Mitten in Deutschland ist wieder ein kleines Kind qualvoll ums Leben gekommen, verhungert und verdurstet. Diesmal traf es die 5-jährige Lea-Sophie aus Schwerin. Neben den Eltern, beide Hartz IV-Empfänger, die noch ein zwei Monate altes Baby haben und mehrere gut genährte Hunde und Katzen besitzen, hat auch das zuständige Jugendamt eine Anzeige der Staatsanwaltschaft erhalten.

Denn erst vor zwei Wochen hatte ein Mitarbeiter des Sozialamtes die Familie besucht, Lea-Sophie aber nicht zu Gesicht bekommen. Er begnügte sich mit der Auskunft, das Mädchen sei bei Bekannten.

Welche Möglichkeiten aber haben die Ämter?

In Schwerin soll die Jugendamtsleiterin schon vor einem Jahr davor gewarnt haben, dass ihr Amt durch Geldkürzungen völlig überlastet sei: „Ich kann nicht garantieren, das wir nicht auch in Schwerin ein totes Kind haben werden“, soll sie gesagt haben. Ihre Prophezeiung ist wahr geworden.

Wenn Jugendamtsmitarbeiter 150 Fälle und mehr bearbeiten müssen, versteht sich von selbst, dass oftmals keine Zeit bleibt, sich jedem Kind mit gleicher Aufmerkamkeit zu widmen. Schwerin ist kein Einzelfall: Die Stadt Halle will aus Finanznot sämtliche Kinder und Jugendliche, die zu ihrem Schutz in Heimen untergebracht sind, nach Hause schicken.

Kinder in asoziale Verhältnisse zurückschicken, sie leiden und sterben lassen, weil das Geld fehlt? Genau so wird es kommen, denn nach kurzem Entsetzen in Medien und Politik wird genauso weitergemacht wie zuvor, weiter gespart, weiter weggeschaut, werden weitere Stellen gestrichen.

An hektischen Erklärungen der Politiker fehlt es nicht, aber statt die Problemfamilien mit personell stärker ausgestatteten Ämtern besser im Auge zu behalten, wird in echter sozialistischer Manier nach einer Zwangs-Vorsorge für alle gerufen. Um Asoziale nicht zu diskriminieren, stellt man somit alle Eltern unter den Generalverdacht, potentielle Kindesmisshandler zu sein. Dabei wird geflissentlich übersehen, dass die meisten Eltern durchaus willens und in der Lage sind, ihre Kinder liebevoll und verantwortungsbewusst großzuziehen. Es wird auch übersehen, dass die in jüngster Zeit bekannt gewordenen Fälle von Kindestod sich in Familien ereigneten, die sich bereits „unter Kontrolle“ des Jugendamtes befanden. Und nicht mal zur Rettung dieser Kinder hat es gereicht.

Das ganze Rufen nach mehr Staat für alle ist nichts weiter als hyperaktives Flügelschlagen, das keinem einzigen Kind helfen wird. Im Gegenteil nimmt es weiteren Verantwortungsdruck von den Eltern, ihren Fürsorgepflichten nachzukommen. Je mehr der Staat dem einzelnen das Bewusstsein abnimmt, für seine Taten und für sein Leben, sowie das seiner Kinder verantwortlich zu sein und für sich und seine Famillie sorgen zu müssen, desto häufiger werden sich solche schockierenden Fälle ereignen.

Die Jugendämter müssen besser ausgestattet werden, personell und finanziell. Es kann nicht sein, dass Kinder in Familien verharren müssen oder in Verhältnisse zurückgeschickt werden, in denen sie leiden oder sogar sterben müssen. Mehr Staat für alle aber ist mit Sicherheit keine Lösung.

Lea-Sophie wog, als der Tod sie nach monatelangem Martyrium erlöste, noch 7,4 Kilogramm – so viel wie andere Kinder mit einem halben Jahr.

(Spürnasen: Urs Schmidlin, Florian G. und Petra B.)

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27 KOMMENTARE

  1. Das Kinder eine nicht zu verachtende Einnahmequelle durch staatliche Zuschüsse sind haben eben viele hier begriffen.
    Es sollte aber eine Art Leistungskontrolle geben und wenn eben nicht die Art und Weise der Erziehungsleistung erbracht wird auch nicht da vor zurück geschreckt werden Gelder wieder zurück zu fordern.

  2. @2 – Totenlichter, das stellen Katholiken auf die Gräber.

    Zum Thema:
    Widerspruch! Was ist so schlecht an regelmäßigen Untersuchungen? Es gibt auch Krankheiten, die nicht gleich offenkundig sind. Das hat nichts mit „Generalverdacht“ oder „Bevormundung“ zu tun. In meiner Jugendzeit gab es noch Schluckimpfung und TBC-Imunisierung, und ich lebe heute noch. Volksgesundheit (Achtung: Nazometer!) ist ein wichtiges Thema und ein hohes Gut, für jung wie für alt.

  3. Tja, für die Türken und muslimischen Migranten gibt es Geld, für die Deutschen nichts.

    http://www.papatya.org/
    http://www.deukischegeneration.de/2007/05/

    Erst werden wir Deutschen wegen Hitler (mit dem die Türken fleißig mitgemacht haben) beschuldigt und beleidigt, dann wird unsere Regierung geentert
    (http://www.deukischegeneration.de/2007/05/),
    während wir dumm danebenstehen und gar nicht durchkommen – ja, und dann müssen wir zahlen.
    Es ist immer das gleiche Spiel, schon heute sind wir fremd im eigenen Land und wie das endet, sieht man an der Türkei, wo alles Nichttürkische gnadenlos zerstört wurde.

    Wer damit nicht mehr einverstanden ist, der schließe sich hier an:
    http://www.verschwoerungen.info/wiki/Hitlers_Tochter_Merkel

    bevor wir von den Türken ganz ausgebootet werden und wie die von den Türken vertrieben Korjaken enden:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Korjaken

    Die Turkvölker, zu denen unsere Türken gehören, haben von ihnen praktisch nichts mehr übriggelassen. Genauso wird Armenien heute von der Türkei und Aserbaidshan (auch ein Turkvolk) zerpflückt (man sehe Nachitschewan, Nagorny-Karabach) und werden die Kurden ermordet. Genauso wird Marco in Antalya gequält. Die Türken führen Krieg gegen uns – früher mit Waffen, heute mit Lügen, Bestechung und Zermürbung.

    „Im Märchen von Hänsel und Gretel ist in der Hexe die böse, dämonische Mutter symbolisiert, die den Hunger der Kinder dazu benutzt, um sie in ihre Gewalt zu locken. Sie will die Kinder für sich haben (versklaven – Anm.), sie will sie nicht freilassen und mit ‚fressender Mutterliebe‘ für ihre Bedürfnisse verschlingen. Es wird auch der Wunsch der Kinder erzählt, in einem versorgten Haus zu verweilen, in dem die lockende Hexe eine – wenn auch trügerische – Geborgenheit verspricht. Die Kinder müssen sich selbst befreien, indem sie die Hexenmutter vernichten. Es gibt keinen leichteren Weg. Es geht um den Mut, die Hexe zu töten – oder das eigene Leben geht im Hexenbann verloren.“
    Hans-Joachim Maaz

    Merkt euch das gut!

    http://www.verschwoerungen.info/wiki/Hitlers_Tochter_Merkel

  4. Warum ein kleiner Teil unserer Gesellschaft so vollkommen verroht, hat viele Gründe, ist aber eine Tatsache. Armut ist für nicht der Grund.

    Sicherlich werde ich jetzt viele Buh-Rufe ernten, aber für gehört an allererster Stelle das Kindergeld abgeschafft.

    Die Leistungen seitens des Staates dürfen nur in Leistungen für die Kinder direkt umgesetzt werden, damit würde auch die Kinderarmut verbessert.
    Natürlich erfordert das auch mehr Arbeitseinsatz seitens der Behörden.
    Die jüngsten Untersuchungen über das ‚Elterngeld‘ bestätigen ja im übrigen, von wem es in Anspruch genommen wird.

    Es muss einfach ausgeschlossen werden, dass Kindergeld usw. für Handy-Rechnungen, usw. oder wie in diesem Fall vielleicht für Hundefutter benutzt werden.

    Es darf einfach keinerlei Anreiz geben, Kinder aus einem anderen Grund als dem, dass man Kinder haben will, zu zeugen.

    Wieviel Kinder werden nur gezeugt, damit man zum Beispiel die Aufenthaltsgenehmigung bekommt ? Eine ganze Menge.

    Hier gehört einfach eine neue Definition von Vater und Mutter. Es reicht einfach nicht, nur der Erzeuger zu sein. Eine Bewertung des Vater- und Mutterseins. Und diese Definition würde auch den Kindern gerechter werden.

    Wir dürfen nicht hinnehmen, dass Kinder durch ihre Eltern den Tod finden.

  5. Der Kampf gegen rechtsextreme Islamkritiker braucht eben die Ressourcen auf. Da muß man schon die richtigen Prioritäten setzen.

    Auch habe ich gelernt, daß es diesem Staat nicht um sinnvolles Haneln geht, sondern darum, in den Medien den Eindruck sinnvollen Handelns zu erwecken.
    Das Problem ist also gewiß nicht das zu Tode gefolterte Kind. Sondern daß die Medien darüber berichten.
    Also bitte mehr Geld für professionelleres Medienmanagement bereitstellen.

  6. Aus erster Hand bin ich vom Vater eines Bekannten über die Zustände in einem NRW-Jugendamt informiert worden.
    Der Mann hat sich wahrlich zerrieben bei der Betreuung, aber wurde von seinen Kollegen schlichtweg alleingelassen. Nur nicht anecken, keine unpopulären Maßnahmen ergreifen – das ist die Devise. Ein extrem hoher Krankenstand kommt übrigens noch dazu.
    Er (übrigens SPD-Mitglied) war am Ende soweit, dass er die Kinder aus den Familien rausnehmen wollte- das haben seine Gutmenschenkollegen aber stets zu verhindern gewußt. Leidtragende waren die Kinder, deren Leben man wissentlich verhunzt hat.

  7. Ich kenne einen Fall aus Berlin, wo die drogenabhängige Mutter vom Jugendamt überredet wurde, ihr Kind nicht zur Adoption freizugeben, weil ein Kind doch zur leiblichen Mutter gehört! Sie wurde dann mehrmals am Tag telefonisch erinnert, ihr Kind zu füttern.Und so ein Staat soll auch noch alle Kinder überwachen? Eine grausige Vorstellung!

    Und was soll eine jährliche Zwangsmusterung bringen? Wer führt die Kinder vor, wenn die Eltern sie nicht bringen? Fragen über Fragen …Die schaffens ja nicht mal, Problemfälle zu überwachen…

    Mehr Staat hat noch niemals etwas gebracht, außer wachsende Verantwortungslosigkeit.

  8. @Beate:
    Die Jugendämter müssen besser ausgestattet werden, personell und finanziell.

    „Finanziell“, vielleicht, „personell“ bestimmt, dann aber nicht mehr Mitarbeiter, nein, besser qualifizierte und, vor allem, Persönlichkeiten, welche Konflikte und Durchsetzungsvermögen nicht scheuen.
    Zur Qualifikation gehören dabei Methoden, welche den Realitäten angepaßt sind und nicht länger Ideale zu realisieren suchen.
    Wenn dies, also realistische Methodik und demgemäße Persönlichkeiten eingesetzt werden, dann dürfte es zur besseren Effizienz nicht unbedingt mehr Finanzanzen bedürfen.
    Kurz, wir haben zu viele Gutmenschen in diesem Bereich, welche, trotz ihrem, zuweilen engagierten Auftreten, sind, was sie sind:
    Hilflose Helfer.

    Ich weiß wovon ich rede. 😉

  9. #9
    Mag sich jetzt auch derbe anhören,aber mir ist noch nie zu Ohren gekommen,dass ein muslimisches Kind in D. verhungert ist.
    Denn Kampf um Unterhaltsvorschuss habe ich am eigenem Leibe erleben müssen,und der hat sage und schreibe 6 Monate gedauert obwohl ich in einem festen Arbeitsverhältniss stehe.
    Hätte ich mich auf das Jugendamt verlassen hätte es wohl finster für meine Kleine ausgesehen.
    (Noch heute überweist das Jugendamt noch unregelmäßig)

  10. #14
    Tja,
    Da staunst Du was?
    Scheint doch nicht so,wie Du es Dir zurecht gesponnen hattest.
    Aber durch die finanziellen Überlastungen (kannst drei mal raten warum)sind die Jugendämter überfordert.
    Denn pubertierende Messerstecher brauchen unheimlich viel Aufmerksamkeit.

  11. Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung, er ist ein Teil davon. Die Natur ist so eingerichtet, dass die am besten Angepassten sich vermehren und die anderen aussterben. Der Staat maßt sich nun an, in dieses Gefüge einzugreifen und die Bedingungen zu ändern. Nun ist nicht mehr derjenige, der seine Familie aus eigener Kraft ernähren kann, der am besten Angepasste, sondern der, der am effizientesten staatliche Gelder in seine Tasche umleitet. Auch im Prekariat. Nun ja, wenn man einen Staat für sinnvoll hält, der Leistung durch immer höhere Steuern und Abgaben bestraft und Menschen, die Kinder vor allem zwecks Unterhaltssicherung in die Welt setzen, belohnt, dann kriegt man halt solche Zustände.

    Doch wer dank Drogen so weit unten ist, dass er seinem Kind nicht einmal das Allernötigste an Versorgung geben kann (von einem Zuhause einmal ganz zu schweigen), bei dem holt sich dann die Natur doch ihr Recht. Mit dem einzigen Mittel, das sie hat, Misserfolg zu bestrafen: dem Tod. Für die „Eltern“ wird sich dieser wohl zuerst in einem schmerzhaften Verlust an Kindergeld bemerkbar machen.

    Der Sozialstaat hilft nicht nur denen, die der Hilfe nicht würdig sind, sondern er setzt – durch Geldverteilung – auch Anreize, sich „hilflos“ zu verhalten. Er erzieht zur Verantwortungslosigkeit, denn „der Staat zahlt ja“. Jemand, der nicht mit Kindern umgehen kann, würde vielleicht gar nicht erst welche bekommen, wenn der Staat nicht die Geldzahlung davon abhängig machen würde – und andere, zur Selbstversorgung fähige Menschen würden vielleicht auch mehr Kinder bekommen, die nicht von Anfang an zum Prekariat verurteilt wären, wenn sie nicht mit Steuern die Kinder anderer durchzufüttern hätten. Wer den totalen Sozialstaat will, der muss wohl in Kauf nehmen, dass er auch nicht alle retten kann, die er zuerst von sich abhängig macht.

    Deutschland bekommt zu wenig Kinder. Aber die Vermehrung eines Prekariats staatlich zu subventionioeren, das nicht fähig ist zu begreifen, dass Kinder keine Einkommensquelle sind, wird unser Land nicht retten. Wir brauchen ein Kindergeld, das die Kinder fördert, die wir wirklich brauchen. Hartz 4 und Kindergeld darf es nicht mehr zusammen geben.

  12. #16:
    Fahnenflucht ist der Troll PK! (Von der Webseite, die niemand liest. Deshalb lässt er hier seine Ergüsse).

  13. Beate Klein schrieb:
    „Mehr Staat hat noch niemals etwas gebracht, außer wachsende Verantwortungslosigkeit.“
    Und Thatcher bekräftigte dies.

    Die sog. 68’ger haben mit ihrer Ideologie die Gesellschaft moralisch verwüstet. Zerrüttete Ehen, verwahrloste Familien etc. sind nur einzelne Aspekte der mannigfachen Folgen der linken Ideologie, die selbst stets verkündete: Die Gesellschaft ist schuld! Die Gesellschaft, ja ihre moralische Verwüstung!

    Mehr Staat ist kaum die richtige Lösung, denn mehr Staat führt letztlich zum Totalitarismus, zu einem allgegenwärtigen Staat, der alles und jeden kontrolliert.

  14. Die Gesetze reichen nicht aus. Wieviele Kinder müssen noch sterben, bevor man das schnallt?
    Arme kleine Lea-Sophie.

  15. „Deutschland: Kein Geld für misshandelte Kinder“
    Vor ein paar Tagen ging ein Spendensammler vom Kinderhilfswerk Österreich von Tür zu Tür. Wir kamen dann zum Plaudern und was der so erlebt… Oh Mann. Die Kinderfeindlichkeit steigt generell. Nicht nur bei deutschen Ämtern. 2007: ein Irrer schießt mit einem Luftdruckgewehr auf spielende Kinder in Wien. Ich glaub‘ es war 2006, als eine Gruppe Anreiner irgendwo in Deutschland einen Fußballplatz verklagten, weill die Knirpse beim Torjubel zu laut seien (und diese Anreiner bekamen Recht). Usw.

  16. Ich kann Thatcher und Beate nur zustimmen. Immer wenn der Staat etwas übernimmt, fühlt sich niemand mehr zuständig. Jetzt geht es also um die Kinder. Der staat möchte sich jetzt also um das wohl aller, was weiß ich wie viele Millionen Kinder kümmern. Dafür gehen jetzt wieder Steuergelder drauf. Und die Folge wird sein, dass es nicht weniger sonder mehr solcher Fälle geben wird. Ist doch ganz klar, der Staat übernimmt die Aufgabe, also werden sich viele Eltern sagen, dann muss ich mich ja nicht mehr um das Kindeswohl kümmern. Warum kommen solche Fälle denn überwiegend im Osten Deutschlands vor (obwohl es dort viel weniger Kinder gibt). Weil dort die Kindererziehung lange Zeit Staatsaufgabe war. Viele fühlen sich einfach nicht zuständig.

    So ist das doch mit allem. Staatliche Rente. Der Staat verlangt von allen einen Beitrag und dafür ist man fürs alter abgesichert.
    Und, was passiert. Alle zahlen hohe Beiträge in ein ineffizientes staatliches System. Misswirtschaft ohne Ende und dann heißt es liebe Leute, es reicht leider nicht. Und dann heißt es Zusatzversicherung und da fragen sich viele vollkommen zurecht: Ja wie denn, womit denn. Das dafür vorgesehene Geld ist ja schon im Staatsystem verbraten. Für die Beiträge, die ein Arbeitnehmer und dessen Arbeitgeber in dieses Marode System einbezahlen könnte man in der Privatwirtschaft einen Rentenanspruch erwerben, der höher als der Lohn ist.
    So ist das doch mit allem, anstatt sich überall einzumischen sollte man lieber die Steuern senken, dann können sich die Leute das was sie brauchen maßgeschneidert selbst besorgen, effizient und kostengünstig.

    Wir brauchen weniger Staat und nicht mehr.

  17. Lt. stern-Artikel ist die türkischstämmige Grünen-Abgeordnete Ekin Deligöz gegen Zwangs-Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern.

    Hat sie etwa Angst, dass die Behörden in so manchem Fall dahinter kommen könnten, dass die für Kinder- oder Erziehungsgeldbezug angemeldeten Kinder gar nicht existieren? Oder allenfalls in der Türkei bei irgendwelchen Brüdern oder sonstigen Verwandten?

  18. Kinder in asoziale Verhältnisse zurückschicken, sie leiden und sterben lassen, weil das Geld fehlt?

    Na man/frau muß schon einsehen, daß das Steuergeld bei den Zuwanderern, die nur von Kindergeld und Sozialhilfe leben, statt zu arbeiten, viel besser angelegt ist. 🙁

  19. Tja, für die Türken und muslimischen Migranten gibt es Geld, für die Deutschen nichts.

    http://www.papatya.org/
    http://www.deukischegeneration.de/2007/05/

    Erst werden wir Deutschen wegen Hitler (mit dem die Türken fleißig mitgemacht haben) beschuldigt und beleidigt, dann wird unsere Regierung geentert
    (http://www.deukischegeneration.de/2007/05/),
    während wir dumm danebenstehen und gar nicht durchkommen – ja, und dann müssen wir zahlen.
    Es ist immer das gleiche Spiel, schon heute sind wir fremd im eigenen Land und wie das endet, sieht man an der Türkei, wo alles Nichttürkische gnadenlos zerstört wurde.

    Wer damit nicht mehr einverstanden ist, der schließe sich hier an:
    http://www.verschwoerungen.info/wiki/Hitlers_Tochter_Merkel

    bevor wir von den Türken ganz ausgebootet werden und wie die von den Türken vertrieben Korjaken enden:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Korjaken

    Die Turkvölker, zu denen unsere Türken gehören, haben von ihnen praktisch nichts mehr übriggelassen. Genauso wird Armenien heute von der Türkei und Aserbaidshan (auch ein Turkvolk) zerpflückt (man sehe Nachitschewan, Nagorny-Karabach) und werden die Kurden ermordet. Genauso wird Marco in Antalya gequält. Die Türken führen Krieg gegen uns – früher mit Waffen, heute mit Lügen, Bestechung und Zermürbung.

    „Im Märchen von Hänsel und Gretel ist in der Hexe die böse, dämonische Mutter symbolisiert, die den Hunger der Kinder dazu benutzt, um sie in ihre Gewalt zu locken. Sie will die Kinder für sich haben (versklaven – Anm.), sie will sie nicht freilassen und mit ‚fressender Mutterliebe‘ für ihre Bedürfnisse verschlingen. Es wird auch der Wunsch der Kinder erzählt, in einem versorgten Haus zu verweilen, in dem die lockende Hexe eine – wenn auch trügerische – Geborgenheit verspricht. Die Kinder müssen sich selbst befreien, indem sie die Hexenmutter vernichten. Es gibt keinen leichteren Weg. Es geht um den Mut, die Hexe zu töten – oder das eigene Leben geht im Hexenbann verloren.“
    Hans-Joachim Maaz

    Merkt euch das gut!

    http://www.verschwoerungen.info/wiki/Hitlers_Tochter_Merkel

  20. @#25 monsignore
    Das Geld ist am besten bei denen aufgehoben, die es verdient haben. Anstatt wieder Millionen auszugeben sollte man endlich mal die Steuern senken.

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