Jenya and her mother
Jenya ist das Mädchen, das bei dem Anschlag in Israel umgekommen ist (wir berichteten). Ihre Mutter (Foto mit Jenya) schickte uns eine Email, die wir an unsere Leser und Kommentatoren weitergeben: „Dear Christine Dietrich, Ilana gave me your email address. She forwarded me a link to the article about Jenya and about her video in the German website that you posted. I just wanted to thank you for sharing Jenya’s story. Sincerely, Faina Dorfman“

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48 KOMMENTARE

  1. PI ist eine der wenigen deutschen Webseiten, die solche Berichte publizieren.
    Bei dem feigen Mordattentat in Disko Delfinarium wurden vor allem jüdische Jugendliche, die aus ehemaligen UdSSR eingewandert haben, um vor dem alltäglichen Antisemitismus zu fliehen.

  2. Man stelle sich nur einmal vor… die eigene Tochter sagt „Mama, ich gehe mit ein paar Freunden in die Disco.“

    Und das nächste das man von ihr hört ist „Ihre Tochter ist unter den Todesopfern.“

    Wahnsinn. Absolute Wahnsinn. Wenn ich mir vorstelle, dass das -eventuell- in, sagen wir, 20 Jahren meiner eigenen Tochter passieren könnte… Da wird mir einfach nur schlecht.

    Meine Nichte wird in 7 Jahren und knapp zwei Monaten 15 sein. Ich hoffe, dass ihren Eltern eine solche Katastrophe erspart bleiben wird.

  3. OT: Assyrisch Demokratische Organisation sendet Brief an den Papst

    On behalf of the Assyrian Chaldean Syriac people living in their Homeland (Iraq, Syria, Lebanon, Turkey and Iran) and Diaspora, we are writing to you to express our deep concern and growing alarm at the rapidly deteriorating situation of our people in Iraq.

    It is evident that this dramatic situation touches all Iraqi citizens. However, since the U.S. led invasion of March 2003, the escalation of violence against especially the Christians in Iraq is spreading terror and despair within this already ravaged, persecuted, and defenceless community.

    Das muß man sich mal vorstellen! Während sich alle Welt um den Frieden zwischen Kurden, Schiiten und Sunniten kümmert, geschieht an den chaldäischen Christen ein kaum mehr zu leugnender Völkermord 🙁

    Quelle: http://www.aina.org/news/20071107101537.htm

  4. Den Grünen und den Linken freut’s dass die 6 Millionen ermordeten Juden jetzt öffentlich und offiziell angezweifelt werden dürfen.

    Gerade bei den Grünen und den Linken findet man die erbittertsten Feinde Israels.

  5. Und Amnesty International und sämtliche linke Organisationen fordern immer noch lautstark den Abriss der Schutzmauer…

    🙁

  6. Nun gut, aber ich sage mir, wenn sich jemand zum Idioten machen will, und -trotz erschlagender Beweise- den Holocaust leugnen will, soll er’s doch machen. Wenn jemand dumm sein will, hat er das Recht dumm zu sein. Die Fakten sind präsent, sind bekannt, man kann sie einfach hervorholen und den Idioten damit überfahren. Es kann nicht sein, dass eine Regierung eine Meinung per Gesetz vorschreibt.

  7. Phoenix 22:15 heute:

    Lebenserfahrungen des Abdullah Y.

    Absolut sehenswert da der Bericht eine nichtgutmenschliche Sicht der Ehrenmorde vermittelt.

    Am 22. März 1983 tötete der damals 51-jährige, in Deutschland lebende türkische Arbeiter Abdullah Y. seine 24-jährige Tochter Perihan. „Warum habe ich meine Tochter getötet?“, fragt er sich unter Tränen vor der Kamera.
    Sendetermin

    Fr, 09.11.07, 22.15 Uhr

    In seiner Dokumentation geht Hans-Dieter Grabe dieser Frage nach. Dadurch erfahren wir mehr über unsere türkischen Nachbarn, Arbeitskollegen und Mitbürger und deren Probleme und Konflikte. Grabe bekam für den Film 1986 den Robert-Geißendörfer-Preis.

    Abdullah Y. kommt aus einem Dorf am Schwarzen Meer. Eine Schule gibt es nicht. In der Moschee lernt er Lesen und Schreiben, vor allem aber die Regeln und Gesetze der islamischen Religion. 1964 fährt er allein zum Geld verdienen in die Bundesrepublik. Fünf Jahre später holt er seine Frau und seine kleinen Töchter nach. Sie leben in Andernach.

    Großen Wert legt Abdullah Y. auf die Schul- und Berufsausbildung der Töchter. Alle drei werden Friseurinnen. Von den Ersparnissen baut er in der Heimat ein Haus, in dem er seinen Töchtern nach der Rückkehr in die Türkei einen Frisiersalon einrichten will. Im März 1980 verlässt seine damals 20jährige Tochter Perihan zusammen mit einer ihrer Schwestern heimlich das Elternhaus. Unverheiratet leben sie mit deutschen Freunden zusammen. Für den Vater bricht eine Welt zusammen.

    Nach türkisch-islamischen Moralgesetzen beschmutzen seine Töchter damit nicht nur ihre Ehre, sondern die Ehre der gesamten Familie, für die der Vater verantwortlich ist. Er muss dafür sorgen, dass seine Töchter bis zu ihrer Verheiratung im Elternhaus wohnen. Gelingt ihm das nicht, verliert er sein Gesicht und sein Ansehen in der türkischen Gemeinschaft. Vergeblich versucht Abdullah Y. seine Töchter zur Rückkehr zu bewegen. Eine der Töchter heiratet ihren deutschen Freund, Perihan aber weigert sich. Türken nennen sie eine Hure und den Vater einen Zuhälter.

    Aus Furcht vor Hohn, Spott und Beleidigung meidet er die türkischen Kaffeehäuser und wagt nicht mehr, in die Heimat zu reisen. Nach einem Streit tötet er Perihan in seinem Auto durch Erdrosseln und Hammerschläge auf den Kopf. Y. sagt, dass er den Tod seiner Tochter nicht gewollt habe. Das Landgericht Koblenz ist anderer Ansicht. Wegen heimtückischen und vorsätzlichen Mordes verurteilt es Abdullah Y. im April 1984 zu lebenslanger Freiheitsstrafe.

    Dokumentation von Hans-Dieter Grabe (1986)

  8. @9 – Dem Vater würde ich sogar „irgendwie“ abnehmen, daß er verzweifelt war. Immerhin hat er zugestimmt, daß seine andere Tochter einen „Ungläubigen“ heiratet. Früher hat man bei uns unbotmäßige Töchter ins Kloster oder in den Konvent gesteckt, also quasi lebend begraben. 🙁

  9. Annan will von Israel Sperrwall-Abriss [news.search.ch]
    Nach der UNO-Vollversammlung hat auch UNO-Generalsekretär Kofi Annan Israel zum Abriss seiner Sperranlage zu den Palästinenser-Gebieten aufgefordert. …

  10. @ #12 Smakager

    Warum sollte man die „normalen“ Spanier für die Taten ihrer Politikerkaste bestrafen? Die können doch nichts dafür.

  11. Man kann gar nicht soviel essen wie man kotzen möchte, wenn man sieht wie ein junges und lebenfreudiges Mädchen dem Wahnwitz eines Selbstmordattentäters zum Opfer fällt, in den Medien man aber höchstens etwas über den Täter hört. Die Kritik an der Mauer ist absurd und abstoßend, erst seit die Israelis die gebaut haben ist Anzahl der Selbstmordattentäter drastisch zurück gegangen aber auch darüber schweigen die Medien

  12. Das ist sehr nett von Jenyas Mutter, das ist wahre Größe.

    Ich glaube nicht, dass ich mich in ihrer Lage aufraffen könnte, Dank-E-Mails zu schreiben.

  13. Zu AKM 7:

    Ich bin damit einverstanden, daß es nicht sein kann (darf), daß eine Regierung eine Meinung per Gesetz vorschreibt. Ich bin aber weniger damit einverstanden, daß „wenn jemand dumm sein will, hat er das Recht, dumm zu sein.“ Bestes Beispiel Claudia Fatima Roth: Sie will unbedingt (wie wir es sehen) dumm sein (Es liegen reichlich Beweise vor). Aber sie will genau so unbedingt uns belehren, wie wir zu denken haben – und: Fakten zählen nicht.

    „Fakten, Fakten, Fakten“, sagte mal vor Jahren Helmut Markwort, Chefredakteur von Fokus, in einem Werbespot. Und da hatte er recht. Wenn wir nicht auf der Grundlage von Fakten diskutieren, können wir es lassen, überhaupt zu diskutieren, denn das würde nichts bringen.

    In letzter Zeit haben sich viele Kommentatoren hier voller Optimismus dazu geäußert, wie einfach die ganze Islamproblematik in diesem Land zu lösen wäre, wenn die Politik sich dazu entscheiden sollte, die Muslime dafür zu bezahlen, daß sie in ihre Heimat zurückkehren. Zahlen sind genannt worden, wie viel es dem Staat kosten würde, usw.

    So einfach, glaube ich, ist es leider nicht – die Fakten sprechen dagegen. Denn man braucht nur zuzuhören, was die Muslime sagen, lesen, was sie schreiben und im Übrigen den Koren zu studieren (Ich verweise noch einmal auf die Koran-Zitaten-Analyse aus Hannover (BDB), dazu auf „Das Islam-Prinzip“ und auf den „Minority Report“, den man hier rechts anklicken kann – es ist ein dicker Brocken, aber dann hat man für ein paar Tage was zu lesen).

    Die Muslime halten uns für unwürdig und führen Krieg gegen uns. Das steht in jeder Zeile von PI. Der Zähler geht bald auf 10.000 Anschläge seit dem 11. September 2001.
    Das kleine Mädchen, von dem hier die Rede ist, ist auch Opfer eines solchen Anschlags.

    Die Muslime werden nicht aufhören, sich mit allen Mitteln auf Kosten anderer auszubreiten. Das müssen sie, das steht ganz eindeutig im „heiligen“ Koran, den kein Mensch korrigieren darf. Die Muslime, die bereits in Europa sind, verstehen sich als Soldaten des Islam und werden nicht freiwillig in ihre Heimat zurückkehren, auch nicht, wenn sie dafür bezahlt würden, denn eine solche Rückkehr würde gegen ihre Aufgabe, den Islam über die ganze Welt auszubreiten und die Ungläubigen auszurotten, verstoßen.

    Ärzte können nicht mit einem Krebsgeschwür im Körper eines kranken Patienten verhandeln, denn ein Krebsgeschwür verhandelt nicht. Sie können ihn nur ausschneiden, falls es noch geht.

    Einem Patienten, der, wenn er mit dem Röntgenbild konfrontiert wird, sagt, daß er keinen Krebs hat, ist dumm und nicht mehr zu helfen, es sei denn es gelingt dem Arzt, ihm seinen wirklichen Zustand zu erklären. PI versucht seit drei oder vier Jahren, dem Patienten zu erklären, daß er Krebs hat. PI versucht, den Leuten zu erklären, daß das Islamproblem mit der bisherigen Politik nicht zu lösen ist. Wenn der Patient in Lebensgefahr schwebt, darf der Arzt keine Dummheiten ohne Einspruch stehen lassen. Die Angehörigen des Patienten – das sind wir, die Leser – auch nicht.

  14. #14

    Die Juden sehen es ja selber ein wenig Freunde sie haben…

    Also wieso ständig die Forderungen der EU berücksichtigen…

    Jeder kann nach Spanien gehen ist seine Entscheidung…

  15. #1

    Die russischen Einwanderer haben aber manchmal auch gar keine Bindung zum Judentum…

    Obwohl sie Juden sind, pöbeln diese auch orthodoxe Juden an…

    Die Partei der russischen Juden steht aber sonst dem Likud sehr nahe, alles ist nicht schlecht bei denen…

  16. PI versucht seit drei oder vier Jahren, dem Patienten zu erklären, daß er Krebs hat.

    Ja. Das ist die Aufgabe der vierten Gewalt, der Presse. Und das macht PI hervorragend.

    Die vierte Gewalt ist nicht dafür verantwortlich, Lösungen vorzuschlagen (das hat Broder einmal sehr deutlich so ausgedrückt, als man ihn danach fragte und damit hat er Recht), obwohl sie es natürlich darf.

    Die Diagnose ist Phase 1. Wir sind noch in Phase 1.

    Phase 2 (Therapie) scheint mir auch wie ein unüberwindbarer Berg. Aber es hat keinen Sinn, in Phase 1 schon aufzugeben, nur weil man sich nicht vorstellen kann, wie Phase 2 aussieht.

  17. Vielleicht sollte man in unseren linken Medien endlich über die Opfer islamischen Terrors in der Welt berichten, als sich über die Versprecher George Bush´s oder das fehlende Höschen bei Britney Spears sich auszulassen.

    Egal wo man hinschaut in der Welt, überall das selbe Problem mit den Moslems. Geburtendjihad, Terror, hohe Kriminalität vor allem gegen Nichtmoslems und Ghettoisierung.(Massenvergewaltigungen, Mord und Raub.

    Europa sollte die Finanzhilfen für die Palästinenser beenden. Es kann nicht sein das die EU mit 400 Millionen Euro jedes Jahr den Terror unterstützt.

    (allein aus Saudi Arabien kommen jedes Jahr etwa 1 Milliarde Euro)

  18. 34 Seiten mit handschriftlichen Kopien und Auflistungen, von Namen der Hintermänner, mit was sie handelten und wer sie unterstützte (Staaten und Organisationen)
    Darunter die EU, der Iran und Irak sowie Syrien.

    Aus dem Jahr 2002.

    Wie Yasser Arafat und seine Behörden
    Terror finanzieren und fördern

    Erste Ergebnisse einer Untersuchung von Dokumenten,
    die im Rahmen der Operation „Schutzwall“ gefunden wurden.

    http://berlin.mfa.gov.il/mfm/Data/11097.pdf

    .

  19. Mein Mitgefühl hat Jenyas Mutter! Ich habe vor 10 Jahren meinen Bruder verloren, wenn auch durch ganz andere Umstände! Der Schmerz ist aber derselbe, denke ich… 🙁

  20. Dear Faina,

    thank You for sending this letter to PI. Please take all our symathy and greetings to You, Your family and frieds!

    It is very good, to have also here such a kind of personal contact or bridge between Germany and Israel.

    If it comes harder to Israel, Germany or many people from Germany, mainly Christians, will stand side by side with Israel. I wish you Gods big blessings!

    Shalom!!!
    Jörg

  21. #20 Smakager (09. Nov 2007 23:24)

    „Also wieso ständig die Forderungen der EU berücksichtigen… … „

    Wer hat die EU (EWG) erfunden? Die Schweizer? 😉

    Nee, €U-Faschisten stimmt schon (historische Wahrheit, darf nicht geleugnet werden).

    » In der 2. Auflage erschien noch während des Krieges 1943 in Berlin ein Buch ‚Europäische Wirtschaftsgemeinschaft‘. Dort schrieb der damalige NS-Wirtschaftsminister Walter Funk: ‚Welchen Sinn könnte das große Blutopfer haben …, wenn nicht den, endlich einmal einen gesicherten Baugrund für eine wirklich soziale Lebensordnung in Europa zu schaffen‘. «

    http://www.doew.at/frames.php?/projekte/rechts/organisation/aula3.html

    Das Vorbild für Hitlers Juden-Holocaust: Der Völkermord an 1,5 Millionen christlicher Armenier.
    HItler: „Wer fragt heute noch nach den Armeniern?“

    Blutopfer für eine „wirklich soziale Lebensordnung“:

    http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

  22. @ Jörg
    Der Antisemitismus ist sowohl dem Christentum als auch dem Islam immanent. Beide Traditionen betrachten die Juden als Gescheiterte von Gottes erster Offenbarung. Christen glauben üblicherweise auch, die Juden hätten Christus getötet und dass sie als Juden weiter existierten, stelle eine perverse Leugnung des Heilands dar. Der Hass gegen Juden bleibt ein Produkt des Glaubens – sei er christlicher oder muslimischer Provenienz.

    Die Mutter meiner Partnerin ist eine ganz fromme Christin. Ich möchte hier nicht ausführen, was sie von den Juden hält. Sie steht mit ihrer Meinung nicht alleine in ihrer „frommen Umgebung“. Ihr müsstet die alten Tanten einmal beim Kaffeeklatsch belauschen. Man könnte meinen, man sei wieder im 14.Jahrhundert angekommen. Dass vor allem Christen an Israels Seite stehen würden, halte ich vor diesem Hintergrund für einen schlechten Scherz.

  23. #10 Weiterdenker

    @9 – Dem Vater würde ich sogar “irgendwie” abnehmen, daß er verzweifelt war.

    Ja und? Deswegen darf er auch nicht seine Tochter schächten.

    Immerhin hat er zugestimmt, daß seine andere Tochter einen “Ungläubigen” heiratet.

    Wie kommst Du denn auf so eine absurde Behauptung? In #9 steht ja wohl genau das Gegenteil.

    Früher hat man bei uns unbotmäßige Töchter ins Kloster oder in den Konvent gesteckt, also quasi lebend begraben.

    Dieser „Vergleich“ darf natürlich nicht fehlen. Da erscheint einem der Hammermörder Abdullahs gleich sympatischer, immerhin hat er seine Tochter nicht „lebendig begraben“.

    #8 Weiterdenker

    @7 – Zustimmung. Wider die Gesinnungsjustiz!

    AKM meint:
    Nun gut, aber ich sage mir, wenn sich jemand zum Idioten machen will, und -trotz erschlagender Beweise- den Holocaust leugnen will, soll er’s doch machen. Wenn jemand dumm sein will, hat er das Recht dumm zu sein. Die Fakten sind präsent, sind bekannt, man kann sie einfach hervorholen und den Idioten damit überfahren. Es kann nicht sein, dass eine Regierung eine Meinung per Gesetz vorschreibt.
    @Weiterdenker
    AKM absolut richtiger Kommentar gilt ja wohl gerade solchen linken Vögeln, die von „Gesinnungsjustiz“ schwafeln und sich damit lächerlich machen. Und das beweist Du auch im nächsten Kommentar:

    Jetzt stellen schon Gerichte historische Tatsachen fest. Übrigens ist in den USA die “Leugnung der Shoa” auch nicht strafbar.

    Wenn Du behaupten würdest: „Der Mond besteht aus Käse“, was bekanntlich Quatsch ist, warum sollen man so einen Blödsinn nicht widerlegen dürfen. Ich bin ein Anhänger der Meinungsfreiheit und gerade deshalb frage ich mich, warum ausgerechnet Lügen (Falschinformationen) in die Kategorie Meinungsfreiheit gehören sollen. Deutsche Gerichte stellen diese historischen Tatsachen nicht fest, sondern verbieten Holocaustleugner einfach nur das Lügen. Das passt Dir natürlich nicht, den hier im Vorgängerthread hast Du schon deine Maske fallen lassen:
    http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/der-tod-und-das-maedchen/
    Du ratterst hier das typisch linke „Programm“ runter:
    – Böses Israel – armer geknechteter „Palästinenser“,
    – „Abdullah muss man verstehen“,
    – „Er war ganz tolerant“,
    Natürlich darf der antrainierte Reflex nicht fehlen, wonach es bei uns ja „vergleichbare“ (?) Fälle gab (Irrelevant wie absurd sie an den Haaren herbeigezogen sind).

  24. @31 – Immer wird man falsch interpretiert … Nun ja, im angeblich freiesten Land dieser Erde (USA) darf die Shoa geleugnet werden, und hier (PI) regt sich niemand darüber auf. Im übrigen wird ja nicht die Vernichtung der Juden (und anderer Minderheiten) an sich in Abrede gestellt sondern a) die tatsächliche Anzahl und b) die Art und Weise wie das geschehen ist (industrieller Massenmord, Ernährungssituation, Krankheit und Seuchen).

  25. #32 Weiterdenker

    @31 – Immer wird man falsch interpretiert …

    Also hast Du bspw. das:
    Immerhin hat er zugestimmt, daß seine andere Tochter einen “Ungläubigen” heiratet.
    gar nicht geschrieben? In dem verlinkten Artikel steht aber genau das Gegenteil! Wo habe ich Dich also falsch interpretiert?

    Nun ja, im angeblich freiesten Land dieser Erde (USA) darf die Shoa geleugnet werden, und hier (PI) regt sich niemand darüber auf.

    In Amerika könntest Du auch in einer SS-Uniform zum Einkaufen gehen, genauso könnte Dich der Besitzer aber auch rauswerfen. Wieso schreibst Du: „angeblich freiesten Land dieser Erde“ und bemühst es gleichzeitig als „Zeugen der Anklage“?
    In Amerika hat die Meinungsfreiheit einen hohen Stellenwert, was ja wohl im krassen Gegensatz zu europäischen Dressurelite steht. Während die Linken die europäische Presselandschaft dominieren und speziell die deutsche Presse tagtäglich beweist, dass sie der ewige Steigbügelhalter des Faschismus ist, sieht es in Amerika nicht ganz so schlimm aus. Die amerikanische Presse besteht hauptsächlich aus Linken, aber liberale und konservative Medien bilden dort ein Gegengewicht. In Deutschland fehlt so eine „vierte Gewalt“ gegenüber der linken Presse (wobei langsam konservative Blogs dieses Vakuum füllen). Ehemals konservative Zeitungen wie etwa Welt oder Bild, sind ebenfalls dem Linksruck erlegen und überholen oftmals den Spiegel auf der linken Spur.
    Wenn also in Amerika einer den Holocaust leugnet, findet sich auch einer der die Wahrheit nennt. Hier in Europa sieht man aber, wie gerade die Linke in ihrer Islamverliebtheit, die alten Jud-Süß-Geschichten hervorkramen. Wer wollte den bspw. nach dem 2. WK die ersten Juden in Deutschland umbringen? Es waren Linke und als Opfer ihres Anschlags hatten sie sich ausgerechnet jüdische KZ-Überlebende rausgesucht.

    Im übrigen wird ja nicht die Vernichtung der Juden (und anderer Minderheiten) an sich in Abrede gestellt sondern a) die tatsächliche Anzahl und b) die Art und Weise wie das geschehen ist (industrieller Massenmord, Ernährungssituation, Krankheit und Seuchen).

    Dann erzähl es uns doch mal. Vielleicht erkennen wir ja dann, dass deine „Meinung“ auch der Wahrheit entspricht.

    OT:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,516631,00.html

  26. #30 Frek Wentist

    Da hast du absolut recht! Es gibt überall solche und solche. Es ist nur schlimm, daß auch in der Gemeinde ein solcher antismeitischer Geist tobt, dieser Geist wird immer noch nicht geistlich angegangen und dieser „Feind“ muß vollständig „getötet“ werden, soll heißen Antisemitismus muß offenbar werden, die Notwendigkeit erkannt werden und dann gehört er ans Kreuz von Golgatha – das ist der Weg wie man davon loskommt.

    Ich habe eine gute Nachricht für dich: Der Feind in Deutschland und ganz Europa tobt, weil nämlich ausgerechnet Deutschland noch zu einem riesen SEGEN für Israel sein wird. Wir geben nicht auf und werden gegen Antijudaismus kämpfen, es ist ein GEISTLICHER Kampf, der an himmlischen Orten entschieden wird. Jedes Gebet, daß an Jeshua (Jesus) gerichtet wird, daß es in Deutschland geistlich wieder besser wird, und das die Gemeinden und Kirchen Buße tun über ihre träge, laue und antisemitische Haltung, trägt dazu bei, daß dieser Kampf gewonnen und gehalten wird. Gott ist immer noch der HERR im Himmel und was Gott bestimmt, hat Auswirkung auf die ganzen Welt.

    Jes 42,13 Der HERR zieht aus wie ein Held, wie ein Kriegsmann kommt er in Eifer; laut erhebt er das Kampfgeschrei, zieht wie ein Held wider seine Feinde.

    Damit ist KEIN Krieg in diesem Sinne gemeint, sondern ein Krieg gegen falsche Geister, Meinungen, Vernünfteleien, geistliche Gedankenfestungen, die sich gegen Gottes Absichten erheben – und HALLELUJAH! – der Mann im Himmel entscheidet und kennt schon ihren Ausgang!

    So gilt das Wort aus Jesaja 8. Vers 9:

    Tobt, ihr Völker, ihr müsst doch fliehen! Höret’s alle, die ihr in fernen Landen seid! Rüstet euch, ihr müsst doch fliehen; rüstet euch, ihr müsst doch fliehen!Beschließt einen Rat und es werde nichts daraus; beredet euch und es geschehe nicht! Denn hier ist Immanuel!

  27. @33

    Zum Ehrenmord: im Artikel steht doch, daß er zwei Töchter hatte und daß davon eine ihren deutschen Freund geheiratet hat.

    Die USA halte ich für nicht wirklich frei; leider sind im Nachgang von 9/11 manche freiheiten (unnötigerweise) eingeschränkt worden bzw. hätten eingeschränkt werden sollen.

    Über die Shoa habe ich mir kein abschließendes Urteil gebildet, ich kenne die Positionen der Parteien. Daher würde ich es begrüßen wenn es mit Hilfe der heutigen Möglichkeiten der Forensik eine neutrale Untersuchung geben würde.

  28. @Frek Wentist

    Es ist aber eindeutige Tatsache! Die einzigen, die eindeutig an Israels Seite stehen sind konservative Christen mit transatlantischer Ausrichtung und die Antideutschen.

    Allerdings gibt es auch Christen, die Gegner Israels als jüdischer Staat sind. So z.B.:

    I. Friedensbewegung bzw. linkes protestantisches Establishment

    II. Judenmissionare vor allem aus manchen Freikirchen

    III. Schismatische Abspaltungen der RKK im Geiste von Lefebvre

    Allerdings ohne Namen zu nennen gibt es prozentual mindestens ebensoviele Juden, die Israel als jüdischen Staat ablehnen und dem Mordmusel in die Hände arbeiten. Das ist kein alleiniges christliches Problem.

  29. #36 Goldfasan

    Das stimmt soweit, wobei die Punkt I.) erwähnten Friedensbewegten meist KEINE gläubigen Christen sind, sondern christliche eingefärbte Humanisten.

    Zu Punkt II: ich kenne mich gut aus in den Freikirchen, ich kennen keine sogenannten „Judenmissionare“, die auch gleichzeitig gegen Israel wären, das ist Humbug. Wie hier das Wort „Mission“ verstanden wird, ist in Bezug auf Israel auch so gar nicht anwendbar. Christen aus Freikirchen sind meistens im Versöhnungsdienst an Israel tätig, wie auch viele Landeskirchler, und das ist ja auch gut so. Wir deutschen Christen haben ja auch doppelten guten Grund dazu, Israel Gutes zu tun.

    Der Rabbi gestern in Köln meinte unter Beisein vom Ministerpräsidenten und der Prominenz: „Ein Volk, daß so viel Leid über das andere gebracht hat, daß muß/soll als Sühne auch in gleicher Weise und mit schwerwiegendem Gewicht auch Gutes an ihm tun“.

    Es ist eine gute Chance, wenn deutsche Politiker, die seit über 50 Jahren geäußerte Zustimmung zur Existenz Israels auch in Sachen Iran einmal praktisch in die Tat umsetzen kann. Dazu gehört der sofortige Stop der ausufernden Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und Iran. Nur so kann man Frau Merkel wirklich ernstnehmen, nur so schließt sich die Kluft zwischen Gesagtem und Beteuertem und der gelebten Realität!

    Erbe und Antwort auf die Tage Hitlers und den Krieg ist eben nicht, wie die Friedensbewegung meint: „Nie wieder Krieg“ sondern „Nie wieder Hitler/ den Bösen an die Macht“ und statt dem „Tod dem Juden“ nun „Schutz aller Juden“. Wenn Deutschland es nicht schafft, schon in Kleinigkeiten sich schützend vor Israel zu stellen, wie kann es dann handeln, wenn die militärische Bedrohung akut ist. Die vornehmste Aufgabe Deutschlands ist aber der chutz Israels – und wehe es verpaßt diese Aufgabe, dann geht dieses Land unter das Gericht Gottes und Deutschland ist dann auch nicht mehr zu helfen.

    Ohne das Eingreifen der Amerikaner hätte Hitler heute wahrscheinlich halb Europa unter Kontrolle, und die Befreiuung verdanken wir den Amerikanern, die eben auch Afganistan und den Irak befreit hatten, wenn auch nicht mit der islanischen verdrehten Mentalität gerechnet haben…

    Deutschland gehört daher – nicht als „Muß“, sondern aus Überzeugung – an die Seite Israels und der USA!

  30. Ich bin allen Menschen aufgeschlossen, die ihren Glauben (besser: ihre Religion) nicht prostituieren oder sogar gewaltsam verbreiten.

    Es ist alles so verwirrend:
    AI, selbsternanntes Gutmenschzentrum der Welt, kritisiert ausgerechnet die Israelis, deutsche Htels, äh Gefängnisse, aber über wirklich üble Sachen wird nicht berichtet/geurteilt.

    Genauso wie auch Greenpeace, WWF, Grüne, UNO usw., ist auch AI ein Haufen von bigotten, bösartigen Egoisten.

  31. #35 Weiterdenker

    Zum Ehrenmord: im Artikel steht doch, daß er zwei Töchter hatte und daß davon eine ihren deutschen Freund geheiratet hat.

    Zitat #10:
    Immerhin hat er zugestimmt, daß seine andere Tochter einen “Ungläubigen” heiratet.
    Zitat Phoenix:
    Im März 1980 verlässt seine damals 20jährige Tochter Perihan zusammen mit einer ihrer Schwestern heimlich das Elternhaus. Unverheiratet leben sie mit deutschen Freunden zusammen. Für den Vater bricht eine Welt zusammen.
    Nach türkisch-islamischen Moralgesetzen beschmutzen seine Töchter damit nicht nur ihre Ehre, sondern die Ehre der gesamten Familie, für die der Vater verantwortlich ist. Er muss dafür sorgen, dass seine Töchter bis zu ihrer Verheiratung im Elternhaus wohnen. Gelingt ihm das nicht, verliert er sein Gesicht und sein Ansehen in der türkischen Gemeinschaft. Vergeblich versucht Abdullah Y. seine Töchter zur Rückkehr zu bewegen. Eine der Töchter heiratet ihren deutschen Freund, Perihan aber weigert sich. Türken nennen sie eine Hure und den Vater einen Zuhälter.
    Aus Furcht vor Hohn, Spott und Beleidigung meidet er die türkischen Kaffeehäuser und wagt nicht mehr, in die Heimat zu reisen. Nach einem Streit tötet er Perihan in seinem Auto durch Erdrosseln und Hammerschläge auf den Kopf.

    Weil er „nur“ die unverheiratete Tochter tötete, kann man da nicht eine „Zustimmung zur Ehe der anderen Tochter“ reininterpretieren.

    Die USA halte ich für nicht wirklich frei; leider sind im Nachgang von 9/11 manche freiheiten (unnötigerweise) eingeschränkt worden bzw. hätten eingeschränkt werden sollen.

    Das ist doch wohl ein schlechter Scherz. Wenn die Amis auch mal:
    – Demonstrationen gegen die Islamisierung verbieten und Demonstranten niederknüppeln lassen,
    – islamische Hasstiraden legalisieren und gleichzeitig Islamkritiker per Gesetz zum Schweigen bringen wollen,
    dann werde ich Dir sofort zustimmen. Als Kohl in den 80ern eine poplige Volkszählung machte, ist die Linke ausgetickt und sah schon das „Vierte Reich“ kommen. Wenn die Linke an der Macht ist, drückt sie selber die Beschneidung der Grundrechte durch. Wenn man mal den deutschen Michel mit dem Ami vergleicht, sieht man ja wohl eher, dass wir jeden Dreck fressen.

    Über die Shoa habe ich mir kein abschließendes Urteil gebildet, ich kenne die Positionen der Parteien.

    Zuerst bist Du ein Skeptiker der Shoa und wenn man deine Meinung dazu wissen will, kommt nichts.

    Daher würde ich es begrüßen wenn es mit Hilfe der heutigen Möglichkeiten der Forensik eine neutrale Untersuchung geben würde.

    Hat doch Adolfmachmirdendschihad während seiner Holocaustleugnerkonferenz auch gesagt?

    #36 Goldfasan

    Es ist aber eindeutige Tatsache! Die einzigen, die eindeutig an Israels Seite stehen sind konservative Christen mit transatlantischer Ausrichtung und die Antideutschen.

    Sehe ich nicht ganz so. Wir haben hier viele konservative User, die nichts mit der Kirche am Hut haben, aber trotzdem an der Seite Israels stehen.

  32. # 7 AKM

    Es kann nicht sein, dass eine Regierung eine Meinung per Gesetz vorschreibt.

    Das kann, wie man sieht, leider schon sein, aber es ist kindisch. Historische Fakten festzustellen ist Aufgabe der Wissenschaft, nicht des Gesetzgebers.

    Darüher hinaus ist es auch völlig kontraproduktiv. Ich kenne beispielsweise niemanden, der die Schlacht von Hastings im Jahre 1066 leugnet. Aber würde jetzt ein Gesetz beschlossen, das diese Leugnung bei schweren Strafen verbietet, dann würden wohl viele Menschen skeptisch werden und denken: „Was ist faul an der Sache, daß man sie nicht leugnen darf?“.

  33. Es ist gut, den Opfern palästinensischer Terroristen ein Gesicht zu geben. Es macht mich wütend auf diese Menschen, die Hoffnungen zerschlagen und Generationen von Menschen auslöschen. Was hätte alles aus diesem Mädchen werden können? Die Terroristen ermorden ja nicht nur den unmittelbar betroffenen Menschen, sie ermorden gleichsam auch deren Kinder, Enkelkinder usw.. Man stelle sich mal vor, es würde die eigene Freundin, Schwester, Tochter, Enkelin zerfetzen und dann erinnere man sich daran, dass die deutsche Bundesregierung diesen Terror mit Geld unterstützt. Wiegt das die Subventionierung von U-Booten auf, Mörder zu finanzieren? Ich glaube nein.

  34. @weiterdenker
    Viele streng orthodoxe Juden lieben Israel. Einige Chassidim darunter Naturei Karta lehnen Israel ab. Diese merkwürdige und verräterische Sekte representiert aber nicht die jüdische Orthodoxie, sondern ist eine Randgruppe.

    @Jörg
    Wir haben bei uns die Regel, daß keiner keinen missioniert. Sonst könnten wir gar nicht zusammenarbeit. Missionierungsversuche vergiften das christlich jüdische, aber auch das Klima zwischen den verschiedenen christlichen Konfessionen.

  35. @40

    Zum Ehrenmord:
    „Eine der Töchter heiratet ihren deutschen Freund, …“

    Sicher nicht ohne väterliche Zustimmung, das ist für den Vater sicher das kleinere Übel, entschuldigt natürlich die Bluttat nicht.

    Freiheit in den USA:
    Nun, wenn man sich vergegenwärtigt, was im USA Patriot Act steht können einem schon Zweifel kommen.

    http://en.wikipedia.org/wiki/USA_PATRIOT_Act

    Zur Shoa:
    Ich „leugne“ gar nichts – darf ich ja auch gar nicht (§130 StGB). Zum anderen bedeutet „leugnen“ etwas wider besseres Wissen zu negieren. Und ich weiß es nicht besser weil es eben auch verboten ist das Thema überhaupt kritisch zu hinterfragen, unabhängig vom Ergebnis. Die Shoa ist somit zum Dogma erhoben. Ich halte das so wie #41 – Roger McLassus. Denkverbote sind kontraproduktiv und eine Beleidigung. In den USA derzeit aktuell: Kreatonisten (es gab hierzu auch schon ein Urteil aus den 20er (?) Jahren).

  36. @43
    Glaube ich gerne; soweit mir bekannt wird der Staat Israel abgelehnt, da dieser eine Gotteslästerung darstellt – der Messias ist ja noch nicht erschienen und dies ist Voraussetzung für das Entstehen eines jüdischen Staates. Bitte korrigieren falls ich mich irre.

    Im übrigen sind radikal-orthodoxe Juden genauso schlimm und weltfremd wie die Gegenseite, wenn auch geringer an Zahl.

  37. #41 Roger McLassus
    Darüher hinaus ist es auch völlig kontraproduktiv. Ich kenne beispielsweise niemanden, der die Schlacht von Hastings im Jahre 1066 leugnet. Aber würde jetzt ein Gesetz beschlossen, das diese Leugnung bei schweren Strafen verbietet, dann würden wohl viele Menschen skeptisch werden und denken: “Was ist faul an der Sache, daß man sie nicht leugnen darf?”.

    Bestens formuliert!

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