Erneute Krawalle „Jugendlicher“ in den Banlieues

Banlieues
Die Freuden der multikulturellen Bereicherung durfte die französische Hauptstadt am Wochenende wieder in vollen Zügen genießen. Zwei „Jugendliche“ waren mit einem gestohlenen Motorrad (ohne Helm!) auf einen Streifenwagen geprallt und dabei ums Leben genommen. Darüber waren 50-100 andere „Jugendliche“ dermaßen betroffen, dass sie gar nicht anders konnten, als Autos anzuzünden, eine Polizeiwache mit Molotow-Cocktails anzugreifen und mindestens 21 Polizisten und Feuerwehrmänner zu verletzen.

So ähnlich kann man es heute in den Medien zum Beispiel hier oder hier lesen. Dass es sich bei den Randalieren mit Sicherheit um moslemische Zuwanderersprösslinge aus Nordafrika gehandelt hat, wird politisch korrekt mit keinem Wort erwähnt, kann aber wegen der Örtlichkeiten und der ungeheuren Brutalität der „Jugendlichen“ als Tatsache angenommen werden.

Nach dem Tod der 15 und 16 Jahre alten Jungen (…) steckten Bewohner der Vorstadt Autos und Mülltonnen in Brand, verwüsteten zwei Polizeiwachen und Geschäfte.

In dem Pariser Vorort Sarcelles zündeten Dutzende Jugendliche eine Polizeiwache an. Die Jugendlichen bewarfen die Wache mit Molotowcocktails und feuerten auch Schüsse auf die Polizisten in dem Gebäude ab. Ein Beamter wurde nach Angaben eines Sprechers der Polizeigewerkschaft mit einer schweren Gesichtsverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Polizist hatte versucht, mit den Angreifern zu verhandeln.

Auch N 24 berichtet ganz pc über die Ausschreitungen in dem Pariser Vorort:

Erste Hinweise auf den Täterhintergrund haben wir im Gutmenschenblätterwald aber doch gefunden. Rp-online verrät den Namen des Bruders eines des Getöteten: Omar Sehhouli und noch mehr:

Rund sechs Stunden nach Beginn der Ausschreitungen hatte sich die Lage vorerst beruhigt. Vorerst. Die Pariser Vorstädte sind sozialer Brennpunkt. Immer wieder flackert Gewalt auf. Vor zwei Jahren kam es zu den bisher schlimmsten Ausschreitungen, die Frankreich an den Rand einer Staatskrise drängten. Drei Wochen lang beteiligten sich Nacht für Nacht vor allem Jugendliche aus Einwandererfamilien an einer Orgie der Gewalt.

Auch Focus berichtet:

Omar Sehhouli, der Bruder eines der getöteten Jugendlichen, sagte, er wolle, dass „alle verantwortlichen Polizisten verurteilt werden“. Für ihn sind die Ausschreitungen keine Gewalt, sondern „die Wut, die sich ausdrückt“. Die Namen der Getöteten gab er als Moushin und Larami an.

(Spürnasen: Phygos, Tarsuin, Thomas E., Koltschak, Phygos, Martin und Xrist)