wird der Terror Deutschland erreicht haben“ – stimmt diese Aussage, dann werden die Leseranzahl hier bei 200.000 liegen, weil die Leute dann hoffentlich merken, welche Gefahr vom Islam tatsächlich ausgeht.

    Damit meine ich nicht die vielen integrierten Muslime: Ihr seid keine Gefahr, ihr seid OK und gehört zu uns – aber das Islam-Koran-Gebilde an sich ist schon eine Gefahr, wie man jeden Tag weltweit zu sehen bekommt.

    Es gibt zwei Möglichkeiten für Deutschland: Schwanz einziehen oder sich der Herausforderung stellen. Das geht nur, wenn wir unsere christlich-judaistischen Werte wieder entdecken und pflegen und nicht zugunsten der „Alle-Religionen-sind-gleich“-Story aufgeben – die ist nachweislich eine Lüge!

    Bevor man mit anderen über sein Land und die eigene Identität verhandelt, sollte man wissen, wer man ist!

    Hier ist ein Geheimtip, die Rettung für moderate oder aufgehetzte Muslime:

    http://www.islamseite.de

  5. soweit ist es schon mit uns gekommen, das Halbaffen aus der Wüste in einem so zivilisiertem Land wie Deutschland randalieren. Wir bräuchten auch eine Ausschaffungsiniative.

  6. „Es wird Zeit, das Problem an der Ursache zu bekämpfen, die Gründe gescheiterter Integrationspolitik anzugehen. Stattdessen wird ein Tabu daraus gemacht.“

    Rot-rot läßt grüßen. Welche Ursache muß bekämpft werden und welche Gründe gibt es für die gescheiterte Integrationspolitik? Erst wenn das Kind beim Namen genannt wird, kann auch wirklich effektiv etwas unternommen werden.

    Interessant war jedoch von „Anfang an“, daß die Nationalitäten der Beteiligten genannt wurden.

    P.S. Ich komme fast täglich ins Grübeln, wie Migranten – welcher Nationalität auch immer -, die seit über 20 Jahren in Deutschland leben, so gut wie gar kein Deutsch sprechen oder überhaupt verstehen.

  7. Politiker scheinen wirklich im Elfenbeinturm zu leben. Gerade schreibt Kewil auch über Prodi – dass er haargenau dasselbe sagte: Die Politiker hätten keine Ahnung gehabt, sie konnten gar nicht damit rechnen – womit? Dass nach der EU-Beitritt Rumäniens so viele Rumänen in den Westen abwandern.

    Wieso wußten wir alle, aber die Politiker hatten keine Ahnung?

  8. Alan Craig ist ein Gegner der geplanten Großmoschee in London. Schaut euch das video an, so lange es online ist. Das ist das Machwerk von Bestien.

  9. @ Bariloche:

    Genau, die Roten sind es. Da ist egal, ob SPD oder LINKE.

    Und ja, auch ich bekomme von Tag zu Tag mehr mit, daß das Volk (zumindest in meinem Freundes- und Bekanntenkreis) „die Schnauze voll hat“ und es rumort ganz gewaltig. Es wachen immer mehr auf aus ihrem Dornröschenschlaf. „Und das ist gut so!“ (Zitat von Wowereit)

    Berichte ebenfalls aus Berlin 😉

  10. @ all
    @ PI

    Das ist wirklich köstlich!!!

    Muslimische Wissenschaftler sind für alle wichtigen Entdeckungen der Neuzeit verantwortlich

    Diese These stammt von einem Muslimischen Wissenschaftler an einer Uni in Lahore in … Pakistan. Das erheitert mich wirklich sehr.

    Die Geschichte bei LGF
    http://littlegreenfootballs.com/weblog/?entry=27832_Weird_Science_Watch&only
    Primärquelle:
    http://www.dailytimes.com.pk/default.asp?page=2007%5C11%5C06%5Cstory_6-11-2007_pg13_4

  11. OMG, PI geht den Bach runter! Schon 2 Tage in Folge nur noch 20.000 Zugriffe und das obwohl es vor kurzem noch ~14.000 täglich waren. Die Schabernacks und Niggeheinis haben PI ganz schön fertig gemacht! 🙂

  12. Das für den Straßenverkehr zuständige Ordnungsamt fordert die Besitzer abgemeldeter Autos mit gelben Aufklebern auf der Windschutzscheibe auf, das illegal abgestellte Fahrzeug zu entfernen. Bevor das stadtweit für das Abschleppen solcher Pkw zuständige Ordnungsamt Lichtenberg endlich eingreift, ist der betreffende Wagen verschwunden. Er steht entweder auf einem der Händlerplätze oder wurde verkauft. Stattdessen steht ein anderer, nicht zugelassener Wagen am selben Platz. Das gleiche Spiel beginnt von vorn.

    Das Ordnungsamt könnte in diesen Fällen natürlich sofort abschleppen lassen ohne diese Herauszögerung von geeigneten Maßnahmen durch die eher unübliche Knöllchenverteilung.

    Da beschleicht einen der Verdacht, daß da ganz ordentlich geschmiert wurde (wer und auf welcher Ebene auch immer).

  13. Als der Bericht über die Schlägerei auf RBB lief, kam auch ein als „Friedensschlichter“ fungierender Imam (?) zu Wort, der wörtlich meinte „Die sollen alle weg hier aus Deutschland“.
    Hintergrund scheint übrigens ein Konflikt zwischen Libanesen und Palästinensern zu sein. Und wie sehr die beiden Volksgruppen sich mögen, konnte man ja unlängst am Kampf um das große Flüchtlingslager im Norden Libanons sehen. Der -grausam geführte- Lagerkrieg der Amal im Südlibanon vor einigen Jahren zeigte auch den großen Hass der Libanesen auf die Palästinenser, die ihren Konflikt in den Libanon getragen haben und dort maßgeblich den Bürgerkrieg verursacht haben.
    Wenn die beiden Gruppen hier in Berlin aufeinander losgehen, ist das genauso „lustig“ wie Kurden gegen Türkei. Schade bloss, das Claudi nicht die Konflikte im Libanon liebt…

  14. #13

    Seit die wissen, dass es den fliegenden Teppich und Al(a)di(n)s Wunderlampe gibt, sind sie nicht mehr aufzuhalten.

    😉

  15. #15 Kra-Kra!

    Tja, über die Obrigkeit kann man sich schon so seine Gedanken machen.
    Die TU Ilmenau schweigt auch beharrlich zu meinem Brieflein bezüglich des Vogel-Pierre Vortrages dort.

    Vielleicht erhoffen die sich saudiarabische Investitionen? 😉

  16. Sarkasmus an> Die neue Geschaeftsidee> MIT DEM GEPANZERTEN OMNBUS in die Viertel der Koraner und Koranerinnen > Safari zu solchen die sich von der menschlichen Zunft entfernt haben> Getraenke inkl., kostet 4,5, …. die grosse Runde schliesst einen von einer paramilitaerischen Truppe gesichterten Moscheebesuch ein, EINMAL das Standardprogram an Imamluegen heute zum halben Preis, und ein dt. tuerkischer Komiker erklaert, weswegen die dt. Wirtschaft OHNE KORANER dem UNTERGANG geweiht sei …. denn eigentlich waren Germanen, Kelten, Langobarden, Goten und und und in Wirklichkeit schon alle Koranglaeubig….,

    Sarkasmus aus

  17. nicht angemeldete fahrzeuge blockieren parkplätze? warum importiert man nicht einige „verkehrsexperten“ mit mügrationshintergründ aus den banlieus von paris?
    diese werfen je einen benzingetränkten lappen unter die betreffenden autos und schon nimmt die thermische verwertung ihren lauf.
    grüne qualitätspolitikerInnInnen wie claudia sonnemondund-*hicks*-sterne roth werden diese form der mültikültürellen verkehrsberuhigung zu schätzen wissen.

  18. Die Unfaehigkeit, Ignoranz, Verdummung, Untaetigkeit ist nicht nur auf die sozialistische Stadtregierung mit ihrer Polizei beschraenkt,

    die gesamte Bundesregierung krankt, daran, Parteien, Medien, Gesellschaft, vom Scheitel bis zum Fusse, incl.

    Dies ist das sicherste Rezept von einer „noch“ Minderheit, fanatisch, organissiert, einig, zu allen bereit, ausgehebelt zu werden.

  19. Scientologenzentrale, Großbordell, Moscheen, rotrot baut Berlins Zukunft.

    Wowereit heißt Nachtarbeit!

  20. Na prügelt mal nicht so auf den Apparatschiks der Berliner Verwaltung ein. Preußische Mühlen mahlen eben noch sehr viel langsamer, als es andere tun. Denen sind Beschwerden seitens der Bürger so ziemlich schnuppe. Selbst dann, wenn sich diese häufen, so wächst eben der Haufen im Posteingangsfach. Das ist nicht nur in diesem in der Tat schwerwiegenden Fall so, sondern auch in anders gearteten, weniger „spektakulären“ Angelegenheiten.

    Dass die Berliner Polizei zudem vom Land Berlin gesteuert wird und nicht von den Bezirken und somit fast ohne „direkte“ Kommunikation zu den zuständigen Behörden steht, das sollte eigentlich auch kein Geheimnis sein. Wenn ich ehrlich bin, dann wundert mich das alles nicht besonders. Auch nicht, dass es passieren kann (und an 1000 Orten in Deutschland täglich passiert. Nur berichtet niemand), auch nicht, dass in den Medien kein Mensch diese Vorgänge bedauernswert findet.

  21. grad heimgekommen. Auf ZDF läuft grad Roche & Scobel (zu deutsch, Dumm & Dümmer). Allein in den ersten 5 min. wurde nur Gutmensch-Schwachsinn ² erzählt.

    Ganz schlimm, was die da erzählen.

    Selten so dumme Menschen mit so einfachen Weltbildern und den zugrundeliegenden Konzepten gesehen.

    BRAIN DRAIN Kinder, ne ne ne du

  22. Zum Kotzen dieser ganze Kuschelquatsch von der versammelten Linksgutmischpoke.
    Deutschland ist eine rappende WG. 1000 Jahre Kulturgeschichte sind escht krass vergessen, Deutschlands Nachwuchs rappt auf kanakisch.
    Voll das Sprachrohr für meine Gefühle.

  23. @ JFK: Vielen Dank für den Tip! Immerhin hört man gerade Fatma Bläser von Hennamond, die gegen Ehrenmorde und anatolische Zwangsverheiratungen kämpft. Typisch, daß Scobel erklärt, sein Eindruck sei, daß diese Thema „hochgespielt“ würde.
    Dies zeigt das ganze Elend der Gutmenschen, die die Medien dominieren….

  24. @19
    Gute Idee, Erlebnistouren!
    Besuchen sie die No-Go-Areas für Deutsche! Das letzte Abenteuer!
    Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es zum lachen!

  25. Faszinierend ist immer wieder, daß etliche von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, aber den staatskneteabgreifenden Sozialgesuddeljargon beherrschen sie perfekt. Hier hat die Helferindustrie perfekte Integrationsarbeit geleistet.

  26. Untenstehende Zitate untermalt meine Aussage aus @5. So einen Badr Mohamed (SPD/Integrationspolitischer Sprecher) gibt es inzwischen in jeder Stadt. Einige davon, Mitglieder der SPDS oder Grünen, sind libanesische Autohändler. Sie breiten sich in jeder Stadt aus. Und es gibt die gleichen Probleme überall.

    „Einen anderen Umgang mit der Problematik fordert Badr Mohammed (SPD), Mitglied der Bezirksverordneten-Versammlung Tempelhof-Schöneberg sowie integrationspolitischer Sprecher seiner Partei und greift den Senat an: „Es wird Zeit, das Problem an der Ursache zu bekämpfen, die Gründe gescheiterter Integrationspolitik anzugehen. Stattdessen wird ein Tabu daraus gemacht.“ Die jüngste Eskalation zwischen Arabern, Libanesen oder Palästinensern war für ihn vorhersehbar. Mohammed: „Sie führen einen interkulturellen Kampf gegeneinander. Und das mit archaischen Methoden, als wären sie in einem Dorf im Nahen Osten. Das ist der Skandal.“ „

  27. Die Massenmedien quellen über von unwichtigem, ablenkenden Scheißdreck.

    Was viele Menschen in Deutschland wirklich beschäftigt, besorgt und täglich betrifft steht nicht auf Seite 1. oder wird schnell wieder ausgeblendet oder weggeredet.

    Darum ist z.B. PI auch so erfolgreich.

  28. #32
    Ja.das mit dem ablenken scheint so zu sein.
    Nimm das Beispiel mit den Energie-Absprachen.
    Kurz nach den erwartenden schlechten Reaktionen über Diätenerhöhung.
    Diese illegalen Absprachen sind doch schon mehr als 2 Jahren ein Thema.

  29. Sammelklage gegen die BRD wegen der Nichtgewährleistung der Schutzpflicht der Bürger; Wegen der Nichtdurchsetzung des staatlichen Gewaltmonopols. Wegen des Nichtschutzes provatem Eigentums von Staatsbürgern.
    Ich bin kein Jurist, aber so etwas ähnliche sollte man anstrengen.

  30. @#35 Mtz

    Genau! Gib Tips, wie am besten Straftaten verübt werden. Bist Du sicher, im richtigen Blog zu sein? Ich meine, ich kenne so etwas von denen, die sich Autonome nennen, dass sie es mit dem Eigentum anderer Leute nicht so genau nehmen und zwischen Dein und Mein nicht unterscheiden können. Und aus Protest gegen Europa sind auch schon Autos in Flammen aufgegangen, zuletzt ein Behindertenfahrzeug im Rostocker Stadthafen, beim friedlichen Protest gegen die finsteren G8-Mächte. Aber hier? Bist Du wirklich sicher, Du hast Dich nicht verirrt? 🙂

  31. Oder am Ende kommt noch ein Nachbar auf die Idee, groessere Mengen Vogelfutter auf den parkenden Autos zu verteilen?

  32. STRAFTAT

    @37 Pingpong

    Oh Gott, Pingpong, Noch ein Aufruf zu einer Straftat!

    Aber ich laß mich gerne dazu überreden, es erst einmal mit Vogelfutter zu versuchen. Für Step Two ist dann ja immer noch Zeit.

    Nur eines, lieber D.N.Reb; wird es nicht geben: Dass ich mich mit so einer Situation einfach abfinde und auf den Rechtstaat warte, der offenbar keine Lust mehr hat.

  33. „Sobald der erste Mohammedaner in einer Strasse einzieht,ist es eine Frage der Zeit bis diese kippt und verloren ist!“
    Neulich sagte mir eine Frau sie hätte ihr Erbgrundstück an einen Türken verkauft.Daraufhin erwiderte ich“Wissen Sie überhaupt was sie damit angerichtet haben?
    Darauf hin sie:Ich verkaufe an jeden wenn ich will,auch Türken,sind sie etwa ausländerfeindlich?
    Und so denken viele.Geld stinkt nicht.

  34. @ D.N Reb: Danke für Deinen Kommentar. Wenn das nicht aufhört werde ich diese Seite nicht mehr länger aufsuchen können. Ich habe eben einen Kommentaralarm abgegeben, eine Reaktion erfolgte noch nicht.

  35. Ja, zu Straftaten sollte hier nun wirklich nicht aufgerufen werden.
    Ich hoffe, dass niemand meinen sarkastischen Kommentar #37 hier missversteht.

  36. Aber zur Abwechslung vielleicht mal eine Anregung, was man wirklich tun könnte:
    Beispielsweise die zuständigen Behörden und untätigen Mitarbeiter mit Eingaben, Anträgen und Dienstaufsichtsbeschwerden überfluten.

  37. #39 Douglas (08. Nov 2007 07:36)

    Ich hätte vielleicht noch gefragt, wieviele Kinder sie denn so hat….

    Wenn keine, dann verhält sie sich nur logisch nach Gutmenschenart. „Nach mir die Flut!“

  38. Ob die Daten der „Autohändler“ auch mal mit den Daten der Sozial- und Arbeitsämter abgegelichen werden? (Den Datenabgleich mit den Ausländermeldeämtern wage ich ja schon nicht mehr zu fordern…)

  39. @44 civis:
    Das würde mich sehr überraschen.
    Bis vor kurzem war es doch für Sozialbetrüger problemlos möglich, verschiedene Sozialämter im Bundesgebiet aufzusuchen und sich stets aufs neue wieder „Unterstützung“ auszahlen zu lassen, da die Ämter keine zentrale Kontrolle / zentralen Datenabgleich hatten.

  40. @#1 Jörg
    Danke für die ausführliche Beschreibung. Exzellent!
    Hier sieht man wieviel Übereinstimmung mit Faschismus, NS, Kommunismus und ähnlichen Menschenverachtenden Systemen besteht. Eigentlich müssten die Deutsche Politiker und die Medien eine Spürnase dafür haben, welche Bedrohung dieses System bedeutet. Statt dessen bekämfen sie Eva Herman. Die kann man ja besser besiegen, gell?

  41. @#45 Pingpong

    Genau das ist doch das zentrale Problem: die ziehen sich doch aus ihren Kernaufgaben immer mehr zurück. Kostet ja auch Geld und bedeutet Arbeit. Die Entschuldigungen sind dann fehlendes Personal, Auflagen aus Brüssel oder Personalversammlung. Irgendwas erfinden arbeitsscheue Gutmenschen immer, was ein Einschreiten unmöglich macht. Die neue deutsche Nationalhymne (zur Melodie der Sesamstrasse) „Wer Arbeit kennt und sich nicht drückt, der ist verrückt…“

  42. Das Interessante an der Antifa und den „friedlichen“ Gutmenschenbataillonen ist der Widerspruch zwischen Globalisierungskritik (also dem Export von Arbeitsplätzen in die dirtte Welt)und Befürwortung von Migration (also dem Import von unqualifizierten aus der dritten Welt)!.

  43. Zum obigen Beitrag:
    Die Polizei hat Zeit, viel Zeit. Anstatt sich mit solchen militanten arabisch türkischen Familien in Tempelhof Schöneberg auseinanderzusetzen und ihrer Aufgabe gerecht zu werden, nein da schließt die ‚Berliner Polizei‘ einen Pakt mit mittelalterlichen Muslimen – der Ahmadiyya-Sekte. Die Polizei fährt mindestens einmal in der Stunde Patrouille, damit die von den Einwohnern Pankow-Heinersdorfs nicht gewünschte Moschee ordnungsgemäß gebaut wird. Es ist eben ungefährlicher gegen die eigenen Bürger vorzugehen, als gegen türkisch arabische Banden, das könnte ja wehtun.

  44. Primaten sind wesentlich gesitteter als die meisten Heuschrecken in Neukölln. Verantwortlich aber sind Ströbeles&Co. und der gern gesehene schwule Bürgermeister mit seinem Versagerkabinett.

  45. Nicht nur Berlin kippt. Gestern ein Bericht auf ZDF über die Dortmunder Nordstadt. Die Qualitätsmedien-Dressurelite zeichnete wohl unbewusst ein fatales Bild:

    Da wird ein Kindergarten gelobt, in dem Kinder aus 12 Ländern betreut werden. Und die Erzieherin zeigt Bilder und die Kinder sollen die entsprechenden Wörter sagen, wenn sie es nicht auf Deutsch können sollen sie es auf türkisch sagen!

    Also 12 Länder aber nur die türkischen Kinder versagen wieder, kein polnisch, kein kroatisch, kein griechisch, kein russisch, kein chinesisch.

    Die Erzieherin meint es aber gut:

    Im besser situierten anderen Ende der Stadt möchte sie dennoch nicht arbeiten: „Im Norden bedrohen sie dich mit dem Messer, im Süden mit dem Anwalt. Das Messer ist mir lieber.

    Dann die Hoffnungsträger, die uns laut Claudia Fatima Roth (Türkei ist meine zweite Heimat, das ist viele Jahre!) die Sozialsysteme retten sollen:

    Ein Türke übt sich als Rapper. Er ist von der Hauptschule geflogen, weil er zu viele Fehltage hatte und beklagt sich, dass der Rauswurf aus heiterem Himmel kam und nun will er eine Lehre machen, ein ganzes Heer von aus Steuermitteln bezahlten Helfern kümmert sich um die Sache.

    Dann fünf Kopftücher, die sich einmal die Woche treffen, um das Buch mit den Todesaufrufen gegen Kufr-Dhimmis nebst einem Video mit einem Imam zu „studieren“. Man müsse „Ahnnung“ haben, um im „Dialog der Religion“ gewappnet zu sein. Ein Kopftuch nimmt an einer steuerfinanzierten „Existenzgründungsmassnahme“ teil, hat die Idee, Haare unter dem Kopftuch zu implantieren. Der Dozent: Die Osteuropäer sind eher unwillig sich selbststänidg zu machen, die Orientalen da viel aktiver!

    Dann gibt es natürlich auch echte Problemgruppen: Deutsche!

    Die lungern vor einer U-Bahn-Station und werden von der Polizei mit Platzverweis belegt. Keine Aktion, die von der Dortmunder Polizei viel Mut erfordert!

    Andere sitzen im Park und trinken Bier.

    So will uns das ZDF den Verfall Dortmunds durch den Multikulturalismus als „gelebte deutsche Realität“ schmackhaft machen.

    Danach gab es die Johannes B. Freisler-Show.

    Heute Abend 22:11 kommt Teil 2!

  46. Die Merkel ist Deutschland scheiss egal. Die hat eine Mission. CO² und Großeuropa. Die deustche Interesen sind unwichtig wie sie selbst sagt.

  47. #41 pingpong: keinesfalls sollte zu straftaten aufgerufen werden, da gebe ich dir recht.
    ich kann mich noch an meine jugendzeit erinnern, da wurde in der hexennacht(nacht auf den 1.mai) von den jugendlichen ausgiebig schabernack getrieben: besonders beliebt war es, autos von unbeliebten lehrern zu „dekorieren“. dabei kam vieles zum einsatz: lebensmittel(ketchup, senf, sprühsahne, fett, öl, vergammelte küchenabfälle, … ), klopapier, klamotten(unterwäsche) und hundekot(gerne unter den türgriffschalen appliziert) sowie wachsmalstifte. das sah alles grauenhaft aus, roch bald gräßlich, war aber mit dem besuch einer autowaschanlage schnell wieder behoben. in den polizeiberichten tauchte das nicht auf, allenfalls als dummejungenstreich.
    aber auf die idee, den lack zu zerkratzen oder zu verätzen kam keiner; sachbeschädigung galt als tabu.
    heutige kinder verüben an helloween übrigens ähnliche streiche.

    wenn ich von nicht angemeldeten händler-kfz auf öffentlichen parkplätzen genervt wäre, würde ich aber nicht einmal zu solchen „streichen“ greifen, weil das sofort als rassistische tat vermarktet würde.
    ich würde nicht einmal zettel mit dem aufdruck „unfallwagen, 200.000km“ hinter die scheibenwischer klemmen, was potentielle kunden mißtrauisch machen würde.
    aber ich würde die betreffenden händler mit anrufen nerven und leserbriefe schreiben bis sich etwas ändert. auch die zuständigen behörden würde ich mit anrufen, briefen und mails überschütten, bis sie sich genervt entschließen, etwas zu unternehmen um endlich wieder ruhe in den amtsstuben zu haben.
    leider ist es oft so, daß man nasenbohrende (sie holen das letzte aus sich heraus!)behördenvertreter ziemlich hartnäckig belästigen muß, bis sie aktiv werden.

  48. Ich wünschte, die würden das in Tokio versuchen. Ishiharas Tokio, wohlgemerkt. Mister „Lehrer die bei der Nationalhymne nicht aufstehen, werden gefeuert“. Herr Gouverneur Supernationalist. Ich wage zu bezweifeln, dass solche „Autohändler“ mehr als einen Tag durchhalten würden.

  49. „Ihr leugnet die Wahrheit und deshalb werdet ihr an eurer Feigheit zugrunde gehen!“

    Kleines Filmzitat aus anderem Kontext. Aber es scheint wohl etwas an diesem Gesetzt dran zu sein.

    Muss ich jetzt den keinen Nazi in mir freilassen, um tatsächlich das Richtige zu tun?

  50. Wenn es laut BGH erlaubt ist(nicht strafbar), zum Dschihad aufzurufen…mit all dem was so mancher Verblendeter damit verbinden will.
    Ist es dahingehend eigentlich noch logisch, wenn wir hier sagen,dass wir hier und sonstwo nicht hetzen wollen und sollen?
    Eigentlich nicht. Es müsste doch dann auch politisch korrekt sein,mittlerweile.
    Trotzdem bin ich gegen Hetze und stimme den Leitlinien von PI zu.So wie die meisten hier.Und wahrschweinlich weil bei unserem Denken eine gute Portion Moral mitschwingt.Schon allein weil man nicht billigen kann,das jemanden geschadet wird.
    Aber welche Art von Moral schwingt denn bei solchen Politikern mit,die solche Urteile beschliessen? Geschweige denn bei solchen Menschen,die ihr „Recht“ auch noch nutzen und zur Hetze aufrufen?

  51. Der Niedergang macht sich auch finanziell bei den betroffenen Bürgern bemerkbar. Eine Hausbesitzerin klagt, dass sich für ihre Wohnungen in der Gegend keine solventen Mieter mehr finden lassen. Eine typische Folge der multikulturellen Bereicherung ist eben auch die stille Enteignung derjenigen, die sich nicht mit ihrem Hab und Gut rechtzeitig aus dem Staub machen können.

    Hatte dazu in einem anderen Blog schon etwas dazu geschrieben:
    In den USA wurden in den sechziger und siebziger Jahren ganze Stadteile aufgerollt von Asozialen, damals vorwiegend Schwarzen. Die weiße Mittelschicht wanderte ab in die Suburbans mit privatem Sicherheitsdienst. Viele Innenstädte verslumten, Häuser in diesen Vierteln wurden über Nacht wertlos da unverkäuflich.

    Passt!

  52. @PI, zu „Bürger warnen … “

    Nicht nur die.

    Das BKA und der http://www.BDK.de warnten LAUT UND EINDRINGLICH vor dem sog. „zusammenwachsenden“ €U-ropa, und der fatalen, brandgefährlichen Grenzöffnung in Schengenland.

    Aktuelle Kurzmeldung zu Schengenland:

    » Magdeburg (ddp-lsa). Eine DNA-Spur hat die Polizei zu einem mutmaßlichen Täter eines Raubüberfalls im Jahr 2004 geführt. Der 25
    Jahre alte Moldawier soll gemeinsam mit zwei anderen Straftätern einen Mann beim Entnehmen des Hartgeldes aus einem Zigarettenautomaten überwältigt, gefesselt und beraubt haben, wie die Polizei in Magdeburg mitteilte. Da der Überfallene Gegenwehr leistete, verletzten ihn die Täter massiv.

    Der 25-Jährige war im Oktober in Magdeburg wegen des Verdachtes des illegalen Aufenthaltes festgenommen worden. Er soll einer Gruppierung von Intensivtätern angehören und steht nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen im dringenden Verdacht, bundesweit weitere Straftaten verübt zu haben. Dabei soll ein Gesamtschaden von mehreren 100 000 Euro entstanden sein.

    08.11.2007 Sab « http://www.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=84827

  53. @#52 Zigarrenraucher

    Ja, sicherlich ein guter Gedanke, die großen Vorkauer der Politiker auf die richtige Fährte zu bringen.

    Allerdings teilen diese Vordenker und die Politiker ähnliche Lebensrealitäten. So ist es wahrscheinlich , dass sie erst dann, wenn der muslimische Mob vor den Türen dieser beiden Gruppen auftaucht, handeln werden.

    Und einer reicht nicht. Herr Stadtkewitz, einer der ihrigen, ist anscheinend für sie ein Einzelfall.

  54. Wg. Warnung:

    euronews TV warnt vor sog. „ISLAMANGST“, die angeblich von http://pro-koeln.org „geschürt“ werde.

    „islamofobi“??: War wohl nix! 😉

    Wie nett: Der islamistische Kampfbegriff „Islamofobi“ ist „verbrannt“. Wie schön! 🙂
    Die Halbwertzeit der MuKu-Lügenwörter wird immer kürzer.

    Multikulturalität, „andere Kulturen“, Toleranz, weltoffen, „WIR“, RESPEKT(!), „rechte Gesinnung“, „DIALOG“, Islamismus, Klimaschutz …

  55. Große Teile der Berliner Bevölkerung wollen eben sozialistisch Leben und dann muss eben der demokratische Rest seine Konsequenzen ziehen. Ich würde in dieser Stadt nicht wohnen wollen. Wenn die Linksradikalen gerne solche Verhältnisse wie oben haben wollen, sollen sie sie bekommen. Der Länderfinanzausgleich gehört im übrigen abgeschafft.

  56. Bin auch einmal gespannt was das ZDF in dieser schönen Integrationswoche noch so für Geschütze auffährt. Habe diesen Bericht über die Dortmunder Nordstadt auch gesehen. Zufällig war ich schon öfter in diesem Stadtteil (aber immer tagsüber, nachts würde ich da nur mit sehr vielen, sehr guten und sehr wehrhaften Freunden hingehen) und muss sagen, dass es wirklich hohe journalistische Kunst ist, von diesem heruntergekommen Gebilde noch etwas positives zu berichten. Wie war noch einmal der Migrantenanteil? >50%?

  57. Islamische Propaganda ohne Ende auf you-tube Anti Jihad Videos werden von You-Tube geloescht?? Was soll das? Hat jemand ne email addresse der Verantwortlichen?? Ist ja unglaublich! Wenn ich auf Youtube gehe und mir die Islamvideos anschaue, da steigt der Blutdruck in mir, das ist schon ungesund! Diese Tiere!

  58. Wie brauchen einen deutschen Ableger der SVP.
    Eine DVP … „Deutsche Volkspartei“.
    Das Parteiprogramm kann man wohl fast 1 zu 1 übernehmen.

  59. Wie brauchen einen deutschen Ableger der SVP.
    Eine DVP … „Deutsche Volkspartei“.
    Das Parteiprogramm kann man wohl fast 1 zu 1 übernehmen.
    Wenn das nicht bald geschieht, sehen wir alt aus und bald sind ALLE Deutschen Städte in diesem Zustand.

  60. MIT SCHABERNACK + BÜROKRATIE GEGEN MESSER

    #35 D.N. Reb
    #39 Markus Oliver Kommentaralarm
    #41 Pingpong
    #54 Kongomüller

    Freunde der Nacht, Ihr macht mir Spaß! Ihr sei wirklich goldig. Wir haben es mit dem übelsten Messerstecher- und Gewaltgesindel zu tun – und was schlagt Ihr vor?

    Pingpong will
    „Beispielsweise die zuständigen Behörden und untätigen Mitarbeiter mit Eingaben, Anträgen und Dienstaufsichtsbeschwerden überfluten.“

    # 54 Kongomüller will
    „schabernack“ treiben und „die betreffenden händler mit anrufen nerven und leserbriefe schreiben bis sich etwas ändert. auch die zuständigen behörden würde ich mit anrufen, briefen und mails überschütten, bis sie sich genervt entschließen, etwas zu unternehmen um endlich wieder ruhe in den amtsstuben zu haben.“

    Ihr wollt allen Ernstes die Messerstecher-Autohändler mit Schabernack, Telefonanrufen und Bürokratie in die Flucht schlagen? Das wird die tief beeindrucken. Ehrlich gesagt, Eure Vorschläge sind in ihrer Hilflosigkeit nicht mehr weit entfernt von jenem berühmt-berüchtigten: „Das müssen wir aushalten.“

    Die Polizei kommt nicht wegen Lärm in der Nacht, auch nicht wegen wochenlangem Lärm. Und auch nicht wenn regelmäßig die Hauswände vollgepinkelt werden. Die Leute vom Ordnungsamt haben regelrecht Angst vor dem Gesindel.

    Ihr seid allein, wie jeder hier eigentlich längst weiß. Also, was tun?

    Das Gesindel wird Euch am ehesten in Ruhe lassen, wenn es weiß, daß es bei Euch Schmerzen leidet. Keine Angst: Ich red nicht von Messer oder Schußwaffen. Der schmerzempfindlichste Körperteil ist bei allen Leuten immer noch die Geldbörse, auch bei denen.

    Also müssen sie dort Schmerz erleiden. Und wenn ihnen aus reinem Profitstreben klar wird, daß es spekulativ unvernünftig ist, wenn sie ihre Handelsware bei Euch parken (habe ich das jetzt nicht elegant formuliert, was die strafrechtliche Relevanz angeht?), dann werden sie dort nicht mehr parken. It’s that simple. Und was die an-die-Mauer-Pinkler angeht, da kann man sich ohne weiteres an die alten Rittersleut erinnern. Denen ist immer etwas einGEFALLEN, wenn sich ungebetene Gäste an ihren Burgmauern zu schaffen machten.

    Freunde, wir haben es hier mit ganz wilden Gesellen zu tun. Ich fürchte, wir werden uns schon eine Spur mehr herauswagen müssen, wenn wir denen die Grenzen zeigen wollen. Bürokratie genügt da nicht.

    Wir müssen und wollen ZWEI SIGNALE aussenden:

    – an das Messerstecher-Gesindel
    – und an unsere Politik.

    Die Politk muß verstehen, daß die Grenze erreicht ist. Und daß wir nicht mehr können. Dieses Signal ist wohl das wichtigste. Bürokratie wird da nichts bewirken.

    @ 54 Kongomüller
    By the way: Autos mit Hundekot vollschmieren und ähnliches ist natürlich auch Sachbeschädigung.

  61. “Im Norden bedrohen sie dich mit dem Messer, im Süden mit dem Anwalt. Das Messer ist mir lieber.“

    Jeden Tag ein neuer Brüller, ich brech‘ zusammen.
    Dieser Satz der „Erzieherin“ gehört für die Nachwelt in Stein gemeisselt !

  62. @Mtz

    Respektabler Beitrag!
    Alle große Wahrheiten klingen einfach.

    „Nur der Wandel ist beständig.“ – Konfuzius

    E=mc² – Onkel Albert

    „Das Gesindel wird Euch am ehesten in Ruhe lassen, wenn es weiß, daß es bei Euch Schmerzen leidet.“
    – #75 Mtz, 8. Nov 2007

    Anekdötchen aus dem Leben: In meinem Bekanntenkreis versuchte sich ein sexistischer Stalker. Am nächsten Tag waren seine Reifen platt, UND er hatte eine Anzeige am Hals. Das erzeugte Frieden.

    „Keine Angst: Ich red nicht von Messer oder Schußwaffen.“

    Ich schon, oder besser, über lebensrettende zivile Selbstverteidigung ohne und mit LEGALEN Waffen. HIer kann man viel von den wack’ren Israelis lernen, für die es nicht neu ist, daß sich an der Bushaltestelle ein „Allahuhnachktbar“ kreischender Bildungsferner mit dem Messer auf sie stürzt, oder ihre Kids auf dem Schulweg oder zum Musik- oder Ballettunterricht.
    (google: KRAV MAGA.)

    Addy auch:

    – Frage: Rätst Du Frauen, Waffen zu tragen? Falls ja, welche?

    – Addy: Ja, alle meine weiblichen Kunden tragen eine Klinge.
    Das Messer ist ein Ausgleich für Stärke und Kraft.
    Jede Frau sollte eins tragen und wissen, wie man es benutzt.
    http://aermeldolch.com/schottin_02.gif
    http://www.kahnertverlag.de/html/interview_mit_addy_hernandez.html

    Die grandiose Oriana Fallaci redet von der Kraft der Vernunft,
    UND von der Wut und dem STOLZ.

    http://www.moschee-schluechtern.de/texte/fallaci.htm
    __

    Anm.: Das Hochglanzfachblatt der Schmiedemeister, Blankwaffenkundler (interessantes Thema), Edelsammler und Sicherheitsbeamten hat sein Tabu gebrochen und bringt häufiger SV-Themen. Wem das kein Zeichen ist …

    > Downloads, DEUTSCHES und europäisches Waffenrecht als PDF.

    http://messermagazin.de

    Die Zeiten werden härter.
    Polizeibeamte haben auch Töchter, Söhne, Frauen und Freunde.

    Werbung 🙂

    „NEU! TAKTISCHE MESSER 1/2007
    Eine weitere Sonderausgabe des MESSER MAGAZIN. Diesmal mit dem Schwerpunkt taktische Messer – einem breiten Spektrum an vielfältig einsetzbaren Spezialmessern für Polizei, Militär und ähnliche Behörden.

    (Lieferbar ab dem 22. Juni 2007)“

  63. @75 Mtz:

    By the way: Autos mit Hundekot vollschmieren und ähnliches ist natürlich auch Sachbeschädigung.

    Da wäre ich mir gar nicht so sicher, ob das eine Sachbeschädigung darstellt.
    Denn das Auto liesse sich ja waschen.
    So wurde m.W. hier in Hamburg doch oftmals bzgl. der Graffitis geurteilt.

    Aber nicht, dass mich da noch jmd. missversteht: Selbstverständlich bin ich gegen derartige Massnahmen und distanziere mich sicherheitshalber in aller Form und Deutlichkeit von allem und jeden.

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