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Die EU und die Schweiz haben im Rahmen der internationalen Migrations-Organisation gemeinsam ein Video zur Einwanderer-Abschreckung ausgearbeitet. Der rund zweiminütige Film soll zeigen, dass im Einwanderungsland nicht Milch und Honig fließen, sondern das Leben sogar härter sein kann als zuhause. Darüber berichten heute vor allem die Welt, der Tagesspiegel und der Blick (mit Video).

Der Inhalt des Kurzfilms:

Vorspanntext: Präventivkampagne über die Gefahren illegaler Einwanderung aus Kamerun.

Es regnet, ein dunkelhäutiger Mann steht in einer Telefonzelle und ruft daheim in Afrika an. Zuhause hebt der Vater den Hörer ab: „Hallo?“
Sohn: „Hallo, ja, hallo, guten Tag.“
Vater: „Guten Tag.“
Sohn: „Papa, ich bin’s Christian.“
Vater: „Wie geht’s dir?“
Sohn: „Es geht.“
Vater: „Bist du gut angekommen?“
Sohn: „Ja, ich bin gut angekommen, kein Problem.“
Vater: „Und, hast du eine Unterkunft gefunden?“
Sohn: „Ja, ich wohne bei Freunden“. Eingeblendet wird ein Schlaflager unter einer Brücke. „Es klappt alles ganz gut.“
Vater: „Du klingst ängstlich. Verbirgst du etwas vor mir?“
Sohn: „Nein, überhaupt nicht. Ich bin einfach den ganzen Tag lang in der Stadt rumgerannt.“ Hetzbilder (siehe Foto oben)…
Vater: „Ok. Hast du dich an der Uni eingeschrieben?“
Sohn: „Ja, alles klar, ich hab mich eingeschrieben.“ Statt zu studieren sitzt der Sohn aber tagsüber am Straßenrand mit einem Plakat: ‚Helft mir!‘ – „Die kleinen Schwestern und Brüder, geht’s ihnen gut?“
Vater: „Ja, sie haben schon mit der Schule angefangen.“
Sohn: „Und du, Papa, geht’s dir gut?“
Vater: „Mir geht’s gut, alles in Ordnung. Ich wünsche dir viel Erfolg!“
Sohn: „Danke, Papa, das ist nett. Ich melde mich, wenn ich was Neues habe, auf Wiederhören.“
Vater: „Auf Wiederhören“.

Nachsatz: Glauben Sie nicht alles, was Sie hören. Weggehen bedeutet nicht immer ein besseres Leben.

Den vollständigen Film sehen sie hier:

Das Video lief unter anderem während der Halbzeitpause des Fußball-Länderspiels zwischen der Schweiz und Nigeria im staatlichen nigerianischen Fernsehen.

Dazu das zum Departement Blocher gehörige Schweizerische Bundesamt für Migration:

„Wir haben die Verpflichtung, diesen Menschen aufzuzeigen, was eine Flucht für sie für Folgen haben kann. Die Flüchtlinge sollen sich keine falschen Vorstellungen machen von der Schweiz.“

(Spürnase: Koltschak)

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50 KOMMENTARE

  1. Vater: „Guten Tag.“
    Sohn: „Papa, ich bin’s Christian.“

    Besser wär:
    „Ey Alda, isch bin’s Mohammed.“
    Damit es auch bei den Richtigen ankommt. 🙂

  2. Ich finde dieses Video falsch. Man hätte die Realität zeigen sollen und nicht eine politisch korrekte erfundene Geschichte verfilmen sollen.

    Asylantenheime filmen, Drogen- und Gewaltkriminalität von Migranten zeigen. Das schreckt auch ab.

  3. Also, eigentlich kommt doch Europa als böse rüber, oder irre ich mich? Der Maturant aus Kamerun, der herkommt um zu studieren (wieviele kommen aus dem Grund, sicher nicht die Mehrheit), muß betteln gehen und wird gejagt.

  4. Das Video wird dann an den Goethe-Instituten parallel zum Deutschkurs für High-Potential Green und Bluecardbewerber gezeigt.

  5. Warum sie ausgerechnet CHRISTLICHE Afrikaner (vgl. Name „CHRISTian“!!!) abschrecken wollen, statt eben der Mohammads, Alis, Suleikas und Fatimas ist total UNVERSTÄNDLICH…

    Ich bin selbst mit christlichen Afrikanern in der Kirche zusammen: diese sprechen so gut wie alle deutsch, haben sich gut integriert, haben die Einwanderungshürden genommen, sind fleißig, sind freundlich, fair, liebevoll – haben keine Probleme mit den Behörden. Es kommen immer mehr Deutsche und internationale Gäste in ihre Gottesdienste, weil der kindliche Jesus-Glaube der Afrikaner einfach anziehend wirkt und musikalisch richtig Power geboten wird. Viele der Afrikaner wohnen auch auf dem Dorf, sind in der örtlichen Feuerwehr aktiv, haben eigene kleine Firmen. Diese Christen leben vorbildlich für alle anderen Migranten und sogar auch Deutsche, denn sie leben fröhlich und treu nach BIBLISCHEN Prinzipien.

    Es darf überhaupt nicht um Migrantenkritik an sich gehen, sondern endlich muß zwischen dem Geist, der Integrationswilligkeit und den Früchten derer und anderer im Einzelfall unterschieden werden, damit klar wird, daß es eben auch um GEISTLICHE Unterschiede der Religionen und Einwandererströmungen geht.

    Das heißt nicht, daß jede Araber gleich ein „böser Migrant“ und ein „christlicher“ nun ein „guter“ ist, aber ich bin mir sicher: gäbe es Erhebungen dazu, sprächen diese eine klare Sprache.

    Der Islam an sich ist nicht nur nicht gut für Deutschland und Europa, sondern auch nicht gut für die Muslime selbst in der ganzen Welt… diese simple Wahrheit erfährt man jeden Tag, ob nun auf der Straße oder auch in den Nachrichten…

  6. Bei den vielen europäischen Touristen, die ihren Urlaub grossfressig in Entwicklungsländern verbringen, ist es nicht verwunderlich, dass die Leute in diesen Ländern glauben, dass Europa das Paradies reicher Leute ist. Die Touristen werden nicht sagen, dass sie ihren Urlaub vielfach auf Pump finanzieren und dann 15 Monate abbezahlen. Vielmehr dürfen sie sich den Armen gegenüber als „reicher“ Europäer dar stellen.
    Das scheinen manche Europäer zu brauchen als Bestätigung.

    Unschuldig sind wir nicht.

  7. Warum machen die wohl nicht so ein Video für Moslems mit Drogen, Gewalt, Kriminalität oder anderen Delikten und Ehrenmord??
    Dann hätten wir morgen sofort die gleichen Zustände wie in Frankreich und die Musels wären 6 Jahre beleidigt.

  8. Das heißt nicht, daß jede Araber gleich ein “böser Migrant” und ein “christlicher” nun ein “guter” ist, aber ich bin mir sicher: gäbe es Erhebungen dazu, sprächen diese eine klare Sprache.

    Sicher kann man das Problem Islam nicht verallgemeinern. Nur wer will die GUTEN von den BÖSEN sortieren? Ist es nicht so, dass Moslems jahrelang angepasst erscheinen und aus irgendeinem Grund dann noch kriminell werden?

    Der Islam an sich ist nicht nur nicht gut für Deutschland und Europa, sondern auch nicht gut für die Muslime selbst in der ganzen Welt… diese simple Wahrheit erfährt man jeden Tag, ob nun auf der Straße oder auch in den Nachrichten…

    Und, wie wollen Sie das ändern? Wollen sie 500 Jahre warten, bis sich der Islam vielleicht selbst reformiert? Zu glauben, Sie könnten die Moslems zu anderen Glauben bewegen, halte ich für eine Illusion. Die Historie beweist dies eindrucksvoll.

    Menschen, die keine moslemische Erziehung erfahren haben, sind integrierbar, wie wir alle aus Erfahrung wissen. Moslems wollen sich nicht integrieren. Sie wollen in Europa so leben wie dort, wo sie herkommen. Nur ohne die finanziellen Einschränkungen und dieses ermöglicht ihnen Europa und die westliche Welt, ohne das von den Moslems irgend etwas dafür zurück kommt, für die einheimischen Gesellschaften.

  9. Steltl sich die Frage … wer wird das in den Flüchtlingsländern sehen ?
    Die sortigen Regierungen haben ein gro0es Interesse daran, für sie überschüssiges „Menschenmaterial“, in die Wohlstandsenklaven Europas zu „entsorgen“. Denn es kommen so nicht unerhebliche, Rückflüsse an Valuta zu stande, die den dortigen Machthabern ermöglichen ihre Staatshaushalte noch reichlicher als sonst schon möglich zu plündern.

  10. Na so was, doch noch eine positive Nachricht heute abend.
    Das nehme ich jetzt mit ins Bett zum Schlummern…

    PS: SVP, wir brauchen Dich auch in Deutschland. Wenn so eine Partei auch in Deutschland gut aufgestellt wäre…ich bin überzeugt sie würde 15-20 Prozent bekommen!

  11. #11 Jörg (27. Nov 2007 00:17)

    Das fiel mir auch auf. Ich studiere zufällig mit christlichen Afrikanern, die sind echt 1A die Jungs und Mädels, wenn die Deutschen ihren Arsch hochbekämmen und sich mal aufraffen könnten die Unterschichteneinwanderung einzustellen und Leute, die deutsch können, und Ingenieure werden wollen nicht wieder nach Hause schicken, nachdem wir sie hier für viel Geld zu Ingenieuren ausgebildet haben, dann wären wir einen kleinen Schritt weiter.

    Außerdem regen sich meine afrikanischen Komimilitonen darüber auf, dass wir Deutschen die ganzen afrikanischen Drogendealer ins Land lassen (Stichwort: endlich mal Fingerabdruck nehmen bei allen Einreisenden).

    Anders als Muslime heulen die nicht rum „ihr bösen Deutschen“ sondern plädieren u.a. für viel härtere Einreisekontrollen, damit sie nicht mit dem Pack in einen Topf geworfen werden.

  12. #18 Zvi_Greengold (27. Nov 2007 01:00)

    Es ist nicht zu begreifen, warum wir den Leuten, die hier studiert und gute Abschlüsse erzielt haben, nicht die Möglichkeit bieten, hier zu bleiben und zu arbeiten, zumal wenn es sich um christliche Afrikaner handelt oder auch um Akademiker aus anderen Nationen.

    Nein, statt dessen importieren wir moslemische Unterschichten, die selbst in der dritten Generation nicht einmal die Landessprache beherrschen, von einem akademischen Abschluss gar nicht zu reden.

  13. # 15 und 18:

    Ich finde die Frage von KarlM richtig, die du stellst:

    Sicher kann man das Problem Islam nicht verallgemeinern. Nur wer will die GUTEN von den BÖSEN sortieren?

    Ganz deiner Meinung, aber diese Frage wende ich anders an. Denn was du im Folgesatz tust, ist quasi Muslime zu verallgemeinern:

    Ist es nicht so, dass Moslems jahrelang angepasst erscheinen und aus irgendeinem Grund dann noch kriminell werden?

    … das ist sicher bei einigen so, oder meinetwegen auch bei vergleichsweise vielen.

    Aber Christen werden auch mal kriminell. Und Millionen von Muslimen werden nicht kriminell… Übrigens habe ich neben meinen christlichen Freunden auch muslimische, die sich anständig verhalten.

    Was man sich anschauen muß, um Tatsachen zu haben, einen Trend zu wissen, sind die prozentualen Werte dazu.

    Es bleibt letztlich nur der Weg des Einzelfalls und wie ich mit dem Einzelnen umgehe, sonst werde ich wieder verallgemeinernd und damit ungerecht und mit hoher Sicherheit einem einzelnen Menschen nicht gerecht. Auch das Wort „PACK“ mag ich so gesehen nicht mehr hören, auch wenn viele sich genau so benehmen. Es bringt mich nur auf eine generelle unfruchtbare Ablehungs-Haltung.

    Ich habe mich vorgestern im Zug fast 4 Stunden mit einem gläubigen Moslem unterhalten, manchmal regelrecht gestritten. Es kamen die üblichen Vorurteile und Falschaussagen aus der koranischen Lehre, die ich sämtlichst entkräften konnte. Ich glaube, das hat Sinn gemacht, da der Muslim einige Fakten so wohl noch nie gehört hat.

    Der Vergleich mit der Ehebrecherin bei Jesus und bei Mohammed ist meist immer bei Muslimen angebracht. Da er merkte, daß ich nicht sein Feind bin, auch wenn ich an vielen Stellen das Gegenteil von dem glaube, was er glaubt. Ich habe bei keiner seiner Aussagen gekniffen oder gekuscht – und das imponiert Muslimen mehr als jeder falsche Respekt vor dem Koran.

    Ich habe ihn dann sogar nach Hause gebracht, was er als Pakistani wohl so Deutschen selten erleben dürfte. „Laßt alles in Liebe geschehen“ sagt die Bibel. Feindesliebe ist, auch Andersgläubigen die Wahrheit zu sagen – und zwar in Liebe. Umkehr und „Veränderung des Sinnes“ (des Glaubens) ist eines der Kernelemente des neuen Testamentes. Das geht nur, wenn Muslime auch hören, was in der Bibel steht, um es mit dem Koran vergleichen zu können.

    „Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden?“ – Römer 10, Vers 14 ff.

  14. #18 Zvi_Greengold (27. Nov 2007 01:00)

    Zvi …. ich bin dafuer vor allem auch minderbemittelten und armen Personen zu helfen, wenn deren GEiSTIGE KOOPERATIONSBEREITSCHAFT ECHT IST, dass heisst die GEISTIGE HILFE in der Seele ANGENOMMEN WURDE …… wer das nicht tut schliesst sich selbst aus.

    Das Problem ist das viele Gesetze in Europa gegen das Abschieben solcher Typen sind. Einwanderungsbehoerdenbeamte sollten gegen solche Gesetze vorgehen. Da sie Primaerverantwortliche sind sollten sie auch Streiks anwenden und wenn das alles nicht zum Wandel fuehrt ists allemal besser zu kuendigen denn daran beteiligt zu sein muslimische Bekenner beim Einreisen zu unterstuetzen…..

    Zu christlichen Schwarzafrikanern> Auch ich kenne Schwarzafrikaner christlichen Bekennens ….. wo dieser Wunsch in den menschlichen Glauben zu wachsen stark ist und die Seelen sehr reif sind ……

    Zum Gegenbeweis …….. guckst du mal in die heuchlerischen Augen von Musels …… da gibts nichts zu lachen !
    Lichtlose Gestalten ……dauernd irgendwie zum Spotten bereit, dumm und verdummungsversuchend in ihren Aussagen ist …

    Und die muslimischen Eliten, wo der Eifer zur Faktenlernerei die Eigenstaendigkeit im Denken in den Hintergrund draengt sind groesstenteils auf Jus und Medizin beschraenkt …..

    Da wo Eigenstaendigkeit und dauerhafte Bewusstseinsklarheit gebraucht wird …in den Kerndiszpilinen der naturwissenschaftlichen Sektoren…. werden kaum Koraner anzutreffen sein…… und in der Grundlagenforschung nur solche die im Namen Allahs als Diebe vereinnahmen wollen WAS VON UNSRIGEN KOMMT

    …..weil koranische Indoktrination als wesentlichen Bestandteil den Versuch zur Gleichstellung von Behauptung und Widerrede bewirkt. Sowas klappt nirgends….

  15. „Der Islam an sich ist nicht nur nicht gut für Deutschland und Europa, sondern auch nicht gut für die Muslime selbst in der ganzen Welt…“

    Der Islam ist im wesentlichen das Gutlügen des Schlechten, die Verweigerung gegenüber Erkenntnis – und so lernen die Anhänger nie, sich der Realität zu stellen. Man kann Realität auf die Dauer nur mit Gewalt verweigern.

  16. Man sollte so ein Abschreckungsvideo auch fuer Koraner drehen.

    Etwa so:

    In EU sind Kopftuecher verboten.

    Die meisten essen Schweinefleisch.

    Die Shariah gilt nicht.

    Ehefrauem muessen mindestens 16 Jahre alt sein und 200 Worte der Landessprache koennen.

    Aufrufe zum Mord sind verboten und werden bestraft.

    Terroristen und Kriminelle kommen in den Knast und werden nach absitzen der Strafe wieder heimgeschickt.

    Hach, es koennte so schoen sein!

    Einfach mehr unsere Haram-Eigenschaften betonen und der Koraner bleibt hoffentlich da, wo er seine Religion frei ausleben kann
    :-).

  17. Einfach mehr unsere Haram-Eigenschaften betonen und der Koraner bleibt hoffentlich da, wo er seine Religion frei ausleben kann
    :-).

    macht er doch.
    er bleibt hier…

  18. Afrika hat ein Problem, welches gerne verschwiegen wird.

    Afrika konnte noch nie wirklich alle Menschen ernähren. Es gab immer zu viele Schwankungen in Regen und Niederschlägen.

    Ein Kontinent, welcher seine Bevölkerung, trotz Hunger, Durst, Krieg, Seuchen, AIDS von 1950 bis heute, von 200 Mio auf 1 MRD Menschen verfünffacht, ist nicht fähig zu leben.

    Nochmals: Die Bevölkerung von Afrika hat sich seit 1950 von 200 Mio auf 1 Mrd Menschen verfünffacht.

    Innerhalb von nicht ganz 60 Jahren.

  19. Die Nachricht habe ich gestern schon bei Kewill (Fakten und Fiktionen) gelesen und war zunächst einmal begeistert…doch jetzt beschleicht mich ein übler Verdacht:
    Werden nicht Schwarzafrikaner hier nicht wirklich gejagt? Und zwar von Muslimen? Speziell Araber sind extrem rassistisch, wie war noch mal die Story von dem Schwarzen, der in Berlin beim Verlassen einer S-Bahn von einer ganzen Horde ins Koma geprügelt wurde?
    Ein „Abschreckungsvideo“ für Muslime würde Oberbürgermeister zeigen, die mit Imamen Händchen halten, radikale Linke, die Moscheebaugegner terrorisieren, Geldbeträge, mit denen Moscheebauten unterstützt werden, eine völlig überforderte Polizei, muslimische Drogendealer, einen mit einem radikalen Moslem rappenden Außenminister, eine tendenziöse Presse…
    Aufwachen, Leute! Es war nur ein schöner Traum!

  20. @ Martellus

    Abschrecken? Ich glaube nicht.
    Das ist eher ein Ansporn, Europa weiter unter den Willen Allah´s zu zwingen. Da´wa zu betreiben und die Ungläubigen zu bekämpfen.

    Auch glaube ich nicht, das der Islam sich überhaupt „abschrecken“ lässt. Er vertritt die Lehrmeinung, dass alle Menschen als Muslime (der sich Unterwerfende) geboren werden und nun zu Allah zurückgeführt werden müssen.

    Hinter dem Islam steht eine ungeheure Wirtschaftsmacht.
    Jeder 5. Baukrahn der Welt steht in den vereinigten arabischen Emiraten.

    Den Prinzen dort werden die „Füsse geküsst“, damit Europa Aufträge dort bekommt…

    Die Petrodollar werden in z.B. Deutschland reinvestiert und wir werden dadurch immer abhängiger. Sie kaufen Anteile an Daimler Benz, Rtl/pto7, der Mövenpick ist bereits an die Prinzen verkauft, die Banken, alle die mit den Musels Geschäfte machen wollen, eröffnen immer mehr Schariakonforme Filialen etc. etc.
    Machen wir uns nichts vor. Der alte Leitspruch, Geld regiert die Welt ist aktueller als je zuvor. und wir sind auf dem Weg zu einem neuen Weltbild, leider…

    @ jörg

    habe deinen Bericht mit Freude gelesen. Das Zeugnis den Muslimen gegenüber ist der beste
    Weg, mit ihnen ist Gespräch zu kommen. Vielleicht kann man dadurch den Einen oder Anderen vor seiner Irrlehre retten.
    Die breite ausschlaggebende Masse ereichen wir nicht. Der Islam ist mächtig, da er von Sastan selbst angeführt wird.

    Gruß

    Antonio

  21. #27 Almbauer (27. Nov 2007 07:41)

    kommt dazu, dass jetzt die Nahrungsmittelpreise steigen.
    Und es wird weiter so gehen.

    – Pflanzen werden zu Treibstoff verabeitet.
    – Nordafrika (und weitere Entwicklungsländer) hat nicht genügend Wasser, um wirtschaftlich noch zu wachsen (Industrie braucht Wasser).
    – die Bevölkerung wächst.

  22. “ der Mövenpick ist bereits an die Prinzen verkauft,“

    Solche Entwicklungen sind zu verkraften. Kunden haben Beine, wie mir ein befreundeter Banker sagt.

  23. Die Fortsetzung sollte dann einfache Leute zeigen, die sich von morgens bis abends den Hintern aufreissen (z.B. Einzelhandel) und bei denen Schmalhans dennoch Küchenmeister ist. Einfach die knallharte Realität der meisten Arbeitnehmer zeigen.
    Wenn das mal nicht abschreckt….

  24. #31 FreeSpeech

    Solche Entwicklungen sind zu verkraften. Kunden haben Beine, wie mir ein befreundeter Banker sagt.

    Das ist richtig. Und wenn sich der Wind in Europa dreht, dann hat der Ölscheich eben Anteile an einer Firma, die sich gerade noch trägt oder pleite geht. So what.

    Ein Punkt, den man nie vergessen sollte: in den Golfstaaten wird die Arbeit hauptsächlich von Ausländern gemacht, während sich die Einheimischen die Zeit mit Koran auswendig lernen und herumgammeln vertreiben. Wenn der stete Zufluß an Petrodollars ausbleibt, gehen dort ganz schnell die Lichter aus.

  25. #29 antonio (27. Nov 2007 08:09)

    Der Islam ist mächtig, da er von Sastan selbst angeführt wird.

    Gruß

    Antonio

    ————————

    Antonio, Ihre Aussage ist wahr! Da kämpft Satan gegen den Ewigen und es wird immer schlimmer, weil Luzifer weiß, dass er nur noch wenig Zeit hat. Die Muslime sind in der Tat bedauernswerte Menschen, die der Lüge Satans aufgesessen sind.
    Außerdem ist es tatsächlich nicht in Ordnung, wenn wir Beschwichtigung betreiben. Man MUSS Farbe bekennen und sich auf die Hinterbeine stellen. Worte – zur rechten Zeit und am rechten Ort gesprochen – können viel bewirken.
    Es ist nie gut, sich jede Gemeinheit gefallen zu lassen….. egal, um WEN es sich dabei handelt.

  26. Ich habe ihn dann sogar nach Hause gebracht, was er als Pakistani wohl so Deutschen selten erleben dürfte. “Laßt alles in Liebe geschehen” sagt die Bibel. Feindesliebe ist, auch Andersgläubigen die Wahrheit zu sagen – und zwar in Liebe.

    @ Jörg
    Du bist Jesus!

    P.S. Bist du danach auch noch mit in seine Wohnung gegangen?

  27. @ #11 jörg:

    du hast wahrscheinlich auch robinson crusoe gelesen und dabei gedacht: ja, so wie der freitag müssen die farbigen sein. dann klappts auch mit den massas nachbarn.

  28. Das mit der Afrika-Bevölkerung ist ein reines Logistikproblem. Man müsste nur dafür sorgen, daß den Überfluss der „Industrienationen“ nach Afrika gekarrt wird. Und natürlich die hungrigen gleichmäßig erreicht. Sie sind in ihren Ländern besser aufgehoben und auch zufriedener als in Europa. Die meisten wissen nicht, daß sie hier Probleme bekommen und auch etliche Probleme bereiten. Wenn man es schafft sie daheim zu ernähren, wollen sie gar nicht weg und für die „Industrienationen“ wäre es erheblich billiger.

  29. #37 enwet

    Man darf eben nicht den Überfluss der Industrienationen nach Afrika karren. Damit verstärkt man die Probleme.

    Überflüssige Milch aus Europa wird zu Milchpulver verarbeitet und nach Afrika gebracht. Dort wird es weit unter dem Erzeugerpreis der afrikanischen Bauern verkauft. Mit dem Ergebnis das afrikanische Bauern keine Milchviehwirtschaft betreiben können. Das hinkarren hat doch die Bevölkerungsexplosion erst ausgelöst.
    Fast ganz Afrika hängt am Tropf Europas.
    Die Hungersnöte entstehen doch nur daraus, das die Menschen sich wegen der ganzen Versorgung ungehämmt vermehren. Das Land kann aber nur Menge X an Menschen ernähren. Wir sind heute bei Xx5 angelangt.

    Was soll uns Afrika für den Weizen und die Milch geben? Gold, Edelsteine und Öl?

    In 50 Jahren hat Afrika aber das alles nicht mehr. Es hat aber dann 2 Mrd Menschen.

    Diese werden dann aber keine Supra-Hochenergieleiter erfinden. Sie werden elendig verhungern.

  30. #21 Jörg (27. Nov 2007 03:48)

    Sie haben in vielen Dingen Recht. Aber wie in einem anderen Posting gesagt wird, erreichen Sie auf diese Art und Weise Einzelne. Regen Einzelne zum Nachdenken an. Wie Cherub sagt, die Bereitschaft zum Nachdenken, zum Reflektieren muss vorhanden sein.

    Leider werden das Einzelfälle bleiben. Natürlich muss man es trotzdem versuchen, allerdings wird man nur in wenigen Ausnahmefällen erfolgreich sein.

    Ich stelle es mir schwierig vor, vor einer Gruppe gewaltbereiter Moslems zu stehen, und denen dann etwas von der Liebe in Christus zu erzählen.

    Ein generelles Umdenken von seiten der Moslems ist nach bisheriger Historie einfach Utopie.

  31. #35 Frek Wentist
    #36 Leonard

    Seht zu, daß euch nicht das gleiche Schicksal ereilt, daß ihr anderen indirekt an den Hals wünscht.

    Ich mag keine Verarschung, vorallem nicht von falschen Freunden wie euch.

    #29 antonio
    #34 karim

    Vielen Dank für diese Beiträge! Man sollte die PI-Foren nicht den ‚reinrassigen Teutschen‘ überlassen. Den Islam zu kritisieren, heißt nicht, Muslime pauschal zu hassen. Danke für eure aufbauenden Worte!

  32. #23 Cherub Ahaoel
    #39 karlmartell

    Yes! Bin soweit eurer Meinung!

    Ich stelle es mir schwierig vor, vor einer Gruppe gewaltbereiter Moslems zu stehen, und denen dann etwas von der Liebe in Christus zu erzählen.

    … mit Sicherheit!!

    Ein generelles Umdenken von seiten der Moslems ist nach bisheriger Historie einfach Utopie.

    Ja – und nein. Es gibt in der Geschichte schon oft Beispiele, die ganze Landstriche zum Besseren verändert hat, nehmen wir z.B. Uganda noch im Vergleich heute zu Zeiten IdiAmins. Der Holocaustübelebende Wiesenthal sagte mal „Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist“ und die Bibel: „Wie ihr glaubt, so wird euch geschehen“ …

    Glaube ist ein Festhalten an dem was man nicht sieht – Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was noch nicht zu sehen ist…

    Ich glaube aber auch nicht, daß sich etwa alle Muslime hier in Deutschland umkehren. Manchmal muß es in einer Gesellschaft erst schlimmer werden, bevor es besser wird!

  33. #38 Almbauer (27. Nov 2007 12:45)

    Womit wir generell bei der Überbevölkerung dieser Erde sind. Gegenwärtig leben 6,4 Milliarden Menschen. Diese müssen ernährt werden, brauche sauberes Wasser.

    Nur heute glaubt man, das alles in den Griff zu bekommen mit Verordnungen in den Industrieländern.

    Das ist m.E. ein großer Irrtum. Das Wichtigste ist es, den Menschen klar zu machen, dass sie sich nicht ungebremst vermehren können.

    Wenn die Moslems z.B. glauben mit der ungehemmten Fortpflanzung die Welt besetzen zu können, so ist das nur sehr kurzfristig gedacht.

    Die Entwicklungshilfe des Westens greift nicht. Aber kann man die Menschen motivieren etwas selbst zu tun. Gut, wir liefern Pumpen für Brunnen, Hilfe zur Selbsthilfe, aber wenn niemand da ist, der die Pumpe instandhalten kann, ist auch diese Hilfe eigentlich sinnlos.

  34. Noch etwas für unsere notorischen Negativseher und Berufskritisierer:

    Wahrheiten über Islam und Muslimen auszusprechen – das ist notwendig, aber von Kritik allein hat sich noch nichts zum Besseren bewegt.

    Ausschließlich negative Kritik (griechisch: Trennen, aufspalten) allein um ihrer selbst willen ist zerstörerisch und führt zu Haß.

    Das Üble böse zu nennen ist wichtig, aber darf nicht ohne Hinweis oder Wegweiser auf das Gute bleiben.

    Kritik mit der Aufgabe des Erreichen eines lobenswerten Zieles macht stark, ist aufbauend und eröffnet auch dem Kritisierten eine Perspektive. …

    Es funktioniert nach dem WWW-Prinzip: win – win – win – alle beteiligten sollen in der Lage sein zu gewinnen: Die Gesellschaft, die besser wird – die Muslime, die lernen müssen umzudenken und Verhalten zu ändern – und die Medien, die Wahrheit in Liebe und ohne Einseitigkeiten wie bisher zu kommunizieren – und die Politik, die sich trauen muß, Mißstände anzusprechen und sich nicht in vorbeugender Weise dem Islam unterzuordnen.

  35. #12 karlmartell

    Man kann in armen Ländern den Armen erzählen was man will, sie glauben es sowieso nicht. Das habe ich immer und immer wieder erlebt.Abgesehen davon, dürften viele von den genaugenommen großzügigen Sozialtransfers in fast allen europäischen Staaten wissen und allein die genügen, um es wenigstens zu versuchen, dem Elend im eigenen Land zu entkommen. Es wird den reicheren Staaten dieser Welt nichts anderes übrig bleiben, als für einigermaßen gute Lebensbedingungen überall auf der Welt einzutreten, dafür zu kämpfen, sonst kommen immer mehr. Ob wir es wollen oder nicht. Bedenken Sie nur die exorbitant hohen Geburtenraten in den Ländern der 3. Welt und den Schwellenländern! Dort sind 60- 70 % der Bevölkerung(so las ich unlängst) unter 20 Jahre alt- lassen Sie die ertsmal ins gebär- und zeugungsfähige Alter kommen…..Gnade uns Gott….die Bevölkerung verdoppelt sich dort alle 15- 20 Jahre!!

  36. #41 Jörg (27. Nov 2007 13:11)

    Der Glaube kann -so sagt man- Berge versetzen, ich will das nicht auf den christlichen Glauben alleine beziehen, sondern auf den Glauben generell -den Glauben an sich selbst- an das, was man tut.

    Aber vielleicht sehen andere Kulturen das generell anders, als der westlich geprägte Mensch. Es ist schliesslich anstrengend, sich ständig im Leben um etwas zu bemühen, nachzudenken und selbstbestimmt sein Leben zu gestalten.

    Wenn wir westliches Denken bei allen Menschen voraussetzen, begehen wir, glaube ich, einen großen Fehler.

  37. #44 Civis (27. Nov 2007 13:27)

    Vor etwa 15 Jahren las ich ein Buch von Paul Kennedy, Preparing for the Twenty-First-Century“, darin ist eigentlich genau beschrieben, was jetzt eingetreten ist. Die Überalterung der westlichen und der japanischen Gesellschaft, die gewaltige Zunahme der Menschen in Afrika, speziell in Nordafrika, die Globalisierung.

    Vielleicht kann man von einem Versagen der „weissen“ Gesellschaft sprechen, weil sie auch heute noch der Meinung ist, dass ihr Konzept für jedes Land dieser Erde anwendbar ist.

    In früheren Zeiten sind die weissen Kolonisatoren in andere Länder gegangen, um „ihre Kultur“ dort zu etablieren. Das hat, wie wir wissen, absolut nicht funktioniert.

    Weil das gescheitert ist, versuchen die Kolonisatoren heute, die Leute aus den anderen Ländern im eigenen Land zu „kolonisieren“. Und auch damit werden sie absolut keinen Erfolg haben.

    Man kann nicht alle Menschen durch das gleiche Raster beurteilen, erfassen, verwalten.

  38. #43 Jörg (27. Nov 2007 13:24)

    Bei vielen Moslems, die in westlichen Ländern leben, ist es doch nach menschlichem Ermessen unverständlich, dass selbst die zweite und dritte Generation, die im Land geboren ist, keinerlei Absicht zeigt sich in irgendeiner Form anzupassen. Sie lehnen die westliche Art zu leben einfach ab und verachten sie.

    Das sollte uns eindringlich zu denken geben.

  39. daß der film ausgerechnet christen und nicht die bei uns nicht integrierbaren moslems anspricht, ist auf den ersten blick ein starkes stück. andererseits wird es nicht lange dauern, bis anti-islam-aktivisten ähnliche videos produzieren und ins netz stellen, die speziell die moslems ansprechen.
    daher ist das video ein wink mit dem zaunpfahl, ein aufruf an die medienspezialisten unter uns, solche streifen zu produzieren und in den heimatländern der migranten zu veröffentlichen.

  40. #42 karlmartell

    Das Wichtigste ist es, den Menschen klar zu machen, dass sie sich nicht ungebremst vermehren können.

    Das haben die Kommunisten in China auch so ähnlich geregelt. Ob es noch funzt?

    Ich denke, wenn das die ersten kappiert haben, haben sie sich wieder verdoppelt. Und mit welchen Argumenten man sie überzeugen will (ohne totalitäre Methoden) wüsste ich auch nicht. Aber du hast Recht, etwas ist dran.

    #38 Almbauer

    Was soll uns Afrika für den Weizen und die Milch geben? Gold, Edelsteine und Öl?

    Nein, im Gegenzug müsste man denen nur klar machen: Die Grenzen nach Europa sind dicht, wer trotzdem durchkommt wird am selben Tag abgeschoben und die ganze Familie nimmt an dem Programm nicht mehr Teil.

    #46 DNSfrei
    Ich habe nicht behauptet es wäre die ultimative Lösung. Hast du welche?

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