In der Hauptstadt wird es für Busfahrer zum Albtraum, zur Nachtschicht eingeteilt zu werden, vor allem, wenn die Route durch multikulturell aufgewertete Bezirke wie Kreuzberg oder Neukölln führt. Über 100 polizeilich registrierte Angriffe auf BVG-Mitarbeiter hat es in diesem Jahr bereits gegeben.

„Letztens waren vier junge Türken im Bus. Sie fuchtelten mit Messern herum. Wenn ich solche Typen zurechtweise, habe ich Angst, ein Messer in den Bauch zu kriegen.“

Diese Sorgen eines Busfahrers, der namentlich lieber nicht genannt werden möchte, wüsste Marieluise Beck von den Grünen zu kontern: „Das müssen wir aushalten.“

Als Ausgleich für ihren gefährlichen 50-Wochenstunden-Job sollen die Busfahrer ab 2008 übrigens 200,- Euro weniger verdienen und erhalten dann nur noch etwas mehr als 1000,- Euro monatlich.

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83 KOMMENTARE

  1. Ich bin dafür, das man Busimame einstellt.
    Kann man da nicht mal bei der DITIB fragen ob die noch ein paar überhaben?
    Zur Not müßte man die aus ein paar anderen Hasszentren freisetzen.
    Ich finde wir sollten alles tun um es den neuen Herrenmenschen so bequem wie möglich zu machen.
    Amen

  2. Es ist ganz natürlich, dass ein Busfahrer die Rechtgläubigen allein durch seine Existenz provoziert. Man kann aber lernen, das zu ertragen.

    Wenn eine Türke seine Frau abfackelt, so kann das nach unserem altmodischen Rechtsempfinden durchaus verboten sein, wir sollten uns jedoch vor Augen halten, dass die arme Frau noch leben würde, wenn sie devoter und gehorsamer gegenüber ihrem Mann gewesen wäre.

    Wenn ein südländischer Typ moslemischen Glaubens einen Deutschen absticht, der ihm im Wege stand, so ist das selbstverständlich falsch. Das Opfer trifft aber eine gehörige Mitschuld, wieso ging er nicht rechtzeitig zur Seite oder wechselte die Strassenseite.
    Für das Opfer können wir leider ausser einem Begräbnis nichts tun. Dem Moslem dürfen wir aber nicht seinen weiteren Lebensweg und die Eingliederung in die multikulturelle Gesellschaft durch eine zu harte Strafe behindern. Milde und Verständnis zeigen ist Christenpflicht.

    Wenn ein paar orientalische Rotzlöffel deutschen Kids die Handys abstreifen, muss man das als notwenige Entwicklung zur Mannwerdung begreifen. Es ist durchaus bejahend, wenn sich die armen Moslemkinder nicht unterlegen fühlen müssen. Ausserdem haben deutsche Kids sowieso zu viele Handys. Und übrigens, gebrochene Rippen gab es in unserer Jugend auch schon.

    Wenn eine Frau von Schwägern und Cousinen vergewaltigt wird, ist sie auf das schärfste zu verurteilen, wenn sie damit an die öffentlichkeit geht und die Familienehre beschmutzt. Es ist wohltuend zu sehen, dass es noch Familien mit einem Ehrbegriff gibt, von dem die meisten Deutschen nichts mehr wissen. Diese kulturelle Vielfalt macht erst das Leben in unseren Städten interessant.

    Wenn ein Aussenminister mit einem türkischen Rapper singt, so ist dies die notwendige Verbeugung vor seiner Wählerschaft, deren Stimmen er sich sichern will. Demnächst lernt er türkisch…

    Man darf sich nicht immer auf das vermeintliche christliche Erbe berufen. Wenn wir den Hamburger Fischmarkt Freitags für die öffentliche Steinigung untreuer Ehefrauen reservieren würden, würde man damit einen grösserern Beitrag zur Integration bereichernder Kulturen schaffen, als durch die verpflichtenden Türkischkurse für deutsche Mittelständler. Islamisten, die ihre Scharia ungehindert ausleben dürfen, sind eine Bereicherung. Es würden sich sicherlich viele zu Integrierende auch für eine „Steinigung live“ interessieren. Man könnte ja auch wie unter den Taliban dazu die Fussballstadien an spielfreien Tagen benutzen.

    Im übrigen ist auf die Gefühle der Rechtgläubigen Rücksicht zu nehmen. Der Anblick Currywurst essender Deutscher (Schweinefleisch!) ist eine Beleidigung für kulturelle (noch-)Minderheiten. Aus Gründen des berechtigten Schutzes sollte Currybuden durch Schutzzäune und Sichtblenden eingehegt werden. Ein notwendiger Schritt zur Verhinderung weiterer Beleidigungen und Diskriminierung.

  3. Der Koran erlaubt ja das schlagen von Ehefrauen.

    Koran 4/34. Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, laßt sie allein in den Betten und schlagt sie. Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede gegen sie; Allah ist hoch erhaben, goß.

    Die Kinder der Moslems sehen also Gewalt in der Familie als Vorbild.
    Als Konsequenz werden sie selber gewalttätig.

    Abgesehen davon werden ungläubige in einer ganzen Reihe von Koransuren dehumanisiert. Man braucht sich also über nichts wundern.

  4. Vor ca. einem Monat habe ich abends um 22.30 Uhr am Hermannplatz gesehen, wie eine am Kopf blutende Busfahrerin von der Polizei vernommen wurde, sie sah echt fertig aus. In der Presse habe ich dazu nichts gelesen. Zwar war zeitgleich von einem Vorfall in Neukölln die Rede, aber dabei ging es um einen verletzten Fahrer, es musste sich also um einen anderen Fall gehandelt haben.

  5. Es gehört schon fast zum „guten Ton“ von Berlin, daß – egal ob Bus oder Tram – Anschläge auf die Verkehrsmittel sowie Gewalt gegen die Fahrer verübt werden. Statt den BVG-Mitarbeitern das Gehalt zu kürzen, sollte lieber eine Gefahrenzulage gezahlt werden.

    Und es sollte noch die Möglichkeit geben, die Mitnahme von solchen Typen zu verweigern (was etwas schwierig sein dürfte, da solche Brutalität ja nicht äußerlich ersichtlich ist). Sozusagen als „Hausverbot“ für alle Verkehrsmittel der BVG.

    Lesenswert auch der Artikel hier, auch wenn er nicht zum Thema paßt:

    „Das wurde uns so beigebracht“
    Ex-Geschäftsführer der Islamischen Föderation sagt vor Gericht aus

  6. Berlin hat aber andere Probleme wie z.B. Parties!

    Und Berlin hat eine SenatorIn für Integration mit Doppelnamen und Sowi-Studium.

    Und der Berliner Senat beklagt sich über zu geringe Einbürgerungszahlen (Muhabet will ja auch als Zeichen seines Integrationswillens den türkischen Pass behalten) und fährt daher solche Kampagnen, damit immer weniger Berliner als BVG-Fahrer arbeiten wollen:

    http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-integration-migration/passtmir/anzeige_oktay_urkal.pdf

    Hier gefällt mir die Faust so gut, „passt“ schön zum Steinmeier-Rütli-Pop!

    Und schön auch diese Broschüre:

    http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-integration-migration/publikationen/willkommen/welcome_ar.pdf

    Und das absolute must-see ist das linke Bild auf Seite 24 dieser Broschüre, die jeder BVG-Fahrer lesen sollte:

    http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-integration-migration/publikationen/berichte/berlin_integration_policyl.pdf

  7. Ich war vor 25 Jahren in Berlin und mir ist damals schon aufgefallen, dass in diesen Stadtteilen wo dieses Gesindel lebt caotische Zustände herrschten. Der Deutsche, welcher mich eingeladen hat sagte, er will hier nicht so lange bleiben da in diesem Teil der Stadt Gewalt und Diebstahl an der Tagesordnung stehen. Ich blickte kurz in den Hauseingang eines Altbaues. Wände beschmiert, Exkremente lagen herum, im Hof wurde der Müll aus den Fenstern geleert und Türen waren eingetreten. Ich sagte zu dem Deutschen: Warum lasst Ihr Euch das gefallen. Seine Antwort: Unsere Regierung schiebt denen alles in den Arsch. Jetzt weiß ich auch warum es immer mehr werden. Das Gesindel zählt halt für Politiker mehr als der Geldgeber und Suverän.

  8. Eine Gratulation an Prosemit #4. Genau das ist die Realität und diese ist manchmal noch viel drastischer als von den Gutmenschen verbreitet.

  9. #2 kongomüller

    nicht vorsingen, zusammen trällern…gemeinsam singen verbindet.
    ———————————————-
    Völlig richtig,

    Wo man singt da lass dich nieder,
    böse Menschen hanen keine Lieder.

    Aber irgendwie ist mir das Singen total vergangen, obwohl ich bei den „Schöneberger Sängerknaben“ war. Hat bestimmt etwas mit dem von mir erlttenen Kültürschock zu tun, und nun bin ich ein pöser Islamhasser.

  10. PFADFINDER-AUSRÜSTUNG

    Auch Busfahrer dürfen sich an ihre Zeit bei den Pfadfindern erinnern und an typische Pfadfinder-Ausrüstung. Da kann niemand ernsthaft etwas dagegen haben. Und zur typischen Pfadfinder-Equipment gehört – ein Handbeil.

    Und nicht vergessen: Jeden Tag eine gut Tat!!!

  11. Die Idee mit den Busimanen sollte man näher betrachten. Das würde aber nur gehen, wenn man Männer und Frauen getrennt transportiert. Schließlich kann man einen Iman nicht die freie Sicht auf die deutsche Weiblichkeit antun. Nicht das er einen Ständer kriegt und vor Schreck den Bus abfackelt.

  12. Man sollte diese Bezirke nicht anfahren: Stacheldraht herum und Ausweiskontrolle bei Checkpoints. Bei den kleinsten Randalen sollte man das Gebiet hermetisch abriegeln, so wie Israel mit Gaza tun. Und dann kann man sie ihrer eigenen happy kultur überlassen.

  13. # 12 kkn
    Also jetzt tust du aber der roten Gräfin gewaltig unrecht! Er ist die einzige, die in diesem Thread unmissverständlich und standhaft eben gegen diese von dir angsprochene Haltung argumentiert.
    Meine Empfehlung: Abbitte leisten.
    Gruß aus dem Land der Bembel!

  14. Auch wenn es vielleicht ein bisschen off topic ist, aber wenn ich die Arbeitsbedingungen von Busfahrerern (aber auch von LKW-Fahrern) sehe, dann klingt das Wehklagen der „arg gebeutelten“ Lokführer wie Hohn. Vielleicht solte man die Lokführer mal einen Monat Bus oder LKW fahren lassen.

    Ach ja, ich vergaß: bei dem derzeitigen Dauerstreik bei der Bahn geht es ja in Wirklichkeit gar nicht um bessere Arbeitsbedingungen, sondern darum, dass sich Manfred Schell vor dem „verdienten“ Ruhestand noch ein Denkmal setzen will. Die tägliche Präsenz dieses Herren in den Medien schafft bei mir längst ähnliche Bauchschmerzen, wie wenn sie dort einem (islamischen) Hassprediger eine tägliche Plattform bieten würden.

  15. in Frankreich tragen die Strecken den wohlklingenden Namen „les lignes sensibles“ sowie es „les quartiers sensibles“ gibt.

    ab und zu streiken die franz. Busfahrer, wenn einer ihrer Kollegen attackiert wurde…

  16. Und anstatt die Fahrer mit Dienstwaffen auszustatten wurde ihnen Deeskalationstraining verordnet wo sie lernen wie man sich widerstandslos die Fresse polieren lässt.

  17. „Man sollte diese Bezirke nicht anfahren: Stacheldraht herum und Ausweiskontrolle bei Checkpoints. Bei den kleinsten Randalen sollte man das Gebiet hermetisch abriegeln, so wie Israel mit Gaza tun.“

    Finde ich gut! Aber gutmenschliche Integrationsforscher, Soziologen und Psychologen zusammen mit Steinmeier, Roth & Co. aber vorher dort ansiedeln! Dann können sie gemeinsam musizieren, sich kulturell austauschen, lecker Börek backen und noch vieles mehr… Liebe geht schließlich durch den Magen und wo man singt, soll man sich eh‘ niederlassen, oder?

  18. nach der Logik der Linken sieht der Fall doch so aus:

    Busfahrer = deutscher Kleinbürger = Fastnazi

    => solchen Menschen darf niemals Empathie zuteil werden, weil der „deutsche Kleinbürger“ ja per se ein Fastnazi aus, zumindest ist er aber wie bspw. die „Jungle World“ schreibt, fanatisiert!
    Denen gefällt es doch, wenn dieses Wesen, „der deutsche Kleinbürger“, das sich den Linken nie ausreichend unterworfen hat, jetzt endlich mal so richtig eins auf die Fresse bekommt. Das müssen die nämlich aushalten!

    eine Ausnahme ist vielleicht dann noch, wenn der Busfahrer selbst einen „Migrationshintergrund“ hat, dann kann man ihm vielleicht doch Empathie gewähren und einen seitenlangen Artikel schreiben, aber nur dann.

    Auf keinen Fall darf man in den Verdacht kommen, „Stolzdeutsche“ (= Kleinbürger) zu verteidigen!

  19. Ich sehe es kommen… Politik und Justiz lassen die Opfer allein… Die Opfer werden immer mehr, es staut sich Wut und Hass auf…

    Wenn dann mal 10.000 Opfern die Wut überkocht, dann will man wieder nichts gewusst und nichts gesehen haben. Dann trauert man um die armen Rütli-Borats die über die Klinge springen mussten.

    Ich habe wirklich die Angst, das die Deutschen, nach Jahren ihrers „Opfer seins“, maschieren und Stadtteile säubern. Das Gedankengut der NPD fällt bei mehrmaligen Opfer der „kulturellen Bereicherung“ auf fruchtbaren Boden. Man kann es den Menschen auch nicht verübeln, das sie, von Politk und Justig allein gelassen, zur Selbstjustiz greifen.

    Wenn das passiert, bin ich gespannt ob Roth & Co. auch Verständnis haben.

  20. Straßenbahnfahrer, die durch Duisburg-Marxloh fahren, schließen aus Angst ihre Fahrerkabine ab. Während hinter Ihnen Muslime Frauen anpöbeln, Sitze und Gänge vollrotzen, in der Bahn randalieren. Ungefährdet von den muslimischen Attacken bleibt der Straßenbahnfahrer und die deutschen Fahrgäste nur, wenn ein Begleitschutz mitfährt.

  21. @ #20 jojo

    in Frankreich tragen die Strecken den wohlklingenden Namen “les lignes sensibles” sowie es “les quartiers sensibles” gibt.

    „Mein Mehmet ist ja soooo sensibel! Nein, er ist der weiter links, der mit dem Messer.“

  22. #25 Almbauer

    stimmt, die Politik handelt völlig unverantwortlich und verhöhnt Bürger mit ihren Sorgen. Kommen noch die Schreiber in den Medien hinzu, die bei jeder Gelegenheit den „Deutschmob“ herbeizitieren, aber niemals – weil sie ideologisch zu verblendet sind!, – über dieses geistig-moralische Vakuum und die mangelnde Durchsetzung von Spielregeln schreiben würden, welche eigentlich immer Voraussetzung für gleichweden „Mob“ sind.

    Da ist die geistige Kragenweite anscheinend zu klein!

  23. Das erinnert mich an ein Erlebnis in New York 1993. Im Rahmen des Schüleraustausches wollte der Lehrer mit uns ein Museum in Harlem besuchen. Behängt mit unseren Kameras und unseren Brustbeuteln mit Traveller Cheques wurde es uns allen etwas mulmig zumute, als plötzlich – kurz vor Harlem – der Busfahrer wechselte. Der weiße Busfahrer stieg aus und ein schwarzer Busfahrer stieg ein. Unsere Rückfrage, ob das ein ganz normaler Schichtwechsel wäre, wurde verneint. Es wäre so einfach sicherer. Eine Alternative nun auch für Berlin!? Sehr traurig!

  24. OFFTOPIC:

    Klimawandel unumkehrbar
    Es wird noch schlimmer

    Der Weltklimarat der Vereinten Nationen hält die Folgen des Klimawandels für unumkehrbar. „Selbst unter den striktesten Klimaschutzszenarien sind eine weitere Erwärmung und einige der damit verbundenen Auswirkungen im Laufe des 21. Jahrhunderts bereits unvermeidlich“, heißt es in dem Entwurf für den neuesten Weltklimabericht, aus dem die „Berliner Zeitung“ zitiert. Derzeit beraten im spanischen Valencia die Vertreter der 145 Staaten des Weltklimarates (IPCC) hinter verschlossenen Türen über die Endfassung des Papiers.

    http://n-tv.de/879368.html
    +++++++++++++++++++++++++++++

    Endlich…Jetzt kann man die Ökosteuer abschaffen. Bringt ja eh nichts mehr. Und Angie muss auch nicht mehr nach Grönland fahren, um als promovierte Physikerin zu lernen, dass Eis in der Sonne schmilzt 🙂

  25. Finde ich gut! Aber gutmenschliche Integrationsforscher, Soziologen und Psychologen zusammen mit Steinmeier, Roth & Co. aber vorher dort ansiedeln! Dann können sie gemeinsam musizieren, sich kulturell austauschen, lecker Börek backen und noch vieles mehr… Liebe geht schließlich durch den Magen und wo man singt, soll man sich eh’ niederlassen, oder?

    Meinst Du nicht es wäre besser diese „Kulturbereicherer“ achtkant aus unserem Land ausuzschaffen, meinetwegen sollen die Roths und Steinmeiers gleich mitkomen.

    Heute sind es nur die Grossstädte, aber was ist morgen?

  26. #14
    „Ein Messer im Bauch laesst sich aber verdammt schwer aushalten.“

    Doch das Messer im Rücken wird uns entzücken! 😉

  27. Die Richtung ist schon klar, die Busfahrer werden Glaskästen erhalten, aus Panzerglas wie es sie in England auch gibt. Ist schon beschlossen wie ich gehört habe. Tja, früher (in den 80ern) war es in Berlin so friedlich, wenn man da sein Portemonnaie in Kreuzberg verloren hat, wurde es einem hinterhergetragen (is mir jedenfalls passiert), heute wünsche ich mir immer Augen am Hinterkopf, wenn ich Abends rausgehe.

  28. #25 Almbauer

    Diese Gefahr ist latent. Wenn man vom Staat nur noch als zu melkende/schächtende Kuh angesehen wird, greifen die Bürger zunehmend zur Selbstjustiz – eben auch in Form des Wählens der NPD.
    Mich erinnert das auch stark an die Weimarer Zeit, wo der Staat total versagte und sich linkes und rechtes Gesindel Straßenkriege lieferten.
    Als Resultat hatte dann Deutschland eine Diktatur und den 2.Weltkrieg.

  29. #Burka Boy
    Danke für die gute Nachricht, der Weltklimarat hat eingesehen, daß er das Wetter nicht beeinflussen kann.
    Ich frag mich immer wie Leute die das Wetter in zwei Wochen nicht vorhersagen können, die Leute dazu bringen, zu glauben sie wüssten wie das Wetter in 200 Jahren ist!?
    Also I glaubs net!

  30. #25 Almbauer
    Die Machtübernahme der Nazis war der geplante und eiskalt ausgeführte Putsch einer Minderheit, begünstigt durch Gesetzeslücken zur Weimarer Zeit, die heute nicht mehr existieren.
    Außerdem hat die Mehrheit der Bevölkerung heute sicherlich keinerlei radikale Tendenzen und die kommen auch so schnell nicht wieder, das dritte Reich und die stalinistische „Republik“ sind noch zu gut im Gedächtnis.
    Also, nicht schwarz sehen, aktiv werden!

  31. #34
    Bendolino, man muß mal wirklich analysieren, was da eigentlich passiert sein muß. Mit Zeitmarken und parallelen Vorfällen.

    Also wenn es in den 80-igern ruhig war und jetzt nicht, muß irgendwas vorgefallen sein.
    Meistens bleiben Leute, die ruhig sind auch lebenslang so. Deswegen vermute ich stark, daß in der Zwischenzeit sehr viel übelstes Gesindel dazugekommen ist.
    Wenn ich mich an den mal bei PI verlinkten Bericht erinnere, muß doch in der Zeit eine ganze Kleinstadt von Kriminellen aus der Türkei eingereist sein. Diese Scheinlibanesen, die in der Türkei wohnten.
    Im Prinzip ist sowas leicht anhand der Daten der Ausländerbehörden nachzuweisen. Blos ich komme ja als Normalbürger an diese Zahlen nicht ran.

  32. #38 nonconformicus
    Die wesentlichen Änderungen sind:
    1.Das Leben ist härter, in den 80ern hatte ich einen Nachtjob da hab ich als Student 20DM netto verdient, damit konnte man leich und locker leben.
    2.Die Rap/Gangsta/ Ghetto Kultur ist hier das grosse Vorbild der vorwiegend migrantischen Jugendlichen geworden, Gangsta sein is geil, Knarre is geil, Messer is muss, und Schule is doof.
    3. Dazu noch verstärkte Aktivitäten der grauen Wölfe und braunen Imame, die den Leuten einreden Sie würden ganz schwer durch die Deutschen benachteiligt.
    Tja und dann hast Du eine echt interessante Mischung zusammen, Wut, Minderwertigkeitsgefühle, Waffen.
    Türken die es zu was bringen und wirklich hier in Deutschland angekommen sind ziehen aus Kreuzberg und Neukölln weg, oder ziehen da gar nicht erst hin, es sei denn ‚wegen der Familie‘.
    Tja und die eingewanderten Kriminellen gibts natürlich auch, da tun sich die Libanesen besonders hervor, aber es gibt auch genug hausgemachte.
    Ganz so schlimm wie sich anhört ist es allerdings auch nicht, denn ich wohn ja noch hier und ich könnte wegziehen wenn ich wollte.
    Aber aus bestimmten Ecken hält man sich halt raus und um verdächtige Ansammlungen macht man einen Bogen, man passt halt auf.

  33. In Berlin ist es üblich, beim Einsteigen das Ticket dem Fahrer vorzuzeigen. Ein BVG-Busfahrer erzählte mir, es sei Normalität, dass sehr viele (junge) Türken, Arabs aber auch viele Russen ihre Tickets prinzipiell nicht herzeigen. Kaum ein Busfahrer ist dann so dumm, nach dem Fahrschein zu fragen; gerade in den Problembezirken, aber mittlerweile oft auch in den als weniger problematisch geltenden Bezirken, wird die Nachfrage des Fahres bzw. der Fahrerin mit völlig enthemmten Beschimpfungen, Tritten gegen den Kopf oder einer kleinen Messerattacke geahndet. Sind sich die lieben Jungs nicht ganz sicher, ob sie nicht doch Dresche beziehen, weil der Fahrer zufällig Bodybuilder ist, zerschnetzeln sie gerne im Oberdeck des Busses feige die Sitze mit ihren Messern, zücken ihre Eddings oder rotzen einfach alles voll. Manche türkische Mädels stehen ihren Brüdern übrigens in Sachen Verrohung kaum mehr nach.

  34. @#12 kkn

    Shortnews ist ja nun wirklich sowas von egal, da tummeln sich massenhaft Weltverbesserer mit Geltungsdrang! Alleine die Argumentation erinnert mich immer ein wenig an ein Antifaforum!
    Sobald da mal wieder eine News über ausländische Straftäter eintrudelt oder hinterfragt wird ob es wieder mal ein „Südländer“ war(ist ja häufig der Fall in letzter Zeit), kommen die ganzen Gutmenschen aus ihren Löchern und fragen „ob es nicht egal ist woher der Täter kommt“ und „es gibt ja auch genug böse Deutsche“, etc. bla, bla…
    Shortnews ist halt von Sternlesern geprägt und das sagt eigentlich auch schon alles!!!

  35. Es kriegen noch viel zu wenige in Berlin, Hamburg oder Bremen die Fresse voll. Wieviel Prozent wählten in Berlin das rot-rote Pack?, Wieviele sorgten in Bremen dafür dass die speichelleckenden Islam-Nazi-Unterstützer an der Macht bleiben? ..

    Es kriegen noch viel zu wenige die Fresse voll …

    Je mehr von diesen „rot-gruen-braunen“ Idioten irgendwann in ein Messer oder eine mohammedanische Faust laufen, desto besser.

    Ein altes Sprichwort besagt, dass ja kleine „Denkanstösse“ das Nachdenken erleichtern. Es wäre interessant ob diese Busfahrer jetzt auch noch den roten Saustall wählen würden.

    In diesem Sinne ….

  36. Busfahrer in Berlin Neuölln zu sein ist so etwas wie „Held des Alltags“, meinen Respekt vor solchen Leuten, die diesen Job machen. Allerdings haben die leider kaum eine Alternative, wie der Fahrer in dem Zeitungsbetrag mit seinen 51 Jahren.

    Aber solche „einfachen“ Bürger sind ja für die 68er Gutmenschen wie Claudia Fatima Roth oder diesen RAF-Anwalt und Terrorostenfreund Ströbele nicht interessant, passen nicht in deren Wählerschema. So ein Busfahrer ist eben intellektuell nicht in Lage zu erkennen, dass die 4 Türken, die im Bus mit ihren Messern rumfuchteln dabei nur ihre Kultur ausleben. Sog. „Südländer“ haben halt eben eine andere Mentalität, das muss so ein Busfahrer verstehen.

  37. Mal OT:

    Campus Rütli – Exzellenzinitiative für Neukölln

    Die Rütli-Schule soll zum zweiten Mal berühmt werden: Nachdem sie 2006 als „Deutschlands schlimmste Schule“ zu zweifelhaftem Ruhm gelangt war, bildet sie jetzt den Mittelpunkt eines Projekts, das den Problemkiez im Neuköllner Norden umkrempeln soll.

    „Campus Rütli“ heißt der Plan, der mit der Schaffung einer Gemeinschaftsschule mit Ganztagsbetrieb von 6 bis 21 Uhr erst richtig beginnt.

    Das von Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) angestoßene und von Volksbildungsstadtrat Wolfgang Schimmang (SPD) mit den Schulleitern präzisierte Konzept sieht rund um die Rütlistraße einen 41 000 Quadratmeter großen Campus vor, auf dem Kinder praktisch von der Geburt bis zur Berufssuche betreut werden – und ihre Eltern gleich mit. Das Bezirksamt will die schon jetzt verkehrsberuhigte Straße, an der sich neben einer Kleingartenanlage nur bezirkseigene Objekte befinden, als solche entwidmen und die Grundstücksgrenzen auflösen. Auf dem geeinten Anwesen befänden sich dann einerseits die Rütli-Hauptschule und die Heinrich- Heine-Realschule sowie zwei Kindergärten, Spielplätze und der Jugendclub „Manege“ samt Musikschule und Berufsförderung.

    Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-Ruetli-Schule-Schule-Neukoelln;art124,2413127

    All Inklusive war mir bisher ja nur aus dem Urlaub, und ein Volksbildungsstadtrat gar nicht bekannt. Das die rot-rote Regierung erste Finazhilfen für dieses ach so tolle rundum-sorglos-paket zugesagt hat, wundert nicht.
    Mit aller Mühe wird dort anscheinend versucht dieser perspektivlosen Gesellschaft/Generation doch noch einen Einstieg in unsere Gesellschaft zu ermöglichen. Vergleiche ich obiges allerdings mit meiner Schulzeit, muss ich sagen das den Totalverweigerern nur mal wieder mehr der gelutschte Kandis in den Ar*** geblasen wird!

    Wie will man den Rundumbetreuten denn später noch das System „Leistungsgesellschaft“ nahelegen, wenn sie aus ihrer ach so heilen Welt irgendwann mal ins Leben gestossen werden?

    Für mich nur das typisch deutsche Integrationsprogramm, Probleme werden einfach nur mit noch mehr Geld fürs erste ruhiggestellt. Während in anderen Schulen der Putz von der Decke fällt und strebsame Schüler sich mit veralteten Büchern oder PCs rumschlagen müssen, bekommen in der Pleitekomune „Berlin“ die Totalverweigerer mal wieder Millionen hinterher geworfen!

    Übrigens obiger Beitrag von mir wurde gekürzt, den Rest findet ihr in der Quelle.

    piels

  38. Als Ausgleich für ihren gefährlichen 50-Wochenstunden-Job sollen die Busfahrer ab 2008 übrigens 200,- Euro weniger verdienen und erhalten dann nur noch etwas mehr als 1000,- Euro monatlich.

    Dennoch werden Tickets in der Hauptstadt immer teurer und die BVG sucht verzweifelt nach Busfahrern.

    Woran das wohl liegen mag?

  39. #45 Zweibel,

    dafür werden sich doch sicher die Studienbedingungen an den drei Berliner Unis verbessert haben, denn dort zahlt man ja „Studiengebühren!“

  40. @ #43 piels

    Volksbildungsstadtrat>/b>

    Früher hieß so was mal Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda

    Nachtigall, ick hör dir trapsen!

    Das steuerzahlende Volk soll darüber informiert werden, dass die Probleme mit den nicht ganz so einfach zu integrierenden, da unwilligen „Südländern“ mit ein bißchen Geld aus der Welt geschafft werden.

  41. VOLKSBILDUNGSSTADRAT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Margot Honecker war Minister für Volksbildung!

    Wofür sind die Montagsdemonstranten eigentlich auf die Strasse gegangen, wenn nun alles wieder kommt?

  42. Als Ausgleich für ihren gefährlichen 50-Wochenstunden-Job sollen die Busfahrer ab 2008 übrigens 200,- Euro weniger verdienen und erhalten dann nur noch etwas mehr als 1000,- Euro monatlich.

    Oder anders ausgedrückt: netto knapp über Hartz-IV-Niveau. Unsere „neuen Mitbürger“ bekommen das dafür, daß sie sich morgens noch einmal im Bett umdrehen.

  43. @ #48, Eurabier

    Die Bezeichnung ist vollkommen passend, der Posten geht doch sicher an ein SED-Mitglied.

  44. @ #37 Bendolino

    Es geht nicht darum das hier der neue braune oder rote Solzialismus entsteht. Ich bin nur der Meinung, das 10.000 Opfer, die immer wieder Opfer werden, einen fruchtbaren Boden für Ausländerhass darstellen. 10.000 von Ihnen, die in SA Manier durch Neukölln ziehen??? Ich halte es nicht mehr für unmöglich. Sprich mal mit Opfer, mit Leuten die die Situation realisieren. Am besten wenn die Leute vorher 3-4 Bier getrunken haben. Dann verstehst du vielleicht was ich meine.

    #40 Hannes Blond

    Du wirst lachen, vorhin hatte ich den Gedanken, das Fahrkartenkontrolleure z.B. in Stgt eigentlich nur zu den Stosszeiten kontrollieren. Morgends und am Abend, dann wenn die ganzen deutschen Michel zur oder von der Arbeit kommen. Ich habe noch nie Kontrolleure um 23 Uhr erlebt, wenn die Musels und Russen auftauchen.

    Als Kontrolleur würde ich auch lieber nen blöden Deutschen kontrollieren, als mich mit einer Gruppe Jung-Borats anzulegen.

  45. Man sollte diese Bezirke nicht anfahren: Stacheldraht herum und Ausweiskontrolle bei Checkpoints. Bei den kleinsten Randalen sollte man das Gebiet hermetisch abriegeln, so wie Israel mit Gaza tun. Und dann kann man sie ihrer eigenen happy kultur überlassen.
    ———————————————-

    Dann wäre ich doch lieber für rausschmeissen- schließlich stehen dort so schöne Altbauten….wäre schade drum

  46. Warum sollen denn den armen Busfahrern auch noch das Gehalt um 200,- (zweihundert!) Euro gekürzt werden wie in dem verlinkten „B.Z.“-Artikel zu lesen ist? Wer will denn dann den Job überhaupt noch machen?

  47. Kameras installieren

    Dann braucht der Busfahrer gar nix sagen. Wirkt nachweislich, wenn dann auch konsequent ermittelt wird. Anfangsaufwand, Dauererfolg.

  48. @ 59 Candide

    Dann übernimmt halt Ahmed den Job. Darauf läuft’s hinaus, und das scheint auch so gewollt.

  49. @60 Freespeech

    Kameras, Fingerabdrücke, Online-Überwachung, Lauschangriffe wären unnötig, wenn ein souveräner Staat sich endlich souverän gerierte und von seinem Recht Gebrauch machte, unerwünschte Elemente auszuschaffen.

  50. @ #61 boanerges

    Dann übernimmt halt Ahmed den Job. Darauf läuft’s hinaus, und das scheint auch so gewollt.

    Richtig! Und den anderen wird gesagt: „Ahmed hat keine Probleme mit den Rütlis, also müsst ihr was falsch gemacht haben.“ Aus der Parallelgesellschaft wird langsam die Joschka-Fischer-Deutschland-Gedächtnis-Gesellschaft.

  51. #8 Eurabier (14. Nov 2007 10:47)

    Diese Nase eines Mohammedaners scheint schon des öfteren mit einer Faust in Berührung gekommen zu sein. Mein Gott, sind die hässlich.

  52. Deswegen gibt es hier in Offenbach am Main hauptsächlich nur noch Mohammedanische Bus und Taxi-Cauffeure,welche schon mal den Transport eines Hundes ablehnen.Das gibt es zwar auch in Californien aber hier war das für mich bisher undenkbar.
    Als Begründung für den verweigerten Hundetransport sagte mir der Türkische Busfahrer:Wir transportieren keine Hunde gemeinsam mit Menschen(damit meinte er Mohas).Deswegen fahre ich nicht mehr Bus,Taxi oder S-Bahn hier,da das Personal alles vermuselt ist.
    Im Auto fühlt sich mein Staffordshire Terrier,ein ausgesprochen schönes Tier,eh viel wohler!Wenigstens geht denen beim Anblick des Hundes der Arsch auf Grundeis,wenn der Hund am Tor steht wechseln Musel schon mal auf den anderen Gehsteig.Und das ist gut so!

  53. ich hab mal in der berliner ubahn gesehen wie ein hundesitter mit fünf hunden einstieg, und alle musels die dort sassen, also der ganze waggon, stieg bei der nächsten station aus und haben irgendwas gestammelt.. hatten auch einen sehr empörten gesichtsausdruck.

    fazit, wir sollten uns hunde besorgen!

  54. Es sollten keine Busse mehr in Mügrantenghettos fahren. Die sollen doch auf Eseln reiten, wie sie es gewohnt sind.

  55. # 67
    Vielleicht weiß jemand von Euch wie dieser Mohammed aussieht. Es könnte sich dann jemand als Mohammed verkleiden. Wahrscheinlich fallen sie dann Reihenweise auf die Knie diese Vollidioten. Mit dem falschen Mohammed könnte man sie sicher zur Heimkehr bewegen.

  56. OT: Wenn es jetzt in einigen Lokalen abgetrennte Raucherabteile gibt, werden sie bald auch abgetrennte Islam-Bereiche schaffen, da der Schweinefleischduft ja haram sein dürfte.

  57. @#56 Civis (14. Nov 2007 13:39) Man sollte diese Bezirke nicht anfahren:

    Doch sollte man .. mit Diplomaten.
    Zwangweise den ganzen diplomatischen
    Verkehr der Botschaften durch diese Viertel
    leiten. Sollte auch nur einem davon die
    Bügelfalte in Unordnung geraten ergeben sich

    …Konsequenzen…

    die sich der gemeine Rütli-Borat so
    garnicht vorstellen kann.
    Gleichzeitig bekommen unsere steuerallimentierten Politkommissare soviel Gegenweind, das es ihnen die Dritten aus dem welken Zahn fleich weht.

    Da bedürfte es nur einer Absprache der Taxifahrer und Chauffeure.

    Macht sich auch gut wenn Provinzpolitiker ohne Berlinerfahrung anreisen, und Abends noch ein paar Steuergroschen auf den Kopf hauen wollen. Einfach in einem dieser „Kulturbrennpunkte“ absetzen und abhauen. Wenn sie dann am nächsten Morgen völlig zerschlagen und ..kukturell bereichert.. zur Sitzung des Ausschuß „Innere-Sicherheit“ auftauchen, hängt die rosa Brille ordentlich schief im gutmenschlichen Weltbild.

  58. Man sollte soltte Muslime grundsätzlich nicht in Busse lassen. Da das entweder bewafffnete Rütlische Mini-Borats sind oder Terroristen mit ner Bombe. Sollen die doch mit Kamelen reiten.

  59. #7 vossy

    “Das wurde uns so beigebracht”
    Ex-Geschäftsführer der Islamischen Föderation sagt vor Gericht aus

    „Ich habe nur Befehle befolgt“
    X-beliebiger Nazi-Kriegsverbrecher

  60. Wäre doch schön, wenn die verantwortlichen Politiker selber in diesen Bezirken nächtlich die Busse fahren würden.

  61. @Douglas:

    Deswegen gibt es hier in Offenbach am Main hauptsächlich nur noch Mohammedanische Bus und Taxi-Cauffeure,welche schon mal den Transport eines Hundes ablehnen.Das gibt es zwar auch in Californien aber hier war das für mich bisher undenkbar.

    Im Gegensatz zu Deutschland nimmt man in den USA den Taxifahrern, die sich weigern, einen Passagier mit Hund aufgrund ihrer obskuren religiösen Einstellung zu befördern, jedenfalls ganz fix die Lizenz ab. In New York beispielsweise versteht man da absolut keinen Spass.

  62. #76 Pingpong

    Im Gegensatz zu Deutschland nimmt man in den USA den Taxifahrern, die sich weigern, einen Passagier mit Hund aufgrund ihrer obskuren religiösen Einstellung zu befördern, jedenfalls ganz fix die Lizenz ab. In New York beispielsweise versteht man da absolut keinen Spass.

    In San Diego California fahren viele sog.“Somali Cabs“rum(also Moha-Fahrer),die mich schon mehrfach wütend gemacht haben,da sie weder richtig Englisch sprechen,noch den Weg kennen,Koranzitate von CD laufen lassen,niemand abholen der von einem Pub aus anruft und noch dazu einen Hund dabei hat.
    Dagegen sind Latino Driver eine Freude.
    Hier fahren ja fast nur noch Musel Taxi,immer Quittung verlangen,denn die Zahlen keine Steuer.

  63. Die Zustände in Städten wie Berlin und Frankfurt sind der Situation in mittleren Städten meiner Beobachtung nach um knapp fünf Jahre voraus.

    Das betrifft sowohl die Intensität der Ausländer-Gewalt an sich, die Rücksichtlosigkeit mit der kriminelle Konflikte auf dem Rücken der Deutschen ausgetragen werden und auch die Frecheit die diese Klientel gegenüber uns Einheimischen und unseren Behörden oder der Polizei an den Tag legt.

    Gibt es bald auch kugelsichere Westen zur Busfahrerdienstbekleidung mit Schnitt- und Stichfestem Rip-Stopp-Gewebe oder Kabinen aus Sicherheitsglas für Busfahrer?

  64. @ #77 Douglas

    In San Diego California fahren viele sog.”Somali Cabs”rum(also Moha-Fahrer),die mich schon mehrfach wütend gemacht haben,da sie weder richtig Englisch sprechen,noch den Weg kennen,Koranzitate von CD laufen lassen,niemand abholen der von einem Pub aus anruft und noch dazu einen Hund dabei hat.
    Dagegen sind Latino Driver eine Freude.
    Hier fahren ja fast nur noch Musel Taxi,immer Quittung verlangen,denn die Zahlen keine Steuer.

    Mir hat hier in HH mal so ein Musel-Taxifahrer (so um die 50) ungefragt von seinen sexuellen Eskapaden erzählt. Ich war schon ziemlich nah am kotzen. Zum Glück war die Fahrt nicht so sehr lang. Wenn mir so was in der Art noch mal passieren sollte, lass ich den Spacken rechts ran fahren, steige aus und zeig den bei der Taxizentrale an, jedes Taxi hat ja eine Nummer, zur Not nimmt man dann eben das Autokennzeichen. Die haben in der Taxiinnung auf solche Idioten keine Lust, da es in HH eh schon zuviele Taxen gibt. Da können die gerne auf den einen oder anderen Musel, der sich nicht zu benehmen weiß, verzichten.

    So ganz wehrlos ist man ja als deutscher Bürger in diesem Land noch nicht, also traut Euch!

  65. Habe meinem Sohn und seinen Kung Fu Kampffreunden vorgeschlagen das nächste Sommer-Trainingscamp in Berlin abzuhalten. Martial Arts unter realistischen Bedingungen.

  66. #78 Jan Heitermeier

    Gibt es bald auch kugelsichere Westen zur Busfahrerdienstbekleidung mit Schnitt- und Stichfestem Rip-Stopp-Gewebe oder Kabinen aus Sicherheitsglas für Busfahrer?

    Hoffentlich kriegen wir hier nicht solche Zustände wie in:
    In Capetown-South Africa sitzt der Busfahrer tatsächlich in einem Maschendraht-Käfig,manche Supermärkte verkaufen nur durch ein kleines Fenster und in Taxen sitzen 2 Fahrer oder es ist auch ein Gitter zwischen Fahrgast und Driver.
    Greyhound Busse haben bewaffnete Marshalls an Bord und in vielen Hotels muss man durch eine Schleuse,in Banken sowieso,den Airport darf man nur mit Flugticket betreten und in jedem Haushalt gibt es ein kleines Waffenlager,Alarmanlage und Panik Room,Autos werden Nachts mit einer Stahlkette um einen Baum gesichert,jedes Haus hat scharfe Hunde usw.
    Und warum das ganze?
    Wegen der Schwarzen.

  67. Ich seh es schon kommen, in ein paar Jahren wird es überall Ausländer und Musels geben und wir, die Eingeborenen, werden in Reservaten leben müssen wie die Indianer.
    So kannen es nicht weiter gehen.

  68. Mal etwas OT:

    In Hamburg gibt es ja angeblich Messerverbot auf St. Pauli und wird auch ’strikt‘ durchgezogen.
    Vom Karikaturisten Karl-Heinz Schoenfeld wurde im Hamburger Abendblatt (12.11.07) eine Karikatur abgebildet, in dem die Reeperbahn stilisiert wurde und ein Polizist 3 Rentner fragt, ob sie Messer oder Schusswaffen bei sich führen, während im Hintergrund ein Lude (mit Messer und Waffe offensichtlich ausgerüstet) mit seinem Lieblingpferdchen ohne Probleme vorbeigeht.
    Seltsamerweise wurde diese Karikatur gezeichnet, um aufzuzeigen, wie problematisch die ‚Jugendgewalt‘ in Problembezirken ist.
    Diese Karikatur war eine Karikatur seiner selbst, da einfach nicht dargestellt wurde, wer diese Messerstecher sind.

    Wenn Karikaturisten schon politisch korrekte Karikaturen anfertigen, dann wird es langsam gruselig.

    Leider habe ich diese Karikatur noch nicht im Netz gefunden und habe auch keinen Scanner, um dieses Armutszeugnis hier reinzustellen.

    Falls jemand diese Karikatur findet, so wäre es durchaus einen PI-Beitrag wert.

  69. Ich empfehle allen betroffenen Bus- u. Strassenbahnfahrern einen gut organisierten Streik gegen diese Misstände.
    Es kann nicht sein, daß die Vandalismus-Schäden immer grösser werden, die Gewalt immer gehäufter und man dem Personal dafür massiv die Gehälter kürzt.
    Hartes Durchgreifen gegen Vandalen, Schwarzfahrer u. Gewalttäter ist angesagt, sonst leben wir in einigen Jahren tatsächlich in abgeriegelten Ghettos.

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