pierrevogel1.JPGFür alle, die dieses Jahr Halloween verpasst oder sich noch nicht genug gegruselt haben, gibt es morgen die Möglichkeit, das Versäumte nachzuholen. Wanderprediger Pierre Vogel gastiert in der TU-Ilmenau und beantwortet Fragen wie: „Wie stellen die Medien das Islam?“ oder: „Wem soll man beten; Allah, Petros oder Mohammad?“. Besucher, die beabsichtigen, kritische Fragen zu stellen, sollten bitte beachten, dass es sich bei dem „Referenten“ um einen ehemaligen, wenn auch glücklosen Berufsboxer handelt.

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(Spürnase: Lukas)

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81 KOMMENTARE

  1. Und nebenbei werden noch Burkas ,Wasserpfeiffen und Gebetsteppiche verkauft.
    Der gibt ja schon mehr Konzerte als Tokio-Hotel.

  2. Das nennt man in der Eristik die „Ad-personam-Technik“. Sie wird üblicherweise nur dann eingesetzt, wenn man der Sache nichts entgegenzusetzen hat, um dann stattdessen die Person zu verunglimpfen. Seine Biografie mag eine tragische sein, jedoch sollten wir das geflissentlich übersehen. Es stünde uns gut an, zwischen Mensch und Aussage zu unterscheiden. Das ist nicht mehr als sachlich. Das, was er vertritt, ist das Problem, nicht er selbst. Das Problem ist der Islam und nicht der Moslem. Der Mensch, der sich mit dieser Ideologie eins macht, ist polizeilich usw. zu behandeln, aber dann nicht, weil er Boxer oder dumm oder sonstwas ist. Es sollte Euch aber gelingen, der Sache argumentativ leicht beizukommen, ohne ohnehin Benachteiligte lächerlich zu machen.

  3. Das die TU Ilmenau diesem Menschen ein Forum bietet ist schrecklich… Ich merke immer wieder, gerade wenn ich in Thüringen oder Sachsen unterwegs bin, das die Menschen sich der Gefahr gar nicht bewusst sind. Sie kennen es ja noch nicht.

  4. Laut ZDF gibt es das Paraides schon, im Norden Dortmunds:

    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,7104659,00.html

    Rap, Koran und Oma Bonke
    Vom Suchen und Finden der Integration
    Das Making-of – Ein kurzes Langzeitprojekt

    von Christian Dezer, verantwortlicher Redakteur

    Gleich hinterm Bahnhof fängt sie an, die Dortmunder Nordstadt, das Revier von Oma Bonke, Gökhan dem Rapper und von Saida, der frommen Studentin. Ein deutsches Viertel, das es so ähnlich in jeder Stadt gibt, eine fremde Welt, so nah vor der Haustür und den meisten Deutschen doch so fern. Das ZDF hat fünf Autoren in die Dortmunder Nordstadt geschickt, auf die Suche nach der Integration. Was heißt das nun praktisch, deutsch sein und deutsch werden?

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    Sechs Monate sind dafür eingeplant, sechs lange und doch so kurze Monate, um für den ZDF-Themenschwerpunkt „Wohngemeinschaft Deutschland“ eine „Kiez-Triologie“ zu liefern. Wie geht man am besten vor? Wen spricht man an? Wer hilft? Und wie soll man eigentlich ein ganzes Viertel vorstellen? Und vor allem: Wie soll man Integration verstehen und filmen? Eine Herausforderung für alle Beteiligten, zumal man sich plötzlich im Team und im Alltag ununterbrochen fragt, was man selber eigentlich genau darunter versteht, welche Vorurteile man mit sich herumschleppt.

    Autorin Ulrike Brödermann interviewt Oma Bonke. Quelle: T. Hellmann
    T. Hellmann
    Autorin Ulrike Brödermann interviewt Oma Bonke

    Überzeugungsarbeit leisten

    Die Verantwortlichen bei der Stadt ziehen relativ schnell mit, die Polizei, die Ausländerbehörden. Vorsichtiger sind die, die tagtäglich vor Ort mit den Nordstädtern zu tun haben. „Ihr braucht Ausdauer, und ihr müsst das Vertrauen der Leute gewinnen“, sind die Ratschläge von Sozialpädagogen, Quartiersmanagern und Streetworkern. „Ein Jahr Zeit für ein solches Projekt wäre besser“, sagen uns die Experten. Das finden wir auch. Nur, das Sendedatum steht fest, und jetzt ist es April.

    Um das Viertel schneller und gründlicher kennen zu lernen, sind alle Reporter in den ersten Wochen pausenlos in Dortmund unterwegs, werben für das Projekt, knüpfen Kontakte, reden, diskutieren, erklären und überzeugen. Und tatsächlich, das Team kommt Stück um Stück voran. Doch noch ist kein Bild gedreht, und schon ist ein Monat um. Jetzt wird eine Wohnung gemietet, mitten in der Nordstadt, ein Büro dazu. Die Präsenz wird intensiver und tatsächlich: Die ersten Geschichten bahnen sich an. Inzwischen kennen viele die Idee, die Menschen öffnen sich. Erste Hauptpersonen werden entdeckt, wie Ilsegret Bonke, 75 Jahre alt. Wenn sie durch ihr Revier geht, dann müssen Junkies, Kiffer und Prostituierte aufpassen. Denn dann wird es ernst. Die ehrenamtliche Spielplatzpatin ist eine resolute und durchsetzungsfähige Frau.

    Sommer? Welcher Sommer?

    Im Mai ist es regnerisch, kalt und im Juni genauso, sechs Wochen Dauerregen. Das richtige „Nordstadt-Feeling“ will nicht aufkommen. „Das schöne Wetter muss kommen, damit ihr auch die wirkliche Nordstadt kennen lernt, das pralle Leben überall auf der Straße“, hören wir an jeder Ecke.

    Und mit dem späten Sommer öffnen sich endlich auch die Türen. Nur mit dem Verständnis hapert es manchmal. „Inte..? Was? Inte.., isch nix kenn, suldigung!“ Fast ist es Amrik Jhumat peinlich, dass er mit dem Wort „Integration“ nichts anzufangen weiß. Und auch „Migrationshintergrund“ verursacht lediglich ein freundliches Lächeln und ein hilfloses Schulterzucken.

    Ihr Zeichen für Gott: Diese Frauen tragen ein Kopftuch. Quelle: T. Hellmann
    T. Hellmann
    In der Nordstadt längst Alltag: Frauen mit Kopftuch

    Zwischen Idee und Wirklichkeit

    Die am grünen Tisch geborene Idee einer Integrationsdokumentation bekommt jetzt endlich ein Gesicht. Das Team trifft auf Hilfesuchende und Helfer, es geht um Aufbruch, es geht um Verzweiflung, es geht um Müll und Armut, um den Arbeiterstrich, um Prostituierte, um Straßenfeste und interreligiöse Gebete. Und auch einige Jugendliche in der Nordstadt tauen auf, Hip-Hopper wie Gökhan Güngör. „Ich mach einfach ein Geschäft auf oder besser noch zwei“, sagt er und zieht kräftig an seinem Joint. „Kein Problem, Alter, ist doch nicht schwer.“

    Am liebsten aber hängt der 18-Jährige mit Toto und den anderen Kumpels in seinem Viertel ab. „Chillen und kiffen“ – das ist ihre Welt und natürlich Rap und Hip-Hop. Ein bisschen Eminem, ein bisschen Jay-Z oder 50 Cent. Gökhans und Totos, junge Deutsche mit Migrationshintergrund, gibt es viele rund um den Nordmarkt von Dortmund. Sie sind hier geboren, Deutsche. Mit ihren Eltern teilen sie oft nicht mehr die gleiche Sprache, die gleichen Werte. Sie zappen in ihrem Alltag geschickt zwischen den Welten – übersetzen ohne nachzudenken – und haben manchmal Heimweh nach der fremden Heimat ihrer Eltern, ohne genau zu verstehen warum.
    Muslimische Frauen in der Nordstadt. Quelle: ZDF,T. Hellmann
    ZDF,T. Hellmann
    Kochen mit Rezepten aus der Heimat
    Um was es wirklich geht

    Die Zeit rast, die Sommerferien in Nordrhein-Westfalen leeren die Straßen noch mehr, es wird ruhig im Fastenmonat Ramadan und immer wieder treten kleine Probleme auf. Die Kids wechseln ihre Telefonnummern und ihre Anbieter im Wochenrhythmus, sind dann für die Reporter erstmal unauffindbar. Verabredungen werden getroffen und oftmals nicht eingehalten. Protagonisten werden verhaftet und bleiben unerreichbar. Der Bundespräsident kündigt seinen Besuch an, und es herrscht Ausnahmezustand in der Nordstadt.

    Und schon sind sechs Monate Integration in der Praxis um. Und worum genau geht es nun in Sachen Integration? Einige Antworten sind gefunden. Viel Nachdenkenswertes bleibt. Unzählige besondere Momente hat es gegeben. Genau davon wollen wir in unserer dreiteiligen Dokumentation erzählen.

  5. Oh mein Gott. Wer hat denn diese Fragen formuliert?

    „Wie stellen die Medien das Islam?“ Da fehlt noch was. Der Satz ergibt überhaupt keinen Sinn, wie der Islam selbst.

    Und auch: „Wem soll man beten……“ ist völlig zusammenhanglos, auch da fehlt eine „Kleinigkeit“.

    Tja, der Osten muß noch sehr viel lernen, was den Islam betrifft. Schließlich soll Heinersdorf ja die erste Moschee im ehemaligen Osten sein, der wohl weitere folgen werden.

  6. Hat Bier Vögelt jetzt auch noch deutsch verlernt, oder in der Bild zuviel Kanakisch für Anfänger gelesen?
    Was bitte heißt:
    Wem soll man beten?
    oder:
    Wie stellen die Medien das Islam
    ???
    Ohne Worte !!!

  7. „Wie stellen die Medien das Islam“….???????

    Kann mir das mal jemand übersetzen…?? Oder gehen die Veranstalter davon aus, dass jeder deren Multikulti-Neusprech versteht…??

  8. #2 boanerges (05. Nov 2007 14:20)

    Oh mein Gott!
    Da hat man ja weiland zur Pestbekämpfung die Ratten bekämpft.
    Und es es hätte völlig ausgereicht die Flöhe zu vernichten.
    Habe ich das jetz so richtig verstanden?

  9. Gibt es eigentlich ne`n Nobelpreis für Interkulturellen-Dialog?
    Ich mein ja nur,weil er den für Rechtschreibung eher nicht bekommt.

  10. Problem früh erkannt, leider NIX gebannt:

    1965
    1.172 Mio „Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.“ Ludwig Erhard (CDU), Bundeskanzler
    1972
    3,527 Mio „Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.“ Willy Brandt (SPD), Bundeskanzler
    1975
    4,090 Mio „Beim Zuzug von Gastarbeiterangehörigen ist die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen schon überschritten.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler
    1981
    4,630 Mio „Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind er-
    schöpft … Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“ Heinz Kühn (SPD), Ausländerbeauftragter
    1981 „Wir können nicht noch mehr Ausländer verdauen. Das gibt Mord und Totschlag.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler
    1981 „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler
    1982
    4,667 Mio „Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmo-
    ralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.“ Alfred Dregger (CDU), MdB
    1983
    4,535 Mio Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstop für ausländische Arbeitnehmer nicht ge-nüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren. (Meldung AP) Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler
    1983 Kohl und Strauß waren sich darin einig, daß der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll. (Die Welt) Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler
    1997
    7,366 Mio „Im Jahr 1995 wanderten 720.000 Personen in die USA ein, nach Deutschland kamen 1,1 Millionen Menschen. Ich sehe es auf lange Sicht mehr als eine Chance denn als eine Belastung.“ Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler
    1998
    7,320 Mio Die Bonner Koalitionspartner CDU und FDP haben die von der CSU angekündigte härtere Gangart in der Aus-länderpolitik heftig kritisiert. … Der CDU-Vorstand habe „aus guten Gründen“ die Übernahme des von der CSU geprägten Satzes „Deutschland ist kein Einwanderungs-land“ ins Wahlkampfprogramm abgelehnt. (Berliner Morgenpost) Heiner Geißler (CDU), MdB, ehem. Generalsekretär
    1998 „Wir haben 7,2 Millionen Ausländer hier. Im Lauf der nächsten Jahre werden ein bis zwei Millionen die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen. Und wenn die zu 90 Prozent SPD oder Grüne wählen, dann ist das … für die CDU ein schweres Handicap.“ (Playboy-Interview) Heiner Geißler (CDU), MdB, ehem. Generalsekretär
    2002
    7,3 Mio (ohne Einbürg.) „Frau Merkel, gibt es zu viele Ausländer in Deutschland?“
    „Nein. Aber es gibt große Probleme, die wir dringend lösen müssen. Es muß überlegt werden, welche Form der Zuwanderung wir in den künftigen Jahren überhaupt wollen. … Ganz wichtig ist dabei auch, daß wir die Integration der hier schon lebenden Ausländer verbessern.“ (BUNTE-Interview) Angela Merkel (CDU), Bundesvorsitzende

  11. Vögelchen hat offenbar seine Fähigkeit Deutsch zu sprechen (oder wenigstens zu schreiben) schon fast verlernt. Kommt nicht überraschend, man muss schliesslich bedenken, dass von seinen Kumpanen auch kaum einer Deutsch spricht.

    „Ist der Koran gefälscht…“ Hammer-Frage, wirklich. Ist das jetzt so wie bei einer Kopie der Mina Lisa? Hat Mohammed den Koran geschrieben, oder war es eine seiner Frauen? Nein! George Bush war es! Der ist doch ohnehin an allem Schuld!

    Ich schlage vor… beten wir zu Petros auf Patros und trinken Uzo! Mit den Musels. Wer zuerst kotzt, dessen Religion hat Unrecht.

  12. Als guter Moslem muss dieser islamische Vogel
    offensichtlich nur die arabische Sprache gut
    beherrschen! Ansonsten kann ich mir diese katastrophalen Satzkonstruktionen nicht erklären! Ist dieser islamische Vogel wirklich
    ein hiesiger Konvertit oder stammt er nicht doch
    aus Anatolien? Hat der Vogel tatsächlich Abitur
    gemacht oder eher den „erweiterten Sonderschulabschluss“?

  13. Schuldigung, aber ich kann nicht multi-kulti
    deutsch, will es auch gar nicht. Aber irgendwie wird mir die Pisa- Studie immer
    wahrheitsvoller. Die Deutschen werden immer
    blöder und krimineller, oder sind wir das
    vielleicht gar nicht?

  14. Man sollte mal eine Studie über „Entfremdung gegenüber der eigenen Kultur bei schlechtem Umgang“ machen,mit „Piehr Fogel“ als Schwerpunkt der Forschungsarbeit.
    Bei mir in der Gegend sprechen Einheimische Kids schon fast perfekt Musel-Slang.Aber das nennt man wohl „kulturelles Entgegenkommen“.

  15. Allein die Frage „Ist der Koran gefälscht“ dürfte sich für einen gläubigen Moslem gar nicht stellen. Zweifelt da einer?

  16. #25 punctum

    LOL-ich…..kriege…keine luft…hehehehe….boah is der komisch….hammer,ich komm net mehr klar….aaargh

  17. #27 vossy (05. Nov 2007 15:22)

    „Rund 2000 streng religiöse Muslime leben in Hamburg. Sie werden von den Sicherheitsorganen als Islamisten bezeichnet und beobachtet“

    Vorschlag:

    Vielleicht sollte der Verfassungsschutz das ZDF beobachten…

  18. Off topic, da sich PI bisher noch nicht dazu erklärt hat:

    Warum hat Jens von Wichtingen seine Mitarbeit bei PI beendet, wie hier nachzulesen ist?

  19. Also auf die Frage ob Frauen im Islam unterdrückt werden… *lach*
    Das ist eine schwierige Frage..

    Ich denke nicht.. Die wollen misshandelt, beackert, gezüchtigt, verschleiert, gesteinigt, zwangsverheiratet (schon ab 9 Jahren), bevormundet,ausgepeitscht, degradiert, und und und… werden.

    Also in dem Sinne… nene… die werden nicht unterdrückt.. die leben wie im Paradies.
    Beneidenswerter Lebensstandard.

    *IchlachmichkapputtwegendieserFrage*

  20. #31 PK

    sektnähnliche verhältnisse bei PI….also dazu hätte ich auch gerne mal was von den autoren gehört.

  21. PI Sekte?

    Ist diese Niggemeier nicht ganz zurechnungsfähig? *LACH*
    So was behämmertes habi ich noch selten gelesen!
    PI ist mehr mit einem Humorclub zu vergleichen! Denn wenn ich solche Sachen lese, dann stellt das jedes Witzbuch in den Schatten! 🙂

    Ich als Atheist bin jetzt unwissend in der PI Sekte…

    *Ichhaumirdietastaturüberdenkopfvorlachen*

  22. @ #36 Fistor

    ja habs gesehen.. Ist ja egal wer das sagt..
    Ist vom Inhalt her einfach lustig!

    Es gibt im Leben viele Sachen wo sich Menschen hineinsteigern. Wenn das bei ihm der Fall war tut es mir leid, aber das Problem mit der Islamisierung in Europa ist kein Märchen.
    Kann Wahrheit Sekte sein? Klar ist PI tendenziel einseitig, aber all die anderen Medien sind eindeutig einseitig!

  23. http://www.tu-ilmenau.de/uni/index.php

    Räumlichkeiten tut meist die operative Raumvergabe bereitstellen. Weiss nicht, ob das in Ilmenau auch ist. Jedoch gibt es eine UNI-leitung, die es bestimmt interessant findet, WER im Audimax (!) seinen Mist zum Besten gibt.

    Wenn jemand die gesammelten Aussagen dieses Scharlatans, besonders bestimmte „Augenöffner“ hat, bitte an den Kanzler oder Rektor als Link schicken.

  24. #38 Vernunft

    ich persönlich sehe das so:

    die MSM sind das eine extrem, PI ist das andere.

    die wahrheit liegt,wie immer, irgendwo dazwischen.

  25. Also ich würde Herrn Jens von Wichtingen eine Erklärung einstellen lassen.
    Wird aber Herr Jens von Wichtingen nicht tun, denn es wäre dann die Wende nach der Wende.
    Also liebe Redaktion, eine Erklärung hat Herr Jens von Wichtingen frei.
    Natürlich dürfen wir diese Erkärung kommentieren.

  26. O.T. ist das nun so wichtig mit dem Ausstieg von Jens v.W.?
    Mich würde eher interessieren, wo er jetzt einzusteigen gedenkt.

    Dass er sich vom Schmierfinken Niggemeier zitieren läßt, sieht verdächtig nach Schmollen aus. Nur so am Rande…

    Aber es muß weitergehen….

  27. #37

    Das sieht ja fast nach einem Überläufer aus. Hab wohl doch nicht falsch gelegen mit meiner Vermutung.

    „Wie mit PI umgehen? Weiss ich nicht, ich bin kein Medienexperte. Ansonsten wäre mir dieser Fehler niemals passiert. Vielleicht könnte man einen Gegenblog zu PI installieren, der dann mit einem positiven, lebensbejahenden, interkulturellen Ansatzpunkt über die existierenden Probleme schreibt. Ich weiss es nicht.“

    Wenn Jens es nicht weiß, sollte er vielleicht mal den Mund halten und nachdenken, BEVOR er schreibt. 🙁

  28. Der Mann ist offensichtlich nicht nur Moslem, sondern auch ein Wundertäter, der Tote erwecken kann, denn wie ich dem Plakat entnehme, tritt um 20.00 Uhr auch der verstorbene israelische Ministerpräsident Begin auf. Das sollte man sich nicht entgehen lassen! 🙂

  29. @12 Sachichdoch
    Zitat
    Oh mein Gott!
    Da hat man ja weiland zur Pestbekämpfung die Ratten bekämpft.
    Und es es hätte völlig ausgereicht die Flöhe zu vernichten.
    Habe ich das jetz so richtig verstanden?
    Zitatende

    Natürlich hast Du historisch gesehen Recht, nur, damals wußte man noch nicht um den Zusammenhang Rattenfloh/Pest. Desweiteren befinden sich Floh und Ratte in einer niedrigeren Liga als Menschen. Auf unseren heutigen Kenntnisstand in Sachen Islam bezogen, würde das bedeuten, den Islam (Deinen Floh) und nicht den Moslem (Deine Ratte) zu bekämpfen. Auch dieses Bild hinkt wie jedes biologistische Bild zur Erkärung des Menschen, das weiß ich. Wir wissen halt mittlerweile ein wenig mehr, warum sollten wir das nicht auch für eine sachliche Erörterung nutzen?

  30. @boanerges: Der Islam würde wenig stören, wenn er keine Anhänger hätte. Die alte Azteken-Religion war auch scheußlich. Wir bekämpfen sie aber aus dem einen Grund nicht, weil niemand ihr folgt.

    Natürlich sollte man keine Menschen bekämpfen. Aber man kann Islam und Moslems nicht trennen. Wie hätten die Allierten den Nationalsozialismus bekämpfen sollen, ohne Nazis zu bekämpfen? Wir würden heute noch den rechten Arm heben müssen, wenn sie das versucht hätten.

  31. Wenn jemand aus dem „inner circle“ verschwindet, nimmt der dann auch die Regristierungsdaten der User mit? Kann das aussgeschlossen werden?

  32. Pierre Vogel, glückloser Berufsboxer!
    Wahrscheinlich hat man ihm die Fontanelle so
    weich gehauen, daß er nun nur noch wirres Zeug
    redet. Das aber eine Uni sich dann dafür hergibt, so einem Dummschwätzer eine Plattform
    zu bieten ist dann doch bedenklich.

  33. @ Eisvogel

    Ich habe woanders heute geschrieben (hier im Blog), daß diejenigen, die sich mit der islamischen Ideologie eins machen, NATÜRLICH verfolgt und ausgewiesen werden MÜSSEN. Der Kampf richtet sich aber grundsätzlich gegen die Ideologie, und danach erst gegen die, die sich damit identifizieren. Andersherum funktioniert es auch nicht, oder möchtest DU alle, die Achmed heißen, verfolgen? Die BRD kann jeden BEKENNENDEN MUSLIM ohne Angabe von Gründen, jedenfalls meiner Meinung nach, ausweisen, nicht aber jemanden, der von seinen Eltern einen ungünstigen Namen bekommen hat.

    Wenn sich hier plötzlich die Azteken mit Menschenopfereien rumtreiben würden, würde ich dasselbe Vorgehen begrüßen. Also bitte dann nicht jeden erschießen, der zufällig „Witzliputzli“ heißt.

  34. zu #37: Link gelesen.

    @PI: Bitte thematisieren, sich nur über Niggemaier zu informieren ist Müll, da notwendigerweise einseitig.

    Ich wüsste bei diesem „Umschwung“ von Jens gerne, ob denn wohl seiner Meinung nach Herr Henkel, dessen Artikel neulich quasi eine PI-Zusammenfassung ist, auch sektiererisch verirrt ist und Broder sein Buch „Hurra, wir kapitulieren“ im Vollrausch verfasst haben müsste? Falls diese Inhalte aber stimmen (was man wohl kaum ernsthaft bezweifeln kann): worin genau liegt dann seine Kritik an PI? Zudem: Wo erfährt man denn von diesen Autoren, wenn nicht hier auf PI?
    In einem gebe ich Jens aber recht: manche Kommentare hier in letzter Zeit sind, um es mal vorsichtig auszudrücken, äußerst kontraproduktiv. Aber bei diesem rasanten Wachsen der Teilnehmer ist das wohl schwer zu vermeiden, und alle Kommentare rechtzeitig zu lesen ist bei den wenigen Autoren, die das ja auch noch alles in ihrer Freizeit tätigen, illusorisch.

  35. Ja, das sehe ich auch so, boanerges.

    Ich glaube nur, dass wir nicht in der Lage sind, bekennende und nicht-bekennende Moslems voneinander zu unterscheiden. Ich denke nämlich nicht, dass die rein religiöse Praxis allzu viel über die politische Haltung aussagt. Viele der Terroristen haben vorher gesoffen und gehurt.

    Und ich sehe auch Probleme dabei, derzeit Menschen auszuweisen, nur weil sie fromme Moslems sind. Der „Islam gehört zu Europa“ ist unser Credo. Ich weiß nicht, ob wir das im Alleingang ändern könnten, ohne üblen Ärger von EU und UNO zu bekommen. Aber die Frage stellt sich nicht, wir sind ja SELBER die EU und die UNO.

    Man sollte vielleicht Ausweisung von Strafe trennen? Und Ausweisung als den natürlichen Fall sehen, wovon die Aufenthaltserlaubnis eine Ausnahme ist. Im Moment wird das umgekehrt gesehen.

    Aber auch diesbezüglich werden wir an die Mauer prallen, wenn wir’s versuchen.

  36. Ergänzung zu #52

    Moslem ist der, der sich mit Koran, Sunna, Shia, Hadithen usw. identifiziert; dieser sollte die Härte des Rechtstaates als Verfassungfeind erfahren.

    Moslem ist nicht der, dessen unverscheierte Frau mich anschaut und mir die Hand gibt und mir das „DU“ anbietet, der meiner Frau beim Besuch den Stuhl zurechtrückt, mit dem ich offen über den Herrn Jesus reden kann, der sich über die Geldeintreiberei seiner „Genossen“ bei mir beschwert. Der mir auch schon mal was schenkt, ohne etwas zurückzuerwarten, der von Herzen Danke sagt, wenn er etwas erhält, dessen Sohn lacht und sich freut, wenn er mich sieht, und der arbeiten geht und Steuern zahlt. Er nennt sich NOCH Moslem. Er war aber nie einer, bald wird er es hoffentlich selbst auch wissen.

    Das gibt’s auch.

  37. Es fehlt in der Vogel-Liste eigentlich nur noch die Frage:

    Was muss ich machen, damit ich 72 Jungfrauen bekomme ?

  38. @54 Eisvogel

    Glaube mir, ich kann sie unterscheiden, weil ich die Alten einlade und mich mit ihren Kindern am chilling point unterhalte. Ich stelle Fragen und ich gebe Antworten. Ich lasse sie mein Leben (ist nichts Besonderes, nur normale Familie eben) erleben. Bei uns klingelts auch schonmal nachts. Ey, Mischa, isch habbn Problem …

    Mehr geht hier nicht.

  39. Glaube mir, ich kann sie unterscheiden,

    Ich glaube Dir das, boanerges.

    Aber ich glaube nicht, dass der Staat das kann. Ausnahmsweise mal nicht, weil ich die Staatsmacht für blöd halte ;-), sondern weil das prinzipiell nicht möglich ist, das, was Du spürst, in eine bürokratische Form zu bringen, die Grundlage für Aufenthaltsgenehmigungen ist.

  40. Montag, 05. November 2007, 16:25 Uhr
    Al-Qaida zieht Kinder zu Terrorhelfern heran

    Das Terrornetzwerk al-Qaida bereitet nach Angaben des britischen Geheimdienstchefs gezielt Kinder und Jugendliche für Anschläge in Großbritannien vor. „Terroristen ziehen systematisch und bewusst junge Menschen und Kinder in Großbritannien in ihren Bann,“ sagte MI5-Chef Jonathan Evans. „Sie radikalisieren junge, leicht zu beeinflussende Menschen und bereiten sie darauf vor, Terrorakte zu verüben“, sagte er.

  41. WTF… Sekte PI? Wohl eher… Sekt bei PI. Was soll das sein? PIology?

    #56 LeKarcher
    Warum würde überhaupt jemand 72 Jungfrauen wollen? Wenn es Frauen sind, 72-mal Sex und aus. Sollten es Männer sein… willkommen in der Hölle.

  42. Der Punkt ist, dass wir – wenn wir die Islamisierung verhindern wollen – hässlich und ungerecht gegen nette Menschen sein werden.

    Mir ist die Erkenntnis schwergefallen.

  43. Na gut, nochmal

    Wenn jemand aus dem “inner circle” verschwindet, nimmt der dann auch die Regristierungsdaten der User mit? Kann das aussgeschlossen werden?

  44. #64 boanerges (05. Nov 2007 19:05)

    Es muß mal wieder sein.

    aus

    http://myblog.de/acht-der-schwerter/cat/208881/0/Islam

    Der Dialog

    Ein nicht ganz wörtlich zu nehmender – aber dennoch durchaus ernst gemeinter – Vorschlag

    Mir wurde oft vorgeworfen, dass ich einen Dialog mit der islamischen Welt rundheraus ablehnen würde. Das ist absolut nicht der Fall. Ich halte Dialog für höchst wichtig und bin auch bereit, mit Erzfeinden zu reden. Ich bin nur nicht bereit, mit Leuten zu reden, die nichts zu melden haben oder beim Dialog zu lügen bzw. hinzunehmen, dass ich belogen werde.

    Deshalb hier ein Wunschtraum, wie ich mir den Ansatz zu einem echten Dialog mit der islamischen Welt vorstelle:

    Liebe Moslems,

    Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.

    Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

    Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem „Dialog“ belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem „erziehen“ zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff „Islamismus“ geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen („Islam heißt Frieden“) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung „Islam heißt Frieden“ ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach – wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!

    Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen – aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen – fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.

    Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da’Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.

    Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.

    Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen – es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid.
    Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.

    Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten „Palästina“ mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.

    Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher – vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel – fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.

    Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und – sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch – auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns – aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya – nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen – mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.

    Was also sollen wir tun?

    Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als „Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie“ an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen – aber wir möchten sie dennoch behalten.

    Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten „Gutmenschen“ leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.

    Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist – aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.

    Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten – insbesondere unsere Neonazis – in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht „mit dem Schwert“ bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell – wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir – wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden – militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.

    Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen „Schwanzvergleich“ Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich – selbstverständlich diskret – eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.

    Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.

    Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.

    Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen – das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist – sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.

    herzlichst
    Euer Feind, der „Westen“

  45. @65 D.N.REB

    Klar, aber zunächst nur über die Eltern, nicht aber über den mit dem Namen „Pinocchio“ bedachten Nachwuchs.

  46. Wer es noch immer nicht weiß:

    Mohammed war Analphabet, drum hat er auch schreiben lassen!

    Die Wurst konnte nicht einmal kontrollieren, ob sein Schreiber auch genau das, was ihm Allah über Gabriel diktiert hat, auch richtig wiedergibt!
    Freilich konnte er auch nicht lesen.

    Das muss ein „allwissender“ „Gott“ sein, der sich für seine tiefgründigen Indoktrinationsprogramme ein Geschöpfchen erwählt, das zwar männlich und bärtig, aber ansonsten nur zeugungsfähig ist!

    Quantenphysik meinen Lieben, Quantenpysik!

  47. @67 sachichdoch

    Amen, was die islamische Ideologie anbelangt.

    Der Artikel trifft die gesellschaftspolitische Wahrheit, aber eben nicht die Tatsache, daß z.B. ich täglich mit Menschen zu tun habe, die, ob Moslem oder sonstwas, zur Würgung wanken, und davon versuche ich sie als ein unbedeutender Nachfolger des Herrn Jesus Christus abzuhalten.

    Der Islam ist eine dem „Westen“ feindlich gesonnene Ideologie. Der „Westen“ ist aber auch eine mir gegenüber feindlich gesonnene Ideologie, da er alles hasst und verfolgt, was ich liebe und schätze. Der „Westen“ macht Familien kaputt, er fördert Promiskuität, will den Eltern die Kinder zwecks Indoktrination entziehen, macht Hausfrauen lächerlich und vor allem, er lästert Gott, wo er nur kann, der „Westen“.

  48. Diese verkrachte Existenz ist der beste Beweis dafür, dass der Islam ein Religion für Looser ist. Dieser Mensch repräsentiert das, was der Islam ist. Kommentar total überflüssig.

  49. Neues aus dem mohammeanischen Paradies

    Kurze, beiläufige Meldung aus Österreich:

    » Ägyptischem Dieb in Mekka rechte Hand abgehackt

    Einem Ägypter ist in Mekka in Saudi-Arabien als Strafe für einen Diebstahl die rechte Hand abgetrennt worden. Das Innenministerium teilte heute mit, der Mann habe in der Großen Moschee in Mekka, einem der heiligsten Orte des Islam, gestohlen. Die Hand wurde auf Höhe des Handgelenks amputiert.

    Diebstähle außerhalb der großen Gotteshäuser werden in Saudi-Arabien mit Auspeitschen bestraft. Auf Drogenhandel, Vergewaltigung und Mord steht in dem Land mit strenger islamischer Rechtsprechung die Todesstrafe durch Enthaupten.

    Ehebruch wird mit Steinigung geahndet.
    «
    http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F270266.html

    Was hat der Ägypter eigentlich gestohlen?
    Was sagen unsere Menschenrechtsbeauftragten?
    Noock und Beck, wenn ich mich nicht irre.

    Was meint die taz: Hat nix mit dem Islam zu tun …

    Besonders aufschlußreich: Die Stellungnahmen unserer „offiziellen Islamvertreter“. 🙂

  50. #72 boanerges (05. Nov 2007 21:13)

    „Der “Westen” ist aber auch eine mir gegenüber feindlich gesonnene Ideologie, da er alles hasst und verfolgt, was ich liebe und schätze. Der “Westen” macht Familien kaputt, er fördert Promiskuität, will den Eltern die Kinder zwecks Indoktrination entziehen, macht Hausfrauen lächerlich und vor allem, er lästert Gott, wo er nur kann, der “Westen”.“

    Da ist im Ansatz sicher vieles richtig, aber ich empfinde nicht, daß der „Westen“ eine mir feindlich gesonnene Ideologie ist.

    Ganz einfach:

    Ich bin auch „der Westen“, was immer daran auch nicht in meinem Sinn läuft.
    Warum sollte ich mich hassen.

  51. @73 karlmartell

    Wer Loser mit oo wohl schreibt
    Der hat sich ihnen einverleibt

    Super Grobi

    Poet
    Trinker
    Duellant

  52. Der Westen ist der Kapitalismus. Er bringt ungeheure Energien und Ideen hervor, hat aber auch seine Schattenseiten. Er ist die einzige fortschrittliche Gesellschaftsordnung, die funktioniert, weil sie den Menschen sich entfalten lässt. Er behandelt alles als Ware aber war das vorher anders? Natürlich ist das schlecht, auch Menschen als Ware zu betrachten, die, wenn sie niemandem auf dem Arbeitsmarkt mehr nützen, ausrangiert werden. Ist die Wüstenreligion besser? Dort werden die Menschen tatsächlich verkauft, während sie hier lediglich ihre Arbeitskraft anbieten. Hier ist der Mensch tatsächlich frei, auch persönlich. Niemand befiehlt ihm, mit einer anderen Person eine Ehe einzugehen. Schön, manche mögen das ja bedauern, weil das schlecht für die Familie ist und in vergangenen Jahrhunderten war das auch hier üblich, Eheleute nach guten Partien auszusuchen und zu hoffen, dass irgendwann die Liebe kommt. Aber ist das wirklich besser?

    Und es ist nicht der Westen, der unsere Heimat kaputt macht, in dem er auf Teufel komm raus eine fremde Kultur ins Land peitscht.

    Es sind schamlose, kulturlose, geschichtslose, würdelose, degenerierte Menschen, die sich Volksvertreter nennen aber nur eines vertreten, ihr ganz persönliches Hobby. Nennt es dioe breite Einführung der Homosexualität, das Verwischen der Unterschiede zwischen den Geschlechtern oder die Einführung einer Kannibalenreligion.

    Das ist nicht der Westen, der kaputt macht. Das ist Abschaum, der nichts mit dem Westen als Ausdruck für Freiheit etwas zu tun hat.

  53. ………. dass es sich bei dem “Referenten” um einen ehemaligen, wenn auch glücklosen Berufsboxer handelt.

    Jetzt schlägt er sich halt als Prediger durchs Leben.

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