Die Volksrepublik China hat Bibeln als Sicherheitsrisiko eingestuft und sie auf die Liste der Dinge gesetzt, die im Olympischen Dorf verboten sind. Ob die gleiche Reglementierung auch für den Koran gilt, ist nicht bekannt.

Wir denken aber, den darauf folgenden Aufschrei hätten wir nicht überhören können. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an das Verbot, im „Jahr des Schweins“ im staatlichen chinesischen Fernsehen Werbespots zu bringen, in denen Schweine vorkommen, um keine religiösen Gefühle zu verletzen.

Und um unseren vielen Feinden gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Wir befürworten kein Verbot des Koran im Olympischen Dorf – ebensowenig, wie das Verbot der Bibel. Es sollte selbstverständlich sein, dass gläubige Athleten ihr Heiliges Buch oder andere für sie heilige Dinge zur Ausübung ihres Glaubens mit sich führen dürfen.

(Spürnase: Michael L.)

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43 KOMMENTARE

  1. Sehr guter Artikel!
    Das selbst die Chinesen gegenüber den Musels einknicken, wundert mich (siehe Link zum Schweineverbot). Ich dachte, die bevorzugen bei potentiellen Bedrohungen der KP-Diktatur (und die Musels wollen doch lieber eine Sharia-Diktatur, wie wir wissen) etwas robustere Methoden…

  2. Das schreit doch gerade zu nach einer Aktion während der Spiele Bibeln ins olympische Dorf zu schicken. Adresse müsste raus zu finden sein 🙂

  3. Na hoffentlich fallen die Spiele nicht mit dem Ramadan zusammen … und an die lieben chinesischen kommunistischen Diktatoren … entweder alle oder keine …

  4. Die Bibel ist ein Voraussagebuch, das sich auf astronomisch-astrologischer Erkenntnis aufbaut, nämlich daß sich alles zyklisch wiederholt, zwar leicht abgewandelt, aber so lange, bis der “Messias” wiederkommt:
    nämlich jener Moment in der Zeitgeschichte, wenn die Zyklen der Tradition durchgelaufen sind. Dann beginnt ein “neues Israel” .
    Die altbabylonische Astronomie setzte den Beginn der Kulturzeit auf 3761 v.Chr., ein voller Zyklus umschließt 7×800 Jahre (=5.600 Jahre), nämlich das biblisch “siebte Glied”. 800 Jahre sind die sog. Große Kepler-Uhr, die Epochen-Zeitmessung nach dem Konjunktionenmuster der Großplaneten Jupiter und Saturn. Das “siebte Glied” ist mit dem Jahr 1.949 nach Chr. um 100 Jahre übererreicht. Seit 100 Jahren – mit Beginn der Judenemanzipation – geht der Weg zum “3. Tempel”, – das sog. 3. Reich liegt in Schutt und Asche. Und doch soll ein “tausendjähriges Reich” auf anderem Wege entstehen, mithilfe des Globalismus und der USA. Die kleine Arche Noah muß das nicht mehr stören, ob die heutige “Hure Babylon” (=EUdSSR) untergeht: Man hat sich mit Atombomben sichergemacht. Der Rest ist Bibel.

  5. der herrschende Kommunistenschrott in China hat völlig recht, das Neue Testament, die Lehren Jesu sind gefährlich für die Potentaten, sie brauchen Kopfnicker und Katzbuckler. Das Wort Jesu macht friedfertig, aber auch stark und das fürchten sie. Zum Glück gibts nicht nur die europäischen Schlaffis, sondern auch die missionierenden Kirchen der USA und die lassen sich nicht so leicht die Bibel und das Wort verbieten.

  6. Nun, die anderen (besseren) Gläubigen haben ja auch etwas zu bieten was man unbedingt braucht.

    Wie wär’s z.B. mit diesem Schwarzen etwas, aaah……ja Erdöl!!!

  7. Hätte der Westen noch Eier, dürften sie ab jetzt alleine mit den Bürzelhoch-Betern olympisch spielen.

  8. Naja, die Olympiade werd ich sowieso nicht verfolgen (nur noch Show und TamTam, inszenierte große Gefühle und inzwischen eine vorläufige Vergabe von Medaillen, da sich im Zuge von Dopingermittlungen später noch der ein oder andere Sportler aus den Rängen verabschieden wird).

  9. Auch wenn der Marxismus heute eher in Ökologismus und Political Correctness weiterlebt, so existieren immer noch Formen des Hardcore-Kommunismus. Trotz Öffnung für Geldströme weicht das Regime in Peking selten von der kommunistischen Linie ab. Vor allem die ausländischen Investoren jucken solche Meldungen allerdings wenig.

    Dabei muß man sich mal die Begründung ansehen: Die Bibel wird als „Sicherheitsrisiko“ eingestuft! Sind die noch ganz knusper?

    Übrigens bin ich nicht der Überzeugung, daß für den Koran ebenfalls ein Verbot gilt. Maos Zöglinge sind viel zu feige, um sich mit einem saudischen Säbelschwinger anzulegen. Dieses Drecksregime in Peking gehört endlich auf den Misthaufen der Geschichte!

  10. @ 7 bavarian

    Hätte der Westen noch Eier…

    Ja, das waren noch Zeiten… Kann man leider bei den heutigen Politikern Europas vergessen. Hoffentlich sagt wenigstens Bush etwas zu dieser Sauerei! Von Papiertigern wie Gordon Brown hört man nur wieder den Aufruf zum Dialog!

  11. @semitimes „Wir befürworten kein Verbot des Koran im Olympischen Dorf

    Er sollte generell geächtet werden… aber solange das nicht der Fall ist gilt Meinungsfreiheit. Isso. So ähnlich wie bei NPD und SED/PDS 😉

  12. Einfach wegbleiben !

    Wird sowieso die grösste Pillen- und Spritzenolympiade aller Zeiten. So what ?

  13. Ich fänds besser wenn PI solche Überschriften mit einem Fragezeichen versehen würde. Denn diese Meldung riecht doch stark danach das sie nicht stimmt. Oder glaubt ihr ernsthaft das im nächsten Jahr Athleten verboten wird eine Bibel mit ins Olympische Dorf zu nehmen?
    PI sollte generell vorsichtiger sein im Umgang mit dubiosen Onlinequellen.
    Genauigkeit vor Schnelligkeit!

  14. @talkintome :

    Das wäre immerhin typisch für den ach so demokratischen Sozialismus… ich kann mich noch gut an die obligatorische Frage der rumänischen Grenzer/Zöllner erinnern „haben sie Waffen, Drogen oder christliche Literatur im Gepäck?“

    Das war richtig ernstgemeint…

  15. @#15 willow

    Also bitte. Mein Bibel habe ich in der DDR gekauft.

    Die Chinesen haben eben vor allem Schiss, was sie nicht kennen, es könnte ja den Staat ins Wanken bringen. Da unterscheiden sich die Kommunisten nicht von den Kaisern.

  16. Sollte das wahr sein, dann hätten sich die chinesischen Kommunisten damit selbst ins Knie geschossen. Wenn China die Bibel offiziell als Sicherheitsrisiko für den drittgrößten Staat der Erde einstuft, dann wird ihr damit eine Bedeutung verliehen, die ihr sonst höchstens ein paar evangelikale Fanatiker zumessen würden.

    Mit dem Dalai Lama, den die chinesische Regierung auch nicht mag, verfährt sie übrigens genauso dumm. Wenn der irgendwo empfangen wird, dann sorgt erst die bornierte Reaktion der Chinesen so richtig für die Publicity, die sie vermeiden wollen.

    Das Beste was uns passieren könnte, wäre, daß den Sportlern zusätzlich zur Bibel auch die Mitnahme der neuen PI-Aufkleber ausdrücklich verboten wird. Die Reklame wäre unbezahlbar …

  17. Da fällt mir jetzt ad hoc nur ein: Ja, typisch, China. Grosse Klappe aber von nichts ’ne Ahnung. Kaum geht einer unserer Premierminister nach Yasukuni, schon schreit ganz China „Mörder!“ (Bitte, ich möchte festhalten, dass ich mit der verworrenen Darstellung der Geschichte im Yasukuni Museum nicht einverstanden bin, auch finde ich, dass die 14 Klasse A Kriegsverbrecher, die KEINE Kriegsopfer waren, in Yasukuni NICHTS zu suchen haben) Pffff… Aber den Musels den Hintern küssen. Soviele 731er Einheiten, um an die Anzahl der Opfer des Islam heranzukommen, hätten wir gar nicht aufstellen können. So viele Nankings gibt es gar nicht. Aber wir sind die Bösen… Ja, genau…

    Zugegeben, wir haben die Christen auch verboten. Um 1600. Denn damals, mit den aggressiv expandierenden europäischen Ländern wie Spanien, war das Christentum eine Bedrohung für uns (entfernte Kolonie des spanischen Königs auf Gottes Gnaden… Nein Danke!) Und auch in der frühen Showa Era, mit dem aufsteigenden Extremismus und Faschismus, da hatten es die Christen nicht leicht. Aber bitte, heute, im 21. Jahrhundert ist das kein Problem mehr.

    Tja, da bin ich wieder froh, dass die LDP bei uns immer noch am Ruder sitzt (trotz „Dishonest Abe“, aber der ist ja zum Glück schon weg), da gibt’s keine Aufgabe unserer nationalen Identität.

  18. @D.N. Reb 20:32

    @#15 willow

    Also bitte. Mein Bibel habe ich in der DDR gekauft.

    Tja, die DDR war nicht Rumänien… du warst nie dort?

  19. @#20 willow

    Nein. Aber ich habe „Der letzte grosse Sieg der Daker“ und „Michail, der Tapfere gesehen“ 🙂 Daher weiss ich alles über Rumänien.

  20. Ich fühle mich langsam an die Situation der Christen zur Zeit der Christenverfolgung im alten Rom zurück versetzt.

    Ich glaub das alles einfach nicht mehr!

    Aber es ist eben so:

    Mt 10,34:34aIhr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

    Was ist blos los mit der Welt 🙁

  21. @D.N. Reb :

    Ein Kollege mußte sogar mal (auf Dienstreise) ins Krankenhaus… Apropos Christentum: Immerhin, wie er später amüsiert bemerkte sollen sich die Passanten auf der Straße -nachdem er das Krankenhaus überstanden hatte- spontan vor ihm bekreuzigt haben… 😉

  22. Heute noch ein ganz wichtiger TV-Tipp!

    Die Qualitätsmedien-Dressurelite will auf ZDF um 22:45 erziehen, guckst Du hier:

    Rap, Koran und Oma Bonke

    Hier schon mal ein paar kleine Links:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/355290?inPopup=true

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/342564?inPopup=true

    Die katastrophale Situation in Dortmund wird als „Normalität im Deutschland“ dargestellt.

    Danach nicht die Johannes B. Freisler-Show vergessen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  23. Alle Laender mit ueberwiegend christlicher Bevoelkerung sollten sich diese an bolschewistisch/maoistische Zeiten erinnernde Diskriminierung nicht bieten lassen und mit Boykott drohen, auch dazu bereit sein es ernst zu machen.

  24. Es gibt in diesem Land eben keine Religionsfreiheit. Unterdrückung von Buddhisten und Christen ist an der Tagesordnung.

  25. Nach Punkt 51 der Olympischen Charta ist u. a. jegliche religiöse und politische Propaganda verboten. Dass ein Sportler nicht eine Bibel zu seinem persönlichen Gebrauch mitführen darf, ergibt sich daraus nicht.
    http://multimedia.olympic.org/pdf/en_report_122.pdf

    Die Liste der verbotenen Gegenstände habe ich leider nicht gefunden. Aber so wie die Zeitungen darüber berichten, ist die Bibel nicht namentlich erwähnt, sondern die Zeitungsmeldung ergab sich erst auf Nachfragen eines Reporters bei einem chinesischen Offiziellen.

    Wenn man diese Aussage als offizielle Poltitik der chineischen Regierung ansieht (Zweifel datran sind angebracht), dann würde das Verbot genauso für den Koran gelten.

    http://archivio.gazzetta.it/archiveDocumentServlet.jsp?url=/documenti_gazzetta/archivio/gazzetta/2007/10/ga_10_071013028.xml

    http://www.catholicnewsagency.com/new.php?n=10868

  26. Also wenn sogar die Chinesen angst vor den Moslems haben, dann steht uns hier einiges bevor.
    Ernsthaft, wir wissen doch, wie die ihre Probleme lösen. Wenn’s ne Demonstration gibt, einfach ein paar Panzer holen und fertig.

  27. Meinungen aeussern sollte stets mit dem Ausdruck des Zweifels geschehen, da eine Meinung nur auf Grund eines Wissensmangels kundgetan wird.

    Wer hingegen Behauptungen oder gar Forderungen stellt sollte sich gut absichern.

    Michael L. hat das nicht getan.

    ..nennt den Koran sogar @heiliges Buch@.

    Sowas auf PI zu finden, noch dazu in einem Themenbeitrag ist mehr als krass.

  28. Nachtrag zu 35.> Wer sich also zur Meinungsfreiheit bekennt solchen koennte dies auch als Bekennen zu Wissensmaengeln ausgelegt werden, ….. noch deutlicher brauche ich nicht zu werden.

    Ein sinnvoll grosser ZUGANG ZU INFORMATIONEN, dass ist was in einer Menschenordung sinnvoll ist.

    So kann auch bewertet werden, dass die KORANBOTSCHAFT keineswegs dem Gott Abrahams, Jizhaaks und Israels entspricht.

    Nicht Gott ist schizoid …. NEIN, Koranglaeubige, die oft nichtmal Tanach und die wahren Evangelien kennen und aus ihrer seelischen Abhaengigkeit Luegen verbreiten, solche sind schizoid.

    Welch kompletter Irrsinn zu meinen, dass die Botschaften des einen Heiligen mit dem Koran sozusagen die letztgueltige Fassung bekommen haetten ……

    Wer Thora und Tanach kennt wird in der Kunde die Jescha brachte als einzige wesentliche Neuerung die explizite Ansprache des Reichs des Ewigen finden.
    … und die Lehre vorrangig in Geschichten eingebunden, sodass Verdrehungen, Uebersetzungsfehler, Schlamigkeitsfehler und aehnliches die Grundleitlinie der Geschichte wenig oder kaum beeintraechtigen koennen.

    Wer sich dem Einfachsten nicht verschliesst wird so sofort und direkt ins Herz gelehrt.

    Aber wer das Matthaeusevangelium mit seinen Ueberdrehungen, Weglassungen und Hinzufuegungen nicht in seiner simplen Falschheit erkennen will, dessen Herz erweist sich als dunkel …… und braucht demzusfolge uebers Oberstuebchen Denkhilfen.

    Gerade diese Gegenueberstellung von Luege und Wahrheit hilft manch bewusstseinsschwachen Seelen die ewigliche Wahrheit zu schauen.

    Wenn dunkle Herzen aus Mangel an Liebe und Hass dem Guten versuchen eine Hinueberdeutungshoheit fuer Luegen in ihre Weltsicht zu erlangen so fand dies Luegen ein jehes Ende vor den Werken und der Liebesarbeit des Markus, fast alles dessen was Lukas geschrieben hatte und vor Johanaans Zeugnis.

    Ganz anders der Koran …… hier wurde vom Urtaeuscher von vornherein darauf Wert gelegt VERGLEICHE zu vermeiden …… das Werk als komplett Goettliches Werk anzubieten, welches deswegen nicht zu deuten und nicht zu kritisieren ist. Dieser falsche Absolutheitsanspruch in Zusammenhang mit so etwas wie einer gezielt missbrauchten vorderasiatischen Voelkerdisposition fuehrte zur raschen Verbreitung solcher Luegen. Das Dummheit / die auch ein Mangel ans Selbstreflexion ist ….. gemeinsam mit der Erweckung nationaler Stimmungsmache stets fuer besonders exorbitant problematische Geschichtsabschnitte sorgte ist den meisten hier wohl bekannt.

    Die Koranmacher suchten beides zu realisieren….. Meinungsfreie – also Dummheitsbeansprucher ….. suchen solche Luegen weiterhin zu foerdern.

    Doch gluecklicherweise ist in unserer Infogesellschaft wo die Zugaenge zu Informationen weitgehend frei sind der Status des MEINUNGSFREIEN in BEZUG auf die SCHRIFT KORAN nur ein voruebergehender Zwischenstatus.

    Um diesen Status rasch zu verlassen empfehle ich auch der Spuernase Michael L. KORANANALYSE.de.
    Diese Site ist zwar nicht perfekt erarbeitet und in kuerzerer Vergangenheit waren sogar eklatante Schwaechen zu finden, doch phasenweise gelang den Betreibern ueber laengere Strecken die kriminelle Grundessenz der Koranmacher schluessig darzustellen.

    Es ist eine Schande und eine Schmach einer Informationsgesellschaft, einer Wissensgesellschaft neben Synagogen und Kirchen (die irgendwann keiner seperaten Benennung mehr beduerfen werden) die Luegenhauser der Muhamedfans stehen zu haben

  29. Ich denke es wird schon jeder Athlet am Ende seine Bibel mitnehmen dürfen, wenn nicht wäre es schon eine ziemliche Lachnummer.

    Allerdings braucht sich niemand zu wundern, wenn in China (und anderen Teilen der Welt) Bibel und Koran nicht immer gern gesehen werden. Schließlich sind dort eine Menge Missionare unterwegs, die mit Feuereifer ihre fremde Kultur zu verbreiten trachten.
    Und hier freut sich ja wohl auch niemand über missionierende Moslems in Deutschland, oder irre ich mich da 😉

    Eine Welt, in der China, der Westen und Indien den Aggro-Musels gemeinsam in den A…. treten, wäre halt wohl auch zu schön…

  30. Ich war neulich geschockt als ich mit ein paar Chinesen in der muslimischen Mensa hier an der Uni in Yangling saß. Wir hatten uns auf Englisch über Schweinefleisch unterhalten. Als ich dann auf Chinesisch wiederholt habe, dass ich Schweinefleisch mag, da haben sie ängstlich um sich geschaut und mich ermahnt, dass ich das Wort Schwein hier nicht erwähnen sollte. Die Merzahl der Chinesen in dieser Mensa waren aber Han-Chinesen, also keine Muslime aus der Nordwestprovinz Xinjiang. Ich habe dann nur gesagt, dass man hier zwar kein Schweinefleisch bekommt, es aber nicht logisch ist, darüber nicht reden zu dürfen. Damit habe ich es dann bewenden lassen.

    Ich sach nur, die armen Schweine. Erst hat man sie nur zum Essen und dann will man sie nicht mal mehr.

    Trotzdem denke ich, dass die Chinesen nicht vor den Musels einknicken. Aber die haben mit Sicherheit jetzt Schiss vor dem Terror, der sich in alle Welt ausbreitet.

  31. den Christen gehen offenbar Ruhm und Geld vor, sonst würden sie die „verschmutzten Spiele“ boykottieren.

  32. Na, wieviele Christen werden wohl unter den Sportlern sein?

    Ich könnte mich immer beeumeln, wenn dann plötzlich von den Christen gesprochen wird. Das ist genauso hirnprimitiv wie wenn islamabhängige Gutmenschen vom Kreuzzügler Bush oder von Christenheeren in Afghanistan oder dem Irak faseln.

    Als wenn die Sportler der Nationen reinblütig oder so etwas wären und ausserdem durch die Bank getauft.

  33. Wir können nun empört, und ein Stück weit traurig sein…

    Oder, wir kaufen keine chinesischen Produkte mehr, zündern Fahnen an, brennen China Restaurants samt Personal nieder und mal Moa nen Bart und schwarze Zähne…

    Nagut… das wäre wieder faschistisch und anti-kommunistisch.

    Sind wir also empört, und ein Stück weit traurig.

  34. # D.N.Reb Na, wieviele Christen werden wohl unter den Sportlern sein?
    ………………………………………

    USA sagen wir mal 80%, davon ein Gutteil sehr
    gläubig
    auch aus dem Rest der Welt werden Sportler kommen, die sich zu Christus bekennen.
    Wir sollten unseren schwachen Glauben, oder unseren Unglauben nicht auf den Rest der Welt übertragen.
    Bibel verbieten? So verblödet dürften nicht einmal chinesische Kommunisten sein.

  35. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die den Sportlern erst mal ihre Bibeln wegnehmen. China will die olympischen Spiele nutzen, um ein gutes Bild an die Welt draussen zu vermitteln. Das wird wohl kaum gelingen, wenn es gleich heftigen Zoff um mitgebrachte Bibeln gibt.

    Nur mal zur Erinnerung. Zur Zeit der Olympiade 36 schafften es die Nazis auch der Welt ein Bild von einem freundlichen Deutschland zu zeigen. Da wurde dann einfach mal auf Repressionen verzichtet. Bis die Spiele vorbei waren.

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