Minority ReportRechtzeitig zu Weihnachten ist der „Minority Report“ auch in einer für kleinere Geldbeutel erschwinglichen Buchform erhältlich. Für alle, die davon zum ersten Mal hören, sei diese Buchrezension hier empfohlen. Da es immer wieder Anfragen nach einer „Hard-copy-Version“ gab, soll den Interessierten die Bestellmöglichkeit gegeben werden. Die Preisliste (siehe Tabelle unten) richtet sich etwas nach der Anzahl der Bestellungen und unterliegt demzufolge kleinen Schwankungen.

Es sei darauf hingewiesen, dass es sich hier um Selbstkostenpreise handelt und die gedruckte Version geringfügige Unterschiede zur „Online-Version“ aufweist.

Achtung: Erst nach dem 15. Januar wird gedruckt und geliefert. Die gedruckte Version wird die aktuellste MR-Version sein (01/2008).

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33 KOMMENTARE

  1. #1 Der_Tag

    steht doch da^^ erstmal größe (DIN) und dann nochmal jeweils Schwarz-Weiß (s/s) und in 4 Farben (4c)

  2. sorry frundsi aber heute früh in der zeitung!!!

    OT : eigentlich auch nicht es zeigt nur das der minority report gelesen werden soll.

    „CSU muß um Muslime werben“

    Mehr als 180 Moscheen sind derzeit in Deutschland im Bau.Bei Kölns Kardinal Joachim Meisner – und vielen anderenlöst das ein „ungutes Gefühl“ aus. Wir fragten Martin Neumeyer, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Integration und Islam der CSU-Landtagsfraktion.

    Teilen Sie die Bedenken?

    Die Debatte über neue Moscheen bestimmt derzeit sicher die Integrationspolitik. Es ist jedoch klar: Die Religionsfreiheit in Deutschland erlaubt jeder Religion, Gebetshäuser zu bauen.

    Die Minarette der neuen Sendlinger Moschee sollen 30 Meter in den Himmel ragen. Brauchen wir Moscheen dieser Größe?

    Die Dimensionen der neuen Moscheen sind genau das Problem. Nur 30 Prozent der Moschee werden als Gebetsraum genutzt. Der Rest sind Geschäfte oder Cafes. Die Moschee ändert also nicht nur die Optik des Stadtviertels, sondern das ganze soziale Gefüge.

    Die Zahl der Muslime in Deutschland wird zunehmen – und damit auch die Zahl der Moscheen?

    Das ist die Realität. Noch in diesem Jahrhundert bekommen wir ein Verhältnis von 50:50, also 50 % Christen, 50 % Muslime.

    Was bedeutet diese Entwicklung für die CSU?

    Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen. Die CSU muss sich daher öffnen. Ich denke, viele Muslime sind ähnlich wie CSU-Wähler-konservative, religiös und heimatbezogen. Gerade um die liberalen Muslime müssen wir als Partei werben.

    Kommen Sie da als „Christliche Soziale Union“ nicht in einen Interessenkonflikt?

    Nein. Ich bin überzeugt, ein gläubiger Muslim wird mit mir als Christ viel leichter reden als mit einem Atheisten. Er versteht, wenn ich zu Maria bete. Wir können uns auf Augenhöhe unterhalten.

    Bisher versucht die CSU jedoch, sich von den Muslimen abzugrenzen.

    Wir grenzen uns nicht ab. Wir unterstützen die Religionsausübung. Wir wehren uns aber gegen überdimensionierte Moscheen, gegen das Kopftuch bei Lehrerinnrn und den Muezzin-Ruf.

    Günther Beckstein gilt als Freund der Türkei. Gibt es einen Kurswechsel?

    Beckstein hat stets den Dialog mit Muslimen gesucht. Das war aber keinesfalls als Schmusekurs zu verstehen. Ich denke, daran wird sich nichts ändern.

    Münchner Merkur, 30.11.2007 Interview: Steffen Habit

    mein kommentar wäre nicht druckreif – ich muß mich beherschen!

  3. Noch in diesem Jahrhundert bekommen wir ein Verhältnis von 50:50, also 50 % Christen, 50 % Muslime.

    Es fehlt ganz offensichtlich am politischen Willen, das zu verhindern.

  4. #7 Arminius

    Es fehlt ganz offensichtlich am politischen Willen, das zu verhindern.

    Es ist ein Dilemma, das nicht zu lösen ist.

    Um diese demographische Entwicklung zu stoppen müsste man jede gebärfreudige muslimische Frau zwangssterilisieren und jede genuine gebärunwillige deutsche Frau zwangsbefruchten. Wie soll das in der Realität gehen 😉

  5. #8 Prosemit
    Vielleicht sollte man stattdessen jeden männlichen Mohammedaner, der mit dem Gesetz in Konflikt kommt, zwangssterilisieren?

  6. #9 Arminius

    Vielleicht sollte man stattdessen jeden männlichen Mohammedaner, der mit dem Gesetz in Konflikt kommt, zwangssterilisieren?

    Hmmmm, in dem Fall dürften noch nicht verurteilte Väter und Brüder aushelfen. Geht irgendwie nicht. Das Problem des fehlenden christlichen Nachwuchs ist mit dem Vorschlag auch noch nicht gelöst.

  7. @ #6 erik v. kirkenes (30. Nov 2007 08:01)

    Die verkaufen Deutschland für eine Tasse-Tee.
    Wie kann man nur so feige sein?

    Was kann denn passieren wenn wir von heute auf morgen 5 Mio. Moslems rausschmeissen?
    Gut, wir würden kein Öl mehr bekommen. Natürlich würde es auch Terror geben. Vielleicht sogar Krieg.
    Den Krieg können wir gewinnen oder verlieren, aber wir hätten es wenigstens versucht.

    Egal welche Partei alles nur Bettnässer.

  8. #6

    Die Kapitulation der CSU gegenüber dem Islam.

    Man muß sich wohl oder übel, schnellstens eine andere wählbare Partei suchen, und darf dabei wohl nicht mehr ziemperlich sein.

  9. Wir Einheimischen (NICHT-Musel) werden seit Jahren von den Musel subtil und radikal bekämpft,
    dabei wird uns eingeredet,
    dass es nicht schicklich ist, sich radikal zu wehren.

    Ob die Musels bei einem Stand von 50 zu 50% „aufhören“, bezweifle ich.

  10. #13 Kreuzotter

    Ob die Musels bei einem Stand von 50 zu 50% “aufhören”, bezweifle ich.

    Anfang des 20. Jahrhunderts waren in der Türkei 20% Christen, heute sind es noch 0,2%. Wenn die Mohammedaner einmal die Mehrheit erreicht haben, werden sie „den Sack zumachen“. Diese Kriecherei unserer „etablierten“ Partein ist einfach eklig.

  11. Um diese demographische Entwicklung zu stoppen müsste man jede gebärfreudige muslimische Frau zwangssterilisieren und jede genuine gebärunwillige deutsche Frau zwangsbefruchten. Wie soll das in der Realität gehen 😉
    ———————————————–

    Worte wie Zwansgsterilisation würde ich auch in Verbindung mit dem Konjunktiv nicht verwenden… .

    Wie sähe es aus, wenn wir ein Land wie die Türkei besiedeln würden?
    Es ist ja bereits ein aggressiver Akt seitens einer Gesellschaft, durch ihre Fortpflanzungsrate beständig und in zunehmendem Maße, Ressourcen anderer Gesellschaften anzufordern.
    Was geht in deutschen Ehepaaren, die sich keine Kinder leisten können, vor, wenn sie in jedem Supermarkt die Fortpflanzungsleistungen von Einwanderern bestaunen dürfen, die in doppelter Hinsicht auf Kosten fremder Ressourcen ihre Vermehrung betreiben: einmal durch Inanspruchnahme von Raum und Infrastruktur bei der Zuwanderung, zum anderen dadurch, dass sie selbst für die Aufzucht ihrer Kinder auf den Wertschöpfungstransfer der Wirtsbevölkerung rechnen? Mehrere Kinder sind für die heutige Arbeitnehmerfamilie, die sich für erste Miete und ‚zweite Miete‘ abrackert und die Hälfte des Einkommens für einen unersättlichen Staat bereitzustellen hat, nur noch ein Traum. Eine Verbesserung der Lebenssituation ist durch Berufsarbeit bei Normalverdiener schon lange nicht mehr möglich. Wenn Kinder überhaupt noch da sind, dann deshalb, weil Schwiegereltern massiv von ihren Alterseinkünften zuschiessen – das ist in 85% der Fälle nachgewisen. Es gehört zu den gängigen Unverschämtheiten von staats- oder öffentlich Bediensteten, den Leuten, die für ihr Einkommen arbeiten müssen, Kinderfeindlichkeit zu attestieren. Man hält ihnen die sagenhafte Kinderfreundlichkeit der Muslime vor, die ja nicht zuletzt deshalb diese Eigenschaft entwickeln können, weil man anderen die Mittel wegnimmt, um dasselbe tun zu können.

  12. #15 civis

    Mehrere Kinder sind für die heutige Arbeitnehmerfamilie, die sich für erste Miete und ‘zweite Miete’ abrackert und die Hälfte des Einkommens für einen unersättlichen Staat bereitzustellen hat, nur noch ein Traum.

    Ganz kann ich Dir nicht zustimmen. Man muß halt auch manchmal bereit sein, bei seinen Konsumwünschen etwas zurückzuschalten. Dann sind auch die Resourcen für eigene Kinder vorhanden.

  13. OT:

    Habe gerade gelesen, dass die britische Lehrerin, die einen Teddy Mohammend genannte hatte, für schuldig gesprochen wurde und nach 15 Tagen Haft in in ihre HEIMAT ABGESCHOBEN werden soll. Und da sagt ihr immer, wir könnten vom Islam nichts lernen!

  14. #17 Arminius

    Da die Schulen chronisch unterfinanziert sind, schießen verantwortungsvolle Eltern viel Geld in zusätzliche Bildungsangebote für ihre Kinder und die sind – für arbeitende Menschen- nicht umsonst! Ansonsten haben wir als Eltern unsere Ansprüche schon sehr runtergeschraubt. NIX da mit Restaurant, Fernreisen,Klamotten etc.pp.- das war VORHER!

  15. #8 Prosemit

    Um diese demographische Entwicklung zu stoppen müsste man jede gebärfreudige muslimische Frau zwangssterilisieren […]

    Eine Gegenfrage: wie viele Kinder kann ein Paar aus dem südostanatolischen Subproletariat in Deutschland ernähren, wenn sie keine Sozialhilfe, Kindergeld usw. erhalten, sondern selbst etwas verdienen müssen?

  16. Hab gerade mal nachgeschaut was es aktuelles aus dem Rathaus-Pankow zu berichten gibt und bin auf etwas interessantes gestoßen, bitte durchlesen(war auch ein wunderschönes Bild dabei):

    Kooperationsvereinbarung abgeschlossen – Zwischen der Ahmadiyya Muslim Jamaat e.V. Gemeinde Berlin, die derzeit in Pankow Heinersdorf eine Moschee errichten lässt, und dem Polizeipräsidenten in Berlin, vertreten durch die Direktion 1, wurde jetzt eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Die Vereinbarung beginnt mit einem Auszug aus dem Integrationskonzept für Berlin. „Integration erfordert Teilhabe. Eine erfolgreiche Integrationspolitik bezieht die betroffenen mit ein, stärkt den Zusammenhalt im Stadtraum, erkennt den Islam an und bekämpft „radikalen“ Islamismus. Die erfolgreiche Integration der muslimischen Bevölkerung im Stadtgebiet stärkt die Demokratie. Kooperation und strategische Ausrichtung der Kräfte auf gemeinsame Ziele ist Voraussetzung für Integrationserfolge.“ Der Imam der Gemeinde, Abdul Basit Tariq, und der Leiter der Polizeidirektion 1, Klaus Keese, unterzeichneten das Dokument im Beisein von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne am 26. November 2007 im Pankower Rathaus. Inhaltlich verpflichten sich beide Seiten zum aktiven und transparenten Dialog für eine geordnete und störungsfreie Kommunikation. Darüber hinaus werden z. B. die beteiligten Polizeiabschnitte regelmäßige Sprechstunden und Beratungen in den Räumen der Gemeinde anbieten. Die Gemeinde indes bietet Informationsveranstaltungen für Polizeibeamte an und schafft somit Möglichkeiten zur Kompetenzerweiterung im interkulturellen Umgang.

  17. #20 Plondfair

    So kurz kann man`s natürlich auch machen…. (statt #15)….

    Dann würden die Deutschen die Türken bei der Geburtenrate toppen…

  18. zu Beitr. 17 und 19, Civis und Arminius

    In unserem Einverdienerhaushalt ist tatsächlich schon recht viel Kreativität gefragt, um noch Einsparmöglichkeiten zu finden und weiter zusätzliche Bildungsangebote finanzieren zu können.

  19. #20 Plondfair

    Eine Gegenfrage: wie viele Kinder kann ein Paar aus dem südostanatolischen Subproletariat in Deutschland ernähren, wenn sie keine Sozialhilfe, Kindergeld usw. erhalten, sondern selbst etwas verdienen müssen?

    Solche pur rassistischen Fragen, die von latentem Faschismus und Neonazitum zeigen, beantworte ich nicht. 😉

    Mit dieser Frage wird impliziert, dass man einer armen Immigrantenfamilie das Recht auf ein Lebenswürdiges Halal Leben inklusive Farbfernseher und Van für die sieben lieben Kinderlein und die 5 Onkel und Tanten vorenthalten könnte. Mit dieser subtilen Fragstellung wird auch angedeutet, dass sie das Geld eventuell nicht einmal selber verdienen könnte.

    Natürlich könnten sie das Geld selbstverdienen. Kleine religiöse Hindernisse wie Gebetszeiten, die Unmöglichkeit in einer christlichen Firma unter einem Christen arbeiten zu müssen und das Recht auf die nötige Freizeit sind leider in vielen Fällen hinderlich. Ausserdem verlangen die Christenhunde auch noch häufig, dass man in DEUTSCHER SPRACHE lesen und schreiben können muss. Mit diesen Zumutungen kann man nicht arbeiten. Also …

    Noch einmal zum Thema. In südostanatolischen Ländern ist das Leben manchmal so hart, dass eine Auswanderung zu den lieben Anverwandten in Deutschland zwingend notwendig wird.

    Wenn man allerdings die Stütze sperren und die entstehende Hungersnot nicht bekämpfen will, ja dann … ich denke an Irland im 19. Jahrhundert. man ging freiwillig…

  20. #24 Prosemit

    Solche pur rassistischen Fragen, die von latentem Faschismus und Neonazitum zeigen, beantworte ich nicht.

    Besser hätte ich mich selbst nicht beschreiben können. 🙂

    Wir müssen unseren MultiKulti-Trotteln in Berlin einfach klar machen, daß es für sie genau zwei Alternativen gibt: entweder die Mohammedaner gehen oder wir. Es gibt genügend Länder auf dieser Welt, in denen man als qualifizierter Mitarbeiter gesucht wird und denen man mit seinen Steuern und Sozialabgaben nicht den sozialen Bodensatz des Nahen und Mittleren Ostens durchfüttern muß.

  21. #12 Kreuzotter (30. Nov 2007 09:09)

    Man muß sich wohl oder übel, schnellstens eine andere wählbare Partei suchen, und darf dabei wohl nicht mehr ziemperlich sein.

    Ja, zimperlich zu sein können wir uns nicht mehr leisten. Jede (ich wiederhole: jede) Partei, die sich gegen die Islamisierung stellt, ist wählbar. Wenn sie daneben auch noch andere Positionen vertritt, die uns abstoßen, dann können wir das abklären, sobald die Moslem-Gefahr vorüber ist.

  22. Naja bei 50% Musels liegt dann die Gesammtarbeitslosenquote bei 40% , defacto ist der Staat schon Dekaden vorher Bankrott.

  23. Andererseits, abwarten und Tee trinken ……. nach Allensbach ist Deutschland schon naja man kann wirklich sagen ‚Islamophobisch‘ .
    Besser wird das mit Sicherheit nicht werden, wer heute generell den Islam ablehnt, der wird das auch morgen und übermorgen tun und mit jedem Terroranschlag, mit jeder Pressemeldung was denn die Anhänger der Religion des Friedens so auf der Welt anstellen wird die Ablehnung grösser und massiver.

    Ich denke nicht das wir noch weit von der kritischen Masse entfernt sind, und dann sind alle Zukunfsprognosen obsolete.

  24. @ Arminius

    Noch in diesem Jahrhundert bekommen wir ein Verhältnis von 50:50, also 50 % Christen, 50 % Muslime.

    Es fehlt ganz offensichtlich am politischen Willen, das zu verhindern.

    Es fehlt ganz und gar nicht am politischen Willen. Unsere „Eliten“ sind ja nicht unfähig, haltlose Immigration zu verhindern. Sie sind sogar sehr fähig, wenn es darum geht, Kritik an der haltlosen Immigration zum Schweigen zu bringen. Man beachte, wie die Brüsseler Polizei mit den Demonstranten vom 11.9. umgegangen ist. Unsere Politiker wissen ganz genau, was sie tun.

  25. Plondfair

    Bei uns in Österreich seid ihr willkommen, aber leider füttern wir bei uns den Bodensatz, wie Du es so schön ausdrückst, ebenfalls mit.
    Unsere Politweicheier sind um keinen Deut besser als Eure.
    Auf das eigene Volk wird gesch….., den Asys und Migranten wird in den Hintern geschoben was vorn nicht Platz hat.
    Ihr hättet lesen sollen, was in den gleichgeschalteten österr. Medien los war, als ein Landeshauptmann die Baugesetze so verändern wollte, das der Bau von Minaretten nicht mehr möglich wäre.

  26. #21 contra-islam

    Die Gemeinde indes bietet Informationsveranstaltungen für Polizeibeamte an und schafft somit Möglichkeiten zur Kompetenzerweiterung im interkulturellen Umgang.

    Ich finde, daß einjeder Polizeiknüppel den interkulturellen Umgang weitaus besser beherrscht, als irgendwelche Migranten- und Moslemvertreter in je anzubieten in der Lage sind. Mit dem Feind schließt man keinen Pakt, liebe Polizei!!!

  27. Die Sache mit der Kinderlosigkeit der Deutschen ist doch nicht nur auf die Einkommensverhältnisse zurückzuführen.
    Gerade Personen bzw. Paare die über ein hohes Einkommen verfügen, möchten oft kein Nachwuchs.

    Dieses Bild von der erfolgreichen Konfessionslosen, Kinderlosen unverheirateten Karrierefrau / Mann wurde doch Jahrzehnte Lang hierzulande in den Medien als Ideal hoch gehalten und gefördert.

    Selbst in anderen Westeuropäischen Ländern werden mehr Kinder geboren als hier.
    Die können Karriere und Kind irgendwie besser unter einen Hut bringen.
    In Anatolien gibt es auch kein/kaum Finanzielle Unterstützung und trotzdem herrscht dort die Geburtenrate recht hoch.

    Ich glaube eher das es zum Ende dieses Jahrhunderts so aussieht:
    50% Atheisten, 30%Christen, 20% Muslime.

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